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Politik

Der Okaz-Bericht: Steht der Iran-Krieg bevor?

Mittwoch, den 2. April 2008 um 10:43 Uhr von Frank Berg
Hysterie in der Blogosphäre: Mögliche nukleare Folgen?

Einer im Mainstream-Bereich unbestätigten dpa-Meldung zufolge berichtete die saudische Zeitung Okaz am 22. März über Vorbereitungen des Königreichs auf mögliche nukleare Folgen eines US-Angriffs auf Atomanlagen im Südiran. Mittlerweile hat die Nachricht zu Spekulationen über einen bevorstehenden Angriff auf den Iran Anlass gegeben. Was wird vertuscht und was ist bekannt? Puzzlespiel und Analyse..

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Kurz nach Cheneys Saudi-Arabien-Besuch geisterte eine Meldung über die dpa, die aufschlussreicher nicht sein könnte. Unter Berufung auf die saudische Tageszeitung Okaz berichtet dpa über heimliche Pläne der Saudis zum Schutz ihrer Bevölkerung für den Fall eines überraschenden nuklearen Angriffs auf den Iran. Die Khaleej Times, eine Tageszeitung aus den VAE und der Kolumnist Chris Floyed im amerikanischen Baltimore Chronicle berichteten unabhängig voneinander mit Bezug auf diese dpa-Meldung. Kurz darauf verschwindet die Meldung auf gespenstische Weise. In der Zwischenzeit ist in der Blogosphäre eine wahre Hysterie ausgebrochen, die auf bereits bekannte Angriffsszenarios seitens der USA und Israels auf die iranischen Atomanlagen abhebt und sogar von einem atomaren Angriff spricht.

Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst

Wie üblich vor einem neuen Krieg sind Informationen rar, Gerüchte verbreiten sich umso rasanter. Eine Promotion-Tour US-amerikanischer Regierungsvertreter in der Golfregion geht voraus. Erst Bush, dann Rice dann Cheney. Während der Rohölpreis angeheizt durch die eskalierte Lage im Südirak auf ein neues Rekordhoch von über 100 $ das Barrel klettert, verhandelt Cheney mit dem saudischen Königshaus über höhere Ölfördermengen. Doch dies ist nur einer seiner Jobs. Gleich darauf reist er zu „Friedensgesprächen“ nach Israel. Merkel sagt vor der Knesset Israel die Unterstützung Deutschlands zu. Im Irak eskaliert Ende März die Schlacht um die Öl-Raffinerien in Basra. Für Gefechte in der „Grünen Zone“ und innerhalb Bagdads werden iranische Unterstützer verantwortlich gemacht. Derweil bereitet sich Israel laut Jerusalem Post für das kommende Aprilwochenende auf die größte Katastrophenschutzübung in der Geschichte des Landes vor. Alles nur Zufälle ohne einen Zusammenhang?

Präventivschlagdoktrin: NATO auf Kriegskurs

Von der Hand zu weisen sind Angriffsszenarien gegen den Iran nicht, stellt doch die NATO in den kommenden Tagen ein an die US-Amerikanische Präventivschlagdoktrin angelehntes Verteidigungskonzept vor, das gerade vor dem Hintergrund einer angeblichen Bedrohung durch den Iran aufgebaut wird. Bereits Anfang Januar inszenierten die Amerikaner einen angeblichen Vorfall mit iranischen Revolutionsgarden in der Straße von Hormus, den das US-Militär nachträglich als Fehler eingestand. Daneben berichteten Medien der Region, wie die Jerusalem Post, über die Stationierung von US-Anti-Raketen-Schiffen vor der Küste Israels. Beobachtet werden laut pakistanischer und iranischer Medienquellen die Verlegung von Atom-U-Booten in die Golfregion.

Offenbar finden derzeit starke Bewegungen nicht nur vor den Küsten des Nahen Ostens, sondern auch zwischen Mittelmeer, Suez-Kanal und Persischem Golf statt. Ein Vorfall im Suez-Kanal vor zwei Wochen, bei dem Zivilisten von einem US-Kriegsschiff beschossen wurden, ist nur ein Einzelfall. Bereits Anfang März 2008 titelte das hebräische Online-Magazin Debka „Iran Option wieder auf dem Tisch“ über mögliche Kriegsvorbereitungen gegen den Iran. Ziel des Angriffs könnten die mit deutscher Hilfe errichteten iranischen Atomanlagen Bushehr im Südwesten des Iran sein.

US-News liefern 6 Signale für eine Iran-Eskalation

Dass es tatsächlich zu einem Angriff auf die iranischen Atomanlagen kommen könnte, bestätigen die Beobachtung des Iran zu verstärkten Marineverlegungen in die Golfregion. Gegen eine Verstärkung der US-Truppenpräsenz im Mittelmeer hatte Syrien bereits Anfang März protestiert. Laut dem Online-Magazin US-News gibt es 6 Signale für einen bevorstehenden Angriff der USA auf den Iran. Darunter: der erfolgte Rücktritt des Centcom-Generals Fallon, ein „Friedensbesuch“ Cheneys in der Golfregion, Kriegsschiffe vor der libanesischen Küste, ein möglicher Luftangriff Israels auf Syrien, Israels Krieg mit der Hisbollah sowie die Verzichtserklärung Israels auf ein unilaterales militärisches Vorgehen gegen den Iran.

Krieg wird diesmal nicht live übertragen

Erfolgt ein Iran-Krieg diesmal ohne vorauseilende Propaganda-Schlachten in den Medien? Wie schleichend und dennoch rasant ein mögliches Angriffsszenario auf den Iran aussehen könnte, belegen die Katastrophenschutzvorbereitungen im Nahen Osten. Wie und wann ist nur eine Frage der Zeit. Bereits 2005 hatte der Enthüllungsjournalist Seymour M. Hersh 2005 unter Berufung auf Geheimdienstdokumente im “New Yorker” die Angriffspläne beschrieben.

Wahrscheinlich wird ein Angriff nach der NATO-Konferenz in Bukarest erfolgen. Sicher wird dann auch Deutschland seine Freiheit im Nahen Osten verteidigen müssen. Erst dann wird die Bevölkerung erkennen, dass sie ein weiteres Mal von Regierung und den desinformierenden Medien hinters Licht geführt wurde. Wer Freunde verteidigen will, muss zu Präventivkriegen Ja sagen können. Erschreckend ist, dass es dazu bislang hierzulande keinen Aufschrei gibt.

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Photo: taugenichts1988, Lizenz: cc creative commons 2.0 - Bestimmte Rechte vorbehalten, via flickr

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23 Reaktionen zu “Der Okaz-Bericht: Steht der Iran-Krieg bevor?”

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  1. Lukas Lehmann

    am 2. April 2008 um 11:18 Uhr | Link | Kommentar melden

    Derweil bereitet sich Israel laut Jerusalem Post für das kommende Aprilwochenende auf die größte Katastrophenschutzübung in der Geschichte des Landes vor. Alles nur Zufälle ohne einen Zusammenhang?

    >> Ich bezweifele das Israel diese Übung, die Israel übrigens regelmässig macht, das Ausmass scheint trotzdem besonders zu sein, macht um sich auf einen Krieg mit dem Iran vorzubereiten. Das glauben noch nicht mal Israelis. Es geht vielmerh um eine Übung, die etwa mit dem letzten Libanonkrieg zu tun hat, so auch die Jpost. Die Haaretz und auch Yediot Aharonot haben letzte Woche von Indizien berichtet, das die Hisbolla im Libanon neue iranische Raketen bekommen haben, die bis nach Südisrael reichen. Für mich ist das ein weit besserer Grund solche Übungen zu machen. Israel bereitet sich auf einen neuen Krieg gegen die Hozbollah vor. Das ist Fakt. Iran spielt da momentan nur eine Nebenrolle. Iran ist ja auch nicht unbedingt Nachbar von Israel.

