Web 2.0 als educational Pop

Das Web 2.0 nicht nur ein typischer Hype-Begriff der New Economy ist und bei einer Google-Sucheanfrage über 6,5 Millionen Seiten im deutschsprachigen Netz zu Tage fördert, sondern evolutionär entstanden und künstlerisch verarbeitet wird, zeigt ein Videoclip von Michael Wesch bei youtube. Wesch ist Assistent-Professor für kulturelle Anthropologie der Kansas State

Schreiben Sie für Readers Edition!, Photo: Screenshot des VideosDas Web 2.0 nicht nur ein typischer Hype-Begriff der New Economy ist und bei einer Google-Sucheanfrage über 6,5 Millionen Seiten im deutschsprachigen Netz zu Tage fördert, sondern evolutionär entstanden und künstlerisch verarbeitet wird, zeigt ein Videoclip von Michael Wesch bei youtube.

Wesch ist Assistent-Professor für kulturelle Anthropologie der Kansas State University und erforscht den Einfluss digitaler Technologien auf die menschliche Interaktion in seinem Projekt Digitale Ethnographie. Er stellte Anfang dieses Jahres unter dem Titel The Machine is Us/ing Us eine erste Version seines 4,5 minütigen englischsprachigen Videos bei youtube ein. Es zeigt dem Betrachter die Entwicklung von Hypertexten zu XML-Auszeichnungen per semantischen Tags und die Einfachheit ihrer Anwendung. Rechte Maus im Browser klicken und Seitenquelltext angezeigt und die Änderung vorgenommen. Hinein damit in neue Social-Media-Applikationen wie netvibes zur Aggregierung von Feeds weiter bis zum Ablegen von Videos bei youtube oder Schreiben von Weblogs – die Geschichte des Web 2.0 ist auf dem Bildschirm abgefilmt. Unterlegt mit einer kongenial passenden elektronischen Musik von DEUS mit dem Titel There’s nothing impossible wird dieser Videoclip zum educational Pop.

Die finale Version zum Anschauen:

[youtube NLlGopyXT_g]

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