“Klimalüge”, “Klimaschwindel” und “Klimahysterie” wissenschaftlich widerlegt

- Schuld oder nicht schuld - das ist hier die Frage. Photo: Roman.G.
Immer wieder behaupten einige Wissenschaftler, das Thema Treibhauseffekt sei auf ein großes Komplott von Wissenschaftlern zurückzuführen, die mit ihren Theorien lediglich viel Forschungsgelder kassieren wollten. Diese Thesen einiger Wichtigtuer werden von Journalisten gerne und ausführlich aufgegriffen.
Dazu gehörten jüngst die Fernsehdokumentation “Der Klimaschwindel” unter anderem mit den dänischen Physikern Henrik Svensmark und Eigil Friis-Christensen, der auch in Deutschland gezeigt wurde. Oder auch die Titelgeschichte “Die Klimalüge - Dossier gegen die Ölpanik” der Zeitschrift “Cicero“, die zugleich eine “Klimahysterie” unterstellte. Die Leugner des Klimawandels behaupten immer wieder, die Sonne sei überwiegend oder ausschließlich schuld an der globalen Erwärmung - nicht der Mensch und die von ihm produzierten Treibhausgase. 98 Prozent der Klimaforscher sind weltweit ohnehin über den Klimawandel und den menschengemachten Treibhauseffekt einig.
Die zwei Prozent Zweifler und Wichtigtuer bekommen jetzt einen unwiderlegbare Antwort von Sonnenforschern aus der Schweiz.
Deren Ergebnisse werden von Sonnenforschung aus der ganzen Welt unterstützt. Die Sonnenvermesser aus dem Schweizer Davos, so berichtet der “Spiegel” in dieser Woche, haben seit Jahrzehnten die Sonnenhelligkeit gemessen und mit der Erderwärmung verglichen. Die Ergebnisse sind eindeutig: Von 1980 bis 2000 nahm die Sonnenhelligkeit ab, aber die Erderwärmung global um 0,5 Grad zu. Die Sonnenerwärmung, so die Sonnenforscher übereinstimmend, scheide also als Ursache der Erderwärmung aus. Die Aktivität der Sonne bewegt sich zur Zeit auf ein Minimum zu.
“Auf der Erde messen wir mit dem Thermometer aber genau das Gegenteil”, sagt der Davoser Sonnenforscher Claus Fröhlich, “die globale Temperatur nimmt zu.” Das aber heißt: Nicht die Sonne, sondern der Mensch verursacht den derzeitigen Treibhauseffekt.
Kein Wunder: Zur Zeit verbrennen wir weltweit an einem Tag so viel Kohle, Erdgas und Erdöl wie die Natur in 500.000 Tagen angesammelt hat. Jedes Kind versteht, dass diese Pyromanie in der Umweltauswirkungen haben muss. Vielleicht verstehen es sogar eines Tages die Umwelt-Zyniker.
Quelle: Franz Alt 2007
Photo Quelle/Copyright: Roman.G., via flickr, Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0
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Andy
Sehr geehrter Herr Alt,
Nein, auch diese Studie beweist nicht, dass der Treibhauseffekt vom Menschen erzeugt wird. Diese Studie beweist nur, dass die Erwärmung auf den ersten Blick nicht in einer erhöhten Sonnenhelligkeit begründet ist, mehr nicht.
(Ob 20 Jahre Beobachtung überhaupt ausreichen, um bei einem trägen und kompensierenden System signifikante Veränderungen nachzuweisen ist eine weitere Frage.)
Das das Verbrauchen von limitierten Rohstoffen nicht gut ist, kann jedes Kind verstehen. Dass dies zwingend zu einer Klimaerwärmung führen muss, ist noch immer weder bewiesen, noch widerlegt.
Fakt ist, dass z.Zt. jeder der auf den “Hype” Klimaerwärmung aufspringt seinen Reibach macht. Seien dies Forscher, Energieunternehmen, Hersteller von Wärmedämmung etc.
Unser Planet hat schon schlimmeres überstanden….
M.Buettner
Herr Alt ihr Artikel ist gelinde gesagt polemischer Müll. Recherchiert wurde anscheinend nur auf den Klimahypeseiten. Beweiskraft ihrer Argumentation = null.
Seika
Und wieder einmal ein sachlicher und unvoreingenommener Artikel zum Klimawandel von Herrn Alt.
Seika
PS: Wer Ironie findet, darf sie behalten.
Michael
Alt schreibt:
“98 Prozent der Klimaforscher sind weltweit ohnehin über den Klimawandel und den menschengemachten Treibhauseffekt einig. … ”
Stimmt das auch? Waren’s nicht 98,89% der alimentierten Wissenschaftler? Erinnert an DDR-Wahlergebnisse.
However, “Die Leugner des Klimawandels” ist eine weitere “Unschärfe”.
Die “Leugner” Leugnen insb., daß CO2-Emmissionschutzbriefe die Welt, insb. Afrika, retten. “Klimawandel” gibt es GOttseidank seit bestehen der Erde.
Experte zum Thema: “Nur der Wandel ist beständig.” - Konfuzius
Fakten zum Thema:
» Gore-Kritiker untersuchten den Stromverbrauch im Hause Gore und kamen dahinter, dass der CO2-Mahner 20-mal soviel Strom wie ein durchschnittlicher US-Bürger verbraucht. Alles kein Problem, sagt Gore im Kongress, denn er kaufe dafür CO2-Ablässe. - Gore kauft schlauerweise seine CO2-Ablässe von sich selbst, von der “Generation Investment Management LLP”, einer “unabhängigen, privaten, durch die Eigner gemanagten Gesellschaft, die 2004 in London and Washington, D.C. gegründet wurde” wie es im Prospekt heißt.
Er steht dieser Gesellschaft als Vorsitzender vor und ist Gründungsmitglied.
Diese Gesellschaft ist ein Hedgefond, der den Handel mit CO2-Ablässen betreibt. …
slow movement
Nein, die Untersuchung beweist aber, dass die Klimaskeptiker Unrecht hatten, die die Schwankungen der Sonnenaktivität Ursache des Klimawandel ausmachten. Es ist redlich von Herrn Alt, diesen, nun nachweislichen, Irrtum hervorzuheben.
An der Problematik des Klimawandels ändern auch die Widersprüche im Handeln eines Politikers wie Al Gore nichts, auch nicht Schwächen seines Dokumentarfilms. Al Gore und sein Apparat sind nicht die internationale Klimaforschung, ich bin jedoch froh zu registrieren, dass der Film auch bei bisher uninteressierten Menschen Aufmerksamkeit erwecken konnte. Die BBC-Doku “Klimaschwindel” erscheint mir dagegen jedoch als die reinste Desinfomationveranstaltung.
98% - ich werde diese Zahl nicht überprüfen, aber nicht nur überzeugen mich die verschiedenen wissenschaftlichen Warnungen in ihrer Argumentation, die ich in den vergangenen Jahren gehört und gelesen habe, sondern ich erinnere mich auch sehr gut, bereits vor 20 Jahren davon gelesen zu haben, dass Wissenschaftler einen steten, signifikanten Ansteig des CO2 in der Atmosphäre verzeichneten, und zwar seit, ich glaube den Fünfziger Jahren, und davon beunruhigt waren. Damals interessierte das kaum jemanden, und ich glaube nicht, dass Interessengruppen diesen Wissenschaftlern ihre Ergebnisse lukrativ vergüteten: Die Vorstellung, dass das IPCC um Forschungsgelder willen sich die genehmsten Daten aus den weltweit vorliegenden Studien aussucht, halte ich ohnehin für abstrus. Verschwörungen funktionieren anders. Wenn es eine gibt, ist es eine Verschwörung des Nicht-wissen-wollens, des Sand in den Kopf Steckens, die man aber auch schon seit ehe und je registrieren konnte, wo Menschen ihre natürliche Umgebung ausbeuten, zurückdrängen, verschmutzen, ohne Sensibilität für die Folgen, die letztlich auch auf sie zurückschlagen. Die nächsten Hundert Jahre Menschheitsgeschichte werden sehr spannend, das ist meine Prognose, am spannendsten - oder am traurigsten - wären sie jedoch von der Warte eines unbeteiligten Beobachters aus zu verfolgen, der nicht die Leiden der Ärmsten auf unserem Planeten teilen muss, die die Ignoranz der Umweltverschmutzer und der “Klimaskeptiker” als erste und am Bittersten werden ausbaden müssen.
Ronin
@ Slow Movement
Thx. Ein sachlicher Kommentar unter fünfen ist immerhin etwas.
tekkjoe
Was ich nicht verstehe: Den Zusammenhang der Sonnenhelligkeit und der Energieabgabe der Sonne.
Andere Quellen berichten nämlich von einer Zunahme der Sonnenaktivitäten, sowie einer Zunahme der Energieabgabe zur Erde, seit 2000 immer mehr ansteigend.
Dennoch: Unsere Umweltsünden generell sollten unters Licht und beseitigt werden. Eine einseitige Fixierungen auf CO2, Treibhauseffekt etc. ist zu wenig.
Wir leben in einem Ökosystem das immer in Wandlung ist, aber dennoch ein Gleichgewicht benötigt: Nicht wegen dem System selbst, das besteht auch ohne uns weiter.
Daniel Gerholdt
Andy: Genausowenig wie es widerlegt ist, dass die Erde vor 6000 Jahren vom großen Spagettimonster erschaffen wurde, das die Fossilien von Dinosauriern nur abgelegt hat um uns zu verwirren…
Sorry, soviel Naivität tut wirklich weh…
Ronin
@ Tekkjoe
Es gibt dazu auch einen Artikel der Max-Planck-Gesellschaft, die zum langfristigen Nachweis veränderter Sonnenaktivitäten über einen Zeitraum von 100.000 Jahren, die die Radioisotope von Beryllium und Kohlenstoff in Bohrkernen aus dem Eis Grönlands und der Antarkis analysierte.
Die Schlussfolgerung: ‘Als Ursache für den globalen Klimawandel kommt diese verstärkte Sonnenaktivität dennoch nicht in Frage: “Um die Erderwärmung zu bewirken, hätte die Änderung der Sonneneinstrahlung drei- bis fünffach stärker ausfallen müssen.”‘
(http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2006/pressemitteilung200609134/index.html)
Nicht berücksichtigt werden konnte dabei der Einfluss des von der Sonne ausgestrahlten UV-Lichts mit seinen Schwankungen. Genau diese Lücke aber füllen die zitierten Sonenforscher aus Davos.
Reiner H.
Wahrscheinlich sind 20 Jahre der Messung ein wenig zu kurz um sichere Aussagen zu treffen? Wer sagt, dass Klimaschwankungen nicht zeitlich versetzt mit der Sonnenaktivität korrelieren?
Gleich vorweg: ich weiß das auch nicht, aber die Ideologisierung dieses Themas in Deutschland wird es wahrscheinlich machen, dass die Lösung des Problems irgendwo anders mal gefunden werden wird…. vielleicht in den Staaten?
paule
Eigentlich ist es egal ob menschengemacht oder nicht. Selbst wenn das Heer der aufrechten 2% richtig läge, wäre es leichtisnnig nicht das uns mögliche zu tun umd die Folgen abzumildern. Und das heißt nach heutigen Erkenntnisstand möglichst nicht den Kohlenstoff und andere Gigte die in Jahrmillionen in der Erde eingelagert wurde binnen weniger Jahre in die Luft blasen. Und den 2 Promille Wissenschaftler die an nachwachsende Öl- und Gasfelder glauben, sei gesagt, selbst wenn es so ist, das Zeug ist auch dann schlecht für die Umwelt - zumindest für einer in der Menschen leben wollen.
richard wagner
paule: selbst wenn man daran glaubt, dass der mensch einen wesentlichen einfluss auf das klima hat, kann man unmöglich daran glauben, dass man genau wüsste, welcher art dieser einfluss ist.
man müsste dann also auch in erwägung erziehen, dass eine bedeutende reduzierung von co2 ganz unerwünschte wirkungen haben könnte, weil die wechselwirkungen der klimatischen kompensationsmechanismen kaum durchschaubar sind und bis jetzt auch niemand ernsthaft den anspruch erheben kann, sie zu durchschauen.
wenn also nicht in erwägung gezogen wird, dass jeglicher großmaßstäbliche einfluss schwer kalkulierbare folgen haben könnte, auch plötzliche reduzierungen von sogenannten klimaschädlichen emissionen…dann beweist das, dass selbst die maßgeblichen lautsprecher der hysteriker-szene nicht ernsthaft an den menschengemachten einfluss glauben, sondern es ihnen eher um politik oder sonstiges geht.
dass ein herr alt die panik schon zur rechtfertigung seiner eigenen biographie und hauptengagements braucht, die sich bei ihm auch aus einem diffusen endzeitglauben speist, ist klar. dazu kommt bei ihm dieses typische falsch verstandene christentum, das im verlangen danach, sich schuldig zu fühlen und schuldig zu sprechen, zum ausdruck kommt.
paule
Schöne Wortspielereien, allerdings ist erwisen, das der Mensch Einfluß auf das Klima hat. Ein Blick in die Länder, die einst die Kornkammern des Römerreiches waren beweist, dass z.B. schonungslose Abholzung langfristige schwer reversible Klimaänderungen zur Folge hatte. Ähnlich dort wo die Rohstoffe für unsere Ökochemie herkommen. Oder die Folgen der Petrochemie oder der AKW.
Nun kann man natürlich drauf warten, das die Realität uns beweist, das die schlimmsten Befürchtungen richtig sind. Oder man wird eben präventiv tätig.
Der klimatische Ablaßhandel ist, da muss ich Ihnen Recht geben, alberne Kinderkacke für infantile Menschen die mit Millionen glauben ihren Eigenwert definieren zu können.
Daniel Gerholdt
Richard:
Was du da vorschlägst kann man mit folgender Analogie beschreiben:
Ich habe den Badewannenstöpsel fest reingedrück, den Überlauf verstopft und wenn dann am Ende die Wanne überläuft und das Haus unter Wasser setzt stell ich nicht etwa den Wasserhahn ab, sondern diskutiere erstnmal, ob es Nebenwirkungen haben könnte, wenn ich den Wasserhahn zudrehe und warte ab, bis jemand alle Konsequenzen durchschauen kann die durch ein abdrehen entstehen könnten - Schliesslich könnte durch das plötzliche abdrehen des Hahns vielleicht das Wasserwerk explodieren oder so… Oder wie muss ich das jetzt verstehen?
richard wagner
paule + daniel gerholdt: nochmal, selbst wenn man wüsste, es gäbe einen menschengemachten klimawandel - was ich für kompletten unsinn halte, wie ihr vielleicht schon bemerkt habt - wäre es wirklich eine noch ungleich größere hybris zu behaupten, man wüsste, wie dieser zu verhindern sei.
das bild mit dem wasserhahn ist eben so einfach, wie ihr es gerne hättet. glaubt ihr das wirklich selbst? oder geht es mehr um dieses warme gefühl, an einem großen projekt der weltenrettung mitarbeiten zu dürfen, und seien die methoden noch so fragwürdig?
Ronin
@ Richard Wagner
Zitat: “selbst wenn man wüsste, es gäbe einen menschengemachten klimawandel - was ich für kompletten unsinn halte … wäre es wirklich eine noch ungleich größere hybris zu behaupten, man wüsste, wie dieser zu verhindern sei.”
Dann kann es Ihnen das ganze Thema eigentlich nur egal sein, oder?
richard wagner
ronin: nein, das thema kann mir nicht egal sein, weil die klimahysteriker politische maßnahmen durchsetzen werden (was wohl auch kaum aufzuhalten ist), die unser aller leben verändern werden.
die berühmte öko-”abzocke” in form von sonderabgaben auf mobilität und energie sind noch nicht einmal das schlimmste. für mich jedenfalls nicht. der ärmere teil der bevölkerung, der in zukunft vielleicht weniger chancen haben wird, einmal aus der gewohnten umgebung herauszukommen und fremde kontinente und menschen zu entdecken, wird schon darunter leiden, aber er wird sich als held des volkes…ähhh…des co2-verzichtes fühlen dürfen, wenn er mit seinen kindern zum 1000. mal durch den selben stadtwald streift.
das wirklich schlimme wird die globalisierung politischer strukturen sein, die mit dem öko-aberglauben einhergeht, denn die ist den ökorittern interessanterweise am allerwichtigsten. dass mit der verlagerung politischer entscheidungsbefugnisse auf supranationale instanzen auch eine schleichende entdemokratisierung einhergeht ist ja nicht so wichtig. ist doch toll, wenn wir uns weltweit alle lieb haben, auch wenn das liebhaben mit hanebüchenen drohungen durchgesetzt werden muss - oder nicht?
