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Politik

Volksverhetzung: Strafantrag gegen Roland Koch und “Bild”-Redakteur

Freitag, den 28. Dezember 2007 um 19:25 Uhr von Heinz-Peter Tjaden


Koch im Gespräch mit der Bild-Zeitung. Photo: screenshot (via bild.t-online.de)

§ 130 Strafgesetzbuch Volksverhetzung

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1. zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder

2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

Dieser Straftat verdächtigt werden:

Roland Koch, 49 Jahre alt, Ministerpräsident des Bundeslandes Hessen

Nikolaus Blome, Redakteur der “Bild”-Zeitung.

Tatort und Tatzeit: “Bild”-Bundesausgabe, 28. Dezember 2007, Seite 2.

Begründung:

Aus Anlass eines Überfalls in München, bei dem ein angeblich türkischer und ein angeblich griechischer Jugendlicher einen Rentner auch noch wegen seiner deutschen Staatsangehörigkeit beschimpft haben sollen, hat Nikolaus Blome ein Gespräch mit dem hessischen Ministerpräsidenten geführt, das mit der Frage beginnt:

“Herr Ministerpräsident, muss man nach dem Überfall von München nicht fragen, ob man als Deutscher im eigenen Land noch sicher ist?”

Diese Frage impliziert zwei Behauptungen, die geeignet sind, das friedliche Zusammenleben in nachhaltiger Weise zu stören und auf lange Sicht gesehen sogar unmöglich zu machen.

Unterstellt wird in dieser Frage, dass Jugendliche, die in der Türkei oder in Griechenland geboren sind und in Deutschland leben, Deutschland unsicher machen.

Außerdem enthält sie die Botschaft an alle jungen Leute mit Geburtsorten außerhalb der deutschen Grenzen, dass sie in Deutschland nie beheimatet sein werden, weil das Land, in dem der “Bild”-Redakteur Nikolaus Blome solche Fragen stellt, ausschließlich den Deutschen gehört (”Deutscher im eigenen Land”). Eine solche Ausgrenzung widerspricht auch dem Verfassungsgrundsatz, dass niemand wegen seiner Herkunft benachteiligt werden darf.

Ministerpräsident Roland Koch vertritt in seiner Antwort, dass “Gewaltausbrüche unter Jugendlichen ganz allgemein… leider keine Einzelfälle mehr sind”, zwar einen diskussionswürdigen Standpunkt, aber unter § 130 Strafgesetzbuch fällt er nicht.

“Was lehrt der Münchner Fall konkret?” will “Bild”-Redakteur Nikolaus Blome anschließend wissen.

In seiner Antwort plädiert Roland Koch für Zivilcourage, man dürfe es nicht “hinnehmen, wenn Regeln verletzt werden”. Dem kann wohl jede und jeder zustimmen.

Im zweiten Teil seiner Antwort stellt der hessische Ministerpräsident eine Gegenfrage, die er als “entscheidend” einstuft. Sie lautet: “Was lassen wir uns gefallen von einem kleinen Teil äußerst gewaltbereiter Jugendlicher, häufig mit ausländischem Hintergrund.”

Die so beantwortete Gegenfrage erfüllt den Straftatbestand der Verleumdung und ist geeignet, den öffentlichen Frieden zu stören, weil sie ein Pauschalurteil darstellt, das mit nichts belegt wird.

Der “Bild”-Redakteur bleibt auch in Frage 3 bei seiner offensichtlichen Zielrichtung, die er auf diese Weise in Worte kleidet: “Das Opfer von München ist explizit als ‘Deutscher’ attackiert worden. Es gibt bei Gewaltdelikten die Kategorie ‘ausländerfeindlicher Hintergrund’. Brauchen wir eine Kategorie ‘deutschfeindlicher Hintergrund‘?”

In seiner Antwort beklagt Roland Koch: “Wir haben aber zu lange ein seltsames soziologisches Verständnis für Gruppen aufgebracht, die bewusst als ethnische Minderheiten Gewalt ausüben.”

Sollte Roland Koch damit sagen wollen, dass Griechen und Türken bewusst Gewalt ausüben, dann ist damit der Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt. Wen er mit “ethnischen Minderheiten” meint, führt der hessische Ministerpräsident in seiner Antwort auf diese Frage, die ebenfalls verleumderischen Charakter hat, nicht aus.

Der zweite Teil des Gespräches stellt eine Absage des “Bild”-Redakteurs und des hessischen Ministerpräsidenten an eine von ihnen unterstellte Integrationspolitik dar, die auch aus “Lebenslügen” (Roland Koch) und “multi-kultureller Verblendung” (ebenfalls der hessische Ministerpräsident) bestanden habe.

Das Gespräch klingt aus mit einer Klärung der “deutschen Position”. Die umschreibt der hessische Ministerpräsident auf diese Weise: “Deutschland ist kein klassisches Einwanderungsland wie z. B. Kanada oder Australien. Bei uns treffen sich nicht viele Kulturen und bilden dann gemeinsam eine neue.”

Damit schließt Ronald Koch ausdrücklich aus, dass Zusammenleben in Deutschland von gegenseitiger Toleranz und Akzeptanz geprägt sein sollte. Das macht er auch mit seinen nachfolgenden Ausführungen deutlich: “In Deutschland gibt es seit vielen Jahren eine christlich-abendländische Kultur. Wer sich als Ausländer nicht an unsere Regeln hält, ist hier fehl am Platze. Er kann nicht erwarten, dass wir uns mit ihm irgendwo in der Mitte treffen.”

Wer aber Andersdenkende nicht verleumden, nicht verächtlich machen oder ausgrenzen will, muss eine gemeinsame Basis suchen. Sonst gefährdet er den öffentlichen Frieden. Das haben “Bild”-Redakteur Nikolaus Blome und der hessische Ministerpräsident Roland Koch in zum Glück noch fast beispielloser Weise getan.

Der Verfasser stellt hiermit Strafantrag gegen die Beiden wegen Volksverhetzung.

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104 Reaktionen zu “Volksverhetzung: Strafantrag gegen Roland Koch und “Bild”-Redakteur”

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  1. Koch auf dem Boulevard | Bürger-Herold

    am 28. Dezember 2007 um 21:51 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Das Interview ist manchem Bürger auf die Nieren geschlagen. Aus Readers Edition erfahren wir: […] Wer aber Andersdenkende nicht verleumden, nicht verächtlich machen oder ausgrenzen will, muss eine gemeinsame Basis suchen. Sonst gefährdet er den öffentlichen Frieden. Das haben “Bild”-Redakteur Nikolaus Blome und der hessische Ministerpräsident Roland Koch in zum Glück noch fast beispielloser Weise getan. […] […]

  2. Thomas Dornheck

    am 29. Dezember 2007 um 00:30 Uhr | Link | Kommentar melden

    Als Linker unterstütze ich die Worte von Roland Koch. Der kleine, kriminelle, Teil der Türken, Kurden, Albaner darf nicht länger straffrei ausgehen.

    Ich sehe keinen Sinn darin, Kriminelle und ihre Straftaten zu bagatellisieren. Die Linke macht das seit Jahren und die Bevölkerung fühlt und ahnt das seit Jahren.

    Denken wir an “Mehmet”, an Berliner Türkengangs, an Hamburger Messerstecher. Seitdem durch die Balkankriege immer mehr Ausländer in unser Land kamen, haben sie immer mehr Gewalt und Konflikte in unser Land gebracht.

    Ein abfälliges Wort, ein schräger Blick - und es wird das Messer gezückt.

    Wenn eine Straftat gegen Leib oder Leben mal geahndet wird, dann gibts Bewährung oder gemeinnützige Arbeit. Erwachsenenstrafrecht wird nicht angewandt.

    Es gibt sogar libanesische “Intensivtäter”, die auf der Straße herumlaufen. Ein “Intensivtäter” meldet sich auf der Polizeiwache (Auflage) und flüchtet durch den Hinterausgang, weil der Delinquent zufällig mitbekommt, daß er verhaftet werden soll. Ja, gehts noch??

    Was soll diese dümmliche Anzeige wegen angeblicher Volksverhetzung?? Wer die Augen vor bestimmten Tatsachen verschließt, fühlt sich zwar wohl und glaubt weiter an das Gute im Menschen, aber er wacht erst auf, wenn ein libanesischer “Intensivtäter” ihm die Nase zertrümmert und die Brieftasche und das Handy raubt.

    Nehmt die rosarote Brille ab!

    T.D.

  3. aristo

    am 29. Dezember 2007 um 01:13 Uhr | Link | Kommentar melden

    Der Straftatbestand der Volksverhetzung war schon mit der Diskussion um die
    so genannten Sozialschmarotzer (angeblich hätten 20% der HartzIV-Empfänger diese Leistung erschlichen) erfüllt.

    Besten Gruß
    aristo

  4. Cem Basman

    am 29. Dezember 2007 um 02:56 Uhr | Link | Kommentar melden

    Danke!

  5. Rassismus heute (Update) « Sprechblase

    am 29. Dezember 2007 um 02:58 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Rassismus heute (Update) 28. Dezember 2007 Rassismus am Freitag, den 28. Dezember 2007: Die Bild-Zeitung “zitiert” den CDU-Politiker Roland Koch, Ministerpräsident des Landes Hessen und Träger des Großen Verdienstkreuzes mit Stern und Schulterband (2007). Und noch einmal bestätigt auf seiner persönlichen Webseite. Du bist nicht Deutschland, Roland. Update: Reader’s Edition Redakteur stellt Strafantrag gegen Koch wegen Volksverhetzung. […]

  6. Thomas Lazak

    am 29. Dezember 2007 um 07:39 Uhr | Link | Kommentar melden

    guten Tag,
    zum Thema Volksverhetzung sollte man sich die Statistik der
    Ausländerkriminalität mal ansehen und darüber nachdenken, dass andere westl.
    Länder eine bessere Statistik haben.
    ungenügende Integration von Ausländern ist die Hauptursache und bisher waren
    multi-kulti-orientierte Politiker der Ansicht, man könne fehlende Arbeitsplätze
    und Deutschkenntnisse mit Transfer-Sozialleistungen ausgleichen und natürlich
    auch ungenügende Erziehung in deutschen Gefängnissen nachholen.

    Robert Koch ist kein Volksverhetzer und zeigt die Probleme auf.

  7. eingesperrt und abgeschoben × Gruselgrotte.de

    am 29. Dezember 2007 um 09:47 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] eingesperrt und abgeschobenAus dem teilweise unsäglichen Interview mit Roland Koch, Christdemokrat, habe ich mir mal ein paar Aussagen rausgerissen und diese dann mit Geschwafel kandiert: »Deutschland ist kein klassisches Einwanderungsland wie z. B. Kanada oder Australien. Bei uns treffen sich nicht viele Kulturen und bilden dann gemeinsam eine neue.« [Hervorhebung durch mich.] […]

  8. n¦tropie • Koch reloaded

    am 29. Dezember 2007 um 10:43 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Und dann wieder Roland Koch. Jetzt so viel Roland Koch, dass man Strafanzeige stellen muss. Schon immer eigentlich Roland Koch. Und deutsche Presse. Und deutsches Fernsehen. Roland Koch in deutscher Presse. Oder Roland Koch im deutschen Fernsehen. Damit man sich so richtig prima der eigenen Nationalität schämt. Aber gut, darin hat man Übung. Dumm bloß, dass die üblichen Ausflüchte (»You have a German accent« - »Oh… err… but I’m… Swiss…«) auch kacke sind: Schweiz? Mittelalter, ganz finsteres. Österreich? Irrsinnig scheiße im Fußball. Südtirol, Italien? Auch blöd. […]

  9. Nerdcore » Strafantrag gegen Roland Koch und BILD

    am 29. Dezember 2007 um 11:26 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Hätte ich ja auch nicht gedacht, dass ich die Readers Edition nochmal verlinke, aber das ist zu gut: Aus Anlass eines Überfalls in München, bei dem ein angeblich türkischer und ein angeblich griechischer Jugendlicher einen Rentner auch noch wegen seiner deutschen Staatsangehörigkeit beschimpft haben sollen, hat Nikolaus Blome ein Gespräch mit dem hessischen Ministerpräsidenten geführt, das mit der Frage beginnt: […]

  10. Robert T. Online

    am 29. Dezember 2007 um 14:25 Uhr | Link | Kommentar melden

    Gegen den Koch hat das doch schon wieder keine Erfolgsaussichten, weil der als Parlamentarier immun ist. Und diese Zeitung bezahlt das aus der Protokasse.

  11. Roger

    am 29. Dezember 2007 um 16:38 Uhr | Link | Kommentar melden

    Sehr geehrter Herr Tjaden, kann es sein, dass Sie von allen der größte Eiferer sind?
    Natürlich sind die Aussagen von Koch hochgradig populistisch und unsympathisch, aber man darf doch deswegen nicht die Augen vor realen Problemen verschließen. Dass Sie von “angeblich” (!) griechischen und türkischen Straftätern sprechen, sagt eigentlich schon alles.

    Nichtsdestotrotz sind die Auffälligkeiten von Jugendlichen mit Migrationshintergrund (also Deutschen ausländischer Kerkunft) in erster Linie hausgemacht. Es geht hier also gar nicht um “Deutsche” und “Ausländer”. Etwas mehr Sachlichkeit und Eloquenz sollte man sich nicht nur von Herrn Koch wünschen, sondern auch vom Verfasser des Textes.

  12. Bülent Yilmaz

    am 29. Dezember 2007 um 17:19 Uhr | Link | Kommentar melden

    Unfassbar! …aber Herr Koch spricht wohl das aus was viele Leute in Deutschland denken. Er hat ja schon beim letzten Wahlkampf mit seinen “Pöbel”-Sprüchen gegen Minderheiten Erfolg gehabt. Und diesmal probiert er es eben wieder. Da stellt sich die Frage: Denkt Koch selber so? oder ist Koch so “intelligent” zu wissen was seine Landsleute hören wollen. Wie auch immer die Antwort sein mag, fest steht das sie ein Armutszeugnis ist. Mir jedenfalls gefriert das Blut in den Adern, wenn ich sehen muss, dass diese Aussagen von einem amtierenden deutschen Staatsmann stammen. Es ist ja durchaus schön und auch gewünscht, dass Herr Koch sich für seine Landsleute einsetzt. Zu denen gehören aber mittlerweile nicht mehr nur Deutsche gemäß Abstammungsurkunde bis ins 15. Jhd. sondern eben auch Deutsche im Sinne von Einstellung, Kultur und Staatsbürgeschaftsrecht. Da ist es schon sehr unglücklich das Wort “Ethnisch” zu benutzen. Nichts gegen Recht und Ordnung, aber wenn diese in diesem Land existiert, müssen nicht nur die Schläger - egal welcher “Abstammung” sie sind - sondern auch solche Hetzpropaganda-”Volks”-vertreter von der Straße geholt werden. Und zwar schnell. Ansonsten kann es sich ja Deutschland schön alleine gemütlich machen und an den Grenzen Schilder aufstellen: “Bitte nicht stören”. Wäre ja nicht unmöglich. Nur sollten es die Leute die es betrifft rechtzeitig erfahren, damt sie Ihre Sachen packen können. Oder würde die Herr Koch mit Ledermantel-Männern von zuhause abholen lassen?

  13. Heinz-Peter Tjaden

    am 29. Dezember 2007 um 17:39 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich habe bewusst angeblich geschrieben. Es gab einmal die journalistische Regel, dass man bei Straftätern die Nationalität nicht erwähnt. Von welchem Interesse ist die eigentlich bei einem Zeitungsbericht?
    Doch heute wird es in “Bild” noch wüster. Veröffentlicht wird eine Statistik, aus der hervorgeht, dass 2006 mehr Ausländer im Gefängnis gesessen haben als dem Bevölkerungsanteil entspricht. Dass ist so unglaublich skandalös, dass man sich fragen muss, was “Bild” eigentlich erreichen will. Vielleicht die Schlagzeile “Das ist so gemein! In Hamburg brennen Ausländerwohnungen?”
    Zu den Ausländern, die 2006 im Gefängnis gesessen haben, gehörten Zehntausende in Abschiebehaft! Viele dieser Inhaftierungen waren völlig illegal. Deshalb haben damals wohl auch einige Länder die Mitwirkung bei der Erhebung statistischer Daten verweigert.

