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“Mutti, die Kiffer kommen!” - Hanfparade fordert liberale Drogenpolitik

Sonntag, den 6. August 2006 um 09:47 Uhr von Wilhelm Ruprecht Frieling
10. Hanfparade in Berlin (Foto: W. R. Frieling)

Zum zehnten Mal zog am Wochenende die Hanfparade als größte Demonstration für die Legalisierung von Cannabis in Deutschland durch die Berliner Innenstadt. Tausende Teilnehmer forderten die Entkriminalisierung von Hanf als Rohstoff, Medizin und Genussmittel unter dem Motto: »Hanf muss wieder heimisch werden!«

»Schau mal, Mutti, da kommt eine Polizei-Demo!«, ruft ein älterer Berlin-Tourist, als der Demonstrationszug vom Alexanderplatz kommend in den Hackeschen Markt einzieht. Nach einem Kampfgeschwader von Mannschaftswagen und uniformierten Ordnungshütern scheppern jedoch Technoklänge sowie der Peter-Tosh-Song »Legalize it!« über den Platz. Und spätestens als die ersten wirklichen Demonstrationsteilnehmer sichtbar werden, erkennt der Zaungast seinen Irrtum: »Mutti, die Kiffer kommen!«.

Stahlgraue Althippies, die sich selten dem Tageslicht zeigen und meistens unter dem Pflanzenlicht ihrer heimischen Plantagen zu dampfen scheinen, bestimmen das bunte Bild der Teilnehmer des Umzuges. Kohlrabenschwarze, mit Sicherheitsnadeln, Nieten und Buttons verzierte Punks tanzen mit jungen Rastafaris mit verfilzten Dreadlocks und ungeschnittenen Bärten. Daneben marschieren zahlreiche Schüler und Studenten in T-Shirts und Sandalen. Zum zehnten Mal in Jahresfolge fordern sie alle mit dieser öffentlichen Kundgebung die Freigabe von Cannabisprodukten in Deutschland, ähnlich wie Holland dies seit Jahren zur allseitigen Zufriedenheit praktiziert.

Ein »Grow- und Headshop« wirbt in 164seitigen Farbkatalogen mit Hightech für die Pflanzenzucht, Pfeifen, Räucherwerk, Digitalwaagen und Textilien. Ein holländisches Unternehmen verschenkt einen »Wurzelstimulator« für die Anzucht von Pflanzen auf allen Substraten. Musikunternehmen wie »Klangsucht« und »Hörsturz« suchen Fans für ihre Tranceklänge, und auf der mehrstündigen Schlussveranstaltung der Parade vor dem Brandenburger Tor tanzen Jugendliche selbstvergessen.

Unterstützung findet die Hanfparade in ihrem Anliegen bei den Jugendverbänden der Parteien: Vertreter von Jungsozialisten, jungen Liberalen, Grünen sowie der Linken setzen sich für die Forderung nach Freigabe und die Einrichtung von staatlich kontrollierten Drogenfachgeschäften ein. Ansonsten bleibt die etablierte Politik draußen vor der Tür. Auch die zehnte Hanfparade ist und bleibt damit eine Veranstaltung einer verschworenen Gemeinde, die seit langem relativ erfolglos an der Drogenpolitik nagt. Seit 1968 ein Westberliner »Zentralrat der umherschweifenden Haschrebellen« den Genuss fetter Joints unter Slogans wie »Haschisch, Opium, Heroin für ein freies Westberlin« und »Am Morgen ein Joint, und der Tag ist dein Freund« propagierte, hat sich der Umgang mit Genussmitteln in deutschen Landen nur unwesentlich liberalisiert.

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39 Reaktionen zu ““Mutti, die Kiffer kommen!” - Hanfparade fordert liberale Drogenpolitik”

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  1. Michel

    am 6. August 2006 um 14:13 Uhr | Link | Kommentar melden

    Der Kommentar von Herrn Pischka bewegt mich zu folgenden Bemerkungen:

    1. Der Umgang mit der Droge Alkohol ist hierzulande sehr stark liberalisiert. Hier ist sicherlich keine Liberalisierung mehr notwendig.( Ich weiss nicht welche Drogen Herr Pischka konsumiert, aber diese sollten auf jeden Fall verboten werden.)

    2. Nicht die Drogen sind das Problem, sondern der Umgang mit Ihnen. Auch wenn man den Eindruck gewonnen hat, das die EU-Abgeordneten bei der Zustimmung zu manchen Richtlinien bekifft gewesen sein müssen, so ist es wohl eher wahrscheinlich (und manchal offensichtlich), das dort “Lobbyarbeit” (um es von der Korruption abzugrenzen) geleistet wurde.

    3. Das sich die Aufsichten nicht mehr in jede Schulhofecke trauen hängt vielleicht auch damit zusammen, das sie nicht ihr halbe Klasse verhaften lassen wollen (was sie dann vieeeeeelleicht müssten), Ich vermute, der Aufsicht stehen sonst keine legalen “pädagogischen” Mittel zu Verfügung.

    4. Das Drogenkonsum, auch Cannabis, an der Schule stattfindet, daran ändert offenbar auch ein Verbot nichts. Auch wenn der Cannabiskonsum an der Schule legalisiert wäre, müsste man den Bertroffenen Entscheidungshilfen bieten. Das mit “legalizeit” der Cannabiskonsum an Schulen propagiert wird, kann keiner ernsthaft behaupten, der weiß wie das Leben aussieht.

    5. Da es - um zu versuchen das Weltbild von Herrn Pischka zu interpretieren- offenbar “Kids” ohne Perspektive sind, die kiffen, soll man also, statt ihnen eine Perspektive zu bieten, sie durch ihren Drogenkonsum kriminalisieren? Und dann? Wegsperren? und ihre “sozial schwache Schicht gleich mit? Da viele Kids eh durch Drogendelikte kriminalisiert werden wird ihre Perspektive eher schlechter als besser. Problem ungelöst!

    6. Viel Glück für die Achsowichtige Matheklausur.

  2. Muschel

    am 6. August 2006 um 18:18 Uhr | Link | Kommentar melden

    Der kindische Titel und auch der dumme Kommentar von Michel lassen mich doch erheblich daran zweifeln, ob man so etwas legalisieren sollte. Hier zeigt die Droge offenbar seine negativen Seiten.

  3. Jan

    am 6. August 2006 um 18:20 Uhr | Link | Kommentar melden

    Andys Meinung macht mir sorgen. Trotzalledessen sind Drogen ein erhebliches Problem unserer Gesellschaft:
    110.000 Tote durch Zigaretten/Rauchen
    40.000 Tote durch Alkohol
    0 Tote durch Cannabis
    (Deutschland 2005)

    Selbstverständlich kann man als Wirtschaftsfreund sagen, dass die Steuern auf
    Alkohol und Zigaretten, sowie die gesparte Rente die Drogentoten rechtfertigen.
    Ökonomisch wäre eine Versteuerung von Cannabis/Hasch jedoch sinnvoller.
    Die Entlastung für die Krankenkasse gar nicht zu erwähnen: Raucherlunge, Raucherbein, Leberzirrhose, Brüche durch Gewalt und Unfälle usw usw…

    Ich verstehe auch nicht von welchen Kids Andy da spricht, der Bericht erwähnt doch eher die GoldenAger als Demonstranten für eine Liberalisierung.

