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Das digitale Poesiealbum: 400.000 Studenten im StudiVerzeichnis

Montag, den 28. August 2006 um 13:12 Uhr von Matthias Tonhäuser

Deutschlands Studierende protestieren nicht mehr - sie “gruscheln” sich über das Internet. Die jungen Leiter des StudiVerzeichnis rechnen damit, dass sich bis zum Semesterbeginn die Mehrheit der zwei Millionen deutschen Studierenden in ihrer Online-Community angemeldet haben werden.

“Schon wieder so ein Internet-Zeugs,” dachte sich Jan Marcus, Politikstudent aus Konstanz, als er zum ersten Mal von Freunden per E-Mail ins “StudiVerzeichnis” eingeladen wurde. Die Einladungen häuften sich, und so legte sich auch er eine eigene Seite in diesem “digitalem Poesiealbum” an. Schnell waren der bürgerliche Name, die Universität und die Studienrichtung eingegeben; der 23-Jährige konnte darüber hinaus noch freiwillig ein Foto von sich einfügen und beispielsweise Angaben zu seinen Vorlesungen, Liebesbeziehungen, bevorzugten Filmen und Musikern sowie seinen Jobs machen.

400.000 deutschsprachige Studierende haben es dem Konstanzer bislang gleich getan, täglich “immatrikulieren” sich bis zu 10.000 neue Nutzer im StudiVerzeichnis (kurz StudiVZ). Ehssan Dariani, der Gründer der Online-Community, schätzt, dass sich noch bis zum Ende der Semesterferien im Oktober “mehr als eine Million” Studierender die Mehrheit der deutschen Studentenschaft anmelden wird. Den 25-jährigen Volkswirtschaftler freut es besonders, dass bis zu zwei Drittel der angemeldeten Studenten die Funktionen des StudiVerzeichnis auch täglich nutzen. Sie geben beispielsweise ihre Freunde für alle sichtbar an, verschicken Nachrichten, heften Mitteilungen an die digitalen “Pinnwände” der einzelnen Mitglieder, legen Fotoalben an und organisieren sich in Gruppen mit eigenen Diskussionsforen. Und: die Nutzer der Online-Community können sich “gruscheln”, also spezielle Grußnachrichten versenden. “Der Begriff des Gruschelns ist sagenumwoben, da kann sich jeder was anderes drunter vorstellen”, sagt Ehssan lachend.

“Ich nutze das StudiVerzeichnis, um ehemalige Klassenkameraden zu finden, sporadische Kontakte wieder aufleben zu lassen und um nach Gemeinsamkeiten mit anderen zu suchen”, sagt Felix Uedelhoven, der in England und Frankreich Europastudien studiert. So habe er beispielsweise in der “Kölner im Exil”-Gruppe erfahren, wo man im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg das beste Kölsch bekommt. Der 22-Jährige blättert am Tag rund 20 Minuten durch das digitale Poesiealbum, auch weil man dort “so schön Zeit vertrödeln kann”.

Die Studenten möchten allerdings auch nicht alle ihre persönlichen Details im Internet preisgeben: “Man muss im Kopf behalten, dass es jeder lesen kann”, sagt Jan. Er würde keinesfalls Sexgeschichten, Ängste oder Informationen, aus denen man Profit schlagen kann, in sein Profil schreiben. Ehssan sagt, dass es mehrere Sicherheitsebenen im StudiVerzeichnis gebe: Zum einen könnten die Nutzer einstellen, wer was über sie sehen kann. “Wer paranoid ist, kann sein ganzes Profil sperren und nur Freunden zugänglich machen.” Zum anderen würden auf keinen Fall Daten weitergegeben und es werde auch dafür gesorgt, dass man nicht so leicht ins System einbrechen könnte. “Vertrauen ist unser größtes Kapital.”

Das StudiVerzeichnis wird laut Ehssan von den deutschen Studenten äußerst gut aufgenommen: “Die Rückmeldungen sind sehr, sehr positiv”, berichtet er. Natürlich kämen viele Vorschläge für neue Funktionen, so sollten die Techniker zum Beispiel einen Chat einbauen. Die Seite sei aber nie fertig, sondern würde kontinuierlich weiterentwickelt: “Deshalb schreiben wir zum Spaß auch ,Beta 2.0′ neben das Logo des StudiVerzeichnis”, sagt der 25-Jährige.

Digitales Poesialbum: Interessen, Beziehungen und Freunde eines Studenten im Überblick.

Die Vorbilder für die Online-Community stammen aus den USA. Nachdem Ehssan im vergangenen Jahr seinen Bachelor Volkswirtschaft in St. Gallen in der Schweiz erworben hatte, machte er ein Praktikum beim US-Ableger des deutschen Start-Ups Spreadshirt.com. Dort sah er, wie erfolgreich Seiten zum Knüpfen sozialer Kontakte wie MySpace und Facebook sind: “Sie haben sich im Alltag der Leute etabliert.” Acht Millionen amerikanischer Schüler und Studenten haben sich beispielsweise seit 2004 bei Facebook.com angemeldet, das StudiVZ sieht der Seite grafisch ähnlich. Die Internetseite MySpace.com hat 100 Millionen Mitglieder; Google zahlte 900 Millionen Dollar, um die Werbeeinblendungen für die nächsten dreieinhalb Jahre zu kontrollieren.

“In Kontinentaleuropa war im Sommer 2005 von solchen Angeboten noch nichts zu sehen”, sagt Ehssan. Da er immer schon mal “was eigenes” machen wollte, gründete er zusammen mit seinem Freund Dennis Bemmann, den er bei “Jugend forscht” kennenlernte, im Oktober 2005 das StudiVerzeichnis. “Jetzt hatte ich also eine Firma angemeldet, aber immer noch keine Wohnung”, erinnert der junge Existenzgründer sich. Er habe in der ersten Zeit immer ein WLAN-Café besucht, einen Kaffee bestellt und von dort aus gearbeitet. Der Gründer von Ehssans Praktikumsfirma Spreadshirt.com, Lukasz Gadowski, gab dem StudiVerzeichnis das erste Geld. “Es ging darum, erstmal zu sehen, ob das StudiVerzeichnis überhaupt in Deutschland ankommt.” Schnell stießen neue Leute hinzu, heute arbeiten im Büro in Berlin-Mitte rund 25 Leute. Mit dem 26-jährigen Michael Brehm verstärkt seit einigen Monaten ein Absolvent der WHU-Otto Beisheim School of Management bei Koblenz Ehssan und Dennis bei der Leitung des StudiVerzeichnis.

Der Internetunternehmer Oliver Samwer (Gründer eines Auktionshauses und des Klingeltonportals Jamba.de) wurde auf das StudiVerzeichnis aufmerksam. Er schoss frisches Geld im Austausch gegen Firmenanteile zu und berät die Studenten als Mentor. Das Projekt soll sich langfristig durch Werbung finanzieren: “Die Seite bleibt auf jeden Fall gratis”, sagt Ehssan. Um die Kosten zu decken, seien aber unaufdringliche Werbeeinblendungen nötig. “Es wird keine sich selbständig öffnenden Reklamefenster oder ähnlich nervende Werbeformen geben, sondern einige sehr innovative neue Werbekanäle”, versichert er.

Die Studenten haben trotz ihres Erfolges noch Zeit für witzige Aktionen. Eine Gruppe von acht Mitgliedern des StudiVerzeichnis marschierte am 27. Juni zum Kanzleramt, um eine Petition an Bundeskanzlerin Merkel zu überbringen. Sie baten die Regierungschefin im Namen von 2.000 Mitgliedern der StudiVZ-Gruppe “Deutschland wird Weltmeister”, beim nächsten WM-Spiel ein Trikot der Fußball-Nationalmannschaft zu tragen. Die Beamten im Kanzleramt namens mit Humor, der Pressesprecher führte sie spontan durch das Gebäude und versprach, der Bundeskanzlerin das Trikot zu überreichen.

Eine Verschnaufpause legen Ehssan, Dennis und Michael nicht ein: Sie suchen derzeit nach neuen Praktikanten und Menschen, die das Studiverzeichnis ins Französische, Italienische, Polnische und Spanische humorvoll und originell übersetzen können. Das kurzfristige Ziel ist laut Ehssan ohnehin gesteckt: “Wir wollen uns in den nächsten Wochen als dritte Kommunikationsform neben E-Mail und SMS im Alltag der Mehrheit der deutschsprachigen Studenten etabliert haben.”

Mehr im Internet: http://www.studivz.net

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85 Reaktionen zu “Das digitale Poesiealbum: 400.000 Studenten im StudiVerzeichnis”

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  1. Gabi Grund

    am 28. August 2006 um 14:03 Uhr | Link | Kommentar melden

    Schon wieder schlechte PR in der Readers Edition?

  2. Andreas Dittes

    am 28. August 2006 um 14:18 Uhr | Link | Kommentar melden

    sehr informativer beitrag. :)

  3. Matthias Tonhäuser

    am 28. August 2006 um 14:31 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Gabi Grund: Nein, der Beitrag ist definitiv kein PR-Artikel. Ich bin als Mitarbeiter (seit kurzem auch Moderator) der Readers Edition auf Ehssan Dariani zugegangen und habe mit ihm am Montag vor zwei Wochen im Büro des StudiVZ ein Interview gemacht. Die Unterstellung finde ich unverschämt.

  4. Torsten

    am 28. August 2006 um 14:58 Uhr | Link | Kommentar melden

    Matthias: Die Unterstellung kommt nicht von ungefähr: Du magst es nicht beabsichtigt haben, aber die Leute könnten über sich nicht positiver schreiben. Du nimmst keine kritische Distanz ein. Das PR-Foto ganz oben verstärkt diesen Eindruck noch.

  5. Falk Lüke

    am 28. August 2006 um 15:01 Uhr | Link | Kommentar melden

    Matthias: Darf ich trotzdem fragen, ob Du nicht ein bisschen mehr Kritik angebracht fändest? Wie siehts aus mit Datenschutz? Sind die (von StudiVZ gemachten) Zahlen überprüfbar? Ist die “witzige Aktion” überprüfbar? Ist das nicht nur Erzählung? Hast Du beim Kanzleramt nachgefragt, wie witzig die es fanden? Warum kein Wort über die auch in Deutschland existierende Konkurrenz?
    (Disclaimer: Ich hab im Mai selbst übers Studiverzeichnis geschrieben. Woanders: http://www.zeit.de/online/2006/22/studenten-netzwerke-online)

  6. Falk Lüke

    am 28. August 2006 um 15:05 Uhr | Link | Kommentar melden

    Sorry, Datenschutz hast Du ja im weiteren Sinne drin. Hatte ich übersehen.