Ronin
@ Richard Wagner
“öko-aberglauben”, “öko-ritter”, ich bin immer wieder verwundert, warum die sog. “Klimaskeptiker” immer glauben, Andersdenkende mit solchen quai-religiösen Begriffen diffamieren zu müssen, statt sich sachlich mit ihnen auseinanderzusetzen. Wie würde es Ihnen z.B. gefallen, wenn ein von Ihnen so bezeichneter “Klimahysteriker” Sie wiederum als “verantwortungslosen Tatsachenleugner” bezeichnen würde (oder etwas Ähliches)?
Ihre Bedenken gegenüber der Globalisierung und der zunehmenden Umverteilung von unten nach oben kann ich nachvollziehen.
Aber diese resultieren aus einer bereits vollzogenen Globalisierung der Weltwirtschaft, des “Marktes”, welcher nur über eine politische Globalisierung Widerstand geleistet werden kann.
richard wagner
ronin: da scheinen unsere weltanschaulichen differenzen doch etwas dramatischer zu sein. in der wirtschaftlichen globalisierung, also in jener der märkte, kann ich unter dem strich nur vorteile erkennen. die führt unter anderem dazu, dass man von einem inder, dem man heute in frankfurt begegnet, nicht mehr automatisch annehmen kann, es sei ein bedürftiger wirtschaftsflüchtling - er könnte auch ein geschätzter investor und zukünftiger arbeitgeber sein. und ich hoffe, dass ähnliches bald für unsere afrikanischen freunde gelten wird.
dass sich reichtum nicht von heute auf morgen nach unten durchverteilt ist klar, aber solange der umverteilungsprozess nicht zu sehr durch anti-markt-ideologen gestört wird, wie sie etwa in der UNO vorherrschen, dürfen wir gemässigt optimistisch sein.
meine qualifizierungen der hysteriker-seite sind, so denke ich, nicht abwertend, beschreiben aber doch, dass ich an der faktenorientiertheit meine zweifel habe. ähnlich liebevolle neckereien für mich wie “verantwortungsloser tatsachenleugner” wären vollkommen okay und auch keine echte beleidigung, aber selbst wenn ich sie als beleidigung auffassen würde täte ich das ohne allzuviel entsetzen ertragen können.
Ronin
@ Richard Wagner
“dass sich reichtum nicht von heute auf morgen nach unten durchverteilt ist klar, aber solange der umverteilungsprozess nicht zu sehr durch anti-markt-ideologen gestört wird, wie sie etwa in der UNO vorherrschen, dürfen wir gemässigt optimistisch sein.”
Ein unkontorolliertes Wirken des Marktes führt ausschließlich zu Monopolen, und deren Ziel ist wiederum die uMverteilung von unten nach oben.
richard wagner
das liest sich so, als ob ein unkontrolliertes wirken der politik nicht zu monopolen führen würde. und inwieweit sich in einer repräsentativen demokratie die politik kontrollieren lässt möchte ich mal dahingestellt lassen.
aus meiner sicht sind monopole, die sich durch markterfolg ergeben, kein problem. ein problem sind monopole, die durch staatlichen einfluss entstehen oder erhalten werden. wenn die grenzen zwischen politik und wirtschaft klar genug gezogen werden reichen seitens des staates ein gründlicher schutz vor gewalt und von individuellen eigentumsrechten, um den “kleinen” immer genügend möglichkeiten im wettbewerb einzuräumen.
aber wir gleiten etwas ab ;)
Ronin
@ Richard Wagner
Da werden wir uns sicher nicht einig werden, das stimmt.
Zum Thema Markt und Monopole empfehle ich übrigens die Lektüre von John Maynard Keynes.
Andy
@ronin
hier werden zwei Themen vermischt:
a. der Verbrauch von fossilen Brennstoffen
b. eine seit sehr, sehr kurzer Zeit beobachtete Veränderung einiger Meßwerte der in eine Klimahisterie gesteigert wird.
zu a. das ist nicht gut, dass müssen wir beenden.
zu b. wir messen seit maximal 100 Jahren zuverlässige Daten direkt. Alle älteren Daten sind indirekte Messungen.
Nehmen wir mal an, wir haben Datenpunkte für jeder Jahr, dann sind dies 100 Datenpunkte.
Die historischen Daten haben maximal einen Datenpunkt alle 100 Jahre eher einen alle 1000.
Im Vergleich, die Daten der letzten 100Jahre findestet Du als einen einzelnen, Datenpunkt (Mittelwert der 100) in den historischen Daten.
Woher wollen wir wissen, dass solch kurzfristigen Schwankungen nicht auch in den historischen Daten “vermittelt” sind.
Kannst Du mir bitte veraten, wir man diese Datensätze seriös vergleichen will und dabei eine ausreichende Sicherheit hat um schwere Eingriffe in die Wirtschaft und Billiardeninvestitionen zu vertreten?
Das Argument “Klimakatastrophe” zieht einfach nicht. Punkt.
Das Verebben der fossilen Brennstoffe müsste ausreichender Anreiz sein, nach Alternativen zu suchen und Sparmaßnahmen loszutreten.
Aber da dies offensichtlich nur über den Markt geht und dies einigen “Interessengruppen” nicht schnell genug geht, scheint diese “Klimakatastrophe” ein willkommener Zufall zu sein.
Du siehst, ich bin nicht dagegen, dass man fossile Brennstoffe einspart/ersetzt (und dadurch vielleicht auch den CO2-Ausstoß reduziert), aber ich kann dieses Klimawandelgerede einfach nicht mehr hören.
Also bleib bitte sachlich.
Andy
@Daniel
Da irrst Du dich leider. Man kann sehr gute und konsistente Beweise, dass die Erde schon vor mehr als 6000 Jahren existiert hat.
Da hätten die Spaghettimonster einen besseren Fälschungs-Job machen müssen.
Helga Hung
„98 Prozent der Klimaforscher weltweit sind sich einig“!
Mit anderen Worten, es gibt nur noch eine Meinung! Das erinnert irgendwie an Bücherverbrennung.
Sind kontroverse Ansichten nicht der Motor jeder Wissenschaft?
Der Kommunikationsforscher Hans Mathias Kepplinger an der Uni Mainz hat eine Umfrage unter deutschen Wissenschaftlern zum Klimawandel durchgeführt: Die Gruppen in der deutschen Klimaforschung seien in etwa mit gleicher Stärke vertreten: die Warner, die Skeptiker und eine Mittelgruppe. Wobei die Warner sich aber wesentlich aktiver und offensiver in Szene setzen, was zu dem Eindruck geführt hätte, dass neben den Warner nur eine kleine unverbesserliche Minderheit existiere.
“Von 1980 bis 2000 nahm die Sonnenhelligkeit ab und die Erderwärmung erhöhte sich global“
bis 1998, danach ist sie laut Satelliten Messungen rückläufig.
Die NASA (GISS, Hansen), hat nach Hinweis von Steve McIntyre ( Widerlegung der Hockeystickkurve) seine Temperaturdaten der USA nach unten korrigiert
Nun ist nicht mehr 1998 das wärmste Jahr sondern 1934.
alte Hitliste: 1998, 1934, 2006, 1921, 1931, 1999, 1953, 2001, 1990, 1938,
neue Hitliste: 1934, 1998, 1921, 2006, 1931, 1999, 1953, 1990, 1938, 1939,
„Die Sonne bewegt sich zurzeit auf ein Minimum zu“
Nicht nur das, um 2020 wird erwartet, dass die Sonne die schwächste Aktivität der vergangenen zwei Jahrhunderten haben wird, mit ungewöhnlich kühlen Bedingungen auf der Erde. http://www.canada.com/nationalpost/financialpost/comment/story.html?id=597d0677-2a05-47b4-b34f-b84068db11f4&p=4
Schade das eine Diskussion politisch nicht erwünscht ist und seit Hollywood das Klima zu seinem Thema gemacht hat, ist sowieso alles zu spät.
richard wagner
@ronin: auweia. glaubt also wirklich noch jemand an keynes? da muss ich ihnen unbedingt friedrich von hayek und ludwig von mises ans herz legen, damit kommen sie weiter.
Ronin
@ Helga Hung
Zitat: “‘„98 Prozent der Klimaforscher weltweit sind sich einig“! Mit anderen Worten, es gibt nur noch eine Meinung!’
98 Prozent der Menschen sind sich einig, dass Äpfel von oben nach unten fallen.
Zustände wie in der ehemaligen DDR, verdammt noch mal!!
Ronin
@ Richard Wagner
An Keynes muss man nicht glauben, er argumentiert nämlich sehr sachlich und nachvollziehbar. Natürlich hat er die Globalisierung weitgehend verpasst, schließlich ist er seit mehr als 50 Jahre tot.
Von Hayek habe ich natürlich gelesen, aber ich fand ihn nicht überzeugend, außer in der Hinsicht, dass er den Kommunismus als Religion interpretierte. Aber er war ein entschiedener Antidemokrat, und außerdem ein naiver Anarchokapitalist.
Ronin
@ Andy
“Das Verebben der fossilen Brennstoffe müsste ausreichender Anreiz sein, nach Alternativen zu suchen und Sparmaßnahmen loszutreten.”
Da kann ich nur zustimmen. Allerdings ist das nichts Neues, davor wird seit mehr als 40 Jahren vergeblich gewarnt.
Die existierenden Daten, auch die Untersuchungen jahrtausendealter Eisbohrkerne zeigen allerdings eine deutliche Tendenz in Richtung ‘zu schneller’ Klimawandel, denn das Klima war natürlich nie eine Konstante, immer nur ein von verschiedenen Faktoren beeinflusstes Gleichgewicht.
Wenn allerdings das KLima sich innerhalb von hundert Jahren so sehr verändert wie sonst (ohne extreme Einwirkungen wie beispielsweise Meteoriteneinschläge, “Aussterben der Saurier”) in ein paar Jahrtausenden, dann kann das durchaus katastrophale Folgen haben.
Und selbst wenn die Wahrscheinlichkeit dafür nicht bei 100 Prozent liegt, versucht man normalerweise, Katastrophen zu vermeiden.
Außer, man lebt an der Flanke eines aktiven Vulkans und weiß es zu schätzen, dass die Vulkanerde so fruchtbar und einträglich ist.
Nach mir die Sintflut, sozusagen.
Helga Hung
„98 Prozent der Menschen sind sich einig, dass Äpfel von oben nach unten fallen.“
Zu recht, weil diese Erkenntnis auf einem physikalischem Gesetz beruht und in jedem Labor auf dieser Welt wiederholt werden kann. Übrigens auch durch eigene Erfahrung, wenn einem im Urlaub eine Kokosnuss auf den Kopf fällt.
Diese CO²-Theorie beruht hingegen auf Wahrscheinlichkeitsberechnungen, basierend auf Szenarien die im einen Großrechner erstellt werden und dieser Computer wurde wiederum mit Wahrscheinlichkeitsdaten gefüttert.
„Zustände wie in der DDR“, das stimmt. Es gibt nur eine gültige Meinung und das sind die Szenarien des Großrechners (der Partei). Hoffen wir nur, dass die wirtschaftlichen Folgen einer falschen Energiepolitik nicht genauso ausgehen, wie die in der DDR.
Herr Wagner erwähnte Ludwig von Mises, hier ein passender Satz von ihm.
“Jede einzelne Partei und Parteigruppe fühlt sich ausschließlich zur Vertretung bestimmter Sonderinteressen berufen, die sie ohne alle Rücksicht durchzusetzen bestrebt ist. Aus den Staatskassen soviel als möglich den ‘Eigenen ‘ zukommen zu lassen, sie durch Schutzzölle, Einwanderungsverbote, durch ’sozialpolitische’ Gesetze, durch Vorrechte aller Art auf Kosten der anderen Teile der Gesellschaft zu begünstigen, ist das Um und Auf ihrer Politik.”
Helga Hung
Ronin
@ Helga Hung
Das Zitat von Herrn vom Mises ist natürlich zutreffend, aber die Umkehrung hilt ebenso:
Ohne jegliche Kontrolle durch politische (möglichst demokratische) Institutionen führt ein freier Markt zu Monopolen und damit zum absoluten Gegenteil eines Freien Marktes.
Helga Hung
In der Klimafrage sind sich alle Pateien einig und bilden dadurch ein Monopol, welches zu der Zwangsabgabe des EEG führt.
Es ist eine Umverteilung des Vermögens, von Arm zu Reich.
Ein Eigentumsloser Bürger (der kein Hausdach besitzt) und zudem über keine Kapitalmittel verfügt, muss von seinem geringen Einkommen die Rendite für die erneuerbaren Energien aufbringen, in welche die Besitzenden investieren, um eben diese Rendite zu erwirtschaften.
Es war schon immer ein Erfolgsrezept, wenn sich die Reichen auf Kosten der Armen bereichern konnten.
Herr Alt fügt diesem Vorgang noch einen psychologischen Zwang hinzu.
Er reist von einer Kirchengemeinde zur anderen und predigt über den “ökologischen Jesus”, der natürlich in Solar- und Windparks investieren würde.
slow movement
Hallo Frau Hung,
das die abhängig beschäftigten “Normalverdiener” am unteren Ende der Wertschöpfungs-/Nahrungskette stehen und geschröpft werden, ist sicher nicht nur ein drängendes Problem der Gerechtigkeit und des sozialen Friedens eines noch marginalen Marktes für regenerative Energieerzeugung, aber es ist auch dort eins; da stimme ich Ihnen zu, und das wäre sicher etwas für einen anderen Thread.
Nun zu unserem Ausgangsthema: Machen die Leute vom Alfred-Wegener-Institut (und den vielen anderen Instituten, die sich weltweit mit Klimaforschung befassen) eigentlich alles falsch? Selbst ein Laie mit angelseenem Halbwissen, glaube ich dennoch: Eher nicht, denn die Naturwissenschaften samt Wissenschaftstheorie scheint mir seit dem 18 Jahrhundert einen ganz schönen Aufschwung genommen zu haben. Seltsam, im Alltag haben die wenigsten damit Probleme, dass Ihr GPS für’s Auto zur präzisen Lagebestimmung etwas so unvorstellbar schwer Nachzuvollziehendes wie die Relativitätstheorie benutzt. Dagegen ist bei der Klimaforschung natürlich größte Skepsis angebracht! (Achtung! Ironie mit der geschwenkten Zaunlatte.) Aber soweit ich mich entsinne, beruht die Erkenntnis vom CO2-Anstieg, der mit einer in den vergangenen halben Million Jahre Erdgeschichte nicht annähernd erreichten Geschwindigkeit auf einen in der gleichen Periode nie erreichten Wert anstieg, und das innerhalb eines halben Jahrhunderts, schlicht auf zahlreichen, immer wieder überprüften Messungen der heutigen und seit Jahrhunderttausenden in Eis eingeschlossenen Luft. Ich entsinne mich auch, bereits vor einem Vierteljahrhundert von solchen Messergebnissen gelesen zu haben, jedoch, ohne dass damals ein größeres allgemeines Interesse für mich erkennbar war. Also vielleicht sollten wir die Fakten doch ernst nehmen, oder die Messmethoden widerlegen, was schwer fallen dürfte. Was die Interpretation der Daten anbelangt - anthropogen oder nicht - frage ichmich, was ein Schuldkind vermuten würde, während viele Einträge hier keine einem kritschen Erwachsenen anstehende Haltung der Vorsicht, sondern eine der felsenfesten Rechthaberei erkennen lassen. Was aber, wenn die Klimaskeptiker nicht recht haben? Wir werden es erleben (und alle erkennen). Wie ich meine, wir erleben es schon jetzt.
Georg Hoffmann
@Helga Hung
“„98 Prozent der Menschen sind sich einig, dass Äpfel von oben nach unten fallen.“
Zu recht, weil diese Erkenntnis auf einem physikalischem Gesetz beruht und in jedem Labor auf dieser Welt wiederholt werden kann. Übrigens auch durch eigene Erfahrung, wenn einem im Urlaub eine Kokosnuss auf den Kopf fällt.
