Die Treibhauslüge als Gesellschaftsmodell

Der offizielle“ Treibhauseffekt“ ist heute jedem geläufig. Die Definition des Umweltbundesamtes (UBA) enthält jedoch mehrere kapitale Fehleinschätzungen. Das Problem ist kurz gesagt: Einen spürbar wärmeerzeugenden Treibhauseffekt durch CO2 in Atmosphäre gibt es nicht! Er existiert nur in den Computern der Klimatologen. Und er ist ein politisches Machtinstrument für eine ökodiktatorische

3.jpgDer offizielle“ Treibhauseffekt“ ist heute jedem geläufig. Die Definition des Umweltbundesamtes (UBA) enthält jedoch mehrere kapitale Fehleinschätzungen. Das Problem ist kurz gesagt: Einen spürbar wärmeerzeugenden Treibhauseffekt durch CO2 in Atmosphäre gibt es nicht! Er existiert nur in den Computern der Klimatologen. Und er ist ein politisches Machtinstrument für eine ökodiktatorische Politik geworden.

Definition der Politik, UBA 2007 [1]: „Die Konzentrationen der Treibhausgase nehmen seit dieser Zeit in der gesamten Atmosphäre zu. So stiegen die Konzentrationen von Kohlendioxid (CO2) um über 30 %, die des Methans (CH4) um 150 % und die des Distickstoffoxids (N2O) um 17 % weltweit gegenüber den Werten vorindustrieller Zeiten.

Alle diese Stoffe und Gase, zu denen auch Wasserdampf und Ozon gehören, haben eine besondere Eigenschaft. Sie lassen die von der Sonne (vor allem im sichtbaren, kurzwelligen Bereich) auf die Erde fallende, energiereiche Strahlung nahezu ungehindert passieren, absorbieren teilweise aber die im Gegenzug von der erwärmten Erde ausgehende langwellige Strahlung.

Hierdurch werden sie in einen sogenannten energetisch angeregten Zustand versetzt, um nach kurzer Zeit unter Aussendung infraroter Strahlung wieder in den ursprünglichen Grundzustand zurückzukehren. Die Aussendung von Wärmestrahlung erfolgt gleichwertig in alle Raumrichtungen, d.h. zu einem erheblichen Anteil auch zurück zur Erdoberfläche (“thermische Gegenstrahlung”. Damit diese zusätzlich zugeführte Energiemenge dennoch abgestrahlt werden kann (dies muss aus Gründen des dynamischen, energetischen Gleichgewichts erfolgen, in dem sich Erde und Atmosphäre im Mittel befinden), muss die Erde eine entsprechend höhere Temperatur aufweisen. Dies ist, kurz und vereinfacht gesagt, die Natur des Treibhauseffektes. Die dabei beteiligten Gase werden allgemein als “Treibhausgase” bezeichnet.“

Sechs Fragen und Antworten zur Treibhaus-Illusion:

1. Existiert etwas, wenn alle darüber reden?

Antwort : Ja, aber nur in den Köpfen oder Computern, es ist virtuell, Illusion oder Science Fiction.

2. Existiert etwas, weil bekannte Wissenschaftler oder Politiker darüber reden?

Antwort: Wäre denkbar, muß aber nicht sein, im Zweifelsfall nein!

3. Soll, wenn es im Zweifelsfall richtig ist, die Politik handeln?

Antwort: Wenn der Planet sterben würde, ja, wenn er nicht sterben würde, nein. Er ist aber noch nie gestorben, er kann gar nicht sterben.

4. Worum geht es überhaupt?

Antwort: Um die Illusion vom Hitzetod der Welt!

5. Gab es diesen schon mal?

Antwort: Nein, aber eine Art „Weltuntergang“ hat schon mehrmals in der Menschheitsgeschichte stattgefunden bzw. man hielt ihn dafür: im späten Ordovizium (ca. 450 Millionen Jahre), Perm (ca. 250 Millionen Jahre), und Kreidezeit vor 65 Millionen Jahren. In diesen Urzeiten starben bis zu 95% aller Tier- und Pflanzenarten aus. Und es waren alles globale Kaltzeiten, die alle ca. 150 Millionen Jahre auftreten mit dramatischen Klimaänderungen. Veizer und Shaviv wiesen dies u.a. 2003 nach, wofür sie heftigst kritisiert wurden. Dabei lassen alle paläogeologischen Erkenntnisse kaum einen anderen Schluß zu.