  7. Matthias Tonhäuser

    am 28. August 2006 um 15:24 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Torsten und Falk: Vielen Dank für eure Kritik, ich kann sie allerdings nicht ganz nachvollziehen: Der obigen Artikel über das StudiVerzeichnis ist ein reiner Bericht, und als solcher frei von sämtlichen Meinungsäußerungen meinerseits. Wenn ihr wissen wollt, was ich vom StudiVerzeichnis halte, müsste ich dazu einen Kommentar schreiben. Ich trenne streng zwischen Bericht und Kommentar.
    @Falk: Ja, ich kann meine Quellen selbstverständlich belegen: Die Angaben über die Nutzerzahlen des StudiVerzeichnis stammen aus dem persönlichen Gespräch mit Ehssan Dariani. Ich bin angehalten, ihnen nach dem Prinzip des “Treu und Glaubens” zu vertrauen. Oder hast du, Falk, für die Recherchen deines Artikels die acht Millionen Nutzer von Facebooks.com einzeln gezählt? Auch die “witzige Aktion” ist in einer Pressemitteilung des StudiVZ mit Fotos dokumentiert. Siehe hier: http://www.studivz.net/press_news.php. Es gibt kein Wort von mir über die Konkurrenz in Deutschland, weil ich mich entschlossen habe, den größten Dienst dieser Art zu porträtieren und insbesondere auf seine Entstehungsgeschichte einzugehen. Ich sehe ein, dass mich dies einem gewissen PR-Verdacht aussetzt, dies ist aber unbegründet.

  8. Falk Lüke

    am 28. August 2006 um 15:31 Uhr | Link | Kommentar melden

    Matthias: Ich wills mal an einem Beispiel festmachen (hoffentlich darf man hier ein bisschen mit Tags arbeiten):

    Das StudiVerzeichnis wird von den deutschen Studenten äußerst gut aufgenommen: “Die Rückmeldungen sind sehr, sehr positiv”, berichtet Ehssan.

    Merkst Du da was? Die subjektive Wertung (die objektiv ja auch stimmen mag) steht vor dem Zitat, das dafür dann als Beleg herhält. Anders gesagt: Du berichtest, was Dariani sagt und machst es dir schon vorher zueigen. Sowas kommt mir beim lese nuemol ein bisschen arg PRig vor.
    Und weil mans auch anders machen könnte:

    Das Studiverzeichnis (Anmerkung1: Eigenschreibweisen sind eklig) wird laut Dariani von den Studenten gut aufgenommen: “Die Rückmeldungen sind sehr, sehr positiv.”

    Kleine, aber feine Unterschiede. Ich freu mich schon auf deine Porträts der Konkurrenten, die Du ja sicherlich dann demnächst auch schreiben möchtest.

  9. Enrico

    am 28. August 2006 um 16:04 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich verlier langsam meinen glauben in die Studenten. Diese Website ist ein total billiger facebook-klon und seit die erste Version davon online war wurde überall dafür werbung gemacht.

    Powered by jamba erklärt natürlich einiges. Mich würde mal interresieren wofür man 25 Leute für sowas braucht.

    Desweiteren bin ich sehr überzeugt davon das die Benutzerzahlen ein fake sind. Es waren schon direkt nach dem start angeblich 400.000 User obwohl das traffic rating von google und alexa damals sehr sehr sehr niedrig war. 10.000 neu angemeldete Benutzer pro Tag? So so. Ich weis jetzt nicht wieviele Studenten wir in Deutschland haben aber das heist ja das sich da ca. 300.000 Leute im Monat anmelden müssten. Das ist totaler Blödsinn.

    Digg.com z.B (ist nun zwar kein studidienst aber egal) hat etwas über 400.000 registrierte Benutzer mit hoher zuwachsrate, eigentlich genau das was studivz schon immer von sich behauptet.

    alexa.com/data/details/traffic_details?q=&url=studivz.net
    alexa.com/data/details/traffic_details?q=&url=digg.com

    und alles ist klar…

    Für mich haben die Jungs da zwar potential aber in diese unehrliche Veranstaltung geld zu investieren ist schon wurgh, darum wirds auch jamba sein. Demnächst gibts dann überall sweetie Werbung auf studivz :P

    Es gibt genug bessere “web 2.0″ startups in Deutschland denen die Unterstützung gebührt, studivz gehört sicher nicht dazu.

    Dieser Artikel hier ist reiner spam.

  10. Falk Lüke

    am 28. August 2006 um 16:13 Uhr | Link | Kommentar melden

    Enrico: im Mai nach dem Start waren es (und da war die User-ID noch Klartext) gut 20.000 vergebene User-IDs. Allerdings funktioniert sowas tatsächlich nach Schneeballsystem.
    Die Alexawerte basieren hingegen auf den Alexaschnüffeltools Alexa-Toolbars und sind wahnsinnig biased, weil us-zentriert, würde ich niemals als relevant für irgendetwas heranziehen.

  11. Matthias Tonhäuser

    am 28. August 2006 um 16:13 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Falk: Du hast Recht, das Zitat kann man besser machen. Ich habe es im Artikel geändert.
    @Enrico: Ich finde nicht, dass mein Artikel Spam ist, aber bitte. Ich habe übrigens (genau lesen!) nicht geschrieben, dass sich jeden Tag 10.000 neue Studierende anmelden, sondern BIS ZU 10.000 neue Studierende. Das heißt, es handelt sich um einen Spitzenwert. Eine kleine persönliche Bitte: Freundlich im Umgangston bleiben, wir tun alle unser Bestes.

  12. Ehssan Dariani

    am 28. August 2006 um 16:18 Uhr | Link | Kommentar melden

    Hallo,

    vielen dank für den bericht.

    zu den einwürfen (der konkurrenz?!):

    - unsere zahlen werden juristisch als auch von den namhaftesten entrepreneuren deutschlands verbürgt: lukasz gadowski, oliver samwer, uvm. im gegensatz zu gewissen anderen seiten kommunizieren wir fakes, zwangsregistrierungen, datenbankmüll aus alten zeiten etc. nicht als “nutzer”. bei uns sind täglich bis zu 2/3 der studis online. dies ist auch von institutioneller seite bestätigt. falschinformationen und halbwahrheiten überlassen wir anderen seiten, die zT kurz VOR ihrem online-gehen schon ganz-seitige print-anzeigen schalteteten mit behauptungen wie “deutschlands grösstes studenten-netzwerk” zu sein… einfach unglaublich dreist…

    - wir haben im gegensatz zu gewissen konkurrenten, die uns vor einigen wochen oder wenigen monaten kopierten keine finanziellen anreize für fake profile und massenregistrierungen wie geld (sog. stipendien, 2€/einladung), reisen, ipods, amazon gutscheine etc. wir nehmen auch nicht tausende profile überwiegend aus dem jahre 2002 wie eine bestimmte seite, die unter alter domain neu seit juli in erscheinung getreten ist und uns 1:1 kopiert hat und rund 2 € für jedes weitere fake profil zahlt. manche profile werden dabei ohne wissen der realen personen erstellt und wurden wohl - das haben einige bestätigt - aus dem studiVZ kopiert: name foto studienrichtung.

    - datenschutz: der nutzer kann intuitiv einstellen, wer wieviel und was über ihn sehen darf und wer nicht. man kann auch sein ganzes profil komplett sperren und nur bestätigten freunden zugänglich machen. die aller meisten, ich eingeschlossen, nehmen ihre lieblingsfilme, -bücher etc nicht sooo wichtig und sehen eher die vorteile, sich originell auszutoben und interessante leute zu treffen. in dtd. herrschen die härtesten datenschutzgesetze der welt. diese übertreffen wir in vielem. wir haben unseren sitz in berlin. nicht auf den bahamas. und nichts ist für die nachhaltigkeit des studiVZ wichtiger als das vertrauen unserer studis.

    - positiv: wenn etwas positives und gutes existiert, ist es dann nötig zwingend mit der lupe nach negativem zu suchen? ich denke, der bericht ist objektiv und aus der distanz geschrieben. ich persönlich hätte ihn “positiver” geschrieben - logisch. bspw. unsere unnachahmlichen sprachwitz / satire, die kosmopolitische kultur der toleranz und vielfalt, und und und.

    VG
    Ehssan.

  13. Enrico

    am 28. August 2006 um 16:18 Uhr | Link | Kommentar melden

    Das Alexa keine direkte Vergleichsmöglichkeit bietet ist mir bewusst, aber vergleichen Sie doch selber mal ein paar hundert Sites mit alexa. Das trifft schon ziemlich gut.

    Das mit den Userzahlen ist “meiner” Meinung nach dennoch unrealistisch. Ich wünsch den Jungs auf jeden fall viel Glück, man kann es denen ja nicht verübeln das es funktioniert.

    Mich würde vorallem die Infrastruktur hinter studivz.net interresieren.

