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Wissenschaft + Klimawandel + Nachhaltigkeit

Kommentar zum Film “The Great Global Warming Swindle”

Dienstag, den 26. Juni 2007 um 12:01 Uhr von Urs Neu

WIe stichhaltig sind die Argumente der Klimaskeptiker in “The great global warming swindle”? screenshot video via youtube

Der Film “The Great Global Warming Swindle”, produziert vom britischen TV-Sender Channel 4, ist uns bekannt. Der Zweck dieses Videos ist nicht eine wissenschaftliche Dokumentation, sondern offensichtlich die Verbreitung einer Aussenseiter-Meinung. Bei den im Film erwähnten “Fakten” handelt es sich in allen Fällen um Aussagen, die entweder längst wissenschaftlich untersucht und widerlegt worden sind oder die auf falschen oder unlogischen Schlussfolgerungen beruhen (siehe untenstehende Beispiele).

Die meisten der im Film gezeigten Wissenschafter und Journalisten sind seit vielen Jahren bekannt für ihre Ablehnung des menschlichen Einflusses auf das Klima. Wenn Sie wollen, können Sie für jede wissenschaftliche Erkenntnis irgendwo auf der Welt ein paar “Experten” finden, die vor der Kamera das Gegenteil behaupten, und diese Aussagen zusammenschneiden. Ebenso gut wäre es z.B. möglich, einen gleichartigen Film zu produzieren, in welchem “gezeigt” wird, dass die Erde flach ist, die Erde nur 8000 Jahre alt ist, es keine Evolution gibt, usw. Einige der im Film auftretenden Wissenschaftler (z.B. Singer und Lindzen) behaupten beispielsweise auch, dass Rauchen unschädlich sei und keinen Zusammenhang mit Lungenkrebs habe.
In Einzelfällen werden im Film auch aus dem Zusammenhang gerissene Zitate in einer Art gezeigt, dass ein falscher Eindruck entsteht. Prof. Carl Wunsch hat sich von der Art und Weise, wie seine Aussagen zum CO2-Austausch mit dem Ozean im Film verzerrt worden sind, öffentlich distanziert.

Nachfolgend noch beispielhaft einige kurze Kommentare zu Aussagen im Film:


“Der Verlauf der CO2-Konzentration und der Temperatur im 20. Jahrhundert stimmen nicht überein”.

Diese Aussage ist zwar richtig, hat aber keine Bedeutung, denn eine solche Übereinstimmung ist auch nicht zu erwarten. Das Klima wird von verschiedenen, auch natürlichen Faktoren, beeinflusst. Dies wissen wir aus der Vergangenheit, als sich das Klima auch ohne menschlichen Einfluss verändert hat. Wenn sich mehrere Einflussfaktoren gleichzeitig verändern, folgt die Temperatur nicht einem bestimmten Faktor, sondern der Summe der Einflüsse. Die globale Temperatur ist z.B. zwischen 1940 und 1970 unter anderem deshalb gesunken, weil die Partikelkonzentrationen in der Atmosphäre (v.a. Schwefelemissionen) in diesem Zeitraum stark angestiegen sind. Über die letzten 50 Jahre hat sich hingegen keiner der anderen bekannten Einflussfaktoren ausser der Treibhausgaskonzentration nennenswert verändert, so dass davon ausgegangen werden muss, dass der gegenwärtige Anstieg aufgrund der Treibhausgase erfolgt.

“Die Troposphäre sollte sich gemäss den Klimamodellen stärker erwärmen als die Erdoberfläche, tut es aber nicht.”

Der erste Teil dieser Aussage ist richtig, der zweite ist falsch. Zwar zeigten die Satellitendaten vor einigen Jahren in der Troposphäre (d.h. den untersten paar Kilometern der Atmosphäre) eine weniger starke Zunahme, doch war dies nur der Fall, weil die Herren Spencer und Christy, die beide im Film ebenfalls auftreten, mehrfach falsch gerechnet hatten (unter anderem ein simpler Vorzeichen-Fehler). Nach der Korrektur dieser Fehler zeigen die Daten in der Troposphäre nun einen ähnlichen Anstieg wie an der Erdoberfläche. Unabhängige Berechnungen anderer Wissenschafter ergeben einen stärkeren Anstieg in der Troposphäre, so wie die Modelle das voraussagen.

