In allen Gruppen der Jugendhilfe, nicht nur am Stammhaus im Wald bei Brüggen, sondern auch in Mönchengladbach und im Kreis Kleve, werden zurzeit rund 140 Kinder und Jugendliche betreut. 180 Menschen sind dafür verantwortlich. “Da sind Verwaltungskräfte mitgerechnet, tatsächlich ist es im Durchschnitt eine Eins-zu-Eins-Betreuung, die wir bieten”, erklärt Einrichtungsleiter Guido Royé.
So hat es am 11. Januar 2008 in der “Westdeutschen Zeitung” gestanden – die Kinder sind also im Schloss Dilborn bestens aufgehoben?
Nicht in dieses Bild passen die entsetzlichen Ereignisse, über die am 16. November 2006 die “Rheinische Post” berichtet hat. Überschrift: “Gasexplosion: 15-Jähriger tot.” Hat es, als dieser Junge starb, im Schloss Dilborn noch keine Eins-zu-Eins-Betreuung gegeben?
Nach Schulschluss sind drei Kinder seinerzeit nicht ins Heim zurück gekehrt. Mit einem vierten Altersgenossen besorgte sich das Quartett Soft-air-Waffen und vertrieb sich die Zeit auf dem Gelände einer alten Ziegelei mit Schießübungen. Das machte ihnen offenbar so viel Spaß, dass sie beschlossen: “Wir übernachten hier.”
Wo waren die Betreuer?
Wo waren in diesen Stunden die Eins-zu-Eins-Betreuer aus dem Schloss Dilborn, hatten sie schon die Polizei alarmiert, wurden die drei Heimkinder bereits in Niederkrüchten gesucht, warum blieben die beiden Mädchen und die beiden Jungen auf einem Grundstück, das sich an der Bundesstraße 221 befindet, unentdeckt? Können Kinder in einem Ort, der keine 16.000 Einwohner hat, trotz intensiver Suche untertauchen?
Für die Übernachtung suchten sich die vier Ausreißer eine 15 Quadratmeter große Steinhütte aus, der Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr aus Brüggen berichtete: “Wir haben dort unter anderem sogar Reste von Matratzen gefunden.”
Bodenloser Leichtsinn
Bodenloser Leichtsinn der vier Kinder führte zur Katastrophe. In der Hütte gab es eine Gasflasche. Mit der spielten die Ausreißer so lange herum, bis ihnen die Flasche um die Ohren flog. Ein 15-Jähriger starb, eine Stichflamme schoss um zwei Uhr morgens auf ihn zu, die Hütte fing Feuer.
Leute, die in der Nähe vom Schloss Dilborn wohnen, berichten mir: Auch heute noch kehren Kinder nach Schulschluss nicht ins Heim zurück, sie lungern im Ort herum – was machen derweil die Eins-zu-Eins-Betreuer?
- Papa, böse Kinder kommen in böse Kliniken (XVIII)
- Papa, böse Kinder kommen in böse Kliniken (XIX)
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Die Pädagogen Spielen mir Menschenleben!!!
Wer kann hier noch einschreiten?
Bezahlt wird dieses Mörderspiel vom Jugendamt, denn der 15 jährige ist nicht das erste Opfer.
Junge in den Tot gerissen
http://www.grenzlandnachrichten.de/index.php?id=43&tx_ttnewsswords=Explosion%20Br%FCggen&tx_ttnewstt_news=1566
Das Foto wurde von Peter Jokschus gemacht. Ehemaliger Mitarbeiter aus dem Heim in Waldniel, http://www.bethanien-kinderdoerfer.de/weki_start.htm Alleine aus diesem Heim gibt es über fünfzig tote. Aber niemand interessiert es.
Kinder können sich halt nicht wehren und haben keine Rechte. Ihr überleben obliegt der Eins-zu-eins-Betreuung!