  14. Ehssan Dariani

    am 28. August 2006 um 16:42 Uhr | Link | Kommentar melden

    “Enrico”: echt nervig, was die praktikanten der anderen seiten für behauptungen in die welt setzen. bitte studiert unseren pressebereich genauer.

    hier die studiVZ story:
    dennis und ich gründeten, nachdem ich aus den usa als praktikant nach deutschland kam und gute ideen mitbrachte, ende oktober 2005 und fingen damals mit dem prototyping an. seit november / dezember 2005 konnte man sich bei uns schon anmelden. die seite war damals noch sehr rudimentär. das studiVZ war kein fertiges produkt, das plötzlich live ging, sondern wurde kontinuierlich entwickelt. in den ersten monaten waren wir zu zweit plus einige studentische freelancer. wir hatten bis vor 2-3 monaten nicht einmal ein büro. in dieser zeit konnten wir sehen wie gut unser konzept aufgenommen wurde trotz der anderen deutschen campus kultur im vgl zu den usa. das studivz ist wohl erfolgreicher first mover in kontinentaleuropa. anfangs haben wir uns an erfolgreichen modellen orientiert, logisch. ryce.com und linked.com gab es auch lange vor openBC…. mercedes gab es auch lange vor porsche und bmw… mit den jetzigen kern-funktionen gingen wir dann nach und nach zwischen februar und ende april online. wir entfernen uns trotz anfänglicher orientirung mehr und mehr von amerikanischen vorbildern und haben von anfang an vieles der hiesigen kultur angepasst und anders gemacht: kurse haben in dtd keine nr.; eine email-authorisierung ist nicht machbar, dafür haben wir ein system von campuscaptains, was die us-studenten-seite nicht hat; “wer war auf meiner seite” gibt es bei uns, nicht aber bei der US-seite. ebenso der blog oder aktionen wie der song contest “liedermacher aufruf” oder die im kanzleramt: diese kam von den nutzern, nicht von uns. bitte schaut euch die bilder mit dem pressesprecher von frau merkel in der gruppe “deutschland wird weltmeister” selbst an. ebenso in unserem presse bereich. der sprung bei den mitarbeiterzahlen, kam erst vor kurzem dank der investoren, die auf unseren erfolg aufmerksam wurden und uns genügend geld gaben, dass wir endlich ein kleines büro und ein team von entwicklern bezahlen konnten. zudem: mehrere praktikanten. plus ein paar freelancer (design etc). schwupps hat man eine deutlich 2-stellige anzahl mitarbeiter.

    @”enrico”: schon sehr verdächtig, dass da jemand versucht mit offensichtlichen lügen und unwahrheiten, die in 2 min als solche entlarvbar sind, das studiVZ schlecht und damit (seine eigene?) andere seiten implizit besser darzustellen.

    leider geht diese schmutz-taktik oft auf, da die leute und viele journalisten meist nicht genau recherchieren oder ich nicht überall solche richtigstellungen schreiben kann (das heute ist zufall, sonst habe ich leider im gegensatz zur konkurrenz keine zeit dafür ;).

    VG
    Ehssan.

  15. Ehssan Dariani

    am 28. August 2006 um 16:47 Uhr | Link | Kommentar melden

    @enrico et al. wir suchen laufend gute leute. enwickler und praktikanten. bitte komm doch vorbei und lerne uns und unsere systeme kennen. wir sitzen in berlin mitte, schlegelstr., nahe U6 zinnowitzer str. überzeug dich selbst vom team, von den zahlen, usw. wir haben nichts zu erfinden oder zu verbergen. nicht umsonst haben wir (teuer bezahlte) eigenwerbung nicht nötig. wie gesagt, die anderen nachahmer seiten müssen schon sehr, sehr verzweifelt sein um so aggressiv geld für nutzer zu verblasen.

    unsere zahlen entwickeln sich in vielem vergleichbar mit jenen der US / UK seiten. es ist eine einfache exponentiell sich hochschaukelnde prozesse, die ich dir gerne modellieren kann. ;)

    kennst du die legende mit dem schachbrett und den reiskörnern?

    VG
    e.

  16. Enrico

    am 28. August 2006 um 16:49 Uhr | Link | Kommentar melden

    Danke für die Aufklärung. Aber ihr habt doch zumindest in Deutschland garkeine Konkurenz ?!

  17. Enrico

    am 28. August 2006 um 16:51 Uhr | Link | Kommentar melden

    ach so und nein ich brauch nicht vorbeikommen, zumal München ein gutes stück weg ist und ich das auch so glaube :P

  18. Ehssan Dariani

    am 28. August 2006 um 16:52 Uhr | Link | Kommentar melden

    > “wie gesagt, die anderen nachahmer seiten müssen schon sehr, sehr verzweifelt sein um so aggressiv geld für sog. “nutzer”: FAKES, Geklaute profile, DAtenbankkarteileichen… etc zu verblasen.”

    :)

  19. Volker

    am 28. August 2006 um 18:02 Uhr | Link | Kommentar melden

    [quote]wir haben im gegensatz zu gewissen konkurrenten, die uns vor einigen wochen oder wenigen monaten kopierten keine finanziellen anreize für fake profile[/quote]

    Aha. Mit dieser Konkurrenz ist wohl facebook gemeint!?

    Als ich zum ersten mal Werbung ueber diese Seite gesehen habe (besser Spam Mail an einen Verteiler) ist mir eins aufgefallen: das Layout und die Funktionien ist das gleiche wie bei FaceBook (was ich schon vorher kannte).

    Und jetzt expandiert Facebook nach Deutschland, was ja nichts aussergewoehnliches fuer eine Firma ist und das wird FaceBook nun vorgeworfen?

    Also den Kopiervorwurf finde ich persoenlich total laecherlich. Die ganzen anderen Anschuldigungen wie Nutzer unerlaubt kopieren etc. will ich erstmal bewiesen haben. Bei den Anschuldigungen wurde wohl nicht umsonst die Firma/Seite genannt… Vielleicht sind das auch diese “geklauten” Fake-Nutzer in Wirklichkeit reale Nutzer, die z.B FaceBook (da US Studente, damals noch ohne deutschen Ableger) und StudViz (da sie ein Austauschjahr einlegen und nun in Deutschland aufhalten) nutzen?

    Am Anfang waren die Austauschstudenten bei StudViz jedenfalls deutlich weiter verbreitet (was drei mir bekannte Unis angeht) als bei den Deutschen. Daher sind mir 10-20 Nutzer bekannt die sowohl auf FaceBook als auch auf StudViz sind. Wer es nicht glaub soll einfach mal ein paar Austauschstudenten aus den USA fragen.

    Und wenn es Anschuldigungen gibt sollte man auch am besten gleich mal diese durch Belege entkraeften und nicht einfach nur “unsere zahlen werden juristisch als auch von den namhaftesten entrepreneuren deutschlands verbürgt” schreiben. Weil sonst muss man erstmal stunden- oder tagelang suchen um diese Aussage zu glauben oder es als schlicht gelogen darzustellen.

    Warum gibt es die 9/11 conspiracy? Weil die einfach nicht die (Gegen-)Beweise auf den Tisch legen. Anderst ist das bei dieser Diskussion, mit Ausnahmen, leider auch nicht.

  20. Ansichten eines Clowns » Blog Archive » StudiVZ goes 500T Nutzer

    am 28. August 2006 um 19:36 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Matthias Tonhäuser berichtet über das Startup aus Berlin. Die Web 2.0-Community hat bereits 400 000 Nutzer aus deutschen Landen verzeichnet. Knapp ein Viertel aller dt. Studierenden also. Nun peilen die Macher eine Tour durch Europa an. Über den Artikel in der Readers Edition ist im Kommentarbereich eine heftige Diskussion entbrannt, ob es sich bei dem Artikel um PR handele oder nicht. Der Autor selbst distanziert sich von den Vorwürfen. Explore posts in the same categories: KRITISCHes, STUDENTISCHes (No Ratings Yet)  Loading … |0 Views| […]

  21. Frederic Schneider

    am 28. August 2006 um 19:47 Uhr | Link | Kommentar melden

    Moderatoren der Readers Edition schreiben keine PR-Artikel. Die Diskussion ist somit nutzlos. Wo ist das Problem?

  22. Ehssan Dariani

    am 29. August 2006 um 01:34 Uhr | Link | Kommentar melden

    nur mal kurz: mit der konkurrenz und den anderen seiten war NICHT facebook gemeint.

  23. Stefan

    am 29. August 2006 um 02:32 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Ehssan Dariani. Vielen lieben Dank an Dich, dass Du das StudiVZ möglich gemacht hast. Durch das VZ und die entbrannte Diskussion habe ich nun auch facebook.com kennengelernt und ich muss sagen, dass das VZ in einigen Bereichen wirklich deutlich funktionaler ist! Glückwunsch dafür! Mich würde aber schon einmal interessieren (so Du darüber Auskunft geben darfst) wie Ihr vertraglich mit dem facebook verblieben seid? Wie läuft soetwas ab? Habt Ihr Nutzungsrechte der Software gekauft? Seid Ihr in Kontakt mit den facebook Inhabern? Wie kam die Idee StudiVZ und nicht facebook.de zum Bsp.? Es würde mich freuen wenn Du kurz etwas dazu schrieben könntest. Viel Erfolg! S.

  24. yamb - mein notizdings » Los, sprecht mich an, ich bin schüchtern …

    am 29. August 2006 um 04:16 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] In der Readers Edition der Netzeitung war gestern von 400.000 Usern die Rede. Täglich sollen bis zu 10.000 hinzukommen. Nicht selten ist man da auch schon bei nur wenigen eigenen Kontakten über zwei oder drei Ebenen mit den absurdesten/interessantesten Leuten an fernen Unis verbunden. Ich zum Beispiel, wie mir gerade aufgefallen ist, über nur einen Zwischenkontakt direkt mit dem Chef. Ehssan Dariani hat zwar Gott und die Welt in seiner Freundesliste, aber das lassen wir nun mal geschickt unter den Tisch fallen: […]

  25. Torsten

    am 29. August 2006 um 05:50 Uhr | Link | Kommentar melden

    Frederic Schneider: Eine sehr einfache Punktum-Interpretation. Wahr ist aber auch: Studivz hätte kaum einen positiveren Artikel kaufen können.

  26. Matthias Tonhäuser

    am 29. August 2006 um 10:41 Uhr | Link | Kommentar melden

    Liebe Leute!

    Ich bin es jetzt ehrlich gesagt leid, mir hier andauernd unterstellen zu lassen, ich würde PR-Artikel schreiben. Es kränkt mich in meinen Ethos als angehender Journalist. Ich habe mit dem obigen Artikel versucht, über das StudiVerzeichnis zu informieren und nicht, es zu kommentieren. Die von verschiedenen Seiten vorgebrachten Argumente, dass die Userzahlen des StudiVZ u.ä. erfunden seien, wurden widerlegt.

    Also zum letzten Mal: Das hier ist kein PR-Artikel! Wer etwas anderes behauptet, lügt.

    Nachdem das jetzt mal klar ist, besteht hoffentlich die Möglichkeit, mal allgemein über Chancen und Perspektiven von Seiten wie dem StudiVZ in Deutschland zu diskutieren. Würde mich freuen.