6. War dabei der Treibhauseffekt beteiligt?

Antwort: Deutsche Klimatologen schreiben das in ihrem Buch „Klimawandel“, das ist aber unzutreffend. Die CO2 -Kurve verlief völlig unabhängig von der Temperatur und die Vereisung des Urkontinents Pangäa geschah erst Millionen Jahre später!

Man findet keinen Treibhauseffekt in der Erdgeschichte. Die Computer der Klimatologen berechnen ihn aus der Erfahrung von 150 Jahren und interpretieren einige Untersuchungen der Erdgeschichte so, dass sie passen. In den letzten 300 Jahren stieg die mittlere Temperatur auf der gesamten Erde kaum messbar an, jedenfalls könnten wir mit unserem Thermometer das zu Hause kaum messen.

Überhaupt kann wohl kaum von einem Globalen Klima gesprochen werden, dagegen gibt es verschiedene Klimazonen. Natürlich kann man aus Temperaturen unterschiedlicher Klimazonen einen rechnerischen Mittelwert bilden, nur sagt der kaum etwas über die Temperatur an einem Ort aus.

Ein Beispiel:

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7. Sollen jetzt die Einwohner in Key West gegen den Treibhauseffekt, der ihr Klima bedroht, protestieren? Sind die Einwohner von Key West für das Wetter in Verkhoyansk verantwortlich?

Antwort: Ja nach der modernen Theorie vom menschengemachten Treibhauseffekt.

Nur Wetter ist immer lokal, natürlich kann man einen Mittelwert ausrechnen, der sagt aber nichts über das Wetter lokal aus, also Wärme, Kälte, Stürme, Überschwemmungen usw. vor Ort.

2006 herrschten auf der Südhalbkugel die kältesten Winter seit Wetteraufzeichnung. 2007 wird in Argentinien und Chile der kälteste Sommer seit 1884 registriert mit ca. 6°C unter normal, bei uns einer der wärmsten Frühjahre mit ca. +6°C mehr. Die patagonischen und neuseeländischen Gletscher wachsen wieder.

Haben wir von der Südhalbkugel irgend etwas in der Presse oder von unseren Politikern oder dem Bundesumweltministerium (BMU) oder UBA gehört? NEIN! In Referenz [4] und [5] kann die Temperaturentwicklung nachgeprüft werden. Offensichtlich werden wir selektiv und damit gezielt desinformiert.

Das Bundesumweltministerium schreibt 2005 [2] :

„Klimaschutz – Die größte umweltpolitische Herausforderung der Menschheit

Das stabile Erdklima – Lebensgrundlage von Mensch und Natur

Zu den Wundern dieser Welt gehört die einzigartige Atmosphäre, die das Leben auf unserem Planeten überhaupt erst möglich macht. Die besondere Zusammensetzung der Atmosphäre bewirkt u.a., dass die Temperatur auf der Erdoberfläche konstant auf einem Niveau bleibt, auf dem sich unsere natürliche Lebenswelt entfalten kann.”

Das ist ausnahmsweise richtig, die mittlere Temperatur war 400 Millionen Jahre lang +22°C und nicht 15°C. Von Stabilität kann auch keine Rede sein, das Klima hat sich zyklisch immer dramatisch gewandelt: es gab katastrophale Kaltzeiten und Warmzeiten. Das BMU macht praktisch aus einer Sinuskurve eine Gerade, ein Rechentrick. Die PISA-Studie beweist uns ja, daß wir NICHT rechnen können. Das hat das BMU erkannt und es funktioniert.

Die moderne Treibhaushypothese ist politisch geschickt gestrickt.

