Melancholie – die schwarze Schwester der Bierseeligkeit. Krach – der große Bruder. Im Leipziger Westen geht die Sonne verdammt gerne unter. Schließlich leben und werkeln hier die Freunde des ausgedehnten Feierns. Man trägt verschwörerische Zahlen auf Shirts, die Namen der Bands sind unleserlich und die Haare lang und fallen über Gesichter, in denen Konzerte der bestialischen Helden tiefe Gräben hinterlassen haben. Im Leipziger Westen sterben echte Männer noch in ihren Stiefeln. Die Frauen wissen, wo der Frosch seine Eier hat, trinken bevorzugt harte Sachen und leuchten in ihrer geschnürten Weiblichkeit aus der Masse heraus. Das Helheim ist Auftankzapfsäule. Hier wird dem finstren Meister das Trankopfer gebracht, die Finger zu Teufelshörnchen erhoben und in Gemeinschaft – gegen die kunterbunten Horden der Konsumisten und Popmenschen, die im Leipziger Süden ihre Cordhosen und eigenartigen Frisuren spazieren tragen.
Hier jedoch ist Helheim, verdammte Axt, hier haben die Weinerlichen nichts zu suchen! Hier ist Feuer und Bier und gutes Essen.
Und die einzige Metalkneipe der Halbmillionenstadt. Hier steht Basti hinter der Theke, ansonsten bei Grabak und Invocation am Knüppeln, der Markus lächelt chefhalber und die Steffi hat der Kochwahnsinn gepackt. Julia saust durch die ledergekleideten Massen und verteilt große Gläser voller Inhalt (Nicht wie in der Kneipe “Leutzscher Aue” – verdammt, das muss ich einfach erzählen. In diesem verfickten Laden gibt’s rohe Pommes mit längst abgelaufnem Heinz-Ketchup, dazu Miniunterstrich-Cola und echt beschissen gelaunte Bedienung – was’n Scheißladen!!!!) und Peter, der Jungspund der Lokation, mit seinen knappen 18 Lenzen gerade der Feuchteträumezeit entstiegen, erzählt ulkige Geschichten über sein Leben. Stahlin, unter der Woche BWL in Mittweida studierend, nutzt die Zwischenzeiten fürs Hinterderthekestehen. Herzi hat den Rock’n'Roll und den Zapfhahn im Auge. Ein gutes Team – ein Zu-Hause-Sein-Und-Wohlfühlen-Team.
Über den Straßen des Leipziger Westens ist Ruh in der Nacht. Ein paar gestrandete Hiphüpfkiddies schauen gangsta, ihre Truden tragen diese Kik-Billig-Jeans mit diesen ausgewaschnen Ärschen. Die sind zu allem Überfluss auch noch McDonalds-gefettet, rund wie Wagenräder oder spindeldürre, wie der berühmte Holzspan im Zahn, der echt zum Aufheulen bringt. Jedenfalls ganz bestimmt nicht sexy! Ein ganze Meile Second-Hand-Kaufhäuser und Discounter. Sonntags ziehen Lok-Fans durch die Gegend und versuchen sich in Sprechchören, die wie NPD-Aufmärsche klingen sollen und klingen. Der intelligente Mensch im Schatten der Stumpfheit und Fremdbestimmung lenkt sein Schwanken jedoch in die Weißenfelser Straße, zu Odinbier, Lakritzschnaps und guter Musik. Die rauscht vorbei, nach einer kurzen Weile knattern die Gitarren nur noch im Hintergrund, die Schlagwerker in den Boxen knüppeln sich das Blut aus den Ohren, die Vibrationen sind jedoch zu schnell, um unangenehm zu sein.
