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Vermischtes + Wissenschaft

Dein Mörder wartet im Supermarkt

Samstag, den 23. Februar 2008 um 15:01 Uhr von Julien Germain
Ist der Süßstoff in Cola light krebserregend?

Wie ein süßer Killer für bittere Erfahrungen sorgt

Sie gehören zu den besonders Gesundheitsbewussten und essen daher gern Vieles ohne Zucker? Sie fühlen sich dabei auf der sicheren Seite? Gehören Cola-Light, Kaugummis ohne Zucker, Menthol- und Pfefferminzbonbons und -pastillen, vorgesüßte Fertigsuppen und –saucen, Diät-Speiseeis, diverse Konfitüren, Süßigkeiten und Getränke ohne Zucker, Süßstoffperlen aus der Dose zu Ihrem täglichen Ernährungsplan? Sie sind stolz darauf, zur völlig übergewichtigen „McDonald’s-Generation“ zu gehören, deren Ess- und Trinkgewohnheiten Sie gottlob niemals angenommen haben?

Aspartam, auch bekannt unter den Bezeichnungen „NutraSweet“, „E951“, „Canderel“, „Sanecta“, „Equal“ und „Spoonfull“ bekannt, besitzt als Zuckeraustauschstoff etwa die 200-fache Süßkraft von ganz normalem Zucker und ist inzwischen in mehr als 9000 Produkten enthalten und damit frei verkäuflich. Es ist ein chemisch-synthetisch, gentechnisch hergestellter Intensiv-Süßstoff.

Die wenigsten Menschen unter uns wissen, dass ihre Krankheitssymptome möglicherweise von einem regelmäßigen Verzehr von Aspartam her rühren. Nahezu verharmlosend berichteten bislang einige Medien über einen möglichen Krebsverdacht bei Verwendung von Aspartam und ließen die viel schwerwiegenderen Risiken vielfach unerwähnt. Nach dem Motto ‚Eine Perle für die Oma bewirkt noch keinesfalls ihr Koma’ wollte man die Volksseele wohl nicht unnötig verunsichern, während man potentiellen Schwiegermütter-Attentätern erst gar keinen Grund dazu gab, Aspartam haltige Geburtstagskuchen und Pralinen bei ihrem nächsten Besuch an diese zu verschenken.

Eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals auf die Menschheit losgelassen wurden

Unter den Cola-Light-Trinkern breitete sich beispielsweise „Lupus erythematodes“ in beängstigender Anzahl aus. Die meisten dieser Konsumenten tranken etwa die Menge von drei Dosen Cola-Light pro Tag und litten, ohne es zu wissen, unter einer Methanol-Vergiftung. Die sich bemerkbar machenden Krankheitssymptome verschwinden in aller Regel wieder, wenn die Aufnahme von Aspartam und Aspartam- haltigen Lebensmitteln gestoppt wird, leider aber sind die damit bereits eingeleiteten Krankheitsfolgen nicht mehr umkehrbar.

Bei Aspartam stellt sich das Problem, dass es vermutlich eine der gefährlichsten Substanzen ist, die jemals auf die Menschheit losgelassen wurden. Diese Tatsache erhärtet sich dadurch, dass Aspartam nach Verzehr im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen, nämlich in Phenylalanin zu 50 %, Asparaginsäure zu 40 % und Methanol zu 10 %, zerlegt wird:

1. Ein erhöhter Phenylalanin-Gehalt im Blut verursacht einen niedrigen Serotoninspiegel im Gehirn, der unter anderem zu Gefühlsstörungen und Depressionen führen kann. Für Menschen mit der angeborenen Stoffwechselkrankheit „PKU“ seien die Folgen hingegen fatal.