  14. Gustav

    am 29. Dezember 2007 um 17:57 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Komentar 2, Thomas: Es gibt auch unter Linken Ausländerfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus. Am Besten lieber nicht mehr äußern, wenn man keine Ahnung hat.

    Danke.

  15. Rudi Runge

    am 29. Dezember 2007 um 18:28 Uhr | Link | Kommentar melden

    Koch hat zu 100% Recht!!!!Hier wird endlich Klartext geredet-sicher werden die ewigen Befürworter und Hochjubler der Migranten Claudia Roth &Co wieder unendlich bis zum Erbrechen die ewige Rassismuskeule schwingen-nur hat die überhaupt nichts damit zu tun.Es ist eigentlich ein Skandal und eine Katastrophe,das Straftaten von Ausländern unter den Teppich gekehrt werden währenddessen irgendwo gefundene Hakenkreuze oder angebliche fremdenfeindliche Über-oder Angriffe sofort zur Staatsaffäre erhoben werden,obwohl kaum Beweise vorliegen.Nennt die Straftäter beim Namen und mit der Nationalität-nur so ist glaubhaft,das hier jeder vor dem Gesetz gleich ist!!!!

  16. schulte-web.com » Blog Archive » Anzeige wegen Volksverhetzung gegen Roland Koch (CDU)

    am 29. Dezember 2007 um 18:58 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Roland Koch hat doch nur das ausgesprochen, was viele Deutsche denken. Dessen bin ich mir sicher. Nun wird Koch attackiert. Man hält ihm brutalstmöglichen Populismus vor. Profalla (CDU Generalsekretär) stellt sich schützend vor ihn. Heinz-Peter Tjaden (Readers-Edition) zeigt ihn und Bild-Redakteur Nikolaus Blome wegen Volksverhetzung an. […]

  17. Prof. Dr. Thomasius Risse

    am 29. Dezember 2007 um 20:34 Uhr | Link | Kommentar melden

    Die Bildzeitung also mal wieder und Herr Koch. In Deutschland werde jedes Jahr tausende Rechtsextreme Straftaten verübt, vor einigen Jahren ist ein Schwarzafrikaner, Herr Jallouh, in einer Polizeizelle in Dessau verbrannt, die Ermittlungen gegen die diensthabenden Polizisten deuten auf Mord hin.
    Alles kein Grund für Koch und Bild eine vergelcihbare Kampagne zu starten, im Gegenteil: es wird eine Stimmung erzeugt, die rassistische Übergriffe befördern wird, ob durch den Staat oder rechte Idioten.
    Sollte nun als ein Gericht sagen hier liege keine Volksverhetzung vor, so können diejenigen, die etwas von Aufklärung und Verstand verstehen getrost sagen: dann ist das Gesetz eben falsch, es wurden ja auch etliche NS-Verbecher freigesprochen und haben oftmals auch einfach als Lehrer oder Juristen weitergearbeitet. Das ist die BRD mit ihrer Bild und CDU! Au backe. Zum Glück kööen wir nachdenken und erkennenen, was falsch läuft. Nur: Was machen mit den vielen deutschen Idioten, die es einfach nicht schaffen sich mnit sich selbst zu identifizieren und immer wieder diesem bescheuert3en Nationalismus fröhnen müssen. Kann das nicht endlich aufhören, Menschen nach Herkunft, etc. einzuteilen? Wer braucht den Scheiß?

  18. Bülent Yilmaz

    am 29. Dezember 2007 um 21:02 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Rudi Runge.:
    Ich kenne nicht so viele, die wegen Naziparolen und Hakenkreuz-Schmierereien ins Gefängnis gewandert sind. Zumindest hört man da nicht so viel darüber. Aber in dem Punkt, dass man keine Staatsaffähre daraus machen muss haben Sie duraus recht. Es ist einfach eine Handlung von irregeleiteten Kleinkriminellen und sollte nicht so populistisch behandelt werden. Dies sollte dann auch für das schlägernde Türken-Griechen Duo gelten. Ebenfalls irregeleitete Kleinkriminelle. Eben Leute vom Fussvolk. Aber dies gilt nicht für Herrn Koch. Er ist Ministerpräsident eines Bundeslandes und repräsentiert damit das gesamte Bundsland. Also zwingt er durch seine Aussagen alle Bürger die ihn gewählt haben - und auch die, die Ihn nicht gewählt haben in eine Mitverantwortung, die die meisten wahrscheinlich gar nicht tragen wollen. Hier liegt nämlich der Kern der Sache. Sie dürfen diese Meinung haben - und es ist Ihr Recht diese zu äussern. Sie vertreten damit nämlich nur sich selbst. Maximal Ihren Verein oder Ihren Bertrieb, etc. Aber in der Politik funktioniert das eben nicht. Jetzt werden nämlich nicht nur die Kräfte geweckt, die ohnehin schon für eine härtere Gangart sind, sondern auch jene, die sich mit solchen Aussagen in den Schmutz gezogen fühlen. Ich behaupte mal, das die Quote 50/50 sein könnte. Die schadet dem Ansehen von Herrn Koch, dem Ansehen der Menschen, des Bundeslandes und des deutschen Volkes.
    Wenn Herr Koch auf einer Kneipentour mit uns allen hier unterwegs ist, dann hören wir ihm alle gerne zu. Da darf er dann rauslassen was für einer er in Wirklichkeit ist. Da hätten wir wenigstens die Möglichkeit auch unsere Meinung zu sagen.

  19. Readers Edition stellt Strafantrag gegen Bild und Roland Koch

    am 29. Dezember 2007 um 21:45 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Ich weiß ja nicht, aber wenn ich mir die Begründung für die Strafanzeige gegen die Bildzeitung und den hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch wegen Volksverhetzung so anschaue, dann fehlt mir irgendwie der Grund für diese Anzeige. Die Readers Edition nimmt das Interview zwischen der Bild und Koch auseinander und zeigt wunderbar auf, was für einer mein lieber Herr Ministerpräsident ist. Aber Volksverhetzung? […]

  20. Bülent Yilmaz

    am 29. Dezember 2007 um 21:50 Uhr | Link | Kommentar melden

    Hier an diesem Punkt möchte ich sie übrigens noch beglückwünschen Herr Tjaden. Es gibt nicht so viele die so mutig sind wie sie. Meine Hochachtung, auch im Namen aller meiner Bekannten, Freunde und Leidgenossen, die nach über 40 Jahren immer noch die gleiche alte Leier zu hören bekommen, obwohl die meisten hier geboren und mittlerweile deutsche Staatsbürger sind. Wenn es solche Leute wie Sie nicht gäbe, würden sich viele ganz schnell von kranken Machtmissbraucher-Sprüchen einwickeln lassen.
    Alle reden hier immer wieder gerne von gescheiterter Intergation. Ich dachte auch immer ich sei ein Musterbeispiel von Integration. Aber ich bin es nicht. Ich bin das Produkt deutscher Nachkriegsgeschichte. Kind einer Ersatz-Arbeitseinheit für einen gefallenen deutschen der irgendwo in Europa seinen “Helden”tod gestorben ist. (Oder wie Kochs Vater die ganze Sache irgendwie überlebt hat) Ich bin ein schwarzhaariger Mensch, der deutsch redet und sogar deutsch träumt. Eine groteske Erscheinung für viele Deutsche, die an meiner Sprache nichts aussetzen können. Etwa so wie wenn ein Affe reden kann. Ich rede auch akzentfrei und war in der Schule besser in Deutsch als alle meine Mitschüler die - bis auf einen - alle Deutsche waren. Aber in Wirklichkeit bringt es mir hierzulande gar nichts, ausser eine vage Ahnung was hier eigentlich gespielt wird. Heute weiss ich nämlich dass Intergation in Deutschland ein Stock ist, der bei Ankunft in diesem Land an einem selber befestigt wird und ein Meter weiter vorne - auf Gesichtshöhe- hängt ein Zettel mit der Aufschrift “Ziel”.
    In Deutschland zu Leben heisst für mich: Einwandern - aber nie ankommen!

    Ich danke auch allen anderen Menschen hier und in ganz Deutschland, die nicht so “blind” sind wie Herr Koch.

  21. Heinz-Peter Tjaden

    am 29. Dezember 2007 um 22:42 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Herr Yilmaz
    @Herr Professor Risse
    Herr Koch betreibt die Politik, die er in der “Bild”-Zeitung propagiert hat, schon seit vielen Jahren. Deswegen ist die Kriminalität in Hessen keineswegs geringer als anderswo. Er preist also keineswegs ein Erfolgsrezept an, sondern bedient dumpfe Gefühle gewisser Kreise.
    Darauf fallen nun auch noch Einige herein.
    Wenn ich jemanden immer wieder ausgrenze, wenn ich ihm immer wieder zeige, dass er keine Chance bekommt oder sich die Chance nicht so leicht zueigen machen kann wie ein anderer, dann wird er früher oder später aggressiv - gegen andere oder gegen sich selbst (Alkohol, Drogen…)
    Vor diesem Hintergrund sind - ich hasse das Wort - “Ausländer” in Deutschland erstaunlich friedlich. Bei meinen Recherchen bin ich auf die Geschichte eines Libanesen gestoßen, der von einem Deutschen zusammengeschlagen worden ist und dann auch noch illegal in Abschiebehaft kam. Da werden alle ihre Hände in Unschuld waschen.
    Zu Roland Koch fand ich auch seine Aufforderung, dass “Ausländer” ihren Kindern von klein auf die deutsche Sprache beibringen müssten und nur Deutsch mit ihnen sprechen sollten. Den Vorzug der Mehrsprachigkeit dürfen sie also nicht nutzen, damit sie “Bild” fehlerfrei lesen können?
    Wenn mein Neffe hier ist, sprechen wir abwechselnd Deutsch und Englisch, weil sein Lehrer gesagt hat, er (= mein Neffe) habe Probleme mit seinen Englischkenntnissen.
    Und zurzeit kann ich eigentlich nur jedem “Ausländerkind” in Hessen wünschen, dass es kein Wort Deutsch versteht. Sonst rennt es vielleicht noch los - sechs Jahre alt, schwarze Haare, schwarze Augen - und scheuert dem Koch eine. Bild-Schlagzeile: “Terror-Kind mit islamistischem Hintergrund in Abschiebehaft”.
    Ich bin gespannt, mit welcher Begründung die StA in Wiesbaden meinen Strafantrag ablehnt…
    In dem Sinne guten Rutsch und ein glückliches gesundes 2008

    P. S. Im Internet gibt es auch schon Seiten, auf denen sich Kinder aus aller Welt über diesen Koch auf ganz feine Art und Weise lustig machen. Ein junger Mann stellte die Frage in den Raum: “Wie viele ausländische Gewaltverbrecher braucht Koch noch für seinen Wahlsieg?”

    Dem Rentner, der von Kriminellen zusammengeschlagen worden ist, wünschen wir alle sicherlich alles Gute. Ein salomonisches Urteil wäre: Die beiden Schläger müssen ihn unter Aufsicht bis ans Lebensende begleiten…

  22. Heinz-Peter Tjaden

    am 29. Dezember 2007 um 23:48 Uhr | Link | Kommentar melden

    @herrn yilmaz

    was ich gerade tue, finde ich eigentlich selbstverständlich. ihnen, all ihren freunden, bekannten, all ihrer rasselbande ein frohes neues jahr

  23. Sükrü Erdogan

    am 30. Dezember 2007 um 03:02 Uhr | Link | Kommentar melden

    Was gedenkt denn Herr Koch gegen Gewalttaten durch rechtsextreme zu unternehmen? Er sollte lieber als rechtes Parteimitglied eher dieser Sache nachgehen. Bei gewalttätigen Ausländern ist die Sache ganz einfach die Türken schieben wir in dei Türkei, die Griechen nach Griechenland ab, wohin aber mit den Skinheads? Achso stimmt ja die haben nach Osten abgeschoben wo Sie vor applaudierenden Schaulustigen dunkelheutige Meschen besteinigen dürfen.

  24. Strafantrag gegen Roland Koch und “Bild”-Redakteur « supersonic´s weitblick

    am 30. Dezember 2007 um 06:51 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Strafantrag gegen Roland Koch und “Bild”-Redakteur 30 12 2007 Heinz-Peter Tjaden von Readers Edition stellt Strafantrag gegen Roland Koch und Nikolaus Blome wegen Volksverhetzung in einem Interview der Bildzeitung. Dabei ging es unter anderem um den Angriff von 2 Jugendlichen, griechischer und türkischer Herkunft, auf einen 76-Jährigen Rentner in München. […]

  25. Strafantrag gegen Roland Koch und Nikolaus Blome « Zappis Welt

    am 30. Dezember 2007 um 08:56 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Strafantrag gegen Roland Koch und Nikolaus Blome Sonntag 30 Dezember. 2007 at 9:55 | In Der ganz normale Wahnsinn, Dumme Welt, Rassismus | Und zwar wegen Volksverhetzung. Heinz Peter Tjaden schreibt bei Readers Edition, dass er einen Strafantrag wegen Volksverhetzung gegen den Ministerpräsidenten von Hessen, Roland Koch, der mir hier auch schon mal negativ aufgefallen ist mit seiner absoluten Ahnungslosigkeit und seiner großen Klappe, und gegen einen Redakteur der Bild Zeitung Nikolaus Blome gestellt hat.Anlass des Strafantrages ist ein Interview in der Bild-Bundesausgabe, 28. Dezember 2007, Seite 2, wo der Herr Blome ein Interview mit den Herrn Koch führt wo ein Vorfall in München wieder mal dazu verwendet wird einer ganzen Bevölkerungs-Gruppe Eigenschaften anzudichten, die in der Masse definitiv nicht vorhanden ist. Es ist, wie bei jeder anderen Straftat ein Einzelfall, wobei es völlig Unerheblich ist, welche Nationalität die Täter und wo die vermuteten Motive liegen. Interessanter Weise regt sich der Herr Koch nicht so auf, wenn Mitbürger von irgendwelchen Nazis völlig Grundlos attackiert werden und krankenhausreif geprügelt/getreten werden. Wo ist denn da die große Klappe von den Herrn Koch und den Herrn Blome?Na ja, wenn sich das Interview durchliest wird man ziemlich schnell feststellen, dass bei beiden die braune Soße schon so hoch steht, dass sie schon aus den Mund schwappt.Allerdings habe ich nicht viel Hoffnung, dass der Strafantrag mit Erfolg gekrönt sein wird […]

  26. Gilbert

    am 30. Dezember 2007 um 11:08 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich finde das hier mal wieder propagierte “Gutmenschentum” schon recht eindrucksvoll. Vermutlich ohne Skrupel, wenn es darum geht, bei irgendeiner Gewalttat gegen einen nicht-deutsch-stämmigen sofort die Nationalität hervorzukramen und ohne sichere Informationen die “Nazis Günter F. und Klaus P.” als Täter beim Namen zu nennen (nach guter journalistischer Tradition und natürlich ohne Dementi, wenn sich das Ganze später als Vendetta zwischen Ausländern herausstellt), wird hier zartbesaitet von “angeblichen Griechen” usw. geredet. Während sich sonst meist auch der größte Teil der Aufregung um den Gesundheitszustand des Betroffenen rankt, braucht es hier 21 Kommentare, bis sich der Autor mal zu einem ziemlich herablassenden

    Dem Rentner, der von Kriminellen zusammengeschlagen worden ist, wünschen wir alle sicherlich alles Gute.

    bequemt. Wieso so spät, Herr Tjaden?

