Die Effizienz von thermischen Solaranlagen: ein politischer Betrug ?!

Wer kennt sie nicht: Aussagen von Vertretern der deutschen Solarbranche, dass thermische Solaranlagen zur Wärmeerzeugung in der Lage sind, 60 Prozent der konventionellen Wärme-Energiekosten in Form von Öl oder Gas einzusparen. Zu ihnen gehören die Volkshochschule Essen, der Bundesverband der Verbraucherzentralen, Hagebaumarkt, der SPIEGEL und viele andere mehr. Keiner zweifelt

rainer.jpgWer kennt sie nicht: Aussagen von Vertretern der deutschen Solarbranche, dass thermische Solaranlagen zur Wärmeerzeugung in der Lage sind, 60 Prozent der konventionellen Wärme-Energiekosten in Form von Öl oder Gas einzusparen. Zu ihnen gehören die Volkshochschule Essen, der Bundesverband der Verbraucherzentralen, Hagebaumarkt, der SPIEGEL und viele andere mehr. Keiner zweifelt die Aussagen an, denn diese werden ja von allen Mainstreammedien verbreitet.

Am 22.06.2007 hieß es in einer dpa-Pressemeldung von Jürgen Ruf, dass “Solaranlagen deutlich günstiger seien als konventionelle Heizungsanlagen”, “(…) für Solarkunden gäbe es nicht nur einen ökologischen Vorteil, sondern auch einen Kostenvorteil.

Doch wie effizient ist die thermische Solartechnik in Deutschland wirklich? Stets wird der Verbraucher mit hohen Prozentwerten zwischen 50 bis 70 Prozent bei derartigen Anlagen konfrontiert.

Aber worauf bezieht sich diese Energiekostenersparnis eigentlich?

Wenn Sie auch geglaubt haben, diese Werte würden auch 50 bis 70 Prozent Heizenergiekostenersparnis bedeuten, dann sind Sie auch auf den “Effizienz-Schwindel” hereingefallen. Die Wahrheit ist: Diese Werte beziehen sich nicht auf 100 Prozent des Heizenergiebedarfs, sondern nur auf 10 bis 20 Prozent davon. Denn die 50 bis 70 Prozent beziehen sich nur auf die so genannte Trinkwassererwärmung zum Duschen, Baden, Waschen und Kochen, die nur acht Prozent des Gesamtenergiebedarfs bzw. 13,11 Prozent des Gesamtheizenergiebedarfs ausmacht. Und nur von diesen 13,11 Prozent spart man mit einem Standard-Solarkollektor von 6qm-Kollektorfläche ca. 50 bis 70 Prozent ein, was effektiv eine Heizenergiekostenersparnis von 6,55 Prozent bis 9,17 Prozent ausmacht.

So werden dann also aus 50 bis 70 Prozent lediglich effektiv 6,55 Prozent bis 9,17 Prozent Heizenergiekostenersparnis!

Warum wird dieser mutmaßliche Betrug nicht strafrechtlich verfolgt? Ist dieser politisch gewollt?! Seit dem 03.02.1998 versuche ich, ein von mir beantragtes und von der Justiz in Bochum beauftragtes Sachverständigen-Gutachten bei der Justiz in Bochum und Hamm durchzusetzen, welches mir über die versprochene 60%ige Enerigeeinspareffizienz meiner im Jahre 1996 gekauften 6qm-Solaranlage Auskunft geben sollte. Obwohl das Landgericht Bochum am 05.02.1998 meinem Antrag zur Überprüfung der “60%igen Energieeinspareffizienz” stattgegeben hatte, wird bis heute die Auskunft darüber verweigert, wie hoch definitiv die effektive Energieeinsparmöglichkeit meiner thermischen Solaranlage ist, die mir auch mit der solaren Raumheizungswassererwärmung verkauft worden ist. Das Sachverständigen-Gutachten, in dem die Effizienz von 60 bis 70 Prozent als “falsch” ausgewiesen worden ist, wird seit 1998 von der NRW-Justiz unterschlagen und bei keinem Gericht in Deutschland berücksichtigt und verwendet.

