Der seit Wochen durch die bayrischen Alpen streifende Braunbär “Bruno” (Codenamen: JJ1) ist gestern Nacht wieder in Bayern aufgetaucht. Auf einer Wiese in Klais im Landkreis Garmisch-Partenkirchen riss er sechs Schafe. Während in Österreich der Abschussbefehl gegen Meister Petz wieder aufgehoben wurde, bleibt die bayrische Landesregierung bei ihrer harten Linie.
Schließlich hat Ministerpräsident Stoiber in einem Interview den Unterschied zwischen “Normalbär”, “Schadbär” und “Problembär” ziemlich genau auf den Punkt gebracht. Die Realsatire, die schon seit Tagen als mp3-Datei durch das Internet geistert und für Belustigung sorgt, ist jetzt auch von jedem beliebigen Handy oder Telefon zum Festnetztarif abhörbar.

Neben dem Stoiber-Gestammel zum Bären gibt es im Anschluss auch gleich die berühmte Transrapid-Rede des CSU-Vorsitzenden zu hören. Übrigens: Im Wahlkampf 2003 hat die CSU als Fanartikel tatsächlich einen “Stoibär” (35 cm hoch, aus Plüsch und abwaschbar) in ihrem Online-Shop angeboten. Leider ist er aus dem Katalog verschwunden, nur der Pappkamerad (in Originalgröße) auf dem Bild ist dort für 40 Euro noch zu haben.
Was hat denn dieser komische Klumpen (Stein?) in der Hand (siehe Foto) mit dem Artikel zu tun?
P.S.: Bei den Tags ist ein Tippfehler: “Stober” statt “Stoiber”.