Readers Edition Werden Sie Reporter!



Blog

Berlin, Berlin: Workshop nach dem ersten Monat

Samstag, den 8. Juli 2006 um 20:17 Uhr von Christine Liebhardt
NZ-Mitarbeiter und Moderatoren bei der Arbeit: Gerd Stodiek, Christine Liebhardt, Phil von Sassen, Flo Siebeck, Philip Dönhoff, HM Winkler, Dr. Michael Maier, Flo Surek, Peter Schink.

Während ich meinen Milchkaffee trinke, prasselt draußen gerade ein Platzregen auf die Stadt nieder, und der Wind lässt die sattgrünen Blätter der Bäume vor unserem Haus an mein Fenster klatschen. BeimRE Moderatoren-Workshop in Berlin am letzten Wochenende (1./2. Juli 2006) hatten wir mehr Glück mit dem Wetter: an beiden Tagen wurde die Hauptstadt von wunderschönem Sommerwetter regiert.

Was natürlich nicht bedeutet, dass wir uns in die Sonne und damit auf die faule Haut gelegt hätten. Nach einem ersten informellen Treffen im Prater-Biergarten am Freitag gingen wir nach einem gemeinsamen Frühstück Samstag morgen (mehr oder weniger) munter an die Arbeit. Ort des Geschehens war der Konferenzraum der Netzeitung, in dem sich Projektleiterin Solveig Grothe, der inzwischen leider andernorts beschäftigte Inititator der RE, Peter Schink, IT-Guru Ollie Löschke (einzig passende Formulierung, Gerd!), acht Moderatoren und Philip Dönhoff, Geschäftsführer der Netzeitung, eingefunden hatten. An diesem und dem darauf folgenden Tag nahmen wir uns die beiden großen Themenbereiche Technisches und Redaktionelles vor und sammelten und diskutierten jede Menge Ideen zur Weiterentwicklung der Readers Edition. Entstanden ist daraus eine einige Meter lange To-Do-Liste voller Ideen, die wir abschließend am Sonntag auch mit Dr. Michael Maier, dem Chefredakteur der NZ, besprachen. Ein bisschen Zeit zum Fußball-Kucken hatten wir zwischendrin aber auch noch.

Wir wollen mehr!
Zentrales Thema während des Workshops war immer wieder die Frage, wie wir den Bekanntheitsgrad der Readers Edition steigern und potentielle Autoren dazu motivieren können, Artikel zu schreiben. Um die Kommunikation zwischen Autoren und Moderatoren zu verbessern, sind offene Chat-Sitzungen geplant, in denen die Moderatoren regelmäßig unterstützend zur Verfügung stehen sollen. Auch Stammtische mit den Moderatoren (vorläufig nur in Berlin und Frankfurt) sind angedacht.

Um nicht nur mehr, sondern auch qualitativ hochwertige Artikel zu bekommen, wollen wir auch besser kommunizieren, welche Art Beiträge auf der Readers Edition veröffentlicht werden soll. Denn über eines sind wir uns alle einig: wir wollen eine Nachrichtenseite bleiben und ein Bürgerjournalismus-Projekt sein, kein Kommentar-Blog und keine PR-Seite. In der RE sollen vor allem Nachrichten erscheinen, die nicht unbedingt auf anderen Plattformen zu finden sind. Um dies umzusetzen, wollen wir unseren Artikel-Guide weiter ausbauen und eine Art Schreibworkshop entwickeln. Als weiteren Anreiz werden wir künftig regelmäßig für jedes Ressort einen Artikel des Monats küren. Diese werden dann auch in der Netzeitung erscheinen und dementsprechend entlohnt werden. Einmal im Jahr soll es schließlich auch eine größere Veranstaltung geben, bei der die besten Artikel ausgezeichnet werden.