    Frage: Auf wen würden Sie Abends in einer dunklen Gasse lieber treffen?
    a)Vier stark angetrunkene Männer
    b)Vier bekiffte Männer

  4. Markus Reuter

    am 6. August 2006 um 18:24 Uhr | Link | Kommentar melden

    In den Niederlanden hat sich die Zahl der Kiffer seit der Liberalisierung nicht gesteigert. Eine Verfolgung von nahezu 5 Millionen Haschisch-Konsumenten in Deutschland entspricht angesichts der Harmlosigkeit der Droge und der in den letzten Jahren gewachsenen “Kiffer-Kultur” nicht mehr der gesellschaftlichen Realität.

  5. Wilhelm Ruprecht Frieling

    am 6. August 2006 um 19:37 Uhr | Link | Kommentar melden

    Kiffende Kids, die ihre Mathearbeiten versäumen, konnte ich auf der Demo beim besten Willen nicht erkennen. Es geht doch vielmehr darum, Wege zu finden, Kinder und Jugendliche vor harten Drogen zu bewahren und sie aus der kriminellen Ecke zu ziehen. Dafür wäre eine staatlich kontrollierte Abgabestelle mit qualitativ geprüftem Haschisch sicher ein bedenkenswerter Schritt, zumal er den Schwarzmarkt austrocknet und die Dealer von Pillen und harten Drogen isoliert.

    Mindestens drei Millionen Deutsche kiffen nach übereinstimmenden Aussagen der Fachwelt. Das sind prozentual nicht weniger als in den Niederlanden, wo es seit bald dreißig Jahren toleriert wird. Internationale wissenschaftliche Studien zeigen darüber hinaus, dass Repression nicht funktioniert. Das Verbot verhindert keine Probleme, es schafft nur zusätzliche Probleme!

  6. Gerald H.

    am 6. August 2006 um 19:48 Uhr | Link | Kommentar melden

    Erst die kriminalisierung von Mariuhana Produkten hat dazu geführt das die meisten Deutschen - insbesondere Jugendliche - diese nicht von harten Drogen wie Kokain und Heroin unterscheiden können. Mit Alkohol dürfen wir uns schon immer Hirn und Leber wegbrennen. Mein Vater ist daran (Alk) jedenfalls gestorben.

    Weichdrogenverbote locken doch nur noch mehr das alles auszuprobieren. Ich für meinen Teil lasse zur Zeit selbst einen guten Espresso stehen und fühle mich körperlich deutlich besser. Alles in Maßen wäre ideal, aber wer schafft das schon …
    Von daher sollte man Drogen lieber ganz lassen und starken Kaffee etc. … nur in in geringen Mengen konsumieren.

    Verbote von wenig schädlichen Stoffen schüren nur das Verlangen danach.

    Im übrigen ist die härteste legale körperrelevante Droge Nikotin. Da scheint die Menschheit langsam dazuzulernen. Das zwangsweise Mitrauchen hat mich schon immer genervt.

  7. Bertram in Mainz

    am 6. August 2006 um 22:16 Uhr | Link | Kommentar melden

    Soll Cannabis legalisiert werden? Ich weiß es nicht; ich bin nicht “vom Fach”.

    Allerdings ist es üblich, wirksame Substanzen als Medizin einzusetzen. Offenbar gibt es doch etliche chronische Krankheiten, bei denen Cannabis die Beschwerden lindert. Da ist man sehr zurückhaltend bei der Zulassung. Und die Medikamente sind extrem teuer.

    Hier fehlt mir jedes Verständnis für die Bürokratie. Es ist wohl eine Frage des Anstands und der Menschlichkeit, dass man chronisch Kranken wenigstens die Schmerzen lindert. Das sind aber nun mal Substanzen, die auch andere Wirkungen haben.

    Wie wirksam Cannabis bei welcher Krankheit ist, das weiß ich nicht. Aber ich stelle mir das scheußlich vor, wenn ich krank wäre und aus formaljuristischen Gründen ein Medikament nicht bekäme.

  8. Michel

    am 6. August 2006 um 22:46 Uhr | Link | Kommentar melden

    Hallo Muschel und alle Anderen,

    ok, mein Kommentar war dumm, neuer Versuch:

    Es gibt einen großen Unterschied zwischen legalisieren und propagieren. Eine Pflanze zu erlauben, oder ihren Genuß anpreisen sind zwei unterschiedliche Dinge.
    Kein ernsthafter Mensch (auch ich nicht;-)) stellt die negativen Auswirkungen von Cannabis Ge- oder Mißbrauch in Frage. Deshalb die Konsumenten noch bestrafen? Ich sage nein!

    Exkurs:
    Waffen sind für die meisten Deutschen auch verboten, was die Bundesregierung nicht daran hindert 10.000 (ja richtig gelesen) P1 (Pistole der Bundeswehr) nach Afghanistan zu VERSCHENKEN (Der WaffenHANDEL in Krisengebiete ist ja offiziell nicht erlaubt.
    [http://www.defendamerica.mil/articles/jan2006/a012606ms1.html]
    Angsichts der schwachen Haushaltslage (rechnet mal aus was das gekostet hat!!!)ist das ein starkes Stück. Wenn wir darüber hinaus noch vernachlässigen, das irgendwann ein Bundeswehrsolddat mit einer P1 Kugel im Kopf nach Hause kommen könnte, stellt sich noch die Frage wie man in einem der Haupterzeugerländer zusehen kann, wie Opium angebaut und in die westlichen Staaten verbracht wird. Das gehört doch verboten!
    Ich nehme aber an, das die Drogenbauern mit unseren P1 “beschützt” werden.Denn dort ist der Anbau ja wohl kein Problem, oder doch?
    Analog dazu könnte die Bundesregierung beschlagnahmtes Cannabis in die Niederlande verschenken.(war ein Witz!)
    Exkurs Ende

    Regelmäßiger Drogenkonsum hat sehr häufig seine Ursachen in sozialen Problemen (in jeder sozialen Schicht) Diese löst man mit Verboten und Kriminalisierung nicht, sondern macht sie nur noch schlimmer. Das der Mißbrauch von Drogen den Teufelskreis auch verstärkt, möchte wohl auch kaum einer bestreiten.Verbote sind aber NICHT der richtige Weg, da sie vernünftige Auseinandersetzung mit den Betroffenen und ihren Prblemen erschweren.

    Und dies gilt auch für die Angebotsseite, die Dealer! Eine Legalisierung würde die (staatliche) Kontrolle über das Angebot erleichtern und es würden sich weniger Leute mit überhöhten Preisen gesundstoßen.Meine Hoffnung wäre, das damit offensichtlicher wird, ob bestimmte Drogengewinne z. B. in Waffen umgesetzt werden.
    Ich wollte mit meinem Exkurs eigenlich nur andeuten, das bei Betrachtung der Lobby, die hinter dem Drogenhandel steht, ich einfach nichts kriminelles darin sehen kann, daß jemand einen Joint raucht.Das ist für mich unverhältnismäßig und am falschen Ende angepackt. Die wirklich kriminellen Elemente wird man bei einer Legalisierung - so wäre meine Hoffnung - zumindest beschneiden. Die “Risikopreise könnte diese “Lobby” nicht mehr abzocken.

    Und jetzt nochmal zum Konsum über die Grenze:
    Ich denke mal die Kids in NRW fahren zum Rauchen über die Grenze, wenn sie legal kiffen wollen.Im Ernst: Wäre das so ein Problem, hätten auch die Niederländer Kiffen verboten.Auch halte ich deutsche Kids - trotz Pisastudie- nicht für so dumm, dass sie nicht zwischen harten und weichen Drogen unterscheiden können. Ich bin sogar dafür den Konsum von Drogen grundsätzlich nicht unter Strafe zu stellen. Und die Abgabe staatlich zu kontrollieren, nicht zu verbieten.