Natürlich ist Helheim nicht nur Mugge (musikalisches Gelegenheitsgeschäft, da kommt der Begriff her – also, ich will nirgendwo mehr Mucke lesen, sonst gibt’s was aufn Detz!), sondern auch Literatur. Die Späte Augstein Show holt die abseitigen Protagonisten des Bücherbergbauens an Land, die im tosenden Meer der Unvernunft kurz vorm Ertrinken sind. Augstein, selber mit seinem Roman “Nachkriegsjugend” fleißig am Touren und Späte, jung-lyrisch-unbeweibt, rufen und die Scharen kommen, um sich vorlesen zu lassen, um neben der Spur zu sein. Das ist dann donnerstags, wenn der Mond scheint. Montags schlägt der Metal Detektor an, alle Biere zu 2 Euro und alle Cocktails zu ein Euro weniger als sonst und niegelnagelneues musikalisches Futter der Szene, die ” … mehr CDs hervorbringt als sie Fans haben kann.” Da gibt’s dann das Frischgestampfte der Dark Suns, von Disillusion, Grabak, Invocation, Costa Cosanostra, von Main Machine, Sic(k)reation, Unloved oder Nuke Eastern Plot. Und der Max von NEP quatscht mit dem Jan von Grabak – und der Basti von Invocation trinkt mit den Organisatoren von “Heavy Metal, nix im Scheddel …?!”, den Scheddelistas, bis die Turmuhr schlägt, egal was, irgendwas Kurzes in den Morgenstunden.
Mittwochs hat die Steffi die Kochmütze auf.
Abendbrot in warm und heiß und lecker. Reichlich den Teller gefüllt für angenehme 4.50 Euro. Was will das Herz mehr. Und jeden Mittwoch etwas anderes zum Schnabulieren – und immer besonders – zwischen Piroggen, Schnitzel und Eigenkreationen der Chefin. Schnell und freundlich gereicht – das ist heute echt selten geworden in den ostdeutschen, großstädtischen Breiten. Ich verweise gern noch mal auf die oben schon erwähnte Abzockerei “Leutzscher Aue”, diesen Fuckladen, dieses Seniorenheim für Vollbekloppte, diese DDR-Altlast, dieses traurige Ergebnis genetisch verfehlter Politik des Teufels – Evil!!!!!!! Wenn die Woche sich Schlafen legt und der Nachtmensch zum Leben erwacht, freitags eben, wird zum letzten alles niedermähenden Gefecht gerufen – Armageddon über Plagwitz – und die Szenegrößen legen auf, was sich in ihren Musiktruhen versteckt. Musiker, die sonst nur auf den hohen Bühnen am Wirbeln sind, ganz nah am DJ-Pult und zum Betrinken gut gelaunt. DJ KillA Seppl oder FLEISCH oder der Gitarrengott Monojam. Weil diese Szene auch von der Nähe zum Publikum lebt. Manchmal ist Metal-Tauschbörse und fiese Töne wechseln die Besitzer und böses Gesplattere das Publikum. Manchmal kommen die Dunkeltrashgrindcorefunpunker von Die Pest zu Besuch auf ein paar schnelle Töne in Live und ohne bunte Farben.
Manchmal gibt Panzerherz-Promotion-Chef Jörg “Niebe” Niebuhr den Markkleeberg Metalheadz einen aus. Manchmal ist Drumworkshop, manchmal sitzen die Scheddelista-Gäste in den Bänken. Letzte Nacht noch die großen Hallen gerockt und zum Sonntagsbrunch zwischen ihrem Publikum am Lebensgeister wecken. END OF GREEN, MASTIC SCUM, MOSHQUITO, NOISE FOREST, DISILLUSION, LAY DOWN ROTTEN oder MASTER zum Anfassen.
Das Sonntags-Brunchen braucht natürlich einen passenden Preis, lecker Sattwerden für 6.66 Euro, irgendwo musste diese Zahl ja mal erscheinen.