Work in Progress
Auch im technischen Bereich haben wir so einiges an Ideen zusammengetragen und teilweise auch schon umgesetzt. Seit Mitte der Woche gibt es eine Moderatoren-Seite mit Profil und E-Mail-Adresse der Moderatoren, um die Kontaktaufnahme für die Autoren zu erleichtern. Außerdem arbeitet Ollie u.a. an einem Warn-Tool für kritische Artikel und einer Bilderschau.

Moderatorenintern hat sich ebenfalls einiges getan. Wir alle empfanden das Wochenende als tolle Gelegenheit, uns gegenseitig besser kennen zu lernen und haben die Möglichkeit, auch mal von Angesicht zu Angesicht über die Readers Edition zu kommunizieren, sehr geschätzt. Und damit auch weiterhin eine gute interne Kommunikation gewährleistet ist, werden wir uns zukünftig wöchentlich zur „Redaktionskonferenz“ treffen sowie im Vierteljahres-Rhythmus weitere Moderatoren-Workshops in Berlin abhalten.

Zu guter Letzt
Es war ein tolles, produktives, super organisiertes, sonniges Wochenende, das einen Riesen-Beitrag nicht nur für die Weiterentwicklung der RE, sondern auch für unsere Identifikation mit dem Projekt und als Team geleistet hat. Viele Ideen sind schon umgesetzt worden, und an den restlichen Baustellen arbeiten wir fleißig weiter - und freuen uns natürlich immer über Feedback Eurerseits.

Jetzt muss nur noch das Wetter wieder besser werden.

Kleine Bilderschau zum Treffen

  • diesen Artikel drucken
  • E-Mail This Post/Page
4.0
  • derzeit 4.00 Sterne
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
 
 

Schlagwörter

Share it!

9 Reaktionen zu “Berlin, Berlin: Workshop nach dem ersten Monat”

Kommentare für diesen Artikel als RSS-Feed abonnieren.

  1. marc

    am 9. Juli 2006 um 10:06 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich verstehe die Aufregung gar nicht: Für die Netzeitung hat sich doch die neue Aufmerksamkeit, Links und dergleichen schon gelohnt, oder?

    Und wenn es mit den kostenlosen Schreiberlingen doch nicht klappt, was solls? Irgendeinen anderen Weg wird die Netzeitung schon noch finden zu überleben, oder?

  2. Prospero

    am 9. Juli 2006 um 19:14 Uhr | Link | Kommentar melden

    Aufregung? Welche Aufregung? Da wurden halt einige Ziele festgesteckt die vor einem Monat noch nicht klar waren bzw. sich aus dem einen Monat ergeben haben.
    Allerdings sehe ich arge Probleme wenn sich die RE in Zukunft nur noch an exklusives Material halten möchte - es sei denn sie möchte gezielt den Bereich “Lokales” wachsen, blühen und gedeihen lassen wenn es um aktuelle News geht oder sie bringt dann in Zukunft jede Menge toll geschriebener Essays und Reiseberichte.
    Mag ja sein, dass jemand ganz tolle Kontakte zu Medienleuten hat, die einen dann zum Interview über die aktuelle Situation des Konzerns einladen - ich hab die als Bürgerjournalist nicht und darin sehe ich auch nicht unbedingt meine Aufgabe.
    Und das mit dem “Nicht-Kommentarblog-sein-wollen” ist doch ganz einfach zu handhaben: In Wordpress Kommentare ausschalten wenn man keine haben will, fertig. Andererseits will man aber offen für Meinungen sein - da passt was nicht so ganz zusammen.
    Es ist halt so, dass zu einem Artikel auch Kommentare hereintrudeln. Man kann die aber schließen wenns einem zu bunt wird und die Poster vom Thema abkommen was eindeutig eine Aufgabe der Moderatoren ist. Na ja. Ist schon klar, dass man für dieses Projekt einen verhältnismäßig langen Atem haben muss. Ich hoffe mal, dass das allen klar ist.
    Natürlich hege ich Sympathien fürs Projekt, aber an der Durchführung muss man noch gewaltig tweaken glaube ich…
    Ad Astra