    Lieber Herr Tjaden, bitte zeigen Sie doch auch gleich das kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen wegen Volksverhetzung an, weil dieses in einer statistischen Untersuchung einen Zusammenhang zwischen der erhöhten (!) Kriminalität nicht-deutscher Jugendlicher und Familiengewohnheiten gefunden zu haben glaubt. Es dürfte in Ihren Augen doch sicher schon Volksverhetzung sein, solche statistischen Parameter überhaupt aufzustellen (wenngleich die Absicht dahinter, wie Ihnen sicher entgangen ist, konkrete Integrationsarbeit ist, denn ohne Kenntnis von Zusammenhängen kommt man nicht weit [an den Herrn “Prof. Dr.”: dazu braucht man den “Scheiss”!] ).

    Im Zusammenhang mit den diesem “Gutmenschentum” fällt mir immer wieder ein schon ziemlich alter deutscher (aber schon bundesdeutscher, also 60er Jahre) Spielfilm ein, in dem auch so ein “Gutmensch” -Staatsanwalt- immer wieder für die ach so missverstandenen (oder irregeleiteten, wie das hier so verharmlost wird) Straftäter eintritt und milde Urteile beantragt, bis - ja bis einer dieser Missverstandenen oder Irregeleiteten seine Tochter umbringt. Da hört sich der “Gutmensch” in der Verhandlung plötzlich sagen “Ich fordere die Todesstrafe!” (auch Titel des Films, glaube ich).

    Erkenntnis des Tages: es ist immer einfach, ein “Gutmensch” zu sein, wenn man weit genug weg ist.

  27. Rainer Zufall

    am 30. Dezember 2007 um 16:22 Uhr | Link | Kommentar melden

    Zum einen beruhigt es mich, dass der Großteil der dumpfen Nationalisten, die Koch wählen, noch niemals näher als ein paar Meter an einen sogenannten “Ausländer” (diese Definitiondeckt sich übrigends in den meisten Fällen mit Stammtischpaolen à la “die sind net wie wir”) herangekommen sind und ihr “schlechtmenschliches” Gerede daher jeglicher Grundlage entbehrt.
    Zum anderen könnte man aber an der grundsätzlichen Ignoranz und Arroganz dieser “Volksgruppe” (Ihr wollt doch so genannt werden, oder?) schier den Glauben an Vernunft in die Menschheit verlieren.

    Applaus an Herrn Tjaden für so viel Mut!
    BILD-Zeitung verbieten! “Volks”-Verdummung stoppen!

  28. Martina

    am 30. Dezember 2007 um 16:37 Uhr | Link | Kommentar melden

    Interessant ist in diesem Zusammenhang die Reaktion von R. Pofalla zu Kochs Äußerung. Lässt er doch verlautbaren: “Wer Menschen brutal zusammenschlägt, muss mit konsequenter Verfolgung und zügiger Bestrafung rechnen. Der Rechtsstaat muss wachsam bleiben und, wenn erforderlich, gesetzlich nachjustieren. Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Anrecht darauf, ohne Angst um sich selbst, ihre Angehörigen und Freunde leben zu können.”
    Kwelle: http://www.presseportal.de/pm/6518/1109703/cdu_deutschlands?pre=1

  29. Heinz-Peter Tjaden

    am 30. Dezember 2007 um 17:12 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Gilbert

    Ob ich in die Schublade “Gutmensch” passe, werde ich bei Gelegenheit einmal testen. Können Sie mir mal die Maße übermitteln?

    Ich sehe keinen Grund, warum ich das Kriminologische Institut von Niedersachsen anzeigen sollte. Das ist doch dieses Institut, das von einem gewissen Herrn Pfeiffer geleitet wird und sehr behilflich gewesen ist, als “Bild” im Jahre 2000 aus heiterem sächsischen Himmel einen Mord erfand. Zu diesem Behufe schickte Herr Pfeiffer sechs eidesstattliche Versicherungen an das zuständige Ministerium in Sachsen. Die waren für Herrn Pfeiffer hieb- und stichfest.

    Waren sie aber nicht. Wenn Sie mir also eine Studie unterbreiten wollen, dann bitte von einem Institut, das keine Morde erfindet…Danke!

  30. Marc

    am 30. Dezember 2007 um 17:48 Uhr | Link | Kommentar melden

    Sind wir schon wieder so weit, dass das Stellen unbequemer Fragen eine Anzeige zur Folge hat? Ich dachte die Zeiten der Meinungsdiktatur sind vorbei.

  31. Rudi Runge

    am 30. Dezember 2007 um 18:19 Uhr | Link | Kommentar melden

    Marc :Wir sind schon lange kein Rechtsstaat mehr und das Wort Demokratie ist nur noch eine Worthülse-wer etwas gegen Migranten äußert ist sofort abgestempelt und ist ein Nazi-das ist das wirklich extreme hier!!!Wenn ich die obigen Kommentare lese,na ja das ewige”dumpfe Nationalisten” Gerede und Geschreibe-schreiben sie Mal ihre Meinung an den Berliner Kurier etc.ich habe es oft genug getan-nur Meinungen die systemkonform sind werden veröffentlicht-der Artikel über Koch mit seinem RASSISMUS SÜPPCHEN mußte unweigerlich kommen.Danke Herr Brinkmann für ihre Neutralität gegenüber den Lesern-sie gibt es leider nicht!!!!

  32. Gilbert

    am 30. Dezember 2007 um 20:20 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Tjaden: 90-60-90, und das andere Bein genauso.

    Mal abgesehen von den armen irregeleiteten Schlägern nicht angeblicher, sondern sicherer türkischer und griechischer Abstammung, deren Motivationsaufklärung ja offenbar unbedingt aus gerade diesem Grund verhindert werden muss, gibt es ja hier offenbar wenig Skrupel, andere des Mordes oder sonstiger Kapitalverbrechen zu bezichtigen. Wo ist denn da der Schalter? Deutsch = ungezügeltes Draufprügeln, nicht-deutsch = bloß nicht feste anpacken? Wo hört den die Demokratie und Meinungsfreiheit für Sie auf? Da, wo Sie nicht mehr die Mehrheit haben, oder schon bei anderen Meinungen?

    Ich habe schon Verständnis dafür, wenn ausländisch-stämmige wie einige der Kommentatoren darauf verzichten, Deutsche zu werden. Bei einem Volk mit so wenig Selbstachtung, dass man noch nicht mal mehr über die Macken seiner angeblichen Gäste diskutieren darf, bleibt man wohl besser Türke. Die nehmen es nämlich immer noch übelst auf, wenn ihnen jemand einen angeblichen Völkermord an Armeniern unterschieben will.

  33. EoLaS

    am 30. Dezember 2007 um 20:53 Uhr | Link | Kommentar melden

    http://www.dpetereit.de/2007/12/30/serkan-a-darf-ruhig-gehen-muessen/

    ohne worte

  34. Franz Petersmann

    am 30. Dezember 2007 um 21:24 Uhr | Link | Kommentar melden

    Herr Tjaden, was wollen Sie eigentlich? Sie stehen doch mit Roland Koch auf einer Stufe. Wenn ich sehe, was Sie hier bei Readers Edition über Eva Herman abgelassen haben, kann ich Sie nur genauso sehen, wie den Herrn, den Sie jetzt angreifen. Herr Yilmaz irrt. Mut kann ich bei Ihnen nicht erkennen. Sie brauchen ja keine Verleumdungsklage befürchten, Sie bewegen sich doch innerhalb des Mainstreams.

    Haben Sie sich schon mal über die Lage in Berlin informiert? Hier mal ein Vorfall in Berlin vom Januar dieses Jahres. Eine Gruppe Jugendlicher hatte einen Kriminalbeamten angegriffen und schwer verletzt. Zuvor hatten diese versucht, trotz Verbots auf eine Party eines Gymnasiums zu gelangen. “Alles Südländer” sagt der Schuldirektor.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2151693
    In einer dpa-Meldung, welche in der FAZ veröffentlicht wurde dann hier der Bericht in Political Correctness:
    http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~EFBADBEC0117748F88B34B5EF283AECB4~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  35. Heinz-Peter Tjaden

    am 30. Dezember 2007 um 22:42 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Herr Petersmann

    Sie haben völlig Recht, der FAZ-Bericht, sprich: die dpa-Meldung ist korrekter Journalismus. Was man dpa nicht immer bescheinigen kann, siehe Mittweida…

  36. Heinz-Peter Tjaden

    am 30. Dezember 2007 um 23:10 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Eolas

    Ich weiß nicht, warum Sie diesen Link gesetzt haben. Ich lande dort bei einem Foto, das ich schlicht dumm finde. Dann gibt es Sätze, die widerlich sind. Und der Link “Halbintellektueller” führt nirgendwo hin, wie hoffentlich Kochs Kampagne nie wieder ins Ministerpräsidentenamt. Warum eigentlich - frage ich hier mal in die Runde - schweigt die Bundeskanzlerin, die ja auch Parteivorsitzende der CDU ist? Sie könnte sagen: Koch hat Recht, müsste die SPD sofort die Große Koalition verlassen oder sagen: Koch spinnt, dann verliert die CDU die Wahl in Hessen. Geht es nur noch um Stimmenfang? Das wäre die zweite Frage. Ich bin übrigens immer mehr der Meinung, dass mein Strafantrag wegen Volksverhetzung richtig war.

  37. Heinz-Peter Tjaden

    am 30. Dezember 2007 um 23:24 Uhr | Link | Kommentar melden

    Der Antwort-Automat der CDU hat mir für diese mail gedankt:

    Herr Pofalla hat in seinem Weihnachtsbrief an die CDU-Mitglieder versichert, dass die Partei “Motor des Handelns” bleiben werde. Zu den Zündkerzen gehört ja auch föderal gesehen Roland Koch. Meine Frage, die ich sogleich veröffentlichen werde, teilt die Vorsitzende der CDU die am Freitag in der “Bild”-Zeitung geäußerten Auffassungen des hessischen Ministerpräsidenten oder unterstützt sie mich eher bei meinem Strafantrag wegen Volksverhetzung?

  38. Andreas E.

    am 30. Dezember 2007 um 23:56 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ein wahres Wort aus dem Munde von Herrn Koch. Und obwohl ich eher politisch links stehe - als CDU-rechts, muß ich sagen, bei dieser Aussage hat er Recht. Eine Volksverhetzung kann ich da nicht erkennen. Bei Herrn Tjaden ja, weil er, indem die Aussage von Herrn Koch vor den Khadi zerren will, damit automatisch alle Hessen, die seiner Zeit R. Koch zum Ministerpräsidenten wählten, als Menschen mit rechtsnationalen Gedankengut brandmarkt. So etwas nenne ich Volksverhetzung.

    Ob ich Herrn Tjaden zur Anzeige bringen, überlege ich mir noch. Aber ich bin sicher, gegen ihn hätte eine solche Anzeige bedeutend mehr Wirkung als gegen einen immunen Politiker vom Schlage R. Kochs!

    Nichts für Ungut. Aber ein solches politisches Eigentor hätte ich von Herrn Tjaden kurz vor der Hessenwahl nicht erwartet. Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Lobgesang auf die SPD-Konkurrentin Andrea Ypsilanti mit einem gleichzeitig Lob für ihre angestrebte Ausländerpolitik und wir sind fertig.

    Herr Tjaden, so etwas ist ärmlich. Warum springen sie auf den Propagandazug des Herrn Koch auf? Sie nutzen ihm zur Wahl sowieso nichts und machen sich nur unnötigerweise in der (noch!) denkenden Bevölkerung dieses Landes Feinde.

    Schreiben Sie besser ein Buch über die bisherigen Wahlkampftaktiken des Herrn R. Koch und verschenken sie es an ihre Freunde mit den SPD-Parteibüchern, damit erreichen sie zehnmal mehr -da vom Sieger lernen immer siegen lernen heißt! Aber R. Koch wird diese Landtagswahl verlieren - alles andere wäre kein Wunder, sondern Wahlbetrug (von Seitens der SPD!)

  39. Marco

    am 31. Dezember 2007 um 00:04 Uhr | Link | Kommentar melden

    Was für ein erbärmlicher Profilierungsversuch eines unbedeutenden Journalisten. Statt mit guten Beiträgen und guter Arbeit zu glänzen, will Tjaden die Reaktionsmuster der politischen Korrektheit nutzen, sich ins Rampenlicht zu befördern. Wenn wir noch in einem auch nur halbwegs freiheitlichen Rechtsstaat leben sollten, wird dieser Strafantrag keine Wirkung haben. Die Freiheit der Meinung muss nach dem Recht auf Leben das höchste Gut bleiben. Diese Freiheit muss verteidigt werden, auch gegen in “Stürmer”-Manier agierende Provinzhetzer.

  40. Jose Taciturn

    am 31. Dezember 2007 um 00:18 Uhr | Link | Kommentar melden

    Als Mensch mit Migrationshintergrund, dunkler Haut und Akzent behaupte ich ganz offen und direkt :Ja, nicht nur D, sondern alle West-EU-Länder haben ein massives Problem mit “Ausländerkriminalität”. Dass diese Entwicklung sogar besorgniserregend ist, könnte jeder Großstadpolizeibeamte, welcher diese Entwicklung tagtäglich auf den Strassen in Form von Raub, Messerstechereien und brutalen Schlägereien erlebt - bestätigen.
    Viele der Intensivtäter sind eingebürgert worden, wobei sie sich eher gar nicht mit Zivilisation oder europäischer Kultur identifizieren.
    Durch diese Tatsache werden die ohnehin mehr oder weniger pressefreien Statistiken weiterhin zu Gunsten der “Ausländerkriminalität” relativiert.
    Die Politik und die Medien tabuisieren das Thema.
    Nur über die angeblich grosse Gefahr von Rechts wird gewarnt.
    Und ich weiss nicht, ob diese Tabuisierung, sprich Zensur der richtige Weg ist.
    Ich bezweifele, dass man damit auf Dauer den sozialen Frieden gewähren kann.
    Die Anzeige wegen Volksverhetzung ist albern aber typisch für die heutigen Zustände in der kapitulierenden westlichen Gesellschaft.

  41. M.Buettner

    am 31. Dezember 2007 um 01:40 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich finde es faszinierend wie alle aufeinander einschlagen, wie wäre es mit einem Konsens der Vernunft? Jeder, ausnahmslos jeder der Gewalt einsetzt egal ob Ausländer oder Deutscher hat die Konsequenzen seines Handelns zu tragen. Es ist mir schlichtweg scheissegal ob die jeweiligen Täter Ausländer oder Deutsche sind. Sie haben sich ins Unrecht gesetzt und müssen dafür mit aller Härte bestraft werden.

  42. Christian

    am 31. Dezember 2007 um 02:08 Uhr | Link | Kommentar melden

    Äußerst peinlicher Profilierungsversuch. Wenn zwei Neonazis einen griechischen Rentner in der U-Bahn zusammengeschlagen hätten wäre das Geschrei von Herrn Tjaden sicher groß gewesen - und das zu Recht. Wenn nun aber “angebliche” griechische und türkische Jugendliche einen deutschen Rentner zusammenschlagen erfüllt es gleich den Tatbestand der Volksverhetzung, wenn man auf die verständlichen Sorgen der Bürger eingeht? Warum diese Unterschiede? Von Neonazis ausgeübte Gewalttaten sind scheußlich und sollten öffentlich verurteilt und hart geahndet werden - aber von ausländischen Jugendlichen begangene Taten gleichen Kalibers ebenso! Wenn diese beschönigt und unter den Teppich gekehrt werden - und nichts anderes erreicht man mit populistischen Einschüchterungsversuchen gegen jeden der den Mund aufmacht - dann verlieren wir die Gleichheit vor dem Gesetz!

  43. Readers Edition » “Bild am Sonntag” kennt auch eine “ganz andere Wahrheit” als Roland Koch und “Bild”

    am 31. Dezember 2007 um 03:03 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Zeigt der Strafantrag gegen den hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch und gegen “Bild”-Redakteur Nikolaus Blome bereits Wirkung - oder warum geht es im sonntäglichen Ableger des Boulevardblattes nicht ganz so wüst zu wie am Freitag und Samstag in der “Bild”-Zeitung? […]

  44. Miraculi

    am 31. Dezember 2007 um 03:04 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Jose Taciturn

    Die täglichen Polizeiberichte - allerdings einzig EINIGE der auch tatsächlich erfassten Fälle - sprechen für sich selbst: http://www.auslaenderkriminalitaet.info/portal.php?sid=
    … welche der BRD-Bevölkerung aber wohl-wissentlich über deren Wirkung, ganz bzw. größtenteils, vorenthalten werden.

