Der Film „The Great Global Warming Swindle“ macht zur Zeit in den Medien Furore durch mehrere sensationelle Aussagen. Im Film bemerkt einer der renommiertesten Wissenschaftsjournalisten unserer Zeit, Nigel Calder: “Das IPCC (gern verbreitete deutsche Übersetzung: „der Weltklimarat“ ) ist eine politische Institution und hat nur den Auftrag, den menschengemachten Klimawandel zu untersuchen.”
Dieser UNO-Ausschuß ist zwar Welt-Meinungsmacher in Sachen Klima aber er repräsentiert NICHT die Wissenschaft, sondern ein kleiner Teil davon arbeitet in deren Auftrag. Unermüdlich suggerieren uns die Protagonisten der UNO-Wahrheit das Gegenteil.
Dies müßte jeden Bürger wachrütteln, denn:
der Klimawandel ist längst eine politische Religion, über die sich trefflich streiten läßt.
Der Versuch der Besprechung von Urs Neu (Kommentar zum Film “The Great Global Warming Swindle”) vor kurzem an dieser Stelle verfehlt deutlich das Thema, denn der Film präsentiert durchweg Experten von internationalem Rang, Mitwirkende und Aussteiger des IPCC-Prozesses. Dazu gehört im Übrigen auch Chris Landsea, der weltweit anerkannte Hurrikanexperte, der wegen zu starker politischer Einflußnahme 2006 seine Mitarbeit aufgekündigt hat.
Fachlich läßt sich neben kleineren Fehlern im Gegensatz zum Al Gore-Film „Eine unbequeme Wahrheit“, der vor Fehlern strotzt, kaum etwas kritisieren. Die Kohlenstoff-Mengen aus Vulkan-Eruptionen und die Temperaturkurve zwischen 1880 und 1915 waren unzutreffend wiedergegeben.
International anerkannte Experten wie Richard Lindzen, John Christy, Fred Singer (einem Erfinder der satellitengestützten Fernerkundung), Tim Ball, Ian Clark und andere weisen das erste Mal öffentlich auf Fehler, Fehlinterpretationen und Schwachstellen der IPCC-Berichte hin.
kein Beweis für einen menschengemachten Klimawandel
Die zweite wichtige Aussage des Films ist nämlich: Es gibt keinen tatsächlichen Beweis, daß der Mensch die dominierende Rolle beim Klimageschehen derzeit hat. Der Isotopen- Experte Prof. Clark (University von Ottawa, Kanada) macht überzeugend klar, daß es keinen CO2- angetriebenen Treibhauseffekt in der Klimageschichte gab, dies zeigen klar Eisbohrkerne und andere Klimaarchive im Gegensatz zu den Daten des IPCC.
Die Frostfairs, Märkte, die seit dem ausgehenden Mittelalter in der kleinen Eiszeit auf der zugefrorenen Themse bis 1815 stattfanden, sind eindeutige Beweise, daß das Klima seit dem Holozänmaxium (dem wärmsten Zeitalter in den letzten 8000 Jahren) regelmäßig deutlich geschwankt hat, bemerkt Prof. Stott (London).
Staunend müssen wir von Prof. Clark weiter vernehmen, daß es nach dem Temperaturmaximum um 1942 eine 35 jährige Periode der Abkühlung gab, obwohl nach dem Zweiten Weltkrieg erst die CO2-Konzentration weltweit deutlich anstieg, ein glatter Widerspruch zur Treibhaustheorie.
Der Film zeigte übrigens nicht, daß es diese Abkühlungsphase schon einmal zwischen 1880 und 1915 gab, ebenfalls ein klarer Beweis, daß CO2 nichts mit der Erwärmung im 20. Jahrhundert zu tun hat.
Dagegen machen Meteorologen wie Dr. Corbyn ihre Wettervorhersagen präzise mit Hilfe der Sonnenflecken. Und diese Sonnenaktivität zeigt einen verblüffende Gleichlauf mit den modernen Temperaturen. Diese natürlichen Faktoren sind jedoch auftragsgemäß nicht Gegenstand der IPCC-Berichte, Experten wie Friis-Christensen oder Svensmark werden ignoriert und diffamiert.
Überhaupt schürt der Film ebenfalls deutlich die diffamierende Kritik gegen Wissenschaftler, die nicht dem IPCC-Prozess angehören. Sie werden als Lobbyisten zum Beispiel der Ölindustrie bezeichnet, in den Dunstkreis von Kriminellen gestellt und ihnen die wissenschaftliche Qualifikation abgesprochen.
So deutlich wurde dies noch nie in einem Film öffentlich zum Ausdruck gebracht.
Die aktuell hier auf Readers Edition geäußerten Vorwürfe und Beleidigungen entsprechen genau diesem immer wieder auch von höchster Stelle vorgetragenen Schema, was zutiefst unwissenschaftlich ist und klar die politisch motivierte Agitation zeigt.
Besonders nimmt sich der Film „The Great Global Warming Swindle“ auch den Klimamodellen an, die nur so gut wie Ihre Annahmen sind. Modellieren könne man nur realistisch, wenn alle Faktoren bekannt seien. Dies ist jedoch nicht der Fall. Das erste was ein Student lernt ist: ein Modell ist nicht die Wirklichkeit! Bei Klimamodellen, die alle CO2 als Klimatreiber beinhalten heißt das: Es muß das Wetter der Zukunft erst stattgefunden haben, damit man weiß, ob die Modelle richtig gerechnet haben.
Dabei muß deutlich gesagt werden, daß es kein Klimamodell gibt, das die Klimaschwankungen der letzten 10.000 Jahre richtig simuliert. Ein linearer CO2-Verlauf wie im IPCC-Report von 2007 bewirkt halt laut Treibhauseffekt keine Temperatur-Schwankungen. Deshalb behaupten IPCC-Wissenschaftler, besonders die deutschen, daß die römische und mittelalterliche Warmzeit samt kleiner Eiszeit lokale, unbedeutende Ereignisse gewesen seien, die global praktisch keine Schwankung verursacht haben. Dies ist eine glatte Lüge, denn in Grönland haben riesige Rinderherden im 14. Jh. auf grünen Weiden gestanden, die heute vereist sind, und die Bäume lügen nicht, die in den Alpen, dem Ural, Sibirien und Alaska weit nördlicher wuchsen und in 2600 m Höhe, wo heute Eisflächen sind. Dazu muß es damals länger und deutlich wärmer gewesen sein, ein Sachverhalt, der unstreitig sein müßte .
Deshalb ist der englische Film wichtig, um endlich die politisch und profitorientierte UNO Klimadiktatur aufzubrechen, den Menschen die unbegründete Angst vor dem natürlichen Klimawandel zu nehmen und eine breite wissenschaftliche Diskussion zu ermöglichen. Besonders wichtig war deshalb auch die deutsche Version in RTL.
[google -579842394700945563]
Geht das jetzt schon wieder los ? Kann den nicht endlich mal einer rauswerfen ?
Das grenzt an Spamming !