Die sonnigen Osterfeiertage mit viel Zeit für die Familie und Freunde haben wir nun alle leider hinter uns lassen müssen. Einige von uns waren zwar nicht auf der Suche nach kleinen, bunten und schmackhaften Ostereiern, doch besondere Schmankerl versüßten auch der Redaktion und der großen Leserschaft der Readers Edition die vergangenen Tage. Eine neue arbeitsreiche, aber vor allem beitragsreiche Woche ist vergangen.
Von amüsant bis nachdenklich - informativ bis alarmierend
Wieder einmal möchten wir uns für die zahlreichen ausgezeichneten und wertvollen Beiträge der Autoren bedanken. Sie haben das Portal bereichert und gaben nicht selten Anlass zu intensivem Gedankenaustausch oder einfach nur zu kurzweiligem Amüsement. Einige von ihnen möchten wir daher aus diesem Anlass besonders herausstellen.
Da wäre zum Beispiel Carolin Mader, die die Readers Edition schon mit einigen schönen Texten bereichert hat. Mit ihrer Rezension „Welche Farbe hat die Zeit?“ zum Buch von Marco Wehr, geht sie gemeinsam mit dem Autor den spannenden Fragen unserer Zeit nach, die Kinder nur allzu gerne an ihre geplagten Eltern richten. Ihr Fazit – pünktlich, um sich in die Osterfeiertage zu verabschieden: „Ein Buch, das alle zu klügeren Menschen macht, die es wagen, in die Tiefen ihrer Gedanken einzutauchen. Weitere Artikel von Carolin Mader finden Sie hier.
Erheiternd geht es bei Amina Runge zu. Ihr Artikel „Wie viel Nagel verträgt ein Sonntag – eine Glosse über die Schrebergartensatzung“ schildert auf gekonnt humoristisch, spitzfindige Art und Weise den Alltag in einer deutschen Kleingartenkolonie. Mit allem, was dazu gehört: Nervige Kinder, regelhörige Nachbarn und Missgeschicken aller Art. Alle Beiträge der Informatik Spezialistin finden Sie hier.
Alles andere als spaßig berichtet Alexander Glodzinski in „Juala ni pesa – Plastik ist Geld“ über die Zustände in den Slums von Kenias Hauptstadt Nairobi und unterstreicht die Botschaft seiner erschreckenden Zeilen durch eine eindrucksvolle Fotoreihe.
Ein ebenfalls ernstes Thema behandelt der Autor torquato in „Tom Kummer und die größte Klimakatastrophe – ein Rettungsversuch“. Er nimmt das weltweit gleichzeitig stattfindende Live Aid-Konzert zum Anlass, um nicht nur den, für seine fiktiven Beiträge bekannten Journalisten Tom Kummer aus der Versenkung zu holen und so quasi von hinten herum den vermeintlichen Irrsinn solcher Veranstaltungen aufzuzeigen, sondern um mit diesen Zeilen auch auf den fortschreitenden Klimawandel aufmerksam zu machen. Alle Beiträge von torquato finden Sie hier.
Malte Olschewski beschäftigt sich in seinem Text „Knut der Kannibale oder auch ein Eisbär wird mal groß“ mit der fortschreitenden „Knutisierung“ nicht nur in den Medien und dem daraus resultierenden Hype der Spiele-, Plüschtier und anderer Industrien. Ein Aufruf, der durchaus ernst zu nehmen ist. Alle Artikel des Autoren finden Sie hier.
„Ist Deutschland zu dumm zum Nachdenken?! Teil 1“ diese gewagte These stellt Jakob Kaufmann seit vergangenem Montag auf und kommt zu dem Schluss, dass unsere Bildungslücke viel tiefer gehe, als nur in den geistigen Bereich. Durch die Abgrenzung von Schulen, in Verbindung mit den daraus resultierenden Jobchancen für Jugendliche, schneide diese Lücke auch in unseren Umgang mit den sozialen Unterschieden von Arm und Reich ein. Alle Artikel von Jakob Kaufmann finden Sie hier.
Zu guter Letzt noch einmal ein großes Lob an alle, auch die hier nicht aufgeführten Autoren! Wir freuen uns auf weitere packende, kritische und auch lustige Artikel und sind gespannt auf die kommende Woche!
Ihre Redaktion von Readers Edition
PS: Liebe Autoren, zu gerne würden wir wissen, wie es an ihrem Arbeitsplatz aussieht. Schicken Sie uns Ihre Bilder – eine kleine Serie in “News in Bildern” wartet auf Sie!
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