Politik + Vermischtes + Kultur
Giordano gegen Moschee

- Ralph Giordano erregt mit seinen Äußerungen gegen einen geplanten Moschee-Neubau Aufsehen. Photo: dpa
.Im Gespräch mit der Ditib (türkisch-islamische Union der Anstalt für Religion) fiel der Schriftsteller Ralph Giordano nicht nur durch seine ablehnende Haltung gegen den Bau einer Moschee auf - auch seine Äußerungen, dass eine verschleierte Frau etwas von einem “menschlichen Pinguin” habe, sorgten für Aufregung.
—
Die zuständigen Stellen der Stadt Köln haben den Bau einer repräsentativen großen Moschee im Stadtteil Ehrenfeld zugestimmt. Was - wie man sich leicht vorstellen kann - freilich nicht gleichzeitig heißt, dass der Bau nun von jedermann hoch willkommen geheißen wird. - Im Gegenteil: der Diskussionen sind viele. Und die Wogen dabei schlagen nicht selten hoch. Erst kürzlich auf einer Bürgerversammlung in Ehrenfeld. Die rechtspopulistische Organisation “Pro Köln” etwa fordert, die Baugenehmigung zurückzuziehen.
Auf der Bürgerversammlung kam es fast zu einem Eklat. Auf Grund unappetitlicher Äußerungen von ziemlich rechts eingestellten Teilnehmern. Die Störenfriede mussten vom Versammlungsleiter mehrfach zur Ordnung gerufen werden. Die Groß-Moschee mit den ihr angegliederten umfangreichen Räumlichkeiten ist ausdrücklich auch als offene Begegnungstätte zwischen Muslimen und Menschen anderer Religionen bzw. Nichtgläubigen konzipiert worden, um einen wechselseitigen Dialog im Stadteil fördern zu helfen. Trotzdem Muslime in Köln seit Jahrzehnten zum alltäglichen Erscheinungsbild der Rheinmetropole gehören (in der Stadt sollen etwa 100 000 Menschen muslimischen Glaubens leben), ist es durchaus verständlich, dass die geplante Moschee im Viertel auch zu Unbehagen Anlaß gibt.

- So könnte die Moschee in Köln aussehen. Photo: dpa
Nun gibt es zwar auch bisher schon islamische Gotteshäuser in Köln; nur waren sie - untergebracht in Garagen, ehemaligen Lagerhallen und Hinterhöfen - halt als solche nicht gleich zu erkennen: denn ihnen fehlten die Minarette. Die für Ehrenfeld konzipierte Moschee wird aber nun auch deutlich als solche zu erkennen sein. Zu ihr gehören nämlich zwei jeweils fünfzig Meter hohe Minarette. Dass das die Gemüter erregt, ist zu verstehen. Wissen tut das auch die Ditib (türkisch-islamische Union der Anstalt für Religion), welche den Bau in Auftrag gegeben hat. Die Ditib ist eng mit der staatlichen türkischen Religionsbehörde verbunden. Der 44-jährige Dialogbeauftrage des muslimischen Dachverbandes Ditib, Bekir Alboga, der seit 1980 in Deutschland lebt und hier auch studiert hat, versteht sich als eine Art Brückenbauer zwischen Islam, Christentum und Judentum.
Die Ditib ist seit Jahren bemüht, den Islam mit den Prinzipien einer laizistischen Republik zu versöhnen. Die Ditib spricht sich ausdrücklich gegen Ehrenmord und häusliche Gewalt aus, und betont ausdrücklich, dass die Ursachen dafür keinesfalls im Islam, sondern ausschließlich in archaischen Stammestraditionen zu suchen sind. Bekir Alboga, den man getrost als einen Mann des Ausgleichs bezeichnen kann und der somit alles andere als ein religöser Eiferer ist, traf kürzlich zu einem Gespräch mit dem in Köln lebenden Publizisten und Schriftsteller Ralph Giordano zusammen. In dem Gespräch ging es u.a. auch um den Bau der besagten Moschee in Köln-Ehrenfeld. Giordano rief die verantwortlichen Politiker während dieses Zusammentreffens dazu auf, die Baugenehmigung für die Moschee zurückzuziehen. Der geachtete Giordano, dem wichtige Bücher zu verdanken sind, und der auch als Journalist wie als politisch hellhöriger und engagierter Mitbürger immer wieder gegen rechtsextremistische, faschistische Einstellungen in Deutschland und anderswo mutig seine Stimme erhob oder die Feder zückte, sorgte mit dieser Forderung und anderen undifferenzierten Äußerungen während dieses Gespräches einigermaßen für Befremden.
…was bezweckte Ralph Giordano selbst mit seinen Äußerungen?