  3. Christine Liebhardt

    am 9. Juli 2006 um 21:08 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Prospero: Das mit dem “(Nicht-)Kommentarblog” muss ich jetzt in der Halbzeit doch schnell klar stellen, nicht, dass das noch von anderen missverstanden wird. Ich meinte nicht, dass wir keine Kommentare zu den Artikeln wollen - im Gegenteil, davon lebt doch ein Projekt wie die RE. Wir brauchen diesen Dialog, und er soll auf jeden Fall erhalten bleiben. Nein, worum wir uns Sorgen machen, ist die Artikelart “Kommentar”, in dem der Autor seine persönliche Meinung kundtut. Vor ein paar Wochen hatten wir eine Phase, in der fast nur Kommentare auf unserem Desk gelandet sind - die dann oft auch noch unfundiert, polemisch oder beleidigend (oder alles zusammen) waren. Natürlich gehören zu gutem Journalismus auch gute Kommentare, doch er kann nicht ausschließlich oder zum überwiegenden Teil aus solchen bestehen.

    Thema exklusives Material: Ich weiß jetzt nicht so genau, wie Du darauf kommst. Wir haben uns am Wochenende natürlich auch über das Thema Zweitverwertung unterhalten und waren uns einig, dass wir prinzipiell nichts dagegen haben; die Rechte müssen jedoch dann noch beim Autor liegen. Übrigens sehen wir gerade im Bereich Lokales die Chance, interessanten Themen eine überregionale Plattform zu geben, die sonst außerhalb der Regionalzeitungen nie eine Chance gehabt hätten. Was der Grund ist, weshalb wir diesen Bereich tatsächlich verstärkt fördern möchten.

    So, und jetzt wieder Fußball!

  4. Florian Surek

    am 11. Juli 2006 um 21:02 Uhr | Link | Kommentar melden

    Naja, besser spät als nie hier noch mein Senf ;)

    Das Treffen hat sich aus meiner Sicht auf jeden Fall ausgezahlt. Wir haben viele Gedanken zur Zukunft der Readers Edition ausgetauscht und haben aus meiner Sicht einige sehr gute Sachen auf den Weg gebracht. Ich denke, das Projekt wird noch sehr interessanter werden, als es ohnehin schon ist und freue mich schon auf alles, was da noch kommt :)

  5. Mary Ann Christen-Meyer

    am 12. Juli 2006 um 20:34 Uhr | Link | Kommentar melden

    Hallo,

    wieso macht man nicht eine eigene Rubrik “Glosse/Kommentar” sowie
    ebenfalls eine Rubrik “Reportage”? Dann weiß jeder gleich, dass
    diese Formen der Berichterstattung ebenfalls gefragt sind. Reportagen
    müssen sich ja nun nicht immer nur mit tagespolitischen Themen
    befassen. Es gibt durchaus Interessanteres, über das ebenfalls
    geschrieben werden sollte.

    Ich hatte ehrlich gesagt zuletzt den Eindruck, dass hier überwiegend
    Texte zu Themen erschienen sind und erscheinen, die man
    eigentlich überall findet. Eigene Themen sind eher nicht
    gefragt.

    Auch bei der “politischen Ausrichtung” ist mir so einiges unklar.
    Leider muss dieses Thema heutzutage angesprochen werden, da
    fast überall nur noch der Mainstream zugelassen wird.
    Objektive Berichterstattung ist dem Neoliberalismus zum
    Opfer gefallen.
    Normalerweise sollte Pressefreiheit alle Sichtweisen zulassen.
    Gerade für Kommentare, Glossen aber auch Reportagen
    ist das wichtig, denn sie beinhalten schließlich eine eigene
    Meinung.

