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	<title>Kommentare zu: Südkorea vor der P-Wahl</title>
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	<description>Das deutsche Bürgerjournalismus-Portal</description>
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		<title>Von: Readers Edition &#187; BEST OF READERS EDITION - eine Wochenbilanz</title>
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		<dc:creator>Readers Edition &#187; BEST OF READERS EDITION - eine Wochenbilanz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 02:05:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der Blick &#252;ber den eigenen Gartenzaun setzte sich auch am vergangenen Mittwoch fort. Hannes Mosler erm&#246;glicht uns einen Schwenk nach S&#252;dkorea. In zwei Wochen stehen dort n&#228;mlich die Pr&#228;sidentschaftswahlen an. Nachdem der amtliche Wahlkampf am 27. November begonnen hat, stellt Mosler uns nun die Kandidaten und die Hintergr&#252;nde ausff&#252;hrlich dar. Doch schon Eingangs wird deutlich, dass das Ergebnis – ganz &#228;hnlich wie in Russland – mehr als nur vorhersehbar zu sein scheint. Denn, der mutma&#223;lich in einen Geldgesch&#228;fteskandal verwickelte Favorit, Lee Myung-bak, hat mindestens 40 Prozent der Bev&#246;lkerung schon seit Anfang des Jahres hinter sich. Zwar wurden, laut Staatsanwaltschaft, bis dato keine Beweise f&#252;r eine Verwicklung gefunden, doch selbst falls sich eine Mitt&#228;terschaft am Ende doch noch herausstellen sollte: Das Volk will einen starken Pr&#228;sidenten mit Durchsetzungsverm&#246;gen. Und das scheint Myung-bak in ihren Augen zu sein. Der Negativwahlkampf der Konkurrenz hat sich also von einem Tag auf den anderen in nichts aufgel&#246;st – die offizielle Mitteilung l&#228;sst das Strategie-Kartenhaus zusammenfallen. Ist nun das &#8220;Theater der falschen Schuldzuweisungen&#8221; zu Ende? Bei Weitem nicht: Die Gegner fordern erneute Untersuchungen und Mosler ist sich sicher: &#8220;Auch diese Pr&#228;sidentenwahlen scheinen nicht ohne eine gr&#246;&#223;ere Schlammschlacht &#252;ber die B&#252;hne gehen zu k&#246;nnen.&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der Blick &amp;#252;ber den eigenen Gartenzaun setzte sich auch am vergangenen Mittwoch fort. Hannes Mosler erm&amp;#246;glicht uns einen Schwenk nach S&amp;#252;dkorea. In zwei Wochen stehen dort n&amp;#228;mlich die Pr&amp;#228;sidentschaftswahlen an. Nachdem der amtliche Wahlkampf am 27. November begonnen hat, stellt Mosler uns nun die Kandidaten und die Hintergr&amp;#252;nde ausff&amp;#252;hrlich dar. Doch schon Eingangs wird deutlich, dass das Ergebnis – ganz &amp;#228;hnlich wie in Russland – mehr als nur vorhersehbar zu sein scheint. Denn, der mutma&amp;#223;lich in einen Geldgesch&amp;#228;fteskandal verwickelte Favorit, Lee Myung-bak, hat mindestens 40 Prozent der Bev&amp;#246;lkerung schon seit Anfang des Jahres hinter sich. Zwar wurden, laut Staatsanwaltschaft, bis dato keine Beweise f&amp;#252;r eine Verwicklung gefunden, doch selbst falls sich eine Mitt&amp;#228;terschaft am Ende doch noch herausstellen sollte: Das Volk will einen starken Pr&amp;#228;sidenten mit Durchsetzungsverm&amp;#246;gen. Und das scheint Myung-bak in ihren Augen zu sein. Der Negativwahlkampf der Konkurrenz hat sich also von einem Tag auf den anderen in nichts aufgel&amp;#246;st – die offizielle Mitteilung l&amp;#228;sst das Strategie-Kartenhaus zusammenfallen. Ist nun das &amp;#8220;Theater der falschen Schuldzuweisungen&amp;#8221; zu Ende? Bei Weitem nicht: Die Gegner fordern erneute Untersuchungen und Mosler ist sich sicher: &amp;#8220;Auch diese Pr&amp;#228;sidentenwahlen scheinen nicht ohne eine gr&amp;#246;&amp;#223;ere Schlammschlacht &amp;#252;ber die B&amp;#252;hne gehen zu k&amp;#246;nnen.&amp;#8221; [...]</p>
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