2. Methanol wird im Körper zu Formaldehyd (Formalin) und Ameisensäure abgebaut. Formalin aber ist ein Nervengift, das sich vorwiegend auf Hirnzellen und Sehnerven äußerst schädigend auswirken kann. Im Vergleich dazu, was möglicherweise Ihre Möbel an Formaldehyd in die Wohnungsluft abgeben, obgleich auch dies eigentlich nicht sein sollte und sich in aller Regel durch Krankheitssymptome bemerkbar macht, ist die Freisetzung dieses stark schädigenden Stoffes durch den Verzehr von Aspartam um ein Vielfaches höher. Eine Beschleunigung der Methanol-Absorption durch den Körper registrieren wir vor allem dann, wenn unserem Körper ungebundenes Methanol zugeführt wird. Dies geschieht, wenn man Aspartam über 28,5°C erhitzt. Selbst eine “Cola light” während des Hochsommers im Straßen-Café kann durchaus und schnell solche Temperaturen erreichen. Wenn Aspartam als „Canderel“-Süßstoffperle dem heißen Kaffee oder Tee zugefügt wird, entsteht naturgemäß das gleiche Problem. In diesem Zusammenhang wird weiter berichtet, dass zudem „DKP“ (Diketeropiperazin) ebenfalls frei gesetzt wird und von Fachmedizinern mit der Entstehung von Hirntumoren in Verbindung gebracht wird. Fast unglaublich mutet es hier an, dass die „Food & Drug Administration“ (FDA) als Gesundheitsbehörde der USA im Jahre 1993 die Verwendung von Lebensmitteln freigab, die in der Regel über 30°C erhitzt werden müssen.

3. Der Asparaginsäure wird von mehr als 500 wissenschaftlichen Referenzen nachgewiesen, der Auslöser schwerster neurologischer Störungen zu sein, die einen überwiegend chronischen Verlauf zur Folge hatten.

BIOCHEMISCHER KAMPFSTOFF und POTENTIELLES MITTEL DER KRIEGSFÜHRUNG

Bis zur Mitte der siebziger Jahre stand Aspartam übrigens als BIOCHEMISCHER KAMPFSTOFF und POTENTIELLES MITTEL DER KRIEGSFÜHRUNG auf den Listen der CIA. Der amerikanische Hersteller von Aspartam, „Monsanto“, soll nach einer Offenlegung durch die „New York Times“ die „American Dietetic“-Gesellschaft sowie die Konferenz des „American College Of Physicians“ in großem Umfang finanziert haben. Dafür würden Produkte, wie Aspartam, viel Förderung und gute Public Relations erfahren.

Zwischenzeitlich gibt es über 100 zuverlässige, aber auch gleichfalls beängstigende Dokumente, die die Symptome einer Aspartam-Vergiftung darlegen. Von ihnen sollen die meisten neurologischer Art sein, da Aspartam das Nervensystem zerstören soll.

Eine riesige, nahezu undurchschaubare, von Amerika gesteuerte und weltweite Wirtschaftslobby ließe es bis dato nicht zu, dass beispielsweise harmlose, pflanzliche Süßungsmittel wie „STEVIA“ für das ungefährliche, kalorienfreie Süßen von Lebensmitteln verwendet wird und damit Aspartam vom Markt verdränge. Auch die amerikanische Gesundheitsbehörde „FDA“ habe dies bis heute erfolgreich verhindern können.

Bevor ich Ihnen zum Abschluss dieses Artikels die von der amerikanischen Gesundheitsbehörde eindeutig festgestellten Nebenwirkungen und Gesundheitsrisiken von Aspartam auflisten werde, kann nur dringend dazu geraten werden, sich vor dem Kauf von Lebensmitteln und Fertigprodukten anhand der Inhalts- und Zutatenliste davon zu überzeugen, dass Ihr Essen kein Aspartam (oder eben auch: NutraSweet / E951 / Canderel / Sanecta / Equal / Spoonfull) enthält. Nur auf diese Weise schützen Sie sich und Ihre Gesundheit.

