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	<title>Kommentare zu: Alljährliches Studentenjammern in den Startlöchern</title>
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	<description>Das deutsche Bürgerjournalismus-Portal</description>
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		<title>Von: paule</title>
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		<dc:creator>paule</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 09:44:57 +0000</pubDate>
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		<description>Das angeblich gemütliche Studentenleben vergangener Tage ist auch nur dann ein solches, wenn man es liebt auf Sozialhilfesatz zu leben. Bummelstudenten haben schon immer gut draufgezahlt, nämlich jedes Semester ein halbes Jahresgehalt ihres zukünftigen Jobs. Und der war damals in der Regel kein unbezahltes Dauerpraktikum. 

Den Seniorenspruch vom früher war alles billiger betrachtet niemals die Realwerte sondern stets nur Nominalwerte. Kann man getrost vergessen.

In Ã–sterreich mögen ja Studenten vom Kindergeld und ähnlichem leben und studieren können in Deutschland geht das definitiv nicht. Auch gibt es beim nördlichen Nachbarn nicht für die Mehrzahl der Studenten ein Stipendium, wie es nach den Ã„ußerungen der Autorin in Ã–sterreich der Fall ist.

Naja und die dann folgende Aufstellung der Lebensumstände eines typischen Studenten ist das übliche Sammelsurium an Vorurteilen, wie es nur der losläßt, der sich in privilegierter Lage befindet.

Zum guten Schluss kommt dann auch noch eine Centgenaue Berechnung der zumutbaren Studiengebühr. Fragt sich warum 728 ‚¬ und nicht 729 ‚¬. Soll uns hier vielleicht die jährliche Verdoppelung der Studiengebühren schmackhaft gemacht werden ?

Man kann über Sinn und Unsinn von Studiengebühren vielerlei sinnvolle Gedanken haben, aber die subjektive Klischeesammlung des Artikels enthält  nicht einen davon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das angeblich gemütliche Studentenleben vergangener Tage ist auch nur dann ein solches, wenn man es liebt auf Sozialhilfesatz zu leben. Bummelstudenten haben schon immer gut draufgezahlt, nämlich jedes Semester ein halbes Jahresgehalt ihres zukünftigen Jobs. Und der war damals in der Regel kein unbezahltes Dauerpraktikum. </p>
<p>Den Seniorenspruch vom früher war alles billiger betrachtet niemals die Realwerte sondern stets nur Nominalwerte. Kann man getrost vergessen.</p>
<p>In Ã–sterreich mögen ja Studenten vom Kindergeld und ähnlichem leben und studieren können in Deutschland geht das definitiv nicht. Auch gibt es beim nördlichen Nachbarn nicht für die Mehrzahl der Studenten ein Stipendium, wie es nach den Ã„ußerungen der Autorin in Ã–sterreich der Fall ist.</p>
<p>Naja und die dann folgende Aufstellung der Lebensumstände eines typischen Studenten ist das übliche Sammelsurium an Vorurteilen, wie es nur der losläßt, der sich in privilegierter Lage befindet.</p>
<p>Zum guten Schluss kommt dann auch noch eine Centgenaue Berechnung der zumutbaren Studiengebühr. Fragt sich warum 728 ‚¬ und nicht 729 ‚¬. Soll uns hier vielleicht die jährliche Verdoppelung der Studiengebühren schmackhaft gemacht werden ?</p>
<p>Man kann über Sinn und Unsinn von Studiengebühren vielerlei sinnvolle Gedanken haben, aber die subjektive Klischeesammlung des Artikels enthält  nicht einen davon.</p>
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