  1. Sie beruht auf der Quantenphysik, die normale Menschen kaum verstehen.
  2. Sie wird hauptsächlich von Physikern vertreten die für jedes Phänomen sofort ein Gedankenmodell parat haben, das schwer zu widerlegen ist.
  3. Die Konsequenzen aus dem Treibhauseffekt führen zu einer Art Weltuntergang, weshalb jeder gefordert ist, zu handeln. (Biologen bezeichnen das als negative klassische Konditionierung)
  4. Durch die Umdefinition von CO2 vom Lebens-Gas zum Klimagas wurde die Verbindung zur Energie geschaffen, denn CO2 entsteht bei der Verbrennung organischer Stoffe (z.B. fossile Treibstoffe) Damit bekommt man jeden Staat und Bürger am Wickel.
  5. Nur der moderne Mensch ist, auf seinen unerwünschten Wohlstand, auf Freiheit und Technik beruhend, am drohenden Weltuntergang Schuld.
  6. Die modernen Industriestaaten und jeder Bürger derselben können durch Verhaltensänderung die (3.) Welt retten.
  7. Man kann per Gesetz das Wetter der Zukunft ändern. Computermodelle helfen dabei.
  8. Es wurde eine neue Nomenklatur erfunden, um die Thematik hoffähig und präsent zu machen (Klimaschutz, Treibhauseffekt, Treibhausgase, Klimakiller usw.).

Diese Konstruktion wird politisch verwendet, um eine gesellschaftliche Revolution herbeizuführen. Dazu wurden hauptsächlich in den vergangenen 15 Jahren Gesetze wie zum Beispiel das EEG (Energieeinspeisegesetz) erlassen, Bundesämter gegründet (BMU), das PIK Potsdam gegründet, um zum Beispiel Hollywoodfilme über den Klimawandel zu begutachten, und die Treibhaushypothese in den Lehrplänen der Schulen, in den Verordnungen der Verwaltung und in den Parteiprogrammen aller Parteien verankert, um eine breite gesellschaftliche Akzeptanz zu fördern.

Durch die Verwendung der Nomenklatur (Treibhauseffekt, Treibhausgas, Klimakiller, Global Warming Potential GWP, Strahlungsantrieb, Erneuerbare Energien usw.), die Dummheit und Verantwortungslosigkeit von Leuten der verschiedenen Gesellschaftsschichten, wurde diese Irrlehre zum wesentlichen Thema der Gesellschaft und Politik mit religiösen Zügen. Tatsächlich handelt es sich um eine Art Ökomarxismus, bei dem die Rechte und Freiheit der Bürger aufgrund spekulativer Daten und Zukunftsprognosen dramatisch eingeschränkt werden und die Wirtschaft ermächtigt wird, auf Kosten der Bürger Milliardengewinne zu machen.

Zentrales Dogma der modernen ökomarxistischen Treibhaus-Hypothese:

Ausschließlich durch menschliche Zivilisation produziertes CO2 erzeugt eine unnatürliche Erwärmung des Planeten. Übermäßige CO2-Produktion ist umweltschädlich, CO2 ist ein Umweltgift, das reduziert werden muß.

Eine Diskussion über das Thema ist unerwünscht. Die Richtigkeit der Treibhaushypothese wird durch den Konsens der Wissenschaft begründet, mit 90% als wahrscheinlich angegeben und ist damit de facto ein Naturgesetz. Oberste Klimainstanz ist die UNO, deren regelmäßige Reports mit der Politik abgestimmt als wissenschaftliche Klimabibel angesehen werden. Das IPCC (der Weltklimarat der UNO) wurde 1988 mit dem Auftrag gegründet, den menschengemachten Klimawandel wissenschaftlich zu beweisen.

Delinquenten, die dagegen verstoßen, werden als Klimasünder bezeichnet. Delinquenten, die widersprechen, als Leugner betitelt, als Laien verunglimpft, sie sollen Handlanger der Öllobby sein und werden gezielt inquisitorisch in den Medien „verfolgt“. Man wirft ihnen sogar Fälschung von Klimadaten vor.

