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	<title>Comments on: Hacker in der UN, &#196;gyptens Zukunft und das estnisch-russische Verh&#228;ltnis - B&#252;rgerjournalismus weltweit</title>
	<link>http://www.readers-edition.de/2007/08/16/hacker-in-der-un-aegyptens-zukunft-und-das-estnisch-russische-verhaeltnis-buergerjournalismus-weltweit/</link>
	<description>Portal für Bürgerjournalismus in Deutschland</description>
	<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 22:36:09 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Marie Naumann</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2007/08/16/hacker-in-der-un-aegyptens-zukunft-und-das-estnisch-russische-verhaeltnis-buergerjournalismus-weltweit/#comment-133267</link>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 10:54:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2007/08/16/hacker-in-der-un-aegyptens-zukunft-und-das-estnisch-russische-verhaeltnis-buergerjournalismus-weltweit/#comment-133267</guid>
					<description>Lieber Herr Kogan, 
diese Argumentation steht deshalb nicht im Artikel, weil es sich mit der Reihe &quot;B&#252;rgerjournalismus weltweit&quot; um eine Darstellung dessen handelt, was auf anderen B&#252;rgerjournalismusprojekten steht. Aus dem gleichen Grund ist im Artikel auch der Begriff &quot;Cyberterrorismus&quot; zu lesen - wir haben ihn &#252;bernommen, weil er in dem zitierten Artikel eine Rolle spielt. 
Mehr zu dem Projekt lesen sie hier: http://www.readers-edition.de/2007/06/29/global-digest-buergerjournalismus-weltweit/
Mit den besten Gr&#252;&#223;en, 
Marie Naumann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Kogan,<br />
diese Argumentation steht deshalb nicht im Artikel, weil es sich mit der Reihe &#8220;B&#252;rgerjournalismus weltweit&#8221; um eine Darstellung dessen handelt, was auf anderen B&#252;rgerjournalismusprojekten steht. Aus dem gleichen Grund ist im Artikel auch der Begriff &#8220;Cyberterrorismus&#8221; zu lesen - wir haben ihn &#252;bernommen, weil er in dem zitierten Artikel eine Rolle spielt.<br />
Mehr zu dem Projekt lesen sie hier: <a href='http://www.readers-edition.de/2007/06/29/global-digest-buergerjournalismus-weltweit/'>http://www.readers-edition.de/2007/06/29/global-digest-buergerjournalismus-weltweit/</a><br />
Mit den besten Gr&#252;&#223;en,<br />
Marie Naumann
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Ilja Kogan</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2007/08/16/hacker-in-der-un-aegyptens-zukunft-und-das-estnisch-russische-verhaeltnis-buergerjournalismus-weltweit/#comment-129133</link>
		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 13:09:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2007/08/16/hacker-in-der-un-aegyptens-zukunft-und-das-estnisch-russische-verhaeltnis-buergerjournalismus-weltweit/#comment-129133</guid>
					<description>Leibe Frau Naumann,

vielen Dank f&#252;r Ihre Antwort. Ich stimme mit Ihnen &#252;berein, frage aber: Wieso steht das nicht oben im Artikel?

Lassen Sie grob ihre Antwort Zusammenfassen:
Ist der Mensch ein Terrorist?
Nein
Warum nicht?
Weil seine Tat kein Kapitalverbrechen ist

Damit kann ich sehr gut leben. 
Was steht jedoch im Artikel:
####
dass die Nachricht des „Cyberterroristen“, wie der Hacker trotz seines Aufrufs zu Frieden genannt wurde
####
Ist der Mensch ein Terrorist?
Nein
Warum nicht?
Weil er zum Frieden aufgerufen hat.

Auf die Gefahr hin als Korinthenkacker dazustehen habe ich das bem&#228;ngelt.

Aber ich freue mich, dass wir das Mi&#223;verst&#228;ndniss kl&#228;ren konnten.