Diese CO²-Theorie beruht hingegen auf Wahrscheinlichkeitsberechnungen, basierend auf Szenarien die im einen Großrechner erstellt werden und dieser Computer wurde wiederum mit Wahrscheinlichkeitsdaten gefüttert.”
Strahlungstransport ist vielleicht kein Gesetz, hat aber eine aehnliche feste empirisch/theoretische Grundlage, die von niemanden im Business mehr angezweifelt wird. Ist es schlimm oder aussergewoehnlich, dass in einem Fach fast alle Wissenschaftler einer Meinung sind. Schlimm nicht, solange alle einen offenen Blick auf mogliches Neues behalten. Ich lese zB gerade Svensmark/Calders Buch zu Cosmic Rays. Ziemlich schwach, meine ich, aber ich lasse mich gerne ueberzeugen falls in der Zukunft neue Informationen reinkommt. Ist es ungewoehnlich? Ueberhaupt nicht. Jedes Fach hat dutzende Fundamentstreben, an denen keiner oder kaum einer mehr zweifelt: Retro-Viren verursachen AIDS, der Mensch ist das Produkt von Millionen Jahren Evolution, stratosphaerisches Ozon absorbiert UV und wird durch FCKW in Eiswolken abgebaut, usw usw Und doch gibt es zu jedem dieser Punkte Meinungen selbst von Leuten, die man als Wissenschaftler bezeichnen darf, die davon abweichen. Einen Konsens der ueberwaeltigenden Mehrheit gibt es trotzdem.
Was du ueber die CO2-Theorie schreibst ist grottenfalsch und wenn man sich so dezidiert aeusert, sollte man ein Minumum an Kenntnissen haben. Unter anderem gehen in Klimamodelle keine Wahrscheinlichkeitswerte ein, sie haben darueber hinaus ueberhaupt nichts mit Wahrscheinlichkeitrechnung zu tun (Loesung der Navier Stokes Gleichung durch Numerik etc) und, finally, brauch man fuer die gesamte CO2 Theorie auch keine Modelle (siehe meinen Blogg).
Soweit erstmal
Georg
Helga Hung
„Was aber, wenn die Klimaskeptiker nicht recht haben?“
Genau da liegt das Problem. Wir wissen nicht wer recht hat. Handeln aber so, als ob wir wissen wer recht hat.
Wir wissen, dass die Erzeugung von Energie durch Biomasse die Nahrungsmittel (Mais, Weizen) verteuert und die Anbauflächen für Nahrungsmittel verringert.
Die aufstrebenden Länder in Asien können sich zu dem immer mehr „gute“ Nahrungsmittel leisten, was ihnen auch zusteht, aber es fordert mehr Anbauflächen für Nahrungsmittel.
Und, falls der Fall eintreten sollte, wir steuern auf ein Sonnenminimum zu, kommt es durch Klimabedingungen zu weiterer Nahrungsmittel Verknappung.
Aber darüber denken wir nicht nach, weil wir überzeugt sind, das es wärmer wird und genau das ist das Problem dieser CO² Theorie, sie bewirkt einseitiges Handeln.
In Deutschland stehen über 20 000 Windräder, mit Abständen zur Wohnbebauung, die allein nach der TA Lärm ausgerichtet sind. Der so genannte „harmlose Infraschall“ wurde nicht berücksichtigt. Ende August wird auf der Internoise ein Bericht veröffentlicht, der darstellt, welche gesundheitlichen Auswirkungen dieser Schall hat.
Die oberste Gesundheitsbehörde in Frankreich fordert bereits einen Abstand von
1500 m zu jeglicher Wohnbebauung. Seit 10 Jahren ist der Bundesregierung das so genannte „Mühlensyndrom“ bekannt, aber das ist eine lange Geschichte. Genau genommen haben wir bereits ein Umweltproblem, das von politischer Seite bewusst übersehen wird. Die Frage wird sich in ein paar Jahren stellen, was passiert mit den vielen Windrädern?
Wenn es nach den „Grünen“ geht, schalten wir nicht nur die Kernkraftwerke, sondern auch noch die Kohlekraftwerke ab. Wir steuern auf ein Problem zu, verursacht durch die einseitige Sichtweise dieser CO² - Theorie.
Die Frage stimmt diese Theorie oder nicht, ist vollkommen zweitrangig, weil wir diese Frage mit 100 %iger Sicherheit nicht beantworten können und deshalb muss (sollte) eine Verantwortungsvolle Regierung, auch eine andere Sichtweise des Klimageschehens berücksichtigen, weil es die ganze Volkswirtschaft beeinflusst.
„Unter anderem gehen in Klimamodelle keine Wahrscheinlichkeitswerte ein,“
Die Sonne strahlt auf die Erde und die Treibhausgase reflektieren die abgehende Wärmestrahlung, darüber gibt es einen wissenschaftlichen Konsens.
Aber dazwischen gibt es Wolken und diese, das erleben wir jeden Tag, entscheiden wie warm es an einem Sommertag oder wie kalt es in einer Winternacht wird.
In der Schweiz wurde vor kurzem ein Forschungsprojekt gestartet, an dem verschiedene Länder beteiligt sind, über die Wirkung der kosmischen Strahlung und der Aerosole bei der Wolkenbildung.
Das Wissen über die Wolkenbildung ist noch sehr lückenhaft und daher wird die Wolkenbildung in den Klimamodellen moduliert. Es wird so zusagen eine Wahrscheinlichkeit ihres Aufkommens angenommen.
Die Veränderung des Erdmagnetfelds kann nur als Wahrscheinlichkeit angenommen werden und dadurch kann auch die Menge der eintreffenden kosmischen Strahlung nur als Wahrscheinlichkeit angenommen werden.
Das Auftreten der Sonnenwinde und deren Auswirkungen kann auch nur als Wahrscheinlichkeit angenommen werden, oder um es anders zu formulieren, die Werte werden moduliert.
Natürlich kann ich anhand der Strahlungstheorie den Wärmehaushalt theoretisch berechnen, aber erklären Sie doch mal anhand dieser Theorie, warum die Erwärmung der Nordhalbkugel stärker ist, wie auf der Südhalbkugel.
Ronin
@ Helga Hung
“Natürlich kann ich anhand der Strahlungstheorie den Wärmehaushalt theoretisch berechnen, aber erklären Sie doch mal anhand dieser Theorie, warum die Erwärmung der Nordhalbkugel stärker ist, wie auf der Südhalbkugel.”
Nord- und Südhalbkugel unterscheiden sich deutlich, zum Beispiel ist die Landfläche auf der Norhalbkugel wesentlich größer, während die größere Wassermasse auf der Südhalbkugel möglicherweise als Puffer wirkt. Die Wechselwirkungen zwischen den beiden Halbkugeln sind zudem relativ gering.
Helga Hung
„während die größere Wassermasse auf der Südhalbkugel möglicherweise als Puffer wirkt“
Möglicherweise? Wahrscheinlich? aber bitte, da haben wir schon wieder eine Wahrscheinlichkeit mit der gearbeitet wird.
Natürlich ist es ein Unterschied, ob mehr Wasser oder mehr Land vorhanden ist.
Jedenfalls müssen die Messwerte auf den Meeresflächen nicht korrigiert werden.
Es schafft keinerlei Vertrauen, wenn wie im Spiegel 16.08. zu lesen ist. „Die Temperaturen - vor allem aus dem Jahr 2000 - waren laut Statistik höher als in Wirklichkeit. Wissenschaftler der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) hatten dies bereits vor einigen Jahren bemerkt - in den Kalkulationen der Nasa blieb es jedoch unberücksichtigt.“
Der wissenschaftliche Konsens wird immer nur dann geändert, wenn es auf Grund von Presseberichten nicht mehr zu verhindern ist. Die Nasa hätte freiwillig diese Korrektur nicht vorgenommen.
Was schätzen Sie, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass im Weltall, in der Milchstrasse, zufälliger Weise sich die Temperaturen von einigen Planeten, die um die Sonne kreisen in den letzten 15 Jahren erhöht hat? Und für jeden Planeten gibt es eine andere Ursache?
Dramatische klimatische Veränderungen auf dem Mars, dem Saturn, Jupiter, Neptun und sogar auf dem ehemaligen Planeten Pluto und nicht zu vergessen, auf der Erde.
Auf dem Mars wird an einer der Polkappen ein langsamer Rückgang von gefrorenem Kohlendioxid verzeichnet, was auf einen allmählichen Klimawechsel hindeutet
Auf der Erde wird an einer der Polkappen ein langsamer Rückgang von gefrorenem Wasser verzeichnet, was auf einen allmählichen Klimawandel hindeutet.
Auf der Erde ist der Mensch schuld und auf dem Mars?
Gibt es einen gemeinsamen Nenner?
Jedenfalls gibt es kein politisches Interesse diese Frage zu klären,
Ronin
@ Helga Hung
“Auf dem Mars wird an einer der Polkappen ein langsamer Rückgang von gefrorenem Kohlendioxid verzeichnet, was auf einen allmählichen Klimawechsel hindeutet
Auf der Erde wird an einer der Polkappen ein langsamer Rückgang von gefrorenem Wasser verzeichnet, was auf einen allmählichen Klimawandel hindeutet.”
“Und, falls der Fall eintreten sollte, wir steuern auf ein Sonnenminimum zu, kommt es durch Klimabedingungen zu weiterer Nahrungsmittel Verknappung.”
Ja, was denn nu? Nix Genaues weiß man nicht? Die Wahrscheinlichkeit, mit Vollgas über eine rote Ampel zu fahren und dabei *keinen* Unfall zu haben, ist übrigens relativ hoch. Trotzdem halten die meisten Menschen vernünftigerweise an.
Handeln kann man immer nur aufgrund der besten gerade verfügbaren Informationen, und es ist immer sinnvoll, einen Flughafen wegen eines herrenlos herumstehenden Koffers zu evakuieren, als tatenslos Rumzustehen auf das Explodieren einer Bombe zu warten (oder eben auch nicht).
Falls Sie verstehen, was ich meine ;-)
Okay, schönes Wochenende, und damit ist dieser Thread für mich tot.
Ciao!
Georg Hoffmann
@Helga Hung
“„Unter anderem gehen in Klimamodelle keine Wahrscheinlichkeitswerte ein,“
Die Sonne strahlt auf die Erde und die Treibhausgase reflektieren die abgehende Wärmestrahlung, darüber gibt es einen wissenschaftlichen Konsens.
Aber dazwischen gibt es Wolken und diese, das erleben wir jeden Tag, entscheiden wie warm es an einem Sommertag oder wie kalt es in einer Winternacht wird.
In der Schweiz wurde vor kurzem ein Forschungsprojekt gestartet, an dem verschiedene Länder beteiligt sind, über die Wirkung der kosmischen Strahlung und der Aerosole bei der Wolkenbildung.
Das Wissen über die Wolkenbildung ist noch sehr lückenhaft und daher wird die Wolkenbildung in den Klimamodellen moduliert. Es wird so zusagen eine Wahrscheinlichkeit ihres Aufkommens angenommen.
Die Veränderung des Erdmagnetfelds kann nur als Wahrscheinlichkeit angenommen werden und dadurch kann auch die Menge der eintreffenden kosmischen Strahlung nur als Wahrscheinlichkeit angenommen werden.”
Helga
unser erstes Problem. Du benutzt wissenschaftliche Woerter falsch, undzwar in einer Weise, dass ich nur noch erahnen kann, was du sagen willst. Hier die Korrekturen, “Wahrscheinlichkeit” ist fuer mich ein Begriff der mathematischen Statistik. Wahrscheinlichkeitsmodelle sind sog Schaetzmodelle um Wahrscheinlichkeiten abzuschaetzen. Sie haben nichts mit GCMs zu tun. Nimm das mal bitte so hin. Ich arbeite mein halbes Leben mit GCMs. Parameter eines GCMs hingegen haben Unsicherheiten und auch die Modell-Resultate haben Unsicherheiten, die durch den echten (also in der Natur existierenden) oder kuenstlichen (also durch die numerische Loesung der Modellgleichungen) chaotischen Character des Klimas gegeben sind. Benutz also nicht Wahrscheinlichkeiten sondern Unsicherheiten.
Ferner ist “moduliert” voellig unverstaendlich. Du meinst vielleicht “modelliert”? Zur Sache: Klimamodelle haben keinerlei Beschreibungdes Sonnenwindes, des Erdmagnetfeldes oder der Mechanismen, auf die du anspielst (Experiment am CERN). Der Einfluss der kosmischen Strahlung auf die Wolkenbildung ist unter den Experten um es mal vorsichtig zu sagen, seeeeh umstritten. Sie findet sich bislang in keinem Modell.
“Der wissenschaftliche Konsens wird immer nur dann geändert, wenn es auf Grund von Presseberichten nicht mehr zu verhindern ist. Die Nasa hätte freiwillig diese Korrektur nicht vorgenommen.”
Das ist, denn du solltest es besser wissen, eine Luege. Was soll das? Ich kenne die Leute am GISS persoenlich. Ueberleg dir was du erzaehlst.
“Dramatische klimatische Veränderungen auf dem Mars, dem Saturn, Jupiter, Neptun und sogar auf dem ehemaligen Planeten Pluto und nicht zu vergessen, auf der Erde.
Auf dem Mars wird an einer der Polkappen ein langsamer Rückgang von gefrorenem Kohlendioxid verzeichnet, was auf einen allmählichen Klimawechsel hindeutet
Auf der Erde wird an einer der Polkappen ein langsamer Rückgang von gefrorenem Wasser verzeichnet, was auf einen allmählichen Klimawandel hindeutet.”
Alles sehr umstritten, von der Messung bis zur Interpretation. Uranus scheint abzukuehlen.
Lies mal hier:
http://scienceblogs.com/stoat/2007/05/suggestive_correlations_betwee.php
und
http://tamino.wordpress.com/2007/05/12/poseidons-folly/
Jedes Modell und jede Theorie hat Unsicherheiten. Entscheidend ist, ob die Basis-Wissenschaft richtig ist und ob die verbleibenden Unsicherheiten klein genug ist. Im taeglichen Leben entscheidet praktisch jeder genau nach diesen Prinzipien. Der Grad von Sicherheit in den Modellen, den du einforderst, ist nicht zu erreichen und wird natuerlich vom Rest der Gesellschaft nicht eingefordert. Sonst waeren gesellschaftliche Entscheidungen ueberhaupt nicht mehr moeglich.
Helga Hung
Das meine Formulierungen wissenschaftlich nicht korrekt sind, diese Kritik lasse ich gelten.
Aber was meinen Sie, wie viel Prozent der Bevölkerung weiß was etwas mit dem Begriff GCMs. anzufangen?
„Der Einfluss der kosmischen Strahlung auf die Wolkenbildung ist unter den Experten um es mal vorsichtig zu sagen, seeeeh umstritten.“
Das ist mir bekannt. Deshalb ist dieses neue Forschungsprojekt eine gute Grundlage zur Klärung dieser Frage beizutragen.
Auch das Wissen, welchen Beitrag die Sonnenwinde am Klimageschehen haben, steckt sozusagen in den Kinderschuhen.
Alles was Umstritten ist und deshalb nicht in den Klimamodellen mit einbezogen wird, erhöht die Unsicherheit der Klimamodelle, dagegen ist doch wohl nichts zu sagen.
Ich kenne weder die Wissenschaftler der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), noch die Wissenschaftler von der Nasa.
Aber ich habe leider viele Erfahrungen gemacht, mit der Aussage „nicht berücksichtigt“.
Ich muss gestehen, wenn ich so etwas in einem Artikel des Spiegels lese, steigt bei mir gleich der Adrenalinspiegel. Mag dem einen oder anderen Wissenschaftler gegenüber unfair sein, aber die Wissenschaft fragt auch nicht wie fair sie zu dem einzelnen Menschen ist.
„Der Grad von Sicherheit in den Modellen, den du einforderst, ist nicht zu erreichen und wird natuerlich vom Rest der Gesellschaft nicht eingefordert. Sonst wären gesellschaftliche Entscheidungen ueberhaupt nicht mehr moeglich.“
Über den Grad der Unsicherheit, nicht nur bei den Klimamodellen, offen, ehrlich und ohne gegenseitige Schuldzuweisungen oder wer von wem Bezahlt wird oder sonstige Polemik, zu schreiben, zu diskutieren, dass ist ein erstrebenswertes Ziel.
