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“Aufwärmrunde” bei der Readers Edition

Montag, den 29. Januar 2007 um 22:33 Uhr von Hugo E. Martin

Zum 1. Februar 2007 wird jetzt eine Regelung offiziell, die Bernhard Fütterer schon am 11. Januar 2007 im Readers Edition Blog angekündigt hatte. Ab sofort sind jetzt Ursula Pidun und Bernhard Fütterer als ‘Chefmoderatoren’ der Readers Edition verantwortlich für noch mehr Qualität, mehr Relevanz und mehr Nutzen.

Schon im Dezember 2006 hatte sich der bisherige Projektleiter Jan Michael Ihl entschieden, dass er diese neue Phase nicht mehr aktiv mitgestalten möchte - eine Entscheidung, die m. E. aus einer Kombination von Gründen gereift war: das limitierte Zeitbudget neben dem Studium, anderen Interessen und seine Zweifel an dem jetzt eingeschlagenen Weg bei der Readers Edition. Ihm vielen Dank für den nicht immer leichten Spagat und das Engagement und zum ‘Trost’:

1. Wie man aber an den bisherigen Projektleitern Peter Schink (jetzt Axel Springer) und Solveig Grothe (jetzt Spiegel Online) sieht, ist das Engagement bei der Readers Edition kein Karriere-Killer, sondern eher das Gegenteil - über kurz oder lang müssen sich alle (noch) konventionellen Medien mit den Errungenschaften von Social Media anfreunden.

2. Man sieht sich immer ‘zweimal’

Neue Kapazitäten für die Entwicklung der Readers Edition

Mit dem 1. Februar verdreifachen wir die Kapazität auf der Position des bisherigen Projektleiters und nehmen eine Trennung der Aufgabenschwerpunkte zwischen Redaktion und Community vor. Mit einem wesentlichen Engagement von Michael Maier (Redaktion) und mir (Community und Strategie) für die Readers Edition wird die Kapazität sogar verfünffacht.

Redaktionelle Chef-Moderatoren - Managing Editors:

Ursula Pidun

Bernhard Fütterer

Community, Partnerschaften & Koordination:

Henry Friedrich

Aufgabenschwerpunkte für ‘alte’ und neue Moderatoren:

Die Verstärkung macht auch eine neue Ausrichtung bei den “Moderatoren” notwendig

- wer zukünftig als Moderator im Bereich Moderation mitarbeiten will, braucht natürlich die entsprechende Ausbildung, Qualifikation, Erfahrung, Talent, einen RE-kompatiblen Themenschwerpunkt und ein planbares Zeitbudget

- wer seine Moderatoren-Tätigkeit in der Entwicklung der Community und der Umsetzung von neuen Ideen rund um Citizen Journalismus & Social Media einbringen will und Interesse, Ideen und ein Zeitbudget mitbringt, wird sich als Community Moderator einbringen

- und wer als Frau oder Mann der ersten Stunde, als Alt-Moderator, oder als Begleiter, Kritiker, Sponsor, etc. in die ‘Hall of Fame’ einziehen möchte, ebenfalls herzlich willkommen!

Aufwärmrunde - erste Ergebnisse

Die ersten Runden haben schon gezeigt, dass eine aktivere Betreuung und Beratung der Autoren diese auch zu höherer Anstrengung ermutigen. Die aktive Suche nach Autoren zu den RE-Themenbereichen zeigen erste positive Ergebnisse und auch für den Ausbau des redaktionellen Moderatorenteams gibt es erfolgversprechende Ansätze. Auch wenn wir vor einer aktiveren Promo der Readers Edition (Autoren schreiben schließlich um gelesen zu werden) erst die redaktionelle Qualität und den zügigen Ablauf des Redigierens und Freischaltens stabilisieren wollen, zeigt die Zahl der Seitenzugriffe wieder nach oben.