    6 Signale für einen bevorstehenden Angriff der USA auf den Iran. Darunter: der erfolgte Rücktritt des Centcom-Generals Fallon, ein „Friedensbesuch“ Cheneys in der Golfregion, Kriegsschiffe vor der libanesischen Küste, ein möglicher Luftangriff Israels auf Syrien, Israels Krieg mit der Hisbollah sowie die Verzichtserklärung Israels auf ein unilaterales militärisches Vorgehen gegen den Iran.

    >> nach neusten Meldungen kann ein Luftangriff auf Syrien absolut nur eine Nachrichtenente oder eine veraltete Info sein. Israel bemüht sich gerade über die Türkei mit Syrien in Verhandlungen zu treten. Es ght hier um ernsthafte Friedensgespräche. Auch dies steht in der Haaretz—Was die Verzichtserklärung angeht, so geht es hier ums Prinzip: Iran will Israel zerstören, wenn man den Worten Achmadenijads glaubt. Sollte Israel da zustimmen? Natürlich nicht. Das hat aber mit einem Krieg gegen den Iran nichts zu tun.

  2. Erwin Wimmer

    am 2. April 2008 um 11:57 Uhr | Link | Kommentar melden

    Sieben US-Kampflandungsschiffe, angeführt von der USS Bataan (”Multi-Purpose Amphibious Assault Ship” ) durchquerten vor drei Wochen den Suezkanal in Richtung Persischen Golf. Die “Bataan”-Kampflandungstruppe umfasst ebenso wie der USS Boxer-Verband neben je 2200 US-Marineinfanteristen und amphibischen Fahrzeugen auch Kampfhubschrauber für seegestützte Landungsoperationen. Neben der Enterprise Carrier Battle Group befindet sich auch die Truman Carrier Battle Group im Golf. Die USS Nimitz befindet sich auf dem Weg vom Pazifischen Ozean in Richtung Indischen Ozean, unklar ist ob sie auf dem Stützpunkt Diego Garcia oder in Bahrain im Persischen Golf vor Anker geht.Inzwischen wurde die USS Cole zum Persischen Golf beordert und durch den Kreuzer USS Philippine Sea und den neuen Zerstörer USS Ross ersetzt im Verband der USS Nassau. Neben LHA 4 “Nassau”, “Ross” und “Philippine Sea” gehören zum Verband das Landungs- und Transportschiff LPD 13 “Nashville”, das Landungsschiff LSD 48 “Ashland”, der Zerstörer DDG 84 “Bulkley” und das atomgetriebene Mehrzweck-U-Boot SSN 753 “Albany”. An Bord der Landungsschiffe befinden sich Einheiten der 22. Expeditionsgruppe der Marineinfanterie, die auch auf Spezialeinsätze trainiert sind. Besagter Verband kann sowohl für Einzeloperationen als auch als Voraustruppe in einem großen militärischen Konflikt eingesetzt werden. Zur Beförderung der Marineinfanterie werden auf den Landungsschiffen untergebrachte Luftkissenboote, Hubschrauber und Convertiplanes (Wandelflugzeuge) eingesetzt. Die Kampfkraft der Expeditions-Eingreifgruppe kann durch die Luftunterstützung von den Flugzeugträgern der fünften und sechsten operativen Flottengruppe aus sowie von Stützpunkten der US-Luftwaffe in der Region beträchtlich verstärkt werden. Das Patrouillieren der Schlaggruppe wird mehrere Monate dauern. Anfang April wird sie das Mittelmeer über den Suezkanal verlassen und Kurs auf den Persischen Golf nehmen. In dieser ganzen Zeit wird sie in ständiger Einsatzbereitschaft sein.
    Die Expeditions-Eingreifgruppen geben dem US-Verteidigungsministerium die Möglichkeit, in Kombination mit anderen Faktoren - vor allem den Transportfliegern und den Flugzeugträger-Eingreifverbänden - schnell Kräfte in den Schlüsselregionen zu bündeln und notfalls die Kampfhandlungen unter Einsatz aller Waffengattungen zu führen - und zwar nach einer kurzen Vorbereitung, die dem potentiellen Gegner, besonders einem Land der Dritten Welt ohne viele Möglichkeiten für Aufklärung über dem Ozean, keine Zeit für eine adäquate Reaktion übrig lässt.
    All diese Schiffe sind mit dem AEGIS-System und etlichen Raketenwaffen, darunter den Flügelraketen “Tomahawk” und Fla-Raketen “Standard SM-2″, ausgerüstet. Im Unterschied zu den vierstufigen SM-3, die zum US-amerikanischen Raketenabwehrsystem gehören, haben die “Standard SM-2″ weit geringere Möglichkeiten zum Abfangen ballistischer Raketen. Aber sie können in einer Entfernung von mehr als 300 Kilometer aerodynamische Ziele - Flugzeuge, Flügelraketen, unbemannte Flugapparate - abfangen.

    Anfang April wird die größte Zivilschutzübung in der Israelischen Geschichte abgehalten aufgrund von eines streng vertraulichen Papiers, das derzeit in den einzelnen Ministerien aufliegt.
    Mit einem Schreckensszenario hat sich Israel auf einen möglichen opferreichen Krieg gegen die libanesische Hisbollah-Miliz vorbereitet. Das geheime Szenario, dass vom Katastrophenschutz-Büro der Regierung entworfen worden sei, gehe von hunderten Toten und tausenden Verletzten durch Raketen der schiitischen Hisbollah auf israelisches Gebiet aus, berichtete die Zeitung “Jediot Ahronot” am Montag. Der Entwurf gehe von einem einmonatigen Konflikt unter Beteiligung Syriens und des Iran aus. Die Experten halten demnach den Raketenbeschuss der Metropole Tel Aviv, eine vollständige Lahmlegung des dortigen Flughafens Ben Gurion, einen Zusammenbruch der Wasserversorgung sowie lange Stromausfälle für möglich.
    Das als geheim eingestufte Gedankenspiel sei den betroffenen Ministerien und Kommunen zugeleitet worden, berichtete “Jediot Ahronot” weiter. Es enthalte nach Angaben der Autoren denkbare schwerwiegende Ereignisse, “die zum Teil die Haare zu Berge stehen lassen”. Das Papier ist demnach eine Konsequenz aus dem rund fünfwöchigen Libanon-Krieg im Sommer 2006, den die israelische Armee gegen die Hisbollah führte.

    Dem Szenario zufolge würde Syrien auf den von Israel 1967 besetzten Golan-Höhen angreifen und tausende Raketen auf Ortschaften im angrenzenden Galiläa abschießen. Auch die Hisbollah würde dem Szenario zufolge Raketen auf diese Region sowie auf die nordisraelische Stadt Haifa und auf Tel Aviv abfeuern. Israel würde zudem von Raketen aus dem Iran, dem Gazastreifen und dem Westjordanland sowie Selbstmordanschlägen von Palästinensern erschüttert. Auch Luftangriffe auf militärische und strategische Ziele in Israel sowie Entführungen von Zivilisten und Soldaten werden der Zeitung zufolge befürchtet. Laut Szenario würden bis zu 230 Zivilisten getötet und bis zu 16.000 weitere verletzt, davon 1200 schwer. Bis zu 227.000 Menschen würden obdachlos.
    Kann allgemein Nachgelesen werden, deshalb gebe ich keine Links ab. In Haifa wurden bereits Patriot Systeme hochgefahren.
    Die Israelischen Fähigkeiten zur Zerstörung des iranischen Atomprogramms wäre im Interesse der arabischen Staaten der Golfregion und es wäre „weniger peinlich“ , wenn es von Israel aus gehen würde als von den USA, so ein kuwaitischer Top- Stratege am Sonntag des 09.03.08.

    Offiziell will Kuwait aber auch die anderen Mitglieder des Golf- Kooperationsrates, eine friedliche Lösung des Nuklear Streites zwischen dem Teheraner Regime und dem Westen. Keines der Mitglieder wird die Erlaubnis erteilen für einen US geführten Angriffs auf den Iran, aus ihrem Territorium heraus.

