Tom Cruise = Goebbels - Sektenexperte nimmt nichts zurück

- Tom Cruise - zur Zeit sehr umstritten. Screenshot via rp-online.de
Berlin. Als “Goebbels von Scientology” hat Thomas Gandow, Pfarrer für Sekten- und Weltanschauungsfragen der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, den US-Schauspieler, Stauffenberg-Darsteller beim Rubicon-Projekt (offenbar wurde der Arbeitstitel von “Valkyrie” in “Rubicon” geändert) und bekennenden Scientologen Tom Cruise eingestuft. Dieser Vergleich wirbelte Staub auf, Medien und andere Sektenexperten übten Kritik. Doch in einem Gespräch mit Readers-Edition-Autor Heinz-Peter Tjaden ist Thomas Gandow dabei geblieben. Die Frage, ob Gleichsetzungen von Nazi-Größen mit “irgend etwas” oder “igend jemand” nicht einer Verharmlosung des Hitlerfaschismus gleich kämen, beantwortet er mit einem schlichten Nein.
Zu Tom Cruise falle ihm noch “viel mehr ein” als der Goebbels-Vergleich - denn bei dem Rubicon-Projekt sei es so, dass jemand, der “Lager für Andersdenkende einrichten will, die Psychiatrie vernichten will” als “Widerstandskämpfer” posiere. Wenn sich Tom Cruise von “diesen Plänen distanzieren würde, würde ich mich freuen.”
“Jagd auf die Psychiatrie”
“Ich mache Jagd auf die Psychiatrie” hat Tom Cruise tatsächlich oft angekündigt und von einer “Pseudo-Wissenschaft” gesprochen, wie der Gründer der Scientology-Church L. Ron Hubbard auch. Solche Attacken erklärt der 60-jährige evangelische Weltanschauungsbeauftragte so: “Tom Cruise ließ sich von RPFlern bedienen”
RPF steht für Rehabilation Projekt Force - dahinter verbergen sich nach Auffassung von Kritikern “private Gefängnisse der Scientologen” über die Schlimmes berichtet wird. Von psychischer Folter ist die Rede, von Kameraüberwachung und von Menschen, die an Leitungsrohre gefesselt werden.
“Chefpropagandist”
Für Thomas Gandow ist und bleibt Tom Cruise “Chefpropagandist” der Scientology-Church. Dazu passt: Ein “Focus”-Redakteur, der in diesen Tagen die deutsche Scientology-Zentrale in Berlin besucht hat, traute seinen Augen nicht: “Im ersten Stock, in unmittelbarer Nähe zum Andachtsraum, gibt es ein weiteres Filmchen, das man sich lieber erspart hätte. In der Hauptrolle: Tom Cruise. Man kann nicht fassen, was er da und vor allem wie er es erzählt. Verbissen macht sich der Star für die Ansichten der Gruppe stark. Wettert gegen die, die gegen Scientology sind. Klatscht zur Unterstützung seiner Argumentation mit der Faust in die Hand.”
Das Interview im Wortlaut:
Warum weisen Sie darauf hin, dass irgend jemand auch Goebbels mal sympathisch fand?
Thomas Gandow: Ich habe das von einer anderen Diskussion mit rübergenommen. Da wurde gesagt, Cruise sei im Gegensatz zu Goebbels ein Sympathieträger.
Warum fällt ihnen zur Kritik an Tom Cruise nur ein Vergleich mit einer Nazi-Größe ein?
Thomas Gandow: Mir fällt viel mehr ein. Hier aber geht es um das Rubicon-Projekt. Ein Kämpfer gegen das “Vierte Reich” (schon mit “Tapferkeitsorden”), der Lager für Andersdenkende einrichten will, die Psychiatrie vernichten will und die 2,5 Prozent im unteren Bereich der Tonskala vernichten will, posiert als “Widerstandskämpfer”. Oder irre ich mich? Ich würde mich freuen, wenn sich Cruise von diesen Plänen distanzieren würde.
