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	<title>Comments on: T&#252;rkische Wahlen, Russisch-Englische Eiszeit und Al Gore for President - B&#252;rgerjournalismus weltweit</title>
	<link>http://www.readers-edition.de/2007/07/18/tuerkische-wahlen-russisch-englische-eiszeit-und-al-gore-for-president-buergerjournalismus-weltweit/</link>
	<description>Portal für Bürgerjournalismus in Deutschland</description>
	<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 05:54:16 +0000</pubDate>
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		<title>by: Readers Edition &#187; Englisch-Russische Affären, Unruhen in Pakistan, Katastrophen in Japan - Bürgerjournalismus weltweit</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2007/07/18/tuerkische-wahlen-russisch-englische-eiszeit-und-al-gore-for-president-buergerjournalismus-weltweit/#comment-117415</link>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 17:24:29 +0000</pubDate>
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					<description>[...] Was klingt, wie Zeilen aus einem Spionageroman der siebziger Jahre, ist das Statement des russischen Oligarchen Boris Beresowski, den Ludwig de Braeckeler auf OhmyNews zitiert. Offenbar ist der Putin-kritische Million&amp;#228;r einem Mord entkommen, der durch die Festnahme des Verd&amp;#228;chtigen in London vereitelt wurde – besonders brisant ist diese Aff&amp;#228;re auch wegen der angespannten Beziehungen zwischen England und Russland. Die britische Regierung und die Londoner Polizei verweigerten jeden Kommentar zu den Vorkommnissen. Sie betonten aber, dass die Ausweisung von vier russischen Diplomaten ausschlie&amp;#223;lich mit Moskaus Weigerung zu tun habe, Lugowoi zu &amp;#252;berliefern, der des Mordes an dem Putinkritiker Litwinenko verd&amp;#228;chtigt wird. Trotzdem sei sofort der Verdacht eines Zusammenhangs zwischen dem verhinderten Mordvorhaben und der Vergiftung Litwinenkos zu festzustellen; so stellt Braeckeler die &amp;#196;hnlichkeiten, insbesondere zwischen dem Festgenommenen und Lugowoi, heraus. Zudem gibt der Autor einen Einblick in die Gesetzes&amp;#228;nderungen, die im letzten Jahr im Kreml verabschiedet wurden und unter anderem besagen, dass ein „Extremist“ auch im Ausland durch den russischen Geheimdienst get&amp;#246;tet werden k&amp;#246;nne. Als „Extremist“, so die Definition in einem anderen Gesetz, gelte auch der, der am Kreml in „beleidigender Weise“ Kritik &amp;#252;be. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Was klingt, wie Zeilen aus einem Spionageroman der siebziger Jahre, ist das Statement des russischen Oligarchen Boris Beresowski, den Ludwig de Braeckeler auf OhmyNews zitiert. Offenbar ist der Putin-kritische Million&#228;r einem Mord entkommen, der durch die Festnahme des Verd&#228;chtigen in London vereitelt wurde – besonders brisant ist diese Aff&#228;re auch wegen der angespannten Beziehungen zwischen England und Russland. Die britische Regierung und die Londoner Polizei verweigerten jeden Kommentar zu den Vorkommnissen. Sie betonten aber, dass die Ausweisung von vier russischen Diplomaten ausschlie&#223;lich mit Moskaus Weigerung zu tun habe, Lugowoi zu &#252;berliefern, der des Mordes an dem Putinkritiker Litwinenko verd&#228;chtigt wird. Trotzdem sei sofort der Verdacht eines Zusammenhangs zwischen dem verhinderten Mordvorhaben und der Vergiftung Litwinenkos zu festzustellen; so stellt Braeckeler die &#196;hnlichkeiten, insbesondere zwischen dem Festgenommenen und Lugowoi, heraus. Zudem gibt der Autor einen Einblick in die Gesetzes&#228;nderungen, die im letzten Jahr im Kreml verabschiedet wurden und unter anderem besagen, dass ein „Extremist“ auch im Ausland durch den russischen Geheimdienst get&#246;tet werden k&#246;nne. Als „Extremist“, so die Definition in einem anderen Gesetz, gelte auch der, der am Kreml in „beleidigender Weise“ Kritik &#252;be. [&#8230;]
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