Keine energiepolitischen Beruhigungspillen

Erneuerbare Energien und Energieeinsparung gegen den Klimawandel: Auf diese Karten muss gesetzt werden. Immer wieder aufflammende Diskussionen über die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken sind überflüssig. Diese Auffassungen vertritt der Naturschutzbund (NABU) auch vor dem morgigen Energiegipfel von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Vertretern der Wirtschaft. NABU-Präsident Olaf Tschimpke: “Auf EU-Ebene

olafErneuerbare Energien und Energieeinsparung gegen den Klimawandel: Auf diese Karten muss gesetzt werden. Immer wieder aufflammende Diskussionen über die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken sind überflüssig.

Diese Auffassungen vertritt der Naturschutzbund (NABU) auch vor dem morgigen Energiegipfel von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Vertretern der Wirtschaft. NABU-Präsident Olaf Tschimpke: “Auf EU-Ebene hat Frau Merkel eine Steigerung der Energieeffizienz um 20 Prozent und einen Anteil der erneuerbaren Energien von 20 Prozent bis 2020 ausgehandelt. Das muss die unterste Messlatte für ein nationales Energiekonzept sein.”

Ein Schlag ins Gesicht

Dennoch gebe es immer wieder Querschüsse von Wirtschaftsbossen. Das Damoklesschwert: Die Vernichtung von Arbeitsplätzen. Auch Wirtschaftsminister Michael Glos trete auf die Bremse. Deshalb – so Olaf Tschimpke – stehe das Energiekonzept der Bundesregierung auf “tönernen Füßen”.

Der NABU-Präsident: “Das wiederholte in Frage stellen der Klimaschutzziele ist ein Schlag ins Gesicht aller, die sich um eine lebenswerte Zukunft auf diesem Planeten sorgen.” Die Bundeskanzlerin dürfe beim Energiegipfel keine “energiepolitischen Beruhigungspillen verteilen”, sie müsse der Industrie vielmehr “ambitionierte Klimaschutzvorgaben machen”. Olaf Tschimpke abschließend: “Sonst wird die Wirtschaft die dringend notwendigen Innovationen bei Energieerzeugung und Energienutzung nicht umsetzen.”

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  1. Die Hysterie bei der NABU-Elite ist berechtigt: Der Klimaschutzhorror wird mehr und mehr entlarvt, die Ökoprofiteuren haben Angst um ihre wegschwimmenden Felle.

    Gottseidank.

    Lisa Fitz sagte in der RTL-Diskussion nach dem Klimaschwindel-Film:

    „Ich halte die globale Erwärmung für viel weniger gefährlich, als die globale Verblödung!”

    Recht hat sie. Auch wenn der Film einige Wissenschaftler tendenziös zitierte, in der Sache hat er die Sache richtig angepackt: Der Mensch ist nicht schuld am Klimawandel. Und viele Wissenschaftler bestätigen das. Die CO2-Kurve hat inzwischen Ernst-Georg Beck auf der Grundlage historischer CO2-Messungen (90.000!) neu justiert. Demnach ist das IPCC-Geschrei erledigt.

    Der Film kommt übrigens am 3.7.07 um 16.00 Uhr bei n-tv nochmals.

    Weitere Details hier:

    Maria Ackermann: Klimawandel und Klimaschwindel

    Klimaterror – Cui bono?

    Konrad Fischer