    Auf die Frage, in einem Interview mit der Tageszeitung AL-Siyassah über die Folgen eines Israelischen Militärischen Schlages gegen die Atomanlagen, meinte der Analyst und Top Berater der ehemaligen Regierung Sami al-Faraj, „es wäre kein so schlechtes Ding.“

    Ehrlich gesagt, würden Sie das erreichen was vielen Mitgliedern des GCC widerstrebet. Die Beendigung der stärker werdenden iranischen Tendenz zur Regionalen Hegemonie, meinte der Stratege und fügte hinzu es wäre für alle besser wenn Israel diesen Schlag ausführen würde als die USA, zudem würde das Gleichgewicht im Nahen Osten wieder hergestellt. Zudem wäre es weniger peinlich für uns!

    Al-Faraj meinte das das Teheraner Regime bei einem Militärschlag sich im Irak, Libanon und in den palästinensischen Gebieten einmischen würde, sowie Versuche zu Unternehmen die Gewalt zwischen Sunniten und Schiiten zu schüren.

    „Aber die allgemeine Frage ist, was würde das Teheraner Regime tun wenn Sie die Bombe erhalten“, fragte Al- Faraj. Wir sind bereit die Dinge beim Namen zu nennen. Es liegt im allgemeinem Interesse des GCC sich ebenfalls nuklear zu bewaffnen sollte der Iran an die Bombe kommen. Die Gefahr eines Nuklearen Schlagabtausch bzw. eines Nuklearen Holocaust wäre signifikant hoch, so der Leiter der unabhängigen Kuwait Center for Strategy Studies.
    Das arabische Blatt Al-Akhbar meldet, daß eine große amerikanische Medienkette in Beirut ein Hotel gemietet habe, um von dort aus „eine Phase massiver Medienarbeit in Libanon” einzuleiten. Ziel der Medienkampagne ist die Hisbollah, deren Militärführer Imad Moghniyeh im Februar laut Aussagen der Hisbollah, vom Mossad in Syrien durch einen Sprengsatzes die in der Kopfstütze seines Autos, ermordet worden war.

    Der erneute Aufmarsch am Golf und die jüngste Stationierung von US Zerstörern vor Beirut erfolgen im Kontext der vor kurzen, vom UN-Sicherheitsrat beschlossenen Verschärfung der Sanktionen gegen den Iran, die auch erstmals Kontrollen von Luft- und Seefracht zulassen.

    Der Aufmarsch der Kriegsschiffe vor Beirut richtet sich gegen Syrien und die Hisbollah, deren verbesserte weitreichende Raketen die Israelis begründet auf die Vergangenen Erfahrungen fürchten. Man möchte Syrien und die Hisbollah im Falle eines Präventivschlages gegen den Iran daran hindern, Israel anzugreifen.

    Wie in Israel bestätigt wird, hat die Hisbollah sich iranische Langstreckenraketen über die Türkei und Syrien in den Libanon liefern lassen: Raketen, die mit einer Reichweite von 300 Kilometern von Beirut aus den israelischen Atomreaktor Dimona treffen könnten. Laut Berichten des US-Forschungszentrums „Stratfor“ bereiten zudem iranische Geheimagenten und Raketenspezialisten in Beirut und libanesische Guerilla-Kämpfer auf den Krieg vor.

    Die Hisbollah will nach eigenen Angaben keinen Krieg beginnen, bekräftigt aber ihre Kampfbereitschaft. Seine Organisation sei heute in der Lage, „Israel in einem künftigen Krieg einen hohen Preis abzuverlangen“, warnt der stellvertretende Hisbollah-Führer Naim Kassem.

    Es wird ein überraschungsangriff der Israelis geben. Soviel kann ich euch sagen. Einem Gutachten zufolge benötigt es dazu 25 F 16i und 26 f15 xe, sowie 7 Tankflugzeuge und eine Awacs an der Grenze zur Türkei, Irak und Iran die von der streng abgeschirmten Militäranlage in Süd/Ost gelegenen Kurdistan durch US und Israelische Experten geleitet wird. Die beschriebene Anlage ist 4 km von der Iranischen Grenze entfernt und bittet Platz für 500 Personen. Sie umfasst im Radius 5 km absolutes Sperrgebiet und ist mit neuesten Raketenabwehrsysteme sowie beeindrukender Artellarie gesichert. Sie befindet sich auf einen strategischen wichtigen Berg und geht vermutlich auch weit hinein. Sie soll auch mit einer Anlage, die in der Negev Wüste steht, wo angeblich die Israelis Atombombenexperimente im Iran messen können eine direkte Verbindung haben.
    Dem Gutachten zufolge wäre die beste Variante der Syrisch- Türkischen Grenze entlang in den Nordiran einzudringen, durch den Iran zu fliegen, Bomben abwerfen und nach Oman (erklärt auch Cheyne Besuch) zum Luftbednaken zu fliegen um wiederum übers Rote Meer zurück nach Israel zu kommen. Die Kampfeinheiten (USS Cole, USS Nimitz, usw.) die sich richtung persischen Golf bewegen und die Stationierung der Awacs in Israel sowie Vorbereitungen zur Raketenabwehr in Israel, lassen auf einen baldigen Militärschlag schliessen.

    Der Krieg selbst wird vermutlich durch eine Kontrolle im Persischen Golf ausgelöst, worauf der Iran alles in den Golf stationieren wird. Die Israelis nutzen die Gunst der Stunde und Fallen im Norden des Irans ein und überraschen ihn dadurch, dabei zerstören sie im Vorbeiflug die Anlagen und die USA sind fein raus und können sich ganz auf die Verteidigung Israels und des persischen Golf konzentrieren. Dabei werden die Kampfhandlungen immer stärker, bis der Iran in der Steinzeit angelangt ist. Bush braucht keinen Kongress informieren (Verteidigungsfall), Israel hat seine Stärke wieder hergestellt und der Iran hat seine lästige Bombe los, mit zig tausenden Unschuldigen Menschenleben.

    Diese Informationen haben von unseren Mitgliedern die wir auf den Wahrheitsgehalt geprüft haben.

  3. Lukas Lehmann

    am 2. April 2008 um 12:46 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Erwin Wimmer: Das sieht mir eher wie ein Salat an verschiedensten nachrichtenmeldungen aus, aber nicht um eine Analyse eines möglichen Angriffs auf den Iran.

    OK. Die USA mögen ihre Kampfschiffe näher an den Persischen Golf verlegen. Das ist amerikanische Sache, hat aber nichts mit Israel zu tun.

    Es ist paradox zu behaupten, dass Israel in der jetzigen Lage, wo eine große Bedrohung durch die Hizbollah im Extremfall allein die Hälfte der israelischen Bevölkerung zum Einmarsch in den Libanon zwingen könnte, noch von einem israelischen Angriff auf den Iran zu reden ist. Wie der Artikel besagt, den sie in ihren Kommentar in Stücken zitiert haben, bereitet sich Israel auf einen Angriff von Norden, von Libanon, vor und nicht von Iran aus. Ein Angriff auf den Iran und die gleichzeitige Verteidigung des Landes Israel vor Raketen der Hizbollah würde Israel nicht verkraften. Deshalb meine Einschätzung des oben beschriebenen Berichts: er ist weder überprüft worden noch annähernd realitätsnah.

    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3526274,00.html

    @ Frank Berg: Ein israelischer Angriff auf Syrien ist nur eine Befürchtung Syriens: http://www.haaretz.com/hasen/spages/971030.html

    @Erwin + Frank: http://www.haaretz.com/hasen/spages/971065.html dies noch zum Nachtrag: Israels Kriegssimulation nächste Woche wird auf Grund des überraschenden Angriffs der Hizbollah im Jahr 2006 durchgeführt. Es werden Übungen durchgenommen, die einen Raketenangriff auf das ganze Land simulieren sollen.