Seitdem ich den Justizfehler durch meine Recherchen im Stadtarchiv von Recklinghausen nachgewiesen hatte, zieht die Justiz in Bochum und Hamm alle Register, um die Aufdeckung der Fehlerhaftigkeit der Urteile zu verhindern. Zudem habe ich auch “Unregelmäßigkeiten” bei der Justiz in Bochum und Hamm nachgewiesen. Beim NRW-Justizministerium wurde seit 1998 eine Akte über mich und meine Recherchen angelegt, auf dessen Grundlage Strafanzeigen gegen die verantwortlichen Richter und Anwälte unterbunden werden. Ich habe bereits über zahlreiche Institutionen versucht, Akteneinsicht in die betreffende Akte beim NRW-Justizministerium zu erhalten. Aber das NRW-Justizministerium verweigert die Akteneinsicht.

Ich kämpfe seit über zehn Jahren um mein Recht und ich helfe parallel mit meiner Webseite http://www.solarkritik.de/ anderen potentiellen Solarkunden, die sich nicht von den politisch-gesteuerten Aussagen über die Einsparmöglichkeiten einer Solaranlage täuschen lassen wollen. Effektiv sind mit einer 6qm-Solarkollektoranlage heutzutage maximal 100 bis 200 Euro Heizenergiekosten bzw. ca. 2.000 kWh Heizenergie im Jahr einzusparen. Bei einer Investition von 4.000 bis 5.000 Euro wird jeder Laie sofort erkennen, dass die Wirtschaftlichkeit für den Betreiber nicht gegeben ist. Auch, wenn größere Solarkollektoranlagen etwas mehr kWh Nutzwärme erwirtschaften können, sinkt auch bei größeren Solarkollektoranlagen die Wirtschaftlichkeit bezogen auf den qm-Solarkollektorfläche. Denn es besteht neben der geringen Effizienz auch in Deutschland ein zeitliches Missverhältnis zwischen Solarertrag und Heizbedarf. Allerdings erfährt man nur sehr selten objektive Zahlen in kWh über die wahre und effektive Energieersparnismöglichkeiten mit thermischen Solaranlagen. Stattdessen werden in Pressemeldungen hohe Prozentwerte verwendet, die suggestiv einen Energiekostenertrag von über 50 Prozent suggerieren, was aber falsch ist.

Aber nicht nur die Vertuschungen durch die NRW-Justiz habe ich aufgedeckt: Auch der WDR in Köln hat mit Wissen von Fritz Pleitgen und Reinhard Grätz, dem Rundfunkratvorsitzenden, die Fernsehzuschauer nachweislich mit unwahren Behauptungen über diesen Sachverhalt versorgt. Insgesamt mindestens vier fehlerhafte WDR-Sendungen kann ich nachweisen. Die WDR-Sendung vom 18.11.2003 über eine angeblichen 70%igen Einsparung der Gaskosten wurde gesendet, obwohl Fritz Pleitgen seit Februar 2003 per “Einschreiben mit Rückschein” über die geringe Einspareffizienz solcher Anlagen informiert war. Aber auch die anderen öffentlichen-rechtlichen TV-Sender tauchen auf meiner Recherche-Liste auf, wenn es darum geht, wie die Bürger in Deutschland von den TV-Medien getäuscht worden sind. Im Januar 2007 habe ich Klage beim Verwaltungsgericht Köln gegen den WDR eingereicht. Mein Schreiben an das Bundesverfassungsgericht vom 12.05.2007 erwähnt meine Recherchen zusammenfassend.

Im Dezember 2006 habe ich eine Presserat-Beschwerde gegen den “STERN” gewonnen.