    Herr Tjaden, wo bleibt hierbei ihre Anzeige gegen sämtliche Polizeiposten der Republik wegen “Volksverhetzung”?
    Zeigen Sie doch auch bitte hierbei ihren Mut zur Tat.

    Übrigens.
    Unter den Blinden fühlt sich manch Einäugige-r bekanntermaßen bereits als König.
    Die PC-und Gutmenschen-”Clique” scheint allerdings nicht nur links längst völlig erblindet.
    - zumindest wenn man deren Realitätsverweigerungsergüsse regelmäßig lesen darf / soll.

  45. Miraculi

    am 31. Dezember 2007 um 03:14 Uhr | Link | Kommentar melden

    “Ausländerkriminalität” ist auch nicht nur ein Problem in der BRD, wie man am Beispiel der Schweiz sehen kann: http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/774837.html

  46. Wahrheit

    am 31. Dezember 2007 um 03:44 Uhr | Link | Kommentar melden

    Für Sie ist Wahrheit Volksverhetzung??
    Sehen Sie sich doch die Krimnalstatisken an.
    Wo leben Sie den??
    Je weiter man von den Premblem entfert ist, um so Toleranter kann man sein.
    Kennen Sie über haupthaupt den Artikel 1 des Grundgesetz??????
    Artikel 1
    [Menschenwürde; Grundrechtsbindung der staatlichen Gewalt]
    (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

    Dort steht zu schützen, und nicht die Würde des Menschen mit füssen zu treten.

  47. Marco

    am 31. Dezember 2007 um 04:03 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Jose

    Leider haben wir nicht mehr von Ihnen. Schade. ;-)

    ABer das hat natürlich seinen Grund. Der Staat gibt ja regelrechte Anreize zur Einwanderung von Unterschichten. Je schlechter einer qualifiziert ist, desto mehr lohnt sich für ihn die Migration in die BRD. Die hochqualifizierten Zuwanderer, die kommen nicht hier her, weil diese - ebenso wie die meisten deutschen Leistungserbringer - gezwungen würden, diese Unterschichten zu alimentieren. Das macht doch keiner mit. Auch immer weniger Deutsche lassen sich das gefallen, wandern statt dessen aus. 150.000 waren es allein im letzten Jahr. Und das sind nicht die schlechtesten, die da gehen.

    Wer bleibt zurück? Die Problemeinwanderer. Die Problemeinheimischen. Und ratet mal was die wohl so wählen werden? Sicherlich niemanden, der sich für Freiheit, Leistung, Markt und Verantwortung ausspricht. Ist die Abwärtsspirale noch aufzuhalten? Sicherlich nicht, wenn man den Staat weiter diesen Scheiß machen lässt.

  48. Andreas Brecht

    am 31. Dezember 2007 um 07:38 Uhr | Link | Kommentar melden

    Vielen Dank für Ihre mutige Anzeige gegen den Volksverhetzer Koch. Wir brauchen einen Aufstand der anständigen Jounalisten gegen Politiker, die sich nicht entblöden zwei harmlose Jugendliche als Gewalttäter hinzustellen, die nichts weiter verbrochen haben als einen Rentner in die Schranken zu weisen, der Ihnen nicht den gebührenen Respekt entgegen gebracht hat. Nur wenn es mehr mutige Menschen wie Herr Tjaden in unserem Land gibt ist gewährleistet, dass jugendliche ihre Ehre mit allen Ihnen zu Verfügung stehenden Mitteln verteidigen können, und gebenenfalls einen Rentner zu Tode zu treten.

  49. Manfred v.H.

    am 31. Dezember 2007 um 09:26 Uhr | Link | Kommentar melden

    Die Anzeige ist in zweifacher Hinsicht jämmerlich.
    1. Gerade ein Journalist ist auf die freie Meinungsäusserung angewiesen. Der nun gezeigte Versuch, die Meinung anderer zu unterdrücken und die Justiz als verlängerten Arm der eigenen Meinung zu missbrauchen, zeigt ein deutliches Defizit an Demokratieverständnis. Demokratie heisst auch, die Meinung anderer zu ertragen und nicht nur, die eigene Meinung zu verbreiten.
    2. Anstatt sich inhaltlich mit dem Kern der Aussage zu beschäftigen, versucht der Anzeigeerstatter, ganz nach dem Prinzip ” Es kann nicht sein, was nicht sein darf “, die Aussage selbst per Justiz zu unterdrücken. Derartige Dünnhäutigkeit waren mir bisher nur von bestimmten Islamvereinen bekannt. Es nährt den Verdacht, dass sich der Anzeigerstatter selbst im Besitz in einer irgendwie übergeordneten besseren Moral sieht, dem moralischen Stein des Weisen sozusagen, den es allen aufzuzwingen gilt. Da wird Meinung zum Religionsersatz und Wissen wird durch Glauben ersetzt.

    Probleme löst man nicht dadurch, dass man sie verschweigt, schön redet, in verbale Nebelkerzen verpackt und sie durch Missbrauch der deutschen Sprache solange weichzeichnet, bis sie unkenntlich sind. Koch hat ein Problem mit klaren Worten angesprochen, das viele Mitbürger seit langem bewegt. Gerade an diesem Thema wird deutlich, wie weit seit Jahren die öffentliche und veröffentlichte Meinung auseinanderklafft.
    Ich rate dem Anzeigeerstatter, sich inhaltlich mit den Aussagen des Hernn Koch auseinanderzusetzen. Seine Anzeige macht ihn als unabhängigen Journalisten unglaubwürdig.
    Die Zeiten, in denen man den Überbringer schlechter Nachrichten köpfte, sind vorbei.

  50. Anon

    am 31. Dezember 2007 um 09:48 Uhr | Link | Kommentar melden

    Diese Anzeige war überfällig.
    Ich kann mich noch an die letzte Wahl erinnern.
    Da ging es um die doppelte Staatsbürgerschaft.
    Menschenschlangen an den Ständen der CDU.
    Und dann wird der Satz ausgesprochen:

    Wo können Wir hier gegen die Ausländer unterschreiben.

    Jeder weiß,daß die CDU in Hessen die Wahlen verloren hat.
    Koch kann nicht tief genug sinken,um diese Abwahl zu verhindern!

  51. Dieter Petereit

    am 31. Dezember 2007 um 10:58 Uhr | Link | Kommentar melden

    So so, Herr Tjaden. Sie finden das Foto, das ich zur Illustration meines Beitrags hernahm also “schlicht dumm”? Dann schauen Sie sich doch mal das Überwachungsvideo aus der Münchener U-Bahn an und überlegen dann noch einmal. Aber schön bis zum Ende schauen. Besonders die Stelle, wo Serkan A. Anlauf nimmt und mit voller Kraft gegen den Kopf des Rentners tritt, wobei dieser einen mehrfachen Schädelbruch erlitt.

    Das ist widerlich, mein lieber Herr Tjaden! Sogar sehr widerlich!

    Übrigens, wo Sie es erwähnen. Der Link wird vom Verlinkten abgewiesen. Deswegen führt er zwar nicht nirgendwohin, aber nicht an die richtige Stelle. Auch eine Form von Diskussionsbereitschaft und offener Demokratie…

  52. Christian Web

    am 31. Dezember 2007 um 11:38 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Hr. Tjaden:
    Sie schreiben, dass es einst journalistische Regel war, die Herkunft von Tätern nicht zu erwähnen. Dieser Umstand interessiert mich: Wer hat diese Regel gemacht bzw. wann wurde diese für Verbindlich erklärt?

  53. Statistiker

    am 31. Dezember 2007 um 11:49 Uhr | Link | Kommentar melden

    Verstehe ich nicht die Aufregung. Die Kriminalstatistiken zeigen doch sehr deutlich, dass Ausländer gemessen am Bevölkerungsanteil überproportional kriminell sind. Z.b. In Berlin haben von allen registrierten Intensivstraftätern nur 3 einen deutschen Hintergrund.

  54. del.icio.us Links - 31.12.2007 | http://cibis.de

    am 31. Dezember 2007 um 13:30 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Readers Edition » Volksverhetzung: Strafantrag gegen Roland Koch und “Bild”-Redakteur […]

  55. Refa

    am 31. Dezember 2007 um 14:20 Uhr | Link | Kommentar melden

    Sehr geehrter Herr Tjaden,

    ich bin hocherfreut zu sehen, dass in unserer schönen Heimat Deutschland doch noch so aufrichtige und couragierte Bürger leben und sich nicht davor scheuen Gesicht zu zeigen.
    Es ist unerträglich, wie christlich konservative Kreise seit Tag und Jahr durch rassistische Parolen Millionen von Mitbürger aufgrund ihrer Herkunft und Glaube diskriminieren.
    Die Vergiftung unserer Gesellschaft seitens dieser Christentaliban soll davon ablenken, dass Mitbürger faschistisch auf ihre Bürgerrechte beschnitten werden. So können Generationen von Migranten, die mitunter seit 40 (in Worten vierzig) Jahren in Deutschland leben nicht einmal ihre Bürgermeister mitwählen - Kommunalwahl ist in zivilisierten Gesellschaften, ein Minimum an demokratischer Antizipation, die allen Bürgern zur Verfügung steht.
    Nicht so jedoch in Deutschland - mehr noch, hier werden Migrantenkinder in heruntergekommene Hauptschulen gesteckt, während eigene Spröslinge der christlich-konservativen Kaste in staatlich finanzierten Privatschulen ausgebildet werden.

    Ich habe die Äußerungen von Koch abermals mit Wut aufgenommen - nicht vergessen seine rassistische “Unterschriftenkampagne” gegenüber türkischstämmigen Mitbürger, als er schon mal das Ende seines politischen Lebens mit Ressentiments umkehren suchte.
    Nicht schon wieder werde ich jedoch tatenlos zusehen, wie er und Andere meine Wurzeln aus niederen Gründen mit Dreck zu bewerfen versuchen.
    Ich habe mich Ihrer Strafanzeige angeschlossen und ebenfalls eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Berlin gestellt.

    Mit verbindlichem Dank

  56. maike bueskens

    am 31. Dezember 2007 um 15:12 Uhr | Link | Kommentar melden

    Koch hat recht, so einfach und knapp kann man es sagen. Endlich ein Politiker der Ausspricht was viele denken und wenn man die Presse und Leserbriefe verfolgt kann man gut erkennen, dass dies einem häufchen von “Gutmenschen” und “Gutmenschenpresse”n nicht passt. Tja so ist das nunmal Deutschland besteht zum Glück nicht nur aus 68ern und Tolerantisten. Ich hoffe das ist ein Zeichen und die deutsche Politik beginnt umzudenken und sich wieder mehr um ihre Bürger und deren Meinung zu kümmern. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen das sich das bei der Wahl in Hessen auch auszahlt, denn dann ist eines klar der Wechsel in der deutschen Ausländerpolitik wird dann kommen.

  57. Rechts ist out

    am 31. Dezember 2007 um 15:49 Uhr | Link | Kommentar melden

    Na endlich geht jemand gegen diesen Verbalmüll vor. Es wird Zeit, den rechten Brunnenvergiftern zu zeigen wo Bartel den Most holt und wo der Frosch die Locken hat. Hoffentlich folgen viele aufrechte Deutsche dem Beispiel und überziehen die Rechtsfront mit Klagen dass es nur so kracht. Es soll ein heißer Winter für braune Umtriebe in diesem Land werden.

  58. holgerdanske

    am 31. Dezember 2007 um 15:59 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ach Herr Tjaeden,
    wenn sie auch sicher damit recht haben, dass Herr Koch hier ganz übel populistisch agitiert hat: ihre Anzeige wegen Volksverhetzung ist nicht weniger populistisch, albern und an der eigentlichen Problematik vorbei. Ideologie ist einfach kein Ersatz für ständiges kritisches Hinterfragen. Und bei dem Ausmaß an Nationalismus, der (u.a.) bei vielen unserer (”angeblichen”) türkischen Mitbürgern herrscht, haben sie den integrierten Mitbürgern einen Bärendienst erwiesen.

  59. Horst Schulte

    am 31. Dezember 2007 um 16:01 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich sehe es so, dass wir mit Ausländerkriminalität ein Problem haben. Und ja, es gibt kriminelle ausländische Jugendliche, die bestraft werden müssen. Aber bei unserer Diskussion geht es nicht darum, dass ein Politiker solche “Erkenntnisse” thematisiert.

    Es geht eher um die Frage, welche Absichten er damit verfolgt. Dass Koch dieses “Modell” bereits einmal erfolgreich umgesetzt hat, wissen wahrscheinlich auch alle, die sich jetzt so aufregen über den überwiegend kritischen Widerhall, den seine Aktion nach sich gezogen hat. Kochs Offensive vor den hessischen Landtagswahlen kann nur misstrauisch machen. Er führt nichts Gutes im Schilde. Er denkt nur an seine eigene Wiederwahl, die wohl vor seiner Superidee, das alte Thema wieder aus dem Zylinder zu ziehen, ziemlich in Frage gestellt war.

    Dass Herr Tjaden Strafantrag gegen ihn und den Bild-Reporter stellt, ist sein gutes Recht. Beschimpfungen und Hasstiraden derjenigen, die nicht seiner Meinung sind, passen übrigens nicht zur üblichen Terminologie in dieser Auseinandersetzung. Relativisten, Gutmenschen oder schlicht Naivlinge können doch nicht plötzlich zu Kämpfern mutieren, die denen, die anderer Meinung sind, mit juristischen Mitteln und nicht nur mit Argumenten begegnen.

  60. Carmen

    am 31. Dezember 2007 um 18:27 Uhr | Link | Kommentar melden

    Herr Koch spricht das aus was der Bürger denkt.Es wird Zeit das man die Karten offen auf den Tisch legt,denn das wäre auch zum Wohle der friedlichen Ausländer in Deutschland.Warum traut sich keiner gegen die grauen Wölfe vorzugehen?Da erkennt man schon eher eine deutliche Volksverhetzung.Scheiss-Deutscher,deutsche Schlampe ist der normale Umgangston in Großstädten geworden und hier will man Herrn Koch etwas unterstellen.Ich bitte sie.Es wird Zeit das man anfängt für unsere Kinder ein sicheres Umfeld zu gestallten und das geht nur wenn man solchen Kriminellen beim Namen nennt und spüren läßt,das Deutschland kein rechtsfreier Raum ist.

  61. StoiBär » Blog Archiv » Warum wechselt er nicht endlich zur NPD?

    am 1. Januar 2008 um 11:38 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Heinz-Peter Tjaden hat übrigens Strafantrag wegens Volksverhetzung gegen Roland Koch und dazu gegen Nikolaus Blome (Redakteur der “Bild”-Zeitung) wegen diesem Artikel gestellt. Eine lesenswerte Diskussion dazu bei Readers Edition. […]

  62. Lore Blei

    am 1. Januar 2008 um 13:41 Uhr | Link | Kommentar melden

    Jaja de Koch , so billig kann man einen leider alltäglichen Ausraster von ein paar Idioten benutzen um von dem eigenen Versagen und systematischen Wegschauen
    der alltäglichen und bestens geplanten Kriminalität der “big ones” abzulenken

    man lese mal Jürgen Roth , da erkennt man, das die Blüten die jetzt aus dem medienwalt sprießen nur in diesem speziellen feuchten Klima bestens gedeihen.