  27. Torsten

    am 29. August 2006 um 10:56 Uhr | Link | Kommentar melden

    Matthias:

    Als angehender Journalist, solltest Du vielleicht etwas mehr zuhören.

    Es ist mir klar, dass Du keinen PR-Artikel schreiben wolltest. Das Ergebnis sieht jedoch aus wie einer. Du kannst jetzt selbstkritisch analysieren, woran dies liegt - oder den Beleidigten spielen.

    Die obige Auseinandersetzung zu den Mitgliederzahlen ist sicherlich skurril, der Vorwurf der Fälschung ist soweit ich es sehe ohne jede Grundlage erhoben worden. Interessant ist aber, dass Du das Wort des Unternehmensgründers als “Widerlegung” wertest. Er versichert lediglich die Richtigkeit und beruft sich dabei auf “Entrepreneure” - sprich: seine Geschäftspartner.

  28. Hamstr

    am 29. August 2006 um 10:56 Uhr | Link | Kommentar melden

    Also für mich wurde hier nichts wiederlegt.

    1. Oliver Samwer ist für mich kein namhafter Unternehmer sondern jemand der vorallem Kinder und Jugendliche mit unsauberen Geschäftsmethoden abgezockt hat (jamba) bis man der Sache einen Riegel vorgeschoben hat. Desweiteren gibt es unzählige glaubhafte Berichte wie die Mitarbeiter bei Jamba behandelt werden. Ist aber egal es geht hier um studivz und nicht um jamba.

    2. nochmal zu den Zahlen. WO genau ist denn nun der Wachstumsbeweis oder irgendwas brauchbares was man auch nachvollziehen kann was über “studivz: wir haben das und das und das hier” hinausgeht?

    3. Als “angehender Journalist” musst Du auch lernen mit Kritik umzugehen egal wie sie ausfällt und ob Sie ungerecht ist. Ob Du Dich hier nun gekränkt fühlst ist den Lesern meistens herzlich egal.
    Dein Artikel ist nicht schlecht und hätte genausogut irgendwo anders stehen können, die Diskussion hier enstand vorallem weil hier eben auch viele “web 2.0″ konsumenten lesen und kommentieren und daher auch andersweitig informiert sind. Ich vermisse zumindest auch Technische Hintergründe.

  29. Arndt Leininger

    am 29. August 2006 um 14:30 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich halte den Vorwurf an Hr. Tonhäuser einen PR-Artikel geschrieben für übertrieben. Herr Tonhäuser hat einfach einen Artikel über einen neuen Internetservice geschrieben, wie das neuerdings in Mode ist, und wie er auch bei SpOn oder Konsorten hätte erscheinen können. Der Unterschied ist nur, dass bei Readers Edition jeder schreiben kann, und dem Autor so unterstellt werden, kann aus dem Artikel einen finanziellen Gewinn zu zielen - hier indem er StudiVZ bekannt macht. Hr. Tonhäuser hat für mich ausreichend versichert, dass das nicht der Fall ist. Die empfindlichen Reaktionen sind sicherlich auf den “Bildungsoffensive”-Artikel und die darauf folgende Reaktionen zurückzuführen. Die Community versucht sich (berechtigterweise) gegen alles zu wehren, was den Anschein erweckt, die Readers Edition würde als Werbeplattform genutzt.

    Und noch zum Studiverzeichniss:
    Wie soll ich den Erfolg von StudiVZ deuten? Die dt. StudentInnenschaft kennt myspace nicht. Die Idee eines solchen Verzeichnisse/Profildienstes ist nicht neu. Zudem bietet myspace den Vorteil, nicht nur auf Studenten beschränkt zu sein, sondern auch die Möglichkeit bietet interessante nicht immatrikulierte Menschen und Künstler (Musik) kennenzulernen. Ich kann den Anreiz nur dahingehend deuten, dass ein Bedürfnis nach einer Plattform nur für Studenten da ist.
    Und die Zusammenarbeit mit Jamba. Nun ja.

    StudiVZ ist letztlich nur ein weiterer Internetservice, der Werbekunden einen Teil unserer Aufmerksamkeit / “Denkzeit” verkauft.

  30. Torsten

    am 29. August 2006 um 14:45 Uhr | Link | Kommentar melden

    Arndt: Für solche “in Mode”-Artikel bekommt SpOn aber auch regelmäßig Haue in der Blogosphäre.

  31. Julian

    am 29. August 2006 um 15:24 Uhr | Link | Kommentar melden

    Jetzt möchte ich doch mal kurz einmsichen:

    Ich bin ein ehemaliger “Mitarbeiter” von studiVZ, der bevor er ins Auslandssemester gestartet ist, ein wenig mitgeholfen hat, diese großartige (sic!) Plattform mit aufzubauen, nur damit ihr wisst, dass ich vorbelastet bin.

    Um ein paar sehr lächerliche Argumente hier einmal entkräften zu wollen:

    1) Nutzerzahlen
    Natürlich sind alle Zahlen, die in dem Bericht auftauchen von Ehssan Dariani selber kommuniziert. Insofern könnte der geneigte Leser sicher denken, dass da was im Argen ist und er seine Firma künstlich pushen will. Wenn ihr aber mal 2Sekunden nachdenkt bzw. euch ein wenig in der gängigen Geschäftspraxis auskennt, wäre euch klar, dass ihr - insbesondere im Web-Bereich - SOFORT eine Abmahnung, samt Unterlassungsklage am Hals habt wenn ihr falsche Zahlen kommuniziert. Die Konkurrenz (ob national oder international) überwacht jede Herausgabe solcher Daten wie ein Schlosshund und kann die betreffende Firma dazu zwingen Nutzerdaten gerichtlich überprüfen zu lassen. Insofern wäre es alles andere als klug, hier irgendetwas falsches zu erzählen, besonders da Ehssan & Co, es sich im Gegensatz zu vielen kommerzielleren Plattformen eben nicht leisten können. Belegen, kann man die Zahlen wirklich nur über die interne Datenbank, aber der chef persönlich hat hier ja eine Einladung zum Besuch in berlin ausgesprochen!

    2) PR-Artikel
    Leute, ich bitte euch! Habt ihr mal in letzter Zeit den Spiegel, die SZ, FAZ oder sonst eine Zeitung in die Hand genommen und da mal in den Wirtschaftsteil geschaut? Da stehen noch viel positivere Berichte drin und keiner regt sich auf obwohl da oft viel unkritischer porträtiert wird. Ein FIRMENporträt beschreibt eben eine Firma, die von mir aus eine neue Idee hatte oder besonders gut funktioniert, das ist keine Branchen- oder Marktanalyse, warum also unbedingt alle Klone, die später hinzukamen aufführen? Und ich denke, das war worum es hier ging. studiVZ ist eine tolle Idee, die entgegen allen Schwarzsagern funktioniert und auch wenn immer wieder irgendwelche absurden paranoiden Vorwürfe von wegen “Die verkaufen Daten” oder “Tweetie und Jamba terrorisieren bald die Nutzer” bzw. “Leute schreiben PR-Artikel für studiVZ, die objektiv wirken sollen” und sonstiger Mist erzählt wird, so sollte jedem rationalen Menschen eines klar sein: Ja, die Server kosten mit steigenden Nutzerzahlen irgendwann so viel, dass man das nicht mehr aus eigener Tasche bezahlen kann. Aber wenn ihr Ehssan mal getroffen habt, dann glaubt mir, ist das niemand der so dumm wäre seine Seite und damit seine Leistung wegzuschmeissen, indem der er das Vertrauen der Nutzer missbraucht.

  32. Frank

    am 31. August 2006 um 13:57 Uhr | Link | Kommentar melden

    Der Größenwahn den New Economy ist nicht kleinzukriegen. Ich als Studierender werde mich bei so einem Müll sicher nicht anmelden.

  33. recipient

    am 1. September 2006 um 14:02 Uhr | Link | Kommentar melden

    “Es ist mir klar, dass Du keinen PR-Artikel schreiben wolltest. Das Ergebnis sieht jedoch aus wie einer. Du kannst jetzt selbstkritisch analysieren, woran dies liegt - oder den Beleidigten spielen.”

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

  34. Torsten

    am 4. September 2006 um 08:16 Uhr | Link | Kommentar melden

    Grade bin ich drauf gestoßen, wie sehr die Entrepreneure für Sicherheit der Daten garantieren:

    (4) Der Betreiber haftet nicht für die unbefugte Kenntniserlangung von persönlichen Nutzerdaten durch Dritte (z. B. durch einen unbefugten Zugriff von “Hackern” auf die Datenbank). Der Betreiber kann ebenso nicht dafür haftbar gemacht werden, dass Angaben und Informationen, welche die Nutzer selbst Dritten zugänglich gemacht haben, von diesen missbraucht werden.

    http://seclog.de/2006/09/04/studivznet-facebookorg-oder-die-drohende-gotterdammerung-des-social-networking/

  35. Steve

    am 4. September 2006 um 20:01 Uhr | Link | Kommentar melden

    über so einen dreisten Abklatsch einer erfolgreichen und kreativen Web site überhaupt zu berichten, geschweige denn Geld reinzustecken, ist einfach nur peinlich.

    S.

  36. Ron

    am 5. September 2006 um 23:58 Uhr | Link | Kommentar melden

    Das Studentenverzeichnis zeigt eigentlich nur wie abgestumpft Deutschlands Studenten sind.

    Gruschel mich. sowas bekloptes hab ich lange nicht gehört!
    Es sollte irgendwo die Verblödungsgefahr niedergeschrieben werden!!!

    Ron

  37. Lars Minden

    am 17. September 2006 um 22:49 Uhr | Link | Kommentar melden

    Hallo zusammen,

    wie ich sehe hat studivz.net nicht nur bei sympathi gepunktet. ist auch nicht verwunderlich. schließlich leben wir hier in einer demokratie :)))

    Ich bin vielleicht der letzte der Ehssan einen Tipp geben sollte, aber ich tu es dennoch. Besucherzahlen, Mitglieder etc.. IVW überprüft das seriös und jeder kann es im internet einsehen. Dann sind die ganzen Neider entlich ruhig..

    Was ich aber gerne wissen würde ist.. Gab es zwischen euch und Facebook je kontakt? ich mein, ihr habt ja das design auch ganz bis auf die farbe übernommen?