Ist Tom Cruise für sie ein Täter - oder ein Opfer?
Thomas Gandow: Chefpropagandist, jemand, der sich von RPFlern bedienen ließ.(Anmerkung: RPF = Rehabilitation Project Force).
Stimmen Sie mir zu, wenn ich davor warne, irgend etwas oder irgend jemand mit Hitler oder Goebbels zu vergleichen, weil es eine Verharmlosung des Hitlerfaschismus ist?
Thomas Gandow: Nein.
Unterstellen sie Leuten, die nicht so reagieren, Verharmlosung?
Thomas Gandow: Nein. Nur unklares und inkonsequentes Denken und Fragen.
Foto: Screenshot via rp-online.de











Holger Finn
kameraüberwachung? mir graust. das ist ja fast wie bei uns aufm bahnhof
BigOlsen
Das sind die, die den weltbekanntesten und erfolgreichsten Schauspieler der Gegenwart einen “Goebbels” nennen und Scientologen verfolgen bzw. mit Hilfe des deutschen Staates (Verfassungsschutz et.) auf Kosten des Steuerzahlers verfolgen lassen:
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Die evangelische Kirche [von Sektenpfarrer Thomas Gandow im Netzwerk der “Sektenbeauftragten” der Luthersekte, dessen Krakenarme bis in den Bundestag und Kanzleramt reichen] und der Holocaust
Welche Verantwortung tragen die evangelische Lehre und die evangelische Kirche für den Völkermord an den Juden?
DER THEOLOGE Nr. 4 veröffentlicht bisher wenig bekannte Dokumente und Hintergrund-Informationen und vergleicht sie mit Fakten der Gegenwart.
In den Jahren 1933-1945 gibt es in der evangelischen Kirche zwei Flügel, die “Deutschen Christen” und die “Bekennende Kirche”. In beiden Gruppen wurde der Treue- und Gehorsams-Eid gegenüber Adolf Hitler geschworen. Und Verantwortliche und Anhänger beider Flügel fordern oder befürworten auch die Judendiskriminierung und -verfolgung, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Warum? Ist dies ein “einmaliges Versagen” oder eine Konsequenz aus dem evangelisch-lutherischen Glauben?
Martin Luther, Von den Juden und ihren Lügen (1543; hier das Titelblatt einer “Volksausgabe” von L. Parisius) - Im Jahr 1938 gab Landesbischof Martin Sasse aus Eisenach die Schrift neu heraus unter dem Titel Martin Luther über die Juden - Weg mit ihnen! (Freiburg 1938). Im Vorwort auf Seite 2 schreibt der evangelisch-lutherische Landesbischof: “Am 10. November 1938, an Luthers Geburtstag, brennen in Deutschland die Synagogen. Vom deutschen Volk wird … die Macht der Juden auf wirtschaftlichem Gebiet im neuen Deutschland endgültig gebrochen und damit der gottgesegnete Kampf des Führers zu völligen Befreiung unseres Volkes gekrönt. In dieser Stunde muss die Stimme des Mannes gehört werden, der als der Deutschen Prophet im 16. Jahrhundert einst als Freund der Juden begann, der getrieben von seinem Gewissen, getrieben von den Erfahrungen und der Wirklichkeit, der größte Antisemit seiner Zeit geworden ist, der Warner seines Volkes wider die Juden.”
In einem von der Evangelischen Kirche in Deutschland in Auftrag gegebenen Gutachten schreibt Walter Künneth, der damalige “Sektenbeauftragte” und Vertreter der Bekennenden Kirche, im Jahr 1934: “Die Kirche hat sich dafür einzusetzen, dass die Ausschaltung der Juden als Fremdkörper im Volksleben sich nicht in einer dem christlichen Ethos widersprechenden Weise vollzieht.” Wie dies genau geschehen soll, steht nicht im Gutachten. Wie dies geschah und wie die Kirche dazu beitrug, darüber informiert DER THEOLOGE Nr. 4.