  4. Erwin Wimmer

    am 2. April 2008 um 13:41 Uhr | Link | Kommentar melden

    Die Texte sind in der Tat zusammengewürfelt und hab nur die wichtigsten Textstellen eingefügt. Ich wollte 5 Dina 4 Seiten unserer Lageeinschätzung ihren Lesern nicht zumuten da ohnehin nur diese Stellen interessant sind. Derzeit herrscht ein reges Aufgebot im persischen Golf da teilweise Wartezeiten (in der Strasse von Hormuz, viele Kriegsschiffe, Quelle Deutscher Marinverband) in der Nacht herschen um in den Golf zu kommen, angeblich bis zu vier Stunden.
    Israel bemüht sich nicht nur über die Türkei, Syrien Botschaft zukommen zulassen, gestern machte Barak es wiedereinmal Medial, er warnte die Hisbollah sowie Syrien vor einer Provokation. Mittlerweile jeden Tag ist aus den Israelischen sowie aus Arabischen Blättern die Rede über Krieg zu lesen.
    Vor einem Monat gingen 3 US Raketenkreuzer der Triconta Klasse vor Israel in Stellung im Falle eines Iranischen Angriffes, zudem berichteten Augenzeugen das Patriot Systeme sowohl in Tel Aviv als auch in Haifa installiert worden sind.
    Ich bete mittlerweile stark das ich mich zum totalen Idioten mache, aber Tatsachen schafft man nicht aus der Welt indem man sie ignoriert bzw. abstreitet.
    p.s.: wenn sie richtig nachlesen, können sie feststellen das die Übung in Israel als andere als Routine ist, auch das zusammen treffen des Kabinetts und die Antwort ist alles andere als Regelmässig.

  5. Lukas Lehmann

    am 2. April 2008 um 14:09 Uhr | Link | Kommentar melden

    @Erwin Wimmer
    Ich will nicht sagen, dass die Berichte ganz falsch sind. Es macht nur einen schlechten Eindruck bei mir, wenn Zeitungsartikel durcheinander gewürfelt präsentiert werden, ohne dem Leser klar zu machen, wer nun was gesagt hat und wer nun wen angreifen will. Das verwirrt mich ein wenig.

    Israel bemüht sich nicht nur über die Türkei, Syrien Botschaft zukommen zulassen, gestern machte Barak es wieder einmal Medial, er warnte die Hisbollah sowie Syrien vor einer Provokation. Mittlerweile jeden Tag ist aus den Israelischen sowie aus Arabischen Blättern die Rede über Krieg zu lesen.

    >> Israels Drohungen richten sich gegen Syrien, weil Syrien die Hisbollah unterstütz und mit der Hisbollah zusammen seinen Einfluss im Libanon weiter ausbauen will. Hier geht es ganz einfach um machtpolitische Interessen. Und um diese zu verwirklichen benutzt Syrien die Hisbollah auch, um Israel in einen neuen krieg gegen Libanon zu provozieren, um den zumeist aus Christen bestehenden Libanon noch weiter politisch lahm zu legen. Libanon hingegen kämpft seit Jahren um Unabhängigkeit, die Syrien ihn nicht geben will. Und um die Gegner im Libanon weiter einzuschüchtern wurden politische Gegner, wie die Gamyel Brüder oder Hariri von Syrien gesteuert umgebracht. Iran hat geographisch doch mit Israel nichts am Hut. Die haben doch eher Probleme mit Afghanistan.

    Was den Krieg angeht. Ich lese tagtäglich die Haaretz und Ynet. Bisweilen wurde nur von einem erneuten Krieg gegen die Hisbollah berichtet. Dies drückt auch die Stimmung im Land wieder, soweit ich das beim letzten Besuch von August bis Oktober beurteilen kann. Vor paar Tagen kamen Berichte auf, in denen es um erneute Friedensverhandlungen geht. Heute berichtet Haaretz aus arabischen Quellen, dass Syrien seine Reservisten an der israelisch-syrische Grenze aufgestockt hat, um sich vor einem möglichen Krieg gegen Israel vorzubereiten. Ok. Dies ist aber nur durch arabische Quellen bestätigt wurden. Das Israel gegen Syrien einen krieg führen will wurde von Seiten Israels nicht bestätigt. Frage ist nun: Was bezweckt Syrien, wenn es parallel zu israelischen Versuchen zu neuen Friedensverhandlungen in den Medien verlautbaren lässt, dass es neue Truppen an die Grenze zu Israel stationieren lässt? Hier stinkt doch was gewaltig. Entweder will Syrien mal wieder die Sebel rasseln oder der eigenen Bevölkerung gegenüber wieder mal demonstrieren, wie böse die “Zionisten” sind und das mit ihnen kein Frieden zu machen ist….
    Ich sage nur, dass es hier wieder mal um politische Machtspiele dreht. Übertreiben sollte man sowas nicht.

    Für welche Organisation arbeiten Sie eigentlich und wo kann man Ihren Bericht runterladen?

  6. Lukas Lehmann

    am 2. April 2008 um 15:25 Uhr | Link | Kommentar melden

    zusatz: heute aus ynet: israel not ready for a war http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3526454,00.html

  7. Erwin Wimmer

    am 2. April 2008 um 15:43 Uhr | Link | Kommentar melden

    Letztes Jahr bereitete sich Israel sowie Syrien darauf vor einen Krieg zu führen, hab noch die Arikel, der aber dennoch nicht zustande kam. Iran hat z.b. seine gesamte Verteidigung in seinen Wüsten aufgebaut sowie Syrien die damit rechneten das es im Sommer 07 genauer im Julie zu einem Krieg kommt. Nur durch ein Wunder blieben die Waffen still. Es wird ohnehin in den Sicherheitskreisen diskudiert wann und nicht ob, die nächste Runde mit der Hisbollah eingeläutet wird. Wenn es wieder mit der Hisbollah zum Schlagabtausch kommen wird, wird diesmal Israel nach Syrien fliegen und dort ein paar Ziel zerstören, da dem Vernehmen nach Syrien die Hisbollah mit Waffen aus dem Iran komment, nachwie vor unterstützt. Barak meinte vorkurzem das man Syrien für eine Provokation der Hisbollah veranwortlich machen muss. Zudem ist der Druck der USA sehr groß gegenüber Israel, Syrien mal ordentlichen Schuss vor dem Bug zu geben, aber nicht nur von den USA sondern auch von Frankreich. Zudem wäre es für die USA ein willkommene Angelegenheit mit dem Iran eine offene Rechnung zu begleichen, aufgrund des Militärbündniss- Syrien-Iran, was zwar ein Zweckbündniss ist aber dennoch der Iran zeigen muss das er zu Syrien und zu seinen Zusagen stehen muss. Ansonsten ist der Iran bald alleine und das weis er. Bush und Ahmadinejad sind das letzte Jahr im Amt und wollen noch was erledigen.
    Als letztes Jahr die Rede von einem Militärschlag um den 6. März die Rede war, war ich überzeugt das er nicht kommen wird, da die USA sich einen Angriffskrieg nicht leisten konnten. Auch war die Berichterstattung rund um den Nahen Osten nicht so ausgeprägt wie heute. Ich verfolge diese Thema seit 02 sehr intensiv da ein Irankrieg Weltkrieg Potenzial hat aber diesmal ist es anders. Das Gefühl das in der Luft liegt ist kein gutes.

    Solche Meldungen wie unten sind bereits jeden Tag zu lesen, Tatsache und auch in deutsch

    Die Ruhe vor dem Sturm?
    Verteidigungsminister Ehud Barak meinte am Dienstag bei einem Besuch beim nördlichen Kommando der israelischen Armee, dass die Hisbollah momentan behutsam ist mit dem Beschuss Israels, dass sich aber „unter dieser glückseligen Stille ein großer Sturm zusammenbraut.“ Bei seinem Besuch sprach Barak mit Soldaten und erhielt Sicherheitsinformationen. „Die Hisbollah wird stärker, aber Israel ist die stärkste Nation in der Region. Ich würde vorschlagen, dass sich niemand von der anderen Grenzseite mit Israel anlegt; das ist nur zu seinem Besten“, so Barak. Er fügte hinzu, dass die israelische Armee Willens und bereit ist jeden unvorhergesehenen Fall zu bewältigen. Von einigen Stadtverwaltungen im Norden des Landes warnte man hingegen am Dienstag, dass Israel für einen erneuten Krieg nicht bereit wäre. Viele Luftschutzbunker müssten saniert werden, doch dazu reicht das Geld nicht. Das Geld, das den lokalen Stadtverwaltungen für den Fall eines Ausnahmezustands zugeteilt wurde, wurde in anderen Bereichen benutzt, nicht aber für die Sanierung der Luftschutzbunker.