    Einen gelegentlichen Genuß von Cannabis halte ich für unproblematisch. Ich stelle die sogar die gewagte These auf das Kiffer weniger sozialen Kollateralschaden verursachen als Säufer.

    Und ich bin ein Anhänger vom Ideal des mündigen Bürgers, der die Möglichkeit haben soll sich frei zu entscheiden. Und damit auch frei zu entscheiden womit er sich zudröhnt oder eben auch nicht.

  9. Herbert Humbug

    am 6. August 2006 um 23:52 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich habe kein einziges Problem damit, wenn ich kein Cannabis, Lsd, Heroin, Kokain, Speed oder sonstiges habe, obwohl ich all diese Dinge zumindest schon mal probiert habe. (Ist alles schon fast Jahrzehnte her, aber Vorsicht: Heroin sollte man noch nicht mal probieren, ..genaugenommen Kokain und Speed auch nicht)
    Das Einzige, was ich nach wie vor brauche, wie ein Süchtiger die Nadel, ist NIKOTIN!!!

    DAS ist das Schlimmste, was ich jemals kennengelernt habe. Wenn etwas verboten gehört, dann Nikotin!!!

    Und wenn ich sehe, wieviele junge Menschen heutzutage rauchen, darf ich nicht drüber nachdenken……

  10. Herbert Humbug

    am 6. August 2006 um 23:55 Uhr | Link | Kommentar melden

    Kleine Verbesserung: Heroin soll man nicht nur nicht probieren, man darf es nicht probieren. Dazu ist man zu schnell in der Abhängigkeit bei diesem wirklichen Teufelszeug.

  11. Herbert Humbug

    am 7. August 2006 um 10:15 Uhr | Link | Kommentar melden

    Sehr geehrter Herr Pischka,

    Niemand erbricht wegen des Cannabiskonsums. Ich betone NIEMAND. Dieser jemand hatte schon zuviel ALKOHOL intus, und der Cannabiskonsum hat den ALKOHOLRAUSCH verstärkt. Gestorben ist er also am Alkoholmissbrauch, aber mit Sicherheit nicht am Cannabiskonsum.

  12. Hans

    am 7. August 2006 um 12:01 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Andy Pischka, Andu du machst es dir etwas zu einfach, wenn Canabis legal in Apotheken zu kaufen wäre, würden 10.000 Haschischkleindealer ihren Job nicht mehr machen müssen, da sie überflüssig wären, ausserdem würden diese Kleindealer das Zeug dann nicht mehr an Kiddies verkaufen, dies würde die Apotheke übernehmen, und da Apos Drogen nicht an Kinder verkaufen würden erschwert es jungen Menschen den Zugang zu Canabis. Du verkennst das Problem etwas, natürlich ist Drogenkonsum(auch jede legale Droge, hast du Alkopops und Schüler schon vergessen) sehr sehr schädlich da sie noch in der Entwicklung sind und mit Drogen die das Bewusstsein verändern(alk hasch und fast alles andere) in ihrer Entwicklung gehindert werden und nicht zu einer selbstbewussten Persönlickeit werden. Das ist klar.

    Aber erstmal bringt eine Kriminalisierung da gar nix da nach der 2 Polizeikontrolle den Kids schon klar ist wies läuft(Fresse halten, Aussageverweigerung, den starken Mann markieren und Polizei als Feindbild ihr Leben lang behalten auch wenn sie irgendwann wieder aufhören, da die Polizei ihnen eben nicht hilft sondern zusätzlich zum Drogenproblem noch juristische Probleme verschafft. Deine Jugendbanden verallgemeinerung ist auch etwas zu kurz gedacht, ich für meinen Teil bin 35 war nie in einer Jugendgang und rauche seit 10 Jahren alle 2 Monate oder so mal nen Joint, ich bin voll Berufstätig. bin sozial engagiert was du höchstwahrscheinlich nehme ich mal an nicht bist, ich betreue Kinder und Jugendliche, bin in der freiwilligen Feuerwehr und in nem Gesangsverein, alles gut bürgerlich und selbst hier ist zu erleben wie das Canabisverbot nicht mehr anerkannt und für verrückt erachtet wird, wobei natürlich hier nur 2 - 3 Leute ebenfalls Hasch rauchen.

    Naja etwas weit weg vom Thema, also Kinder sollten nicht kriminalsiert werden wegen ihren Drogenkonsum, oft fehlt ihnen einfach was, und wie du schon sagtest ist es eben ein soziales Probelm, warum hängen sie den auf der Strasse, Schulhof rum?? Weil perspektivlos, keine Chanche eine Ausbildung oder nen Job zu finden, und warum? Nicht weil sie zu doof sind sondern weil in Deutschland 200.000 Ausbildungsplätze fehlen, und 5 Mio. Arbeitsplätze , diese Kids können sich anstrengen wie sie wollen, es wird niemals für alle einen Platz geben, da in der modernen Deutschen Gesellschaft nur noch auf Dauer zweidrittel der Menschen gebraucht werden der Rest ist Abfall und fähig für Niedrigjobs ein Eurojobs und Hartz 4, das wurde ja nicht ohne Grund eingeführt.

    Zum Schluss kann man nur sagen schau dir Holland an, die Zahl der Kiffer bleibt konstant und steigt nicht weil es legal ist, wobei sich viele offen dazu bekennen , das selbe würde in Deutschland auch der Fall sein bei 5 Mio Canabisrauchern, du wärst überrascht wen du in der Apotheke sehen würdest , deinen Nachbarn, deine alten Lehrer, deinen Banker, deinen Makler, den Obdachlosen von der Strasse, mich …..
    #

    Komm von deinem Film runter es gibt 100 Gründe für ne Legalisierung und vielleicht 5 die dagegen sprechen, und Canabistote ausser im Strassenverkehr gibt es nicht, so schade es um deinen Bekannten war, mein Beileid , aber höchstwahrscheinlich waren da andere Sachen mit im Spiel oder er war einfach nicht informiert was man macht wenn es einem mal nicht bekommt und das würde dir dein Apotheker des vertrauens alles verraten können wenn es endlich legal wäre…

    Schöne Grüsse

  13. Andy

    am 7. August 2006 um 12:40 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich glaube ich wurde Umgestimmt. Jedoch sollte man den Verkauf nur den Apotheken überlassen. Das wäre wohl die beste Lösung.

  14. Hans

    am 7. August 2006 um 13:14 Uhr | Link | Kommentar melden

    Na das ist doch schonmal was:) Ein weiteres Problem bist bei vielen Kleinhaschischhändlern das sie die ersten Jahre nur Hach verkaufen, nach 3 Jahren fangen viele an auch mal nen paar Pillen oder was anderes zu verkaufen, du als kleiner Kiffer willst zwar eigentlich nur Hach holen aber siehst dann immer öfter wie da Leute rumhocken die andere Drogen nehmen, du guckst dir das nen Jahr an und merkst irgendwann das die ja vermeintlich noch normal sind , immer locker drauf, ganz cool unterwegs und irgendwann sinkt deine Hemmschwelle dafür auch etwas, dann konsumierst du das erste mal etwas anderes und merkst das die Horrorwarnungen die du kennst so nicht zutreffen, merkst aber auch nicht wie die menschen die schon längere Zeit härtere Drogen konsumieren sich verändern oder was sie bedrückt wenn sie alleine sind und so baut sich die Hemmschwelle weiter ab und irgendwann hat man ein echtes Suchtproblem, also ab in die Apotheke, der Kerl da kann dich etwas beobachten dir Tipps geben und >Co. Gleichzeitig brauchen wir eine ehrlichere Suchtprävention, die nicht alles verteufelt, weil wenn es so schlimm wäre würden nicht Millionen Deutsche Btm konsumieren, also einen offen Umgang mit Drogen der aber auch klar macht das sie schädlich sind, aber nicht umsonst haben Menschen seit Jahrtausenden das Bedürftniss sich zu betäuben, und was dabei eben illegal und was legal ist bestimmen Gesetze, in Amerika war in den 20 er Jahren Alkohol verboten, was ist passiert?? DIe Mafia hat weiter und mehr geliefert weil es so Gewinnträchtig war, die Probleme wurden nicht weniger und nur unterdrückt und verdrängt, aus heutiger Sicht in Deutschland alles undenkbar.