    Korruption und Willkür in der deutschen Justiz

    Tatort Deutschland: Marie war als Kind und Jugendliche 15 Jahre lang Opfer brutalster pornografischer Gewalt. Obwohl sie Täternamen und Tatorte nennen kann, verweigert die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen. Will man keinen Fall Dutroux in Deutschland? Oder liegt es daran, dass unter den mutmaßlichen Tätern auch hochrangige Juristen sind? In Hessen ist eine der obersten Richterinnen mit ihrem Mann, einem Rechtsanwalt, in eine gigantische Vermögensverschiebung involviert. Warum sich die Justiz mit allen Mitteln gegen Ermittlungen sträubt, weiß nur die hessische Landesregierung. Geldwäsche in Casinos: Seit Jahren laufen Hinweise bei verschiedenen deutschen Staatsanwaltschaften ins Leere. Stattdessen werden Wirtschaftskriminelle, Waffenhändler und Mafiabosse von den staatlichen Spielbanken hofiert und bevorzugt behandelt. Die Justiz schaut weg und der Staat profitiert.

    Anhand skandalöser Fälle aus ganz Deutschland enthüllen die Autoren Jürgen Roth, Rainer Nübel und Rainer Fromm exemplarisch, wie der Rechtsstaat gefährdet wird, weil die dritte Gewalt nicht mehr funktioniert. Seilschaften mit Politikern und Wirtschaftsbossen machen es Staatsanwälten einfach, wegzuschauen, wenn sie nicht gar selbst verstrickt sind. Die Autoren zeigen, wie couragierte Bürger sich dagegen wehren und was geschehen muss, damit die Demokratie nicht noch weiter gefährdet wird.

    billiges wahlkampfgetöse, augenwischerei , arglistige Täuschung

  63. Heinz-Peter Tjaden

    am 1. Januar 2008 um 17:27 Uhr | Link | Kommentar melden

    @christian web

    das ist so in niedersachsen gewesen, als pfeiffer justizminister war.
    ich bin lokalredakteur bzw. redakteur seit 1984. in den polizeiberichten tauchte nie die nationalität des kriminellen auf. wir erwarteten auch nicht, dass etwa der pressesprecher der polizei berichtet, dass einer der täter hauptschüler und der andere student war.
    auch hier weise ich gern noch einmal auf meinen beitrag über die berichterstattung von bild am sonntag hin. die kommt zu einer ganz anderen wahrheit (so nennt sie die selbst).
    erstaunt bin ich übrigens darüber, was mir hier einige an den kopf werfen. warum eigentlich?
    kochs argumentation bricht doch zusammen, wenn man ihm mit fakten begegnet. sein niedersächsischer amtskollege - ebenfalls cdu und ebenfalls im wahlkampf - hat koch übrigens entgegengehalten, dass integration und prävention die entscheidenden themen bleiben. der ist eben nicht so nervös wie koch, weil seine umfragewerte gut sind und er fest damit rechnen kann, im amt zu bleiben.
    die vorgehensweise von herrn koch ist übrigens nicht neu. ich habe hier noch einen brief, den ich an die cdu schrieb, als die cdu die angeblich gestiegene kriminalität zu zeiten von helmut schmidt als spd-bundeskanzler zum wahlkampfthema machte.
    zur antwort bekam ich von der cdu, dass sie keinesfalls angst- und panikmache betreiben wolle. was sie statt dessen betreiben wollte, verschwieg sie.
    herr koch fordert härtere strafen, die abschaffung der “verständnispädagogik” und was er sich unter einem gefängnis vorstellt, lässt er im unklaren. jetzt würde ich von herrn koch gern einmal wissen, warum in us-bundesstaaten mit todesstrafe die gewaltkriminalität in den statistiken, die ich kenne, größer ist als in den bundesstaaten ohne todesstrafe…
    ähm…grübel, grübel…

  64. Gilbert

    am 1. Januar 2008 um 18:27 Uhr | Link | Kommentar melden

    Lieber Herr Tjaden,

    um Ihrem “ähm…grübel,grübel…” mal etwas auf die Sprünge zu helfen:

    a) Wenn Sie schon Prävention als entscheidendes Thema betrachten, müssen Sie auch bereit sein, alle Fakten für eine Analyse zur Kenntnis zu nehmen. Deutsche Gewalttäter aus Brandenburg haben sicher einen anderen Hintergrund als diejenigen aus München. Es lässt sich keine Präventionsstrategie entwickeln, wenn Ausländerhintergründe bereits im Vorfeld tabuisiert werden, wie Sie das hier veranstalten.

    b) Zu dem Thema “Integration” fällt mir der sehr hohe Anteil an Diskussionsteilnehmern mit türkischem Namen in Ihrem Blog auf. So ziemlich alle gehören wohl mindestens der 1. hier geborenen und aufgewachsenen Generation an, lassen aber an keiner Stelle erkennen, dass sie hier als Deutsche dazugehören wollen oder zumindest einen deutschen Pass besitzen. Integration funktioniert nur zweiseitig, und alle Integrationsangebote von deutscher Seite sind sinnlos, solange die andere Seite gar kein Interesse an einer Integration hat. Leider habe ich gerade in Ihrem Blog den Eindruck, dass die Teilnehmer von dieser Sorte sind: große Worte, laute Beschwerden - aber sich selbst auch einbringen, wo kommen wir denn da hin?

    c) Über Strafbemessung und Strafvollzug gerade bei Jugendstraftätern sollte man sich mal grundsätzlich Gedanken machen. Eine “Strichliste” mit 50-100 Straftaten bei der Polizei gehört ja in einigen Kreisen schon zum Sport, weil eben nichts passiert (die heutige Bedeutung von Prävention) - genau wie bei den beiden Möchtegernmördern, um die es hier geht. Auch dieses Gefasel von “Menschenrechten” usw., das nun aus bestimmten Ecken wieder losgetreten wird, wenn es um Gedanken zu Strafbemessung und Strafvollzug geht, kotzt mich ehrlich gesagt an. Man muss nicht Rousseau im Original lesen, um verstehen zu können, dass Freiheit und sämtliche damit verbundenen Rechte in dem Augenblick zuende sind, wo Freiheit und Rechte anderer beschnitten werden. Rechtsschutz in Deutschland bedeutet aber leider immer mehr Täterschutz, und daran sind Leute mit Einstellungen wie Sie maßgeblich beteiligt.

    Ich erinnere in diesem Zusammenhang mal als Gegenbeispiel zu Ihrer (wissenschaftlich unzulässigen, weil zu wenige Faktoren berücksichtigender) USA-Statistik an einen gewissen Mehmet aus Köln, der vor ca. 10 Jahren nach 200 nachgewiesenen Straftaten “für immer” in die Türkei ausgewiesen wurde. Inzwischen ist er seit einigen Jahren wieder hier und ist (zumindest medienwirksam) völlig unauffällig, also vermutlich nicht mehr kriminell. Der heilsame Schock, dass die Leute in der Türkei noch einen Tick härter sind als er und nicht so mit sich umspringen lassen, hat ihm wohl gezeigt, was besser ist. Es geht also, warum nicht auch in Deutschland selbst?

  65. Marco

    am 1. Januar 2008 um 19:48 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Manfred v.H. (31. Dezember 2007, 09:26 Uhr )

    Ich möchte Ihnen grundsätzlich zustimmen. Nur eine Bitte hätte ich an Sie und jene, die sich als Verteidiger der Freiheit begreifen: Bitte nicht immer Demokratie mit Freiheit verwechseln. Demokratie ist grundsätzlich Unterdrückung. Auch die Demokratie schränkt die Freiheit des Einzelnen ein.

  66. Lothar

    am 1. Januar 2008 um 19:55 Uhr | Link | Kommentar melden

    Können Tatsachen politisch unkorrekt sein? Wieso sollen Menschen, die Zahlen aus der Kriminalitätsstatistik weitergeben, “Nazis” sein?
    Es ist schon seltsam, was aus den Linken und Fortschrittlichen geworden ist: Weggucker, sind sie geworden. Sie lassen in den Nachrichten bedeutsame Tatsachen weg (Nationalität des Migrationshintergrundes) und halten dem Leser wichtige Informationen vor. Sie weigern sich seit 20 Jahren die Kriminalitätsstatistik wahrzunehmen; sie beschimpfen diejenigen, die daraus zitieren als “fremdenfeindlich”, wohlwissend, dass die Täter aus moslemischem Migrantenfamilien stammen, die sich in der dritten Generation weigern, sich in Deutschland zu integrieren. Es geht nicht um Ausländer. Sind keine Japaner, Spanier, Italiener etc; gewaltätig sind Türken, Nordafrikaner und andere aus dem moslemischen Kulturkreis.
    Noch dümmer als die Gewalttäter sind die Deutschen, die die Schläger “entschuldigen”, weil die Deutschen sie ablehnen würden und die Integration verhindert hätten.

  67. Heinz-Peter Tjaden

    am 2. Januar 2008 um 00:07 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ich habe diese mail an Roland Koch geschickt:

    Sehr geehrter Herr Koch, am Freitag haben Sie der “Bild”-Zeitung ein Interview gegeben, in dem Sie “Multi-Kulti” und “Verständnispädagogik” eine Absage erteilt haben. Aus diesem Anlass habe ich gegen Sie und gegen den “Bild”-Redakteur, der das Gespräch mit Ihnen führte, Strafantrag wegen Volksverhetzung gestellt. Das veröffentlichte ich auch. Die Reaktionen waren unglaublich, sie reichten von toller Unterstützung bis hin zu Verlinkungen auf rechts angehauchten Seiten mit entsprechenden anschließenden Beschimpfungen.
    Jetzt halten wir einmal fest: Anlass des Interviews war ein unglaublich brutaler Angriff in einer Münchner U-Bahn auf einen Rentner, der als ehemaliger Leiter einer Schule von einer Weihnachtsfeier kam. In der U-Bahn wies er zwei Jugendliche darauf hin, dass man dort nicht rauchen dürfe. Sie beschimpften daraufhin diesen Rentner, spuckten ihn an und schlugen ihn nach dem Aussteigen auch noch zusammen. Dieser Angriff muss auf diesen Rentner schockierend gewirkt haben, wie er bei jedem von uns ein Trauma hinterlassen hätte, darum meine öffentlich gestellten Fragen:
    1. Welche Unterstützung gibt es von seiten Ihrer Schwesterpartei für diesen Rentner?
    2. Da Sie in jenem Gespräch so Einiges in Frage stellen, sind auch Sie offenbar tief betroffen. Wann haben Sie diesen überfallenen Rentner das erste Mal angerufen?

  68. Manfred v.H.

    am 2. Januar 2008 um 01:39 Uhr | Link | Kommentar melden

    Man kann das Thema weiter konkretisieren. Wir haben kein Problem mit kriminellen Ausländern , sondern ein Problem mit kriminellen Ausländern orientalsicher oder afrikanischer Herkunft. Gerade bei schweren Verbrechen wie Raub, Mord, Vergewaltigung etc. liegt ihr Anteil zwischen 40 % und 60 %.
    In Berlin gibt es 112 jugendlicche Serientäter mit mehr als 100 Straftaten pro Jahr. Davon sind nur vier Deutsche, die anderen Mehheitlich Türken. An den Zhalen ablesebar ist die Tendenz steigend.
    Einer der wichtigsten Aufgaben des Staates ist, die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten.
    Die Ursache des Problems ist ein weitreichendes Erziehungsdefizit in vielen Familien dieser Gruppe. Diese Jugendlichen sind das Produkt ihrer Erziehung, die offensichtlich falsche Schwerpunkte oder auch gar keine setzt.
    Die türkischen Verbände und Vereine sind dazu aufgerufen, endlich in einem Selbstreinigungsprozess diese Mängel abzustellen und selbst positive Jugendarbeit zu leisten. Insbesondere die Erziehung dieser Gruppe zu einem ausgeprägtem Machotum führt zu völlig falsch verstandenen Ehrbegriffen und am Ende zu Gewalt.
    Wenn Koch nun versucht, mit diesem Thema Wählerstimmen zu gewinnen, so ist das legitim. Jedes Thema, das die Menschen bewegt, ist es wert, öffentlich diskutiert zu werden. Am Ende entscheidet der mündige Wähler, wie er es bewertet und mit seiner Stimme gewichtet.
    Irgendwelche Tabus, die Themen ausklammert, sind einer Demokratie nicht würdig.

  69. Dieter Petereit

    am 2. Januar 2008 um 10:46 Uhr | Link | Kommentar melden

    Herr Tjaden. Das Gesundheitsportal qualimedic.de hat vor kurzem den Dienst meinpsychiater.de gestartet.

  70. Egon

    am 2. Januar 2008 um 14:17 Uhr | Link | Kommentar melden

    Roland Koch ist ein gewiefter Rechtsanwalt. Er kann sich sehr wortgewand artikulieren und wird sich gegen den armseligen Versuch, ihn in Misskredit zu bringen, schon gut wehren können.

    Was stört es die deutsche Eiche wenn man sich an ihr reibt?

    Der Bildzeitung wird diese Anzeige nur die Auflage hochtreiben. Davon könnte dann auch diese Anzeige möglicherweise sogar noch finanziert werden.

    Deutschland Absudistan!

  71. Strafantrag gegen Roland Koch gestellt | www.wahlkampf-in-hessen.de.vu

    am 2. Januar 2008 um 16:25 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Zum vollständigen Artikel geht es hier. […]

  72. Nerdcore » Jugendgewalt und Perspektiven

    am 2. Januar 2008 um 16:57 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Die damalige Diskussion hatte allerdings eine andere Qualität. War es damals ein Hilferuf der Lehrerschaft, dem sich eine abstrahierte Auseinandersetzung um das Zusammenspiel von Bildung, Perspektiven und Gewalt anschloß, haben wir hier eine konkrete Straftat mit einem halbtot getretenen Rentner. Ideales Futter für kalte Kalkulierer wie Roland Koch, der das sowieso schon viel zu emotionalisierte Stammtischgerede aufgreift und nutzt, um am rechten Rand Stimmen zu fangen. Folgerichtig wurde er wegen Volksverhetzung angezeigt. […]

  73. Ein Koch versalzt den Brei

    am 2. Januar 2008 um 18:29 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] „Der Verfasser stellt hiermit Strafantrag gegen die Beiden wegen Volksverhetzung“ heißt es pathetisch auf Readers Edition. Gemeint mit „die Beiden“ sind niemand anderes als Hessens Ministerpräsident Roland Koch und Redakteur Nikolaus Blome, die laut der Analyse des Bloggers im „Bild“- Interview über das Scheitern von Integration den öffentlichen Frieden gefährdet hätten. […]

  74. Klaus L.

    am 2. Januar 2008 um 18:47 Uhr | Link | Kommentar melden

    Lieber Herr Tjaden,

    nur eine kurze Frage: Was ist Ihr Ziel?

  75. Readers Edition » Nach Strafantrag gegen Roland Koch und “Bild”-Redakteur: Nicht mehr zitierfähige e-mail-Flut

    am 3. Januar 2008 um 03:03 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Die im Dunkeln sieht man nicht! Sie schreiben mails, seit in einem blog kritische Anmerkungen über meinen Strafantrag gegen den hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch und „Bild“-Redakteur Nikolaus Blome erschienen sind, die nicht nur mit einer Foto-Montage, sondern auch mit meiner e-mail-Adresse versehen wurden. […]

  76. K. Lehmann

    am 3. Januar 2008 um 11:11 Uhr | Link | Kommentar melden

    Das Problem liegt weitaus tiefer. Das gesellschaftliche und materielle Umfeld (Hartz IV, steigendes Armutsrisiko, nicht gebraucht werden usw.) schafft bei den Menschen genau das Frustpotential unter dem dann Unschuldige leiden müssen. Wer hier die Gesellschaft in Gruppen teilt, liegt ebenso falsch wie der, der härtere Regeln einführen will. Ich plädiere für eine besser Jugend- und Schulpolitik, den Abbau der Kinderarmut und für mehr Gerechtigkeit in unserem Land. Das wäre doch auch ein tolles Wahlkampfthema für Hr. Koch, oder?

  77. Bülent Yilmaz

    am 3. Januar 2008 um 22:36 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ rudi runge:

    Sind Griechen eigentlich Migranten hier? Ich dachte, die dürfen sich hier bewegen und arbeiten wie sie lustig sind. Oder habe ich da neue “Nürnberger Gesetze” verpasst? Oder ist das nur für die Deutschen gültig, die scheinbar sehr gut von Ihren EU-Technologie Exporten profitieren und Nummer 1 Exporteur in der EU sind. (Wohlgemerkt Standbein Nr.1 der deuschen Wirtschaft).