    Was auch nicht zu vergessen ist, ist die Tatsache das Israel mit Sicherheit den Krieg nicht beginnen wird, sondern er wieder von der Hisbollah eröffnet wird. Am Wochenende teilt Syrien und Iran ihre Ermittlungsergebnisse mit, an der gezielten Tötung des meistgesuchten Terroristen, das Ergebniss ist ohnehin klar und bis dort hin wartet die Hisbollah und danach gibts Rache.

    Ich bin für eine einzigartige NGO tätig und in kürze wird unsere neu gestaltete Homepage online gehen wo dieser Bericht auch zu finden ist.

  8. Lukas Lehmann

    am 2. April 2008 um 15:59 Uhr | Link | Kommentar melden

    @erwin wimmer: das klingt für mich schon viel plausibler, was sie gerade beschreiben. Für mich steht aber noch ein großes Fragezeichen vor der Frage, wer nun wen angreifen wird. Das kann man sicher nicht so pauschal sagen. Aber wie sie es richtig beschreiben ist ein möglicher Konflikt, ob in Syrien oder in Libanon, nicht ganz auszuschliessen. Interessant finde ich nur, wie von allen drei Seiten aus die Sebel rasseln. Die Erfahrung zeigt aber trotzdem, dass man viele Dinge im Nahen Osten nicht überbewerten sollte, verschweigen sollte man sie allerdings auch nicht. Ruhe ist daher die beste Lösung und v.a. die Situation abwarten.

    Wenn die Homepage online geht, würde ich mich freuen, wenn Sie mir Bescheid geben würden.

  9. Erwin Wimmer

    am 2. April 2008 um 16:37 Uhr | Link | Kommentar melden

    Kommt gerade über die Ticker rein, sehr überraschend. Zu unserer Seite gebe ich ihnen gern bescheid. LG

    VIENNA, Austria — Diplomats say that China has given the U.N. nuclear watchdog intelligence linked to Tehran’s alleged attempts to make nuclear arms.

    The development is surprising because Beijing, along with Moscow, has opposed U.S.-led attempts to impose harsh penalties on Tehran over its nuclear defiance of the U.N. Security Council. The diplomats spoke to The Associated Press earlier this week and Wednesday. They asked for anonymity because their information is confidential.

  10. die aktuellsten meldungen zur bankenkrise - Seite 138

    am 2. April 2008 um 19:04 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] AW: die aktuellsten meldungen zur bankenkrise semi off topic, aber hochwichtig Readers Edition Der Okaz-Bericht: Steht der Iran-Krieg bevor? __________________ aus aktuellem Anlaß und nun erst recht "Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr des Faschisten in der Maske des Faschisten, sondern vor dessen Rückkehr in der Maske des Demokraten." Adorno die Rückkehr ist übrigens erfolgt laut unserer Kanzlerin bin ich seit dem 18.03.08 Bürger eines Staates der einen Völkermord unterstüzt, sowie bedingunsglos ein Staaatsterroistisches Regime bei jedem Angriffskrieg unterstützt, ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von dieser Kanzlerin. […]

  11. "Mini-Atombomben": NATO soll Terrorkrieg auf 5 Kontinenten führen | Radio Utopie

    am 3. April 2008 um 13:18 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Vor ein paar Tagen tauchten Berichte über geheime Beratungen in Saudi-Arabien zum Umgang mit atomarem Niederschlag im Falle eines Angriffs gegen den Iran auf. Viele sahen darin ein Zeichen eines bevorstehenden Angriffs und Atomkrieges gegen den Iran. Heute sagte der “gefährlichste Mann von Israel” (Uri Avnery über Ehud Barak) seinen für demnächst geplanten Besuch in Deutschland ab - angeblich wegen Spannungen an der Grenze zu Libanon. […]

  12. Mandy

    am 3. April 2008 um 13:38 Uhr | Link | Kommentar melden

    Wenn dieser Bericht wirklich komplett wahr sein sollte, hab ich ein paar Fragen:
    1. Warum sollten die zionistischen Juden eine Verstrahlung Israels und somit den Tod von vielen anderen Juden in Kauf nehmen?
    2. Wenn ein Krieg ausbrechen sollte, würde der dem Dollar und Amerika auch nicht helfen da a) der Krieg noch mehr Geld verschlingen würde als er es schon tut, b) im Falle eines Weltkrieges Geld keinen Stellenwert mehr hätte. Der Naturalienhandel wird sich wieder durchsetzen und c) Falls Geld noch etwas Wert sein sollte, würde der Kurs trotzdem sinken.
    3. Da der Iran keine Atomwaffen besitzt, wer sollte denn für den Iran zurückschlagen um den Atomkrieg zu provozieren? Es würden nur Atombomben gen Iran geschickt werden und keine zurück kommen.
    4. Wenn Richard “Dick” Cheney mit dem König von Saudi-Arabien tatsächlich ein Abkommen mit Saudi-Arabien geschlossen hätte, wären die Araber ziemlich blöd, da die beiden Länder nur der Persische Golf trennt. Somit würde Saudi-Arabien am ehesten von Amerikas Verbündeten der Strahlung ausgesetzt sein.
    5. Falls es zu einem Gegenschlag kommen sollte, warum sollten die Amerikaner Millionen von ihren Landsmännern aufs Spiel setzten. Ich denke die sind nicht so doof, dass sie sich nicht über die Folgen eines Atomkrieges im Klaren sind.

    Das von meiner Seite, danke fürs lesen.

  13. Arapaho

    am 3. April 2008 um 14:38 Uhr | Link | Kommentar melden

    Weil es ihnen egal ist wie viele Meschen sterben. Die Finanzen sind am ende man kann nichts mehr machen ausser noch am leben erhalten. Ein Krieg würd kommen….

  14. Tom

    am 3. April 2008 um 15:54 Uhr | Link | Kommentar melden

    Das glaub ich auch. Das sind schon ein bischen zuviele Zufälle auf einmal. Kann man wirklich nur noch beten das es doch nicht so kommt. Ich bin mal gespannt ob die großen Medienhäuser diese Meldung noch aufschnappen, oder den Rest der Bevölkerung ins kalte Wasser springen lassen. Wenn das wirklich eintrifft, kann ich nur jedem Wehrpflichtigen und Reservisten raten seinen Kriegsdienstverweiger-Antrag zu stellen.

  15. Lemmoet

    am 3. April 2008 um 16:15 Uhr | Link | Kommentar melden

    Generell traue ich der amerikanischen Führung alles zu, um ihre langfristigen Ziele zu erreichen, welche unter anderem die Kontrolle über möglichst vielen Ölquellen beinhaltet.
    Dabei geht es nicht um den Dollar, der es wahrscheinlich eh nicht mehr lange machen wird und auch nicht um Menschenleben, nicht mal um die eigene Bevölkerung, wie der 9.11. sehr anschaulich bestätigt.
    Allerdings gehe ich auch nicht davon aus, dass hunderte von Atomraketen im Iran niedergehen werden, sondern der Kollateralschaden möglichst gering gehalten wird, was die Verstrahlung des nahen Ostens, nicht jedoch die Anzahl der Opfer betrifft.
    Angst habe ich jedoch besonders davor, dass unsere Kanzlerin mitmischen will.
    Ob der Krieg bevorsteht oder nicht, so wird eines klar, uns stehen düstere Zeiten bevor.