    Eine Sache noch zum Schluss, die Hauptgegner beim Canabisverbot sind und waren oft grosse Pharmakonzerne.Warum? Warum für ein paar Hundert Euro ein Medikament kaufen wenn es ein Gramm Gras für 4 € oder noch billiger aus dem eigenen Garten auch tut, dann spielen die Politiker und Lobbyisten der Firmen eben zusammen, ganz logisch, guck mal ein Krebsmedikament auf THC Basis kostet 400€ , die selbe Wirkung haben 5 gramm Gras für 20€, das würde für die Firmen ein Minus von 400€ bedeuten, für den Krebskranken bzw. seine Krankenkassen ein Plus von 400€, das wäre nicht nur besser für die Gemeinschaft und damit für uns alle, sondern für viele Betroffene einer schlimmen Krankheit.

    Naja und so weiter mir fallen noch 100 Gründe ein aber die stehen so bestimmt schon im Internet.

    Schöne Grüsse an alle

  15. Arndt

    am 7. August 2006 um 14:12 Uhr | Link | Kommentar melden

    Eine Legalisierung wäre für die Verbesserung der Staatsfinanzen sinnvoll, weil
    * es zusätzliche Steuereinnahmen bringt
    * die Ausgaben für Repression wegfallen (z.B.: Hessen gibt etwa 80 Mio. € für die Verfolgung von Drogendelikten und 1 € für Vorbeugung aus)

  16. derbrosius

    am 7. August 2006 um 15:44 Uhr | Link | Kommentar melden

    Welche Erefahrungen haben die holländieschen Raucher in den letzten Jahren gemacht?
    Wie sieht die Kommunikation der User mit den Gesundheitsbehörden aus?
    Wo liegen die Vor- und Nachteile eines kontrollierten Verkaufs?
    Wie kann man Cannabis als Medikament einsetzten?
    An welchen Unis wurden zu diesem Thema Langzeitstudien durchgeführt?
    Wer kennt die (positiven) Auswirkungen von Hanf im landwirtschaftlichen Anbau und

    Welcher der oben stehenden Kommentatoren hat über einen kurzen oder
    längeren Zeitraum selber Haschisch geraucht??

  17. Muschel

    am 7. August 2006 um 21:46 Uhr | Link | Kommentar melden

    @JAN
    Ich als Nichtraucher hab lieber einen Trinker als einen Kiffer neben mir sitzen.

  18. Hans

    am 7. August 2006 um 22:44 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Derbrosius: Also ich habe mich ja schon geoutet als gelegentlicher Canabiskonsument (lieber Gras als Hasch) Nun zu deinen Fragen:

    1. Das ist schwer zu beantworten, allerdings ist das ein Argument der Legalisierungsgegner die sagen das wenn es legal wäre mehr Menschen kiffen würden, zumindest das hat sich in Holland nicht bestätigt. DIe Zahl der Kiffer ist dort seit Jahren in etwa gleich. Dabei ist noch spannend das 2008 für ein paar hundert Coffeshops die Lizenzen ablaufen und die Mitte-Rechts Regierung dort(in etwa Vergleichbar mit CDU/CSU) noch nicht klar hat was sie da machen wollen. Weiter spannend ist das ein Coffeshop in Holland nicht mehr als 500gr im Laden liegen haben darf , sonst machen sie sich strafbar, die Zulieferer machen sich ebenfalls noch strafbar, dies führt zu so lustigen Beispielen das Fahrradkuriere am Laden vorbei fahren und ihren Rucksack fallen lassen und sehen das sie Land gewinnen.

    2. Da kann ich dir nix zu sagen, aber das der Konsum von Drogen nie ohne Gesundheitliche Beeinträchtigungen von statten geht ist klar, wobei ich der festen Überzeugung bin und öfter gelesen habe das Canabis “gesünder” ist als Alkohol, nicht umsonst gibt es 10.000 Alkoholtote in Deutschland und vom Strassenverkehr abgesehen keine mit reinem THC Konsum.

    3. Da kannst du dir mal meinen Beitrag über dir lesen.

    4. Zum Beispiel bei Tumorpatienten und Schmerzpatienten, das sind eine Menge in Deutschland, zum einen regt THC den Appetit an, wichtig bei Krebspatienten die oft keinen Hunger haben nach zum Beispiel Bestrahlung, gegen Migräne , bedingt gegen Kopfschmerzen, dabei ist wichtig die Dosis die konsumiert wird, man kann THC auch so konsumieren das man nur minimalste Rauschzustände verursacht, beispielsweise drei mal am Joint ziehen, ist wie wenn man etwas müde wird aber ist noch kein richtiger Rauschzustand, ist wohl für diese Menschen am ehesten zu empfehlen.

    5. An welchen Unis weiss ich nicht genau, aber es gibt massig Forschung und die meiste kommt zu dem Schluss das es legalisiert werden sollte, zumindest für Patienten, da kann ich nur sagen richtig so aber für alle, jeder Mensch hat ein Recht auf Rausch und frag mal deinen Vater oder Opa im 1. Weltkrieg wurde in Deutschland sehr viel gekifft, da gibt es lustuge geschichten zu die heute kaum mehr bekannt ist. Geforscht haben dazu in Deutschland unter anderem Professor Günther Amendt: Gute Bücher dazu: G. Amendt Die Droge, Der Staat , der Tod oder Sucht,Profit,Sucht .

    6. Das ist meine Lieblingsfrage: Mittlerweile ersetzt Hanf,also reiner Nutzhanf ohne Rauschstoff, eine Menge, kein AUTO wird mehr ohne Hanf gefertigt, als Dämmmaterial beim Hausbau anstatt Glasfaser oder wie das heisst, man kann Kleidung daraus machen die ähnlich zu Baumwolle 100% biologisch ist, Öl man kann sogar damit Auto fahren wenn die Industrie das wollen würde.

    Zum genauen Landwirtschaftlichen Anbau, also ich bein jetzt kein Bauer, aber Hanf ist eine sehr pflegearme Pflanze(Nutzhanf), auf einer gleichgrossen Fläche Hanf zu Bäumen bringt Hanf 7mal soviel wie Holz, man kann damit Papier machen und und und , kurz gesagt Hanf ist die geilste Pflanze der Welt, frag deine Grossmutter, Mutter die vor dem Krieg gelebt haben.