Für ihn sei die Integration gescheitert, wetterte der 80-jährige weiter, den Islam überhaupt betrachte er als integrationsfeindlich an sich. Prompt erhielt Giordano - den man nun weiß Gott nicht vorwerfen kann, ein Rechtsextremist zu sein - Beifall aus der rechten Ecke. Daß Giordano darob erschrocken ist, will man ihm abnehmen. Aber wundern kann er sich darüber wohl kaum! Offenbar aus islamistischen Kreisen erhielt er Mordrohungen. Das ist nicht tolerierbar. Klar. Aber was bezweckte Ralph Giordano selbst mit seinen Äußerungen? Was wollte er uns damit sagen? Der angeblichen Integrationsfeindlichkeit des Islam versuchte er während des Gesprächs mit Alboga noch mit der Verwendung eines meines Erachtens für einen intelligenten Zeitgenossen wie Giordano recht geschmacklosen Begriffs Ausdruck zu verleihen. Vor kurzem sei er in Köln zu seinem Erschrecken einer von Kopf bis Fuß mit einer Burka verschleierten Frau begegnet. Sie habe für ihn etwas von einem “menschlichen Pinguin” gehabt. Man will Giordano glauben, wenn er später etwas relativierend erklärt, er habe mit dieser Bezeichnung keinesfalls diese Muslima bzw. andere muslimische Frauen beleidigen wollen. Sicherlich. Besser hätte er sich diese Titulierung gleich ganz verkniffen. So finde ich jedenfalls. Schließlich könnte man durchaus auch eine katholische Nonne als “menschlichen Pinguin” bezeichnen…
Selbstverständlich steht es um die Integration von Migranten, auch gerade muslimischen Glaubens, in unserem Lande nicht zum Besten. Unsere Gesellschaft, die Politik und die Migranten selbst haben da in den letzten Jahrzehnten Fehler gemacht. Der Ursachen dafür sind vielschichtig. Und keine Frage: die Kritik muss auf den Tisch. Aber müssen wir nicht auch nach vorne schauen? In Deutschland leben über drei Millionen Muslime. Auch für sie gilt Religionsfreiheit. Für viele von ihnen ist Deutschland längst zur Heimat geworden. Könnte denn eine Moschee, wie die in Köln-Ehrenfeld geplante, nicht ein Beitrag dazu leisten, dass unsere Mitmenschen islamischen Glaubens hier noch heimischer als bisher werden? Nicht zuletzt, weil sich die Muslime dann möglicherweise auch als Minderheit von der Mehrheitsgesellschaft anerkannter fühlen, als bislang der Fall? Natürlich: eine Garantie dafür gibt es nicht.
Nur mir will nicht in den Kopf, dass offenbar Ralph Giordano das Kritikwürdige am Islam abbauen helfen will und dem Entstehen von Parallelgesellschaften entgegen zu wirken gedenkt, indem er eine ordentliche Moschee verhindert! Sind ihm möglicherweise provisorische wie ominöse Hinterhof-Moscheen im Verborgenen lieber? Sie existieren ja schon jetzt. Wie die Gläubigen ja selbst auch! Sie sind doch nun einmal Teil unserer Gesellschaft. Müssen wir da nicht alles tun, um ihrer Integration voran zu helfen? Wäre das nicht gerade in Köln-Ehrenfeld und mit der vergleichsweise liberal eingestellten und für den Laizismus eintretenden Ditib und der von ihr konzipierten offenen Moschee möglich? Einen Versuch sollte das Wert sein. Bei aller - auch verständlichen - Kritik in der Bevölkerung.
Ralph Giordano hat meines Erachtens mit seinen mißverständlichen Äußerungen eine seltsame, befremdliche, Form der Auffassung des Grundrechts auf Religionsfreiheit offenbart. Der zwischen Islamismus und Islam ausdrücklich unterscheidende Journalist Eberhard Seidel, der sich u.a. mit Rechtsextremismus und Islamismus befaßt, schrieb am 29. Mai 2007 in der tageszeitung (TAZ) über Giordano: “Eine wichtige moralische Instanz demontiert sich selbst. Das ist schade.” In der Tat. Dem ist nichts hinzufügen. Ralph Giordano bleibt jedoch trotzig bei seiner Meinung. Und die ist ja auch sein verbrieftes Recht, das ihn niemand nimmt. In der FAZ schrieb er: “Ich werde meine Ansicht von Meinungsfreiheit auch nicht einem Ungeist anpassen, der sie so anlegt: ‘Alle haben das Recht, ihre Meinung frei auf eine Weise auszudrücken, die der Scharia nicht zuwiderläuft.’ Nein und dreimal nein!”











Thilo Pfennig
sehe ich ähnlich. gut geschrieben.
gerd
…was bezweckte Ralph Giordano selbst mit seinen Äußerungen?
mal wieder ins Fernsehen, mal wieder in die Medien, sich mal wieder furchtbar wichtig machen - sonst nix!
ein alter griesgrämiger Wichtigtuer, der es nicht aushält, nicht ständig omnipräsent zu sein.
TheRealBook
Dass der Euro nicht vom Geld abstamme, wäre ein ähnlich logischer Definitionsversuch wie die jener, der Islam und Islamismus partout trennen will.