Das der „Rest der Gesellschaft“ seine Gleichgültigkeit verliert und nicht nur an sich sondern auch an seine Mitmenschen denkt, auch das ist ein erstrebenswertes Ziel, woran ich seit Jahren aktiv arbeite.
Auch an mir muss ich arbeiten, um die Verachtung die ich manchen Wissenschaftlern gegenüber entwickelt habe, wieder abzubauen. Sind halt auch nur Menschen, die sich manchmal wohl nicht über die Folgen ihrer Aussagen im Klaren sind.
Meinen Sie das Klima hätte einen anderen Verlauf genommen, wenn die Politische (Gesellschaftliche) Entscheidung zur Ökosteuer unterblieben wäre?
Georg Hoffmann
“Über den Grad der Unsicherheit, nicht nur bei den Klimamodellen, offen, ehrlich und ohne gegenseitige Schuldzuweisungen oder wer von wem Bezahlt wird oder sonstige Polemik, zu schreiben, zu diskutieren, dass ist ein erstrebenswertes Ziel.”
Nur zur Erinnerung. Vor dem Montreal Protokoll war die Wirkung der FCKWs aufs stratosphaerische Ozon auch noch nicht bis ins Letzte bekannt. Es war aber genug bekannt, um das Protokoll zi zeichnen.
“Meinen Sie das Klima hätte einen anderen Verlauf genommen, wenn die Politische (Gesellschaftliche) Entscheidung zur Ökosteuer unterblieben wäre?”
Keine Ahnung. Ich habe zB die Zahlen fuers Kyoto Protokoll mal gelesen (und das ist immerhin global) und der Effekt auf die CO2 Konzentrationen und solmit auf Klima sind praktisch venachlaessigbar. Es ist sogar noch (wenn man so will) deprimierender: Bis 2050-2060 gibt es zwischen den verschiedenen Szenarien (also zwische extremen Oeko und extremen Wachstumsszenarien) praktisch keinen Unterschied. Alles was in den naechsten Dekaden passiert ist praktisch durch die gespeicherte Waermemenge im Ozean und die Traegheit des Klima-Systems gegeben. Es gilt also, wie auch immer du und die Gesellschaft die Zukunft in CO2 Emissionen gestaltet, es macht fuer dein Leben und das der jetzigen Generation kaum messbare Unterschiede.
Helga Hung
“Nur zur Erinnerung. Vor dem Montreal Protokoll war die Wirkung der FCKWs aufs stratosphaerische Ozon auch noch nicht bis ins Letzte bekannt. Es war aber genug bekannt, um das Protokoll zi zeichnen.”
Das ist kein Vergleich, den die Welt kommt gut ohne FCKWs aus. Da war nur die Industrie gefordert umzudenken. Solche Beispiele gibt es viele z.B. die gesundheitsgefährdenden Holzschutzmittel die früher verwendet wurden, oder die Pflanzschutzmittel die inzwischen vom Markt verschwunden sind.
Oder die Abwassergesetze, die dazu geführt haben, dass die Flüsse sich erholen konnten. Gesetze die der Vorsorge dienen, auch wenn die Wirkung nicht genau geklärt ist, sind ja nicht pauschal als schlecht zu bezeichnen.
Aber der Nebeneffekt dieser CO²-Theorie, ist Momentan als Hysterie zu bezeichnen.
Wir können uns darauf einigen, dass es Unsicherheiten bei den Klimamodellen gibt
und das es einen politischen Konsens gibt, der sagt, dass es besser ist zu handeln.
Das mag alles in Ordnung sein, wenn das Handeln mit der notwendigen Vorsicht vollzogen wird.
Aber das ist nicht der Fall.
Nehmen wir die harmlose Windenergie. Als ehemalige “Grüne” haben wir zwei Windräder mit geplant.
Das ist eine lange Geschichte, auf jedenfall ist es sehr schlecht für unseren Adoptivsohn ausgegangen. Durch das Verwaltungsgericht haben wir dann zur Kenntnis nehmen müssen. dass Behinderte und kranke Menschen keinen Anspruch auf den für sie notwendigen Immissionsschutz haben. Sie haben ihre Häuser zu verlassen, beziehungsweise das es ihnen selbst obliegt den Wohnort zu wechseln.
Seit 2002 arbeite ich daran, dass im Gesetzestext zu lesen ist, dass nur der verständige, durchschnittlich empfindliche Nachbar Anspruch auf den für ihn notwendigen Immissionsschutz hat, so wie es von den Gerichten gehandhabt wird.
Dazu ist man nicht bereit.
Das Bundesverwaltungsgericht sagt, wir halten uns an die Verwaltungsvorschriften des Bundes. Dieser wiederum sagt, solange die Rechtssprechung der Verwaltungsgerichte nichts anderes fordern, ändern wir nicht.
Auf meine Beschwerde beim BMU bekam ich zur Antwort, dass die Auslegung der Verwaltungsrichtlinien Sache der Länder sei. Das Land Bayern schreibt, dass sie sich genau an die Verwaltungsvorschriften des Bundes halten und dafür nicht zuständig sind.
Jeder verweißt auf den anderen und zuständig ist keiner.
Wie der Schreiber vor ihnen, es besser findet eine alleinstehende Tasche mit der notwendigen Vorsicht zu behandeln und die CO² Anhänger es besser finden aus Vorsicht zu handeln, dagegen ist ja nichts zu sagen.
Nur bei diesem “Handeln” wird die Vorsicht ausser Acht gelassen. Da ist man plötzlich bereit Menschen zu Opfern, aus edlen Motiven heraus, den schließlich rettet man die Welt.
Es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass ein Abstand von 1500 m zur Wohnbebauung bei den neuen großen Windkraftanlagen notwendig ist, um nicht zu erkranken.
Deutschland will nicht handeln, aber in den anderen EU-Ländern finden die erkrankten Menschen mehr Beachtung und es wird dort daran gearbeitet die Ursache zu klären, was eigendlich schon ziemlich gut gelungen ist.
In diesem Land versucht man so lange wie möglich noch viele Windräder unterhalb von 500 m zu bauen und wenn dann in ein Paar Jahren (die brauchen immer so lange) Richtlinien von der EU erlassen werden, dann gibt es hier großzügigen Bestandsschutz von den Politikern. Die Menschen, die Auswirkungen sind absolut gleichgültig.
Ronin
@ Helga Hung
“Das mag alles in Ordnung sein, wenn das Handeln mit der notwendigen Vorsicht vollzogen wird.
Aber das ist nicht der Fall. ”
Jetzt muss ich mich doch noch einmal melden. Mit der obigen Aussage haben Sie natürlich zu 100% Recht.
Und ja, der Klimaschutz-Aktionismus, den die Bundesregierung derzeit an den Tag legt, dient lediglich der Vorbereitung weiterer *Wirtschafts*förderungsmaßnahmen für die jeweilige Klientel. Jede “Klimaschutzmaßnahme” einer Regierung, die es nicht einmal fertig bringt, eine allgemeine Geschwindigkeitsbeschränkung durchzusetzen wie in allen anderen entwickelten Ländern, kann nicht ernst genommen werden.
Wenn man seine Heizung modernisiert, das Haus einpackt, Wärmeschutzfenster einbaut, Solar- oder Geothermenergie nutzt, dann wird das von der Bundsesregierung nur und ausschließlich gefördert, wenn man eine Firma damit beauftragt. Nicht gefördert werden Eigenleistung und Material. Ergo: Wer sich’s ohnehin leisten kann, der bekommt auch noch gewisse Zuschüsse. Insofern ist das natürlich Teil der von Ihnen angesprochenen Umverteilung von unten nach oben, von arm nach reich.
Aber das ist das Grundprinzip unserer Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung, seit es nach dem Niedergang des Sozialismus/Kommunismus nicht mehr nötig ist zu beweisen, dass der Kapitalismus auch in sozialer Hinsicht überlegen ist. Schluss mit der sogenannten Sozialen Marktwirtschaft. Das wahre Gesicht des unkontrollierten freien Marktes darf sich wieder zeigen: Zähne und Klauen und gierige Schlünde.
Das lässt sich in einer Demokratie natürlich ändern …
slow movement
@ Ronin: Ein Ronin ist ein herrenloser Samurai, nicht wahr? Also einer, der keinem Herren dient, und sich auch sonst durch unabhängiges Denken auszeichnet - jedenfalls möchte ich Ihnen meinerseits ein Kompliment für Ihre überzeugenden Beiträge machen. :-)
Stefan
Es gibt offensichtlich Menschen, die Tatsachen nicht akzepieren w o l l e n: Der menschengemachte Klimawandel ist Tatsache, er spielt sich in diesen Tagen vor unseren Augen ab! Aber selbst wenn er nicht menschliche, sondern natürliche Ursachen hätte, reicht ein einfacher Vergleich: Wenn ein Kleinkind Fieber hat, setzte ich es dann in eine heiße Badewanne oder mache ich kühle Wadenwickel? Mit der Erde machen wir zuzeit das Gegenteil, wir beschleunigen eine natürliche Tendenz zur Erwärmung. Nur Zwangs- bzw. Profilneurotiker und alte Herrn, die es “hinter sich haben” können die vom IPCC aufgezeigten Zusammenhänge heute noch leugnen. Liest man die Kommentare hier, scheint es davon ja eine Menge zu geben. Sic transit gloria mundi!
Helga Hung
„Aber selbst wenn er nicht menschliche, sondern natürliche Ursachen hätte, reicht ein einfacher Vergleich:“
Wenn die zyklischen Veränderungen der Sonne die um 2020 zu erwarten sind, zu der erwarteten Abkühlung führen, nehme ich dann die kalten Wadenwickel ab und setze das Kind dann in die warme Badewanne?
Die Idee hatte doch schon mal einer, der wollte sämtliche Vorkommen an Kohle und Erdöl auf einmal verbrennen um durch den erhöhten CO² Anstieg die Erde zu erwärmen. Die Asche sollte über das Eis verteilt werden, damit Wärmestrahlen nicht reflektiert, sondern absorbiert werden.
Für das Wort „Tatsache“ kann ich auch den Begriff „Grundwahrheit“ verwenden.
Und eine Grundwahrheit ist, dass alles was wissenschaftlich umstritten ist, zu Deutsch nicht ausreichend geklärt ist, in den Computermodellen nicht berücksichtigt wurde.
Sollte sich der Stand der Wissenschaft in der nächsten Zeit ändern, liegen andere Bedingungen vor, welche zu einer Änderung der Tatsachen führt.
Das Problem ist die Engstirnigkeit und Verbissenheit, die letztendlich dazu führt, dass notwendige Klimaforschung, um die Unsicherheiten zu klären unterlassen wird, was unter Umständen zu schwerwiegende Fehlentscheidungen führt.
Welches Klima hätten wir den gerne? Das von 1860 vielleicht?
Stefan
Welches Klima wir gerne hätten, steht gar nicht zur Debatte. Die Umweltpolitik kennt ein zentrales Prinzip: Das Vorsorgeprinzip. Und das verbietet uns, Eingriffe zu leisten, deren Folgen wir weder abschätzen noch voraussagen können. Daran können alle Spitzfindigkeiten nichts ändern.
Ein anderer Aspekt, der hier noch gar nicht erwähnt wurde: “Klimawandelskeptiker” zitieren regelmäßig Studien, die aus der Hexenküche US amerikanischer Think tanks stammen. Fred Singer ist hier z. B. zu nennen (weitere Beispiele bei www.sourcewatch.org. Viele dieser “zweifelstreuenden” Experten stehen und standen auf der Honorarliste von EXXON u. a. , getreu dem PR-Motto “If you can´t convice them, confuse them!” Weltweit, das beweist dieses Forum, gibts genug nützliche Idioten, die drauf reinfallen (oder reinfallen wollen).
Helga Hung
Das Vorsorgeprinzip, so wie es die EU Kommission im Jahr 2000 ausgearbeitet hat, können sie dehnen wie ein Gummiband und je nach belieben auslegen.
„Die Entscheidung, zunächst neue wissenschaftliche Daten abzuwarten, bevor mögliche Maßnahmen erwogen werden, sollte mit einem Höchstmaß an Tranzparenz getroffen werden. Ein Nichttätigwerden sollte nicht mit dem fehlen wissenschaftlicher Beweise für einen Kausalzusammenhang bzw. dem Nichtvorhandensein einer quantifizierbaren Dosis-/Wirkungs-Relation oder einer quantitativen Bewertung der Wahrscheinlichkeit des Eintritts nachteiliger Wirkungen nach einer Exposition begründet werden. Selbst wenn nur eine Minderheit der Wissenschaftler zu Maßnahmen rät, muß diese Mindermeinung in angemessener Weise Rechnung getragen werden, sofern es sich um eine Minderheit handelt, deren Glaubwürdigkeit und guter Ruf anerkannt ist.“
Die Glaubwürdigkeit und den guten Ruf jedes Wissenschaftlers, der andere Ansichten vertritt, zu zerstören, ist oberstes Gebot in der ganzen Klima- Szene.
“Alle Betroffenen sollten so umfassend wie möglich in die Untersuchungen mit einbezogen werden, die nach Vorlage der Ergebnisse der wissenschaftlichen Bewertung und/oder Risikobewertung in Betracht gezogen werden können. Das Verfahren ist so transparent wie möglich zu gestalten.”
Transparent? z.B. die gemessenen Temperaturdaten der Satelliten. Sind sie direkt zu verwerten? oder müssen sie mathematisch bearbeitet werden?
Darüber gibt es sehr geteilte Meinungen. Dem Normalbürger bleibt nur, der einen oder anderen Aussage zu glauben.
Dasselbe gilt für kosmische Strahlung, die Klimawirkung er Sonnenwinde usw. usw.
Würde die Vorgehensweise des IPCC wirklich transparent sein, würde es nicht so viel Kritik geben.
„Eine Maßnahme zur Verringerung des Risikos darf sich nicht nur auf unmittelbare Risiken beschränken, bei denen die Beurteilung der Verhältnismäßigkeit viel einfacher ist. Zeigen sich die negativen Wirkungen erst lange nach der Gefährdung, so ist der Kausalzusammenhang wissenschaftlich am schwierigsten zu beweisen. Daher muß gerade in dieser Situation das Vorsorgeprinzip häufig angewendet werden. In diesem Fall sind die möglichen langfristigen Folgen bei der Beurteilung der Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen zu berücksichtigen, mit denen unverzüglich Vorkehrungen zur Verringerung oder Beseitigung eines Risikos getroffen werden sollen, dessen Wirkungen sich erst nach 10 oder 20 Jahren oder künftige Generationen betreffen werden.“
Diese Aussage der Eu Kommission habe ich vor dem Verwaltungsgericht verwendet, bezüglich der Windkraftenergie.
Na, das war vielleicht ein Lacher!!
Das BMU schreibt dazu, dass sie sich an einem vorsorglichen Stand der Technik orientieren - der nur leider schon ein viertel Jahrhundert alt ist.
Zudem hat das Bundesverfassungsgericht kürzlich erst festgelegt, dass der Staat nicht zur Vorsorge verpflichtet ist, wenn es um den Schutz vor Immissionen geht.
Ein Staat, der klar und deutlich zeigt, das er kein Interesse am Wohl seiner Bürger hat, warum sollte ich ausgerechnet in der umstrittenen Klimapolitik diesem Staat vertrauen?
Georg Hoffmann
@Helga Hung
“Transparent? z.B. die gemessenen Temperaturdaten der Satelliten. Sind sie direkt zu verwerten? oder müssen sie mathematisch bearbeitet werden?
Darüber gibt es sehr geteilte Meinungen. Dem Normalbürger bleibt nur, der einen oder anderen Aussage zu glauben.”
Alternativ kann der Normalbuerger den von allen beteiligten unterschriebenen und gemeinsam verfassten CCSP Report (http://www.climatescience.gov/Library/sap/sap1-1/finalreport/) lesen, wenn er denn wirklich meint, dass seine Haltung zum Klimawandel kritisch davon abhaengt ob der T2L Kanal der MSU Tempreraturreihe ausreichend mit dem Stratosphaerensignal korrigiert wurde. Tatsaechlich wissen wir beide, dass egal ob IPCC oder nun 90% , 98% oder alle Klimaforscher einer Meinung waeren, du wirst immer noch floeten: Aber es ist nicht bewiesen und ausserdem sind Klimaforscher alle korrupt.
