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	<title>Kommentare zu: Hass, Feindseligkeit und Entfremdung &#8211; ein Kommentar</title>
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	<description>Das deutsche Bürgerjournalismus-Portal</description>
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		<title>Von: Tim Gerdes</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2007/09/12/hass-feindseligkeit-und-entfremdung-ein-kommentar/#comment-9961</link>
		<dc:creator>Tim Gerdes</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 16:55:36 +0000</pubDate>
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		<description>Die &quot;intellektuelle Kapazität&quot; von Neonazis - und ich gehe mal davon aus, dass diese israelischen dazugehüren - sieht man am besten an polnischen Hitlerverehrern. Bekanntlicherweise gab es im Weltbild des Grüfaz für Polen genau zwei Schicksale. Entweder - insbesondere als Intellektueller - oder als jemand, der nicht hart kürperlich arbeiten kann, der sofortige Tod oder späterer Tod durch &quot;Verbrauch durch Arbeit&quot;. 
Nun gibt es also Menschen, die einen verbrieften Mssenmürder anbeten, der üffenlcihund schriftlich Kund und zu Wissen getan hat, dass er ebendiese Menschen ausnahmslos tüten müchte. 

Für die hier angesprochenen ehemaligen Russen gilt das selbe. 

Insofern erübrigt es sich nicht, inwieweit diese Menschen von einer Gesellschaft ausgegrenzt und gedemütigt wurden. Es ist aber noch dringlicher, diese auf ihren Geisteszustand zu untersuchen.

Das gilt übrigens für deutsche Neonazis auch. Um hier ein kleines Beispiel anzuführen: Ich glaube nicht, dass, wenn es noch eine Reichsmusikkammer gäbe, Band wie Stürkraft oder Landser erlaubt wären. Das wäre nämlcih angloamerikanische Niggermusik! Und Skins - ja, auch der Begriff wäre wohl verboten - Skins würde erst einmal empfohlen werden, sich eine anständige (deutsche) Frisur zuzulegen.

Aber was schreibe ich.... Die, die es am nütigstgen hätten, das hier zu lesen, werden es ja eh nicht verstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;intellektuelle Kapazität&#8221; von Neonazis &#8211; und ich gehe mal davon aus, dass diese israelischen dazugehüren &#8211; sieht man am besten an polnischen Hitlerverehrern. Bekanntlicherweise gab es im Weltbild des Grüfaz für Polen genau zwei Schicksale. Entweder &#8211; insbesondere als Intellektueller &#8211; oder als jemand, der nicht hart kürperlich arbeiten kann, der sofortige Tod oder späterer Tod durch &#8220;Verbrauch durch Arbeit&#8221;.<br />
Nun gibt es also Menschen, die einen verbrieften Mssenmürder anbeten, der üffenlcihund schriftlich Kund und zu Wissen getan hat, dass er ebendiese Menschen ausnahmslos tüten müchte. </p>
<p>Für die hier angesprochenen ehemaligen Russen gilt das selbe. </p>
<p>Insofern erübrigt es sich nicht, inwieweit diese Menschen von einer Gesellschaft ausgegrenzt und gedemütigt wurden. Es ist aber noch dringlicher, diese auf ihren Geisteszustand zu untersuchen.</p>
<p>Das gilt übrigens für deutsche Neonazis auch. Um hier ein kleines Beispiel anzuführen: Ich glaube nicht, dass, wenn es noch eine Reichsmusikkammer gäbe, Band wie Stürkraft oder Landser erlaubt wären. Das wäre nämlcih angloamerikanische Niggermusik! Und Skins &#8211; ja, auch der Begriff wäre wohl verboten &#8211; Skins würde erst einmal empfohlen werden, sich eine anständige (deutsche) Frisur zuzulegen.</p>
<p>Aber was schreibe ich&#8230;. Die, die es am nütigstgen hätten, das hier zu lesen, werden es ja eh nicht verstehen.</p>
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