Es wird versucht, durch massiven Druck der Ökolobbyisten auf die Politik, reglementierende Gesetze zu erlassen und an den Börsen wird mit CO2 gehandelt und werden die Finanzmärkte beeinflußt.

Politiker sind zu Handlangern der Klimawissenschaftler geworden. Umgekehrt arbeiten Wissenschaftler im Auftrag der Politik (UNO, PIK Potsdam) und machen Gesellschaftspolitik, haben aber deshalb den Boden der freien Wissenschaft längst verlassen. Die politisch zuarbeitenden Klimatologen kassieren Milliarden für Computeranlagen und klimasimulierende Projekte. Dies ist die neue herrschende Klasse. In neuerer Zeit haben sich nun kapitalistische Finanzhaie wie Al Gore und Roosevelt dem Ökoprojekt „Umerziehung der Gesellschaft“ angenommen und versuchen, die Steuergelder in ihre Kassen umzuleiten. Gleichzeitig wird die Zukunft der jungen Generation massiv beeinflußt und belastet, indem etwa Studiengebühren aus Geldmangel erhoben werden oder ihnen von Kind an eine falsche Ideologie eingeimpft wird. Die Landschaft wird verschandelt durch Aufstellen ineffizienter Windräder, die das Wetter ändern sollen aber nur Vögel verschreddern, die lokale Temperatur erhöhen und die Stromnetze unsicherer machen. Damit werden Milliarden Steuergelder und Investitionen in sinnlose Projekte gebunden, um die Umwandlung der Gesellschaft voranzutreiben.

Viele der oben aufgeführten Kriterien dieser Ideologie sind auch zum Beispiel in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts zu sehen, die zum Zweiten Weltkrieg und zur nachhaltigen Beschädigung der deutschen Gesellschaft geführt haben.

Die gesamte wissenschaftliche und wirtschaftliche Basis der Treibhaushypothese ist falsch und/oder spekulativ.

  1. Wir wissen viel zu wenig über Ursachen des Klimas und dessen Verlauf.
  2. Wir können bis heute das Wetter (Klima = Wetter/Zeit) nicht längerfristig voraussagen.
  3. Die Geschichte der modernen Klimawissenschaft ist erst ca. 50 Jahre alt.
  4. Wichtige Klimafaktoren werden erst seit einigen Jahren gemessen. Erst seit 1970 gibt es Satellitenmessungen.
  5. Direkte Messungen liegen teilweise seit ca. 200 Jahren vor, einige erst seit einigen Jahren.
  6. Über viele Faktoren weiß man zu wenig (Änderungen der kosmischen, solaren Strahlung und des Erdmagnetfelds, tektonische Verschiebungen, vulkanische Aktivitäten, ozeanische Ereignisse usw.)
  7. Nahezu alle Prognosen des Welt-Klimarates (IPCC) seit 1990 sind widerlegt.
  8. Die CO2 Konzentration soll im 20. Jahrhundert kontinuierlich gestiegen sein, die Temperatur gipfelte aber um 1942 und fiel dann 30 Jahre lang.
  9. Seit 1880 fiel die Temperatur 15 Jahre, ab 1942 war es 30 Jahre kälter, seit 2001 sinkt die globale Temperatur wieder, die CO2 Konzentration stieg seit 1880 andauernd an.

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Aussage 1

(…der obigen Definition des UBA) : „Die Konzentrationen der Treibhausgase nehmen seit dieser Zeit in der gesamten Atmosphäre zu. So stiegen die Konzentrationen von Kohlendioxid (CO2) um über 30 %, die des Methans (CH4) um 150 % und die des Distickstoffoxids (N2O) um 17 % weltweit gegenüber den Werten vorindustrieller Zeiten…”

Diese Einschätzung ist unzutreffend und eine Art Geschichtsfälschung.

Wasserdampf ist mit Abstand das wichtigste „Treibhausgas“ und kommt überhaupt nicht vor.