    PS: ein Hoch auf das Internet uns solch fantastischen Seiten, die aufdecken, was dank der Zensur in der allgemeinen Presse keinen Platz findet.

  16. Sandro

    am 3. April 2008 um 17:11 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ Mandy:
    @16:38
    Die Antworten auf Deine Fragen, die Du auch schon anderswo gestellt hast, findest Du überall.

    Dennoch: Zu:
    1) Wir gelten in deren Augen als Biomasse auf 2 Beinen. Da mindestens 6.5 Mia. Menschen von diesem Planten verschwinden sollen, kommt jeder Tote gerade richtig.

    2. Krieg kurbelt die Wirtschaft an und zudem würde so die Einführung einer neuen Währung beschleunigt.

    3. Ein Atomkrieg bedeutet nicht, dass zwei Seiten A-Bomben haben müssten. Dennoch: sie werden zurückkommen, nämlich von Russland! Hier trifft 08:16 den Nagel auf den Kopf (bzw. die A-Bombe auf Israel….)

    4. Auch Saudi-Arabien hat vornehmlich zuviel Biomasse auf 2 Beinen. Die, die das sagen haben, investieren vor allem in USA und haben dorthin beste Kontakte. Die wissen schon, wohin sie gehören. Das Volk ist auch da EGAl!

    5. Den Amerikanern ist Ihre Biomasse auf 2 Beinen ebenfalls vollkommen egal, was sie nun bereits historisch zur Genüge bewiesen haben.

    Alles klar? Hoffe, geholfen zu haben :-)

    @ Lemmoet: Freue Dich am Internet, solange Du noch kannst….

  17. Aqua

    am 3. April 2008 um 18:06 Uhr | Link | Kommentar melden

    Hallo Leutz,
    ich gehöre erst seit einigen Monaten zu den stolzen Verschwörungstheoretikern, habe mir aber dafür konstant ALLES reingezogen, wochenlang!!!
    Was man so alles erfährt, was einem die propagandistischen Massenmedien vorenthalten, ist schon heftig. Mittlerweile sind, bis auf die Schlagzeilen, die Massenmedien für mich Geschichte(..”..solange es noch Internet gibt..”,gut gesagt)
    Iran-War wird kommen, davon bin ich auch überzeugt. Die Ami-Propaganda-Maschine läuft auf Hochtouren. Es wird gelogen was das Zeug hält, und das beschmierte Fast-Food Volk, merkt mal wieder nichts. Schon 25% glauben an den Iran als Feind. Das die den Feind im eigenen Lager haben….naja es ist schwer zu begreifen, kennt man die vielen Zusammenhänge zur amerik. Hochfinanz nicht….die Profiteure…..und man will es auch nicht wahrhaben, das die eigene Regierung das eigene Volk opfert.
    Letztendlich muss man ja auch nicht nur dumm sein, aber ehrlich gesagt bis vor ca. einem Jahr hatte ich das ganze Hintergrundwissen nicht, was ich jetzt habe und auch die Quellen nach deren Info ich jetzt ausschau halte.

    @Mandy
    Deine Frage sind nicht dumm und untypisch. Ich empfehle Dir viel viel zu recherchieren um Dir ein eigenes Bild zu machen über USA,CIA und den ganzen Dreck, den die die letzten 60 Jahre(und davor) gemacht haben!!! Es gibt viele viele GUTE Videos zu diesen Themen. Schau mal bei Nuoviso.de oder videogold.de und schau dir diese ganzen Psychopathen von Präsidenten,CIA,Bilderberger,9/11,”unter falscher flagge”….Banken an. Mittlerweile wundert mich garnichts mehr. UNSERE Massenmedien kannste dagegen voll vergessen, obwohl gute Dokus auch von arte oder manchmal wdr dabei sind. Dann wirst Du verstehen, warum es schon bald im Iran KNALLEN WIRD.

    Greetz @all

  18. Lynn

    am 3. April 2008 um 18:21 Uhr | Link | Kommentar melden

    BeitragVerfasst am: 03 Apr 2008, 16:55 Titel: Re: Es gibt keinen Rentnerberg Antworten mit Zitat
    Die Fakten werden richtig aufgezeigt und sind schrecklich. Man müßte noch den Terror gegen (alte) Menschen mittels der Psychiatrie hinzufügen. Hierzu zählt auch die Verabreichung von Psychopharmaca, die die “Umtriebigen” endlich erträglich werden lassen, in dem man sie ruhig stellt. Aber die Diagnose nützt nichts, wenn sie die wahren Gründe für das Desaster zwar aufzeigt aber ihre Hintergründe nicht beleuchtet. Aus meiner Sicht gibt es für die Zustände in unserem Land zwei Gründe:
    1. Wir sind kein souveränes Land sondern ein Vasallenstaat der Siegermächte des 2. Weltkrieges. Wir zahlen Reparationen ohne Ende, offen, z.B. an Israel, verdeckt durch die Finanzierung der Eroberungskriege der USA und Englands. Das kostet nicht nur das Leben unserer Soldaten sondern auch sehr viel Bares und das muß getarnt entwendet werden. Herr Dr. Vogelsang hat auffgezeigt, wie das geht. Auch die angeblichen Schulden aus der deutschen “Einheit” sind ein solches Lügenmittel u.v.a.m..
    2. Das Finanzierungssystem der Staaten, das Schuldgeldsystem. 70% des Weltgeldes werden von dem privaten US-Bankenkonsortium FED (Rockefeller läßt grüßen) kontrolliert. Jedes Land, das aus diesesm System auszubrechen versucht wird mit Krieg und Terror überzogen: Irak (hat es schon hinter sich?!), z.B. Iran, Venezuela und Rußland gilt es noch in die Knie zu zwingen. Die im Besitz der Großbankiers befindlichen USA werden als Knüppel für die Welt benutzt und die Marionettenregierungen haben keine andere Alternative als mitzumachen.
    Das Übel an der Wurzel zu packen heißt aus dem Schuldgeldprinzip aussteigen. Was aber tun wir dafür? Beteiligen wir uns an Regionalwährungen, schauen wir uns nach Modellen um, bei denen Orte sich autark zu versorgen bemüht sind und dabei große Erfolge erzielen? Nein, wie üblich für uns Deutsche, jammern wir und tun nichts! Ohne Engagement und Eigeninitiative aber wird sich nichts bewegen oder änden. Wer auf Wahlen und die Politik wartet, wird darüber sterben, ändern aber wird sich nichts, denn würden Wahlen etwas ändern, wären sie längst abgeschafft. Also raus aus den Stuben und aktiv werden! Wir sind das Volk!
    http://www.aussenpolitikforum.net/viewtopic.php?t=2967&highlight=

    http://nwo-fighter.info/

    NATO auflösen! Deutsch-französische Friedensbewegung kündigt Proteste an

    Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag zum Nato-Gipfel in Bukarest

    - Raketenschirm und Nato-Osterweiterung gegen Russland gerichtet

    - Drückende Überlegenheit der Nato gegenüber Russland und China

    - Die Nato verteidigt nicht, sondern bedroht die Welt

    - Deutsch-französische Friedensbewegung mobilisiert gegen Nato-Jubiläum 2009

    Kassel/Hamburg, 2. April 2008 - Zum NATO-Gipfel, der zur Zeit in Bukarest stattfindet, erklären die Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag, Lühr Henken und Dr. Peter Strutynski:

    Auch wenn der Nato-Gipfel in Bukarest keine neuen strategischen Konzepte für das Militärbündnis verabschieden wird, wird er Entscheidungen treffen, die seinen weiteren Weg programmieren. Hierzu zählt einmal das Ja zum sog. “Raketenschirm” der USA, das aus zwei Bestandteilen besteht: der Installation einer Radaranlage in Tschechien und der Dislozierung von zehn Abfangraketen in Polen. Diese angeblich gegen eine Bedrohung aus Iran oder Nordkorea gerichtete Rüstungsmaßnahme zielt in Wahrheit gegen Russland, das sich von der NATO immer mehr in die Defensive gedrängt fühlt.