Das empfinde ich nicht nur ein wenig gemein mir gegenueber, ich find’s vor allem intellektuel ein bisschen armselig.
Stefan
“Würde die Vorgehensweise des IPCC wirklich transparent sein, würde es nicht so viel Kritik geben. ”
Frau Hung, es gibt nicht “viel Kritik”! Die Kritik, die am IPCC geübt wird, ist die Meinung einer lautstarken, in keinster Weise repräsentativen Minderheit und ihrer psychopathologischen Anhängerschaft, deren (finanzielle) Quellen in den PR-Abteilungen von Unternehmen wie EXXON zu suchen sind. Ähnliche Strategien (Einzelmeinungen zu großen Trends aufwerten, Konzept “Gegenöffentlichkeit”) verfolgten die Zigarettenkonzerne nach Entdeckung der Zusammenhänge zwischen Nikotinmissbrauch und Lungenkrebs. Ziel dieser PR-Desinformationskamapgne: Unsicherheit in der Bevölkerung sähen, damit diese klimafreundliche Maßnahmen der Regierungen infrage stellt. Diese erhalten in den Medien (siehe Cicero) ein irrational großes Forum (Anzeigeninteressen?). Als Fazit bleibt: Die überwältigende Mehrheit der seriösen Wissenschaftler ist sich über die Thematik einig. Der Rest bleibt Sache einer äußerst fragwürdigen Minderheit. Der “unwissenden” Bevölkerung bleibt nur folgender Rat: Beobachten Sie, wer “klimaskeptische” Argumente vorträgt und beoachten Sie vor allem —das Wetter!
“Ein Staat, der klar und deutlich zeigt, dass er kein Interesse am Wohl seiner Bürger hat, warum sollte ich ausgerechnet in der umstrittenen Klimapolitik diesem Staat vertrauen? ”
Na ja, hier greifen Sie nun ganz heftig in die Stammtischkiste: Die Regierung Merkel steht mit dem hemmungslosen Bau von Braunkohlekraftwerken ganz sicher nicht im Ruf einer Klimaschützerin! Das Argument geht voll nach hinten los.
Und ich vertraue seriösen Wissenschaftlern: Siehe das Dossier “Die Erde im Treibhaus” und meinen eigenen Beobachtungen.
Stefan
Ich glaube, dieser Artikel aus der “Fachpsychologie” dürfte auch den Beitrag so mancher “Klimaskeptiker” hier ins rechte Licht rücken: “Unter einer Profilneurose leiden Menschen, die sich zwanghaft hervortun und von anderen abheben müssen.
Mitunter führt dieser Zwang zu verbalen Exzessen und krankhaftem Populismus.
Diese Menschen haben ein überaus geringes Selbstwertgefühl, welches sie dadurch kompensieren müssen, indem sie andere abwerten und schlechtmachen. Die Neigung zur Streitsucht mit Rechthaberei ist nicht selten.
Oftmals streiten sie auch dann noch, wenn man sie des Irrtums überführt hat.
Beispiele dafür gibt es genug in diesem Forum. Die Betroffenen können lediglich irgendwelche wissenschaftlichen Berichte zitieren und reden alles schlecht, was ihren eigenen, sehr begrenzten Erfahrungsschatz übersteigt und nicht in ihr ebenso begrenztes Weltbild passt. Daß sich mit anderen wissenschaftlichen Forschungsergebnissen diese Standpunkte widerlegen lassen, stört sie dabei nicht. Diese werden dann der Einfachheit halber als Lüge bezeichnet. Dann werden Beweise gefordert, wobei sie selbst nicht imstande sind, den Gegenbeweis zu präsentieren.” Dem ist nichts hinzuzufügen!
M.Buettner
@Stefan
Interessantes Posting beschreiben sie sich selber? Aber Spass beiseite, falls es ihnen noch nicht aufgegangen sein sollte, Korruption herrscht allerorten insbesondere in der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Ich kann die Fr Hung gut verstehen wenn sie kein Vertrauen mehr zu unserem Staat hat. Und zu ihren Braunkohlewerken empfehle ich ihnen den ZDF Beitrag (Das Kartell) dort wird ziemlich ausführlich beschrieben wie Politik und Wirtschaft zusammenarbeiten also wieso sollte das ausgerechnet in der Wissenschaft anders sein? Es geht um Geld und Macht und genau deshalb ist dieser Klimahype so absolut unglaubwürdig siehe Al Gore und Konsorten die MRD Euro mit diesem Hype machen es mag ihnen unglaubwürdig vorkommen aber die meisten Menschen sind käuflich übrigens auch ihr grosses Vorbild Rahmstorf, der wird von der Münchener Rück “gesponsort”. Also wieso sollte Fr Hung an diesen Quatsch glauben?
Helga Hung
„Das empfinde ich nicht nur ein wenig gemein mir gegenueber, ich find’s vor allem intellektuel ein bisschen armselig.“
Nicht so empfindlich sein, ich finde auch vieles gemein und es interessiert keinen.
Wenn ich meinen 186 großen Adoptivsohn ins Bett tragen muß, was mir sehr schwer fällt, weil er seine Hände und Füße nicht mehr bewegen kann, dann finde ich es gemein, dass immer noch Wissenschaftler durch die Gegend reisen und stur behaupten alle erkrankten Anwohner von Windkraftanlagen leiden unter einem Placeboeffekt.
Wenn ich die Briefe unseres Umweltministers dazu lese, dann sind sie mehr wie armselig.
Obwohl es einigen Wissenschaftlern bereits gelungen ist, ein genaues Krankheitsbild zu erstellen und man auch in der Lage ist, durch medizinische Untersuchungen dieses zu belegen, werden sie einfach ignoriert und ihr Ansehen wird demontiert.
Warum sollte es auf der Klimaebene anders sein.
Wie sie heute in der Presse lesen konnten, haben wir ein großes Umweltproblem und das ist der Schall, insbesondere der niedere- und tieffrequente Schall, dass ist seit vielen Jahren bekannt. Aber statt zu handeln, bauen wir noch weitere Schallquellen vorwiegend in ruhige Gegenden, damit immer mehr Menschen was davon haben.
Wenn ich jede Woche zu unserem alten Haus fahre (dringend Käufer gesucht), indem wir nicht mehr Wohnen können, übrigens mit einem Senertec ausgestattet mit Inselbetrieb, biologischer Kläranlage und eigener Wasserversorgung, in einer vormals absolut stillen Umgebung, finde ich es auch gemein wie man ein Stück Natur nach dem anderen Zerstört für eine umstrittene Energie, aber mit viel Rendite.
Hier in der Gegend wurde eine Siedlung gebaut nach den neuesten CO²-mindernden Maßnahmen. Der Schimmel hat dort Hochkonjunktur, die jungen Familien finden es auch gemein, dass man auf ihre Kosten experimentiert.
Es ist „in“ Weizen zu verheizen und das Gras landet nicht mehr bei den Kühen, sondern in der Biogasanlage, weil man mehr Geld damit verdient.
Hier wird der Weizen teurer, woanders der Mais. Die Menschen die mit dem Cent rechnen müssen, finden es auch gemein.
Selbst wenn sich diese CO² Theorie als richtig herausstellt, können sie keine Garantie geben, dass die Temperatur ständig weiter ansteigt.
Durch natürliche Veränderungen kann es trotzdem unter dem Strich zu einer Abkühlung kommen. Ob die Sonnenflecken abnehmen werden und es dadurch kälter wird? Natürlich können sie das Bestreiten, nur welchen Sinn ergibt es?
Im Vorsorgeprinzip lautet es doch, auch wenn nur eine Minderheit der Wissenschaftler diese Ansicht vertritt, ist sie zu berücksichtigen und Rechtfertigt nicht ein „Nichthandeln“.
Das handeln der Politik ist aber einseitig, engstirnig und rücksichtslos.
Und unehrlich, denn sonst würden wir alle Kohlekraftwerke abschalten und den Atomstrom verwenden.
Warum ist man geistig nicht in der Lage alle Theorien als möglich zu bezeichnen und unter Berücksichtigung aller Möglichkeiten einen Weg zu suchen, wie der Mensch sich dem sich ändernden Klima, egal ob kalt oder warm, anpassen kann.
Weil es nicht um das Klima geht, sondern um Politik.
Georg Hoffmann
Helga
mir tut erlich leid, was deinem Sohn zugestossen ist. Ich habe weder die Qualifikation noch kenne ich die naeheren Umstaende, wie es zu seiner ERkrankung gekommen ist.
Alles was ich weiss, ist, dass es nichts aendern wird, wenn du nun auf alle Wissenschaftler Gift und Galle spuckst.
Ich kann dir nur versichern, es gibt sehr wenig Hinweise auf einen massiven Einfluss der Sonnenflecken aufs Erdklima.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Sunspot_butterfly_with_graph.jpg
Zeigt keinen Trend
Cosmic Rays moduliert vom Sonnenwind?
http://www.realclimate.org/images/cr.jpg
Zeigen keinen Trend
“Durch natürliche Veränderungen kann es trotzdem unter dem Strich zu einer Abkühlung kommen. Ob die Sonnenflecken abnehmen werden und es dadurch kälter wird? Natürlich können sie das Bestreiten, nur welchen Sinn ergibt es?”
Der Sinn ist ganz einfach. In der Wissenschaft macht man eine Behauptung und hat dann Belege dafuer oder eben nicht. Welche Belege hast du dafuer, dass solare Variabilitaet das Erdklima in den letzten 30 Jahren beeinflusst hat? Auf welchen ruht deine Vermutung, dass sich die Sonnenaktivitaet so oder so in der Zukunft verhalten wird?
http://primaklima.blogg.de/eintrag.php?id=8
und http://primaklima.blogg.de/eintrag.php?id=7
sind Belege fuer die CO2 Theorie.
Stefan
M.Buettner
Nein, es ist nur so, dass ich die ungeheure Aufregung nicht verstehe: Fakt 1: Der Klimawandel findet statt. Jeden Tag, für jeden fühlbar. Fakt 2. Die s e r i ö s e n Wissenschaftler sind sich einig, dass der Mensch dazu einen wesentlichen Beitrag leistet. Fakt 3: Selbst wenn dem nicht so w ä r e, wäre es fatal einen natürlichen Trend immer noch weiter “anzuheizen”. Fakt 4: Es sind vor allem die großen Energiekonzerne, die sich gegen den Klimaschutz wehren. Wenn Sie also schon Korruption und Schmiere vermuten, dann bitte hier! Fakt 5: Die Konsequenzen: Energie sparen, umweltfreundliche staatlich Energieerzeugung fördern, ohne alles andere abzustellen, weniger Auto fahren und Heizung aus, wenn nicht nötig. Das sind einfache Beiträge, die jeder leisten kann und muss, schon um die ohnehin langfristig zu Ende gehenden Ressourcen und den Geldbeutel zu schonen.
Wer das nicht begreift oder begreifen will, gehört in die oben genannte Kategorie und sollte sich mit seinem Problem um professionelle Hilfe bemühen!
M.Buettner
@Stefan
Mein Posting gelesen? Wahrscheinlich nicht oder? Film anschauen, dann Klappe aufreissen.
@Hoffmann
Ihr Faible für Wikipedia fasziniert mich, tolles Medium, dort kann jeder Lobbyist seinen Mist posten deswegen ist es auch in wissenschaftlichen Kreisen nicht anerkannt das sollte ihnen als Wissenschaftler eigentlich bekannt sein oder?
Und ihr tolles realclimateorg ist ebenfalls sehr mit Vorsicht zu geniessen oder ist es etwa unwahr das jenes Forum nur von Klimahypefans benutzt wird?
Georg Hoffmann
@Buettner
“Ihr Faible für Wikipedia fasziniert mich, tolles Medium, dort kann jeder Lobbyist seinen Mist posten deswegen ist es auch in wissenschaftlichen Kreisen nicht anerkannt das sollte ihnen als Wissenschaftler eigentlich bekannt sein oder?
Und ihr tolles realclimateorg ist ebenfalls sehr mit Vorsicht zu geniessen oder ist es etwa unwahr das jenes Forum nur von Klimahypefans benutzt wird?”
Ich habe eine Abbildung der Sonnenflecken und die Resultate eines Neutronenscanners gezeigt. Jeder Amateuastronom kann Sonnenflecken messen. Es gibt mehrer Neutronenscanne und ich habe nur den genommen, der bereits besonders lange misst. Hast du irgendeine konkrete Kritik dieser Messungen? Hast du gar andere Messungen, die anderes zeigen? Nicht? Ach du wolltest nur mal was ueber wikipedia sagen. Ja, sehr interessant.
Helga Hung
„Alles was ich weiss, ist, dass es nichts aendern wird, wenn du nun auf alle Wissenschaftler Gift und Galle spuckst.“
Sie lesen aus meinen Beiträgen, dass ich Gift und Galle spuke?
Ich unterstelle ihnen in keinem Fall eine unkorrekte Arbeitsweise, aber dasselbe gilt auch für Svensmark und Friis-Christensen.
Wie soll man seine Bedenken formulieren ohne dass einem „Gift und Galle spuken“ unterstellt wird? Ich weiß es nicht.
Cirruswolken – Ozonabbau - Abkühlung der Stratosphäre –
das Wissen über diese Effekte steckt in den Kinderschuhen.
Wenn sie diesem Nichtwissen keinen Platz einräumen, ist es einfach eine logische Schlussfolgerung zu ziehen, dass die Abkühlung der Stratosphäre auf eine erhöhte CO² Konzentration zurück zu führen ist. Nur können die Veränderungen der Wolken in % angegeben werden und nicht in parts per million
Inwieweit das Weltraumwetter die Wetterereignisse auf der Erde beeinflussen, die Forschung steckt in den Kinderschuhen.
Die Auswirkungen der Sonnenwinde z.B. am 29. und 31. Oktober 2003 wurden von der Uni-Greifswald ( FinalAusfalleOktNov2003) aufgelistet und sind überprüfbar.
Haben diese Vorkommnisse zugenommen? Was hat die 10%ige Abnahme des Erdmagnet-Feld damit zu tun. Welche Rolle spielt die Sonne? Warum wird jemand zum „Ketzer“ wen er es wagt diese Frage zu stellt?
Der Grad der Helligkeit die auf der Erde gemessen wird, hat damit jedenfalls nicht zu tun.
„Von 1980 bis 2000 nahm die Sonnenhelligkeit ab, aber die Erderwärmung global um 0,5 Grad zu. Die Sonnenerwärmung, so die Sonnenforscher übereinstimmend, scheide also als Ursache der Erderwärmung aus. Die Aktivität der Sonne bewegt sich zur Zeit auf ein Minimum zu.“
Das es beim Schwingungsverhalten der Sonne unterschiedliche Zyklen gibt, ist bekannt.
Manchmal treffen unterschiedliche Zyklen zusammen und können sich verstärken oder schwächen.
Nun gibt es Astronomen die berechnet haben, dass die Sonne in eine schwache Phase gerät, was wiederum, ich weiß das ist nicht ihre Meinung, zu einem kältern Klima führen kann.
Warum sollte ich diesen Wissenschaftlern eine unkorrekte Arbeitsweise unterstellen?
Aufgrund der gegebenen Umstände habe ich mich intensiv mit dem Thema Infraschall beschäftigt und festgestellt, dass der Hauptgrund für mangelnde Forschung die Politik ist,
weil einige Politiker ein lebhaftes Interesse haben, dass sich am „Stand der Technik“ nichts ändert.
Was dazu führt, dass wissenschaftliche Arbeiten als unerheblich abgetan werden und andere wiederum als 100 %iger Beweis genommen werden, dabei trifft auch im Falle Infraschall zu, dass diese Forschung erst am Anfang steht.
Um beim Thema Schall zu bleiben, hätte eine Änderung im Bereich Infraschall Auswirkungen auf die Autoindustrie, Flughäfen, sehr viele Produktionsfirmen (Arbeitsschutzmaßnahmen) usw. und natürlich Windkraftanlagen, dass kostet Geld oder verringert den Gewinn und das ist der eigentliche Motor, ob Forschung im ausreichendem Maße gefördert oder verhindert wird.
Der treibende Motor bei der CO² Theorie ist (abgesehen von dem psychologischen Faktor „wir sind die guten, wir retten die Welt“) das EEG, dessen „Erfolg“ in immer mehr Ländern übernommen wird.