MfG
Ilja Kogan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leibe Frau Naumann,</p>
<p>vielen Dank f&#252;r Ihre Antwort. Ich stimme mit Ihnen &#252;berein, frage aber: Wieso steht das nicht oben im Artikel?</p>
<p>Lassen Sie grob ihre Antwort Zusammenfassen:<br />
Ist der Mensch ein Terrorist?<br />
Nein<br />
Warum nicht?<br />
Weil seine Tat kein Kapitalverbrechen ist</p>
<p>Damit kann ich sehr gut leben.<br />
Was steht jedoch im Artikel:<br />
####<br />
dass die Nachricht des „Cyberterroristen“, wie der Hacker trotz seines Aufrufs zu Frieden genannt wurde<br />
####<br />
Ist der Mensch ein Terrorist?<br />
Nein<br />
Warum nicht?<br />
Weil er zum Frieden aufgerufen hat.</p>
<p>Auf die Gefahr hin als Korinthenkacker dazustehen habe ich das bem&#228;ngelt.</p>
<p>Aber ich freue mich, dass wir das Mi&#223;verst&#228;ndniss kl&#228;ren konnten.</p>
<p>MfG<br />
Ilja Kogan
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Marie Naumann</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2007/08/16/hacker-in-der-un-aegyptens-zukunft-und-das-estnisch-russische-verhaeltnis-buergerjournalismus-weltweit/#comment-128295</link>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 09:06:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2007/08/16/hacker-in-der-un-aegyptens-zukunft-und-das-estnisch-russische-verhaeltnis-buergerjournalismus-weltweit/#comment-128295</guid>
					<description>Lieber Herr Kogan,

haben Sie herzlichen Dank f&#252;r Ihren Kommentar. Zwei Dinge m&#246;chte ich dazu antworten: Zum einen ist der &#220;berblick tats&#228;chlich eine Zusammenfassung dessen, was auf anderen B&#252;rgerjournalismus Seiten zu lesen ist; der Begriff &quot;Cyberterrorismus&quot; stammt nicht von uns.
Zum anderen aber finde ich Ihre Frage, wie wir diese Tat bezeichnen w&#252;rden, interessant - da kann ich allerdings nur f&#252;r mich selbst antworten:
Sie berufen sich auf die Terrorismus-Definition von Schmid und unterstreichen, dass die Nachricht, da sie eine kriminelle Straftat verbunden mit einer politischen Meinung darstellt, als Terrorismus, virtuellen oder eben &quot;Cyberterrorismus&quot;, bezeichnet werden k&#246;nnte. Das hie&#223;e, dass auch jeder Grafitti-Sprayer, der eine politische Nachricht auf einer Hauswand hinterl&#228;&#223;t, als Terrorist bezeichnet werden k&#246;nnte. Soweit w&#252;rde ich selbst in keinem Fall je gehen. (Gewisserma&#223;en, k&#246;nnte man sagen, handelt es sich bei dem Hacker somit um einen virtuellen Sprayer.)
Meines Erachtens lassen Sie in Ihrer Argumentation einen wesentlichen Aspekt des Terrorismus, der ja auch in der von Ihnen zitierten Definition anklingt, au&#223;er acht, n&#228;mlich den Aspekt der &quot;immediate human victims of violence&quot;, der unmittelbaren menschlichen Opfer der Gewalt.  Im Fall des Hackers gab es keine menschlichen Gewaltopfer.
Gewiss k&#246;nnte man jetzt argumentieren, da&#223; auch die &#220;bertretung des gesch&#252;tzten virtuellen Raumes der UN eine Form von Gewalt sei. Ich selbst w&#252;rde jedoch nicht soweit gehen, diese Form von Grenz&#252;berschreitung als Terrorismus zu bezeichnen, zumal der Inhalt der Nachricht, den man nicht ausser acht lassen kann, gleichg&#252;ltig, ob man ihr zustimmt oder nicht,  weder einen Aufruf zur Gewalt, noch eine Drohung, noch eine direkte Beleidung jedweder Art beinhaltet.
Die Definition des Terrorismus, auf die ich mich berufen m&#246;chte, ist jene von Kofi Annan, die besagt, dass eine Handlung &quot;als terroristisch zu bezeichnen ist, falls diese mit dem Ziel verfolgt wird, Tod oder ernsthafte Verletzungen an Zivilisten oder Nicht-K&#228;mpfenden zu verursachen mit der Absicht, eine Bev&#246;lkerung einzusch&#252;chtern oder eine Regierung oder internationale Organisation so zu beherrschen, dass diese etwas bestimmtes tut oder nicht tut.”  All das triftt auf den &quot;Cyber-Sprayer&quot; nicht zu.
Annans Defintion von Terrorismus birgt meines Erachtens einen weiteren Vorteil: H&#228;lt man sich an sie, wird verhindert, dass es zu einem inflation&#228;ren Gebrauch des Begriffes, der mit dem Tod von tausenden Menschen in Verbindung zu setzen ist, kommt. F&#252;r einen solchen inflation&#228;ren Gebrauch ist - meiner Meinung nach - die Bezeichnung des UN-Hackers als &quot;Cyberterrorist&quot; ein sch&#246;nes Beispiel.