    7 und letzte Frage ; ich seit ca 10 Jahren, bin voll Berufstätig, sozial engagiert, habe Familie, 2 Kinder eine tolle Frau, vor 6 Jahren hatte ich einmal Ärger wegen Führerschein, aber da fangen die Probleme eines Kiffers erst an, also rein theoretisch ist THC bis zu 4 Wochen im Urin nachweisbar, jede harte Droge ist nach spätestens 7 Tagen wieder draussen, ThC leider nicht, also wude mal angehalten nachdem der letzte Konsum 3 Tage zurücklag , musste Blut abgeben und es hat 6 Monate gedauert bis ich meinen Lappen sicher behalten durfte , Ärger kann es damit immer wieder geben, super ungerecht aber das muss jeder für sich selbst einschätzen, ich fands damals pervers wie da mit Kiffern umgegangen wird.

    So langer Text , ich hoffe du liest ihn wenigstens noch.

    Schöne Grüsse

  19. weizenkeim

    am 9. August 2006 um 11:12 Uhr | Link | Kommentar melden

    Es ist wirklich alles über Cannabis in der Gesellschaft und die nutzlose Repression gesagt. Aber man muss es offensichtlich weiter wiederholen. Die Lügen werden ja auch wiederholt.

    - Die Zahlen für Tote nach Konsum von Cannabisprodukten für jeden beliebig langen Zeitraum wird allgemein mit “0″ genannt.
    - Die Pflanze Hanf ist so ziemlich die nützlichste Pflanze, die es gibt: Rohstoffe (extrem belastungsfähige Fasern, Öle), Medikamente, sicheres Rauschmittel. Ökologisch keine Probleme (Ganz im Gegensatz zum Tabakanbau übrigens!) und schnell nachwachsend - fast überall.
    - Drogengebrauch wird nie zu verhindern sein. Und mal völlig unabhängig, was man von anderen illegalen bzw. illegalisierten Drogen hält: Nur das lernen des verantwortungsvollen Gebrauchs schützt vor gefährlichen Konsummustern. Wenn Cannabis in den offiziellen Propaganda-Broschüren mit Heroin in einen Topf geworfen wird, dann hat das mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Oder wenn ein Prominenter zum besten gibt: er hätte es einmal probiert und ihm sei schlecht geworden, dann stimmt das mit der Konsumwirklichkeit nicht überein. Stimmt alles nicht und wenn ihm schlecht wurde, dann von im Joint enthaltenden Tabak.
    (Auch die katastrophalen Auswirkungen von Heroin sind im übrigen in erster Linie der Illegalität der Droge zu verdanken. Reines Heroin kann über viele Jahre ohne Verelendung konsumiert werden. (Nein, jahrelangen Heroinkonsum halte ich trotzdem nicht für erstrebenswert.))
    - Quer durch alle Bevölkerungsschichten wird gekifft. Viel. Es schadet in der Regel nicht und tut den Menschen gut. Das 15jährige wohl besser nicht sollten - erntet von niemanden Widerspruch.
    - Es gibt keine Flashbacks und 24h Auszeiten. Fahrverbote gegen THC-Konsumenten sind zutiefst ungerecht (wenn sie denn zum Zeitpunkt des Erwischt werdens eben nicht bekifft waren). Im übrigen fahren bekiffte Fahrer eher vorsichtig und zu langsam.
    - Es gibt keinen Kater. Der Körper fühlt sich nicht vergiftet an, wie bei einem Vollrausch.
    - Kiffer sind nicht aggressiv (EM 2000 Holland/Belgien: In Holland alles easy, in Belgien Schlägereien).
    - Die Repression (nächtliche Autobahnvollsperrungen auf nach Holland führende Autobahnen mit Hubschraubern) verschlingt Milliarden und hat nicht einen positiven Effekt! Keinen!
    - Cannabis ist keine Einstiegsdroge: Alk und Zigaretten sind es auf der stofflichen Ebene. Cannabis bedeutet, sich Zugang zum illegalen Vertrieb beschaffen zu müssen.
    - Es profitieren von einem Verbot:
    Produzenten legaler Drogen wie Alk und Kippen, der Pharmakomplex, die organisierte Kriminalität, der Bankenkomplex (mehrere hundert Milliarden US-Dollars jährlichen (weltweiten) Umsatz lassen sich die internationalen Großbanken sich nicht nehmen.)
    - Cannabis konsumierende Leute tun nichts böses! Weder gegen sich selbst noch andere.

    Es gibt keine Argumente für Repression! Nur Ideologie und Interessen. Wie hier schon erwähnt: Amendt-Bücher sind immer gut, um sich zu informieren. Eigene Erfahrungen sind auch nicht verkehrt. Vom kiffen wird ein einigermaßen aufgeräumter Mensch nicht zum Junkie.

    Know is the answer.

  20. Frank Berstig

    am 9. August 2006 um 15:14 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ohne die langen Beitrage vor mir gelesen zu haben…

    Das Verbot von stimulierenden Substanzen aller Art fällt nicht in den Aufgabenbereich eines schlanken, unbürokratischen und freiheitlichen Staates. Die Folgen des Verbotes sind u.A. Erzeugung krimineller Energie zur Beschaffung sowie zum Handel, gesundheitliche Schäden durch haarsträubende Streckmittel sowie finanzieller Ruin durch überhöhte Preise.

    Es ist die Freiheit eines jeden Menschen vernünftig oder auch unvernünftig mit Drogen, Glücksspiel, käuflicher Liebe, Religion und derartigen Dingen umzugehen. Und ich bin persönlich nicht bereit, aufgrund der “allzu leicht verführbaren”, “hochgefährdeten” Jugend auf diese Freiheit zu verzichten.

    Übrigens, in den Niederlanden fangen die Kinder im Vergleich zu anderen Ländern recht spät mit dem Kiffen an, und sind auch vorsichtiger mit anderen Stoffen.

    Außerdem sind Medien natürlich auf schlechte Nachrichten aus: Dass Kinder heutzutage 0,5 Jahre früher anfangen zu Rauchen, als noch vor zehn Jahren, dass die Kinder schon mit 13,6 Jahren ihren ersten Alkopop oder Vollrausch erfahren, dass die Kinder immer dümmer werden und das Fernsehen immer schlimmer, die Videospiele immer gewalttätiger und die Musik immer gewaltverherrlichender…

    Wenn ich einmal alt bin, dann möchte ich in Frieden leben. Zu diesem Frieden gehört ein wenig Opium. Das möchte ich bitte dann in der Apotheke kaufen, und nicht bei der nächsten Strassengäng.

  21. Daniel

    am 10. August 2006 um 14:40 Uhr | Link | Kommentar melden

    Es ist interessant, wie Leute wie Andy Pischka, der wie er zugibt, selbt keine Drogen konsumiert und somit keine Erfahrung aufweist, behaupten können, das man als Kiffer seine Schule nicht schafft!
    Solch maßlos übertriebene Verallgemeinerung ist genauso wenig durchdacht und reflektiert wie Aussagen, dass man 24 Stunden lang nicht aufnahmefähig ist.
    Trotz (täglichen) Cannabiskonsums lag mein Notendurchschnitt auf der Abendschule bei 1,4 (Nein, nicht Zensurenpunkte) womit ich (als einziger Kiffer) Klassenbester war und das obwohl meine Fehlzeiten von keinem in der Klasse übertroffen wurden (Die Fehlzeiten waren nicht durch den Cannabiskonsum verursacht).
    Selbstverständlich bin ich ein Einzelfall, der jedoch durchaus aufzeigt, das Leute die keine Ahnung haben wovon sie Reden, sich besser erstmal RICHTIG informieren sollten, bevor sie solche haltlosen Aussagen in die Öffentlichkeit entlassen!
    Verallgemeinerungen helfen niemandem, ausser der legalen Drogenindustrie, die sich ins Fäustchen lacht, weil Alkoholiker einfacher zu “kontrollieren” sind als Kiffer, denn Schnapsbrennen ist schwerer als Hanf anbauen…

  22. Andy

    am 10. August 2006 um 14:53 Uhr | Link | Kommentar melden

    Also wer meint, dass Schnapsbrennen schwerer sei als Hanf anbauen, der hat sowieso keine Ahnung.