Leichtfertig wird von selbstgerechten Meinungssäuberern (a la Stille) jeder als “Faschist” denunziert, der Bedenken über die (längst ins Absurdum degenerierte) Integrationswilligkeit des politischen Islam, dessen zweifelhafte Demokratie-Affinität sowie einfach nicht zu bewerkstelligende Kompatibilität mit dem westlichen Kultur- und Lebensgestaltungsverständnis äußert, wobei dem Stigmatisierungs-Spektrum kaum Grenzen gesetzt sind, schon gar nicht solche aus Gewissengründen. Stigmatisierern und Denunzianten fehlt grundsätzlich der Respekt vor dem Menschen und seiner Identität.
An Stille scheinen alle Debatten sowie Informationen über den politischen Islam, dessen Intentionen und Konsequenzen spurlos vorübergegangen zu sein. In der Türkei demonstrieren Millionen Staatsbürger seit Monaten gegen die Islamisierung und Sheriatisierung ihres Landes und ihrer Gesellschaft. Hat der politische Islam in der Türkei andere Ziele als der in Europa etablierte und operierende ? Oder ist das jetzt wieder ein “anderer” Islam, ein wie immer “falsch interpretierter” ? Aber vielleicht hat ja auch eine Moschee überhaupt nicht mit dem Islam zu tun… ?
Wenn Millionen direkt betroffener türkischer Staatsbürger keinen Bock auf Islamisierung ihres Landes haben und dagegen protestieren, dann wird man doch auch deutschen Bürgern das Recht zugestehen, ihren Unmut über die AusbreituÄng und Etablierung einer totalitären, extrem rückständigen, normativ faschistoiden und freiheitsfeindlichen Spiritual-Ideologie darzustellen, ohne (von islamophilen Rittern a la Stille) mittelalterlich gebrandmarkt zu werden.
Der sofort Stellung beziehende Apodikt, - sobald eine Meinung gegen den “Toleranz-für-alles-Moralismus” verstößt -, übt sich in detektivischer Großkunst und wagt es dann sogar, einen Ralph Giordano zu überführen. Diesem gegenüber will er seine eigene Sicht durchsetzen, in der es so diffus human-romanzelt, die nicht auf den Grund blickt und daher den Sinn für tiefere Zusammenhänge verliert. “Alles ist gut, was nicht von uns ist” - lautet das selbstverstümmlerische Dogma, das er so erbittert verteidigt, als gälte es, eine Anschauungs-Diktatur zu errichten, in der Gleichschaltung rasengrün flirrt.
Religion - wie schön ! Religionfreiheit - wie frei ! Reaktionäre Religionsfaschisten - gibt es nicht ! Genau deshalb plädiere ich jetzt für die Wiedereinführung der Heiligen Messe auf Latein ! Und wer mir dieses verwehrt, ist ein Faschist. Punkt.
klippundklar
Es ist beschämend, wie leichtfertig hier über einen verdienten Mitbürger geurteilt wird, der sicher mehr vom Islam versteht, als alle TAZ-Redakteure zusammen!
Moscheen haben im Islam mehr als repräsentativ-symbolische Bedeutung. Es sind nach der Lehre Mohameds militärische Stützpunkte im Jihad, dem “heiligen Krieg”. Von ihnen wird niemals eine integrative Wirkung ausgehen.
Der Islam fordert die Trennung in “Gläubige” und “Ungläubige”, so steht’s im Koran. Wer denkt, eine Großmoschee würde die Integration fördern, ist ein Narr. So zementiert man nur die Parallelgesellschaft.
Im übrigen wird der Vorbeter der geplanten Moschee in Ankara bestimmt. Der kann dann nicht mal deutsch und hat den Auftrag, die Betenden zur Loyalität gegenüber der Türkei anzuhalten.
paule
Meine lieben Kommentatoren alles gut und schön. Was aber tun ? Auch ist es für Muslime kaum verständlich, dass in allen Großstädten an repräsentativen Stellen Synagogen gebaut werden, sie aber in Hinterhöfen und Garagen beten sollen. Gerade eine Großmoschee steht anders als die vielen Hinterhofbeträume im Blickpunkt der Öffentlichkeit, kann also wesentlich einfacher beeinflußt werden. Ist also ein Vorteil für alle friedfertigen Menschen glaich welchen Glaubens.
Vielleicht ist es auch eine Lösung, wenn der Staat sich ein wenig stärker in den Glauben einmischt. Wie wärs z.B. mit Deutsch als verpflichtende Sprache in allen Religionsgemeinschaften und natürlich soviel Bekenntnis muss sein, demokratische Wahlen für alle religiösen Gremien und Funktionsträger.
Ansonsten bleibt natürlich noch das Verbot des Islams. Also was sollen wir tun ? Nur meckern liebe Vorkommentatoren ist einfach bringt uns aber nicht weiter.
gerd
Mal bewusst provokativ:
Ralph G. verlor nie ein Wort darüber, dass in München - sogar ausschliesslich aus Steuergeldern finanziert - eine prachtvolle Synagoge errichet wurde (für die zerstörten wurden bereits vor Jahrzehnten -mit Recht natürlich - Entschädigungen geleistet). Das es in München mindestens 20 mal mehr Moslems als Juden gibt, nur mal nebenbei.
Mal nebenbei im direkten Vergleich zur Kritik von Klippundklar: die nahezu völlig kritiklose Unterstützung jedweglicher israelischer Politik durch die Gemeinden.