    Aber was solls, in Deutschland gibt es ja auch den Ossi und den Wessi.
    Was wäre der Deutsche, wenn er “den anderen” oder den “Fremden” nicht hätte.

    Sicher hat der deutsche jede Menge Gründe stolz auf das zu sein, was sein Volk -letztendlich - nach Jahrhunderten des Krieges mit seinen Nachbarn - in nur 60 Jahren erschaffen hat. Davor konnte man ja nicht gerade von rosigen Zeiten sprechen. Die Abschaffung des Kaisserreiches ist ja auch nicht so lange her, in dem das Volk nur Unertan oder Bauern war. Klar - der deutsche Adel war reich - schön für ihn. Der Rest war leider arm.

    Woher also dieser plötzliche Wohlstand - Haben da etwa “Fremde” ihre Finger drin….??? …oder hat der Deutsche das ganz alleine geschafft? Vielleicht kann uns Mr. Marshall näheres dazu erklären.

    Grundgesetz des Kapitalismus: Arbeit - Boden - Kapital.

    Boden war 1945 genug da - wenn auch in Trümmern. Kapital auch (…woher nur?? -weiss es jemand?)
    aber wo war die Arbeit?
    Hätte etwa der Franzsose nach Deutschland kommen sollen - Wohlstand aufbauen?
    Oder der Holländer? ..oder irgendeiner der vor 1945 von den Deutschen überfallen worden ist? Die hätten sich vorher die Beine ausgerissen als ein Bein hier rein zu setzen. Und das war fast ganz Europa. Wer also bleib denn noch…..aahh ja, da gab es doch noch unseren alten verbündeten im 1. Weltkrieg - der Türke. Ja, den nehmen wir. Der ist gut um zu arbeiten und unseren Wohlstand aufzubauen. Aber er soll sich gefälligst verdünnisieren, wenn das Land aufgebaut ist - damit wir wieder unter uns bleiben können. Ansonsten ist das Land ja keine Demokratie mehr. Ansonsten haben wir ja nichts mehr zu sagen - mit 85% Bevölkerungsanteil! Die nehmen uns ja alles weg, die “anderen”.

    Tja! Die Realität sieht eben anders aus! Es wurde viel Geld auf dem Rücken dieser Menschen kassiert, aber vor lauter Rafferei hat sich niemand Gedanken darüber gemacht, wie lange das eigentlich so weitergehen soll. Man hätte diese Menschen viel früher bilden und qualifizieren sollen. Stattdessen hat man sie in billigen Arbeitersiedlungen untergebracht und sich als “Herr” aufgespielt.

    Aber nicht mit uns. Wir haben uns mittlerweile gebildet. Wir sind hier geboren. Wir können Deutsch. Unsere Eltern arbeiteten hier seit sie 18 Jahre alt waren. Haben ihre Jugend mit “He Kollege -du verstehen?” und “He Arkadasch” verbracht. Was für eine Verschwendung von Leben. Ich putz garantiert keine Toiletten, wie meine Mutter oder mach den Hausmeister (”He Kollege das kaputt -du machen!”) wie mein Vater. Ich muss das nicht tun - ich bin selbständig seit 12 Jahren - und das nicht ohne Grund! Ich bin Deutsche Realität, und jetzt sollen Koch & Co. gefälligst zusehen, wie sie das Problem mit denen in den Griff bekommen, die noch nicht verstanden haben, wie schlecht sie eigentlich ihr Herkunftsland vertreten und für Stoff sorgen, auf den viele hierzulande doch nur warten. Probleme angehen und Lösungen suchen ist gut. Aber bitte nicht mit dieser - zum Himmel stinkenden - endlosen - Arroganz!!!!!

  78. Andreas E.

    am 3. Januar 2008 um 22:54 Uhr | Link | Kommentar melden

    Sehr geehrter Herr Lehmann,

    Das gesellschaftliche und materielle Umfeld (Hartz IV, steigendes Armutsrisiko, nicht gebraucht werden usw.) schafft bei den Menschen genau das Frustpotential unter dem dann Unschuldige leiden müssen. Wer hier die Gesellschaft in Gruppen teilt, liegt ebenso falsch wie der, der härtere Regeln einführen will.

    Das Problem hierbei sind nicht die deutschen Arbeits- und Hoffnungslosen in unserer Gesellschaft, sondern all jene mit einem Migrantenhintergrund. Da sie hier nicht gebraucht werden, könnten diese Gäste unseres Landes doch sehr gerne wieder in ihre Heimatländer zurückkehren - und dann könnte Deutschland sogar ein Ausreisegeld anbieten, damit sie auch wirklich gehen.

    Oder aber endlich der Türkei erlauben, in unserem Land politisch Verfolgte ebenfalls in unseren Breiten einzufangen und nach Hause zu repratriieren. Dies wäre übrigens auch genau dann der Fall, wenn die Türkei in die EU käme. So viele blieben also gar nicht hier zurück - zumindest keine mehr, die unter dem Aspekt: Jugendkriminalität fallen.

    MfG

  79. Franz Petersmann

    am 3. Januar 2008 um 22:54 Uhr | Link | Kommentar melden

    Herr Yilmaz,
    sowas nenne ich nur Provokation und da gehe ich auch nicht näher drauf ein. Hier kann sich jeder irgendeinen Namen geben. Meiner ist echt. Ich weiß auch nicht, ob Sie Türke sind.

  80. OpaaufPoka

    am 4. Januar 2008 um 02:17 Uhr | Link | Kommentar melden

    Haha,das war ja klar.

    In jedem Land hätte es Restriktionen gegen kriminelle Ausländer gegeben,hierzulande wird sich schützend vor die Kriminellen gestellt und diejenigen angeklagt, die die Probleme ansprechen.

    Dieses selbstzerstörerische Verhalten der Deutschen ermöglicht erst diese hohe Migrantenkriminalität.

  81. Margrit Steer

    am 4. Januar 2008 um 18:28 Uhr | Link | Kommentar melden

    Sehr geehrter Herr Tjaden,
    kann es sein, dass auch Sie zu den ideologischen Deutschhassern gehören und Deutschland am liebsten von der Landkarte tilgen möchten? Ganz nach der alten 68er Maxime “Deutschland verrecke, nieder mit Deutschland”?
    Volksverhetzung????????????????????????????
    Was ist da Volksverhetzung? Es wurde Zeit, dass die Fakten endlich mal auf den Tisch kommen und ständig drunter gekehrt werden. Aber üblich in diesem Land ist ja, dass wer auch nur wagt, sich übr solche Leute zu beschwerden sofort als Nazi gebrandmarkt wird. Wahrscheinlich machen ‘Sie das auch. Alles was nicht auf der linken Multi-Kulti-Schiene ist, ist rechts, nicht wahr, so ist es doch?
    Es muss noch lange und sehr ausführlich über dieses Thema geredet werden.
    Ach, vergessen Sie nicht, auch den Oberstaatsanwalt anzuzeigen, der heute in der Bild über dieses Problem Tacheles redet.
    Haben Sie eigentlich schon mal darüber nachgedacht, dass wir die “Scheißdeutschen” das Leben dieser Kulturbereicher auch noch finanzieren?
    Bevor Sie so was von sich geben und Strafanzeigen stellen, die ohnehin lächerlich sind, da keine Volksverhetzung vorleigt, sondern lediglich Tatsachen berichtet wurden, sollten Sie erst einmal nachdenken.

  82. Bülent Yilmaz

    am 4. Januar 2008 um 21:37 Uhr | Link | Kommentar melden

    Mein lieber Herr Petersmann.

    Mein Name ist echt. So steht er zumindest auf meinem Ausweis. Es freut mich, dass Sie auch einen echten Namen haben. Dann sind wir schon zwei. :)

    Aber ich denke, ich habe ihr Kompliment verstanden. Vielen herzlichen Dank.

    Gruß

    Bülent Yilmaz

  83. Heinz-Peter Tjaden

    am 4. Januar 2008 um 22:49 Uhr | Link | Kommentar melden

    @margrit steer

    Ich habe ein Buch über 1968 geschrieben. Dass die Maxime “Deutschland verrecke” gewesen ist, muss mir dabei entgangen sein.
    In einem anderen Beitrag heißt es, dass dieses Thema der genauen Analyse bedürfe. Dem stimme ich zu. Deswegen ist es auch als Wahlkampfthema völlig ungeeignet.
    Einige Kommentare zeigen mir in erschreckender Weise, dass Ausländerfeindlichkeit, Vorurteile gegenüber Ausländern, Ausländerhass und Angst vor dem Fremden noch weit verbreitet sind. Aber das habe ich auch schon vorher gewusst. Deshalb frage ich mich, welches Pferd Koch nun besteigt.
    Wie schreibt die NPD so treffend auf ihren Seiten: Koch hat Einiges von denen “hoffähig” gemacht.
    Das wird in den meisten Medien wohlweislich verschwiegen. Sonst könnte die Kampagne ja nach hinten losgehen, die NPD nimmt der CDU Stimmen ab und es gibt einen Regierungswechsel.
    Da sich nun auch Merkel hinter Koch gestellt hat, gibt es für die SPD in der Großen Berliner Koalition nur noch eine Möglichkeit, wenn sie nicht auf unabsehbare Zeit im Umfragekeller verharren will: Ende der Veranstaltung!

  84. Margrit Steer

    am 5. Januar 2008 um 00:34 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Hein-Peter Tjaden
    ihre Antwort auf meinen Beitrag war gemäßigt, was ich positiv auffasse.
    Sagen wir es mal so: Koch hat Wahlkampf, da muss Merkel sich hinter ihn stellen, obwohl sie noch vor einiger Zeit auf dem Islam-Trip war. Koch fürchtet Stimmenverluste und die schaden auch Merkel.
    Man muss Koch nicht mögen, aber er hat ein Thema endlich auf die Tagesordnung gesetzt, was jahrelang unter den Tisch gekehrt wurde.
    Wir brauchen über den Ausländerzuzug gerade der Kulturfremden eine breite öffentliche Diskussion.
    Was Ihre Anmerkung zum Ausländerhass angeht, empfinde ich es etwas anders.
    Man hat in diesem Land gar nichts gegen Ausländer, die mit uns leben und nicht gegen uns. Mein Friseut ist auch Türke und schüttelt schon seit Jahen den Kopf über uns dämliche Deutsche was wir uns alles bieten lassen.
    Es gibt genug Beispiele einer tollen Integration. Das sind die Menschen die wir wollen und gegen die auch keiner was hat. Integration ist keine Einbahnstraße. Wer in ein anderes Land geht, muss zuerst einmal selbst zusehen, dass er schnell die Sprache erlernt und sich in das Land einfügt. Aber ein Großteil und gerade der integrationsunwilligen Türken stellen nur Forderungen, was ohnehin schon frech ist. Ich stelle als Einwanderer keine Forderungen noch dazu wenn ich vom Geld des Gastlandes lebe.
    Was auch ein Unding ist auf Dauer. Wir sind nicht das Sozialamt der Welt, wir brauchen unser Geld selber.
    In Köln haben die Diskussionen um den obskuren Moscheebau deutlich gezeigt, dass ein Großteil mit uns gar nichts zu tun haben will. Wenn sich junge Türken mit Deutschem Pass hinstellen und sagen “ich bin Türke” und “wir Türken haben das Recht unser Türkentum überall zu leben wie wir das wollen” dann ist wohl was nicht in Ordnung. Übrigens, dieser jungen Männer kennen die Türkei nur aus dem Uralub.
    Die allergrößten Hindernisse für eine Integration sind die Vereine, die gehören vrboten.
    Und wer hier zwei Jahre von Sozialhilfe lebt, muss das Land verlassen zum Wohle aller.
    Wir haben auch die Pflicht, bzw. unsere Regierung, die Türken und sonstigen Ausländer zu schützen die voll integriert sind und mit uns leben als Arbeitskollegen und Freunde. Übrigens wollen die mit dieser anatolischen Unterschicht auch nichts zu tun haben.
    Wenn das unsere linken Gutmenschen endlich mal begreifen, wären wir schon einen großen Schritt weiter. Oder wollen die mit Gewalt Bürgrkrieg? Die Bürger sind es einfach nur noch satt.
    Eine Frage stellt sich mir immer wieder: wieso hassen diese linken Gutmenschen ihre eigenen Landleute, die Deutschen, so sehr, dass sie am liebsten alle Deutschen verjagen würden. Frei nach Fischer “man muss Deutschland von innen her ausdünnen”
    Und Die SPD wäre gut beraten ihr Multi-Kulti-Gesäusel mal zu lassen und die rosarote Brille abzunehmen.
    Beide Volksparteien haben sich selbst zerstört und sind selber Schuld dass sich in diesem Land wieder radikale Parteien gebildet haben sowohl von linsk als von rechts.
    Nebenbei bemerkt, warum kann man denn diese paar Dumpfbacken (Rechte) nicht endlich fassen und zur Räson bringen? Die Politik will das gar nicht, man braucht sie um uns, dem normalen Bürger, ständig die Nazikeule um die Ohren zu hauen, so sieht es aus.
    Beide Volksparteien müssen sich dringend erneuern. Mittlerweile sind CDU und SPD schon fast eine SED. Und dieser Staat unter Ost-Merkel driftet in eine 2. DDR.
    Also Ordnung machen ist angesagt.
    Dazu bräuchte es auch gute Journalisten.
    Das sollte ihre Aufgabe sein. Aber nicht wieder Probleme unter den Tisch kehren.
    Übrigens, auch mich stört ganz enorm, dass immer ausländ. Bürger abgeschoben werden und zwar solche, die nicht von Sozialhilfe leben, die sehr integriert sind, deren Kinder sogar höhere Schulen besuchen. Da höre ich aber von den Journalisten kaum mal was. Hamburg kann dies besonders gut. Die holt man nachts aus den Betten. Denkt da mal einer an die verängstigten Kidner, die heir geboren sind und z. B. das Kosovo gar nicht kennen und die nur Deutsch sprechen?
    Warum schiebt man nicht endlich die ab, die von unserem Geld leben und integrationsunwillig sind?
    Sie sehen, es hat immer viele Facetten und von Ausländerhass kann man nicht reden. Wir Bürger differenzieren da schon.

  85. Miraculi

    am 5. Januar 2008 um 05:22 Uhr | Link | Kommentar melden

    Bülent Yilmaz am 3. Januar 2008 um 22:36 Uhr

    Zitat:
    Die Abschaffung des Kaisserreiches ist ja auch nicht so lange her,
    in dem das Volk nur Unertan oder Bauern war.
    Zitat Ende.

    Wann begann denn ihrer Meinung nach in-etwa das Industriezeitalter hier in Deutschland?
    Laut meinem Kenntnisstand war dies mind. 50 Jahre VOR der Abdankung Wilhelms II im Jahr 1918.
    Tipp: Informieren Sie sich besser in einem vernünftigen Geschichtsbuch, anstatt nur zu polemisieren.

    Zitat:
    Wer also bleib denn noch…..aahh ja, da gab es doch noch unseren alten verbündeten im 1. Weltkrieg - der Türke.
    Ja, den nehmen wir. Der ist gut um zu arbeiten und unseren Wohlstand aufzubauen.
    Zitat Ende.

    Selten habe ich so einen Quark mit Soße gelesen - und dies lässt sich auch mit KEINER Statistik nachweisen.
    Falls doch, verlinken Sie diese doch bitte hier, damit wir uns alle auch von deren Richtigkeit überzeugen können.

    Nur mal zur Info:
    Die ersten Türken kamen erst etwa Mitte der 60er Jahren nach Deutschland - wie andere: als GASTARBEITER.
    Zu dieser Zeit war aber 1.) das sog. “Wirtschaftswunder” bereits vorbei und 2.) wurden auch die Türken als GÄSTE eingeladen, um hier “gutes Geld” verdienen zu können - wesentlich mehr als in ihrem Heimatland - und um bereits VOR Beginn der Arbeitsaufnahme, die vertraglich geregelten Rückkehr in ihr Heimatland auch wieder anzutreten.