    Wer’s nicht weiß, Wasser mit Hefe und Zucker müschen. 2-3 Wochen stehen lassen und dann den Alkohol durch Erwärmung verdampfen lassen….. Den Rest kann man sich denken.
    Jeder der mal ein paar Stunden Chemie hatte müsste sich über den Vorgang im Klaren sein.

  23. Daniel

    am 10. August 2006 um 15:46 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Andy: Klar ist Schnapsbrennen so einfach, wenn es dir nichts ausmacht dein Augenlicht durch Methylalkohol zu verlieren oder das Risiko einer kleinen Explosion bein Schwarzbrennen einzugehen…Das ist viel simpler als Samen in Erde, giessen und Beleuchten…. Guten Morgen kann ich da nur sagen!

  24. Danny

    am 10. August 2006 um 19:11 Uhr | Link | Kommentar melden

    Habe mir die ganze Diskussion nun eine Weile durchgelesen und möchte nun auch mal meinen Senf dazugeben, und zwar mit Fakten und Erfahrungen.

    Ich bin 30 Jahre jung und habe bis vor wenigen Jahren wirklich alles konsumiert, was der deutsche (Schwarz)-Markt hergegeben hat. Ob Cannabis, Koks oder Heroin, probiert habe ich wirklich alles. Mal ganz nebenbei: Ich stamme nicht aus einem der “sozialen Brennpunkte”, sondern komme aus einer gut bürgerlichen Familie, Vater ist Lehrer, Mutter Bankkauffrau, alles in allem hatte es mir also an nichts gefehlt…auch nicht an Aufmerksamkeit oder so. Es war wohl eher die Neugierde auf etwas neues, aufregendes, ja auch was verbotenes.

    Heute bin ich um viele Erfahrungen reicher, bin von all dem Konsum runter, ausser von: Niktoin, meiner Ansicht nach die Droge mit dem grössten Suchtpotenzial, von der Möglichkeit eines erfolgreichen Entzugs schon gleichzusetzen mit Heroin.

    Ab und zu rauche ich noch einen Joint, und dies werde ich wohl auch solange Gott es zulässt fortführen. Cannabis ist von allen Drogen die ich kennengelernt habe, die mit der geringsten Gefahr für Leib und Leben. Und da spreche ich wie gesagt aus eigener Erfahrung. Es gelang mir ohne Probleme nach jahrelangem, täglichen Cannabiskonsum von heute auf morgen wieder mehrere Jahre darauf zu verzichten. Ohne ernsthafte Entzugserscheinungen etc. Anders verhält es sich mit Nikotin. Ich habe mehre Versuche gestartet, mit dem Rauchen aufzuhören, doch ohne Erfolg. Bis heute rauche ich ca. 1 Päckchen von dem Teufelszeug, seit nunmehr 15 Jahren. Der längste Versuch das Rauchen aufzugeben hielt 6 Monate. Doch selbst nach dieser relativ langen Zeit verspürte ich immer wieder das Verlangen, nach dem Glimmstengel zu greifen…bis ich dann doch wieder schwach wurde. Diese enorme Sucht und Entzugsphase konnte ich nichteinmal bei dem Heroin feststellen.

    Jetzt mal zu meiner Meinung, warum Cannabis legalisiert werden sollte:

    Zuerst einmal ist es doch schon eine rein moralische Frage. Mit welcher Begründung ist die Einnahme von Alkohol und Nikotion, an dem ja bekanntlich jedes Jahr hundertausende QUALVOLL frühzeitg sterben, gesetzlich “unbedenklicher”, als der Besitz und der Konsum von Cannabis ? Es gibt KEINE, absolut keine wissenschaftliche Untersuchung, die jemals eine für den Menschen tötliche Wirkung von Cannabis hat feststellen können ! Das Gesetz zeigt hier eine groteske Willkür !

    Wie kann man also jemanden, der Cannbis konsumiert, dafür zum “kriminellen” machen ? Mit welcher Begründung ? Einige Kritiker kommen nun wieder mit der alten Leier, Einstiegsdroge usw., was vollkommen unsinnig ist.

    Was ist das für ein Gesetz, wenn ein Richter einen Cannbiskonsumenten evtl. zu einer Haftstrafe verurteilt, und sich anschliessend mit Kollegen in seiner Stammkneipe genüsslich ziehend an einer Zigarette ein Bier gönnt ? IST DAS RECHT ?

    Ist es nicht normal, das es darauf in der Bevölkerung Antworten, wie eben in Berlin die Hanfparade, auf eine solche Rechtssprechung gibt ???

    Jetzt mal ein paar Fakten, und zwar Wissenschaftliche (!):

    Ein link, was Cannbis medizinisch z.B. leisten könnte :

    http://www.innovations-report.de/html/berichte/interdisziplinaere_forschung/bericht-8837.html

    Nachfolgend ein Link einer Kurzzusammenfassung der “Expertise zu pharmakologischen und psychosozialen Konsequenzen” des Cannabiskonsums. Diese Expertise wurde im Auftrage des Bundesgesundheitsministeriums für Gesundheit im Jahre 1997 erstellt. Da zu dieser Zeit die CDU/FDP-Koalition die Bundesregierung stellte, ist eine unkritische Studie nicht zu erwarten.

    Um so interessanter ist das Ergebnis der Expertise: Sie schlägt allen Gegnern der Cannabis-Legalisierung mitten ins Gesicht!

    http://www.drogen-aufklaerung.de/texte/sachtext/cannabis10.htm

    So, ich hoffe, das ich damit endgültig die Kritiker hier zumindest zum Nachdenken bewegt habe.

    Abschliessend ist zu bemerken, das Cannabis natürlich nicht nur die Wunderpflanze schlechthin ist, das möchte ich damit auch nicht sagen. Natürlich gibt es, wie im Bericht weiter oben ja auch schon steht, auch Gefahren beim Konsum. Aber gibt es das nicht auch beim Konsum von Alkohol, Tabak etc. ??? Was wäre wohl das Ergebnis gewesen, wenn ich jahrelang anstatt täglich zu kiffen, mir ein Glas Wodka eingeflösst hätte ?

    In diesem Sinne … gleiches recht für alle …

    Gruss
    Danny

    Initiative freies Hanf e.V.