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http://www.theologe.de/theologe4.htm
BigOlsen
“Wahre Christen” der Luthersekte* von Chefpropagandisten Sektenpfarrer Thomas Gandow und anderer “Konfessionen untern Jesuskreuz” …..
…… über Juden, Frau, Behinderte, Krieg, Drittes Reich, Kinder, Erziehung …….
*secta lutherana (http://de.wikipedia.org/wiki/Sekte_%28Theologie%29) = Evangelisch-lutherische Kirche(n)
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http://www.unmoralische.de/christlich.htm
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Ein Ausschnitt:
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Über Juden:
Juden müssen besondere Kleidung tragen, damit den Ausschweifungen einer so abscheulichen fleischlichen Vermischung in Zukunft die Ausflucht des Irrtums abgeschnitten werde.
(4. Laterankonzil 1215)
Auch darin begeht die Kirche kein Unrecht, daß sie, da die Juden Sklaven der Kirche sind, über deren Güter verfügen kann.
(Thomas von Aquin, Summa theologiae)
Die Juden sind Sklavennaturen, Wahnsinnige, Teufelsdiener, Mörder, ihre Führer Verbrecher, ihre Richter Schurken, sie sind neunundneunzigmal so schlecht wie Nichtjuden.
(Kirchenlehrer Ephraim)
“Ich tat reinen Gewissens und gläubigen Herzens meine Pflicht.”
(Adolf Eichmann, 1906-1962, SS-Obersturmbannfüher u. Leiter des Judenreferats im Reichsicherheitsamt, organisierte im Zuge der Endlösung den Transport der Juden in die Vernichtungslager)
“So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.”
(Der Katholik Adolf Hitler)
Es ist strenge Gewissenspflicht eines jeden Christen, das entartete Judentum zu bekämpfen.
(Bischof Gföllner von Linz)
Ich tue nur, was die Kirche seit fünfzehnhundert Jahren tut, allerdings gründlicher.
(Der Katholik Adolf Hitler)
“wenn nu Gott jtzt oder am Jüngsten tage mit uns Christen also wird reden: Hörestu es, Du bist ein Christ und hast gewust, das die Jüden meinen son und mich öffentlich gelestert und geflucht haben, du aber hast jnen raum und platz dazu gegeben… Sage mir, Was wollen wir hie antworten?”
(Martin Luther, Von den Juden und ihren Lügen)
… nicht besser als Schweine und Böcke
(Der Kirchenlehrer Johannes Chrysostomus über Juden)
… gottverdammte Sklaven
(Pabst Innozenz III.)
“Erstlich, das man jre Synagoga oder Schule mit feur anstecke und, was nicht verbrennen will, mit erden überheufe und beschütte, das kein Mensch ein stein oder schlacke davon sehe ewiglich. Und solches sol man thun, unserm Herrn und der Christenheit zu ehren damit Gott sehe, das wir Christen seien.
Zum anderen, das man auch jre Heuser des gleichen zerbreche und zerstöre, Denn sie treiben eben dasselbige drinnen, das sie in jren Schülen treiben. Dafur mag man sie etwa unter ein Dach oder Stall thun, wie die Zigeuner, auff das sie wissen, sie seien nicht Herren in unserem Lande…
Zum dritten, das man jnen nehme all jre Betbüchlein und Thalmudisten, darin solche Abgötterey, lügen, fluch und lesterung geleret wird.
Zum vierten, das man jren Rabinen bey leib und leben verbiete, hinfurt zu leren…
Zum fünften, das man die Jüden das Geleid und Straße gantz und gar auffhebe…
Zum sechsten, das man jnen den Wucher verbiete und neme jnen alle barschafft und kleinot an Silber und Gold, und lege es beiseit zu verwaren…
Zum siebenden, das man den jungen, starcken Jüden und Jüdin in die Hand gebe flegel, axt, karst, spaten, rocken, spindel und lasse sie jr brot verdienen im schweis der nasen…”
(Martin Luther, Von den Juden und ihren Lügen)
Juden ist es nicht erlaubt, öffentliche Ämter zu bekleiden.
