“Aufwärmrunde” bei der Readers Edition

Zum 1. Februar 2007 wird jetzt eine Regelung offiziell, die Bernhard Fütterer schon am 11. Januar 2007 im Readers Edition Blog angekündigt hatte. Ab sofort sind jetzt Ursula Pidun und Bernhard Fütterer als ‘Chefmoderatoren’ der Readers Edition verantwortlich für noch mehr Qualität, mehr Relevanz und mehr Nutzen. Schon im Dezember

Zum 1. Februar 2007 wird jetzt eine Regelung offiziell, die Bernhard Fütterer schon am 11. Januar 2007 im Readers Edition Blog angekündigt hatte. Ab sofort sind jetzt Ursula Pidun und Bernhard Fütterer als ‘Chefmoderatoren’ der Readers Edition verantwortlich für noch mehr Qualität, mehr Relevanz und mehr Nutzen.

Schon im Dezember 2006 hatte sich der bisherige Projektleiter Jan Michael Ihl entschieden, dass er diese neue Phase nicht mehr aktiv mitgestalten möchte – eine Entscheidung, die m. E. aus einer Kombination von Gründen gereift war: das limitierte Zeitbudget neben dem Studium, anderen Interessen und seine Zweifel an dem jetzt eingeschlagenen Weg bei der Readers Edition. Ihm vielen Dank für den nicht immer leichten Spagat und das Engagement und zum ‘Trost’:

1. Wie man aber an den bisherigen Projektleitern Peter Schink (jetzt Axel Springer) und Solveig Grothe (jetzt Spiegel Online) sieht, ist das Engagement bei der Readers Edition kein Karriere-Killer, sondern eher das Gegenteil – über kurz oder lang müssen sich alle (noch) konventionellen Medien mit den Errungenschaften von Social Media anfreunden.

2. Man sieht sich immer ‘zweimal’

Neue Kapazitäten für die Entwicklung der Readers Edition

Mit dem 1. Februar verdreifachen wir die Kapazität auf der Position des bisherigen Projektleiters und nehmen eine Trennung der Aufgabenschwerpunkte zwischen Redaktion und Community vor. Mit einem wesentlichen Engagement von Michael Maier (Redaktion) und mir (Community und Strategie) für die Readers Edition wird die Kapazität sogar verfünffacht.

Redaktionelle Chef-Moderatoren – Managing Editors:

Ursula Pidun

Bernhard Fütterer

Community, Partnerschaften & Koordination:

Henry Friedrich

Aufgabenschwerpunkte für ‘alte’ und neue Moderatoren:

Die Verstärkung macht auch eine neue Ausrichtung bei den “Moderatoren” notwendig

- wer zukünftig als Moderator im Bereich Moderation mitarbeiten will, braucht natürlich die entsprechende Ausbildung, Qualifikation, Erfahrung, Talent, einen RE-kompatiblen Themenschwerpunkt und ein planbares Zeitbudget

- wer seine Moderatoren-Tätigkeit in der Entwicklung der Community und der Umsetzung von neuen Ideen rund um Citizen Journalismus & Social Media einbringen will und Interesse, Ideen und ein Zeitbudget mitbringt, wird sich als Community Moderator einbringen

- und wer als Frau oder Mann der ersten Stunde, als Alt-Moderator, oder als Begleiter, Kritiker, Sponsor, etc. in die ‘Hall of Fame’ einziehen möchte, ebenfalls herzlich willkommen!

Aufwärmrunde – erste Ergebnisse

Die ersten Runden haben schon gezeigt, dass eine aktivere Betreuung und Beratung der Autoren diese auch zu höherer Anstrengung ermutigen. Die aktive Suche nach Autoren zu den RE-Themenbereichen zeigen erste positive Ergebnisse und auch für den Ausbau des redaktionellen Moderatorenteams gibt es erfolgversprechende Ansätze. Auch wenn wir vor einer aktiveren Promo der Readers Edition (Autoren schreiben schließlich um gelesen zu werden) erst die redaktionelle Qualität und den zügigen Ablauf des Redigierens und Freischaltens stabilisieren wollen, zeigt die Zahl der Seitenzugriffe wieder nach oben.

Kommentare

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  1. Sehr geehrter Herr Phil v Sassen,

    wenn das eine Frage war, dann gerne auch eine ganz klare Antwort: NICHTS!

    ‘Offizielle Stellungnahmen’, ‘Offene Briefe’ und ‘Pseudobriefe’ taugen auch in der Offline Welt nicht zur Lösung eines Konflikts oder Behebung eines Problems bei und warum sollten sie dann ausgerechnet den Dialog im Social Media Raum beflügeln.

    Ihr Hugo E. Martin

    Lesetip: Von Risiken und Nebenwirkungen von Michael Maier
    http://www.readers-edition.de/2007/02/10/von-risiken-und-nebenwirkungen