    Ich habe den Eindruck, dass hier eher in Richtung
    Mainstream ausgewählt wird. Mir sind die meisten Beiträge
    zu langweilig und nichtssagend. Sie bringen nichts Neues,
    mir fehlen da Ideen. Auch aus der Bewertung werde ich
    nicht so richtig schlau. Wer entscheidet denn, ob ein
    Beitrag gut oder weniger gut ist?

    Wenn das lediglich die Leser tun, dann brauche ich ja
    nur möglichst viele Bekannte zu mobilisieren, die mir
    ihre Stimme geben - unabhängig von der Qualität.
    Das haben wir schon bei fast allen Abstimmungen in
    den professionellen Medien (Grand Prix etc.). Da geht
    es dann nur nach Sympathie, Anitpathie, politischer
    Einstellung, Vitamin B etc.

    In der heutigen Zeit haben gute Leute, die das falsche
    Parteibuch haben und ihre Meinung auch noch öffentlich
    vertreten, absolut keine Chancen mehr.

    Daher findet man in den gängigen Medien - ganz gleich, ob
    TV, Radio, Zeitungen oder Zeitschriften - auch überwiegend
    nur noch Verdummungsjournalismus vor. Die eigentliche
    Aufgabe, nämlich die Menschen aufzuklären, ist hinfällig
    geworden. Alles ist austauschbar.

  6. Mary Ann Christen-Meyer

    am 12. Juli 2006 um 20:38 Uhr | Link | Kommentar melden

    Wie bekommt man etwas gelöscht, wenn es doppelt angekommen ist?

  7. Christine Liebhardt

    am 12. Juli 2006 um 23:29 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Mary Ann: Wir haben uns für den Moment gegen eine eigene Rubrik “Kommentar” entschieden, da wir ohnehin schon sehr viele Kommentare bekommen und eigentlich Informationsplattform bleiben wollen, nicht Meinungsseite (siehe diesbezüglich auch meine Antwort an Prospero). Wir haben auch überhaupt nichts gegen Glossen, doch die meisten waren bislang so polemisch und beleidigend, dass wir sie nicht veröffentlichen konnten.

    “Eigene Themen sind eher nicht gefragt.”
    Im Gegenteil! Wir freuen uns wahnsinnig, wenn wir journalistische Texte bekommen, die Nachrichtenwert haben, interessant sind und die sonst vielleicht nirgends aufgetaucht wären. Wir können allerdings nur Texte veröffentlichen, die die Autoren auch schreiben - kommt nur Mainstream rein, können wir nur Mainstream rausgeben. Die Themenwahl geschieht schließlich durch die Autoren. Dasselbe gilt für Reportagen - wenn wir lesenswerte Texte bekommen, dann veröffentlichen wir diese auch. Hier im Wiki gibt es übrigens eine Liste der Artikel, die wir nicht veröffentlicht haben, sowie eine kurze Begründung.

    “Normalerweise sollte Pressefreiheit alle Sichtweisen zulassen.”
    Was wir tun, solange dies im Rahmen des Pressekodex geschieht - und solange eine eigene Sichtweise als solche gekennzeichnet wird. Die politische Ausrichtung der RE, wenn es sie denn geben sollte, wird immer gerade so divers sein wie ihre Autoren, die die Beiträge schreiben, und ihre Leser, die sie bewerten.

    Die Beitragsbewertung findet tatsächlich ausschließlich durch die Leserbewertung statt. Es wäre schade, wenn manche Autoren das Bedürfnis haben sollten, diese zu manipulieren.

    Der doppelte Kommentar müsste jetzt auch gelöscht sein, hoffe ich.