(Synode von Clermont, 535)
Juden dürfen keine christlichen Mitarbeiter beschäftigen.
(3. Synode von Orleans, 538)
Jüdische Bücher müssen verbrannt werden.
(Die 12. Synode von Toledo, 681)
Christen ist es untersagt, jüdische Ärzte zu konsultieren.
(Trullanische Synode, 692)
Juden dürfen an christlichen Feiertagen nicht auf die Straße.
(3. Synode von Orleans, 538)
Christen dürfen nicht bei Juden wohnen.
(Synode von Narbonne, 1050)
Juden müssen wie Christen den Kirchenzehnten bezahlen, obgleich sie nicht zur Kirche gehören.
(Synode von Gerona, 1078)
Juden dürfen Christen nicht vor Gericht bringen oder gegen sie als Zeugen aussagen.
(3. Laterankonzil, 1179)
Den Juden ist es verboten, ihre zum Christentum übergetretenen Glaubensbrüder zu enterben.
(3. Laterankonzil, 1179)
Juden dürfen keine Synagogen mehr bauen.
(Konzil von Oxford, 1222)
Juden müssen an ihrer Kleidung ein Unterscheidungszeichen tragen.
(4. Laterankonzil, 1215)
Juden dürfen nur noch in Judenvierteln wohnen.
(Synode zu Breslau, 1267)
Christen ist es untersagt, Grund und Boden an Juden zu verkaufen oder zu verpachten.
(Synode von Ofen, 1279)
Juden können keine akademischen Grade erwerben.
(Konzil von Basel, 1434)
Jüdische Forderungen gegen christliche Schuldner werden konfisziert.
(Nürnberg, Ende 14 Jhd.)
Das Eigentum von Juden, die in einer deutschen Stadt ermordet wurden, gilt als öffentliches Eigentum, weil die Juden selbst Besitz der Reichskammer sind.
(Gesetzbuch aus dem 14. Jhd.)
Christen, die sich erdreisten, mit Juden zu leben, sind dem Kirchenbann verfallen.
(3. Lateranerkonzil, 1179)
Der Christenheit zur Schmach verleihst du öffentliche Ämter an Juden . . . Der Herr wird dich zermalmen!
(Papst Innozenz III. an den Grafen von Toulouse)
“Hieher zum Kusse! Der Teufel hat in die Hosen geschissen und den Bauch abermals geleeret. Das ist ein recht Heilightum, das die Juden und was Jude sein will, küssen, fressen, sauffen und anbeten… und soll der Teufel auch fressen und sauffen, was solche Jünger speien, oben und unten auswerfen können. Hier sind die rechten Gäste und Wirthe zusammengekommen… der Teufel… frißt mit Lust, was der Juden oberes und unteres Maul speiet und spritzet.”
(Martin Luther, Judenfreund)
Juden sind Kinder des Teufels, die stehlen, morden und ihren Kindern das gleiche beibringen.
(Martin Luther)
“Was wollen wir Christen nun tun mit diesem verworfenen, verdammten Volk der Juden?”
(Martin Luther)
Der Jude ist wie ein Feuer im Busen, wie eine Maus im Sack, wie eine Schlange am Hals.
(Papst Innozenz III.)
Wann wird das deutsche Volk sich aufraffen, um den ausländischen (galizisch-polnisch-russischen) Schmutzfinken und ihren inländischen Ebenbildern es zum Bewußtsein zu bringen, daß deutsch sein so viel wie anständig sein bedeuten soll?! … Jeder Einsichtige wird darum doch die Hersteller solcher Schmutzfilme - und das weiß selbst der deutsche Michel, daß 95% der Filmfabrikanten JUDEN sind! - als gemeine Verführer betrachten, denen nur der eigene Geldbeutel heilig ist.