Die Erde ist 4,6 Milliarden Jahre alt. Wir kennen die Zusammensetzung der Atmosphäre seit dieser Zeit nicht, Landlebewesen gibt es seit ca. 600 Millionen Jahren. Seit dieser Zeit kennen wir jedoch die CO2-Konzentration relativ gut, sie war ca. zehnmal höher als heute und sie hat sich seither laufend geändert.

Die Sichtweise, von einer vorindustriellen Zeit zu sprechen, ist unsinnig, denn die Atmosphäre ändert sich zyklisch je nach Wetter und Klima. Sie ist politisch gemeint, weil man suggeriert, die Atmosphäre hätte zuvor einen konstanten Gehalt an bestimmten Gasen gehabt, was nicht der Fall ist.

CO2 war tatsächlich im 19. Jahrhundert fast genau so hoch wie heute. Die Messungen, die die UNO verwendet, sind fehlerhaft. CO2 ändert sich regelmäßig mit dem Klima, Ozeane enthalten weit mehr CO2 als die Atmosphäre und sind deshalb der größte Regulator der CO2-Konzentration.

Aussage 2:

“…Hierdurch werden sie in einen sogenannten energetisch angeregten Zustand versetzt, um nach kurzer Zeit unter Aussendung infraroter Strahlung wieder in den ursprünglichen Grundzustand zurückzukehren. Die Aussendung von Wärmestrahlung erfolgt gleichwertig in alle Raumrichtungen…“

Diese Aussage ist physikalisch falsch.

Die moderne Treibhaustheorie ist nur auf Strahlung fixiert und ignoriert völlig, dass die Luftteilchen sich bewegen und zusammenstoßen und so ihre Energie wieder verlieren.

Tatsächlich ist Wasser – fest, flüssig und gasförmig – der wesentlich wärmewirksamere Stoff in der Atmosphäre als CO2. Jedes Bild der Erde aus dem Weltraum zeigt Wolken als Wasser. Wir sind ein Wasserplanet, kein CO2-Planet. Wasser ist zu maximal vier Prozent vorhanden, transportiert ständig Energie und gibt sie durch Regen, Schnee oder Hagel wieder ab, dabei entsteht Wind, der wiederum die Wärme transportiert. Wasserdampf absorbiert mehr als dreiviertel der Wärme und ist ca. 100 mal mehr in der Luft vorhanden. Im Klimabericht 2007 taucht Wasserdampf nicht auf.

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Das Bundesumweltministerium schreibt dazu 2005 [2]:

„Die politische Verantwortung: Treibhausgasemissionen müssen weltweit möglichst rasch und nachhaltig reduziert werden“

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Niemand reduziert aber Wasserdampf, das mit Abstand wichtigste “Treibhausgas”. [3] Bezogen auf CO2 würde das bedeuten, wir hören auf zu atmen, und lassen keine Verbrennung mehr zu, auf Deutsch: TOD!

Nur: so meint das BMU das nicht. Es ist der Mensch, der das natürliche Gleichgewicht stört. Es gibt also zwei CO2s, das GUTE CO2 (Natur: Formel CO2) und das BÖSE CO2 (Mensch, Industrie: Formel CO2). Nur das BÖSE CO2 hält sich in der Atmosphäre. Und Wasserdampf kehrt ja nach kurzer Zeit wieder zur Erde als Niederschlag zurück, also rechnerisch ein Nullsummenspiel. Dabei hat Wasser aber Energie transportiert und das wird vergessen.

Hier ein Beispiel für die Wirkung von Wasser (Wolken) im Vergleich zu CO2.

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Wolken verursachen innerhalb von Stunden einen Temperatursprung von 15°C Grad und mehr. Der fiktive Treibhauseffekt braucht mehr als 150 Jahre, um die Temperatur um 0,7°C zu heben? Kann das sein?

Es scheint, der offizielle „Treibhauseffekt“ ist ein Rechenspiel.

Auffällig ist, daß Klimatologen (vor 50 Jahren gab es keine) fast alle Physiker sind. Die Wissenschaftler, die vor 150 Jahren den CO2-Gehalt gemessen haben, waren fast alle Chemiker.