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18 Reaktionen zu ““Aufwärmrunde” bei der Readers Edition”

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  1. Limited

    am 29. Januar 2007 um 23:37 Uhr | Link | Kommentar melden

    Hallo Hugo,

    du glaubst doch nicht wirklich, dass ich bei der absolut defizitären Informationspolitik auch nur einen weiteren Kommentar in der RE abgebe - geschweige denn einen Beitrag einreiche.

    Ich frage mich wirklich, wie ein Projekt, dass auf Partizipation und Vernetzung setzt mit, derartigen “par ordre de mufti” Ansätzen bestehen will.

    Wenn ich dann die ganzen gestelzten Kommentare von M.Meier und HEM in entsprechenden Blogs sehe, erinnert mich das an die Siemensmarkenkommunikation……………

    Bye bye RE.

  2. Wilhelm Ruprecht Frieling

    am 29. Januar 2007 um 23:55 Uhr | Link | Kommentar melden

    Manueller Trackback vom BLOGSDORFER ANZEIGER

    http://frieling.blog.de/2007/01/29/rreaders_editionl_feuert_moderatoren~1647054

  3. paule

    am 30. Januar 2007 um 09:35 Uhr | Link | Kommentar melden

    Da schreiben einige ja der RE-König wollte ein paar Untertanen statt Kollegen haben. Die sollen, so sie nicht gefeuert wurden, selbst gegangen sein.

    Jungs wat is los ???

    Keine Traute für Klartext ?

    Ob solche rudimentäre Berichterstattung die Klickraten solange hochhält bis euer Boss den Laden an einen Zeitungsverlag weitergereicht habt ist zweifelhaft. Und dann steht in euren Bewerbungen - habe bei dem Laden gearbeitet, der während meitr Tätigkeitszeit versenkt wurde.

  4. Hugo E. Martin

    am 30. Januar 2007 um 10:17 Uhr | Link | Kommentar melden

    Da gibt es nichts zu beschönigen. Der gesamte Prozess der Erneuerung der Readers Edition, die Information, Diskussion und die Kommunikation mit den Beteiligten – insbesondere mit den ehrenamtlichen Mitstreitern der ersten Stunde und Moderatoren, ist grottenschlecht geplant und umgesetzt worden. Ich habe meinen Teil als Hinzukömmling dazu beigetragen und sehe mich in Verantwortung.

    Ich verstehe gut, dass die bisherigen Träger der Readers Edition sauer sind und keinen Bock mehr haben bei so etwas mitzumachen. Noch mehr verstehe ich, dass viel bitter enttäuscht sind über mein Verhalten, die Intransparenz, Vorgehensweise und Kommunikation im Projekt.

    Im Interesse der Leser der Readers Edition brauchen wir ein Team von redaktionellen Mitarbeitern, die aktiv mithelfen die Qualität und Relevanz der Readers Edition voranbringen. Das müssen die neuen Chef-Moderatoren jetzt aufbauen. Das können wir (nachdem das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist) auch nichts ungeschehen machen und vermutlich auch niemanden bewegen uns neu das Vertrauen zu schenken.

    Wir werden uns aber bemühen, durch unsere zukünftige Arbeit, Kommunikation und Kooperation, die Basis zu legen, auf der die jetzt Enttäuschten zukünftig wieder einmal bereit sind dem Projekt und dem neuen Team wieder Vertrauen zu schenken und ihre Engagement für Citizen Journalismus erneut in das Projekt einzubringen. Und wir suchen und brauchen die Mitarbeit von neuen Mitstreitern um die Readers Edition in Organisation und Umsetzung zu einem Vorreiter von Citizen Journalismus und partizipativem Journalismus zu machen.

    Ich jedenfalls werde dafür kämpfen und verspreche, dass ich mit diesem Vertrauen und Engagement sorgsamer umgehen gehen werde. Geben Sie der Readers Edition eine neue Chance, wenn Sie erkennen können, dass die Träger ihre Hausaufgaben gemacht haben …

    P.S.
    In Absprache mit Michael Maier werden wir (zumindest für die Zeit seines Aufenthalts in USA) die strikte Aufgabentrennung zwischen ihm und mir aufgeben, d.h. zukünftig auch bei der Readers Edition mitarbeiten) und ich hoffe, dass wir damit die positive Entwicklung der Readers Edition beschleunigen können und einen Kommunikations-Gau wie diesen zukünftig ausschließen können.

