Erweiterungen, die das Surfen im Web 2.0 zum Spaßfaktor für Jedermann werden lassen

In der sich immer weiter entwickelnden Welt des Internets hin zum Web 2.0 ist er schon längst nicht mehr weg zu denken: Der Browser. Was vor 15 Jahren noch ein Monopol von Microsofts Internet Explorer war ist nun immer mehr zu einen Markt von zig tausend Browservarianten geworden. Zu den

nitot.jpgIn der sich immer weiter entwickelnden Welt des Internets hin zum Web 2.0 ist er schon längst nicht mehr weg zu denken: Der Browser. Was vor 15 Jahren noch ein Monopol von Microsofts Internet Explorer war ist nun immer mehr zu einen Markt von zig tausend Browservarianten geworden.

Zu den bekanntesten gehören der Opera Browser, der wieder aufkommende Netscape Navigator, Apples Safari und vor allem Mozillas Firefox. Der letzt genannte gilt als stärkste Konkurenz zum Browser-Giganten aus dem Hause Redmonds. Auch wenn der Internet Explorer im Januar 2008 laut Marketshare immer noch einen Marktanteil von 43 Prozent/32 Prozent (IE7/IE6), so folgt ihm mit beträchtlichem Aufholpotential Mozillas Firefox 2 mit 16 Prozent.

Der Firefox Browser ist bei Anwendern besonders beliebt wegen seiner Vielfalt an Erweiterungsmöglichkeiten.

Allerdings wirft sein hoher Speicherbedarf einen dunklen Schatten auf den Microsoft-Konkurrenten. Nichtsdestotrotz kann sich Mozillas Alleskönner zeigen lassen und mit dem richtigen Mix aus Erweiterungen lässt sich das Surfverhalten vieler User von einer Minute auf die Nächste grundlegend verbessern. Welche Add-Ons dabei zu empfehlen sind, zeigt die folgende Liste:

  • PicLens ist ein Firefox Browser Add-In, welches Deinen Bildschirm in eine 3D-Diashow verwandelt, wenn Du beim Zeigen auf ein oder mehrere Bilder im Internet auf das PicLens-Symbol klickst.
  • Googlepedia zeigt bei jeder Google-Suche den entsprechenden Wikipedia-Eintrag in der rechten Browserseite an. Individuell kann man den Wikipediatext ausklappen oder ganz ausblenden lassen.
  • Foxytunes ist ein Browser-Plugin der gleichnamigen israelischen Firma, welches die Bedienung verschiedenster Medienplayer und Musikplugins direkt im Browser und zusätzlich die Suche nach weiteren Informationen zu Interpret und Song auf der Foxytunes-Website ermöglicht. Dies erleichtert oft das lästige Suchen nach dem passenden Youtube-Video oder dem Songtext, des gerade angehörten Songs erheblich.
  • Shareaholic ist ein Add-On, welches das Speichern Ihrer Lieblingsseiten bzw. von gerade gelesenen Artikeln oder gesehenen Videos mit einem Klick zu so gennanten “Socialbookmark”-Seiten wie Del.icio.us oder zu Sozialen Netzwerken wie Myspace oder Facebook erleichtern soll.
  • Ein besonderes Schmankerl bietet der auf den Firefox-Browser basierte Flock-Browser. In der Version 1.1 bietet er nicht nur eine breite Palette an integrierten Web 2.0 Integrationen, sondern nun auch die Unterstützung für Webmailservices wie Yahoo und Gmail. Auch das einfache Hochladen von Bildern zu Picasa ist nun möglich.

Falls dem einen oder anderen Leser diese Tipps nicht ausreichen so beteiligen Sie sich doch einfach beim Google Lunar X Wettbewerb und gewinnen Sie eine Reise zum Mond – alles natürlich auf eigene Gefahr.

Dieser Artikel erschien zuerst auf andersdenken20.blogspot.com.

Photo Quelle/Copyright, nitot, cc creative commons, Bestimmte Rechte vorbehalten, via flickr

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  1. Vor 15 Jahren soll der MS IE eine Monopolstellung im Browser-Markt gehabt haben? Das war 1993, da erblickte mit “Mosaic” gerade mal der Vorgänger des Netscape-Browsers die welt! Vom IE war weit und breit noch nichts zu sehen … siehe auch mein Blog und heise.de!