Wenn die Interessen der Politik sich ändern, ändern sich auch die Rahmenbedingungen für die Forschung.
Dann würde an der Stelle von Rahmsdorf vielleicht Svensmark oder und Friis-Christensen in Potsdam sitzen und den Großrechner mit anderen Daten füttern und zwar mit den Daten die für Rahmsdorf „sehr umstritten“ sind deshalb nicht berücksichtigt werden.
Dann hätten wir vielleicht den umgekehrten Fall, dass die umstrittene Auswirkung des CO² in den Berechnungen nicht berücksichtigt würde, was genauso zu politischen Fehlentscheidungen führen würde.
Aber bitte, wenn der Mensch in der Lage ist, durch CO² das Klima zu bestimmen, wer darf dann bestimmen? Die kalten Länder, die es gern wärmer hätten? Oder die warmen Länder die es gern kälter hätten?
Was ist, wenn in diese Hysterie hinein, siehe Gore, einer auf die Idee kommt, das Problem ganz schnell zu lösen?
Krishna Gans
Es gibt bereits Forschungen, die bestätigen, das es Zusammenhänge zwischen Kosmischer Strahlung
und Bewölkung zu geben scheint.
nachzulesen als PDF hier
Wenn sich mal jemand über die diversen Zyclen der Sonnenktivität informieren möchte,
macht das am besten hier
Wird es wieder kälter ?
@Georg Hoffmann:
*Die Abschirmung der ionisierenden Strahlung durch das solare Magnetfeld ist lange bekannt. Sie
wurde bereits 1971 auf dem Deckel eines Geophysik-Lehrbuches zeichnerisch dargestellt. Noch länger
bekannt ist die Wirkung von Ionen als Kondensationskerne - sie sind die Grundlage der
“Wilsonschen Nebelkammer”, die ich schon 1951 als Physikstudent im Praktikum kennengelernt habe.*
Zitat von “Dipl.-Phys. Alvo v. Alvensleben”, kompletter Artikel hier
Es gibt viele Klimahype-Wissenschaftler, die den Einfluß der Sonne auf das Klima verneinen, mit der
Begründung, daß die Helligkeitsänderung durch Sonnenflecken und Flares das nicht hergeben würde, es würde gewissermaßen ein Mißverhältnis bestehen zwischen der prozenzualen Änderung der Helligkeit
und der des Temperatuverlaufs hier auf der Erde - komischerweise sind das sehr oft auch befürworter des man-made Klimawandels - aber das ist Humbug.
Es geht eben nicht um die Helligkeit der Sonne, sondern um den Sonnenwind etc.
Auch hier ein paar Details nachzulesen
Wer mal Wetter und Sonnfleckenzahl vergleichen will:
Wetter
Sonnenflecken
Je nach Auflösung der Daten sehen die Kurven dramatisch aus oder nicht so sehr
wie hier, bei der NASA
Und nicht vergessen: Der CO2 Anstieg folg immer dem Temperaturastieg
Krishna Gans
Ich finde es immer schön, wenn es heißt, x %, also reichlich mehr als 50 %, sind sich einig daß….. blah blah, so wie hier von Herrn Alt postuliert.
Da gab es mal einen Alfred Wegener, der da was von Kontinentalverschiebung faselte.
Da waren sich alle minus 1 Wissenschaftler einig, der hat was an der Birne.
Nun, heue gilt die Plattentektonik als erwiesen, Alfred Wegner wurde rehabilitiert.
Auch ein Schliemann ist verlacht worden, selbst wenn er nicht das richtige Troja ausgebuddelt hat, aber die Stelle war richtig, weil er, entgegen der “allgemeingültigen Lehrmeinung” ( schon fast ein Beweis für falsch, grin) behauptet an, an den Sagen wäre was wahres dran.
So kann man als “allgemingültiger Lehrer” gewissermaßen mit der Nase voran sich dem Erdboden nähern.
@Stefan
*Ich glaube, dieser Artikel aus der “Fachpsychologie” dürfte auch den Beitrag so mancher “Klimaskeptiker” hier ins rechte Licht rücken: “Unter einer Profilneurose leiden Menschen, die sich zwanghaft hervortun und von anderen abheben müssen.
Mitunter führt dieser Zwang zu verbalen Exzessen und krankhaftem Populismus.
Diese Menschen haben ein überaus geringes Selbstwertgefühl, welches sie dadurch kompensieren müssen, indem sie andere abwerten und schlechtmachen. Die Neigung zur Streitsucht mit Rechthaberei ist nicht selten.*
Selten eine schönere Selbstdiagnose gelesen, aber Spaß beiseite, logisch ist, wenn in einem Forum sowohl der “gemeine” Bürger, der betroffen ist, der abgezockt wird, als auch der “Wissenschaftler” kontrovers über ein Thema diskutieren, bei dem sich nicht mal die Wissenschaft einig ist ( wieviel von wielviel sollen denn die 98 % sein ? ), dann ist es klar, daß auch die Fetzen fliegen. Denn die Verhaltensstörungen, die von Dir bemängelt werden, werden genauso massiv von “Wissenschaftlern” in einigen der Foren hier durchgezogen, daher Wissenschaftler in ” ” . Anwesende wissen, was ich meine.
@Georg Hoffmann
das Bild mit der Butterfly-Darstellung gibt es in einer viel informativeren Umgebung und größer und deutlicher, somit informativer bei der NASA zu bewundern.
Man kann nicht hergehen, wissenschftliche Links fordern und dann hier mit Wikipedia Links antanzen.
Bild
Quelle
Georg Hoffmann
@Krishna
Sonst gehts aber noch. Du moechtest Wissenschaft diskutieren in Funktion der Groesse der Darstellung?
Ich mach dir nen Vorschlag. Ich scvhick dir die Sonnenfleckendaten und dann darfst du sie dir selber plotten.
“Ich finde es immer schön, wenn es heißt, x %, also reichlich mehr als 50 %, sind sich einig daß….. blah blah, so wie hier von Herrn Alt postuliert.
Da gab es mal einen Alfred Wegener, der da was von Kontinentalverschiebung faselte.
Da waren sich alle minus 1 Wissenschaftler einig, der hat was an der Birne.
Nun, heue gilt die Plattentektonik als erwiesen, Alfred Wegner wurde rehabilitiert.
Auch ein Schliemann ist verlacht worden, selbst wenn er nicht das richtige Troja ausgebuddelt hat, aber die Stelle war richtig, weil er, entgegen der “allgemeingültigen Lehrmeinung” ( schon fast ein Beweis für falsch, grin) behauptet an, an den Sagen wäre was wahres dran.
So kann man als “allgemingültiger Lehrer” gewissermaßen mit der Nase voran sich dem Erdboden nähern.”
Unsinn. Sie lachten ueber den dummen August und sie lachten ueber Alfred Wegener. Was folgt daraus? Nichts. Nachwievor kommt auf tausend Spinner ein Genie. Wenn du was zum Thema zu sagen hast, tu’s , wenn nicht, wuerde ich es mal mit was anderem versuchen als diesen albernen Meta-argumenten.
Krishna Gans
@Georg Hoffmann
würdest Du meine zitierte Quelle “NASA” näher betrachten, würdest Du feststellen, daß da sogar die Daten zu finden sind - das ist der Unterschied von Wissenschaftlicher Quelle und Wikipedia. Das natürlich die Größe der Darstellung nichts mit der besseren Erkennbarkeit zu tun hat, versteht sich von selbst.
Der dumme August von heute kann der Einstein von morgen sein, aber ich mach mir keine Sorge, daß das einem hier aus dem Forum passieren könnte.
“98% der Wissenschaftler sind sich einig” ist natürlich weit davon entfernt, ein albernes Meta-Argument zu sein.
Vielleicht hast Du gemerkt, eigentlich, wenn ich Deine Antwort lese eher nicht, geht es darum, daß die Anzahl der Leute die was glauben nichts damit zu tun hat ob es richtig ist oder nicht. Und da derzeit aber auch nichts erwiesen ist, gilt auch die Meinung eines einzelnen als zur Sache gehörig und diskutierenswert. Das sich Voreingenommene wehren, ist ok, oft ist es die Frage, wie.
Und “Ihr” Klimaforscher seid in meinen Augen voreingenommen - und zum Glück ist es häufig so, das die “allgemeingültige Lehrmeinung” zugunsten der Wahrheit den Bach runter geht.
Warum aber kann sich diese “Lehrmeinung” als solche etablieren ? Weil sie “feststeht” und davon ausgegangen wird, sie ist richtig und nur “Spinner” anderer Meinung sind und vielleicht doch mal anfangen zu hinterfragen, ob das alles so stimmt. Dazu kommt, sie haben fälschlicherweise Einzug in die Lehrmittel gefunden, das heißt dem unbedarften Stundenten wird dann der eventuelle Sche… immer wieder neu beigebracht.
Ich muß gestehen, ich habe mir früher zu dem gesammten Thema überhaupt keine Gedanken gemacht, hab gewissermaßen geglaubt, was die Weißkittel so behauptet haben. Mein Schwiegervater hat mich darauf gebracht, da er selbst, im Ruhestand, forschend tätig ist und, da er in Rheinland Pfalz Ziemen aufgbaut hat ( Luftmeßnetz ), hat er natürlich jede Menge Daten zur Verfügung, die er selbst gemessen hat.
Nebenbei, er bekommt außer seiner Pension keine Zuwendungen.
Ich muß hier noch eine Link-Korrektur einfügen:
Wenn sich mal jemand über die diversen Zyklen der Sonnenktivität informieren möchte,
macht das am besten hier
Georg Hoffmann
@Krishna
Der Artikel zu Sonnenflecken ist voelig korrekt, jeder Hansel mit nem Teleskop kann die Sonnenflecken messen und (wie die meisten deiner Art) hast du ja auch nicht die geringste inhaltliche Kritik weder zur der Sonnenflecken-Zeitreihe noch zu dem Wickipedia Artikel zu leisten. Also wie immer nur Blaeschen.
Ferner ist es schon eine Unverschaemtheit mir vorzuhalten, ich sollte besser die NASA Webseite zitieren statt der Wikipedia Quelle, da die eine wissenschaftlicher als die andere. An gleicher Stelle wagst du Verweise auf Seiten zu legen, die sich zur Wissenschaft etwa verhalten wie ne Pornoseite zu Romeo und Julia.
Dir fehlt nicht nur und keineswegs vor allem jede Kompetenz, dir fehlen vor allem Argumente.
Get some education.
Ronin
@ Georg Hoffman
Sachliche Argumentation. Thx.
Aber trotzdem schön, Krishna Gans hier begrüßen zu dürfen. Hoffentlich habe wir M.Buettner und Turbo seit der Registrierungsaktion für Kommentare nicht verloren. (Nicht zu vergessen Franz, sorry)
Michael Büttner
@Ronin
Danke fürs Nachfragen aber nein ich will doch euch Klimahypefanatiker nicht alleine lassen. Da müsste ich den Expropheten ja ganz alleine gegen euch Dampfplauderer antreten lassen, nicht das ich glauben würde das er mit euch Schmalspurtheoretikern nicht fertig würde aber das fände ich unfair ihm den ganzen Spass alleine zu überlassen. Faszinierend, eigentlich sollten inzwischen genügend Beweise erbracht worden sein um die Klimahypefans verstummen zu lassen aber nein sie bringen weiterhin ihr kaffeemühlenartiges Vorbeten ihres Dogmas zu Papier. Ich nehme an ihr glaubt auch daran das die Chinesen daran schuld sind das unsere Milch so teuer ist oder? Hahaha
Krishna Gans
@Georg
Franchement, tu m’enmerdes !
Du vergißt, es handelt sich hier in dem öffentlichen Forum nicht um ein wissenschaftliches Seminar, Du läßt aber dermaßen arrogant Deinen Dr. raushängen, kanzelst jeden hier wie einen Erstsemestler ab, der dir in einer Klausur erzählen will, die Bäcker und ihre Hefe sind schuld am CO2 Anstieg und kommst dann mit Wikipedia.
Und den “education” Spruch kannst Du gern in die Tonne treten, die Zusammenstellung Deiner Unflätigkeiten habe ich andernorts schon gepostet.
Soviel dazu.
Nicht alle hier im Forum sind Wissenschaftler, und statt eventuell, wie es Dein Job ist, den Leuten hier mit sachlichen Erklärungen weiterzuhelfen, meinst Du, Du mußt jeden hier an’s Bein pinkeln, der eine andere Meinung hat als Du.
Ich hab’ kein Problem damit, mich als Nicht-Wissenschaftler zu outen, ich hab’ nach dem Abi, bei Schering in Berlin ‘ne kaufmännische Ausbildung absolviert, wo allerdings eine recht ausführliche chemisch / medizinisch wissenschaftliche Ausbildung mit durchgezogen wurde, ganz “unbeleckt” bin ich also nicht.
Ich habe mich nicht “fachverbildet”, habe keine Scheuklappen auf und lese nicht jede wissenschaftliche Fachveröffentlichung, muß ich ja auch nicht.
Ich verlasse mich da auf andernorts Wiederverwertetes, darf ich also meine “nicht fachwissenschaftlich” erworbenen Kenntnisse oder auch Falschkenntnisse nicht öffentlich hier in einem Forum zur Diskussion stellen ?
Ich lasse mich nicht mit “x% Wissenschaftler sagen” oder “Du hast ja kein Ahnung” oder “das ist allgemeingültige Lehrmeinung” abspeisen.
Gern lese ich auch immer, “ist schon jahrelang” widerlegt, gern und oft ohne weitere Quelle.
- Sag mir bitte wo ich nachlesen kann, daß der CO2 Anstieg nicht dem Temperaturanstieg folgt.
- Sag mir bitte wo ich nachlesen kann, daß die Kosmische Strahlung keinen Einfluß auf die Bildung von Kondensationskeimen / -kernen hat.
- *2. Der Treibhauseffekt
Bei einer Erde ohne Atmosphäre wäre die Oberflächentemperatur ausschließlich durch die Bilanz zwischen eingestrahlter Sonnenenergie und der vom Boden abgestrahlten Wärmestrahlung festgelegt. Bei gleicher Albedo des Planeten wie heute würde diese Oberflächentemperatur im globalen Mittel etwa -18°C betragen. Selbst eine Atmosphäre aus reinem Sauerstoff und Stickstoff, die ja die Hauptkomponenten unserer Atmosphäre (zu ca. 99%) bilden, würde daran nichts wesentliches ändern, da diese Gase die beiden genannten Strahlungsarten nur unwesentlich beeinflussen.
Dagegen absorbieren Wasserdampf und in geringerem Maße auch CO2 (und andere Spurengase) die Sonnenstrahlung zum Teil und geben selbst Wärmestrahlung ab. In Richtung zum Erdboden übertrifft diese zusätzliche Wärmestrahlung aus der Atmosphäre die Reduktion der Sonnenstrahlung und bewirkt so am Erdboden eine höhere Energieeinstrahlung, als dies ohne solche Gase der Fall wäre. Diese vermehrte Einstrahlung führt zu einer Erwärmung des Erdbodens und (infolge verschiedener Transportvorgänge) auch der unteren Atmosphäre*
Hervorhebung von mir ( K.G. )
Quelle:Max Planck Institut für Meteorologie
- wie konnte Piri Reis auf seiner Weltkarte aus dem Jahr 1531 oder so die Antarktis Eisfrei einzeichnen, will heißen, mit Bergen, Küstenlinien etc. War es zur Zeit der Kartenerstellung etwa so warm, daß dort unten wirklich kein Eis existierte ?
Na, das soll für den Moment reichen.
Georg Hoffmann
@Krishna
“Franchement, tu m’enmerdes !” emmerder und nicht enmerder.
“Nicht alle hier im Forum sind Wissenschaftler, und statt eventuell, wie es Dein Job ist, den Leuten hier mit sachlichen Erklärungen weiterzuhelfen, meinst Du, Du mußt jeden hier an’s Bein pinkeln, der eine andere Meinung hat als Du.”
Nochmal, du pinkelst hier und nicht ich. Ich wiederhole, die Wikipediaquelle ist voellig korrekt und auch in deinem 5 Posting dazu, hast du absolut nichts zum Thema zu sagen. Ferner ist es nicht mein Job dir oder sonstwem in Deutschland wo auch immer hinzuhelfen.