Die Wände des Helheim sind dabei immer voller Bilder, Lomofotos von Wacken, Fetischbilder, Erotik und anderes zum Schmunzeln oder Drinversinken. Und Eure Lieblingszeitschrift G.U.C. ist auch erwerbbar – neben seinen kleinen Geschwistern Legacy, Abditus Vultus, Multimania, Eternity, Chaos oder Plumbum. Ist halt Helheim, die freundliche Version der Hölle, das warme Plätzchen jenseits der Schickimickisonne. Gepflegtes Blass, charmantes Menscheln. Auf dem Männerklo mit Kotzbecken (das funktioniert prächtig – wenn reingereihert wurde, muss nur der Böppel rausgemacht werden und auf der richtigen Höhe ist das Becken auch) und Schwalbennestpissoir für Nachwuchsmetaller – halt etwas niedriger angebracht, klingt’s niemals nach Kaufrausch, sondern plätschert bierselig. In den Ledersesseln ist gut melancholisch sein oder Krach fabrizieren. Die Sofas sind schwarz und hin und wieder bescheren auch Insassen der Gothicszene das Heim mit ihrem Geruch. Das vermischt sich aber glücklicherweise sehr schnell. Achja, falls es noch nicht erwähnt wurde, die Frauen hier im Helheim sind echt extrem gut aussehend, verrucht und sexy – von der Theke, der Küche bis hin in die letzte Ecke der krachigen Gastlichkeit (oder unter den letzten Tisch, jihhhhaaaa!).
Die anderen Doppelchromosomenträgerinnen landen ja bekanntlich, ob ihrer Einstellung zum Leben, im Himmel. Aber wer will da schon hin, da kennt man ja niemanden! Und damit Ihr kleinen Buchstabensüchtels die beiden Chefs noch besser kennen lernt, habe ich mich mit Steffi & Markus zum Getränk getroffen – lest und staunt ob der Antworten:
Volly Tanner: Hallo Steffi, hallo Markus, Prost erstmal – lecker, dieser Lakritzschnaps. Ihr seid ja die Chefs hier im Helheim. Warum eigentlich Helheim – erklärts mal bitte für die ganz Doofen.
S&M: Der ist lecker, was? Den machen wir selber, damit es auch ein echter Scheddelspalter ist. Für Metaler ist der Begriff Helheim nix unvertrautes, er stammt aus der nordischen Mythologie und bezeichnet das Heim der Hel …für die ganz Doofen.. Hel ist eine sehr interessante und auch tragische Gestalt, die über das Reich, besser die Reiche der Toten herrscht. Gemeinhin kennt ja fast jeder Walhalla. Dort verlustieren sich die gefallen Helden. Bei Hel findet sich der Rest ein, jeder, der den Strohtod gestorben ist. Und jeder lebt weiter gemäß dem Leben, welches er geführt hat. Wer grausam war wird ewig leiden. Darauf bezieht sich auch unser heutiger Begriff der Hölle. Diejenigen aber, die ein gerechtes Leben lebten & gütig waren werden sich in einer ebensolchen Welt bei Hel wieder finden. Das Gesicht von Hel symbolisiert dies auch, sie ist zur Hälfte die schönste Frau, die je erblickt wurde; aber die andere Hälfte ist die furchterregendste Fratze. Das passt auch gut zu uns. Wer lieb zu uns ist und achtet, was wir tun, dem bieten wir hier ein Heim.
Wer den Laden aber nur benutzen will wie irgendeinen dieser Trendschuppen … nun, der ist hier falsch.