Die Klimaphysiker rechnen uns in Gedankenexperimenten einfach vor, ob die Erde warm oder kalt sei, als wenn die Wärme auf der Erde global unabhängig durch ein Naturgesetz erzeugt wird.

Aussage 3:
„Damit diese zusätzlich zugeführte Energiemenge dennoch abgestrahlt werden kann (dies muss aus Gründen des dynamischen, energetischen Gleichgewichts erfolgen, in dem sich Erde und Atmosphäre im Mittel befinden), muss die Erde eine entsprechend höhere Temperatur aufweisen“

Diese Aussage ist falsch und einer der wesentlichen Fehler der Treibhaushypothese.

Es gibt kein thermodynamisches Gleichgewicht in der Atmosphäre, sondern laufend genau das Gegenteil: ein zyklisches Ungleichgewicht: Tag/Nacht, Sommer/Winter, Verdampfen-Niederschlag. Deshalb ist die Aussage, dass die Temperatur sich erhöhe, grundlegend falsch. Das Gegenteil ist der Fall, die „Treibhausgase“ sorgen für Kühlung und Dämpfung der Temperaturschwankung, was man hier gut sehen kann:

Erde mit Atmosphäre: ca. -80 bis +60°C

Mars mit dünnerer Atmosphäre –143°C bis +27°C; Energieeinstrahlung Mars = 44% der Erde

Mond ohne Atmosphäre: -150°C bis +130°C.

Aussage 4

Dies ist, kurz und vereinfacht gesagt, die Natur des Treibhauseffektes. Die dabei beteiligten Gase werden allgemein als “Treibhausgase” bezeichnet.“

Auch diese Aussage ist falsch:

Ein Treibhaus ist ein künstlicher Raum, ohne Wetter mit konstanten, optimalen Wachstumsbedingungen für Pflanzen. Dies wird unter anderem erreicht durch die Verhinderung des Wärmeausgleichs, Bewässerung, CO2-Begasung, Düngung. All dies gibt es in der freien Natur so nicht.

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Die Erdatmosphäre hat Wetter und regelmäßig wechselnde Bedingungen. Wärme/Kälte, Licht/Dunkel, Regen/Trockenheit, wenig/mehr CO2 usw. – von einem Treibhaus also keine Rede.

Sowohl die physikalischen Grundlagen zur Berechnung des Treibhauseffektes werden falsch angewendet als auch das Analogmodell Treibhaus ist unzutreffend, denn wir leben in der „Scheibe“, die Wärme reflektieren soll.

Den Begriff „Treibhauseffekt“ hätte es nie geben dürfen, genau so wie „Treibhausgase“. Auch alle daraus entwickelten politischen Klimakonzepte zum Thema Klimaschutz sind unsinnig: Man kann kein Klima schützen, sondern sich nur vor dem Klima schützen oder es nützen.

Das hatten schon unsere Vorfahren gelernt: die Römer haben Wasserkanäle, Häfen, Heizungen gebaut und Flüsse kanalisiert, genauso wie unser Ur-Ur-Urgroßväter zu Beginn des 19. Jh. den Überschwemmungen der Jahrtausende ein Ende bereitet haben, indem man die deutschen Flüsse befestigt hat. Von dieser Einsicht profitieren wir heute noch. Diese Maßnahmen sind jedoch fast 200 Jahre alt.

Auffallend ist, daß nur die Erwärmung als Gefahr gesehen wird. Daß Wärme positiv für das Leben, unsere Stimmung, unsere Kultur, unsere Arbeit und den Handel und die Industrie ist, negiert die politische Treibhausideologie. Deswegen ist sie menschfeindlich.

Der Mensch ist im warmen Afrika entstanden, nur durch Kultur und Technik ist es ihm möglich, in kälteren Gebieten zu siedeln. Warmzeiten brachten in der Geschichte immer eine Ausbreitung von Handel und Kultur mit: die Römische Warmzeit 500 v. Chr., die mittelalterliche Warmzeit, die moderne Warmzeit. Kaltzeiten wie die Völkerwanderung führten zum Aussterben oder der Emigration der Bevölkerung: Völkerwanderung vom kalten Norden in den warmen Süden 400 n. Chr., die kleine Eiszeit mit dem Aussterben der Grönlandbevölkerung, Mißernten und Krankheiten zwischen 1500 und 1700 n. Chr.