“Closed Shop” wird auch dort betrieben - vom Kindergarten bis zum Altersheim.
Gut, der Fairness halber der Hinweis auf die Miltanz eines Teils der Muslime: Die miltianten und fundamentalisitschen Moslems werden durch diese Moschee weder mehr noch weniger.
Entweder haben wir Religionsfreiheit oder wir haben keine, wenn ja, dann gleiches Recht und gleiches Maß für alle.
klippundklar
Ja, der Staat muss eingreifen, sobald die Religionsfreiheit dazu instrumentalisiert wird, unsere freiheitliche Gesellschaftsordnung auszuhöhlen um sie in naher Zukunft durch eine Religonsdiktatur zu ersetzen. Die Religionsfreiheit ist nur eines der Grundrechte und darf nicht alle anderen Grundrechte außer Kraft setzen, z.B. den Tierschutz (Tierquälerfleisch für Döner).
Wir leben in einer offenen Gesellschaft, wo jeder Mensch der sich an die Gesetze hält, frei über sein Leben entscheiden darf (soweit es eben geht). Dieses Prinzip kann nicht funktionieren, sobald sich eine große Gruppe nicht an die gemeinsamen Regeln halten will, weil es Allah per Koran und Mohammed anders befiehlt. Ich erinnere mich noch gut an die Praxis der Berufsverbote. Was hat man sich über die “Gefahr” durch kommunistische Putzfrauen erregt!
Die heutige “politische Klasse” ist denkfaul und Verantwortungslos. Das Denkschema lautet: Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus, Hinduismus sind Religionen. Alle Religionen sind gleich zu behandeln. Das impliziert eine Lüge! Nämlich, dass alle Religionen (im staatlichen Sinne) gleich sind. Natürlich sind sie es nicht, aber Multikulti ist Staatsdoktrin! Bereits ein kurzes blättern im Koran sollte für Klarheit sorgen. Wem das zu anstrengend ist, kann auch hier lesen: http://aufgewacht.wordpress.com/islam-in-5-minuten/
Den Islam verbieten? Er ist ein Gedanke und Gedanken lassen sich nicht verbieten. Was der Staat aber tun kann, ist die Säkularisierung voranzutreiben. Dazu sollten unsere Grundwerte, in den Schulen OHNE Rücksicht auf religiöse Befindlichkeiten vermittlet werden. Der Staat sollte auch in Kindergärten und Familien intervenieren, wo es notwendig ist. Religiöse Befindlichkeiten sind kein Grund für Untätigkeit!
Ich will mich aber nicht um eine Antwort zur Frage des Moschee-Neubaus in Köln drücken. Die Bürger hätten sicher viel weniger Bedenken, wenn der Bau nicht so überdimensional ausgefallen wäre. Ich glaube nicht, dass die Kölner was gegen repräsentative Mosaikarbeiten haben, aber aus gutem Grund haben sie etwas gegen 55-Meter-Minarette. Minarette sind nicht nur Deko, sondern sind (in heutiger Zeit) für die Anbringung leistungsfähiger Lautsprechersystem gedacht! Wer will schon im Umkreis von mehreren Kilometern, um 5 Uhr morgens vom Muezzin geweckt werden?
Das Problem in Köln, wird jedenfalls nicht durch die Verteufelung der Bürgerinitiativen als Rechtsradikale gelöst. Wenn der Prozess der schleichenden Islamisierung nicht gestoppt wird, werden sich die verzweifelten Menschen irgendwann hilfesuchend an die wirklichen Nazis wenden, die mit den Schlägertrupps. Schaut nach Osten und DENKT !!!
Niemand
Ein Muezzin wird nie zum Gebet aufrufen.Nicht in Deutschland!
Sollten Sie andere Quellen haben,dann bitte Ich sie dies hier zu posten.
Ihre Bürgerinitiative “Pro-Köln” ist ein Ableger der NPD.Ehemalige Mitglieder dieser verfassungsfeindlichen Organisation sind die Mitbegründer.
Pro-Köln wird vom Landesverfassungsschutz beobachtet.
Hier findet keine Verteufelung statt,vielmehr werden Rechtsradikale auch als Rechtsradikale bezeichnet.Haben Sie ein Problem damit?
Konkordanz bei Grundrechtskollisionen wollen Sie also mit Hilfe von Schlägertrupps aus dem Osten lösen?Die Muslime sind Schuld an den Denkstrukturen der Skinheads im Osten?
Selten so gut gelacht.
Herr Ralph Giordano spricht übrigens nicht für alle deutschen Juden.
Viele begrüßen die Religionsfreiheit und natürlich auch die Gotteshäuser dazu.
ein Muslim ;)
Niemand
Ich habe mir ihren Link angeschaut.
Ist Ihnen klar,daß der Antisemitismus ähnliche Züge hatte?
Zitate aus der Thora und dem Talmud sollten den unwiderlegbaren Beweis für die Barbareien der Juden bringen.
Und nun werden Zitate aus dem Koran herangezogen.
Die Exegese des Koran ist eine Wissenschaftsdisziplin für sich[Tafsir] und auch PaRDeS,die klassische jüdische Bibelauslegung hat es in sich.