“Die Eisbohrkerne aus der Eiszeit zeigen, dass der Anstieg des CO2 erst 800 Jahre nach dem Anstieg der Temperatur erfolgt, also kann CO2 nicht die Ursache des Anstiegs sein.”

Der erste Teil der Aussage ist grundsätzlich richtig, die Schlussfolgerung falsch. Die CO2-Konzentration und die Temperatur beeinflussen sich gegenseitig, es handelt sich um einen so genannten Rückkopplungsprozess. Eine höhere CO2-Konzentration erhöht den Treibhauseffekt und damit die Temperatur, eine Erhöhung der Temperatur führt unter anderem zu einer Veränderung der CO2- Aufnahme im Ozean (wärmeres Wasser kann weniger CO2 aufnehmen) sowie zu Veränderungen in der Biosphäre und damit über einen längeren Zeitraum zu einer Erhöhung der CO2-Konzentration in der Luft. Erhöht sich also die Temperatur, so wird die CO2-Konzentration erhöht, was zu einer weiteren Erhöhung der Temperatur führt, usw. Dieser Prozess wird erst gestoppt, wenn ein äusserer Einflussfaktor zu einer Umkehr führt. In der Eiszeit wurde die Temperaturänderung durch Veränderungen in den Erdumlaufparametern (Winkel und Lage der Erdachse u.a.) in Gang gesetzt und später durch die Rückkopplung mit dem CO2 verstärkt. Die gegenwärtige Erhöhung der Treibhausgaskonzentration erfolgt nicht aufgrund einer solchen Rückkopplung, sondern wissenschaftlich nachweisbar durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe. Somit ist in diesem Fall die Erhöhung der CO2-Konzentration der auslösende Faktor.

Solche und ähnliche falschen Argumente werden seit vielen Jahren von den so genannten Klimaskeptikern, wie sie im Film zu sehen sind, immer wieder von neuem aufgetischt, auch wenn sie sich längst als nicht stichhaltig erwiesen haben.

Urs Neu, ProClim- (SCNAT)

“The Global warming swindle” im Original, [Erstausstr.: 8.3.2007 auf Channel 4] :

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10 Reaktionen zu “Kommentar zum Film “The Great Global Warming Swindle””

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  1. Franz

    am 26. Juni 2007 um 12:59 Uhr | Link | Kommentar melden

    “Die gegenwärtige Erhöhung der Treibhausgaskonzentration erfolgt nicht aufgrund einer solchen Rückkopplung, sondern wissenschaftlich nachweisbar durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.”

    Das ist falsch! Diese Aussage ist nicht wissenschaftlich nachweisbar. Nachweisbar ist ungefähr, wieviel CO2-Eintrag durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe freigesetzt wird. Was Vulkane in die Luft blasen, weiß jedoch niemand sicher. Und zwischen Theorie, Vermutung, klingt gut und wissenschaftlich nachweisbar, liegen dann doch noch größere Abstände.

    “Somit ist in diesem Fall die Erhöhung der CO2-Konzentration der auslösende Faktor.”

    Halten wir mal fest: In der Vergangenheit war CO2 nie der auslösende Faktor. Das ist eine Tatsache. Ob und wie weit CO2, wenn es schon bei den Temperaturänderungen in der Vergangenheit keine auslösende Rolle spielte, dann die anderen Effekte unterstützte, ist reine Theorie, aber eben keine Tatsache. Aus den Daten der Vergangenheit ist ersichtlich, daß das CO2 immer erst dann stieg, wenn die Temperaturen auch gestiegen waren. Das ist logisch, weil sich bei einer höheren Temperatur unter anderem die Lösungsfähigkeit des Wasser verringert. Die Ozeane sind aufgrund ihrer Masse extrem träge und brauchten deshalb Jahrhunderte, um sich zu erwärmen oder abzukühlen. Entsprechend erfolgte der zeitliche Versatz.

