Radarfalle für Berufsgruppen

Sensationelles Forschungsergebnis In Kassel wurde erstmals ein sensationelles Experiment erfolgreich getestet: Das so genannte Berufsgruppenradar. Der Bundesverteidigungsminister Scholz sprach von einer zukunftsweisenden Technologie für Verkehr und Militär. Der Bundespräsident Horst Köhler hob die herausragende Leitfunktion von deutschem Geist und Erfindungskreativität in einem Interview hervor. Worum geht es? Sieben Polizisten musste

odhe.JPGSensationelles Forschungsergebnis

In Kassel wurde erstmals ein sensationelles Experiment erfolgreich getestet: Das so genannte Berufsgruppenradar. Der Bundesverteidigungsminister Scholz sprach von einer zukunftsweisenden Technologie für Verkehr und Militär. Der Bundespräsident Horst Köhler hob die herausragende Leitfunktion von deutschem Geist und Erfindungskreativität in einem Interview hervor.

Worum geht es? Sieben Polizisten musste mit überhöhter Geschwindigkeit durch eine Radarfalle fahren. Nicht wie sonst, wurden sie und ihr Kennzeichen abgelichtet, nein, es geschah völlig Ungewöhnliches. Die Teilnehmer fuhren nach der Durchfahrt der Radarschranke rechts ran und gingen zu Fuß zum Radargerät zurück, wo sie sich versammelten. Dort warteten sie.

Einen Teilnehmer gefragt, worauf sie gewartet hätten?

“Das wussten wir auch nicht genau. Es war wie ein Zwang, wir liefen einfach zum Radargerät, als hätten wir keinen Willen mehr. Dort standen wir völlig nutzlos rum. Ich weiß gar nicht, wie lange wir gestanden hätten. Hoffentlich nur bis zum Feierabend.”

Auf Nachfrage teilte uns Professor Wilhelm Triebendüs, Physiker und Mitbegründer des Experiments mit, dass es sich hierbei um eine ganz ungewöhnliche Errungenschaft handele. Man arbeite auf der Basis intergenetischer Didaktik… Das Radargerät sende einen Plasmastrahl aus, der phänotypische Verhaltens und Berufsmuster in Millisekunden erfasse und bei Verletzung programmierter Regelwerke, genotypisch Schalter umlege, die den Verhaltensverletzer so programmieren, dass er zum Blitzer freiwillig zurück geht. Nach der Regelverletzung werden die Erwischten von einem speziellen Handgerät gescannt und so wieder in ihren vorangegangenen phänotypischen Willenszustand gebracht. Sie können sich danach an nichts mehr erinnern. Auf unseren Einwand der Verletzung des Freien Willen, erklärt uns der Professor euphorisch, wir hätten das weitsichtige nicht begriffen. Mit einem genotypischen Interface könne man nun schon Gedanken bei Verletzung eines Regelwerkes im Keim ersticken, so dass es, wie in diesem Experiment, erst gar keine Verkehrsübertretung gibt. Man sei damit der Zeit weit voraus. Gerade im militärischen Bereich und für die Landesverteidigung wird dies eine bedeutende Erfindung sein.

“Könnte man das gerät auch bei Korruption im Parlament einrichten?”

“Selbstverständlich!”

Kommentare

Dieser Artikel hat einen Kommentar. Was ist Deiner?

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*