Klimawandel oder Klimaschwindel!? – Eine offene Email an den Bundesumweltminister

Sehr geehrter Herr Bundesumweltminister, sehr geehrter Herr Gabriel, in einer Studie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung aus dem Jahre 2003 heißt es auf Seite 10: “(…) Die Spannbreite des projizierten Temperaturanstiegs bis 2100 liegt zwischen 1,4 und 5,8 Grad. Zu den im Kyoto-Protokoll vereinbarten Reduktionszielen der Treibhausgasemissionen liegen ebenfalls

plans.jpgSehr geehrter Herr Bundesumweltminister,
sehr geehrter Herr Gabriel,

in einer Studie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung aus dem Jahre 2003 heißt es auf Seite 10:
“(…) Die Spannbreite des projizierten Temperaturanstiegs bis 2100 liegt zwischen 1,4 und 5,8 Grad. Zu den im Kyoto-Protokoll vereinbarten Reduktionszielen der Treibhausgasemissionen liegen ebenfalls Modellrechnungen vor, die, extrapoliert bis 2050, nur eine äußerst geringfügige Änderung (weniger als ein Zehntel Grad) gegenüber der sonstigen Temperaturentwicklung errechnen. Daher ist das Protokoll in seiner jetzigen Form kaum dazu geeignet, das Klima zu stabilisieren. Seine Wirkung ist eher im politischen Bereich zu finden, da es die einzige völkerrechtliche Basis für weitergehende Maßnahmen darstellt. ”

Angemerkt sei, das ein Zehntel Grad messtechnisch kaum zu erfassen ist.

Hingegen führen Sie auf Ihrer Homepage aus:

“Die Industriestaaten sollen ihre Emissionen um insgesamt 5 % im Zeitraum 2008-2012 gegenüber 1990 senken. Deutschland hat sich im Rahmen der EU-Lastenteilung zum Kyoto-Protokoll verpflichtet, im Zeitraum 2008-2012 insgesamt 21 % weniger klimaschädliche Gase zu produzieren als 1990. Auch wenn die USA im Jahr 2001 ihren Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll erklärten, einigte sich die Staatengemeinschaft auf konkrete Regelungen zur Umsetzung des Kyoto-Protokolls. Das Kyoto-Protokoll, das bereits von über 150 Staaten ratifiziert worden ist, trat am 16. Februar 2005 völkerrechtlich in Kraft. Klimapolitik darf aber weder auf internationaler, noch auf nationaler Ebene im Jahr 2012 enden. Der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur muss auf höchstens 2 Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau begrenzt werden, um inakzeptable Folgen und Risiken des Klimawandels zu vermeiden. Mittel- und langfristige Ziele sind dabei notwendig, um gleichzeitig eine Stabilisierung der Treibhausgasemissionen zu erreichen und Planungs- und Investitionssicherheit zu gewährleisten.”

Der besorgte Bürger fragt sich, ja was den nun? Wenn das Protokoll von Kyoto offensichtlich ungeeignet ist das Klima zu stabilisieren, was dann? Hatten die USA dann doch recht, aus dem Kyoto-Prozess auszusteigen? Oder bedeutet es, dass von der bisher unwirksamen Medizin “Kyoto” einfach nur die Dosis erhöht werden müsse, um Erfolge zu erzielen? Und das auf Kosten der Bürger in diesem Land?

Aber schauen wir uns folgende kleine Rechnung an.

Auf eine Million Luftmoleküle kommen 385 CO2-Moleküle, davon sind drei Prozent durch den Menschen verursacht, also sind wir großzügig und sagen zwölf Moleküle.

Das IPCC, übrigens ein politisches Gremium mit dem Auftrag, Indizien für die menschgemachte Erderwärmung zu sammeln (wie neutral), behauptet nun, diese 12 Moleküle sind an der Erderwärmung schuld. Das ist wissenschaftlicher Konsens. Und somit Unsinn. Aber rechnen wir mal weiter und sagen, von diesen zwölf Molekülen, die die gesamte Menschheit verursacht, sind zwei Moleküle aus Deutschland.
D. h. bei einer Reduktion von 21 Prozent (von 1990) plant Deutschland statt zwei Moleküle nur 1,55 Moleküle zu verursachen. Ist das nicht einfach lächerlich?

Lassen wir uns durch das vorhergehende nicht beirren und schauen mal weiter.

CO2 ist 1,52 mal schwerer als Luft, deswegen wächst u.a. auch ab 3000 m Höhe nichts. Was bedeutet das? Es befindet sich in Bodennähe und nicht dort (in ca. 6000 m Höhe) wo es die “Klimaforscher” gerne hätten. Und wenn das Märchen der IR-Rückstrahlung von CO2 stimmen würde, kann erstens ein kälterer Körper keinen wärmeren erwärmen und zweitens würden dann die geostationären IR-Satelliten, die in 36000 km Höhe fliegen, massive “infrarote Reflexions-Probleme” haben, liefern aber gestochen scharfe Bilder.

Ich habe hier nur mal im “Sendung mit der Maus-Stil” einige Gegenbeweise gebracht. Herr Gabriel wieviel Euro, seit in Kraft treten des Kyoto-Protokolls, hat es den Steuerzahler schon gekostet und wie viel wird es bis 2012 noch kosten? Halten Sie diesen Aufwand im Gegensatz zu diesem mageren Effekt für sinnvoll?

Ihrer Antwort sehe ich mit großem Interesse entgegen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Mehr zum Thema erfahren Sie in unserer Rubrik “Klimawandel“.

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  1. “CO2 ist 1,52 mal schwerer als Luft, deswegen wächst u.a. auch ab 3000 m Höhe nichts. Was bedeutet das? Es befindet sich in Bodennähe und nicht dort (in ca. 6000 m Höhe) wo es die “Klimaforscher” gerne hätten. Und wenn das Märchen der IR-Rückstrahlung von CO2 stimmen würde, kann erstens ein kälterer Körper keinen wärmeren erwärmen und zweitens würden dann die geostationären IR-Satelliten, die in 36000 km Höhe fliegen, massive “infrarote Reflexions-Probleme” haben, liefern aber gestochen scharfe Bilder”
    Was ein unglaublicher Kaese! Wie kann sowas veroeffentlicht werden?
    Die Luft ist gut durchmischt bis fast zur Mesosphaere. In 10 km Hoehe ist die CO2
    Konzentration in der Luft die gleiche wie am Boden.
    Gravitationelle Trennung gibt es erst sehr viel hoeher.