    Erstaunlicherweise werden jedoch von Klimahysterikern sehr gerne die hübschen Kurven genommen, um zu zeigen, wie Temperatur und CO2 parallel laufen. Nur ist das schlicht Blödsinn und Irreführung. Wenn man schon allein diese Kurven hernehmen möchte, dann ist die dort gezeigte Korrelation genau anders herum und spricht in hohem Maße gegen den gezeigten Zusammenhang. Andererseits sind Korrelationen ohne weitere Hintergründe unbrauchbar, weil man mit ihnen alles beliebige zeigen kann. Erst zusammen mit anderen Daten können Korrelationen eine Grundlage für eine Theorie bilden.

    Die hier gezeigte Argumentation ist schon wieder geradezu lustig. Das ist wie damals bei den Hexentests. Wollte die vermeintliche Hexe nicht oben schwimmen, trotz Gewicht um den Hals, dann war das nicht etwa ein Beweis dafür, daß die arme Frau keine Hexe war, sondern ein Beweis dafür, weil sie oben geschwommen wäre, wäre sie eine Hexe gewesen und nun selbst im Tod noch doch Zauberkraft das Gegenteil vollbrachte. Und schon schloß sich der Kreis der Beweiskette.

    Und so ist auch die fehlende Übereinstimmung der Temperatur- und CO2-Kurven nicht ein starker Hinweis gegen den postulierten Zusammenhang, sondern dafür, weil dann das CO2 eben hinterher für eine weitere Erwärmung sorgte. Manche Weltbilder sind doch arg spartanisch gehalten - aber immerhin macht das vieles leichter, zum Beispiel die Exitenzberechtigung der eigenen Einrichtung und den Bedarf an Fördermitteln zu begründen.

    “Ebenso gut wäre es z.B. möglich, einen gleichartigen Film zu produzieren, in welchem ‘gezeigt’ wird, dass die Erde flach ist, die Erde nur 8000 Jahre alt ist, es keine Evolution gibt, usw”

    Und daß es nie einen Holocaust gab, gell? Zuerst machen wir aus Theorien Tatsachen und dann aus Leugnern dieser “Tatsachen” Verbrecher. Dieses Prinzip ist so alt wie die Menschheit und funktionierte schon in der Inquisition sehr gut. Und, wer hätte es gedacht, immer diente es dem eigenen Machterhalt. Tja, manche Dinge ändern sich eben nie, denn wer sägt schon an seinem eigenen Ast, nicht wahr Herr Dr.?

  2. Georg Hoffmann

    am 26. Juni 2007 um 14:50 Uhr | Link | Kommentar melden

    Danke Urs
    wieder ein sehr schoener Post. Die Liste der Swindle Swindles geht sicher langsam in die Megabytes. Hier noch ein paar weitere Quellen, die ich sehr amusant finde. Die erste ist von Carl Wunsch, der mittlerweile mehrere Anwaelte uneterhaelt, um gegen Channel 4 zu prozessieren(ich bezweifele ob das Geld gut angelegt ist):

    http://ocean.mit.edu/~cwunsch/CHANNEL4.html
    mit einem schoenen Link zu einer Seite von Bill Butler
    http://www.durangobill.com/Swindle_Swindle.html

    Auch muss ich feststellen, dass zwei Sachen offensichtlich in der entsprechenden Scene Tradition haben
    1) Photoshopping (siehe Beck)
    http://scienceblogs.com/stoat/2007/05/joint_statement_by_rive_and_fr.php
    http://badscience.net/forum/viewtopic.php?t=2427
    http://scienceblogs.com/stoat/2007/03/the_use_of_damon_and_laut.php
    http://scienceblogs.com/stoat/2007/03/spot_the_difference.php#more
    http://scienceblogs.com/stoat/2007/03/more_tggws_fakery.php

    Alles in allem beachtlich, da insgesamt nur 4 Kurven oder so gezeigt wurden.