    Ansonsten wünsche ich weiterhin guten Erfolg.

  38. Lars Minden

    am 17. September 2006 um 22:53 Uhr | Link | Kommentar melden

    Sorry.. noch ne Ergänzung..

    an alle die über Alexa Zahlen reden.. Alexa ist vielleicht für den englischsprachigen Raum Repräsentativ.. aber nie im leben für Europa! Oder was meint ihr wieviele Menschen in Europa oder besonders Deutschland dieses Alexa Toolbar installiert haben? Somit ist keine repräsentative Erfassung seitens des Alexa Toolbars möglich..

  39. Andreas Hafenbecker

    am 6. Oktober 2006 um 10:36 Uhr | Link | Kommentar melden

    Hallo alle zusammen,
    ich finde es ja toll, wie das studivz team immer wieder behaupten kann, dass die seite keine kopie des facebook.com wäre.
    es ist doch wirklich offensichtlich, dass die seite komplett kopiert wurde. einige funktionen wurden bisher ausgelassen um einen “anschein” der selbstprogrammierung zu wahren.
    wenn hier wirklich selbst programmiert wurde, wie kommt dann ein so täuschend ähnlicher aufbau zustande?? wurden hier die selben bücher zur programmierschulung verwendet?? :-) wenn ja, dann liefert mal beweise.
    woher kommt diese täuschende ähnlichkeit, wenn nicht kopiert wurde???

    ach ja, und wenn hier schon von anderen kopierern gesprochen wird, dann sagt auch welche ihr damit meint. behauptungen kann hier jeder aufstellen.

    ich bin mal gespannt,
    gruß andreas

  40. Julian

    am 6. Oktober 2006 um 12:45 Uhr | Link | Kommentar melden

    Hallo allerseits,

    Zum einen ist Facebook nicht das wirkliche Orginal, denn man kann argumentieren, dass auch die Jungs nur bei ConnectU ein Praktikum absolviert, die Codes genommen und dann selber was gemacht haben. Deshalb gibt es noch immer Gerichtsverfahren. Zum anderen kann man den Aufbau in einem bekannten Lehrbuch (”The CSS-Anthology, 1000 Tricks and Hacks”) finden das vor Facebook auf den Markt gekommen ist. Genauso wenig wie Facebook haben wir das Social Network im Internet und auch auch bei dem Design das Rad nicht neu erfunden. Wir haben allerdings im Gegensatz zu vielen anderen Seite den Programm Code komplett selber entwickelt und das war ziemlich viel Arbeit. Es gibt einige Funktionen, die Facebook nicht hat, wir aber schon. (Am auffälligsten wohl die KOMPLETTE Vernetzung, nicht nur regional. Dies erfordert eine ganz andere Skalierung!) Andere Funktionen - ich drücke mich vorsichtig aus - könnten sie von uns übernommen haben. So hatten wir schon lange vor Ihnen einen Blog und wir haben gehört, dass wir nicht einen unwesentlichen Anteil daran hatten, dass sie diesen auch eingeführt haben.
    Ich wundere mich jedoch auch, dass immer wieder nur die technische Seite des VZs betrachtet wird. Jeder, dem ich vor 4-5Monaten von der Idee erzählt habe, hat mir versichert, dass sowas in Amerika klappt in D aber nie und nimmer. Die Leute hätten keinen Bedarf, bräuchten so etwas nicht usw. Ich denke dass wir vor allem durch die Art und Weise wie wir mit den Leuten umgegangen sind den erfolg herbeiführen konnten. Wir hatten nie was zu verbergen, jeder konnte und kann (Schlegelstr. 26 10117 Berlin) gerne bei uns vorbeischauen und sich das VZ bei der Arbeit ansehen, wir haben jede Anfrage und Email beantwortet und immer darauf wert gelegt eine offene und originelle Kommunikation mit unseren Nutzern zu führen. Bzw. Kommilitonen….!
    viele grüße,

    julian

  41. Michael

    am 6. Oktober 2006 um 17:14 Uhr | Link | Kommentar melden

    Moin zusammen,

    finde es wirklich toll, was das StudiVZ Team hier auf die Beine gestellt hat. Hut ab!!!
    Mich interessiert vor allem, wie ihr, da ihr ja scheinbar alle etwas anderes gemacht habt als zu programmieren, es so schnell geschafft habt, eine so tolle Seite zu erstellen?
    Kann man eine Programmiersprache echt so schnell erlernen? Ich wollte mir schon immer mal eine kleine Seite für meine Freunde und mich erstellen, bin jedoch nach ner Woche immer wieder gescheitert. Könnt ihr mir mal nen Tipp geben, wie man sowas so schnell lernt - mit welchen Programmen/Büchern - und so weiter?
    Grüße aus Münster,
    Michael

  42. Julian

    am 6. Oktober 2006 um 17:49 Uhr | Link | Kommentar melden

    @michael: nur weil ein teil des teams sich eher um kommunikation gekümmert hat, heißt das nicht dass wir nicht auch unsere experten für die technik haben… ;)
    Dennis Bemmann heißt das IT-Genie hinter der Seite und glaub mir, das ist nichts was man einfach mal so macht. Insofern kontaktier ihn doch einfach übers VZ, vielleicht kann er dir ein paar Tipps geben, aber der Herr ist Informatik-Student, hat sich also durchaus etwas tiefer mit der Thematik befasst.
    viele grüße aus korea,

    julian

  43. Frank

    am 8. Oktober 2006 um 07:48 Uhr | Link | Kommentar melden

    Hi,

    also mich würde auch mal die Technik “hinter” der Seite interessieren. Da das StudiVZ, dem Facebook doch schon recht täuschen ähnlich sieht, liegt ja auch die Vermutung nahe, dass das Ganze aus einer Art - ich sage mal Template - entstanden ist. Mittlerweile gibt es ja viele open source Content Management Systeme (CMS wie z.B. Drupal, Plone, Joomla etc.), die man sich als freien Quellcode runterladen kann und dann auf seine Bedürfnisse anpasst.

    Weiss zufällig jemand was hinter StudiVZ steckt? Oder habe die Jungs das wirklich “from the scratch” neu programmiert? Was sagt den Facebook im Bezug auf den fast 1:1 Transfer ihrer Plattform ins Deutsche?

    Gruß, Frank

  44. Sebastian

    am 8. Oktober 2006 um 11:50 Uhr | Link | Kommentar melden

    hi,

    das würde mich auch einmal interessieren.
    ich kann es mir beim besten willen nicht vorstellen, dass die jungs von studivz mal kurz “rein zufällig” nen klon von facebook erstellt haben.
    habe mir dieses buch, welches julian erwähnte gerade mal in ner buchhandlung angesehen. - es vermittelt einem lediglich ein paar design tipps und die grundkenntnisse der programmierung. mit diesem buch kann es jedoch unmöglich sein, eine derartige kopie des facebook zu erschaffen.
    ich hab langsam das gefühl, dass die jungs sich hier das vertrauen der studenten erschleichen wollen indem sie “alles offen besprechen”, von wegen “wir gehören doch alle zusammen” “wir sind doch eine familie” “wir machen das nur zum spaß”. dann suchen sie noch hilfsbereite praktikanten, die ihnen die seite in andere sprachen übersetzen und dann, wenn alles läuft, kommt heraus: alles spaß gewesen!!! quelltext kam von facebook, beide gehören zusammen und jetzt wird alles an yahoo vertickt und die dicke kohle mit den daten der user gemacht.

    wenn es wirklich so einfach ist eine solche page zu erstellen, muss es doch mit opensource geschehen sein. dann würde es mich auch mal interessieren, wo die quellcodes zu finden sind.

    ansonsten denke ich persönlich eher daran, dass es eine produktion von facebook ist um den marktanteil in europa zu erhöhen.

    weiß jemand, was wirklich hinter facebook steckt??

    gruß seb

  45. Dennis

    am 8. Oktober 2006 um 14:55 Uhr | Link | Kommentar melden

    Hallo!

    Hier schreibt Euch Dennis, der Entwickler des StudiVZ. Julian hat mich gebeten hier mal reinzuschauen. Ist ja cool wie viel hier über uns diskutiert wird! Andererseits frage ich mich, warum einige von Euch uns so wenig zutrauen. Glaubt Ihr denn, dass deutsche Studenten NICHT in der Lage sind, etwas zu vollbringen was amerikanische Studenten (die Facebook-Jungs) auch geschafft haben? Warum? Sind wir hierzulande alle so unfähig?

    Ich kann Euch versichern (Ehrenwort!) dass wir mit denen nichts zu tun haben. Und ja, den Quellcode haben wir komplett selbst entwickelt. Dass man fremde serverseitige Scripts nicht kopieren kann (weil sie eben auf dem Server liegen und für Nutzer gar nicht zugreifbar sind) leuchtet ja ein. Und freiwillig gibt ein Seitenbetreiber seinen Quellcode natürlich nicht heraus :-)

    Open Source: das ist in der Tat mal ein gutes Argument. Natürlich haben wir viel recherchiert, ob es nicht schon fertige Sachen gibt die wir einfach benutzen und anpassen können. Leider sind wir aber nicht fündig geworden. Open Source Entwickler bringen erstklassige Sachen zustande… aber meist immer erst einige Jahre nachdem eine Innovation schon existiert. So lange wollten wir nicht warten. Content Management Systeme (wurden oben erwähnt) gibt es wie Sand am Meer, aber das ist ja etwas ganz anderes. Ein Projekt was in die richtige Richtung geht ist AroundMe: http://www.barnraiser.org/ - Das war aber ziemlich rudimentär und ineffizient (kann sein dass es heute besser ist), daher haben wir StudiVZ tatsächlich “from scratch” komplett selbst entwickelt. Bei den Foren (in Gruppen) haben wir z.B. überlegt, ob wir phpbb benutzen sollen. Dann haben wir uns aber dagegen entschieden, weil jede Woche neue Sicherheitslöcher in phpbb auftauchen und das ganze auch vom Funktionsumfang her überdimensioniert für uns ist und für so grosse Seiten wie StudiVZ gar nicht geeignet ist. Da hilft dann doch nur selbst programmieren. Ach ja: Ehssans Blog läuft mit Wordpress. Aber das war’s dann auch schon mit Open Source.