    Während sich die meisten Gastarbeiter daran hielten, kamen NACH dem Anwerbestopp (1973) verstärkt türkische Arbeitnehmer nach Deutschland, welche v.a. von der Industrie als “billige” Arbeitskräfte dafür angeworben wurden.
    Ihre Familienangehörigen / Verwandtschaft nachkommen zu lassen wurde zugestimmt - und hält bis heute an.
    Da die Mehrzahl ihrer Nachkommen allerdings keinen großen Willen zu einer höheren Bildung zeig(t)en… nun ja.

    Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wer dieses Hirngespinst einmal verbreitet hat - v.a. oder überhaupt - “nur” türkische Arbeitnehmer hätten Deutschland wieder aufgebaut und dadurch das Wirtschafftswunder erst ermöglicht.
    Wenn man nur die Stichworte “Gastarbeiter +Rotation” in eine Suchmaschine eingibt, zeigt dies schnell als Lüge!
    Ende der 50er waren dies v.a. Italiener, Griechen, Spanier, Portugiesen usw. - Türken kamen erst ab Mitte der 60er.
    Letztere stellen allerdings HEUTE die deutlich größte Gruppe der ehemaligen Gastarbeiter. Warum ist dies wohl so?

    Fakt ist ebenso:
    Die Deutschen haben SELBST kurz nach Kriegsende damit begonnen das Land wieder aufzubauen - OHNE “Gäste”.
    Das sogenannte “Wirtschaftswunder” fand in Europa auch nur in diesem einen Land statt - in sonst keinem anderen.
    Nur mit un- / angelerntem Personal (= wie die meisten Gastarbeiter) hätte dieses so sicher niemals stattgefunden … und durch deren steigenden Anteil - mit mehr Ein- statt Bildung - wird diese Bombe irgendwann auch einmal platzen!

    Zum Abschluss:

    Zitat:
    Man hätte diese Menschen viel früher bilden und qualifizieren sollen.
    Stattdessen hat man sie in billigen Arbeitersiedlungen untergebracht und sich als “Herr” aufgespielt.

    Aber nicht mit uns. Wir haben uns mittlerweile gebildet. Wir sind hier geboren. Wir können Deutsch.
    Zitat Ende.

    “Eure Leute” hätten sich doch auch SELBST (weiter-)bilden können - zumindest doch deren Nachkommen, oder nicht?
    JEDEM Schüler steht in Deutschland jederzeit JEDE höhere Schule (= Realschule, Gymnasium u.a.) doch offen.
    Warum streben eigentlich nicht die meisten Türken in Deutschland nach einem Abitur und dann ein Studium an?
    Wird es ihnen von unseren “Herren” hier etwa verwehrt oder gar verboten sich zu bilden, oder woran liegt es sonst?

    Die deutsche Sprache zu beherrschen ist bestimmt ein guter Ansatz - dies reicht jedoch max. für ein Fach Grundschule.
    Wer sich heutzutage mit einem Hauptschulabschluss zufrieden gibt, macht (s)eine “Karriere” dann aber eher NICHT beruflich.
    Wer ist schuld daran?

  86. Heinz-Peter Tjaden

    am 5. Januar 2008 um 13:48 Uhr | Link | Kommentar melden

    So kann man die Kriminalität auch steigern. Zugetragen hat sich das in Marburg (Hessen) am 7. Februar vorigen Jahres: Staatsanwalt Zmyj-Köbel verschickte mit dem Aktenzeichen 4 Js 1849/07 eine Aufforderung an einen Bürger, doch einen anderen Bürger anzuzeigen. Dann könne er aktiv werden. Den Straftatbestand, den der Angeschriebene ins juristische Feld führen sollte, gab jener Staatsanwalt gleich mit an…
    Doch: Dieser Bürger tat nicht wie ihm von Zmyj-Köbel geheißen…

  87. Das Parteiblog - voll parteiisch » Blog Archive » Wahlplakat

    am 5. Januar 2008 um 15:29 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Die heisse Phase des Landtagswahlkampfes ist in vollem Gange, in Hessen regt man sich mit Fug und Recht über die Kapriolen des Herrn Roland Koch auf, in Niedersachsen blieben harsche CDU-Sprüche bisher aus, vielleicht ist man sich hier eines Sieges (zu) sicher. Egal, wir werden schon noch unseren Aufreger präsentiert bekommen, davon bin ich überzeugt. Einstweilen veröffentliche ich ein Wahlplakat, welches mir vor die Linse “gefahren” ist: […]

  88. Margrit Steer

    am 5. Januar 2008 um 17:57 Uhr | Link | Kommentar melden

    ja das ist auch so ein Märchen aus 1000 und einer Nacht, die Türken hätten dieses Land wieder aufgebaut.
    Als die Türken Mitte der 60iger Jahre kamen, war Deutschland bereits aufgebaut und es gab viel Arbeit.
    Ich sage es noch einmal, integrationshemmend in den letzten Jahren sind die türkischen Vereine. Die verhindern jede Integration. Dort wird gehetzt, die Kinder nachmittags in Koranschulen gesteckt, wie sollen die denn so einen Weg in diese Gesellschaft finden?
    Unser Staat muss als erstes diese obskuren Vereine verbieten, die es auch früher in den Anfängen als die Türken hier her kamen, nicht gab.
    Kein Kind wird schlecht und böse geboren. Wenn man aber Kindern schon ständig nur Lügen übr die “Unreinen” erzählt und Hass gegen die Gesellschaft in der man lebt, geradzu einbläut, dann kann nie eine Integration stattfinden.
    Und bitte, warum immer dieser Vorwurf, wir hätten nicht genug für die Integration getan?
    Integration ist immer zuerst einmal Sache des Eingewanderten.
    Wenn aber türkische Familien ihre Kinder nicht in die Kindergärten und Schulen schicken, dann kann man das wohl kaum den Deutschen anlasten.

  89. Bülent Yilmaz

    am 5. Januar 2008 um 20:49 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Miraculi: ich kann Ihre Argumentation verstehen. Ich denke es kommt immer auf die Sichtweise der jeweiligen “Seite” an. Aus Ihrer Sicht haben Sie Recht, weil ich genau so argumentieren würde. Klar ist, dass zu einer guten Bildung immer 2 gehören - einen der Wissen anbietet und einer der lernwillig ist und dieses Wissen animmt. Klar ist aber auch, dass das Wirtschaftswunder und ein freies Deutschland ohne die Amerikaner nicht möglich gewesen wäre. (s. Erklärung z. Marshallplan: http://www.ruhrgebiet-regionalkunde.de/homeregionalkunde/MM_06/vhome09_02.php3)

    Es ist schön, dass Sie hier den Unwissenden das Rotationsprinzip erklären wollen. Es ist aber umso schlechter, dass Sie nicht auf ein Abkommen verweisen können, dass den Zuzug UND die anschliessende Rückkehr in die Heimat vorlegen können. Dies liegt aber nicht an Ihnen. Es existiert schlichtweg nicht. Das Rotationsprinzip existiert auf Papier, wurde aber nicht Praxis, weil es keinen Zuspruch durch Unternehmen und Arbeitskräfte gab.
    Das Deutsch-Türkische Anwerbeabkommen wurde übrigens 1961 abgeschlossen. Das “Wirtschaftswunder” fand natürlich früher statt. Des weiteren lese ich aus Ihrer Arumentation, dass Sie davon ausehen, dass ich nur für die Türken spreche. Dem ist aber nicht so. Dies sehen sie an meiner Anmerkung dass ich von 85% deutschem Bevölkerungsanteil spreche. Da der Türkische Anteil keine 15% ist, sind in der Argumentation alle übrigen mit eingeschlossen. Durch meine Abstammung neige ich allerdings eher zu türkischen Beispielen, wie zum Beispiel meine Eltern. Diese sind aber - wahrscheinlich ganz zu Ihrer Freude - nach 35 Jahren rackerei, wieder zurück in Ihre Heimat.
    Die Zeit des “Wirtschaftswunders” ist übrigens ein sehr dehnbarer Begriff. (man könnte ihn bis zur Wirtschafts- und Energiekrise 1973 dehnen.)

    Ich denke, dass sich die Fronten hier je nach Diskussionsqualität und Wissensstand, sehr schnell verhärten können. Argumente gibt es genug.

    Allerdings lese ich - nicht auf Sie bezogen - einen gewissen “Hass” zwischen vielen Zeilen hier.
    Zudem fühlt sich jeder “persönlich” angesprochen und geht sofort in so eine Art Verteidigungshaltung oder gar zum “Gegenangriff” über.

    Auch hier möchte ich nochmals klarstellen, dass die Tatsache dass ich hier schreibe, nicht gegen meine Deutschen Freunde, nicht gegen meine zur 50% aus Deutschen bestehende Familie, nicht gegen die Werte der Bundesrepublik und nicht gegen die persönlichen Sichtweisen eines jedes einzelnen geht.

    Es geht hier vielmehr um die arroganten Entgleisungen von Herrn Koch. Und wenn ein deutscher Volksvertreter so Arrogant und populistisch ist, dann kann er ja auch ein bischen Widerstand aus dem “ausländischen Fremdvolk” gut gebrauchen.

    @ Margit Steer: Leider haben Sie recht. Hierzulande motivieren die Eltern der Immigranten nicht wirklich ihre Sprösslinge. Obwohl denen per Gesetz, wie auch schon von Herrn “Miraculi” erwähnt, alle Türen offen stehen. Aber klar ist auch, dass wenn die Eltern versagen was auf viele meiner Landsleute, die selber aus unteren Bildungsschichten kommen, zutrifft (nur in bestimmten Gebieten wohlgemerkt) - der Staat eingreifen muss.
    Zudem möchte ich noch anmerken, dass die Türken ganz sicher nicht Deutschland aufgebaut haben. Es waren vielmehr die deutschen Frauen, die es wieder aufgebaut haben. Mit Mut, Überlebenswillen, ungerochenem Optimismus und ein paar Amerikanern. Die Türken sind ursprünglich nur gekommen um die niederen Dienste zu leisten. Aber auch in einer Armee gibt es die, die Flugzeuge fliegen, und die die sie putzen, pflegen und warten. Einen Krieg kann man ohne beides nicht wirklich gewinnen.

    Ihre beiden Argumente sind nachvollziehbar. Es sind wenigstens Argumente.

    Zum Schluss möchte ich noch Max Frisch zitieren: “Wir wollten Arbeitskräfte - statt dessen kamen Menschen!”

  90. Heinz-Peter Tjaden

    am 5. Januar 2008 um 23:04 Uhr | Link | Kommentar melden

    Koch ist heute mit stolz geschwellter Brust zur Klausurtagung gestratzt. Und dass 24 Stunden nach der Entscheidung des Kasseler Verwaltungsgerichtshofes, dass der Hessische Rundfunk einen NPD-Wahlspot ausstrahlen muss, in dem gefordert wird: keine Förderung von jüdischen Gemeinden mehr, Ausweisung aller “kulturfremden Ausländer”. Vor diesem Gericht gewinnt die NPD übrigens immer…Dass vor einem Jahr ein Kasseler Richter zugeben musste, dass er Kinderpornos gespeichert hatte, ist sicherlich ein Indiz dafür, dass an diesem Gericht alles bestens ist. Der Justizminister des Landes Hessen bot diesem Richter übrigens die Entlassung in den vorläufigen Ruhestand an. Nö, keinen Warnschussarrest, auch kein Erziehungscamp, nicht mal ne Plakataktion bekam er von dieser “christlichen” Partei, die Jesus häufiger ans Kreuz nagelt als die Römeer das geschafft haben. Aber die waren ja auch Koch ziemlich kulturfremd…

  91. Heinz-Peter Tjaden

    am 5. Januar 2008 um 23:22 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Bülent Yilmaz

    Ich sehe viele Dinge anders, weil ich ein Jahr in Rumänien und ein Jahr in der Schweiz gelebt habe. Meinem Neffen - zu dem habe ich den besten Draht - rate ich immer, sich auch mal woanders umzuschauen. Ob er meinen Rat befolgt, ist natürlich seine Sache :-) Ich weiß, dass es besser ist, Menschen mit einer offenen Hand zu begegnen als mit einer Faust. Ich hasse Gewalt - auch wenn sie von einem hessischen Ministerpräsidenten ausgeht, die Partei hat übrigens ein “C” im Namen, das steht für folgende Botschaften: “Selig sind die Friedensstifter”, “Du sollst deine Feinde lieben”, ach nee, die sind ja von Jesus, der nun wohl sagen würde: Ihr Heuchler, seht ihr den Balken im eigenen Auge nicht? Ich bin nicht sehr religiös, aber ich denke gerade, dass ich die Botschaften der Religionen mehr achte, als die C-Träger. Oder mehr als die Idioten, die den Koran missbrauchen. Aber die sind ja von den USA ausgebildet worden. Was die Menschen so alles vergessen. Schönen Abend noch

  92. Heinz-Peter Tjaden

    am 5. Januar 2008 um 23:38 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Herr L.

    Sie haben mich gefragt, was ich erreichen will. Eine Diskussion. Einige deutsche Teilnehmer müssen nur noch ihren Hass, ihre Vorurteile aus den Beiträgen bekommen. Ich starte auch keine Plakataktion :-) Mir ist es übrigens egal, wo ein Mensch geboren worden ist, wenn ich nicht seiner Auffassung bin, sage ich ihm meine Meinung. Manchmal sind daraus schon ganze Projekte entstanden mit Menschen, die in Orten geboren worden sind, die ich noch gar nicht kannte. Heute hat für mich eine Reise einen Nachteil :-) Die Menschen, die ich nicht besuchen konnte, schicken Mails. Für Plakataktionen fehlt ihnen zum Glück das Geld. Wissen Sie beispielsweise, wo Arad liegt? Und dass es die schönsten Frauen in Plauen gibt? Kennen Sie den Basar in Istanbul und haben Sie es überlebt, dass alle bei Rot fahren? Wissen Sie auf welcher Seite der Donau das Parlament in Budapest liegt?
    Verdammt noch mal, hat eine Frau, die ich immer noch gern habe, mal gesagt, worüber reden die eigentlich, wenn sie noch nie da gewesen sind und dort gelebt haben?

  93. Bülent Yilmaz

    am 6. Januar 2008 um 04:25 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Herr Tjaden.
    Es ist schön die Welt zu sehen und auch mal woanders zu leben oder gelebt zu haben. Dann weiss man, dass man nicht alleine auf dem Planeten ist. Das Leben ist kurz - die Probleme überall gleich. Und man sieht, dass in allen Ländern in denen halbwegs Ruhe und Ordnung herrscht, der Anteil von Nationalisten, Pazifisten, Sozialisten, Intellektuellen und Gewaltbereiten überall doch irgendwie gleich ist. Dies gilt zumindest für alle zivilisierten Länder die ich gesehen habe - und es waren nicht wenige.
    Es gibt einem irgendwie die Möglichkeit, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen und schärft den Blick für das Wesentliche.

    Die Deutschen, die in der Türkei waren und es über die Pauschal-Urlausziele wie Antalya, Kemer, Side & Co. hinaus geschafft haben, sind ja zum größten Teil selber erstaunt, wie der Türke eigentlich ist und wie er denn so lebt im eigenen Lande. Den kann man mit den in Deutschland lebenden gar nicht vergleichen. Denn da hat man die Möglichkeit diese Menschen als Banker, Ingenieure, Geologen, Seismologen, Pfarrer, Polizisten, Zollbeamte, Piloten, Soldaten, Sozialpädagogen, Erzieher, Lehrer, Minenarbeiter, Großunternehmer, Weinbauern, Bierbrauer, Kriminaltechniker, Proffessoren, Doktoren, Anwälte, Lokführer und sogar Politiker zu sehen.

    Der allgemeine Wissensstand über Türken in Deutschland: Dönerverkäufer, Türsteher, Handyladenbesitzer, Schläger, Frauenzwangsverheirater, Atatürk, Midnigt Express, Kurdenproblem, Waffen, Heroin..und Tante Aysche + grosser Bruder.

