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	<title>Kommentare zu: Von Risiken und Nebenwirkungen</title>
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	<description>Das deutsche Bürgerjournalismus-Portal</description>
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		<title>Von: BrainBomb</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2007/02/10/von-risiken-und-nebenwirkungen/#comment-4731</link>
		<dc:creator>BrainBomb</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2007 14:41:35 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht bin ich blind. Aber ich finde keine Counter-Statistik, die mir Anhaltspunkte für die Zugriffszahlen liefert außer der Aussage von Herrn Maier, dass die Zugriffszahlen nicht zuletzt wegen Umweltthemen im Januar gestiegen sind.

Wer für ein Medium schreibt, will vielleicht auch wissen, ob sein Artikel von 10, 15 Lesern oder gar von Zehntausenden gelesen wird. Klar. Am Anfang hält man mit sowas zurück. Aber jetzt, wo die Zahlen beachtlich werden, kann man doch damit herausrücken.

Ich bin übrigens grundsätzlich der Meinung, dass Bürgerjournalismus nicht funktionieren kann, wenn Ziel der Unternehmung ein Börsengang ist. &quot;Weisheit der Massen&quot; ist ja ganz toll, aber es gibt ja auch noch das Aal-Prinzip &quot;Andere arbeiten lassen&quot; und so weise sind die Massen tatsächlich, dass sie so etwas schnell merken.

Es ist natürlich auch klar, dass hochwertige Inhalte eine teure Infrastruktur benötigen. Und den Betreibern sei auch ein angemessener Gewinn zur Bestreitung ihrer hoffentlich bescheidenen Lebenshaltungskosten gegönnt.

Das einzige, was da meiner Meinung nach helfen würde, wäre die totale Transparenz bezüglich aller Finanzierungsangelegenheiten. Eventuell verbunden mit der Aussicht für die Content-Lieferanten, später mal an Überschüssen beteiligt zu werden, mindest kurz bevor die Initiatoren zu Millionären werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht bin ich blind. Aber ich finde keine Counter-Statistik, die mir Anhaltspunkte für die Zugriffszahlen liefert außer der Aussage von Herrn Maier, dass die Zugriffszahlen nicht zuletzt wegen Umweltthemen im Januar gestiegen sind.</p>
<p>Wer für ein Medium schreibt, will vielleicht auch wissen, ob sein Artikel von 10, 15 Lesern oder gar von Zehntausenden gelesen wird. Klar. Am Anfang hält man mit sowas zurück. Aber jetzt, wo die Zahlen beachtlich werden, kann man doch damit herausrücken.</p>
<p>Ich bin übrigens grundsätzlich der Meinung, dass Bürgerjournalismus nicht funktionieren kann, wenn Ziel der Unternehmung ein Börsengang ist. &#8220;Weisheit der Massen&#8221; ist ja ganz toll, aber es gibt ja auch noch das Aal-Prinzip &#8220;Andere arbeiten lassen&#8221; und so weise sind die Massen tatsächlich, dass sie so etwas schnell merken.</p>
<p>Es ist natürlich auch klar, dass hochwertige Inhalte eine teure Infrastruktur benötigen. Und den Betreibern sei auch ein angemessener Gewinn zur Bestreitung ihrer hoffentlich bescheidenen Lebenshaltungskosten gegönnt.</p>
<p>Das einzige, was da meiner Meinung nach helfen würde, wäre die totale Transparenz bezüglich aller Finanzierungsangelegenheiten. Eventuell verbunden mit der Aussicht für die Content-Lieferanten, später mal an Überschüssen beteiligt zu werden, mindest kurz bevor die Initiatoren zu Millionären werden.</p>
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