Menschen wie Sie leben immer in Hass und geistiger Armut.
Der Islam oder die Muslime sind Nebensache.Der Mangel an Ich-Bwußtsein macht Ihnen Angst und wird Sie immer lähmen
Jens
Warum kann man es in Deutschland nicht halten wie in China? Hier leben so ziemlich alle Religionen unter einem Dach. Buddhismus, Taoismus, grosse christliche und muslimische Gemeinden, Hindus und die lokalen Religionen der diversen Volksstaemme Chinas.
Bevor mir jetzt wieder jemand kommt, in China werden Religionen verfolgt: Das stimmt so nicht.
Wahr ist, was verfolgt und strafbewehrt ist, ist die Missionierung. Und das sollte sie auch in Deutschland vor allem bei den diversen christlichen Gruppierungen (”Wir moechten mit Ihnen ueber Gott reden…”).
In Xi’an gibt es eine grosse Moschee, mit Muezzin (und das schon seit den Zeiten, in denen Xi’an die Hauptstadt Chinas war), trotzdem, der nicht muslimische Chinese trinkt dort sein Bier genau so wie Baijou, starker Schnaps. Direkt neben dem muslimischen Markt gibt es diverse buddhistische Tempel, ja auch christliche Kirchen.
Diverse chinesische Nudelsuppenkuechen sind muslimisch, direkt daneben das normale chinesische Restaurant, die gehen sich eben nicht an die Gurgel. Mir hat noch niemand irgendwelche Vorwuerfe gemacht, dass ich eben als Linkshaender die Staebchen mit der linken Hand (in Arabischen Staaten die unreine Hand) halte und benutze. Auch ist das “Jahr des Schweines” hier sicherlich kein Grund, gegen dieses Jahr auf die Strasse zu gehen.
@Niemand: Nein, kein Hass, Geistige Armut, wahrscheinlich einer der “bildungsfernen” Bevoelkerung, und damit Angst vor jeglicher Veraenderung, da der Mangel an echter Bildung (Herzensbildung) mit der Veraenderung auffaellt.
Nein, in Deutschland ist mir selten ein aggressiver Muslim begegnet, eher sittsame und gebildete Menschen, die ueber ihren Glauben vernuenftig reden konnten, aber auch meinen Glauben (ich tendiere eher zum Buddhismus) akzeptieren, da es fuer diese gebildeten Leute nur eine Quelle gibt, aus der alles entsprungen ist, und das heisst bei ihnen halt Allah, bei mir Gott.
Dagegen sind mir Christen begegnet, die ihre Auslegung (die ihrer jeweiligen Kirche/Sekte, darunter die Zeugen, Neuapostolen, Baptisten und auch von den Hauptkirchen) fuer das einzig wahre hielten, und es nicht akzeptieren konnten, das ich die Inhalte des Buddhismus und die Inhalte von Jesus fuer mich in Einklang bringe und versuche, zentriert zu leben. Von “Esoteriker” bis “Anhaenger des Satans” habe ich bei denen schon alles gehoert.
Irem24
An Jens, ich habe selten oder vielleicht sogar noch nie auf diesen Seiten hier einen solche guten, toleranten, einfach über der Sache stehenden Kommentar gelesen, wie deinen. Alle anderen sollten sich beschämend mal in ihr Zimmerchen zurückzieen und über ihre eigenen Aggressionen gegen Andersdenkende nachdenken und mal in sich fühlen und in sich hören.
Dein Artikel, deine Meinung, deine Erfahrungen, dein Wissen würden es verdienen weit verbreitet als Beispiel zu dienen. Ich werde sicherlich deinen Kommentar in meinem Ethik-Unterricht verwenden.
Herzlichen Dank und alles Gute für Dich verbunden mit dem Wunsch immer mehr tolerante Menschen - hoffenlich auch mal in Deutschland - zu finden.
Irem24
An Jens, ich habe selten oder vielleicht sogar noch nie auf diesen Seiten hier einen solch guten, toleranten, einfach über der Sache stehenden Kommentar gelesen, wie deinen. Alle anderen sollten sich beschämend mal in ihr Zimmerchen zurückziehen und über ihre eigenen Aggressionen gegen Andersdenkende nachdenken und mal in sich fühlen und in sich hören.
Dein Artikel, deine Meinung, deine Erfahrungen, dein Wissen würden es verdienen, weit verbreitet als Beispiel zu dienen. Ich werde sicherlich deinen Kommentar in meinem Ethik-Unterricht verwenden.
Herzlichen Dank und alles Gute für Dich, verbunden mit dem Wunsch immer mehr tolerante Menschen - hoffentlich auch mal in Deutschland - zu finden.
Jens
@Irem24: Danke fuer die Blumen. Natuerlich darfst du den Kommentar gerne verwenden.
Leider ist es heute (auch fuer mich) schwierig, gegen all die Hetze gegenueber anderen und andersdenkenden Menschen anzuschreiben. Aber ich habe hier nur die Tatsachen vor Augen und das Zusammenleben (das ach so bescholtene “MultiKulti”) funktioniert hier schon seid Jahrtausenden (China ist keine homogene Kultur, und natuerlich waren einige dieser Kulturen auch schon Verfolgung ausgesetzt, z. B. prominentes Beispiel die Naxi-Kultur). Mittlerweile besinnt man sich hier aber auch eines Besseren, und sei es nur um fuer Touristen attraktiver zu sein.