(Der katholische Theologe Albert Sleumer 1956 (!!!) mit amtskirchlichem Segen)
Ist es christlich, wenn die Slowaken sich von ihren ewigen Feinden, den Juden, befreien wollen? Die Liebe zu unserem Nächsten ist Gottes Gebot. Seine Liebe macht es mir zu Pflicht, alles zu beseitigen, was meinem Nächsten Böses antun will.
(Der Priester und polit. Prälat Jozef Tiso, 1990 zur Heiligsprechung vorgeschlagen, zwischen 1939-1945 Präsident der Slowakei)
Die Juden wirken zersetzend auf Religion und Volkscharakter.
(Lexikon für Theologie und Kirche, Freiburg i. Br. 1933)
Über Jerusalem gellt indessen der wahnsinnige, aber wahre Selbstfluch der Juden: »Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!« Der Fluch hat sich furchtbar erfüllt. Bis auf den heute laufenden Tag.
(Erzbischof Gröber in einem Hirtenbrief im März 1941)
Wenn bei einem Vorgehen gegen die Juden als Rasse auch einzelne gute und harmlose Juden, bei denen die Unmoral infolge der Vererbung latent ist, mit den Schuldigen leiden müssen, so ist das kein Verstoß gegen die christliche Nächstenliebe, solange die Kirche beispielsweise auch die sittliche Berechtigung des Krieges anerkennt, in dem viel mehr >UnschuldigeSchuldigen
………….
Franz
“Als ‘Goebbels von Scientology‘ hat Thomas Gandow, Pfarrer für Sekten- und Weltanschauungsfragen der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, den US-Schauspieler, Stauffenberg-Darsteller beim Rubicon-Projekt (offenbar wurde der Arbeitstitel von ‘Valkyrie‘ in ‘Rubicon‘ geändert) und bekennenden Scientologen Tom Cruise eingestuft.”
Nun, wer sich hier wie ein Goebbels artikuliert, ist der Herr Pfarrer. Offenbar hat sein Haß mittlerweile auch jeden klaren Gedanken gefressen. Das ist bedauernswert. Aber allein diese Äußerung ist ja entlarvend genug.
Cruises persönliche Ansichten und religiösen Vorstellungen sind seine eigene Sache, die weder mich noch den Herrn Pfarrer etwas angehen. Cruise ist unbestritten ein Top-Schauspieler und könnte durch seine Rolle endlich den Helden des deutschen Widerstandes auch international neues Ansehen verleihen. Man bedenke, seit bald einem halben Jahrhundert hat sich kein deutscher Filmemacher mehr an den Stoff gewagt. Und gerade im Ausland ist viel zu wneig bekannt vom deutschen Widerstand. Cruise könnte da endlich für echte geschichtliche Aufklärung sorgen und sogar das Bild der Deutschen im Ausland nachhaltig positiv beeinflussen.
Aber das ist für den Herrn Pfarrer wahrscheinlich vollkommen uninteressant, wenn er seinen Haß auf die persönlichen Ansichten eines anderen Menschen pflegt. Was würde unser Pfarrer eigentlich sagen, wenn Herr Cruise Moslem wäre?
Franz
Gregor Keuschnig
Herr Gandow ist wohl intellektuell mit dieser Diskussion vollkommen überfordert. Er liefert ein Bild eines protestantischen Fundamentalisten par excellence. Widerlich.
Franz
Also ich kenne viele christliche Fundamentalisten und werde oft genug selbst so bezeichnet. Aber kein christlicher Fundamentalist würde sich so äußern, wie dieser Pfarrer es tut. Und das nicht, weil Scientology etwas Tolles ist. Ganz gewiß nicht. Sondern weil weil der Haß, den der Pfarrer hier versprüht, einem christlichen Fundamentalisten fremd sein sollte und weil gerade unter diesen Leuten die persönliche Glaubensfreiheit hoch im Kurs steht.