Als alternative Bezeichnung, wie man den Hacker bezeichnen k&#246;nnte, hat mir Ihr Vorschlag gut gefallen: Als Straft&#228;ter, dessen Tat eine politisch einseitige Aussage mit propagandistischen Z&#252;gen birgt.

Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en,
Marie Naumann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Kogan,</p>
<p>haben Sie herzlichen Dank f&#252;r Ihren Kommentar. Zwei Dinge m&#246;chte ich dazu antworten: Zum einen ist der &#220;berblick tats&#228;chlich eine Zusammenfassung dessen, was auf anderen B&#252;rgerjournalismus Seiten zu lesen ist; der Begriff &#8220;Cyberterrorismus&#8221; stammt nicht von uns.<br />
Zum anderen aber finde ich Ihre Frage, wie wir diese Tat bezeichnen w&#252;rden, interessant - da kann ich allerdings nur f&#252;r mich selbst antworten:<br />
Sie berufen sich auf die Terrorismus-Definition von Schmid und unterstreichen, dass die Nachricht, da sie eine kriminelle Straftat verbunden mit einer politischen Meinung darstellt, als Terrorismus, virtuellen oder eben &#8220;Cyberterrorismus&#8221;, bezeichnet werden k&#246;nnte. Das hie&#223;e, dass auch jeder Grafitti-Sprayer, der eine politische Nachricht auf einer Hauswand hinterl&#228;&#223;t, als Terrorist bezeichnet werden k&#246;nnte. Soweit w&#252;rde ich selbst in keinem Fall je gehen. (Gewisserma&#223;en, k&#246;nnte man sagen, handelt es sich bei dem Hacker somit um einen virtuellen Sprayer.)<br />
Meines Erachtens lassen Sie in Ihrer Argumentation einen wesentlichen Aspekt des Terrorismus, der ja auch in der von Ihnen zitierten Definition anklingt, au&#223;er acht, n&#228;mlich den Aspekt der &#8220;immediate human victims of violence&#8221;, der unmittelbaren menschlichen Opfer der Gewalt.  Im Fall des Hackers gab es keine menschlichen Gewaltopfer.<br />
Gewiss k&#246;nnte man jetzt argumentieren, da&#223; auch die &#220;bertretung des gesch&#252;tzten virtuellen Raumes der UN eine Form von Gewalt sei. Ich selbst w&#252;rde jedoch nicht soweit gehen, diese Form von Grenz&#252;berschreitung als Terrorismus zu bezeichnen, zumal der Inhalt der Nachricht, den man nicht ausser acht lassen kann, gleichg&#252;ltig, ob man ihr zustimmt oder nicht,  weder einen Aufruf zur Gewalt, noch eine Drohung, noch eine direkte Beleidung jedweder Art beinhaltet.<br />
Die Definition des Terrorismus, auf die ich mich berufen m&#246;chte, ist jene von Kofi Annan, die besagt, dass eine Handlung &#8220;als terroristisch zu bezeichnen ist, falls diese mit dem Ziel verfolgt wird, Tod oder ernsthafte Verletzungen an Zivilisten oder Nicht-K&#228;mpfenden zu verursachen mit der Absicht, eine Bev&#246;lkerung einzusch&#252;chtern oder eine Regierung oder internationale Organisation so zu beherrschen, dass diese etwas bestimmtes tut oder nicht tut.”  All das triftt auf den &#8220;Cyber-Sprayer&#8221; nicht zu.<br />
Annans Defintion von Terrorismus birgt meines Erachtens einen weiteren Vorteil: H&#228;lt man sich an sie, wird verhindert, dass es zu einem inflation&#228;ren Gebrauch des Begriffes, der mit dem Tod von tausenden Menschen in Verbindung zu setzen ist, kommt. F&#252;r einen solchen inflation&#228;ren Gebrauch ist - meiner Meinung nach - die Bezeichnung des UN-Hackers als &#8220;Cyberterrorist&#8221; ein sch&#246;nes Beispiel.</p>
<p>Als alternative Bezeichnung, wie man den Hacker bezeichnen k&#246;nnte, hat mir Ihr Vorschlag gut gefallen: Als Straft&#228;ter, dessen Tat eine politisch einseitige Aussage mit propagandistischen Z&#252;gen birgt.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en,<br />
Marie Naumann
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Ilja Kogan</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2007/08/16/hacker-in-der-un-aegyptens-zukunft-und-das-estnisch-russische-verhaeltnis-buergerjournalismus-weltweit/#comment-127957</link>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 19:23:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2007/08/16/hacker-in-der-un-aegyptens-zukunft-und-das-estnisch-russische-verhaeltnis-buergerjournalismus-weltweit/#comment-127957</guid>
					<description>Liebe Frau Naumann und Herr Stahlke,

vielen Dank f&#252;r Ihre Zusammmenfassung. 
#####
Noch erstaunlicher ist wohl, dass die Nachricht des „Cyberterroristen“, wie der Hacker trotz seines Aufrufs zu Frieden genannt wurde, auch am Montag Abend noch zu lesen gewesen sei.
####
Was w&#252;rden Sie alternativ vorschlagen? 