Volly Tanner: Musikalisch bretterts bei Euch ja durchgängig im Hintergrund – trotzdem phonzahlend angenehm, man kann sich sogar noch unterhalten. Was ist das denn, was Ihr hier immer laufen lasst. S&M: Qualität. Musik. Der Metalsektor ist ja unüberschaubar, also halten wir uns an das einzig sinnvolle Kriterium. Nämlich uns. Wir reiten hier nicht auf den ganzen Klassikern rum, vielmehr versuchen wir, aktuelle Musik zu empfehlen. Der größte Anteil der hier gespielten Musik ist nicht älter als 10 Jahre. Und da finden sich so unglaublich starke Songs, wenn man nur mal tief genug buddelt. In der Regel geht’s bei uns schon heftiger zu, von Death über Thrash und Black bis hin zu den ganzen unkategorisierbaren Sachen wie Strapping Young Lad, Gojira, Disillusion etc. pp. et al. Ein bisschen hat sich in letzter Zeit auch der Doom hier breit gemacht, da empfehle ich spontan Ahab. Es passieren aber in fast allen Genres spannende Dinge, selbst im Grind und ganz manchmal sogar im mehr oder weniger klassischen Metal. Denn wiederum findet man zugegebener Maßen bei uns auch mit Lupe kaum.
Volly Tanner: Das Helheim ist für viele Menschen so eher Wohnzimmer. Seid Ihr beiden dann Mama und Papa für die Metaller? S&M: Na ja, Mama & Papa wohl eher nicht. Aber so ein Zuhause-Gefühl haben hier viele. Wir sind unglaublich dankbar, dass so viele Leute das Herzblut im Helheim erkennen. Dass sie diesen Ort als einen, der für sie geschaffen wurde sehen und durch ihre Achtung ist das hier etwas ganz besonderes. Es war ja jetzt nicht unser Traum, als Gastronomen Bier über einen Tresen zu reichen, das ist nur notwendig, um das Eigentliche tun zu können. … Wenn ich so drüber nachdenke, sind wir eher Gott und haben eine kleine Welt geschaffen, die echt ist, weil die Menschen hier auch echt sind. Egal, ob Metaler oder nicht.
Volly Tanner: Wenn Ihr dem Ratzinger erklären müsstet, was Ihr hier in Leipzig aufgebaut habt – was würdet Ihr ihm erzählen?
S&M: Der soll sich verpissen! Wir müssen uns doch nicht anbiedern. Genau das, wofür so jemand steht, wird hier ausgesperrt. Putziger Weise würde der, wenn der das hier kennen würde, unbedingt rein wollen, wetten? Aber das kennst Du ja selber, mit erklären ist nicht viel. Am Ende entscheidet sowieso jeder selbst. Reinkommen – gucken – & dann entweder immer wieder kommen oder eben nie mehr. Wir wollen uns selber wohl fühlen hier, und wer das teilen kann, der kann das. Wer nicht, der halt nicht. Selbst wenn jemand mit der Musik nicht viel anfangen kann, passt er vielleicht besser rein als so mancher Langhaariger, der jeden Evil-Contest gewinnen will. Klar läuft diese Mugge hier, aber wir machen z.B. auch Lesungen. Summa Summarum herrscht hier schon ein intellektuelles Flair, wodurch wir nicht nur auf einer Szene hängen. Es kommt halt auf die Person an und nicht auf eine Gruppenzugehörigkeit. Metal steht in unseren Augen für Individualität, wie vieles anderes im Kulturbereich auch.
Volly Tanner: Mittwochs gibt’s ja immer lecker Steffiessen – wie kams dazu und vor allem zu den außergewöhnlichen Kreationen?
S&M: Essen ist doch was Geiles! Kochen übrigens auch, wie wir schnell gelernt haben. Und wir alle kommen viel zu wenig dazu, gut zu essen. Also probieren wir uns durch die Köstlichkeiten dieser Welt und Omas wohlbehütete Geheimnisse und genießen. Und gerade die ganzen Bands hier, die sich aus dem Frost ernähren, kommen dann zu Mama. Vielleicht kommt deshalb so viel gute Musik aus L.E…
Volly Tanner: Gibt’s eigentlich Stress mit den Nachbarn?
S&M: Nee, die haben Angst. Ganz leise verrate ich dir mal, dass das unsinnig ist. Aber das verschafft uns schon so eine kleine Komfort-Zone. Wir sind halt jenseits ihrer Welt. Wenn wir hier aber Krach machen wollen, wie z.B. mit Gorilla Monsoon, dann reden wir schon mit den Anwohnern und bitten um Verständnis. Da wir so nett sind verstehen das auch die meisten.
