Fragen nach Berlin

Die Idee kommt aus den USA: Interessierte Menschen können Spitzenpolitikern eine Frage stellen, und zwar in Form eines Videoclips. Eine Auswahl an Fragen wird dann im Rahmen einer TV-Sendung übertragen und beantwortet.CNN und YouTube machten im Juli dieses Jahres im Rahmen einer Debatte zwischen den demokratischen Präsidentschaftskandidaten den Anfang. Die

reichstag.jpgDie Idee kommt aus den USA: Interessierte Menschen können Spitzenpolitikern eine Frage stellen, und zwar in Form eines Videoclips. Eine Auswahl an Fragen wird dann im Rahmen einer TV-Sendung übertragen und beantwortet.CNN und YouTube machten im Juli dieses Jahres im Rahmen einer Debatte zwischen den demokratischen Präsidentschaftskandidaten den Anfang. Die ARD zieht nun nach und präsentiert mit ‘Ihre Frage nach Berlin‘ ein ähnliches Format.

Das Prinzip ist einfach: Frage auf Video aufnehmen und bei tagesschau.de hochladen.

Vom 3. bis zum 5. September 2007 werden ausgewählte Fragen Spitzenpolitikern wie Edmund Stoiber, Kurt Beck oder Ursula von der Leyen vorgestellt. Die Antworten der Volksvertreter werden dann live im ARD-Morgen- und Mittagsmagazin ausgestrahlt.

Die Videos können im Verlauf des heutigen Tages bei tagesschau.de hochgeladen werden und sollten nicht länger als eine Minute und nicht grösser als 20 MB sein.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei michael-beglinger.ch.

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Kommentare

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  1. Der Pferdefuss steckt im Details: “…ausgewählte Fragen…” und “…nicht länger als eine Minute…”.

    Wer wählt aus? Nach welchen Kriterien? Gibt es vielleicht Themenschwerpunkte? Wer hakt bei auseichenden Antworten nach? Und so weiter.

    Wer jemals in den tagesschau-Chats verzweifelt versucht hat, eine halbwegs kritische Frage zu stellen, weiss, was ich meine. Vom “tagesschau blog” mag ich erst gar nicht reden.