“- Sag mir bitte wo ich nachlesen kann, daß der CO2 Anstieg nicht dem Temperaturanstieg folgt.”
Wann, wo, in Eiskernen waehrend des Quartaers oder in den letzten 100 Jahren? Lerne Fragen zu stellen.
Ohne anthropogene Einfluesse folgt das CO2 der Temperatur und jetzt eben umgekehrt.
http://www.realclimate.org/index.php/archives/2007/04/the-lag-between-temp-and-co2/
“Sag mir bitte wo ich nachlesen kann, daß die Kosmische Strahlung keinen Einfluß auf die Bildung von Kondensationskeimen / -kernen hat.”
Es handelt sich um eine zu praktisch 100% ungetestete Hypothese. Die Frage ist produzieren CR an den Orten, an denenWolken eher abkuehlen ,Wolkenkeime, die auch benoetigt werden (da es zumal ueber dem Ozean sehr viele solcher Keime gibt). So oder so, wie du an den Daten des CLIMAX Neutronen Scanners, die ich oben gepostet habe, erkennen kannst, haben die CRs keinen Trend in den letzten 50 Jahren und also auch keinen Beitrag zur aktuellen Erwaermung.
http://www.realclimate.org/index.php/archives/2006/10/taking-cosmic-rays-for-a-spin/
Und das mit Piri Reis ( wer auch immer das ist), ist hoffentlich nicht dein Ernst.
Krishna Gans
@Georg
Piri Reis, türkischer Admiral, Autor der s. g. Piri Reis Karte, aus dem Jahr 1531, erstellt auf Basis noch älterer Karten.
Die Antaktis soll eisfrei dargestellt sein, wie bereits oben geschrieben.
Ich meine das zumindest solange ernst, bis ich weiß, daß die Karten Quatsch sind, hierrüber habe ich aber bisher nichts gefunden.
-Empirical evidence for a nonlinear effect of galactic cosmic rays on clouds
R.GILES HARRISON - DAVID B.STEPHENSON-
Hast Du den Originalartikel gelesen, eveuell was anzumerken ?
In dem oben von Dir verlinkten Titel “/taking-cosmic-rays-for-a-spin/” wird er nur unkommentiert als readercomment angeführt.
Leider gibt es ihn nur auf “Biokurs.de” kostenlos zu lesen
Krishna Gans
Pirir Reis ziehe ich vorerst zurück
Deswegen
Es gibt da doch einiges mehr zu beachten
Krishna Gans
@Michael
:-)) Danke für den Beistand !
Beim Spaß ist es beim Teilen genau umgekehrt wie beim Leid.
Geteilte Leid ist halbes, geteilter Spaß ist doppelter >[:-}]
In diesem Sinne
Krishna Gans
@Georg
Bitte tu’ mir einen Gefallen, korrigiere bitte nicht weiter meine Tippfehler, das dürfte zuviel werden für Dich, denn ich haue gern mal daneben, oder die linke Hand ist schneller als die rechte oder so…. auch erwische ich gern mal direkt nebeneinander liegende Tasten, m-n,e-r, a-s, o-p
In Menton, Val-de-Gorbio, hat’s sich gut gelebt, und es gab prima Ziegenkäse auf der “L’Hazienda”.
Krishna Gans
CO2, Sonne, Treibhaus, ein interessanter Vortrag, nachzulesen
hier
Autor “Dipl.-Met. Klaus-Eckart Puls”
Vortrag: “Unser Klima wird im Weltraum gemacht - Freispruch für CO2 ?”
gehalten bei: Astronomische Vereinigung Elbe-Weser, 6. Februar 2007
* Jahrgang 1939,Schule und Abitur in Mecklenburg ;Ab 1960 Studium der Naturwissenschaften in Rostock und Westberlin.1968 Diplom in Meteorologie an der FU Berlin, dort 1969/70 Wissenschaftlicher Angestellter mit dem Forschungs-Schwerpunkt Atmosphärisches Ozon.Ab 1970 Deutschen Wetterdienst:1971-1978 Seewetteramt Hamburg (Arbeitsschwerpunkte: Seewetterdienst, Schiffsrouten-Beratungsdienst, ab 1975 Leiter der Gruppe Laderaum-/Schiffsraum-Meteorologie.10 Seereisen als Bordmeteorologe auf Fischereischutzbooten, Forschungsschiffen und Handelsschiffen.1976-1978 Mitarbeit im Normen-Ausschuß “Technoklimate” (DIN 50 019).1978-1984 Leiter der Agrarmeteorlogischen Beratungs- und Forschungsstelle Bonn.Aufbau eines zeitkritischen Beratungssystems mit den Landwirtschaftskammern: Regionale Telefonansagen, Bildschirmtext, Wochenberichte;Lehrauftrag im Fach “Agrarmeteorologie” an der Universität Bonn.1983 Mitbegründer der Stiftung Deutscher Pollen-Informationsdienst, 10 Jahre Vorstands-Mitglied.1984-2000: Leiter des Wetteramtes Essen.Nach der deutschen Wiedervereinigung zusätzlich (1990/91) Aufbau und Leitung des Wetteramtes Leipzig.Seit 1966 über 150 wissenschaftliche und populär-wissenschaftliche Veröffentlichungen zu: Wetter, Klima, Ozon, Schiffsraummeteorologie, Agrarmeteorologie, Pollenflug/Allergologie, Wissenschaftsgeschichte, Kalendergeschichte…*
Also mit Sicherheit kein Laie.
Zitat aus: “http://weltenwetter.blogspot.com/2007_02_01_archive.html”
Wenn ich mir hier den Verlauf der Anzahl von Sonnenflecken bezogen auf die Steigerung des solaren Magnetfelds anschaue, dann stelle ich fest, daß das Magnetfeld unabhängig von der Anzahl derSonnenflecken zunimmt - somit kann doch angenommen werden, daß die Sonnenaktivität Einfluß auf “unsere” Temeratur hat, insbesondere nach 1980 ?
Michael Büttner
@Krishna Gans
Ich gebe dir völlig recht mit deiner Ansicht (Geteiltes Leid ist halbes, geteilter Spaß ist doppelter) obwohl mir manchmal mehr zum Weinen als zum Lachen ist, wenn ich die Postings von den Klimahypefans a la Hoffman und Co sehe. Wie verbohrt und kurzsichtig muss man sein (natürlich Ausnahme falls monetäre Gründe dahinterstehen) um immer wieder den gleichen Quatsch von sich zu geben.
Krishna Gans
@Michael
Der Unterschied zwischen den Pro-CO2lern und den “Skeptikern” ist, das ersteren wohl irgendwann die Argumente ausgehen weil sie festgefahren sind, wohingegen die Skeptiker auf der Such nach neuem sind, und infolgedessen das mit den Ausgehen der Argumenten z. Z. noch kein Thema ist.
Was die finanziellen Interessen anbelangt, die haben wohl alle. Die Bundesregierung läßt forschen, die Landesregierungen, die UNO, alle lassen sie forschen mit dem Ziel, den man-made Klimawandel nachzuweisen, lassen forschen gegen Geld, ein vorgegebenes Ziel - soweit ja “ok”.
Aber diese dort tätigen Forscher haben dann nicht das Recht, anderen Forschern, die andere Interessen vertreten Käuflichkeit vorzuwerfen. Diese sollen dann “unseriös” sein, die CO2 Vertreter hingegen sind total unabhängig, vertreten niemandes Interesse und wollen nur das Beste / € & $ inklusive / |:-))
Sie vergessen, das eigentliche Forschung unabhängig sein sollte - nur ist sie es leider nicht, wenn Gelder zur Forschung eben gezielt freigegebn werden. Und da liegt der Fehler im System.
Krishna Gans
*Andererseits sind auch die numerischen Modelle, welche zwangsläufig das komplexe Klimageschehen teilweise drastisch vereinfachen müssen, nicht über
jeden Zweifel erhaben. So ist etwa die Stagnationdes Temperaturanstiegs zwischen 1940 und 1970 trotzerhohtem Ausstoß von Kohlendioxid nur schwer mit dem Treibhauseffekt in Einklang zu bringen, passt aber sehr gut mit dem Verlauf
der Sonnenaktivitat zusammen.*
Zitata aus: Klimaveraenderung - Treibhauseffekt oder Sonnenaktivitaet?
( D. Schmitt & M. Schuessler 2002, Astronomie + Raumfahrt im Unterricht 39, 5, 31-35, in German)
Gefunden:http://www.mps.mpg.de/projects/sun-climate/results.html
D.Schmitt:
PD Dr. Dieter Schmitt Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung · Max-Planck-Straße 2 · 37191 Katlenburg-Lindau · Germany
Phone: +49-(0)5556-979-431 · Fax: +49-(0)5556-979-190
Coordinator of
International Max Planck Research School
on Physical Processes in the Solar System and Beyond
at the Universities of Braunschweig and Göttingen
Krishna Gans
Es irgendwie auffallend, wenn hier sachliche der “Skeptiker” Argumente kommen, dann sind die “Hyper” fort
Krishna Gans
Ein asgesprochen interessanter Link
http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/maulkorberlass-fuer-klima-skeptiker/
Der dort angesprochene Oekologe Prof. Josef H. Reichholfs hat echt was drauf
Krishna Gans
Thema offensichtlich zugunsten der Kritiker erledigt
Ronin
Ach nee, man will sich einfach nicht ständig wiederholen …
Dieter Enger
KLIMAPAKET 06.06.2008 sechs Bundestagsabgeordnete stimmten dagegen.
Bundestag beschließt Gesetz zur Ökostrom-Förderung.
Zusätzlich wird die CO2 Kfz Steuer für Neuwagen, per Gesetz eingeführt.
obwohl alle Fraktionsvorsitzende und alle Bundtagsabgeordnete im Umweltausschuss auf die Fehler angeschrieben wurden. Sowie die Bundesminister für Umwelt, Verkehr, Forschung, Wirtschaft und das Bundeskanzleramt Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel.
Die Wahrheit muss immer im Vordergrund stehen. Die Fehler lassen sich einfach und schnell wie beschrieben nachweisen.
Die Fehler sollten bezüglich CO2 umgehend geprüft und richtig gestellt werden, sonst ist das bewusster Betrug zu Lasten aller Menschen.
Dagegen steht Ihre Antwort immer noch zu dem Thema aus.
Im Internet unter www.fehler-der-wissenschaft.de
Betr.: Pflanzen assimilieren kein CO2 und geben auch keinen Sauerstoff ab. Somit ist CO2 kein Treibhausgas.
CO2 is NOT the reason for the global warming!
The current proportion of CO2 in the atmosphere is around 0,038% and comes from the plants.
We have learned in school plants take carbon dioxide and give oxygen.
But plants take oxygen (O2) and give carbon dioxide (CO2).
Until today, no scientist demonstrate in a closed vessel that plants take CO2 and give oxygen.
I am looking forward to your reply
Sehr geehrte Damen und Herren.
Wir haben in der Schule gelernt Pflanzen nehmen Kohlendioxid auf und geben Sauerstoff ab.
Richtig ist Pflanzen nehmen Sauerstoff (O2) auf und geben Kohlendioxid (CO2) ab.
Bis heute hat kein Wissenschaftler den folgenden Versuch nachgestellt:
Eine CO2 Messung mit dem Aquarium ist schnell und einfach für jedermann ohne großes Wissen nach zu vollziehen.
Man stellt mehre Topfblumen auf den Tisch, mit dem CO2 Messgerät und dem Sauerstoffmessgrät stülpt das Aquarium darüber und kann dann die CO2 Werte mit dem richtigen Licht für die Pflanzen im Aquarium ablesen.
Nach 10. Minuten liegen schon klare Messergebnisse vor.
We all were tought in school, that plants absorb carbon (CO2) dioxide and emit oxygen (O2).
Correct is, that plants absorb oxygen (O2) an emit carbon dioxide (CO2).
Till today no scientist tried the following examination:
A measurement with an aquarium is easy to reproduce.
You put some potted flowers on a table. You place a carbon dioxide analyzer besides and put over the aquarim.
After already 10 minutes, you can see a step up of carbon dioxide on the analyzer display.
So it is proofed, that plants emit carbon dioxide and NOT oxygen.
Bitte unterstützen Sie mich in meinen Bemühungen
Please support me in my endeavours.
Mit freundlichen Grüßen
D. Enger
www.fehler-der-wissenschaft.de
Hauptstr. 41.
28857 Syke
Tel.: 04242 930770
Fax.: 04242 1083
eMail: d.enger@fehler-der-wissenschaft.de
Der Wissenschaftlicher Nachweis, das Pflanzen Sauerstoffabgeben.
Der bei der Photosynthese freigesetzte Sauerstoff lässt sich auf verschiedene Weisen bestimmen, am besten mit submers lebenden Pflanzen (Wasserpflanzen) wie Elodea (Wasserpest) oder Carbomba (Tausendblatt).
Nachweis der
Photosynthese
Materialien:
große Wasserwanne
Glaszylinder
Reagenzglas
Glasrohre als Stützen
Elodeasprosse
NaHCO3
Das Becken füllt man vollständig mit Wasser und legt unter den Glaszylinder einige Elodeasprosse. Der Zylinder sollte genügend Abstand vom Wannenboden haben. Zur Verbesserung des CO2-Gehaltes des Wassers gibt man einige Spatelspitzen NaHCO3 ins Wasser, woraus über das Kohlensäuregleichgewicht CO2 entsteht. Mit einer Lampe kann auch bestrahlt werden.
Der entstehende Sauerstoff wird im Reagenzglas aufgefangen und mit der Glimmspanprobe nachgewiesen.
Warum wurde nicht vorher und nachher im Wasser der Sauerstoffgehalt gemessen?
Denn der nachgewiesene Sauerstoff stammt aus dem Wasser und nicht aus dem CO2.
1. Nachweis des Photosynthese-Sauerstoffs
mit der Glimmspanprobe (ELODEA)
christian
@ sehr geehrter herr alt,
also bei allem respekt, aber was sie da oben geschrieben haben, kann wohl nur absichtlich falsch sein. wie kommen sie bitte auf 98% der wissenschafter, wenn unlängst eine pettition von >3000 jener aus dem natwi bereich gegen die ipcc ergebnisse unterzeichnet hat? wie auch immer, sagen wir, die lager sind momentan ca. gleich stark in der zahl. dass die ipcc freunde noch stärker sind, liegt wohl auch daran, dass die anderen wissenschafter eine gewisse zeit gar nicht fassen konnten, was hier auf die menschheit rein gepresst wird und sich erst einmal sammeln mussten, um einige ipcc argumente zu widerlegen. zu behaupten, der t anstieg der letzten jahrzehnte ist hauptsächlich humanmade, wird von vielen auch intern des ipcc stark bezweifelt und wohl zu recht. das solar backforcing aus dem co2 muss mir mal einer in dieser größenordnung erklären, völliger irrsinn. haben sie übrigens schon mal bemwerkt, dass seit dem ende der kleinen eiszeit bis heute ein linearer ansteig von ca. 0,6 grad / 100a gegeben ist. genau die größenordnung, die als anthropogen gelten soll? selbst wenn ein teil der erwärmung aus den letzten 3 jz durch das human co2 stammt, können das nur
christian
noch was, herr alt: niemand behauptet, dass es sich um ein komplott von wissenschaftern handelt. ich denke, dass sehr viele der arbeitenn im rahmen des ipcc sehr seriös und wissenschaftlich sind. wenn so was wie ein komplott besteht, dann in dem, was vom ipcc am ende raus kommt. denn, sie wissen selbst, was die oberste premisse darstellt: zweifel ist nicht angebracht, wir müssen energisch vorgehen. und da sieht man dann ganz klar, dass es sich beim ipcc doch um eine politische vereinigung handelt. mit wissenschaft hat das endprodukt wenig zu tun.
für sie nochmals explizit der literaturtipp: arno grüen—verratene liebe-falsche götter. oft liegt es gar nicht am verstand, sondern eher an einem psychischen schaden…
alles gute!
Dieter Enger
08.10.2008
Die Wissenschaft und die Politik verbreiten bewusst falsche Aussagen und drücken sich vor der Antwort.
Legen Sie endlich CO2 Straßenmessungen vor, sicher ist Ihnen schon lange bekannt, dass kein CO2 an den Verkehrsreichen-Straßen nachgewiesen werden kann. CO2 wird immer nach dem CO2 aus dem Auspuff kommt sofort abgebaut.