Auf meiner Webseite http://www.solarkritik.de/ weise ich die zahlreichen Effizienz-Täuschungen nach. Nahezu alle Mainstream-Institutionen finden sich dort, durch die die Bürger getäuscht worden sind. Im Dezember 2006 habe ich endlich erfolgreich eine Beschwerde beim Deutschen Presserat in Bonn durchsetzen können. Denn der “STERN” hatte auch fälschlicherweise behauptet, dass man mit Solarkollektoranlagen 50 Prozent des Wärmebedarfs decken könne.

Ich musste wegen der zahlreichen Fehler und Unterschlagungen durch die Justiz in NRW insgesamt 27.000 Euro Ordnungsgelder bezahlen, ich wurde im Februar 2005 für zwei Wochen in Ordnungshaft gesteckt und sollte im November 2006 “psychiatrisiert” werden. Gegenwärtig stehe ich wieder vor Gericht, weil die Staatsanwaltschaft Bochum auf Anweisung des NRW-Justizministeriums eine Anklage gegen die rechtsbeugenden Richter verhindert und stattdessen mich wegen “übler Nachrede” anklagt, obwohl ich die Rechtsbeugung eines Richters beim Landgericht Bochum bereits am 23.03.2005 bei der Staatsanwaltschaft Bochum nachgewiesen hatte. Ich habe mittlerweile zwangsläufig meine Webseiten von http://www.solarkritik.de/ auf einen Web-Server in den USA bringen müssen, der mir von einer dortigen Bürgerrechtsorganisation zur Verfügung gestellt worden ist.

In Deutschland schweigen die Medien zu meinen kritischen Recherchen, denn das positive Image der Solartechnik darf hierzulande wohl nicht in Frage gestellt, geschweige denn kritisch hinterfragt werden. Auch wohl deshalb nicht, weil ja in den letzten zehn Jahren mehrere Tausend Arbeitsplätze in dieser Branche entstanden sind. Aber erst, wenn die Menschen erkennen, dass man weder die eigene konventionelle Energieversorgung mit Solartechnik nennenswert ersetzen kann, noch die volkswirtschaftliche Energieversorgung wegen der geringen Effizienz grundlegend und nennenswert auf Solartechnik umgestellt werden kann, wird vielleicht ein kritisches Nachdenken in der Bevölkerung stattfinden. Jeder wirtschaftlich geführte Privatbetrieb, der Arbeitsplätze schafft, hätte schon längst Insolvenz anmelden müssen, wenn dieser Betrieb ähnlich wie die deutsche Volkwirtschaft in die thermische Solartechnik investiert hätte.

Abschließend möchte ich klar stellen, dass ich die Solartechnik grundsätzlich nicht in Frage stellen will.

Aber würden Sie sich nicht auch über ein sündhaft teures Solarauto maßlos ärgern, was Ihnen verkauft worden ist und was Sie laufend in der Werbung mit einer Benzinersparnis von 60 Prozent angepriesen sehen, und von dem Sie im nachhinein feststellen, dass Sie trotzdem immer noch 90 bis 100 Prozent der konventiellen Benzinmenge benötigen und Sie in Wahrheit mit dem Solarauto nur fünf bis zehn Prozent (statt 60 Prozent) der propagierten Benzinkosten einsparen?

Denn:

“Erst wenn die Solarbranche die letzte Solaranlage verkauft hat, und den letzten Solarkunden belogen hat, wird die Solarbranche merken, dass man Glaubwürdigkeit nicht kaufen kann !!”

(Ähnlichkeiten mit einem bekannten Sinnspruch von Greenpeace sind “bewusst zufällig”)

Kommentare

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  1. sed vitae!
    Hättstema in Fisik nich so gepennt! Dann müßteste nich glauben, daßte ohne Abeit Leistung krichtest.
    Übrigens: Den Wassermotor gibt es tatsächlich, nämlich im Wasserkraftwerk. Nennt sich Turbine.
    Also, Turbo, nichts wie hin! Turbine tut’s auch ohne Wind und Sonne, nur mit Wasser.