    2) Ein, wie soll ich sagen, lockeres Verhaeltnis zu Schimpfwoerter der rustikalen Sorte (siehe einiger der Poster hier):
    http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/science/article1517515.ece

    A+

  3. Georg Hoffmann

    am 26. Juni 2007 um 14:56 Uhr | Link | Kommentar melden

    Franz
    bist du ganz sicher, dass du qualifiziert bist sowas zu diskutieren?
    ““Die gegenwärtige Erhöhung der Treibhausgaskonzentration erfolgt nicht aufgrund einer solchen Rückkopplung, sondern wissenschaftlich nachweisbar durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.”

    Das ist falsch! Diese Aussage ist nicht wissenschaftlich nachweisbar. Nachweisbar ist ungefähr, wieviel CO2-Eintrag durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe freigesetzt wird. Was Vulkane in die Luft blasen, weiß jedoch niemand sicher. Und zwischen Theorie, Vermutung, klingt gut und wissenschaftlich nachweisbar, liegen dann doch noch größere Abstände. ”
    Ich kann dir ein gutes dutzend Paper geben, die auf unterschiedlichen Weisen den verschwindend kleinen Anteil der Vulkane am globalen CO2 Fluss zeigen, noch unabhaengig von der Frage, warum diese Vulkane jetzt so aktiv werden, dass es zu einem CO2 Anstieg kommt den es seit ca 1Millionen Jahren nicht gab.
    Zum Schluss bei dir, gerade als sei es eine leicht neurotisch werdende Idiosynkrasien, mal wieder ein Ausflug ins dritte Reich. Ernsthaft, es gibt Hilfe fuer solche Fixationen.

  4. Jörg Friedrich

    am 26. Juni 2007 um 17:21 Uhr | Link | Kommentar melden

    Wissenschaftler neigen grundsätzlich dazu, empirisch erhobene Daten ihren Theorien anzupassen. Deshalb ist der Wettbewerb der Theorien wichtig. Natürlich hat die Theorie, die von der Mehrheit der Wissenschaftler vertreten wird, dabei einen Wettbewerbsvorteil, das macht sie aber nicht richtiger.

    Dem Laien die Fehlerhaftigkeit der gegnerischen Theorie plausibel zu machen, sollte jedem Wissenschaftler leicht fallen.Das macht die eigene Theorie nicht besser.

    Kopernikus z.B. war auch ein Außenseiter. Er vertrat eine höchst unplausible Theorie, deren Absurdität jedem augenscheinlich war. Die empirischen Tatsachen stimmten mit seiner Theorie nicht besser überein als die seiner Gegner. Letztlich war seine Theorie auch nicht weniger komplex, als die alte Theorie.

    Irgendwie sind wir aber heute der Meinung, dass die Erde sich um die Sonne dreht.

    So werden wir in zweihundert Jahren auch wissen, ob das Klima sich nun am Anfang des 21. Jhd. deutlich verändert hat oder nicht.

    Was folgt daraus?

    1. Vielleicht beeinflusst der Mensch das Klima, vielleicht auch nicht. Da wir es nicht wissen, sollten wir versuchen, etwas vorsichtiger mit dem Klima zu sein.

    2. Vielleicht ändert sich das Klima gerade dramatisch, vielleicht auch nicht. Da wir es nicht wissen, sollten wir versuchen, uns auf das schlimmste gefasst zu machen.

  5. Franz

    am 26. Juni 2007 um 17:46 Uhr | Link | Kommentar melden

    “Ich kann dir ein gutes dutzend Paper geben, die auf unterschiedlichen Weisen den verschwindend kleinen Anteil der Vulkane am globalen CO2 Fluss zeigen”

    Papier ist geduldig. Mir ging es darum zu zeigen, daß man sich als Wissenschaftler ganz schnell unglaubwürdig, wenn nicht gar lächerlich machen kann, wenn man Dinge als “bewiesen” oder “Tatsache” hinstellt, die kein Mensch bisher messen konnte oder wollte und die nur deshalb “bewiesen” oder eine “Tatsache” sind, weil es die eigene Theorie so schön hergibt.