    Knoblauchfresser ist übrigens seit ca 10 Jahren gestrichen. (Da hat man sich vom Italiener endlich sagen lassen, dass das Zeug sehr gesund sein soll und isst mittlerweile selber viel - das nenne ich eine wahre Knoblauch-Emanzipation) :)

  94. Franz Petersmann

    am 6. Januar 2008 um 13:32 Uhr | Link | Kommentar melden

    Genau, MIRACULI, irgendwann wird diese Bombe auch mal platzen. Erst schaffen diese Politmarionetten das Brennmaterial heran, jetzt sehen wir an Roland Koch, daß sie wohl jetzt zu Zündeln anfangen. Entschuldigt bitte, daß ich hier Menschen als Material bezeichne, aber es war für diese plastische Darstellung notwendig. Es ist unverantwortlich, was hier inszeniert wurde und diese Menschen haben mein volles Mitgefühl. Viele sind ja nirgends mehr richtig zuhause. hier sind sie nicht integriert und wenn sie mal in ihre angestammte Heimat kommen, werden sie auch nicht anerkannt, vor allem wenn sie diese wieder als ihren ersten Wohnsitz ergreifen wollten.

    Herr Bülent, ob uns der Marshall-Plan wirklich so eine große Hilfe war, kann ich jetzt nicht beurteilen. Auf jeden Fall mußte es erstmal aufwärts gehen, damit sich unsere Besatzer auch als Freunde darstellen und die Umerziehung vorantreiben konnten. Diese Professoren, die sich damals rechtzeitig vom Acker gemacht haben, kamen dann doch wieder und haben mit ihrer “kritischen Theorie” die Gehirne unserer Jugend vernebelt. Damals, 1968, wurde der Absatz 4 dem Art. 20 GG hinzugefügt, das Recht auf Widerstand. Diese Jugend von damals darf dann heute in den Institutionen und in der Regierung wieder mit Deutschland in den Krieg ziehen, weitere Artikel des Grundgesetzes ignorieren und den Sozialabbau vorantreiben. Wenn ich nun aber diesen Art. 20 Abs. 4 für mich in Anspruch nehme, kann es sein, daß ich im Knast lande. Herr Bülent, was hier heute stattfindet ist der Hooton-Plan. Sie können ja mal googeln.

    Herr Tjaden, über diese Leute, wie den Kasseler Richter, könnte ich Ihnen so Einiges mehr erzählen. Die sitzen überall, nicht nur bei den Schwarzkitteln, auch bei der Polizei und in der Politik, warum sollte es dann auch einen Warnschußarrest geben. Höchstens, um das Volk ruhig zu stimmen. Aber scheinbar haben die das nicht mehr nötig. Die Politikverdrossenheit ist eh schon kaum noch zu steigern.
    Aber daß Sie das auch so sehen, daß diese Leute, welche den Koran mißbrauchen, von den USA ausgebildet wurden, da haben wir doch mal was Gemeinsames.

  95. Margrit Steer

    am 6. Januar 2008 um 14:30 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Bülent Yilmaz
    Ihre Antwort erfreut mich. Genau so ist es.
    Sie haben Recht, wenn Sie sagen, wo es nicht klappt, muss und sollte der Staat eingreifen. Nur ist dies leider vor lauter Multi-Kulti-Gesäusel unserer gutmenschlichen linken Politiker nie erfolgt.
    Auch ich würde mir wünschen, Jugendämter würden auch in türkischen Familien nach dem Rechten sehen und Kinder beizeiten dort rausholen. Zumidnest mal den Tag über. Also Tageskindergärten, Tagesschulen oder sonstige Einrichtungen. Damit diese Kinder an den Möglichkeiten der Bildung in unsrem Land Teilhabe erhalten.
    Ich kannte etliche Gastarbeitfamilien damals. Sie waren nicht so verbohrt wie die später unter dem Deckmantel Asyl gekommenen und wie die jüngere Generation.
    Und wie gesagt, die Vereine müssen weg. DITIB z. B. vertritt ja nicht den Islam sondern ist Teil der türkischen Regierung. Wie konnte unsere Politik überhaupt zulassen, dass sich hier eine Dependance der türk. Regierung niederläßt. Diese Vereine haben eine Riesenschuld an der Integrationsverweigerung.
    Hier muss angesetzt werden und bei den Kindern. Auch dass in türkischen Familien noch viel geprügelt wird. Dann auch diese erbärmliche Untrdrückung der Mädchen,. Jeder weiß es, aber niemand, kein Jugendamt niemand greift ein.
    Es ist ein Umdenken und ein Umschwenken absolut nötig. Auch türkische Familien müssen, wenn nötig, der Aufsicht des Jugendamtes unterstellt werden.
    Und man muss vielleicht auch mal Härte zeigen indem man sagt “Entweder-oder”
    Wer hier mit uns leben will (und da gibt es Gott sei Dank auch viele), muss unsere Regeln achten, sich in die Deutsche Gesellschaft einfügen sonst soll er bitte nach Anatolien zurück gehen.
    Aber was zunehmend ärgert (mich auch, da bin ich erhlich) ist, dass hier ein Großteil Türken aufgehetzt durch die Verbände, sich benehmen, als wäre Deutschland eine Kolonie der Türkei.
    Von daher ist diese angetretene Debatte vielleicht gut, wenn sie ordentlich ohne Ideologie geführt wird.

  96. Margrit Steer

    am 6. Januar 2008 um 14:37 Uhr | Link | Kommentar melden

    Übermäßige Toleranz ist ungefähr so, als wenn ich mich vor das offene Maul eines Krokodils stelle und warte, bis es mciht verschlingt anstatt dass ich weggehe.

    So ähnlich hat es Churchill mal ausgedrückt.

    Unsere Toleranz schlägt uns doch schon lange um die Ohren.

    Aber wir sind ja ein offenes und sooooooooooooo tolerantes Land.

    Wir rufen nach Fachkräften aus dem Ausland. Ja warum kommen denn keine?
    Der Ing. oder Arzt oder Ankara hat wohl kaum Lust, mit seinen Steuern die er hier abgezogen bekommt, die anatolische Unterschicht zu alimentieren. Die ihndann evtl. auch noch beschimpft.
    Wir sind für qualifizierte Zuwanderer ein völlig uninteressantes Land, so ist es. D. h. vor lauter Multi-Kulti-Gesäusel verbauen wir uns Zukunftschancen.

    Rom ist untergangen (nicht nur aber auch) wegen Überfremdung und der Dekadenz seiner “Eliten”

  97. Bülent Yilmaz

    am 6. Januar 2008 um 17:03 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Magit Steer

    Ich sehe es genau so. Das Jugendamt könnte viel mehr dazu beitragen, diese Kinder - vor allem Mädchen - von diesen teilweise steinzeitlichen Erziehungsmethoden zu schützen. Hierzu müssten eigentlich die Eltern einen “Warnschuss” erhalten bevor man Kinder in den Knast steckt.

    Deutschland ist und bleibt Deutschland - das Land der Deutschen! Deutsch zu sein bedeutet mehr als wenn sich eine Kopftuch tragende, schlecht deutsch sprechende Anatolierin einen deutschen Pass holt. Hier gehören auch die Liebe der deutschen Kultur, Liebe zur Sprache und ein Stück Liebe zu Land und Bevölkerung dazu.
    Diese Liebe habe ichjedoch nur zur Türkei (was nicht bedeutet das ich Deutschland nicht liebe)
    Da ich, obwohl hier geboren, nicht genug Vaterlandsliebe zu Deutschland aufbringen konnte, habe ich davon abgesehen, einen Deutschen Pass zu beantragen, nur um mir ein paar Rechte mehr zu ergattern. Obwohl dies ein kurzer Verwaltungsakt für mich wäre, ein Spaziergang sozusagen. Dies ist jedoch eine ernste Entscheidung fürs Leben. Ich bin gerne das was ich bin - ein echter Türke. Immerhin vertrete ich ein Volk mit über 1200 Jahre alter Geschichte - von den Hithitern angefangen bis zu den Osmanen. Deren Reich übrigens aus den gleichen Gründen zerfallen ist wie Sie es bei den Römern beschreiben.
    Ich bewundere die deutsche Geschichte und die Dichter und Denker die dieses Land hervorgebracht hat. Die Deutschen sind ein Volk mit großer Geschichte - aber meine Geschichte ist nicht gerade kleiner. Leider haben wir speziell hier in Deutschland keine guten Vertreter. Die in der Türkei lachen ja sogar über die “Deutsch”türken - wie bedrückend.

    Aber wie Sie zu meiner Freude schreiben, sollten die Lösungsansätze, die ja haufenweise vorhanden wärem nicht Ideologisch geführt werden, so wie es Herr Koch ja momentan praktiziert. Mit seinem Begriff “ethnische Minderheiten” schliesst er auch die ein, die hier zugewandert sind und einen deutschen Pass haben. Dann können diese Leute ja Ihren Pass nehmen und in den Müll schmeissen, weil dieser vor kurzer Zeit von Herrn Koch “ethnisch” entwertet worden ist. Warum also diese Scheinheiligkeit? Dann braucht man auch nicht zu sagen, dass hier Einbürgerung möglich ist sondern sollte gleich die Fronten klarstellen und basta.

    Als gewaltverabscheunden Menschen, würde es mir schon reichen keiner Gewalt oder Zwangsideologie von anderen unterworfen zu sein und die Möglichkeit zu haben überall auf der Welt leben zu dürfen, ohne in einen Strudel der Vorurteile zu geraten.

  98. Bülent Yilmaz

    am 6. Januar 2008 um 17:13 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Herr Petersmann

    Interessante These dieser “Hooton-Plan”. Wobei ich den Amis ja alles zutraue.
    Sie dürfen allerdings nicht vergessen, dass die Deutschen auch einen großen Teil der weissen Amerikanischen Bevölkerung ausmachen. Zumindest nach Koch (also “ethnisch” gesehen) ;)

  99. Readers Edition » Triumph der braunen Zwerge - oder wie der hr der NPD unfreiwillige Schützenhilfe leistete

    am 7. Januar 2008 um 03:08 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Als ich vor ein paar Tagen im Hinblick auf die Klage der NPD schrieb, vielleicht würde der hr bald die Ausstrahlung der CDU-Werbespots verweigern (immerhin wurde Herrn Koch nach seinen jüngsten verbalen Eskapaden auch schon Volksverhetzung vorgeworfen), war das noch scherzhaft gemeint. Legt man indes den Maßstab des hr an die Äußerungen von Herrn Koch an … wer weiß. Das Bedauerliche ist, dass der hr bei Koch natürlich wesentlich zurückhaltender wäre. Und damit wird das ganze Dilemma deutlich. Die Verantwortlichen beim hr mögen nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt haben, dennoch ist es einem Rechtsstaat nicht würdig, unliebsame Parteien schlechterzustellen, solange sie sich noch im Rahmen der Gesetze halten. Man mag dem entgegenhalten, dass die NPD dies wohl nicht immer tut, dass sie verboten gehört und womöglich verboten werden könnte. Solange das BVerfG die NPD aber nicht verboten hat, darf sie auch nicht diskriminiert werden. Das ist nicht nur Recht und Gesetz geschuldet, sondern gerade auch im Sinne aller, denen daran liegt, die NPD und ihren Einfluss politisch zu bekämpfen. Mit solchen Diskriminierungsversuchen gibt man den braunen Zwergen nur die Chance, sich zu profilieren, sich als (verfolgte) Märtyrer darzustellen und aufmerksamkeitsträchtige juristische Siege zu erringen. Was bleibt ist Puplicity für die NPD. […]

  100. Readers Edition » Zentralrat der Juden zu Wahlkampf von Roland Koch: Fast schon NPD-Niveau

    am 9. Januar 2008 um 03:03 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Was also tun? Wie geht es nun weiter mit der Hetzkampagne, die der hessische Ministerpräsident Roland Koch und “Bild”-Redakteur Nikolaus Blome am 28. Dezember 2007 gestartet haben? Einstampfen? Das Gegenteil behaupten? […]

  101. Strafantrag gegen Roland Koch | NIGHTLINE

    am 17. Januar 2008 um 15:00 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Heinz-Peter Tjaden von der Readers Edition schreibt, er habe gegen Roland Koch, den Ministerpräsidenten von Hessen und einen Redakteur der Bildzeitung Strafantrag wegen Volksverhetzung gestellt. […]

  102. Patrik Ebbers

    am 18. Januar 2008 um 03:50 Uhr | Link | Kommentar melden

    Sehr geehrter Herr Tjaden!
    Ich hatte auch mit dem Gedanken gespielt, Strafanzeige wegen Volksverhetzung zu stellen, weil ich wie Sie den Tatbestand in vollem Umfang erfüllt sehe. Ich muss nur gestehen, daß ich nicht so mutig bin und Angst vor Repressalien habe, da ich im öffentlichen Dienst arbeite. Ich danke Ihnen sehr für ihre Initiative, auch wenn ich wie einige meiner Vorredner glaube, daß es sich nicht um eine erfolgversprechende Anzeige handeln kann. Dennoch ist die symbolische Kraft nicht zu unterschätzen und immens wichtig, um das Treiben dieses Herrn in vielen kleinen Schritten aber mit Zähigkeit zu unterbinden. Die Demokratie ist ein zartes Pflänzchen und wir müssen es hegen und pflegen. Alles Gute für Sie und danke an alle aufrechten Demokraten, die hier gepostet haben!

  103. Margrit Steer

    am 18. Januar 2008 um 18:29 Uhr | Link | Kommentar melden

    die letzten Beiträge sind wohl von den linken Gutmenschen. Verzeihung, wenn ich das mal so sage.
    Egal ob man Koch mag oder nicht, und ob und wie er dieses Thema nun beahndlet.
    Nur, dass dieses Thema endlich mal auf die Tagesordnung mußte und das Schwiegen beendet werden mußte, ist mittlerweile sehr vielen klar.
    Aber dass sich diese Ypsilanti Wahlhelfer aus der Türkei holt, habt Ihr wohl noch nicht gelesen?
    Das findet Ihr wohl auch och gut?
    Ein Politiker aus der Türkei unterstützt in Hessen den Whlkampf der SPD.
    Hallo? Wo lebe ich eigentlich?
    Gehen wir in andere Länder und beeinflussen dort den Wahlkampf?
    Oder sind wir schon längst eine Kolonie der Türkei und wissen es nur nicht.
    Hier läuft doch von den Linken alles darauf hinaus, Deutschland platt zu amchen, Deutschland zu verkaufen.
    “Detuschland muss von aussen eingezwängt und von innen ausgedünnt werden” - Fischer
    Für mich grenzt so ein Satz schon an Landesverrat.
    Aber nach dieser Maxime gehen ‘Teile der SPD noch immer und vor allem die Grünen.
    Als ich das heute las, kam mir aber wirklich die Galle hoch.
    Das ist eine absolute dreiste Frechheit dieser Ypüsilanti

    Und darüer solltet Ihr mal nachdenken.

  104. Bernd Blankenheim

    am 11. Februar 2008 um 02:22 Uhr | Link | Kommentar melden

    Sehr geehrter Herr Tjaden!
    Ich lese mit Verwunderung das Sie Roland Koch der Volksverhetzung Beschuldigen.
    Wie währe es den dann mit einer Anzeige wegen Volksverhetzung gegen die
    Türkische Tageszeitung Hürryet mit der Überschrieft “Kreutzzug gegen die Türken ” die wie in einem Artikel des FOKUS 4/2008 zu Lesen war.
    Den Überfall auf einen Rentner in München Heruntergespielt hat”als kleine
    Antwort an die Deutschen”.Sowie die Dicke Hetzkampagne und Lüge von “Sabah”
    Sie bringen Ihnen unter Zwang das Christentum bei.
    Womit mann unter den Türkischen Lesern dieses Deutschfeindlischen Schmierblattes eine Hetzkampagne gegen Deutsche Schürt.

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