    @Limited
    Nein, glaube ich nicht - jedenfalls nicht jetzt. Trotzdem hoffe ich, nach einer Zeit ‘tätiger Reue’ und guter Praxis auf eine neue Chance.

    @paule
    Keine Traute? Doch … ich werde den Gral der Readers Edition betreten und meine Dienste anbieten (siehe oben, Aufgabentrennung)

    (Unauthorisiertes Statement:
    Wenn Michael Maier die Readers Edition an einen Zeitungsverlag verkaufen hätte wollen, dann wäre die RE weiter ‘ein Projekt der Netzeitung’

  5. Florian Surek

    am 30. Januar 2007 um 11:37 Uhr | Link | Kommentar melden

    Eine Frage: Wird sich Michael Maier dieser Tage auch noch zu dem Thema äußern?

  6. Markus Merz

    am 30. Januar 2007 um 16:20 Uhr | Link | Kommentar melden

    Nach dem was man hier liest und wie der Vorgang bei einigen Ex-Moderatoren kommentiert wird, trifft jetzt ja wohl eher langweilige Unternehmenskommunikation (lies: PR) auf ehrenamtlich engagierte Schreiber und Moderatoren. Letztere jetzt leider Ex-Schreiber und Ex-Moderatoren.

    Ich selber bin und war nie ein Anhänger der RE, aber sichtbar ist derzeit doch ganz klar, dass der Kapitän nicht auf der Brücke ist und eher beraten sollende Leute (Sinn mal dahin gestellt) ein großes journalistisches Ruder in die Hand gedrückt bekommen.

    Ich habe meinen Teil als Hinzukömmling dazu beigetragen und sehe mich in Verantwortung.

    Könnte auch vom obersten Siemens Aufsichtsrat sein. Ja ja, man trägt schwer an der Verantwortung, aber irgend jemand muss es ja schließlich tun.

    Abgesang auf eine Idee / Auftritt der Söldner …

  7. Phil v. Sassen

    am 31. Januar 2007 um 19:23 Uhr | Link | Kommentar melden

    Manueller Trackback - Phil - Tales from the Geekside:

    http://www.sassen.org/blog/2007/01/31/meine-stellungnahme-zur-readers-edition/

  8. Tobias

    am 1. Februar 2007 um 22:09 Uhr | Link | Kommentar melden

    Wie wurden eigentlich die drei neuen Moderatoren gefunden, was hat sie für diese Aufgabe qualifiziert? Keiner von ihnen hatte zuvor einen Artikel für die RE geschrieben. Ich sehe auch kein Blog oder eine Webseite, auf der man bisherige Texte nachlesen könnte.

    Ich dachte bisher, die Moderatoren rekrutieren sich aus der Riege der Autoren. Nach welchen Kriterien werden die Moderatoren der RE ausgewählt?

  9. Hugo E. Martin

    am 2. Februar 2007 um 08:55 Uhr | Link | Kommentar melden

    (weil es in diesem Thread steht, eine kurze Antwort wie ich das sehe:)

    @Tobias: AutorInnen habe sicher immer ein Plus bei der Auswahl, man kennt sich, kennt die Richtung, hat Erfahrungen miteinander gemacht, aber das kann die Anforderungen der Aufgabe nicht ersetzen. Neben der Ausbildung + Praxis spielt die Bereitschaft (und die Zeit) eine Rolle sich dieser Aufgabe intensiv zu widmen, die Themenkompetenz und die Fähigkeit den Ausbau des Autorenkreises im Rahmen von Schwerpunktbildungen zu organisieren, die aktive Unterstützung und Beratung der Autoren sowie die Bereitschaft zur aktiven Weiterbildung …

    Weitere Informationen zur Tätigkeit und zu den Auswahlkriterien gibt es direkt von den Verantwortlichen Ursula Pidun & Bernhard Fütterer.