    “warum diese Vulkane jetzt so aktiv werden, dass es zu einem CO2 Anstieg kommt den es seit ca 1Millionen Jahren nicht gab.”

    Eine berechtigte Frage. Dennoch erlaubt es auch eine solche nicht, vom Gegenteil als Tatsache zu sprechen.

    “Zum Schluss bei dir, gerade als sei es eine leicht neurotisch werdende Idiosynkrasien, mal wieder ein Ausflug ins dritte Reich. Ernsthaft, es gibt Hilfe fuer solche Fixationen.”

    Urs hat davon angefangen, nicht ich.

    Jörg:
    Ein wunderbarer Kommentar. Danke.

    Franz

  6. Albrecht D.

    am 26. Juni 2007 um 17:59 Uhr | Link | Kommentar melden

    Wes’ Brot ich ess’, des’ Lied ich sing.

    Wo liegt das Problem?

  7. Albrecht D.

    am 26. Juni 2007 um 18:07 Uhr | Link | Kommentar melden

    Moment. Stopp. Es gibt schon ein Problem. Nämlich das der persönlichen Denunzierung. Kritiker werden mundtot gemacht, indem man ihnen auf anderem Gebiet amoralisches Verhalten versucht nachzuweisen: “Einige der im Film auftretenden Wissenschaftler (z.B. Singer und Lindzen) behaupten beispielsweise auch, dass Rauchen unschädlich sei und keinen Zusammenhang mit Lungenkrebs habe.”

    Wenn man sich das genau anschaut (und überhaupt bereit ist, die zweifelhaften Wiki-Artikel als Grundlage der Diskussion herzunehmen), steht da eigentlich: die beiden genannten Wissenschaftler halten die Schädlichkeit des PASSIVEN RAUCHENS für übertrieben. Das ist ein Unterschied zu “Rauchen sei unschädlich und habe keinen Zusammenhang mit Lungenkrebs”.

    Der unsägliche Verfasser des Artikels agiert methodisch nicht anders als Goebels und Consorten: Legenden stricken, Denunziation, Rufmord, Lächerlich machen. Klima-Skeptiker werden zu den Juden von heute gemacht.

    All das nur, damit sein “Pro Clim” Institut weiterhin IPCC relevante Kohle abkassieren kann. Schwacher Versuch!

  8. Franz

    am 27. Juni 2007 um 06:40 Uhr | Link | Kommentar melden

    “Wes’ Brot ich ess’, des’ Lied ich sing.”

    Das manche Leute wollen, daß alle dasselbe Lied singen.

    Franz

  9. Holger Finn

    am 27. Juni 2007 um 09:31 Uhr | Link | Kommentar melden

    franz, dem stimme ich zu. jeder macht aus der unzahl der verfügbaren daten genau das, was seinen interessen nützlich ist. beide filme stehen dafür beispielhaft. was wirklich geschehen wird, wissen die filmemacher nicht, die wissenschaftler wissen es nicht und wir wissen es auch nicht. aber wir alle zusammen werden es sehen - und am ende werden alle sagen, siehst, was du damals gesagt hast stimmte doch nicht

  10. Readers Edition » “The Great Global Warming Swindle” - die unbequeme Wahrheit

    am 31. Juli 2007 um 17:49 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Der Versuch der Besprechung von Urs Neu (Kommentar zum Film “The Great Global Warming Swindle”) vor kurzem an dieser Stelle verfehlt deutlich das Thema, denn der Film präsentiert durchweg Experten von internationalem Rang, Mitwirkende und Aussteiger des IPCC-Prozesses. Dazu gehört im Übrigen auch Chris Landsea, der weltweit anerkannte Hurrikanexperte, der wegen zu starker politischer Einflußnahme 2006 seine Mitarbeit aufgekündigt hat. […]

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