    Und nun nochmal zu dem Argument “Kopie”: seht Euch mal den Mazda MX-5 und den Fiat Barchetta an. Beide sind sich recht ähnlich (der MX-5 war zuerst da). Aber wollt Ihr deshalb ernsthaft glauben dass die Fiats in Wirklichkeit von Mazda hergestellt werden und nur unter anderem Namen verkauft werden um Mazda’s Marktanteil in Europa zu erhöhen? Ihr müsst zugeben dass das ziemlich absurd ist. Und es unterstellt auch niemand, dass Fiat (ob nun heimlich oder in Absprache mit den Japanern) in Wirklichkeit die Baupläne des Mazda MX-5 verwendet um seinen Barchetta herzustellen. Aber genau solche wilden Spekulationen tauchen hier über StudiVZ auf.

    Wie Julian schon gesagt hat: kommt doch einfach mal vorbei auf dem Boden der Tatsachen in der Schlegelstraße 26a, 10115 Berlin, und seht Euch selbst an was wir hier machen und wie viel Spaß es uns macht. Wer uns einen Kuchen mitbringt bekommt wie immer ein “Gruschel mich” T-Shirt!

    Ciao,
    Dennis

  46. Sebastian

    am 10. Oktober 2006 um 19:10 Uhr | Link | Kommentar melden

    tach zusammen,

    na, da glaub ich ja nicht wirklich dran, dass ihr das selbst geschrieben habt. ich mein, es ist ja nicht schlimm, wenn kopiert wird, doch man sollte es doch zumindest zugeben. wer nimmt soll auch geben.
    klaro können deutsche studenten programmieren und auch deutsche studenten haben tolle, neue ideen. doch wenn ihr hier erzählt, dass ihr euch das selbst ausgedacht habt und diese ähnlichkeit zu facebook rein zufälliger natur ist, kann man doch wirklich nur mit dem kopf schütteln.
    julian hat hier ja irgend so ein buch erwähnt, womit die äußeren ähnlichkeiten erklärt werden sollen… naja, wers glaubt. hab mir das mal angesehen, so wirklich daraus ableiten kann man das ja nun nicht. und selbst wenn, es geht ja eher um die funktionen und den aufbau der seite. nicht nur um das äußerliche.
    das ist doch das was wirlich wichtig ist. und niemand kann mir erzählen, auch nicht der schlauste deutsche student, das diese funktionen selbst geschrieben wurden und die ähnlichkeit zu facebook und anderen social networks von selbst entstanden ist.

    cheers
    seb

  47. Kai

    am 10. Oktober 2006 um 19:25 Uhr | Link | Kommentar melden

    Hallo StudiVZ Team,

    dieses ganze gemoser hier ist nicht fair. Ich finde es toll, dass Ihr eine solche Plattform für uns deutsche Studenten ins leben gerufen habt.
    Und genau aus diesem Grund möcht ich euch mal fragen, mit welcher Literatur man diese Programmierung denn am besten erlernen kann. Ich studiere leider etwas komplett anderes, würde jedoch gern nebenbei ein wenig “herumexperimentieren” und suche die passenden Bücher, mit denen man eine so tolle Seite auf die Beine stellen kann.
    Dieses Buch, welches zuvor erwähnt wurde, ist leider momentan in der Bib vergriffen. Bei Amazon hab ich unter dem Suchbegriff viel zu viele Bücher gefunden und wollte euch einfach mal fragen, mit welchen Ihr so arbeitet. Woher bekommt Ihr eure Ideen und an welche Büchern kann man sich gut “entlanghangeln”?
    Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir ein paar Tipps geben könntet.
    Schöne Grüße nach Berlin
    Kai

  48. jo

    am 10. Oktober 2006 um 21:47 Uhr | Link | Kommentar melden

    Hallo Kai, entschuldige, wenn ich mich einmische, aber die Frage liegt mir nun wirklich auf der Seele:

    Früher, ganz früher war es so, dass man im Studium, oder eigentlich schon früher mit Erreichen der allgemeinen Hochschulreife (for our austrian readers: Matura), die Fähigkeit erwarb sich selbstständig in ein fremdes Thema einzuarbeiten. Ohne Google übrigens, das gab es nämlich damals noch nicht.

    Ist das heute nicht mehr so? Und sorry, verstehe mich bitte nicht falsch, aber findest du nicht, dass ein Student, wenn man ihm bereits einen Literaturhinweis gegeben hat, in der Lage sein sollte selbstständig ähnliche Bücher zu finden? Experimentiert man einfach so herum, ohne sich vorher zumindest zwei oder drei grundlegende Gedanken zu machen? Gut, ist ja deine Zeit, aber sonderlich sinnvoll scheint mir das nun nicht.

    Vielleicht solltest du es auch mal mit einem zweiten Stichwort versuchen. Das könnte dir helfen, die Literaturauswahl einzugrenzen. Was mir spontan einfallen würde: Datenbank, Programmierung, Einsteiger (Huch, schon drei …)*

    Und zu den Funktionen: Könnte es vielleicht sein, also jetzt nur mal angenommen, dass sich die Funktionen von social networks alle irgendwie gleichen, weil manche Funktionen in einem social network einfach Sinn machen? Die Suche nach Kontakten zum Beispiel. Oder die Anzeige eben solcher. Oder die Differenzierung nach Vorlieben, Fächern und Qualifikationen?

    Ob man sich dann auch beim Aussehen am Mitbewerber orientiert, ist natürlich eine Geschmacks- und Stilfrage. Auf der andere Seite … nun, manche Elemente machen nunmal ein manchen Positionen mehr Sinn als an anderen. Das nennt sich dann Usability und bedeutet - vereinfacht gesagt, - dass man nicht lange nach Funktionen suchen muss. Eine Suchmaske zum Beispiel macht sich recht weit oben auf einer Seite gut. Ein Profilbild auch, das wirst du eher selten rechts unten finden …

    *Die Killerstichworte wären wohl PHP und MySQL, aber dann könnte ich gleich auf http://www.amazon.de/dp/3826630106/, http://www.amazon.de//dp/3527701028/ oder entsprechende Quellen im Netz hinweisen, was diesem Posting allerdings seine pädagogische Funktion nehmen würde.

  49. Dennis

    am 11. Oktober 2006 um 00:06 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Sebastian: mein Posting bezog sich auf die Frage ob wir fremen Quellcode verwendet haben. Das ist wie gesagt nicht der Fall, da wir alles selbst entwickelt haben. Du beziehst Dich auf etwas ganz anderes (nämlich das Konzept und das Aussehen), was mit dem Quellcode überhaupt nichts zu tun hat.

    Wir haben nie behauptet, dass wir das Rad erfunden haben. Natürlich gibt es hunderte Social Networking Sites und natürlich sehen wir uns die auch sehr genau an, denn warum soll man gute Ideen nicht aufgreifen und warum das nicht besser machen was andere schlecht gelöst haben? Bis zu diesem Punkt sind wir uns wohl einig, nur Deine Schlussfolgerung daraus (dass wir irgendwas nicht selbst programmiert haben sollen) macht halt keinen Sinn, weder technisch noch logisch.

    Nochmal zu der Auto-Analogie: wie Jo schon sagt gibt es sowas wie Usability und Zweckmäßigkeit. Dass also alle Autos vier Räder haben und nicht etwa fünf oder drei, liegt einfach daran dass es eben so am sinnvollsten ist. Daher sitzt auch der Fahrer vorn (nicht auf dem Rücksitz) und bei Social Networking Sites sind halt die Fotos oben und die Kategorien mehr oder weniger ähnlich. Und natürlich bauen die Autohersteller Autos so wie sie die Leute gern haben wollen und wie sie bereits in der Vergangenheit erfolgreich waren. Daraus folgt aber nicht, dass Fiat seine Autos nicht selbst entwickelt.

  50. sebastian

    am 12. Oktober 2006 um 07:50 Uhr | Link | Kommentar melden

    hier ist der beweis, dass die studivz programmierer alles nur kopiert haben und warscheinlich doch nur eine kommerzielle idee hinter der seite steckt.

    einfach mal das studivz aufrufen und folgenden text in die adresszeile eingeben:

    javascript:(function() { var new_style=document.createElement(’link’);new_style.setAttribute(’rel’,’stylesheet’);new_style.setAttribute(’type’,'text/css’);new_style.setAttribute(’media’,'all’);new_style.setAttribute(’href’,'http://www.derbumi.com/studi2facebook/studi2facebook.css’);var head = document.getElementsByTagName(’head’)[0];head.appendChild(new_style);})();

    und, siehe da… das studivz hüllt sich in die farben des facebook.

    billiger abklatsch!!!
    wenn ihr schon kopiert, dann gebt es wenigstens zu und lasst auch andere an dem code mitwirken.

    von anderen nehmen, nichts geben und es als eigenes verkaufen… wirklich armselig die studenten von heute…

    opensource rulz

    sep

  51. daniel

    am 12. Oktober 2006 um 08:05 Uhr | Link | Kommentar melden

    tach jungs,
    ganz cooler hack da oben.
    sagt mal, wenn die jungs das kopiert haben sollten, wo haben die denn den code herbekommen? ist der irgendwo veröffentlicht? internet, bücher…?
    kann man teile davon als opensource irgendwo finden?
    oder gibt es hacks sich den code dieser seiten anzeigen zu lassen??
    ich würde mir auch gern sowas in klein basteln und wenn man da auf bekannte scripts zurückgreifen kann, erleichtert das natürlich vieles. zumal sich diese seiten ja wirklich alle in den funktionen derbe ähneln.
    habt ihr ne idee, wo ich sourcecode finden kann der bei der erstellung von seiten wie studivz, facebook, openbc, friendster oder sowas helfen kann??
    daniel

  52. Lars Minden

    am 12. Oktober 2006 um 09:01 Uhr | Link | Kommentar melden

    :) das ist jetzt wirklich peinlich..

  53. Patrik Adler

    am 12. Oktober 2006 um 09:33 Uhr | Link | Kommentar melden

    HAHAHA - das tolle StudiVZ Team
    Die haben ja wirklich mächtig viel selbstgemacht… HAHAHA

    Und was ist den Julian für einer? Der ist wohl grad in Korea und baut da den Porsche nach - als selbst entwickelten Sportwagen natürlich… HAHAHA
    Kopieren geht über studieren - schöne Studenten seid ihr.