Nebenwirkungen und Gesundheitsrisiken von Aspartam
(Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente):

Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykämie / Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Wohl bekomm’s…

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Photo Quelle/ Copyright: Rafa from Brazil, Lizenz: cc creative commons
Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 (via flickr)

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11 Reaktionen zu “Dein Mörder wartet im Supermarkt”

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  1. Ronin

    am 23. Februar 2008 um 16:32 Uhr | Link | Kommentar melden

    Stevia lässt sich übrigens leicht selbst anpflanzen, wenn man die Blätter verwenden will. Den Extrakt Steviosid kann man im Internet problemlos als “Zahnpflegemittel” bestellen, wer dann damit süßt, tut das auf eigene Verantwortung …

    Stevia stammt aus Südamerika und wird dort von der indigenen Bevölkerung schon lange als Süßstoff und Medizin verwendet.

  2. Knoesel

    am 25. Februar 2008 um 10:31 Uhr | Link | Kommentar melden

    Wie war, wie war und trotzdem ist es gelinde gesagt eine Schande mit welchen Machenschaften Poletiker nicht nach Recht, sondern nach der Lobbie von Großkonzernen Entscheidungen treffen. Fast täglich hört man die Heuchelei über Dickmacher, Diätprogramme Essen in Maßen u.s.w. u.s.w.
    Da spricht man gar nicht zuerst von Diabetikern, sondern von Schlaganfällen, Herzkranzverkalungen und und und
    Das ein großer Teil des Übel der Zucker ist, übergeht man da spricht man nicht einmal davon.
    Was will ich auch von einer Gesundheitsministerin erwarten, deren Mann eine Größe in der Pharmazie ist, denn dort wird ja der Süßstoff hergestellt.
    Seit langem überlege ich an Monitor oder andere Institutionen mich zu wenden, denn ich bin auch Diabetiker esse mitunter auch Süßstoff und nun das. Das wußte ich nicht. Das sagt einem ja keiner, es sei denn man wendet sich an Google, da kann man nur Danke sagen.
    Von nun ab werde ich mich dem Zahnpflegemittel zu.
    Wünsche Ihnen eine schöne Woche und viel Gesundheit
    Hans- Georg Knoesel

  3. Rolf Ehlers

    am 26. Februar 2008 um 11:32 Uhr | Link | Kommentar melden

    >Ein erhöhter Phenylalanin-Gehalt im Blut verursacht einen niedrigen Serotoninspiegel im Gehirn, der unter anderem zu Gefühlsstörungen und Depressionen führen kann. Für Menschen mit der angeborenen Stoffwechselkrankheit „PKU“ seien die Folgen hingegen fatal.

  4. Rolf Ehlers

    am 26. Februar 2008 um 13:02 Uhr | Link | Kommentar melden

    Mein Kommentar zum Beitrag unter Nr. 3 ist nur verstümmelt wiedergegeben worden. Ich versuche es noch einmal:

    Die Feststellung, dass ein erhöhter Phenylalanin-Gehalt im Blut einen niedrigen Serotonin-Spiegel
    verursacht, ist nicht nur richtig. Es ist auch bekannt, woher das rührt. Es liegt daran, dass phenylalanin die essenzielle Aminosäure L-Tryptophan, den Hauptbaustein von Serotonin, kompetitiv daran hindert,Transportplätze durch die Blut-Hirn-Schranke in die Nährlösung des Gehirns zu besetzen.

    Das Fehlen des Beurohormons Serotonin kann zu geradezu schrecklichen Schäden führen, vgl.u.a. Prof. Dr. Gerald Huether, Neurobiologische Effekte und psychische Auswirkungen des Fastens, www.ugb.de/e_n_139619_n_n_n_n_n_n.html).

    Ich weiß ja, wie empfindlich Leser in der Bloggerszene auf Eigenwerbung reagieren. Es trifft sich aber, dass gerade ich der Entdecker des natürlichen Weges der körpereigenen Synthese des Neurohormons Serotonin bin. Wenn Sie keine Berührungsängste haben, schauen Sie doch einmal rein in
    www.aminas.de.

    Ihr Beitrag sollte jedem Menschen bekannt werden, damit sich niemand weiter mit Aspartam vergiftet!