Franz
BigOlsen
Den Ausdruck “Fundamentalist” halte ich in Bezug auf Hetzer Gandow auch für etwas unangebracht, jedoch nur “etwas”. Denn ich stimme mit dieser Definition überein:
“Im weitesten Sinne wird als fundamentalistisch eine religiöse oder weltanschauliche Bewegung bezeichnet, die eine Rückbesinnung auf die Wurzeln einer bestimmten Religion oder Ideologie fordert, welche notfalls mit RADIKALEN und INTOLERANTEN Mitteln durchgesetzt werden soll.”
http://de.wikipedia.org/wiki/Fundamentalismus
Aber ansonsten teile und verstehe ich freilich Ihre Haltung, Herr Gregor Keuschnig. Gandow ist völlig überfordert, was a ) ein Ordnung schaffen im eigenen lutheranischen Saustall (gemeint ist die evangelisch-lutherische Sekte resp. Kirche, die Gandow angestellt hat und finanziert, um gegen Andersdenkende zu Felde zu ziehen) und was b) eine konstruktive Diskussion, einen auf Konsens gerichteten Dialog mit Andersdenkenden/-gläubigen anbelangt. Aber das ist offensichtlich auch nicht in seinem “Fachgebiet” liegend.
Das Schöne daran ist, daß wegen dem vollständigen Versagen in Bezug auf Punkte a) und b) die Luthersekte nahezu “potentiell” schrumpft und ihr Ansehen beim übergroßen Rest der Gesellschaft einschließlich bei der römisch-katholischen Kirche zusehends einbüßt, den sie vielleicht mal hatte. Sie macht sich unbeliebt hoch drei, die Mitglieder der Luthersekte laufen in Scharen weg, was man schön an der Austrittsstatistik in Sachen Kirchensteuer sehen kann. Sehr verständlich. Gandow & Co. sei Dank!!!
Sogar Herr Tjaden hat bemerkt, welchen grandiosen Bärendienst Gandow der evangelisch-lutherischen Kirche und Gemeinde erwiesen hat, indem er weltweit hörbar eine, vielleicht sogar DIE Ikone des globalen Films der Gegenwart als “Goebbels” allein aufgrund deren Zugehörigkeit zur neuen Weltreligion genannt Scientology, für die dieser Filmschaffende sich seinen Rechten nach auch einstetzt, bezeichnete. In einem meiner vorangehenden Postings habe ich mich auch schön persönlich bei Gandow herzlich bedankt.
Nun, Thomas Gandows “Fachgebiet” ist die christliche Inquisition, mit modernen Mitteln ausgetragen. Daran kann kein einziger vernünftiger Zweifel bestehen. Er ist ein Kreuzzügler, der am liebsten alles neben seiner Sekte ausgelöscht haben möchte. Das das nicht aufgehen kann, kommt diesem Fanatiker hoch drei nicht in den Sinn. Das Ergebnis solcher Hetze ist immer der eigene Untergang. In dem Falle der der evangelisch-lutherischen Gemeinschaft. Sie löscht sich aufgrund der fortlaufend gezeigten, hochaggressiven, oft verschlagenen, versteckten Intoleranz gegen Andersdenkende selbst aus. Gandow hat dabei ein sehr gut Stück mitgeholfen.
Laßt ihn ruhig weitermachen! Er macht das schon. :)
Dennoch: Ganz gefährliche Leute, ganz gleich wie dumm sie doch eigentlich sind! Dummheit ist die Wurzel allen Übels einschließlich der christlichen Versektung der Gesellschaft. Die schlimmste aller auf deutschem Boden operierenden Sekten ist definitiv Gandows Verein - die evangelisch-lutherische Kirche! Luthersekte.
………..