  25. Hans

    am 11. August 2006 um 13:46 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Frank Berstig:

    Hey Frank, du träumst von einem schlanken Staat der nicht in die freiheitsrechte seiner Bürger eingreift, wie passt es dann zusammen das dein Recht auf käufliche Liebe(was es ja leider noch gibt) nicht verzichten willst, die Frauen die solche Dienste anbieten sind meistens leider nämlich nicht so frei und in einem starken Abhängigkeitsverhältnis, ich habe noch nie von einer Prostituierten gehört die nicht von irgendwas abhängig war, am meistens aber wohl vom Geld das sie zum Leben braucht und das die meisten von ihnen nicht haben und nirgends anders verdienen können, solltest du mal drüber nach denken ob du für deine Freiheit die Freiheit anderer einschränken möchtest oder das zumindest tolerierst, beim Rest kann ich dir nur eigentlich zustimmen:)

    Schöne Grüsse

  26. Frank Berstig

    am 13. August 2006 um 00:52 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich sehe es nicht als Recht von mir, käufliche Liebe in Anspruch zu nehmen, sondern als das der Frauen, sie anzubieten. Es ist nicht so, dass die Mehrzahl der Frauen dieses Gewerbes in einem Zwangsverhältnis leben, aus dem es keinen Ausweg gebe.
    Drogenkonsum existiert wie Prostitution mit oder ohne Verbot, Legalisierung verbessert jedoch die (rechtliche) Situation der Betroffenen. Zwangsprostitution muss natürlich wie jedes Verbrechen verfolgt werden, und hierbei können Polizei und öffentliche Stellen helfen, und zwar umso besser wenn sich die Betroffenen nicht noch selber vor Strafe fürchten müssen. Aufklärung ist hier wichtig, ebenso wie bei Drogen.
    Ein Verbot hätte hier keinerlei positive Wirkung, und würde die Situation von Betroffenen nicht verbessern.
    Das Argument dass hierbei die Freiheit anderer für meine Freiheit engeschränkt wird ist unzutreffend. Es geht hier um die Freiheit die einem der Staat zugesteht, nicht die Freiheit die mir durch meine Lebensumstände ermöglicht oder nicht ermöglicht werden.

  27. Hans

    am 13. August 2006 um 13:03 Uhr | Link | Kommentar melden

    Dann guck dir mal Schweden an, wo die Protsitution verboten ist, es gibt sie zwar aber nur in ganz geringen Ausmasse aber dort werden wenn überhaupt die Freier bestraft, bei uns ist es meist umgekehrt,naja ist eh OFF topic .

  28. Frank Berstig

    am 13. August 2006 um 22:55 Uhr | Link | Kommentar melden

    Schweden ist sowieso ein perveres, pseudomoralisches, hirngewaschenes Land, und ich kann Vergleiche mit einem kleinen, reichen, leicht regierbaren Land wie Schweden, wo die Leute schon garkeine Sorgen mehr haben, überhaupt nicht leiden. Die denken wohl die sind was besseres weil sie weniger Prostitution haben, und dann werden auch noch Stimmen laut man sollte Deutschland die WM boykottieren wegen den Hamburger Nutten (Siehe Wikipedia: Herbertstraße - nichtmal die Nazis konnten die Prostituition hier unterbinden).
    Klär dich nochmal selber auf über die Situation von Prostituierten in Deutschland, und du wirst sehen, dass es so schlimm nicht ist. In Schweden gibt es Prostitution nicht in “ganz geringem Maße”, und schon garnicht bloss weil sie verboten ist (Statistiken sind da sowieso schwierig). Da muss man sich nur mal Amerika angucken, wo die ertappten Freier mit Fotos im Internet oder an Plakatwänden hängen. Prostitution gibt es in allen Ländern, sogar in denen wo sie mit dem Tod bestraft werden würde.
    In Deutschland werden Prostituierte nicht in dem Sinne bestraft, sondern sie werden einfach ausgewiesen sofern sie keine deutschen Staatsbürger sind und nicht rechtmäßig in diesem Land leben, mehr aber auch nicht. Für solche Fälle gibt es allerdings auch Ausnahmen falls Gefahr droht z.B. wegen Zwangsprostitution/Auslandsmafia.

  29. Hans

    am 14. August 2006 um 12:14 Uhr | Link | Kommentar melden

    “Schweden ist sowieso ein perveres, pseudomoralisches, hirngewaschenes Land, und ich kann Vergleiche mit einem kleinen, reichen, leicht regierbaren Land wie Schweden, wo die Leute schon garkeine Sorgen mehr haben, überhaupt nicht leiden.”

    Naja das wäre für uns doch ein ideales Vorbild, ich würde gerne in einem Land leben wo die Menschen keine Sorgen mehr haben, ausserdem sind die Skandinavien die Steuern für die Menschen die sie bezahlen können sehr hoch, das wäre en weiterer Punkt den wir von ihnen lernen könnten, von Ganztagesschulen und idealer Bildungspolitik ganz zu schweigen.

    “Die denken wohl die sind was besseres weil sie weniger Prostitution haben” Das Denken kenne ich am ehesten von Deutschen, wir sind Deutschland, schwarz rot geil, wir sind Papst, wir sind wir waren wir können…..

    “Klär dich nochmal selber auf über die Situation von Prostituierten in Deutschland, und du wirst sehen, dass es so schlimm nicht ist.” Na dann sprich doch mal mit Frauen die jeden Abend ihren Körper hinhalten müssen, für “perverse”Sachen die sie daheim nichtbekommen, zum einen zeigt das die Doppelmoral( keine Offenheit, kein freies Ausleben der Sexualität, seit den 70er Jahren gibt es ein Sexuelles Rollback). Die Lage von Prostituierten ist mies, fast keine Frau macht das freiwillig, sie muss weil sie Geld zum Leben braucht und dies oft die letzte Möglichkeit ist. wenn man den Job dann ein paar Jahre gemacht hat verwischen die Grenzen, Drogen unterstützen dies leider allzu oft(härtere Drogen), Sucht und finanzielle Probleme verwachsen und die Abhängigkeit bleibt, das kann die jede Beratungsstelle erklären.

    “Prostitution gibt es in allen Ländern, sogar in denen wo sie mit dem Tod bestraft werden würde.” Ja leider, aber das macht die Situation der betroffenen Frauen auch nicht besser.

    “In Deutschland werden Prostituierte nicht in dem Sinne bestraft, sondern sie werden einfach ausgewiesen sofern sie keine deutschen Staatsbürger sind und nicht rechtmäßig in diesem Land leben, mehr aber auch nicht.”

    Achso sie werden einfach mal ausgewiesen. Das ist ja süss, damit widersprichst du dir doch selbst. Ist das vielleicht nicht schlimmer als Strafe, sie müssen für den dt. Herrenmenschen ihren Körper hinhalten und wenn man sie erwischt wird sie halt wieder in ihre arme Heimat abgeschoben, na dann ist ja alles prima?? Oder warum meinst du das viele illegale Prostituierte nicht zur Polizei gehen bei Misshandlungen, Vergewaltigungen, Schlägen?? Weil sie vor der Abschiebung genauso viel Angst haben wie vor den Zuständen hier, wahrscheinlich noch viel mehr.

    Fazit: Prostitution ist in den meisten Fällen Sklaverei und Unterdrückung, die Frauen werden sexuell ausgebeutet oder hättest du Lust auf Analverkehr mit 10 Männern am Tag?? Prostitution ist in vielen Fällen Menschenhandel,(gutes Besispiel Kosovo), Prostitution bedeutet Elend, Leid und ist ein Millarden Geschäft für illegale Banden, es werden Kinder verkauft und misshandelt solange damit ein Geschäft zu erzielen ist. Prostitution gibt es leider in den meisten Ländern, man wird sie wohl nie ganz verhindern können, aber gut ist daran nix, wenn jmd Sex sucht soll er sich eine Freundin suchen die die gleichen Vorlieben hat, dafür gibt es mittlerweile viele Möglichkeiten.