Auch z. B. den Tibetern geht es derzeit besser als noch vor zehn Jahren, eine Anbindung an das Eisenbahnnetz haben sie auch schon. Damit hat sich auch das Pro-Kopf Einkommen der Leute drastisch erhoeht.
Natuerlich ist auch hier nicht alles Gold was glaenzt, aber diese Hysterie gibt es hier eher weniger, gerade weil es hier z. B. eine sehr aktive muslimische Gemeinde (arbeite in Dongguan, Guang Dong Provinz) gibt.
Hoffe auch immer - und die Hoffnung stirbt zuletzt - auf besonnenere Leute.
Gruss
Jens
Wachaufreund
Leider werten viele Moslems unsere westliche Toleranz als einen Ausdruck der Schwäche. Um diesen (falschen) Eindruck zu vermeiden, muss man künftig öfter NEIN zu Ansinnen der bei uns lebenden Moslems sagen. Die Zurückweich-Haltung der letzten 25 Jahre hat zu immer unverschämteren Forderungen der Moslems geführt. Daher ist jetzt eine Zäsur in Sachen Toleranz nötig.
klippundklar
@Niemand Zitat:”Konkordanz bei Grundrechtskollisionen wollen Sie also mit Hilfe von Schlägertrupps aus dem Osten lösen?Die Muslime sind Schuld an den Denkstrukturen der Skinheads im Osten?”
Da haben sie mich (absichtlich?) gründlich missverstanden. Die Politik hat in Ostdeutschland (teilweise) versagt. Deshalb haben sich NPD nebst Schlägertrupps dort eingenistet. Die Bevölkerung erhofft sich Hilfe von ihnen. Wenn die Politik die Bedürfnisse breiter Bevölkerungsschichten per Multikulti-Doktrin mit Füßen tritt, fördert sie die Nazis! Das habe ich gesagt - Nichts anderes.
Im übrigen: Die Anhänger Mohammeds betreiben keine “Exegese des Korans”, sondern glauben dem Koran und dem Propheten blind! Für feingeistige Interpretationen ist dort kein Raum. Allahs Worte sollen wörtlich genommen werden.
Natürlich sind gebildete Muslime nicht dumm und wenn sie hier in der Diaspora leben, sagen sie das, was man hier gerne hört, wobei vorhandene Resantiments gerne benutzt werden. Beispielsweise wird der Holocaust und das daraus resultierende schlechte Gewissen der Deutschen gezielt eingesetzt um die Verbreitung des Islams zu befördern. Stichwort: “Islamophobie”. Dabei ist der Islam selbst höchst antisemitisch. Man denke an den Iran und Ahmadinedschads Hasstiraden und sein Atomprogramm. Intelektuelle: Aufgewacht!
Wer Kritik am Islam, auch wenn Sie “deftig” daherkommt, mit dem Antisemitismus der Nazi-Zeit gleichsetzt, macht einen schweren Denkfehler. Er setzt Judentum und Islam gleich.
Der Antisemitismus war und ist in keiner Weise begründbar: Die Juden waren größtenteils in die deutsche Gesellschaft integriert, hatten überdurchschnittliche Einkommen und waren unterdurchschnittlich kriminell. Es war der SOZIALNEID der den Holocaust ermöglichte!
Der Antiislamismus (zu dem ich mich bekenne), ist sehr wohl begründbar. Islamischer Terror (immer und überall), Steinigung von “Ehebrecherinnen” , Zwangsverschleierung, Aufhängen von Homosexuellen, Verstümmelung von Menschen, Krieg als Mittel der Religionsverbreitung, etc, etc… Wer kann das denn gutheißen?
Es muss doch selbst dem Dümmsten auffallen, dass man Judentum und Islam nicht vergleichen kann! Es gibt ein Widerstandsrecht gegen den Terror und seine Protagonisten. Jedem freiheitsliebenden Menschen sollte es eine Pflicht sein.
Niemand
Zitat:
….die Bedürfnisse breiter Bevölkerungsschichten per Multikulti-Doktrin mit Füßen tritt, fördert sie die Nazis!
Multikulti-Doktrin im Osten ist mir neu.Der Ausländeranteil im Osten beträgt inzwischen unter 2% und trotzdem wächst die rechte Gefahr dort am Stärksten oder gerade deswegen?
Niemand
Nachtrag
Sie vergessen zu erwähnen,daß vor dem Antisemitismus in Europa der Antijudaismus zu Hause war.
http://www.segne-israel.de/artikel/judenverfolgung.htm
Judenverfolgung hat seinen Anfang in Europa genommen.
Nur wer bereut, “Jesus getötet” zu haben, darf zurückkommen-so viel zu ihrem Gott der Liebe
Im Islam gibt es den Antijudaismus.Antisemitismus wollen viele gern auf die Muslime anwenden,um den Islam in die Verantwortung des Holocaust zu bringen.