Die evangelische Kirche in Deutschland und vielleicht sogar darüber hinaus hat nur eine Chance, ihren eigenen Untergang aufzuhalten: Sie muß radikal “umdenken” und das eigene “Sektenbeauftragten”-Netzwerk vollständig und umgehend aus allen staatlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten, die nicht zur eigenen Kirche gehören - und dieser Staat gehört nicht zur Aktivität der christlichen Kirchen! - zurückziehen!!!
Herr Tjaden, der Sie doch mindestens einen Fuß in der Lutherkirche haben: Sie sollten weniger intelligente, wohlzielende Fragen an Gandow, vielmehr an die höchsten Repräsentanten der evangelischen-lutherischen-protestantischen Kirche (Evangelische Kirche Deutschland - EKD) richten und diesen meinen Lösungsvorschlag ernstlich dort anbringen und die “Hanseln” Ihrer Konfession davon überzeugen.
Tun Sie es nicht, ist das auch in Ordnung. … Wer braucht schon noch eine Luthersekte in Zukunft?! Dann löscht sie sich eben aufgrund ihrer megamäßigen Intoleranz selbst aus.
Aber gewarnt ist sie jedenfalls und ein sinnvollen Lösungsweg ist ihr auch aufgezeigt worden. Mal sehen, ob es noch kluge, vernünftige Leute in der Luthersekte gibt.
BigOlsen
Es muß oben statt “potentiell” -> exponentiell heißen.
Gregor Keuschnig
@ Franz & Bigolsen
Der Begriff “Fundamentalist” mag etwas grobklotzig sein. Ich finde nur die Dichotomie an sich (hier “Sekte” - dort “Kirche”) als im Wesen “fundamentalistisch”: Es gibt nur “gut” oder “böse” und - das ist das Wesen von Fundamentalisten - alle haben sich dieser Diktion unterzuordnen.
In der Überhöhung der eigenen Institution als “Kirche” und der Pauschaldiffamierung anderer als “Sekte” liegt ein aufklärungsfeindlicher Affekt, der denen, die Gandow bekämpfen sill (hier: Scientology) absolut gleichrangig ist.
Die Infiltration durch diese Art Denken greift - unabhängig von Herrn Gandow - immer weiter um sich. Der Rechtfertigungsdruck in allen Bereichen steigt. Es ist diesen Leuten nicht möglich zu begreifen, dass es für den Film unerheblich sein kann, ob der Hauptdarsteller strenggläubiger Evangelist ist oder Scientologe oder an grüne Marsmännchen glaubt. Solange eine saubere Trennung zwischen der (privaten) Gesinnung und dem künstlerischen Werk gezogen wird, spielen solche Gesinnungsmaxime keine Rolle.
Franz
“Solange eine saubere Trennung zwischen der (privaten) Gesinnung und dem künstlerischen Werk gezogen wird, spielen solche Gesinnungsmaxime keine Rolle.”
Meine volle Zustimmung.
Franz
BigOlsen
Nach seinen jüngsten NAZI- und Goebbels-Vergleichen fordert die Scientology Kirche Berlin die sofortige Amtsenthebung für Sektenpfarrer Gandow, der aus ihrer Sicht schon seit langer Zeit jeden Bezug zur Realität verloren hat. Mit seinen neuesten Hasstiraden gegen ein Mitglied der Scientology Kirche zeigt der Weltanschauungsbeauftragte der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg einmal mehr seinen ungebremsten Hass und Fanatismus im Umgang mit Andersgläubigen.