  30. Frank Berstig

    am 14. August 2006 um 16:36 Uhr | Link | Kommentar melden

    Wie kann man von einem Land lernen, wie man Probleme beseitigt, was selbst keine Probleme hat. Als “Betroffener” kann ich sagen Ganztagsschulen sind der letzte Dreck.
    Nur weil man durch irgendwelche Pisa-Statistiken bewiesen hat, dass angeblich Schüler in Schweden besser sind, heißt das nicht dass unser System völliger Schwachsinn ist.
    (In den Ländern mit den besten Ergebnissen ist auch die Selbstmordrate unter Schülern sehr hoch. Übrigens ist die Selbstmordrate in Schweden generell hoch - zuviel Wohlstand wirft eben Fragen über den Sinn des Lebens auf.)
    Man muss auch mal bedenken dass Schweden nicht soviele Einwandererkinder hat, die es ebenfalls schwer haben und die “Statistik drücken”.

    Da du dir ja sebst eine gewisse Polemik nicht ersparst, mach ich sie mir mal selber zu Nutze:

    Als Frau (und auch Mann) hast du in Deutschland die Wahl:
    1. Du versuchst Arbeit zu bekommen und verdienst deine Geld auf “normale” Weise.
    2. Du gehst zum Amt und holst dir Stütze.

    Wenn du dir aber die Birne wegkoksen willst oder auf deine tägliche Ration H nicht verzichten willst, dann machst du entweder Beschaffungskriminalität oder du lutscht
    Schwänze - wenn du darauf keine Lust mehr hast: Siehe oben. So oder so bist du nicht in diese Lage gekommen weil es Prostitution gibt, sondern weil sie für dich als letzter Ausweg in Frage gekommen ist - diese Entscheidung hast aber du getroffen und dafür kannst du die Gesellschaft nicht verantwortlich machen.
    Übrigens, nicht alle Prostituierten machen Analverkehr, und da gibts auch gewisse Tarife… und HERRJE nicht alle Frauen sind in dieser Zwangssituation wie du sie beschreibst.

    Wenn du illegal in diesem Land lebst/arbeitest, und du wirst erwischt - dann wirst du rausgeschmissen. Das ist in jedem Land so, ob du schwarz, weiss, Mann, Frau, 16 oder 120 Jahre alt bist. Ob man das jetzt als Bestrafung sehen will oder nicht, mit Prostitution hat das nichts zu tun. Und wie gesagt, falls dir wegen Zwangsprostitution Gefahr in der Heimat droht - es kann dir geholfen werden.

    Menschenhandel ist ein Verbrechen - und wird verfolgt - natürlich zu Recht - und trotzdem passiert es. Prostitution an sich ist kein Verbrechen.

    Ich glaube nicht, dass die Situation für Frauen in Schweden aufgrund ihrer Gesetze einen Deut besser ist. Und wieso ist Deutschland sexuell plötzlich nichtmehr freizügig? Gut, wir sind nicht auf dem Stand der alten Römer, mit ihren Tierbordellen. Und die katholische Kirche unterhält auch keine Bordelle mehr, wie im Mittelalter. Dafür haben wir hier Swingerclubs in gutbürgerlichen Vororten, das ist doch schonmal was.

    Der Vorschlag mit der Freundin ist ausserdem lachhaft - viele Menschen sind nichtmehr in ihren besten Jahren und die haben vieleicht garkeine Lust mehr auf Liebe und diesen ganzen Kram, die wollen Sex mit einer hübschen Frau und nicht mit irgendeiner Frau mit “den selben Interessen”, der man grade gut genug ist.

    Du schaffst es einfach nicht, eine Trennung zu sehen, zwischen Menschendhandel, Sklaverei etc. und Prostition. Du solltest mal in ein Etablissement in Hamburg gehen und dich da erkundigen, du wirst sehen die Leute versuchen dieses geschäft so sauber wie eben möglich zu machen - letztlich sollen ja auch die Kunden nicht mit einem schlechten Gewissen nachhause fahren.

  31. Hans

    am 14. August 2006 um 18:03 Uhr | Link | Kommentar melden

    Shit jetzt hab ich hier ne halbe Std getippt und dann den Text gelöscht , schade der hätte alle deine Argumente neutralisiert und auch widerlegt,naja blöd das jetzt zu sagen, aber bin zu Faul das jetzt nochmal alles zu tippen, schade war nen echt guter Text:P Finde du machst es dir etwas zu einfach und irgendwie hast du eine sehr unsoziale Art die da mitschwingt, naja nix für Ungut vielleicht tip ich das morgen nochmal neu:) Bis dahin schöne Grüsse

  32. Frank Berstig

    am 14. August 2006 um 18:43 Uhr | Link | Kommentar melden

    Okay mach das, musst dich garnicht so lang fassen - wenn deine Gegenargumente stichhaltig sind.
    “Unsozial” ist meine Art nicht, höchstens zynisch. Ansonsten freu ich mich natürlich über weiteren Input - MFG.

  33. dominik

    am 17. August 2006 um 14:12 Uhr | Link | Kommentar melden

    ich finde das ihr recht habt es beser ist wenn es legalisirt wird.
    ich sage nur noch gibt das hanf frei .

    macht so weiter und bleibt da bei
    gruß dominik

  34. Zenda

    am 25. Dezember 2006 um 21:41 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich bin auf jeden fall ganz deiner meinung,ich rauche jetzt schon seit drei jahren fast jeden tag und bin jetzt achtzehn.Die droge hat mir bei so manchen entscheidungen geholfen.Ich denke jeder kiffer denkt auf seine eigene art,und hat auf einer seite immer eine gute seite.Politiker haben doch alle kein Plan,die wissen garnit wat abgeht.Wenn man mariuhana legalliesieren würde,wären viele probleme geklärt in deutschland und alle kämen mal klar im leben.Vielleicht würden dann die ganzen kriminellen machenschaften dann zurückgehen!!!!!!!!!
    Also Leute, versucht alles zu machen!!!
    Peace

  35. Drogen: Readers Edition � ?Mutti, die Kiffer komme… at hot-links!

    am 16. Februar 2007 um 14:53 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Drogen: Readers Edition � ?Mutti, die Kiffer kommen!? - Hanfparade fordert liberale Drogenpolitik […]

  36. Weigel

    am 12. April 2007 um 14:36 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich finde das man das scheiß Cannabis auf der ganzen Welt ausrooten
    sollte. Damit meine Ich das diese Planze Austirbt wie die Dinosaurier vor langer
    Zeit. Ausser Nutzhanpf den braucht man für Rohr abdichtungen u.s.w.

    Mfg

  37. oliverk

    am 21. Mai 2007 um 20:56 Uhr | Link | Kommentar melden

    ist nicht dein ernst oder?
    wenn ja:
    sehr eingeschränktes weltbild!

  38. Olli

    am 23. Juni 2007 um 19:46 Uhr | Link | Kommentar melden

    Wenn ja dann ist das ein Beispiel von fast vollständiger Blödheit.
    Nutzhanf sind durchweg Züchtungen.
    Wenn man ein paar Pflanzengenerationen wartet hat man wieder Medizin.

  39. Micha

    am 27. Oktober 2008 um 18:07 Uhr | Link | Kommentar melden

    Schade… keine Kommentare seit 2007 mehr.
    Will hier auch nicht diskutieren, sondern nur ein Erlebnis schildern. Auf einer “Bio-Messe” sah ich eine Frau, welche nach eigenen Angaben 80 Jahre alt war. Sie hatte von ihrer jugend geschwärmt, als man Grünkraut noch offiziell rauchen konnte. Sie fand es toll. Aber dann schrie sie fast,: …NIKOTIN müsste man verbieten, denn das macht abhängig.”… sie hatte großes Gelächter geerntet. Ich denk mal, weil eine erfahrene Frau in diesem Alter nur das ausspricht, was Millionen Leute denken, aber nicht aussprechen ohne Repressialien unserer Diktatur befürchten zu müssen.

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