    P.S.
    Die Vorstellung von Autoren und neuer redaktioneller Moderatoren haben einen festen Platz in ‘Freitags aus der Redaktion’ und auch als Selbstvorstellung auf diesem Blog. Beispiel Felix Kubach: http://www.readers-edition.de/2007/01/30/felix-kubach-neuer-moderator/

  10. hmwinkler

    am 7. Februar 2007 um 11:07 Uhr | Link | Kommentar melden

    Das Kind im Brunnen hat die Angwohnheit zu ertrinken. Todgesagte leben länger? Stimmt, darum ist die RE ja auch noch online.

    RE-Gedanken heute: ohne Plan, ohne Konzept, ohne bestehende Kontakte in die Onlineszene, ohne Gefühl für das Medium (oder wer ist jetzt ein wirklicher Onliner in der Führungsriege), ohne plausibles Geschäftsmodell und dann auch noch das Gefühl, selbst die Minuten, die ich hier zum Lesen und Schreiben brauchte, verschwendet zu haben.

    Mal im Klaren: Ein solches Projekt, mit viel Engagement, lebt von “Spaß und Sympathie”. Beides war nach einem guten Anfang nicht mehr vorhanden.

  11. Hugo E. Martin

    am 7. Februar 2007 um 11:53 Uhr | Link | Kommentar melden

    Mit einem Zitat von Mark Twain könnte man sagen:
    „Die Gerüchte über meinen (hier der Readers Edition) Tod sind reichlich
    übertrieben.“

    Die neuen Moderatoren und Mitstreiter haben auch ‘Spaß & Sympathie’,
    kümmern sich aber in erster Linie um die Leser und Leser-Autoren, heißt
    ja auch Readers Edition und nicht Moderatoren Edition.

  12. Florian Surek

    am 9. Februar 2007 um 16:42 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich wollte mich eigentlich hier nicht mehr weiter dazu äussern, aber mit einer solchen Aussage implizieren Sie, dass das ehemalige Moderatoren-Team diese Aufgaben nicht erfüllt hat. Das ist eine vollkommen falsche Unterstellung, Herr Martin! Gerade die Reaktionen vieler nun abgesprungener RE-Schreiber zeigen doch, wie sehr unsere unsere Arbeit geschätzt wurde.

    Gerade weil wir unseren Lesern und Autoren so verbunden waren, haben wir doch in letzter Zeit immer wieder gefordert, mit offeneren Karten zu spielen. Das Ende vom Lied ist bekannt..

    Der Zyniker in mir verweist noch darauf, dass in den letzten Tagen ein Großteil der Beiträge von den neuen Moderatoren erstellt wurden - soviel zu ihrem Schlußsatz..

  13. Hugo E. Martin

    am 9. Februar 2007 um 17:22 Uhr | Link | Kommentar melden

    Hallo Florian,

    Einverstanden. Moderatoren schreiben auch, Moderatoren lesen auch … und das ist auch so gewollt.

    Es steht dort als Antwort zu “ein solches Projekt lebt von ‘Spaß und Sympathie’ ” und dass sich die Moderatoren und redaktionellen Mitarbeiter, nach meiner Einschätzung auch mit sichtbarem Erfolg, um die Weiterführung und Weiterentwicklung der Readers Edition als Citizen Journalismus Projektes bemühen.

    Zur Klarstellung:
    Ich habe nicht impliziert und ich impliziere nicht, dass Sie und das ehemalige, aktive Moderatoren-Team diese Aufgabe nicht erfüllt haben. Ich habe oben geschrieben, dass die neuen Mitstreiter sich jetzt vor allem um die Unterstützung der Leser und Leser-Autoren kümmern. Aber auch der Aufbau von Themenschwerpunkte und eines entsprechenden Autorenpools, wie wir ihn bei der letzten gemeinsamen Moderatoren besprochen haben, zeigt bereits erste Ergebnisse.