Gandows Mentor, Pfarrer Friedrich-Wilhelm Haack, drückte es so aus: „Verstehen wir unseren Glauben richtig, so haben wir kein Recht, den anderen in seinem Glauben zu lassen.“
Seit mehr als drei Jahrzehnten darf sich Gandow unter dem Schutz der Evangelischen Kirche der Verfolgung Andersdenkender widmen. Ob TM, Zeugen Jehovas, Muslime, andere Sondergemeinschaften oder gar Dalai Lama – zu allen nicht-amtskirchlichen Gemeinschaften fallen dem evangelischen Hirten ein paar überaus abfällige Worte ein. Wagen es deutsche Religionswissenschaftler, Verfassungsrechtler, Historiker, Soziologen und andere Akademiker auf die zweifelhaften Belege Gandows & Co. sowie auf die Freiheit des Glaubens auch in Deutschland hinzuweisen, werden diese „Kultunterstützer“ – so die Gandowsche Wortprägung – mit Hilfe des gesamten Machtapparats der Evangelischen Kirche wieder auf Linie oder eben um Brot und Arbeit gebracht.
Terror, Mord und Totschlag darf er Andersgläubigen vorwerfen. Von Internierung, Straflagern, eigenen Gefängnissen ist die Rede. Schlagworte wie „Gehirnwäsche“, Hypnose, Zwang, Ausbeutung, Abhängigkeit gehören zur gängigen Phraseologie dieses Geistlichen, der eher an einen Hassprediger erinnert als an einen christlichen Gottesmann.
Während Gandow immer wieder zweifelhafte Zeugen aus fernen Ländern aus dem Hut zaubert, die das Unmögliche gesehen oder gar erlebt haben wollen, können Staatsanwaltschaften, Polizeibehörden und andere Vertreter des Gesetzes in der Regel nichts davon in der realen Welt entdecken.
Doch was macht das schon. Hauptsache der Volkszorn wird entfacht und die Angst hält die Schäfchen im Stall. Aber dieser Tage geht es um weitaus mehr als nur um ein paar Hunderttausend Mitglieder deutscher Minderheitsreligionen, deren Diskriminierung und Ächtung normalerweise kaum jemanden kümmert.
Heute geht es um den Standort Deutschland, um die Außenwirkung von Gandows Äußerungen auf Amerikaner und die internationale Staatengemeinschaft, die erneut einen Blick auf das „intolerante Deutschland“ erhaschen.
Einer Forderung der Scientologen nachzugeben, käme natürlich beinahe einer Anerkennung gleich und daher wird die Evangelische Kirche über diesen Schatten kaum springen.
Dennoch wäre es vernünftig, dem unseligen Treiben dieses Hasspredigers aus vergangenen Tagen auf relativ elegante Art und Weise ein Ende zu setzen und weiteren Schaden von der Amtskirche und dem Land Berlin abzuwenden.
Wer sich fragt, warum die christlichen Kirchen heute meist leer bleiben, hat durch Gandows Äußerungen sicher eine der möglichen Antworten erhalten. Wer es erlaubt, dass der christliche Glaube bis zur Unkenntlichkeit verbogen wird, der muss auch den Preis dafür zahlen.
Für mehr Information und Dokumentation:
Sabine Weber
Scientology Kirche Berlin e.V.
Otto-Suhr-Allee 30-34, 10585 Berlin
Tel.: 030-3640760
http://pressemitteilung.ws/node/112250
Readers Edition » Scientology-Verbot wird von Expertin gefordert
[…] Besonderes Medieninteresse weckte Scientology in diesen Tagen, weil das “bekennende Mitglied” Tom Cruise in einem Film, der zurzeit gedreht wird, Graf Stauffenberg verkörpert. […]
Readers Edition » Das passt doch zu Scientology: Tom Cruise redet wirres Zeug
[…] Experten wie Ursula Caberta und Thomas Gandow warten dann schon einmal auf den nächsten Anruf eines Redakteurs und stoßen Warnungen vor dem nahen Weltuntergang aus. Sogar mit Goebbels wird Tom Cruise verglichen. So nutzen sie bedenkenlos Vergleiche mit dem Hitlerfaschismus ab, bis die in einem wirklichen gefährlichen Falle zu nichts mehr taugen würden. […]
Claudia Gerolmo
¿TOM CRUISE PRACTICA EL CANIBALISMO?
http://www.usuarios.lycos.es/trascendencia1/experiences5.html