Hier darf “gepushed” werden

Unter dem Schlagwort “Web 2.0″ bekommt das Internet aktuell einen zweiten Frühling. Dabei werden eigentlich nur bekannte Technologien auf neue Art und Weise kombiniert. Das Ergebnis ist verblüffend: Webseiten werden zum Treffpunkt von Menschen, die sich zwar nicht kennen, aber gleiche Interessen haben. So entsteht eine “Community” von Gleichgesinnten, die

newsider.jpgUnter dem Schlagwort “Web 2.0″ bekommt das Internet aktuell einen zweiten Frühling. Dabei werden eigentlich nur bekannte Technologien auf neue Art und Weise kombiniert.

Das Ergebnis ist verblüffend: Webseiten werden zum Treffpunkt von Menschen, die sich zwar nicht kennen, aber gleiche Interessen haben. So entsteht eine “Community” von Gleichgesinnten, die sich über das Netz austauschen und Spaß haben.

Eine solche Web 2.0 Community ist newsider.de. Dabei handelt es sich um ein kostenfreies Nachrichten-Portal, bei dem die Nutzer bestimmen, welche Nachrichten es auf die Titelseite schaffen. Dabei beschränkt man sich momentan noch voll und ganz auf Technologie-Themen.

Die Gründer, allesamt News-Junkies, hatten irgendwann keine Lust mehr, auf Dutzenden von News-Webseiten die interessantesten Nachrichten zu suchen. Im Herbst 2006 trafen sie den Entschluss, nach dem Vorbild der amerikanischen News-Webseite “digg.com” das neue deutsche Nachrichten-Portal “newsider” zu starten. Dabei werden die Inhalte nach gewohnter Web 2.0- Manier von den Nutzern gemeldet, bewertet und kommentiert.

“Pushen” erlaubt

Ist eine Nachricht interessant genug und bekommt dadurch entsprechend viele “pushes”, erscheint sie auf der Titelseite der Website. Newsider-Nutzer können zudem verfolgen, welche News die Online-Freunde gemeldet, “gepushed” bzw. kommentiert haben. Zu Online-Freunden erklärt man entweder echte Bekannte oder Nutzer mit gleichen Interessen.

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