    Kann da Sebastian nur zustimmen.
    Wer nimmt, soll auch geben und wer nichts gibt, dem soll genommen werden.
    Wo bleiben die Hacks zum Quellcode??? :-)

    servus
    Patrik

  54. Julian

    am 12. Oktober 2006 um 12:01 Uhr | Link | Kommentar melden

    @sebastian: na wenn du schon so auf open source setzt und forderst dass jeder seine quellen angibt, dann nenn auch die domain, woher du diesen großartigen “hack” hast.
    das ding kursiert nämlich schon länger.

    @mr. adler: ja, würde ich den nachbauen können würd ichs tun, was für n idiotischer flame! (ich mach hier einfach nur mein auslandssemester)
    so und nochmal: wir haben keinen code kopiert oder geklaut. das sich das aussehen gleicht, ist aus gründen er funktionalität so. um auf dein beispiel zurückzukommen. Vielleicht könnte ich eine karosserie kopieren, den motor auch nur annähernd so zum laufen würde ich nie bekommen.
    der quellcode liegt auf einem server, studiVZ ist ein SERVERlastiges programm, wir hatten keine möglichkeit an irgenddwelche facebook inhalte zu kommen und alles selber entwickelt und werden das auch oft genug wiederholen. glaubt ihr wir dürften so eine behauptung aufstellen wenn sie nicht war wäre? es gibt genügend konkurrenz auf dem markt die uns schon längst verklagt hätte (allen voran facebook), würde wir hier lügen, insofern denkt bitte n bisschen über sowas nach, bevor ihr aufgrund von äußerlichen ähnlichkeiten behauptungen aufstellt.
    wer uns das immer noch nicht glaubt, kann gerne in berlin in der schlegelstr. 26 vorbeikommen und sich anschauen wie das alles bei uns läuft.
    ach ja, viel erfolg bei den quellcodehacks…=)
    sers,

    julian

  55. Torsten

    am 12. Oktober 2006 um 12:14 Uhr | Link | Kommentar melden

    Julian:

    Du argumentierst im Kreis: Wenn ihr die Software auf den Servern habt und niemand drankommt, könnten Euch die Konkurrenten auch keinen Klau nachweisen. Das bessere Argument wäre: a) Facebook hat Euch den Code schlichtweg nicht gegeben - und b) natürlich ist studivz von Facebook inspiriert, ihr musstet aber selbst sehen, wie die Funktionalitäten in Software umgesetzt werden.

    Und zum “Hack”: Die Quelle steht ja im Source drin, nach zwei bis drei Klicks kommt man sogar auf eine ausführliche Erläuterung: http://bumi.wordpress.com/2006/10/03/studivz-in-original-facebook-farben/
    Der Trick ist einfach: Durch Javascript wurde das Stylesheet von studiVZ ausgetauscht, sodass die Seite wie facebook aussieht. Das gelingt aber nur, weil der Aufbau der Seite so extrem ähnlich ist.

    Lange Rede, kurzer sinn: Natürlich ist Studivz eine Facebook-Kopie - das bedeutet aber nicht, dass man den Code von Facebook klauen müsste.

  56. Julian

    am 12. Oktober 2006 um 12:41 Uhr | Link | Kommentar melden

    @torsten: doch könnten sie, indem sie per gerichtsbeschluss erwirken dass sie einsicht nehmen.
    danke trotzdem… ;)

  57. Torsten

    am 12. Oktober 2006 um 12:43 Uhr | Link | Kommentar melden

    Julian:

    Die berühmten Subpoenas gibt es in Deutschland in dieser Form nicht.

  58. Julian

    am 12. Oktober 2006 um 12:47 Uhr | Link | Kommentar melden

    torsten: nein, aber es werden klarstellungen und veröffentlichungen erwirkt. wir dürften das nicht behaupten!

  59. Frank

    am 12. Oktober 2006 um 12:55 Uhr | Link | Kommentar melden

    Zitat Julian:”…das sich das aussehen gleicht, ist aus gründen er funktionalität so.”

    HAHA, selten so gut gelacht. wer sich dazu noch ein bisschen mit programmmierung und stylesheets auskennt sollte wissen, dass man ein stylesheet nicht einfach so austauschen kann - sprioch nicht auf “jede beliebige” seite anwenden kann, damit sich die farben austauschen. wenn die seitenstruktur und die stylesheet-definitionen nicht absolut identisch wären, würde das ganze auch nicht funktionieren.

    also gebt einfach zu dass ihr den scheiss geklaut habt! zumindest teilweise…

    lustig ist auch dieser kommentar auf: http://bumi.wordpress.com/

    “…Krass finde ich wie billig die Kopie ist… Es wurde wirklich alles 1zu1 übernommen. Design, Format, Funktion, Bilder, usw. sogar der Stylsheet von StudiVZ heißt “myfb” … “myFaceBook”…”

    was sagt man den dazu?! peinlich, peinlich…

  60. Ulrich

    am 17. Oktober 2006 um 06:04 Uhr | Link | Kommentar melden

    kein kommentar von offizieller seite?

  61. Lars Minden

    am 17. Oktober 2006 um 08:04 Uhr | Link | Kommentar melden

    ich sehe gerade bei referenzen einer bestimmten firma studivz. scheint wohl als ob da wirklich andere die eigentliche arbeit erledigen. was ja nicht schlimm ist. nur ein wenig mehr ehrlichkeit bitte. ansonsten wie gesagt, warum nicht.

  62. Tobias Keller

    am 17. Oktober 2006 um 14:48 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich bin erstaunt wie desperat einige Poster hier versuchen, sich mit technischem Halbwissen zu profilieren. Gerade die Leute die hier am lautesten tönen und mit tollen Wörtern wie “Stylesheet” und “Hack” um sich werfen haben offenbar nicht das geringste technische Verständnis von den Dingen über die sie da schreiben.

    Was macht dieser JavaScript-”Hack”? Der läd von derbumi.com ein Stylesheet herunter, das Stildefinitionen enthält die bumi von facebook geklaut hat und dann so umgeschrieben hat, dass sie den Original-Code von studiVZ ersetzen. Das ist weder verwunderlich noch skandalös. Unter www.csszengarden.com findet Ihr noch viel krassere Beispiele, wie man das Aussehen einer Seite komplett verändern kann indem man nur das Stylesheet austauscht.

    Wenn allerdings die Klappe größer als die eigene Kompetenz ist oder man sich zu persönlichen Beleidigungen hinreissen lässt, dann muss man sich nicht wundern wenn irgendwann keiner mehr antwortet. Ich bin sowieso überrascht, dass das studivz-Team sich überhaupt auf dieses niedrige Niveau eingelassen hat.

  63. Torsten

    am 17. Oktober 2006 um 15:00 Uhr | Link | Kommentar melden

    Vorsicht mit den Beleidigungen. Ja, die meisten Anschuldigungen hier sind naiv und unbegründet. Aber die Ähnlichkeit zwischen Facebook und Studivz sind etwas größer als der reine Zufall.

    Zum Beispiel habe ich mal eben die CSS-Definitionen von beiden Seiten geöffnet und nach eindeutigeren Suchbegriffen gesucht. Meine Wahl fiel rein zufällig auf “squicklogin”

    Hier die eine Definition:

    #squicklogin {
    width: 120px;
    margin: 0px 0px 10px;
    padding: 0px; }

    #squicklogin label {
    display: block;
    padding: 0px 0px 2px;
    margin: 0px;
    color: gray;
    font-weight: bold; }

    #squicklogin table {
    border-width: 0px;
    border-style: none;
    border-collapse: collapse;
    border-spacing: 0px;
    margin: 3px 0px 0px 0px;
    }
    #squicklogin td {
    text-align: center;
    border: none;
    padding: 0px 0px 3px 0px;
    }
    #squicklogin .inputtext { width: 115px; }

    Hier die andere Definition:

    #squicklogin { width: 120px; margin: 0px 0px 10px; padding: 0px; }
    #squicklogin label { display: block; padding: 0px 0px 2px; margin: 0px; color: gray; font-weight: bold; }
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  64. Notizblog » Allzu ähnlich

    am 17. Oktober 2006 um 15:22 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Drüben bei Readers-Edition wird mittlerweile seit Wochen ein Streit geführt ob Studivz dem unbestreitbaren Vorbild Facebook nur nachgebaut wurde oder ob sich die Studivz-Macher in unzulässiger Weise bei dem US-Unternehmen bedient haben. […]

  65. OliverG

    am 2. November 2006 um 09:49 Uhr | Link | Kommentar melden

    Hm, und studiVZ war so stolz auf die eigene Entwicklung, dass es den eigenen Code in einem Verzeichnis ‘fakebook’ ablegt?

    vgl:
    http://blog.thylmann.net/2006/11/01/studivz-even-more-facebook/

    Oder war das der Arbeitstitel ;)

    Und:
    SICHER ist das ne Eigententwicklung, aber dass man nicht an Quellcode rankäme, also… Ideen hätte ich da.

