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	<title>Comments on: AIDS, Religion und Putins Nachfolger - B&#252;rgerjournalismus weltweit</title>
	<link>http://www.readers-edition.de/2007/07/24/aids-religion-und-putins-nachfolger-buergerjournalismus-weltweit/</link>
	<description>Portal für Bürgerjournalismus in Deutschland</description>
	<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 04:09:36 +0000</pubDate>
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		<title>by: Readers Edition &#187; Kind gefoltert, Pakistan und die USA und weitere Diskussionen um den Irak - Bürgerjournalismus weltweit</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Aug 2007 01:04:17 +0000</pubDate>
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					<description>[...] Yemti Harry Ndienla, der bereits vor einiger Zeit zu den Wahlen in Kamerun schrieb, greift heute noch einmal das Thema auf und berichtet von dem Statement Gro&amp;#223;britanniens, den Niederlanden und der USA dazu: Kamerun habe eine Chance f&amp;#252;r eine Demokratisierung durch die Wahlf&amp;#228;lschungen verpasst. Zu loben sei einzig, dass der Wahltag an sich relativ ruhig verlaufen sei. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Yemti Harry Ndienla, der bereits vor einiger Zeit zu den Wahlen in Kamerun schrieb, greift heute noch einmal das Thema auf und berichtet von dem Statement Gro&#223;britanniens, den Niederlanden und der USA dazu: Kamerun habe eine Chance f&#252;r eine Demokratisierung durch die Wahlf&#228;lschungen verpasst. Zu loben sei einzig, dass der Wahltag an sich relativ ruhig verlaufen sei. [&#8230;]
</p>
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		<title>by: Readers Edition &#187; Britische Rowdys, Häusliche Gewalt und Marnie Stern - Bürgerjournalismus weltweit</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2007/07/24/aids-religion-und-putins-nachfolger-buergerjournalismus-weltweit/#comment-117269</link>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 14:47:56 +0000</pubDate>
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					<description>[...] Bereits Anfang der Woche hatte Yemti Harry Ndienla &amp;#252;ber die katastrophalen Zust&amp;#228;nde der Wahlen in Kamerun geschrieben, heute berichtet er &amp;#252;ber den Nachhall. Trotz der heftigen Unruhen vor und w&amp;#228;hrend der Wahlen selbst – der Vorsitzende der Oppositionspartei hatte sogar zur Verteidigung mit Waffen aufgerufen, sollte man daran gehindert werden, zu w&amp;#228;hlen – reagiert die Regierung des afrikanischen Landes nicht auf den internationalen Druck, mit dem eine wirkliche Demokratisierung gefordert w&amp;#252;rde. Dennoch g&amp;#228;be das Commonwealth of Nations nicht auf, es habe gro&amp;#223;es Interesse an einer Verbindung zu dem Land – und f&amp;#252;r die Wahlen, so ein Sprecher, sei man schlicht nicht verantwortlich gewesen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Bereits Anfang der Woche hatte Yemti Harry Ndienla &#252;ber die katastrophalen Zust&#228;nde der Wahlen in Kamerun geschrieben, heute berichtet er &#252;ber den Nachhall. Trotz der heftigen Unruhen vor und w&#228;hrend der Wahlen selbst – der Vorsitzende der Oppositionspartei hatte sogar zur Verteidigung mit Waffen aufgerufen, sollte man daran gehindert werden, zu w&#228;hlen – reagiert die Regierung des afrikanischen Landes nicht auf den internationalen Druck, mit dem eine wirkliche Demokratisierung gefordert w&#252;rde. Dennoch g&#228;be das Commonwealth of Nations nicht auf, es habe gro&#223;es Interesse an einer Verbindung zu dem Land – und f&#252;r die Wahlen, so ein Sprecher, sei man schlicht nicht verantwortlich gewesen. [&#8230;]
</p>
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