    Dies umso mehr, weil zum anderen die USA auf die Aufnahme weiterer ehemaliger Sowjetrepubliken drängt: Mit der Ukraine und Georgien würde ein enger und fast lückenloser Ring von Nato-Staaten um die Russische Föderation gezogen. Alle Beteuerungen des Westens, mit Russland auf der Basis gleichberechtigter und partnerschaftlicher Beziehungen koexistieren zu wollen, sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben sind. Ein neues Wettrüsten zwischen den Nato-Staaten und Russland wird die notwendige Folge sein. Russland hat bereits angekündigt, die Raketenabwehrbasen mit eigenen Raketen ins Visier zu nehmen.

    Die Eile, mit der US-Präsident Bush sowohl die Osterweiterung als auch die Errichtung der Raketenabwehr voran treiben will, ist nur zum Teil mit dem Auslaufen seiner Amtszeit zu begründen. Beide Projekte sind auch bei seinem Nachfolger unwidersprochen, gleichgültig ab es John McCain, Hillary Clinton oder Barack Obama sein wird. Es geht vielmehr um die zügige Realisierung einer irreversiblen strategischen Überlegenheit des Westens gegenüber den potenziellen globalen Kontrahenten Russland und China.

    Schon heute tätigen die NATO-Staaten rund 70 Prozent der weltweiten Militärausgaben. Das schlägt sich in einer drückenden Überlegenheit auf den Weltmeeren nieder: Die NATO-Staaten haben zweieinhalbmal so viele Überwasserkampfschiffe und 50 Prozent mehr U-Boote als China und Russland zusammen. Aber auch die Lufthoheit gehört der Nato: Sie verfügt über 50 Prozent mehr Kampfflugzeuge und über das Dreieinhalb-fache an Kampfhelikoptern wie Russland und China zusammen. Dazu kommt ein Zwölffaches (12-faches!) an Tankflugzeugen zur weltweiten Betankbarkeit von Kampf- und Transportflugzeugen während des Fluges.

    Die Neuausrichtung der NATO hat schon bei früheren Gipfeln (insbesondere Prag) eine Rolle gespielt und wird in Bukarest nur weiter unterstrichen: Das einstmalige Verteidigungsbündnis Nato wird in ein weltweit einsetzbares Interventionsbündnis transformiert. Längst sind als mögliche künftige Partner zur Einkreisung Chinas vom Pazifik her Japan und Australien im Gespräch.

    Die Nato ist nicht mehr das, was sie war, der Nato-Vertrag von 1949 ist nur noch ein Fetzen Papier. Die logische Folge der Auflösung des Warschauer Vertrags, dem einstigen Militärbündnis der osteuropäischen sozialistischen Staaten, 1991 wäre die Selbstauflösung der Nato gewesen. 19 Jahre danach stellt sich die Frage der Auflösung der Nato erst recht, ist sie doch selbst zu einer Bedrohung der Welt geworden.

    Schon vor Beginn des Gipfels in Bukarest ist durchgesickert, dass der Jubiläums-Gipfel 2009 nicht in Washington, sondern in Europa stattfinden wird, und zwar in der französischen Stadt Strasbourg und im deutschen Kehl auf der anderen Seite des Rheins. Der französische “Mouvement de la paix” und der Bundesausschuss Friedensratschlag sind am Mittwoch übereingekommen, den Doppelgipfel im Frühjahr nächsten Jahres zum Anlass für eine gemeinsame internationale Protestaktion zu nehmen. Die Friedensbewegung vertritt entschieden den Standpunkt, dass die Nato einen historischen Anachronismus darstellt. 60 Jahre NATO sind genug!

    Für den Bundesausschuss Friedensratschlag:

    Lühr Henken, Hamburg

    Peter Strutynski, Kassel

    Quelle/Gesamter Text: www.scharf-links.de

    http://www.united-mutations.org/?p=11642

  19. Frank Berg

    am 3. April 2008 um 21:29 Uhr | Link | Kommentar melden

    @ all

    vielen Dank für die Resonanz auf diesen Artikel. Sicher, weder ich noch irgendwer hier will Hysterie verbreitet werden und Verschwörungstheorien helfen uns nicht weiter. Dennoch: die Informationen, die wir erhalten, geben uns immer weniger ein vollständiges Bild eines Ereignisses. In einer Zeit, in der die Medien immer weniger über Hintergründe berichten, in der nur erscheint, was in ein Raster zu passen scheint, in dieser Zeit sind wir Blogger gefragt. Eben weil die meisten Verschwörungen durch Desinformationen der Medien entsehen können wir Inhalte sammeln, von denen wir meinen, dass sie in den Medien nicht enthalten sind. Die Bedeutung dessen, was wir wissen und nicht wissen sollen, wird uns von den Medien dosiert. Überdies ist es keine Verschwörungstheorie, dass es zum Inventar der amerikanischen Kriegsführung gehört, Falschmeldungen zu streuen. Daher ist jeder Blogger gefragt, das Gegenteil zu beweisen, wenn er Zweifel an einem Gegenstand hegt. Das wissen aber auch jene, die den Krieg propagandistisch führen und die Angst und Lähmung steuern wollen. Daher werden zunehmend Blogs unterlaufen und ungewünschte Inhalte verfälschet, wie der Inquirer berichtet. Und daran ist zu beobachten, wie eine psychologische Kriegsführung zunehmend in die Blogosphäre getragen wird:
    http://www.theinquirer.net/gb/inquirer/news/2008/04/01/covert-hiring-bloggers-mulled

    @ Lukas Lehmann

    Auch Danke für Ihre Sichtweise. Sie haben jedoch nicht alle Fakten “auf dem Schirm”. Die israelischen Medien sind sicher sehr vielseitig, berichten aber leider immer einseitiger. Und selbstverständlich werden Sie weder dort noch irgendow anders erfahren, wer wann wen angreift. Ich empfehle Ihnen die Lektüre dieser Seite, die nur “Nachrichten” ohne Kommentare bringt und diese Meldung daraus, die Ihnen zeigt, dass die Spekulationen des Angriffs auf Syrien (die im Übrigend die von Ihnen zitierte israelische Boulevard-Quelle genährt hat) für das Militär Israels sehr wohl jederzeit möglich sind:

    14:24 Uhr (Beirut GMT +3) 2.4.2008
    Ein Israelischer Luftangriff im vergangenen September auf eine Industrieanlage in Syrien galt einer nuklearen Einrichtung, die Syrien mit Hilfe Nordkoreas errichten wollte.

    Das berichtet die britische Tageszeitung Telegraph unter Berufung auf die japanische Zeitung Asahi Shimbun. Das Blatt beruft sich seinerseits auf Quellen im japanischen Außenministerium.

    Demzufolge hat Israels Premierminister Ehud Olmert sich entsprechend gegenüber seinem japanischen Amtskollegen Yasuo Fukuda geäußert.