http://www.unodc.org/unodc/terrorism_definitions.html
Siehe die 4. Version. 
&lt;i&gt;
Terrorism is an anxiety-inspiring method of repeated violent action, employed by (semi-) clandestine ... group ...for.. political reasons, whereby... the direct targets of violence are not the main targets. The immediate human victims of violence are generally chosen ... selectively (representative or symbolic targets) from a target population, and serve as message generators. Threat- and violence-based communication processes between terrorist (organization), (imperilled) victims, and main targets are used to manipulate the main target (audience(s)), turning it into a target of terror, a target of demands, or a target of attention, depending on whether ... or propaganda is primarily sought&quot; (Schmid, 1988).&lt;/i&gt;
(Ich habe es aus reinen Verst&#228;ndniss-Gr&#252;nden gek&#252;rzt, bei Sachen, bei dennen ich glaube, dass es  diesen Fall nicht betrifft)
Wenn die politische Nachricht nicht da gewesen w&#228;re, w&#252;rde es eine rein Kriminelle Handlung sein. So k&#246;nnte aber die mit der politischen Meinung verbundene Straftat, die auf die Beinflussung gro&#223;er Massen abzielt als ein terroristischer Akt ausgelegt werden. Und weil die &quot;Gewalt&quot; eben nicht reel, sondern virtuell war, ist es eben ein &quot;Cyberterroristischer&quot; Akt. Nur weil sie sich mit der Aussage identifizieren k&#246;nnen, bedeutet nicht unbedingt, dass die Tat auch gut ist. 

Wie gesagt, es w&#228;re wirklich sehr interessant zu erfahren, wie sie diese Tat, die durchaus starken einseitige und propagandistische Z&#252;ge tr&#228;gt bezeichnen w&#252;rden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Naumann und Herr Stahlke,</p>
<p>vielen Dank f&#252;r Ihre Zusammmenfassung.<br />
#####<br />
Noch erstaunlicher ist wohl, dass die Nachricht des „Cyberterroristen“, wie der Hacker trotz seines Aufrufs zu Frieden genannt wurde, auch am Montag Abend noch zu lesen gewesen sei.<br />
####<br />
Was w&#252;rden Sie alternativ vorschlagen? </p>
<p><a href='http://www.unodc.org/unodc/terrorism_definitions.html'>http://www.unodc.org/unodc/terrorism_definitions.html</a><br />
Siehe die 4. Version.<br />
<i><br />
Terrorism is an anxiety-inspiring method of repeated violent action, employed by (semi-) clandestine &#8230; group &#8230;for.. political reasons, whereby&#8230; the direct targets of violence are not the main targets. The immediate human victims of violence are generally chosen &#8230; selectively (representative or symbolic targets) from a target population, and serve as message generators. Threat- and violence-based communication processes between terrorist (organization), (imperilled) victims, and main targets are used to manipulate the main target (audience(s)), turning it into a target of terror, a target of demands, or a target of attention, depending on whether &#8230; or propaganda is primarily sought&#8221; (Schmid, 1988).</i><br />
(Ich habe es aus reinen Verst&#228;ndniss-Gr&#252;nden gek&#252;rzt, bei Sachen, bei dennen ich glaube, dass es  diesen Fall nicht betrifft)<br />
Wenn die politische Nachricht nicht da gewesen w&#228;re, w&#252;rde es eine rein Kriminelle Handlung sein. So k&#246;nnte aber die mit der politischen Meinung verbundene Straftat, die auf die Beinflussung gro&#223;er Massen abzielt als ein terroristischer Akt ausgelegt werden. Und weil die &#8220;Gewalt&#8221; eben nicht reel, sondern virtuell war, ist es eben ein &#8220;Cyberterroristischer&#8221; Akt. Nur weil sie sich mit der Aussage identifizieren k&#246;nnen, bedeutet nicht unbedingt, dass die Tat auch gut ist. </p>
<p>Wie gesagt, es w&#228;re wirklich sehr interessant zu erfahren, wie sie diese Tat, die durchaus starken einseitige und propagandistische Z&#252;ge tr&#228;gt bezeichnen w&#252;rden.
</p>
]]></content:encoded>
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