  8. Frank Hamm

    am 13. Juli 2006 um 06:45 Uhr | Link | Kommentar melden

    Manipulation der Beitragsbewertung: Wird es immer geben. Ich sehe es als Autor einfach als schnelles Feedback, wie mein Beitrag ankommt (ohne dass gleich ein Kommentar geschrieben werden muss). Ich sehe es ebenfalls sportlich: Gedopt wird immer, Hauptsache die große Masse bleibt sauber - auch wenn es beim Radsport momentan Zweifel daran geben könnte :-)

    Sichtweisen: Bisher gab es bereits ein paar Beiträge, die eine “ungewohnte” (im Vergleich zum Mainstream) Sichtweise vertraten, worüber ich mich gefreut habe. Auch wenn ich die Sichtweise vielleicht nicht teilte. Je eher / mehr die Autoren solche Beiträge schreiben, desto eher / mehr kommen solche Beiträge auch rein. Gilt auch für “Eigene Themen”. Und schon muss ich mir als Autor an die eigene Nase fassen :-)

    @Christine: Wie sieht es denn mit dem Aspekt “Profitcenter” des Projektes RE aus? Wurde auch darüber gesprochen? Derzeit ist RE für die Netzeitung doch ein reines Costcenter. Gibt es da bereits Vorstellungen, wie es mittelfristig aussehen soll (z.B. Werbeeinnahmen)? Oder ist die Vorstellung: Kosten für NZ bleiben im Rahmen (z.B. techn. Infrastruktur), RE ist ein “Imagecenter” für die NZ?

  9. Philip Dönhoff

    am 14. Juli 2006 um 16:53 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Frank: Ja, jetzt in der Aufbauphase wird die Readers Edition ausschließlich von der Netzeitung finanziert. Tatsächlich ist es dadurch zunächst ein reines Costcenter (übrigens nicht nur für die Netzeitung, sondern auch für die engagierten Moderatoren, die zwar keine direkten materiellen Kosten haben, die jedoch ihre kostbare Zeit und ihre Energie unentgeltlich einsetzen..).

    Dennoch lohnt es sich, denn man arbeitet gemeinsam an der Vision, ein wirklich innovatives journalistisches Projekt zu realisieren. Jeder bringt dafür eben das ein, was er kann. Das bringt die Readers Edition insgesamt weiter, es bringt einen selbst weiter und außerdem macht es großen Spaß.

    Die Readers Edition soll sich langfristig zu einer ernstzunehmende Zeitung „der etwas anderen Art“ entwickeln. Irgendwann wird sie sich natürlich auch selbst tragen müssen, ansonsten wäre es finanziell nicht zu bewältigen. Auf der einen Seite wird es Einnahmen geben müssen. Das kann z.B. durch Sponsoring oder Werbung geschehen. Auf der anderen Seite wird es dann auch Honorare für die Mitwirkenden geben. Es gibt noch keine Festlegungen aber viele denkbare Modelle, die noch in verschiedenen Sitzungen gemeinsam erarbeitet werden. Jetzt stehen erstmal andere Dinge im Vordergrund: Klar ist, dass wir das Projekt technisch und inhaltlich kontinuierlich ausbauen und dass die „Autoren- und Moderatoren-Community“ stetig wächst.

    Natürlich stimmen auch die anderen angesprochenen Punkte: Die Kosten im Rahmen halten? Klar, das wollen wir und das müssen wir. Die Netzeitung wird aber der Readers Edition die Unterstützung und die Zeit geben, die sie benötigt. RE ein Imagecenter? Ja auch: Mit der Readers Edition wird die Netzeitung mal wieder ihrer Rolle als innovativer Vorreiter gerecht. Damit gibt es sicher einen Image-Transfer (wie übrigens auch in die andere Richtung: Dass es speziell ein Projekt der Netzeitung ist, verleiht der Plattform sicher ein besonderes Image, anders als wenn z.B. ein Industrieunternehmen oder sogar irgendein Großverlag mit seinen durchschaubaren Interessen dahinter stecken würde).

Einen Kommentar schreiben

Sie müssen angemeldet sein, um kommentieren zu können.

Lesen Sie hierzu auch "Intern: Kommentieren nach Registrierung weiter möglich!"