    Hugo

  14. Phil v. Sassen

    am 9. Februar 2007 um 17:39 Uhr | Link | Kommentar melden

    Sehr geehrter Herr Martin,

    was halten Sie von einer offiziellen Stellungnahme?

    Beste Grüsse, Phil v. Sassen

  15. Hugo E. Martin

    am 10. Februar 2007 um 09:14 Uhr | Link | Kommentar melden

    Sehr geehrter Herr Phil v Sassen,

    wenn das eine Frage war, dann gerne auch eine ganz klare Antwort: NICHTS!

    ‘Offizielle Stellungnahmen’, ‘Offene Briefe’ und ‘Pseudobriefe’ taugen auch in der Offline Welt nicht zur Lösung eines Konflikts oder Behebung eines Problems bei und warum sollten sie dann ausgerechnet den Dialog im Social Media Raum beflügeln.

    Ihr Hugo E. Martin

    Lesetip: Von Risiken und Nebenwirkungen von Michael Maier
    http://www.readers-edition.de/2007/02/10/von-risiken-und-nebenwirkungen

  16. sympathiesant der gerechtigkeit

    am 27. Juni 2008 um 12:37 Uhr | Link | Kommentar melden

    man, man…..
    dieser herr martin sollte mal sein deutsch überdenken, da wird mir echt übel beim lesen….*würg*

  17. Vanity Care » Blog Archiv » Böses Blut bei der Readers Edition

    am 6. Juli 2008 um 20:21 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] “Wir konnten nicht feststellen, dass Du mit diesen Aufgaben so gut zurecht kommst, wie es nötig wäre” und “Zumindest warst Du mit den wenigen Aktivitäten in den letzten Wochen nur mäßig hilfreich”, soll in der Mail an die verstoßenen Moderatoren gestanden haben. Was haben die Readers-Edition-Verantwortlichen denn von Mitstreitern erwartet, die gratis arbeiten? Zumindest für die Zukunft ist das geklärt. “Wer künftig als Moderator im Bereich Moderation mitarbeiten will, braucht natürlich die entsprechende Ausbildung, Qualifikation, Talent, einen RE-kompatiblen Themenschwerpunkt und ein planbares Zeitbudget”, schreibt Readers-Edition-Berater Hugo E. Martin im Blog der Jedermann-Zeitung. Na denn, Berufsjournalisten aller Länder: Seid ihr es nicht auch Leid, ständig für Geld arbeiten zu müssen? Bei der Readers Edition geht’s auch ohne. […]

  18. Readers Edition zieht andere Seiten auf :: denQuer

    am 23. August 2009 um 17:55 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Seine Stelle teilen sich nach der neuen offiziellen Regelung vom 1. Februar nun mehrere Personen. Auf Grund einer internen Strukturveränderung besetzen Ursula Pidun und Bernhard Fütterer die Chefmoderatoren-Posten und sollen laut eigens formulierten Zielen für mehr Relevanz, Qualität und Nutzen sorgen. Des Weiteren wurde intern nach den Abteilungen Redaktion und Community getrennt, was für eine Kapazitätssteigerung sorgen soll. Nach Maiers Angaben wird diese von Nöten sein, da die Anzahl der Seitenzugriffe bereits wieder nach oben geklettert sei. Und auch die Suche nach aktiven Autoren sei erfolgreich. Autor kann jeder werden, der Spaß am Schreiben findet und seine Artikel der Öffentlichkeit zugänglich machen möchte. Die Anforderungen für Moderatoren sind dagegen schon höher. (siehe Artikel Aufwärmrunde bei der Readers Edition) Auch ein Verfassen unter Pseudonym ist möglich. Voraussetzung ist die Anmeldung mit Angabe aller relevanten Daten. (http://www.readers-edition.de/registrieren) […]

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