Albert Arnold Gore, Jr. (Al) veranstaltet einen Rummel rund um den Klimawandel: 2 Oscars in diesem Jahr und vor einer Woche Live Earth around the Clock. Seine unbequeme Wahrheit: Er war fast der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Al hat sein Medienthema gefunden: Umweltschutz.
David Robert Joseph Beckham (Becks) flankt auf dem Fußballplatz mal mehr, mal weniger erfolgreich Richtung Tor. Nach 4 langen Jahren in Spanien konnte Real Madrid in diesem Frühjahr, eher trotz Becks, endlich wieder Campeon werden (siehe Ohne David Beckham zum Sieg). Der Marketing Direktor Reals Jose Sanchez war trotzdem zufrieden: knapp 450 Millionen Euro Umsatz mit Becks. Er folgt den Spuren von Adidas, die Fußball in den USA populär machen wollen.
Beide sind in wachsenden Märkten unterwegs: Klimaschutz und Fußball. Sie beackern diese Themen mit viel gekonnter Public Relations und sind dadurch die Marktperformer. Sie sind Umsatzbringer und erlösen mit ihren Auftritten selbst viel Geld. Al Gore startete aus der zweiten Reihe als Vizepräsident der USA und schaffte knapp die Niederlage bei den Wahlen im Jahr 2000. David Beckham war sogar zweimal Zweiter bei den Wahlen zum Weltfußballer in den Jahren 1999 und 2001. Unvergessen sein Elfmeter gegen Portugal während der Europameisterschaft 2004.
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Nun, im Jahre 2007, der Relaunch der Zweitplatzierten:
Vorige Woche sehen geschätzte 2 Milliarden Zuschauer Al Gores Botschaften, verstärkt von Shakira und Bon Jovi.
Freitag, der Dreizehnte: Ankunft der Familie Beckham in Los Angeles in den Medien.
O-Ton Victoria Beckham in einem NBC-Interview via youtube: “We want to embrace the culture with open eyes.”
Impossible is nothing. Willkommen in Hollywood.
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Foto Quelle/ Copyright: Brian Harrington Spier, cc creative commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0, (via flickr)
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