    Quelle: Beirut-Reporter.de

  20. Erwin Wimmer

    am 3. April 2008 um 23:35 Uhr | Link | Kommentar melden

    Es braucht allgemein nicht spekuliert werden ob ein angriff bevorsteht, wenn Iran nicht einlenkt wird es zu einem Krieg kommen, so oder so. Ich verfolge das Thema Iran seit Ende 2002, da wo der Irakkrieg beschlossene Sache war. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich, dass sich (oder gewollt) der Nahe Osten verändern wird und der Irakkrieg nicht der einzige sein wird. Die USA und nicht nur die USA, haben ein vitalles Interesse am Persischen Golf und an ihren Anrainerstaaten. Die Abhängigkeit von Erdöl, die so schnell aufgrund Infrastruktureller Probleme nicht gelöst werden kann, bringt die Industrienationen zunehmend in Bedrängniss. Ein Iran der sich zur Regional Macht erklärt hat und dies auch in Anspruch nimmt, passt überhaupt nicht ins Bild, schon garnicht wenn ein Apolyptiker Regime von Magog Visionen reded. Der Gewinner des jetztigen Konflikt im Nahen Osten ist der Iran und ich bezweifle stark das Bush so etwas zulässt bzw. eher Cheney. Im Hintergrund wird mit Nachdruck geplant wie man den Konflikt eskalieren lassen kann, nicht nur von den USA und Israel, auch der Iran wird sich vermutlich im letzten Fall für Krieg entscheiden, wenn sie das nicht schon bereits getan haben. Anders kann ich mir die Intentionen des Irans nicht erklären. Unbedingt Uran anzureichen obwohl sie die nächsten 10 Jahre keins benötigen und die Uranreserven sind nicht sonderlich beeindruckend. Ca. 20 Jahre reichen die Reserven, die Armotisationszeiten der Atomkraft ist unter Anbetracht der Wirtschaftlichen Sitution die das Programm verursacht haben, extrem lang, länger als 50 Jahre. Für den Iran wäre es klüger das Programm auszusetzen um sich nach Alternativen umzusehen, wie z.b. Hochthermale Sonnenöfen und Druckspeicherkraftwerke, wofür er von der EU sicher genug Geld bekommen würde. Wenn es zu einem Krieg kommt, dan hat auch sicher der Iran ein Teil der Mitschuld, denn ehrlich gesagt wenn die Bush Regierung unbedingt den Krieg haben will, hätten sie in schon längst angefangen. Auch die Bush Regierung weis welche Gefahren ein solcher Krieg in sich birgt. Aber keiner kann und will einlenken, weil sie sich mittlerweile in einer enormen Sackgasse befinden. Dank Sarkozy, Merkel und natürlich Olmert die als letztes Mittel einen Militärschlag nicht ausgeschlossen haben, ist die Situation extrem aufgeheizt und nur ein Funke wie er im Januar passiert ist, genügt um alles aus den Fugen geraten zu lassen.
    Vermutlich hat man sich bereits entschieden, nur keiner will damit anfangen. Traurige Welt in der wir mittlerweile leben, wir haben Handys entwickelt damit wir uns näher sind, dennoch sind wir weit voneinander entfernt.
    Wenn Iran nicht einlenkt kommt es zum Militärschlag auch ganz ohne Verschwörung, sondern nur durch einen kleinen Funken. z.b. was wäre wenn ein Erdbeben in der Region um Busher es zu einer Katastrophe kommen lässt oder ein technischer Deffekt? Was würde das Regime (man kann es wirklich so nennnen) sagen, sorry, unser Fehler? Wohl kaum, sondern sofort auf Israel zeigen und sagen der Mossad wars oder gar die Freimaurer. Eigenartig ist nur, das es seit 2005 als Ahmadinejad an die Macht kam, genug Gründe gibt, Iran anzugreifen. Hatte vielleicht die CIA die Finger wie bei allem im Spiel? Die wussten nicht einmal bis 2003 das es ein geheimes Atomprogramm gibt.
    Nein wenn es zu einem Militärschlag kommt, dan ganz ohne Verschwörung, dieser Schlag ist das Ergebniss von Hochmütigkeit, Intoleranz, Engstirnigkeit und Dummheit und das auf beiden Seiten.
    Aber noch was anderes, mir läuft es kalt über den Rücken wenn der Iran sein Versprechen einhält und sein Wissen und Kompetenzen den Entwicklungsländer zur Verfügung stellt. Bei Sudan wurde es bereits angekündigt und das ganze ohne der IEAO, den ohne die gehts auch, sagt man mittlerweile im Iran.
    Was würde wohl passieren wenn die USA und die EU gleichzeitig den Ausstieg aus dem Erdöl besiegeln? Wären dan die Länder wie Iran, Sudan oder Russland immer noch so Selbstbewusst, wie bei einem Barrelpreis von 50$? Für 100$ kann man viele Raketen und Bomben bauen, um dafür zu sorgen, den Preis weiter steigen zu lassen. Die USA sind diesbezüglich nur noch Zuseher, es sei denn, Bomb Bomb Bomb Iran.

  21. Anonym

    am 6. April 2008 um 20:04 Uhr | Link | Kommentar melden

    US B1 Bomber auf Angriffsflug in den Iran abgeschossen

    In einer beunruhigenden Fortsetzung unseres Berichtes vom 2. April (siehe unten), teilen heute russische Militärfachleute mit, dass die amerikanischen Airforce einen ihrer eigenen Bomber abgeschossen haben, der, wie berichtet wird, auf einem ‘Angriffsflug’ zu Irans Bushehr-Atomkraftwerk gestartet war. (siehe News : Breaking)
    Diesen Berichten zufolge verliess ein amerikanischer strategischer B-1-Lancer Überschall-Nuklearbomber den Stützpunkt Ellsworth Air Force Base, welcher sich selbst als das “Rückgrat globaler Verpflichtung für das 21. Jahrhundert” nennt, ‘’ und versuchte, von der festgelegten Flugroute über den Persischen Golfstaat Katar in einem raschen Sturzflug abzuweichen, was dem Berichte zu folge „typisch“ ist für die Art von Flugzeugen, die einen Angriff starten.

    Wie es im Bericht weiter heisst, soll der Bomber, nachdem er von der Basis der amerikanischen Luftstreitkräfte auf dem Katarer Al Udeid Flughafen von Airforce-Offizieren kontaktiert wurde, „gequäkt“ haben, der auch der „CIA Identifikationscode“ ist und russische Experten sagen, nicht dem korrektem Code für amerikanische Kampfflugzeuge war, fie über Mittel-Ost Staaten fliegen.
    Darauf hin wurde es aufgefordert, sofort zu landen oder abgeschossen zu werden.

    Russisches Militär fing während dieses Vorfalles die Kommunikation der amerikanische Airforce ab, die eine chaotische Szene zeigte, nachdem der Bomber ablehnte, den Kurs zu ändern, ordneten Militär Offiziere den Angriff eines US F 16 Jäger gegen den Bomber B1 an, aber dann befahl ein amerikanisches Flugzeugträger, welcher im Persischen Golf stationiert ist, seine Düsenjäger die amerikanische US Airforce anzugreifen.

    Nachdem Airforce Commander weitere ihrer Jäger gegen die eigene Marine in die Luft gebracht hatten, wurde der B 1 Bomber von einer Rakete eines F 16 Jägers getroffen und änderte den Kurs für eine Notlandung auf Al Udeud Basis und explodierte nach der Landung.
    Nach diesem Bericht gab es während dieses Vorfalles keine weiteren Feindseligkeiten zwischen der amerikanischen Airforce und der Marine.

    Den gesamten Text kann man hier nachlesen.

    Quelle:http://www.united-mutations.org/

  22. Anonym

    am 6. April 2008 um 23:35 Uhr | Link | Kommentar melden

    Ja klar,der war auf den Weg zum Angriff gegen den Iran,mit einer Atombombe??? Was für eine Schwachsinn.Und die F-16 war von der Marine??? Nur hat die US-Navy keine F16.Nur wegen ner Bruchlandung wegen technischen Defekts denken manche Pseudowissenschaftler an eine Weltverschwörung…..

  23. Readers Edition » Krieg im Iran? “Die jüngste Reise von Herrn Cheney stimmt mich sorgenvoll” – Interview

    am 11. April 2008 um 03:03 Uhr | Link | Kommentar melden

    […] Der “Okaz-Bericht” nährte im März Gerüchte, die USA würden einen Militärangriff auf Nuklearanlagen im Südiran planen. Ein Artikel auf Readers Edition, der diesen Gerüchten nachgeht, sorgte für viel Diskussionsstoff. Grund genug, noch einmal nachzufragen. Im Experten-Interview äußert sich Dr. Johannes Reissner von der Stiftung Wissenschaft und Politik besorgt und wirft den USA vor, bislang keine echten diplomatischen Schritte unternommen zu haben. […]

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