Volly Tanner: Freitag nacht ruft ihr gerne zur letzten Schlacht über Plagwitz, mit Plattenauflegern, die sonst musikalend durch die Hütten ziehen. Schon Katastrophen passiert – ich hörte von verbrannten Haaren….
S&M: Ach, der Max von Nuke Eastern Plot… Aber das ist so eine Idee von uns. DJing ist ja nun nichts weltbewegendes, das machen wir jeden Freitag. Aber Mann, wir haben hier so viele gute Musiker, warum soll man die nicht in ihrer Kiste kramen lassen und mal offenbaren, was sie selbst so musikalisch prägte und prägt. Deswegen spricht man doch von Szene, oder? Grabaks Recke war hier, Stewa von Crowd, Max von NEP, Niko von den Dark Suns und Schmidt von Disillusion. Das ist doch fett, oder? Und das sind alles “Heimkinder”!
Volly Tanner: Ich arbeite ja auch noch im Flower Power und da gibt’s ja immer mal eindeutige Anfragen, meinen Körper zu nutzen. Wie geht ihr Beide mit solchen Avancen um?
S&M: Wir sind hier doch nicht im Kindergarten! Und außerdem, so ein Prachtkerl wie Du, da passiert das schon mal schneller.. Uns wollte noch keiner nutzen. Mama, Papa & Gott werden doch nicht gefickt!
Volly Tanner: Warum macht Ihr das eigentlich hier? Ist doch anstrengend und im Fernseher kommen doch so schöne Sendungen. Warum reißt Ihr Euch hier den Ar… auf?
S&M: Warum eigentlich? Ich weiß, warum wir damit angefangen haben. Es war so eine Idee, einen Ort zu schaffen, an dem wir uns selbst am wohlsten fühlen würden, wenn wir draußen rumstromern wöllten. Irgendwann brennt das dann unter den Nägeln, man will wissen, wie weit man mit den eigenen Vorstellungen kommt, ob man das, was im Kopf ist, auch umsetzen kann. Und schlussendlich, ob da wirklich etwas fehlt in der Welt, auch für andere Menschen, so, wie man das selbst empfindet. Nun, das haben wir alles raus gefunden.
Wir wissen jetzt selber viel besser, was wir können und was nicht.
Das immer weiter machen aber hat viel mehr mit dem zu tun, was bereits steht. Es ist gut zu sehen, wie viele Leute hier irgendwann ihre Masken fallen lassen, wie viel Leben hier stattfindet. Das werden wir wieder sehen, wenn wir irgendwann einmal in unseren Schaukelstühlen wippen & uns fragen, was wir mit unserer Zeit angefangen haben. Sicher, wir können uns nicht jedes 2te Jahr eine neue Couch-Garnitur kaufen und wir haben keine 40 Stunden Woche mit pünktlich gezahltem festem Gehalt. Aber wir definieren uns ja auch weder über Konsumgüter noch unsere Abscheiß-Zeit. Und Fernsehen ist doch auch Mist. Das gibt’s doch nur, damit man leichtfertig seine Lebenszeit wegschmeißt und sich schon an die gewünschten Rollen hält, nämlich Produzent und vor allem Konsument zu sein. Mehr soll man nicht. Das passiert aber, wenn man da draußen in dieser bösen harten Welt aktiv wird. Es fühlt sich sehr wichtig an, was wir hier tun. Hoffentlich noch ein Weilchen…
Volly Tanner: Ja, Danke, ich nehme noch so einen Lakritzschnaps – oder doch lieber einen Aromatique?
S&M: Probier doch mal den Bärenfang. Dank für dad Interview und vor allem Dank an die vielen Gäste, auch die in spe! Helheim, Weißenfelser Straße 32, Leipzig www.helheim-leipzig.de
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