Warum sollen die Bürger den Spiegel kaufen, wenn Sie die Menschen belügen und betrügen, bezogen nur auf CO2.
Betr.: Welches Thema kann wichtiger sein, als die Zukunft unserer Kinder.
Sehr geehrte Damen und Herren.
Alle gemachten Aussagen der Wissenschaft und Politik zum Treibhausgas CO2 in der Atmosphäre, sind falsch.
Die Flugzeuge fliegen in 10 000 bis 12 000m Höhe bei -50°C.
Das Abgaskondensat bildet sofort kleine Kristalle in denen u. a. das CO2 eingeschlossen wird.
Bei einer Windgeschwindigkeit von über 200 km / h
Stundenkilometer werden die Eiskristalle gleichmäßig auf der ganzen Welt verteilt.
Das CO2 das in den Eiskristallen eingeschlossen ist, wird sofort abgebaut nachdem die die Eiskristalle abgetaut sind.
Flugautobahnen
Das CO2 geht somit nicht von unten nach oben, sondern kommt eingeschlossen, in winzigen Eiskristallen von oben nach unten (von den Flugzeugen) Richtig ist nur, dass der Flugverkehr extrem zugenommen hat.
Das bezeichnet die Wissenschaft und die Politik als zunehmenden Treibhausefekt.
Dagegen ist auf den Flughäfen, um die Kraftwerke und an stark befahren Straßen kein CO2 nachweisbar, weil CO2 sofort abgebaut wird.
Auszug aus Funk-Uhr 37 15.bis 21. Sept., 2007
Warum hinterlassen Flugzeuge Kondensstreifen ?
Ein Flugzeug in 10 000 m Höhe, Außentemperatur minus 40 Grad, klarer Himmel: Idealbedingungen für Kondensstreifen. Bei diesen Bedingungen kann die Luft nur sehr wenig Feuchtigkeit aufnehmen. Der viele Wasserdampf aber, der aus den Triebwerken zusammen mit Russpartikeln austritt, lässt schnell Eiskristalle entstehen.
http://www.readyfor3000.de/Kondensstreifen.htm
Kondensstreifen - Entstehung und Auswirkung - Fotos, Grafiken …
… http://www.wetterplattform.de/. Last Update: Februar 2005 | Bei Anregungen und Fragen: info@wetterplattform.de.
www.readyfor3000.de/Kondensstreifen.htm - 23k - Im Cache - Ähnliche Seiten
Welches Thema kann wichtiger sein, als die Zukunft unserer Kinder, die Sie durch die Verbreitung falscher Aussagen zerstören.
Wie lange will die Politik, die Wissenschaft und die Medien noch warten, bis Sie sich endlich mal in der Sache und das Thema aufgreifen.
Es zwingt Sie keiner als Politiker, Wissenschaftler oder in den Medien tätig zu sein. Doch wenn Sie in dem Beruf tätig sind, sollten Sie auch endlich die Themen aufgreifen, denn Sie schauen bewusst zu, wie die Zukunft unserer Kinder zerstört wird.
In den Tropenwäldern entstehen die Tiefs von den Wüsten kommen die Hochs.
Hiermit frage ich Sie, wo kriegen wir dann unseren Regen her, wenn die Tropenwälder abgeholzt sind. Bekommen wir dann Hungersnöte?
Darüber sollte man mal nachdenken bevor es zu spät ist.
57% der Tropenwälder sind schon abgeholzt. Worauf warten Sie noch?
Wenn Sie die Wüste bewalden wird es kühl und wenn Sie die Regenwälder entwalden wird es warm, das sollte doch jeder verstehn.
Der Golfstrom heizt sich durch das abholzen der Tropenwälder immer weiter auf.
Warum prüft Ihre Wissenschaftsabteilung nicht umgehend meine Aussagen, wie beschrieben und die CO2 Hysterie ist beendet.
Im Internet unter www.fehler-der-wissenschaft.de können Sie sehen, das nur CO2 entsteht und kein Sauerstoff wie die Wissenschaft behauptet.
Wir haben in der Schule gelernt, dass Pflanzen Kohlendioxid aufnehmen und Sauerstoff abgeben.
Richtig ist Pflanzen nehmen Sauerstoff (O2) auf und geben Kohlendioxid (CO2) ab.
Bis heute hat kein Wissenschaftler den folgenden Versuch nachgestellt:
Eine CO2 Messung mit dem Aquarium ist schnell und einfach für jedermann ohne großes Wissen nach zu vollziehen.
Man stellt mehre Topfblumen auf einen Tisch (zusammen mit dem CO2-Messgerät und dem Sauerstoff-Messgerät), stülpt ein Aquarium darüber und kann dann die Werte mit dem richtigen Licht für die Pflanzen im Aquarium ablesen.
Nach 10. Minuten liegen schon klare Messergebnisse vor.
Beweisen Sie bitte, dass bei dem Versuch Sauerstoff entsteht und damit meine Aussagen falsch sind.
Bitte um Antwort
Mit freundlichen Grüßen
D. Enger
www.fehler-der-wissenschaft.de
Hauptstr. 41.
28857 Syke
Tel.: 04242 930770
Fax.: 04242 1083
eMail: d.enger@fehler-der-wissenschaft
Dicke Luft: Treibhausgas aus der Lunge - Wissenschaft - SPIEGEL …
3.10.2003
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DICKE LUFT
Treibhausgas aus der Lunge
Von Michael Pollack
Kohlendioxid ist überall - seine Quellen zu finden aber galt bisher als kaum möglich. Pariser Umweltforscher haben die Aufgabe jetzt gelöst und stießen auf eine Überraschung: Eine der größten Kohlendioxid-Schleudern ist der Mensch selbst.
DPA
Dicke Luft: Der Mensch selbst pustet große Mengen Kohlendioxid in die Atmosphäre
Wenn David Widory wissen will, was auf der Straße vor seinem Labor so los ist, dann könnte er einfach aus dem Fenster schauen. Doch so leicht macht es sich ein Chemiker nicht, der an der Pariser Universität VII über eine ganze Armada physikalischer und chemischer Analyseapparate verfügt. Widory greift stattdessen zu einer Ampulle und sperrt drei Liter Straßenluft hinein. Im Labor misst er die Kohlendioxid-Konzentration, analysiert die Isotopen-Verteilung der Kohlenstoffatome C-12 und C-13 und rechnet noch ein bisschen. “Viele Autos, aber auch eine Menge Leute unterwegs.”
Mit der Isotopenanalyse konnten Widory und seine Kollegen die Hauptverursacher des Treibhausgases in Bodennähe überführen, wie sie in der Fachzeitschrift “Earth and Planetary Science Letters” schreiben: das Auto und eine weitere sprudelnde Kohlendioxid-Quelle, den Menschen.
Mensch für zehn Prozent des CO2 verantwortlich
Das Hecheln der Pariser war für den Chemiker bislang allenfalls ein Randthema. Als Umweltforscher interessiert ihn vor allem die Verteilung von Abgasen in verschiedenen Luftschichten. Dass er bei Straßenmessungen an zwölf Punkten in Paris aber auch auf Kohlendioxid aus menschlichen Lungen stieß, verblüffte ihn selbst. Seinen Berechnungen zufolge ist der Mensch nach dem Auto immerhin die zweitwichtigste Kohlendioxid-Schleuder der Stadt - zumindest in Bodennähe. Etwa zehn Prozent der erhöhten CO2-Werte einen Meter über dem Pariser Pflaster gehen auf den Atem zurück.
DPA
Autoabgase: 80 Prozent des Kohlendioxids in Bodennähe kommt aus dem Auspuff
Um den menschlichen Mief macht sich Widory allerdings die wenigsten Sorgen, schließlich ist er frei von Stickoxiden und Rußpartikeln. Mit über 80 Prozent bedenklich hoch findet er dagegen den Anteil des Kohlendioxid aus Autoabgasen. Wo es reichlich vorhanden ist, so seine These, da sind auch viele der anderen Autoabgas-Bestandteile, die wesentlich gesundheitsschädlicher sind als CO2. Der Chemiker hatte eigentlich erwartet, dass der Großteil des Treibhausgases auf der Straße aus Heizungsanlagen stammt. Schließlich verantworten die überwiegend erdgasbetriebenen Anlagen statistisch gesehen 50 Prozent des gesamten CO2-Austoßes von Paris, Autos hingegen nur 20 Prozent.
Doch von verbranntem Erdgas fand Widory in Bodennähe keine Spur. Es sammelt sich offenbar eher in mittleren und oberen Luftschichten. “Die Vermischung der Luftschichten verläuft sehr zäh”, folgert Widory. Eine schlechte Nachricht für die Pariser, denn in den “Genuss” der besonders schadstoffarmen Erdgas-Abgase kommen sie so nicht. Stattdessen wehen ihnen fast ausschlißlich die viel gefährlicheren Auspuffwolken um die Nase.
Isotopische Signatur verrät Verursacher
Widory überführte die Abgasverursacher an ihrer isotopischen Signatur - ein neuer Ansatz in der Emissionsforschung. In abgasfreier Luft treten die Kohlenstoff-Isotope C-13 und C-12 im Verhältnis eins zu 99 auf. Erdgasheizungen, Autos und der Mensch pusten hingegen deutlich weniger C-13-Isotope in die Luft. “Vom Menschen verursachte Emissionen sind stets abgereichert”, erläutert Widory.
ZUM THEMA AUF SPIEGEL ONLINE
Klimawandel: Abgase verschieben die Atmosphäre (26.07.2003)
Ozon-Belastung: Stadtbäume wachsen schneller (10.07.2003)Der Grund dafür: Kohlenstoff in fossilen Energieträgern und in Nahrung stammt aus Pflanzen. Bei der Photosynthese werden Kohlendioxid-Moleküle mit dem C-12-Isotop bevorzugt in Kohlenstoff und Sauerstoff zerlegt. C-12-Atome treten deshalb in Pflanzen häufiger auf als sonst in der Natur.
20 Studenten in den Seminarraum gesperrt
Widory analysierte den Kohlendioxid-Ausstoß von Heizungen und Autos und schickte auch 20 Studenten zur Abgasuntersuchung. Er sperrte sie vier Stunden in einen Seminarraum, Fenster und Türen blieben zu. “Wir wollten mit dem Experiment die extreme Wirkung der Atmens in geschlossenen Räumen zeigen und die isotopische Signatur des Menschen präzise bestimmen”, erklärt der Chemiker. Ergebnis: Verbranntes Erdgas enthält die wenigsten C-13-Atome, dann folgen Autoabgase und schließlich der menschliche Atem.
ZUM THEMA IM INTERNET
“Earth and Planetary Science Letters”
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Künftig wollen die Pariser Wissenschaftler das C-13-Isotopen-Verfahren mit Messungen von Stickoxiden und Staubpartikeln kombinieren. Die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend: So wähnten sich die Forscher auf dem Campus der Universität beinahe in einem Luftkurort, obwohl er mitten im Zentrum von Paris liegt. Das Kohlendioxid stammte nachweisbar nur zu geringen Teilen aus Autoabgasen. Widory kann sich dies nur mit der Lage am Seine-Ufer erklären: “Regelmäßige Winde über dem Fluss transportieren frische Luft in die Stadt”.
In den Parks von Paris hingegen, etwa auf dem Marsfeld am Eifelturm oder im Jardin Luxembourg, konnten die Wissenschaftler die Segnungen der Photosynthese beobachten: Die Kohlendioxid-Konzentration sank deutlich, gleichzeitig stieg der Anteil der von den Pflanzen verschmähten C-13-Isotope. Wenn die Quellen von Kohlendioxid einmal dingfest gemacht werden können, wären auch Wege zur Verbesserung der Luft in den Städten denkbar. Bis dahin gilt ein altbekannter Dreisatz: Weniger Autos, weniger Menschen, weniger dicke Luft.
berlin
Gut!
Dieter Enger
Hallo.
Die Wissenschaft und Politik verbreitet falsche Aussagen in dem sie behaupten Pflanzen nehmen CO2 auf und geben Sauerstoff ab.
Solche Versuche sind von der Wissenschaft bis heute nicht durchgeführt worden.
Indem man wie hier dargestellt in ein Aquarium drei Wasserpestpflanzen einsetzt und mit einer durchsichtigen Kunststoffplatte mit einem Loch, woran ein CO2 Messgerät angebaut wurde, dann luftdicht mit Kinderknetgummi das ganze verschließt.
Zwei Hologenscheinwerfer a. 150 Watt rechts und links im Abstand installiert, so das die Wärme der Halogenscheinwerfer das Wasser im Aquarium nicht aufwärmt.
Jeder kann dann sehen, wie die CO2 Werte auf dem CO2 Messgerät ansteigen, d..h. die Pflanzen produzieren nur CO2 und keinen Sauerstoff.
Ein Betrug ist hier nicht möglich.
Damit ist unwiderlegbar nachgewiesen auf eine einfach Weise, dass die Aussagen der Wissenschaft falsch sind und danach die Pflanzen die größten Umweltverschmutzer sind, weil die Pflanzen mehr CO2 produzieren als der Mensch mit seiner ganzen Technik an CO2 produziert, natürlich sind dann auch die CO2 Steuern, die wir auf alle Energie u.a. Heizung und Strom zahlen nicht mehr gerechtfertigt.
alles zu sehen unter wwwfehler-der-wissenschaft.de
Anna Luehse
Glatten Lüge: “die globale Temperatur nimmt zu.”
Wahr und für jedermann verifizierbar ist:
Seit 1998 gibt es keine Erderwärmung, seit 2003 wird es ZUNEHMEND kälter. I.E.:
Von 1998 bis 2008 ist die globale Temperatur um 0,2°C zurückgegangen.
Die Nordhalbkugel hat sich um 0,1°C, die Südhalbkugel sogar um 0,3°C abgekühlt.
(Hadley CCP)
“Diese 0,3 Grad sind ein dramatischer Wert, wenn man bedenkt, daß die
tatsächliche Erderwärmung zwischen den Jahren 1850 und 2000 gerade bei
0,6 Grad gelegen hat” ergänzt dazu der Diplom-Meteorologe und EIKE-Pressesprecher Klaus Puls.
http://www.eike-klima-energie.eu/
» Alle vier großen Klimaüberwachungszentren der westlichen Welt, welche die Durchschnittstemperaturen der Erde ermitteln
(das berühmte “Hadley Center for Climate Prediction”,
das Goddard Institute for Space Studies (GISS) der NASA,
das Atmospheric Science Department at the University of Alabama in Huntsville (UAH) und
das Remote Sensing Systems in Santa Rosa, California (RSS))
belegen derzeit eine Abkühlung anstatt der angeblichen globalen Erwärmung.
Der beobachtete Anstieg von etwa 0,6 °C der Durchschnittstemperatur der Erde in den letzten hundert Jahren, der uns als “Klimakatastrophe” verkauft wird, wurde in einem einzigen Jahr rückgängig gemacht.”
http://prcenter.de/Klimawandel-Nur-ein-politisches-Machtinstrument.15524.html
Wahr ist: Seit 1998 hat der CO2-Anteil erfreulicherweise um 20ppm zugenommen.
PIK-Schellnhuber, kennt den wer? ;-)
“In the vast majority of stations we did not see indications for a global warming of the atmosphere.”
H.J. Schellnhuber, Physical Review E68, 046133 (2003)
http://klima-ueberraschung.de
P.S., Zitierfähige EXPERTISE:
“Vor einigen Jahren untersuchte der Sozialpsychologe Philip E. Tetlock die Prognosefähigkeit von Experten. Er bat 248 renommierte Fachleute, Voraussagen zu künftigen Ereignissen abzugeben. Nach Auswertung von insgesamt über 80.000 Zukunftsfragen kam er zu dem ernüchternden Ergebnis: Obwohl es sich allesamt um hochqualifizierte Fachleute handelte, die sich ihr Wissen teuer bezahlen ließen, schnitten ihre Vorhersagen schlechter ab als Zufallsprognosen. [!!]
Doch noch schlimmer: Tetlock stellte eine bemerkenswerte Korrelation zwischen der Qualität der Experten und der Häufigkeit, mit der sie im Fernsehen auftreten fest, die auch als die „Goldene Regel der Sektherstellung“ bekannt ist: Die größten Flaschen sind meistens auch die lautesten.”
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/klimapolitik-schnee-von-gestern