Nachdem wir im 20. Jahrhundert, einer Zeit des totalen Kriegs, die Gesellschaften sich gerade von den Ideologien der Nationalsozialisten und Kommunisten erholt hatten, vergehen kaum ein paar Jahre, da entsteht eine neue Weltanschauung, die genauso auf Geschichtsverfälschung und einem fiktiven, falschen Menschenbild begründet ist wie die alten.

Vielleicht wird durch ideologische Umgestaltung der westlichen Gesellschaften zu einer ökodiktatorischen Gutmenschengesellschaft und deren Ausbeutung durch die Finanzhaie wieder eine Völkerwanderung bewirkt: aus den Ländern, die die Freiheit entwickelt haben hinaus in die zweite und dritte Welt. Die Auswanderungsbewegung war schon lange nicht mehr so groß wie heute.

Und zum Abschluß ein Blick in die Zukunft, der nicht auf der Treibhauslüge basiert, sondern auf der Klimageschichte und den tatsächlichen Klimafaktoren: Sonne, Wolken, Meer, kosmische Strahlung und Sonnenwind:

Wir gehen auf eine neue kleine Eiszeit zu, die ca. 2030 deutlich spürbar wird. Schon jetzt steigt die Temperatur seit 2001 nicht mehr an, auch die Methankonzentration ist seit Jahren stabil und CO2 wird demnächst seinen Höhepunkt erreicht haben. Die meisten Gletscher der Südhalbkugel wachsen derzeit, in Südamerika herrscht der kälteste Winter seit dem 19. Jahrhundert, an den Polen wird es kälter.

Der Gleissbergzyklus tritt alle 70-80 Jahre auf: 1780, 1860, 1940 und ca. 2015.

Zieht Euch warm an!

Es wird interessant werden, wie die Klimamodelle dann plötzlich Kälte berechnen. Es würde schon reichen, den CO2-Faktor zu löschen.

Referenzen und Bildquellen:

UBA (Umweltbundesamt) 2007

BMU (Bundesumweltministerium) 2005 http://www.bmu.bund.de/klimaschutz/klimaschutz_im_ueberblick/doc/print/2896.php

http://www.geocraft.com/WVFossils/greenhouse_data.html

http://www.mitosyfraudes.org/Calen4/ghosts.html

http://www.mitosyfraudes.org/Calen4/Ghostbusting.html

NOAA, (National Oceanic& Atmospheric Administration (USA))

alle anderen: www.wasserplanet.biokurs.de

Den ersten Text von Ernst G. Beck lesen Sie hier: klick (Der CO2-Betrug)

Kommentare

Dieser Artikel hat einen Kommentar.

  1. Hai Leutez,
    ich schau mir nur an, wer die größten und dümmsten Sprechblasen dazu absondert, unsere Po-Litiker. Wenn man nichts zu sagen hat, hat man dazu was zu sagen!

    Und außerdem, lange keine neue Sau mehr durch’s Dorf gejagt. Und irgendwer muß doch von den schuldhaft verbummfidelten Politiker-Lügen und -Unfähigkeitszeugnissen ablenken, wenn nicht sie selber. Haltet den Dieb, da, dort läuft er …. Das Ozonloch wars, und nun ist es das CO2, was den schnellen Unsinn-Brütern aus der Lunge entquillt.

    Wenigstens unsere Blumen brauchen derlei Abgase, – ach ja, und die Politiker wieder, die uns wegen der zwingenden Notwendigkeiten wieder irgendeinen anderen globalen Unsinn unterjubeln wollen. Wenn deren Think-Tanks an der US-Ostküste es so vorgeben. Schalom, und – hoffentlich merkt es keiner, was wirklich abgeht, ganz im Hintergrund. … und um die Ecke – schleicht Mecky Messer, der von allem, nihichst gewussssst …