Der Islam kennt ihren klassischen,europäischen Antisemitismus nicht.
Begriffe wie Rassenlehre,Rassenhygiene und genetische Überlegenheit finden und fanden nie Anwendung.
Was müsste wohl dem Dümmsten auffallen bei dieser Begriffsbesetzung?
Niemand
Natürlich gibt es Unterschiede zwischen dem Judentum und dem Islam.
Ich spreche hier aber über die Methodik wie Hass und Antiislamismus verbreitet wird.
Theologen wie Fichte, Herder, Schleichermacher und Harnack und viele weitere haben durch ihren “rationalistischen Antisemitismus” die Grundlagen geschaffen.
Zitate aus dem Talmud mussten herhalten.
Zitat:
im übrigen: Die Anhänger Mohammeds betreiben keine “Exegese des Korans”, sondern glauben dem Koran und dem Propheten blind! Für feingeistige Interpretationen ist dort kein Raum. Allahs Worte sollen wörtlich genommen werden.
Feingeistige Interpretation findet demnach nicht statt?Aus Ihrer sich ist dies natürlich richtig.Wie könnten den Tiere zu so einer Leistung fähig sein.
paule
Niemand etwas vorsichtig, Rassenlehre ist auch fest im auserwählten Volk verankert. Wobei selbstverständlich andere minderwertig sind.
Wie überhaupt in der Rassenlehre grundsätzlich gilt, schlecht ist immer der, der nicht der Rasse wahlweise auch Religion des Scheinwissenschaftlers angehört der den Unsinn absondert.
Niemand
http://www.youtube.com/watch?v=HCkYfYa8ePI
Einfach nur diesen Link dort oben anschauen und weiterhin die USA supporten ;)
klippundklar
Die Juden sind das “auserwählte Volk”, weil Gott Moses die 10 Gebote gab. Das heißt nicht, sie seien “rassisch höherwertig”, sondern es heißt, die Juden sind mit Gott im Bunde. Wer (auch Juden) das aber als eine Legitimation zur Herrschaft über andere Völker auffast, kann nicht im Bunde mit Gott stehen. Nach meinem Kenntnisstand, steht sowas nicht im Talmud. Ich bitte um ein Aussagekräftiges Talmud-Zitat und bin ggf. bereit, vom Judentum Abstand zu nehmen. Also bitte!
Für den Islam, kann ich diesen Herrschaftsanspruch aus dem Koran klar ableiten:
Sure 2 (110): Ihr (Gläubigen) seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet was recht ist, verbietet was verwerflich ist und glaubt an Allah.
Man kann doch nicht behaupten, der Erzengel Gabriel hätte Mohammed unverständlich ins Ohr genuschelt, als er den Koran diktierte.
@Niemand: Kaufen Sie sich einen Koran und einen schwarzen Edding-Stift. Suchen Sie sich eine gläubige Muslima (mit hijab) oder einen ebenso gläubigen Moslem und bitten Sie darum die zitierte Sure zu schwärzen, weil sie missverständlich wäre…
Lieber “Niemand”, den Holocaust möchte ich den Moslems auf gar keinen Fall unterschieben, denn er liegt in ausschließlicher Verantwortung des deutschen Volkes. Durch diese nicht wiedergutzumachende Tat haben wir uns selbst geschändet!
Darum bin ich auch so beschämt, wenn deutsche “Gutmenschen” einen verdienten jüdischen Mitbürger als Rechtsradikalen denunzieren. Nur weil er mal eine andere Meinung hat. Schande!
gerd
“Die Juden sind das “auserwählte Volk”, weil Gott Moses die 10 Gebote gab. Das heißt nicht, sie seien “rassisch höherwertig”, sondern es heißt, die Juden sind mit Gott im Bunde.”
Au weia - und der Andromeda Nebel besteht zum Teil aus grünem Käse! Blödsinn natürlich, aber beweise mal das Gegenteil!
Niemand
ForenAdmins sollten grundsätzlich vom Attribut rel=”nofollow” Gebrauch machen.
Dann könnte evtl eine sachliche Diskussion beginnen,bis dahin geht es nur um Backlinks für die Steigerung der eigenen Inhalte/Themen.
Herr klippundklar,
Sie glauben nun die letzte Wahrheit über die Exegese des Koran zu wissen?
Ich bin Muslim und habe noch niemanden getötet.Bin ich krank?
Ja ,ich möchte Moscheen für die Gläubigen,denn Religionsfreiheit und -ausübung ist mein Grundrecht.
klippundklar
Herr Niemand, weder ich, noch Sie, noch irgendwer anderes, hat die “letzte Wahrheit”. Niemand kann beweisen, dass es “Gott” gibt, oder das es ihn nicht gibt. Darum heißt es ja auch “Glauben” und nicht “Wissen”. Da ich “Glauben” nicht beurteilen kann, beschränke ich mich auf’s Wissen.
Und ich weiß, dass “der Moslem” ein Mensch ist und der Islam eine Idee vom “rechtgeleiteten” Leben. Kann sein, dass diese Idee richtig ist, kann aber auch nicht sein. Wenn Sie’s glauben, dann ist es Ihre Privatsache. Ich habe Sie deshalb nie des Mordes bezichtigt!
