Ron Paul – Ein Phänomen hat Erfolg

Der Onlinewahlkampf zur Präsidentschaftswahl 2008 in den USA ist im vollen Gange und ein Kandidat ist bereits jetzt zum Internetphänomen geworden. Ron Paul ist Republikaner, Libertärer und der Liebling der Netizens. Er scheint im Netz den Nerv zu treffen… Seine Kampagne stützt sich auf die neuesten Erkenntnisse des Marketings (Viral,

ronp.jpgDer Onlinewahlkampf zur Präsidentschaftswahl 2008 in den USA ist im vollen Gange und ein Kandidat ist bereits jetzt zum Internetphänomen geworden. Ron Paul ist Republikaner, Libertärer und der Liebling der Netizens.

Er scheint im Netz den Nerv zu treffen…

Seine Kampagne stützt sich auf die neuesten Erkenntnisse des Marketings (Viral, Web 2.0 etc.) während ihr Kandidat die ursprünglichsten Tugenden der Republikanischen Partei (weniger Staat, individuelle Freiheit, keine Einmischung in internationale Angelegenheiten) vertritt. Er ist auf jedem Social Network zu finden und profiliert sich mit Aussagen, wie, dass er dem Internet niemals Regulationen auferlegen würde. Alles in Allem scheint er im Netz einen Nerv zu treffen und das zahlt sich aus.

Bei Google findet man unter dem Begriff “Ron Paul” 13,5 Millionen Ergebnisse, während der Name “Barack Obama” nur 0,65 Millionen Hits gibt. Auch eine Studie von Compete.com zeigt, dass Dr. Paul mehr “Facetime” hat, also Zeit, die Wähler mit einem Kandidaten online verbracht haben, als alle anderen Kandidaten – sogar fast doppelt so viel, wie der Kandidat auf Platz 2., Barack Obama. Interessant zu sehen ist auch, dass nur 30 Prozent dieser “Facetime” auf der Webseite von Ron Paul entstanden sind (70 Prozent bei Barack Obama). Also scheint die Strategie des Underdogs Paul und seiner Anhänger, sein Gesicht und seine Message in allen Ecken des Internets zu verteilen, aufgegangen zu sein. Sicherlich werden wir hier den US-Wahlkampf noch weiter verfolgen – gerade weil der Onlinewahlkampf dort eine neue Dimension annimmt. Es wird spannend sein zu sehen, ob der politisch recht radikale Ron Paul den Hype um sich im Netz aufrecht halten kann.

Dieser Artikel erschien zuerst auf: DEMOS-Monitor

Mehr zum Thema:

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  1. “Ron Paul” steht für den aufrichtigen Wunsch nach Erneuerung durch Rückbesinnung auf die Verfassung. Was bleibt den Menschen anderes übrig als das Internet zu nutzen, um für den massenmedialen desinformativen Mainstream ein Gegengewicht zu sein. Leute, der Irakkrieg war in Wahrheit ein Krieg mit Massenvernichtungswaffen, nämlich mit Uranmunition; der Impfkrieg gegen die eigenen Menschen, der Krebs- und AIDS-Chemokrieg, der Strahlenkrieg und die Gehirnwäsche der Massen durch Mobilfunk gehen weiter! Ich bete für Ron Paul und auch für jene in den Kreisen der Eliten, die bereits ein Attentat auf ihn erwägen.