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	<title>Comments on: Malaria durch Klimawandel, eine neue Verfassung und das Grubenungl&#252;ck in Utah - B&#252;rgerjournalismus weltweit</title>
	<link>http://www.readers-edition.de/2007/08/20/malaria-durch-klimawandel-eine-neue-verfassung-und-das-grubenunglueck-in-utah-buergerjournalismus-weltweit/</link>
	<description>Portal für Bürgerjournalismus in Deutschland</description>
	<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 06:03:53 +0000</pubDate>
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		<title>by: Readers Edition &#187; Podcasts, Demonstrationen und ein Wikiscanner gegen Zensur - Bürgerjournalismus weltweit</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2007/08/20/malaria-durch-klimawandel-eine-neue-verfassung-und-das-grubenunglueck-in-utah-buergerjournalismus-weltweit/#comment-131973</link>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 01:03:11 +0000</pubDate>
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					<description>[...] Der Rundgang beginnt harmlos mit dem Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck auf den Malediven: Gastronautics hat Menschen dort gefragt, was sie morgens essen: Haupts&amp;#228;chlich Chiligerichte, oder ein Fisch Curry. Aber nein, scharf sei das alles nicht, sondern ganz mild. Weiter n&amp;#246;rdlich spricht aus aus Indien via PodMasti ein Reporter zum Thema der pakistanisch-indischen Beziehungen; w&amp;#228;hrend Indien 60 Jahre Unabh&amp;#228;ngigkeit feiert, feiert Pakistan sein 60 j&amp;#228;hriges Bestehen. Trotz der Spannungen zwischen den beiden L&amp;#228;ndern gab es am 14. August an der Grenze ein gemeinsames Fest mit einem gemeinsamen Nenner: Bollywood-Musik. Aus Kibera, dem Slum in Nairobi, der bereits gestern Thema auf Global Voices war, stammt ein Interview mit dem Betreiber des Projektes J.U.M.P. (Juveniles Using Media Power), das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Jugendliche an Mediengebrauch heranzuf&amp;#252;hren und mit ihnen zur gesundheitlichen Aufkl&amp;#228;rung zu arbeiten: Die Aidsraten in Kibera seien so hoch wie in Botswana – &amp;#252;ber 36 Prozent der Menschen in dem Slum seien inzwischen infiziert, Tendenz steigend. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Der Rundgang beginnt harmlos mit dem Fr&#252;hst&#252;ck auf den Malediven: Gastronautics hat Menschen dort gefragt, was sie morgens essen: Haupts&#228;chlich Chiligerichte, oder ein Fisch Curry. Aber nein, scharf sei das alles nicht, sondern ganz mild. Weiter n&#246;rdlich spricht aus aus Indien via PodMasti ein Reporter zum Thema der pakistanisch-indischen Beziehungen; w&#228;hrend Indien 60 Jahre Unabh&#228;ngigkeit feiert, feiert Pakistan sein 60 j&#228;hriges Bestehen. Trotz der Spannungen zwischen den beiden L&#228;ndern gab es am 14. August an der Grenze ein gemeinsames Fest mit einem gemeinsamen Nenner: Bollywood-Musik. Aus Kibera, dem Slum in Nairobi, der bereits gestern Thema auf Global Voices war, stammt ein Interview mit dem Betreiber des Projektes J.U.M.P. (Juveniles Using Media Power), das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Jugendliche an Mediengebrauch heranzuf&#252;hren und mit ihnen zur gesundheitlichen Aufkl&#228;rung zu arbeiten: Die Aidsraten in Kibera seien so hoch wie in Botswana – &#252;ber 36 Prozent der Menschen in dem Slum seien inzwischen infiziert, Tendenz steigend. [&#8230;]
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