  5. Michael

    am 6. März 2008 um 19:04 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Rolf Ehlers: Habe mir ihre Homepage angesehen und wenn ich mir ihre Produkte ansehe, die sie verkaufen, komme ich zu dem Schluss: Man muss sich eigentlich nur einigermassen gesund ernähren und dann passt das mit dem Serotonin.

    Wie schaut es denn da mit Johanniskraut aus? Soll ja auch sehr gut für den Serotoninspiegel sein.

  6. Dein Mörder wartet im Supermarkt | seeblog

    am 6. März 2008 um 21:17 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Quelle: Julien Germain / ReadersEdition (Link zum Originaltext: Dein Mörder wartet im Supermarkt […]

  7. Mina Sommer

    am 6. Juli 2008 um 22:17 Uhr | Link | Kommentar melden

    Die ASPARTAM-Lüge gehört ins Reich der modernen Sagen. Seriöser Journalismus ist das hier nicht.

    Der tägliche Maximalkonsum von z.B. CANDEREL, einem Apartam-Süßstoff, wird angegeben mit:
    95 (!) CANDEREL Stückchen für Erwachsene
    bzw. 110 Teelöffel CANDEREL Streusüße.

    Wer bitte soll so viel Süßstoff zu sich nehmen?

  8. Mina Sommer

    am 6. Juli 2008 um 22:34 Uhr | Link | Kommentar melden

    Nachtrag:

    Hier der Link:
    Aspartam/Urban Legends

  9. Friedbert Frhr. v. Waldersee

    am 12. Februar 2009 um 21:08 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Mina Sommer— Es ist, sehr geehrte Frau Sommer, von einleuchtendem Selbstverständnis, dass die Süßstofflobbyisten dieserlei gut recherchierten und bereits bewiesenen Inhalte als “unseriös” darstellen. Andererseits ist, wenn ich Sie darauf hinweisen darf, ebenso eindeutig, dass das gesunde Süßungsmittel Stevia der Lebensmittelindustrie ein Dorn im Auge ist und dies nur deshalb in der EU bis heute nicht zugelassen wurde, weil hier ganz eindeutige Korruption im Spiel ist…

  10. Readers Edition » Zwischen Leben und Tod

    am 3. März 2009 um 03:13 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Auch Süßstoffe sind weniger ratsam. Einer amerikanischen Studie zufolge, steuerten Süßstoffe nicht zur Gewichtsreduktion bei, sondern erreichten genau das Gegenteil. Die Wissenschaftler sind sich zwischenzeitlich größtenteils einig, dass der Stoffwechsel des Körpers durch die Zufuhr von Süßstoffen irritiert werde und andererseits durch die Minderaufnahme an Kalorien das normale Essen schlechter verwerte und daher immer mehr an Nahrung verlange. Süßstoffe, wie beispielsweise Aspartam, machen nachweislich sogar krank und müssten eigentlich ganz vom Markt genommen werden. […]

  11. Mari

    am 4. September 2009 um 07:40 Uhr | Link | Kommentar melden

    Tja,
    wer es nicht am eigenen Leib erfuhr - und so ging es mir - der mag es nicht glauben.
    Als schon fast chronische Blasenentzündung wurde behandelt, was eigenartigerweise aufhörte, nachdem ich alle Light-Produkte, die mit Aspartam versetzt waren, vom Speise- und Getränkezettel für mich verbannte.

    Jahrelang habe ich das in mich hineingekippt.
    Anfang diesen Jahres begann dann die Vergiftung, anders kann ich das nicht nennen, sich auszuwirken. Von Februar bis Ende August konnte ich nicht ohne Schmerzen Wasser lassen, Migräne-artige Kopfschmerzen, depressive Phasen.

    Komischerweise geht es mir - seit ich nun seit gut einer Woche diesen Stoff meide - entschieden besser, bin schmerzfrei.

    Auch Heißhunger und Durstattacken (trank teilweise bis zu 6 Liter täglich, davon mindestens 1,5-3 Liter Light-Getränke) sind seither nicht mehr aufgetreten und ich kann, endlich, wieder schlafen.

    So, und nun Ihr/ Sie.

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