CDU-Beschluss gegen Kinderarmut

“Armut und soziale Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen sind mit der Politik aus einem christlichen Verständnis heraus nicht vereinbar”, hat CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla der Öffentlichkeit einen Maßnahmekatalog gegen Kinderarmut präsentiert. Pofalla: “Um Kinderarmut wirksam zu verhindern, müssen wir Familien finanziell fördern.” Außerdem müssten die Bildungschancen verbessert werden. Der CDU- Generalsekretär

kinderarmut.jpgArmut und soziale Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen sind mit der Politik aus einem christlichen Verständnis heraus nicht vereinbar”, hat CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla der Öffentlichkeit einen Maßnahmekatalog gegen Kinderarmut präsentiert. Pofalla: “Um Kinderarmut wirksam zu verhindern, müssen wir Familien finanziell fördern.” Außerdem müssten die Bildungschancen verbessert werden.

Der CDU- Generalsekretär wies darauf hin, dass hier zu Lande zwei Millionen Kinder von Sozialtransfers leben. Für viele von ihnen gehe diese Situation mit Bildungsarmut einher. “Dieses müssen wir ändern”, sagte Pofalla. Denn diesen Kindern würden häufig bereits in jungen Jahren ihre Zukunftschancen genommen.

Kinder aus Arbeiterfamilien weiterhin benachteiligt

Um den Teufelskreis aus materieller Armut und mangelnder Bildung zu durchbrechen, setze die CDU auf eine Politik, die allen Chancen eröffne. Angesichts der Erfordernisse einer Wissensgesellschaft sei es zudem nicht länger hinnehmbar, dass 95 Prozent der Akademiker-Kinder, aber nur 17 Prozent der Kinder aus Arbeiterfamilien, eine akademische Ausbildung erhielten.
Im Einzelnen trete die CDU dafür ein, dass der Kinderzuschlag vereinfacht und ausgeweitet wird. Pofalla: “Auf diese Weise erhalten Eltern, die eine gering entlohnte Arbeit aufnehmen, neben dem Kindergeld zusätzlich einen Zuschlag zu ihrem Einkommen.”

Auf den Prüfstand will die CDU auch die Mehrwertsteuer für Kleinkind- und Kinderprodukte stellen.

Den Beschluss im Wortlaut finden Sie auf den Seiten der CDU als PDF-Datei

Photo: Screenshot via WDR

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  1. Das Geschwafel, Geplappere und die Heuchelei der CDU Granden ist wirklich kaum noch zu ertragen.

    Ich möchete Herrn Pofalla bitten, dass er seine Chefin an die Hand nimmt, um gemeinsam mit unserer “Angela” eine alleinerziehende Mutter die mit Ihren Kindern von Hartz IV lebt, beim Einakuf der Schulhefte, der Stifte und der sonstigen Utensilien zu begleiten.

    Ich hoffe, dass dann das scheinheilige Getue aufhört, und die PR Reisen ins Eis oder sonst wo hin eine andere Wertigkeit bekommen.