Ich kann aber auch den Koran lesen und sehe wie er in der realen Welt gelebt wird (s. mein Posting von 13:48, vorletzter Absatz). Das passt für mich gut zusammen!
Was sind das für Menschen, die einen 84-jährigen Mann, der im KZ gesessen hat, mit dem Tod bedrohen, weil er gegen den Bau einer unpassenden Maxi-Moschee ist? Eine “Religion des Friedens” scheint der Islam jedenfalls nicht zu sein.
Wie ich bereits gesagt habe, darf m.E. die Religonsfreiheit nicht die anderen Grundrechte usurpieren, denn Glauben ist nicht Wissen.
Wenn Sie zu einem Gott Ihrer Wahl beten wollen, gerne! Wenn Sie zu bestimmten Zeiten, in eine bestimmte Richtung beten wollen, gerne! Wenn Sie keine bestimmten Tiere oder Pflanzen essen wollen, gerne! Wenn Sie eine repräsentative Moschee haben wollen, warum nicht? Repräsentativ heißt doch nicht unbedingt mega-groß.
Und bitte, diese Moschee nicht mit Hotels, Rechtsanwaltspraxen, Friseur-Salons und Ladengeschäften aller Art kombinieren, denn dafür gilt die Religionsfreiheit bestimmt nicht. So wird der Kontakt mit der deutschen Bevölkerung unterbunden und eine Parallelgesellschaft geschaffen.
Ein interessanter Beitrag einer Türkin zum Kölner Moscheenstreit in der FAZ:
http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EC00525E16AE04646B64CE296DA7CE08C~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Niemand
Die Gesinnung der Islamkritiker erkennt man sehr leicht.
Am 2. Juni fand in Wertheim das vom Bundesverband der Bürgerbewegungen organisierte erste deutsche Islamkritikertreffen statt.
In Ihrem “Wertheimer Manifest ” stellen die Kritiker ihre Ziele vor.
hmmm…haben wir das ganze nicht schon gehabt?
Achja 1970 die NPD –wer da keine Verbindung sieht.
Am besten ist nun die Umgestaltung des Begriffs.Aus Manifest wird Appell.Aus der NPD wird eine freiheitliche Bürgerbewegung und der InsideJob der Gutmenschen sorgt für Eurabien.
Prost
paule
Gerd da bist du etwas blauäugig oder kennst die israelischen Einpeitscher nicht. Ganz so wie radiale mohammedanische Imans nutzen sie geschickt die entsprechenden Stellen ihrer schwafelnden Glaubensbücher und - falls die nicht reichen - die zielgerichteten Interpretationen irgendwelcher Toter um ihre Machtbedürfnisse zu stillen. Wobei der, Vollständigkeitshalber sei es erwähnt, natürlich auch die katholische Kirchenfürsten, diverse Führer andere Religionen ähnlich agierten oder heute noch so handeln.
Von den Glaubenskrieger weltlicher Ideologien ganz zu schweigen. In deren Bekenntnissen fehlt die Achtung vor Mensch und Natur oft völlig.
antifaunited
Er sit doch selbst schuld, das er von den Nazis als Gallinosfigur benutzt wird - denn er war es doch, der bei dem “anti-islamkongress” von der JF zitiert wurde!
Wer sich mit Neonazis einlässt ist selbst dran schuld. Und wer überdies hinaus noch Beschimpfungen für ihm unverständliche Religiöse Zeichen benutzt, ist sehr weit Rechts aussen anzutreffen.
Vielleicht sollte der Herr mal das GG, Artikel 4 lesen!
http://antifaunited.wordpress.com/2008/08/04/nazis-bekommen-kein-kolsch/
http://antifaunited.wordpress.com/2008/08/17/islamophobe-fanatiker-sehen-sich-als-opfer/
http://antifaunited.wordpress.com/2008/08/17/islamkritiker-sind-rechtsextrem/
Sacrifizius
Wie kann es sein, dass sich in jedem Land dieser Welt Einwanderer integrieren können und die dort herschende Kultur annhemen und die Sprache lernen und bei uns wird gefordert, dass sich ein ganzes Land an seine islamischen und sonstigen Einwanderer anpasst. Es wird erlaubt, dass Städte die über Jahrhunderte historisch mit der dort verankerten Kultur gewachsen sind, durch den Bau von Gotteshäusern einer dort nicht verwurzelten Religion verunstaltet werden. Ich finde dies kommt einer Zertstörung Deutsche Kulturgutes gleich.
Man nehme nur mal das Beispiel Walschlösschenbrücke in Dresden. Durch den Bau dieser Brücke wurde fasst Dresden der Titel Weltkuturerbe aberkannt. Und nun werden Moscheen gebaut?? Irgendwas läuft bei uns schief.
Danke.
Readers Edition » Giordano unbelehrbar
[…] Claus-Dieter Stilles großer Beitrag vom 4.6.2007 und die vielen klugen Leseräußerungen dazu in der RE hätten der Endpunkt in der Diskussion über Ralph Giordanos Kritik am Bau von Moscheen in Deutschland sein sollen.. […]