  66. Kasi-Blog » Blog Archive » StudiVZ - The glamour is fading (or a chronic on how lack of PR can ruin a good idea)

    am 11. November 2006 um 02:17 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Yet is unclear, whether the all these similarities produce a legal problem. As far as I have read, Facebook does not threaten to sue StudiVz. The founders of StudiVZ often claim that StudiVZ is simply a new development. Some bloggers also point out that the real effort is not the design, but to create the databases for running the platform (see Comment on Medienrauschen, see StudiVZ developer Dennis comments for his defense of his own programmin work at Reader’s Edition) Other sites have also copied Facebook, such as Unister, Xianoei.Com or PhatCouch.Com - which indicates that StudiVZ copying of the Facebook idea is either not as illegal or is simply the standard business model of social networks (see Mashable (I), Mashable (II), EveryDigg, IfYouCanDreamIt, Gründerszene). […]

  67. Vanity Care » Blog Archiv » StudiVZ zum 1.000.000sten

    am 12. November 2006 um 14:02 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Ein Kopier-Geständnis von StudiVZ gibt es natürlich nicht, offiziell wird verkündet. Im Impressum wird sogar geistiges Eigentum für die gesamte Aufmachung beansprucht. In seiner persönlichen Start-Up-Story gesteht StudiVZ-Gründer Dariani eine “anfängliche Orientierung” an amerikanischen Vorbildern, doch man entferne sich mehr und mehr davon und habe “von Anfang an vieles der hiesigen Kultur angepasst und anders gemacht.” Und so heißt das Kontakten nicht “to poke”, sondern “gruscheln” – was übrigens laut Etymologie-Duden “unredlichen Gewinn suchen” heißt. […]

  68. cs.int80h.de » studiVZ in Verruf

    am 16. November 2006 um 10:54 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Problem 3: Der Datenschutz. Um ihre Privatsphäre besorgte Nutzer wurden von Dariani in einer Online-Diskussion wie folgt beruhigt : “In Deutschland herrschen die härtesten Datenschutzgesetze der Welt, diese übertreffen wir in vielem.” Etwas anders klingt eine Äußerung von StudiVZ-Pressesprecher Thilo Bonow, die bei “jetzt.de” zitiert wird: “Klar geht es um die Nutzerdaten. Sonst macht das Ganze doch keinen Sinn, das ist doch klar.” […]

  69. Vanity Care » Blog Archiv » StudiVZ zum 1.000.000sten

    am 29. November 2006 um 17:20 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Ein Kopier-Geständnis von StudiVZ gibt es natürlich nicht. Im Impressum wird sogar geistiges Eigentum für die gesamte Aufmachung beansprucht. In seiner persönlichen Start-Up-Story gesteht StudiVZ-Gründer Dariani eine “anfängliche Orientierung” an amerikanischen Vorbildern, doch man entferne sich mehr und mehr davon und habe “von Anfang an vieles der hiesigen Kultur angepasst und anders gemacht.” Und so heißt das Kontakten nicht “to poke”, sondern “gruscheln” – was übrigens laut Etymologie-Duden “unredlichen Gewinn suchen” heißt. […]

  70. YAMB.BETA² » StudiVZ: Gesammelte Pressestimmen (Ja, ohne Blogs)

    am 4. Dezember 2006 um 15:23 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Readers Edition: Das digitale Poesiealbum: 400.000 Studenten im StudiVerzeichnis (28.08.2006) […]

  71. Das digitale Poesiealbum: 400.000 Studenten im StudiVerzeichnis : Only Hit News

    am 13. Februar 2007 um 15:21 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Link zum Artikel: http://www.readers-edition.de/2006/08/28/das-digitale-poesiealbum-400000-studenten-im-studiverzeichnis/ […]

  72. accompagnatrici

    am 26. Mai 2007 um 10:00 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich erklare meinen Freunden uber diese Seite. Interessieren!

  73. Kasi-Blog » Blog Archive » StudiVZ - The glamour is fading (or a chronic on how lack of PR can ruin a good idea)

    am 15. Oktober 2007 um 16:23 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Many bloggers ask: how does StudiVZ finance its staff and its infrastructure? Apparently StudiVZ costs about 60.000 to 100.000 Euros per month (see comment by Don Alphonso below) - which gives doubts whether the story told by founder Ehssan Dariani in August 2006 about StudiVZ being a small independent students project is true (see Comment of Dariani at Reader’s Edition). Critique focues on these issues: […]

  74. Kasi-Blog » Blog Archive » StudiVZ Encyclopedia - the most complete summary (until now)

    am 16. Oktober 2007 um 08:40 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Secondly, the real challenge was the set-up of the data-bases (see Comment on Medienrauschen or StudiVZ developer Dennis Bemman defending his own programming work at Reader’s Edition). […]

  75. Vanity Care » Blog Archiv » StudiVZ zum 1.000.000sten

    am 28. Februar 2008 um 00:53 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Ein Kopier-Geständnis von StudiVZ gibt es natürlich nicht. Im Impressum wird sogar geistiges Eigentum für die gesamte Aufmachung beansprucht. In seiner persönlichen Start-Up-Story gesteht StudiVZ-Gründer Dariani eine “anfängliche Orientierung” an amerikanischen Vorbildern, doch man entferne sich mehr und mehr davon und habe “von Anfang an vieles der hiesigen Kultur angepasst und anders gemacht.” Und so heißt das Kontakten nicht “to poke”, sondern “gruscheln” – was übrigens laut Etymologie-Duden “unredlichen Gewinn suchen” heißt. […]

  76. Existenzgründung

    am 17. März 2008 um 01:42 Uhr | Link | Kommentar melden

    Naja vieles gutes kommt halt immer noch aus Amerika. Naja und warum soll man als Existenzgründer denn immer das Rad neu erfinden? Ich find StudiVZ toll. Macht mir jeden Tag Spaß.

  77. Cmserger

    am 11. Oktober 2008 um 05:34 Uhr | Link | Kommentar melden

    Hallo an alle Benutzer der Seite www.readers-edition.de !

    Wenn etwas, nicht stimmt bitte editieren…

    [img]http://img337.imageshack.us/img337/4988/newsc7ucbcrjda7885vx1.png[/img]

    Vor kurzem haben die Programmierer von SLAED Pro eine sicherste Version des Systems vorgestellt. Ihr Name ist - Open SLAED. Diese Generation berucksichtigt nicht nur die besten Features von Profi-Versionen SLAED CMS Pro, hat aber vцllig neue Mцglichkeiten. Open SLAED ist Open Source (Licence GNU).

    Vers.: 1,1
    Archiv Grцsse: 3,98 mb
    Enthalt Standard Sprachen: Deutsch, Russisch, Englisch

    Download: http://www.slaed.net/uploads/files/public/open_slaed.zip
    Producer: http://slaed.net/pages.html

    Bis bald!

  78. Payslerduessy

    am 23. Oktober 2008 um 15:50 Uhr | Link | Kommentar melden

    There was this guy see.
    He wasn’t very bright and he reached his adult life without ever having learned “the facts”.
    Somehow, it gets to be his wedding day.
    While he is walking down the isle, his father tugs his sleeve and says,

    “Son, when you get to the hotel room…Call me”

    Hours later he gets to the hotel room with his beautiful blushing bride and he calls his father,

    “Dad, we are the hotel, what do I do?”

    “O.K. Son, listen up, take off your clothes and get in the bed, then she should take off her clothes and get in the bed, if not help her. Then either way, ah, call me”

    A few moments later…

    “Dad we took off our clothes and we are in the bed, what do I do?”

    O.K. Son, listen up. Move real close to her and she should move real close to you, and then… Ah, call me.”

    A few moments later…

    “DAD! WE TOOK OFF OUR CLOTHES, GOT IN THE BED AND MOVED REAL CLOSE, WHAT DO I DO???”

    “O.K. Son, Listen up, this is the most important part. Stick the long part of your body into the place where she goes to the bathroom.”

    A few moments later…

    “Dad, I’ve got my foot in the toilet, what do I do?”

  79. StoowsAdofs

    am 30. Oktober 2008 um 10:26 Uhr | Link | Kommentar melden

    Evolution of Ebooks: From Analogue to Digital

    Audio-Streaming

    26 Oct, 2008 Audio-Streaming

    I only know one thing that is permanent in this world. What is this thing? We all know it. It is change. Change is the only thing in this world that is permanent. Circa 1990 there was evolution in the way we read. An evolution from analogue to digital way of studying. since everything in this world is prone to change, I am not surprised to see how our present world or analogue paper world is gradually evolving into a digital paper world. An evolution that mans has so much cherished and so much benefited from.

    Today I think of a day when paper book will be a history. People like me who are asthmatic will so much enjoy such evolution. Why? This will reduce one of the numerous allergens that keep up provoking asthmatic attract.

    Read more at

    http://audiostreamings.com/evolution-of-ebooks-from-analogue-to-digital/

    http://audiostreamings.com

    http://www.audiostreamings.com

  80. piongulikaza

    am 30. Oktober 2008 um 12:34 Uhr | Link | Kommentar melden

    Guten Tag. Sagen Sie bitte vor, wo man die Kontaktdaten des Besitzers dieser Webseite finden kann? Danke. (ich piongulikaza)

  81. Kultur in Berlin

    am 21. Januar 2009 um 16:03 Uhr | Link | Kommentar melden

    Also ich mag studiVZ. Mag ja sein, dass es ein Klon ist oder was auch immer, aber ich nutze nun mal die Community, wo ich die meissten Kommilitonen treffe.

  82. Nodge

    am 3. Februar 2009 um 17:06 Uhr | Link | Kommentar melden

    Für Studierende sicher eine super Sache! Die Nutzung wird ja individuell etwas abweichen aber dafür bietet StudiVz auch einiges!

  83. UMTS Notebook

    am 13. Februar 2009 um 11:48 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ganz ehrlich: Ich wünschte, das hätte es zu meinen Studierzeiten schon gegeben. Es ist einfach eine lockere, schnelle Art der Kontaktaufnahme und Vertiefung. Wie eben alle anderen Netzwerke: Lokalisten für Schüler, Xing fürs Business, …

  84. Dennis

    am 25. Februar 2009 um 02:53 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich selber weiß nicht, was die Leute vor StudiVZ und MeinVZ gemacht haben. Auch wenn ich die Art, wie StudiVZ von Facebook kopiert hat, nicht gerade einfallsreich finde, haben sie damit sehr großen Erfolg und somit auch meinen Respekt. Zur richtigen Zeit das richtige kopiert. Würden sie doch endlich auch mal Schnittstellen für Programmierer freigeben wie bei Facebook, dann könnte man damit noch sehr coole Dinge anstellen.

  85. Frank

    am 12. Mai 2009 um 13:23 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich finde diese ganze Diskussion total übertrieben. Logischerweise (aus den oben genannten Gründen) stammt der Code nicht von Facebook. Das würden die nie machen.

    Nichtsdestotrotz ist es natürlich einfach nur unkreativ und langweilig, ständig alles zu kopieren, was Facebook macht. Das neueste sind jetzt die Status-Updates (sogar mit anderem Namen: Buschfunk!). Wenn die Leute auf so etwas Wert legen (was ja als Argument angeführt wurde), können sie einfach zu Facebook gehen (gibt’s ja jetzt auch in Deutsch - was’n Wunder!).

    @Dennis: Die Schnittstellen und nervigen Applikationen kommen ganz bestimmt. Schließlich hat Facebook die doch auch schon eine Weile. ;)

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