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	<title>Kommentare zu: Weiter Bahn-Mobbing gegen &#8220;Zug der Erinnerung&#8221;</title>
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		<title>Von: Bahn untersagt Halt des Gedenkzuges &#171; dokumentationsarchiv</title>
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		<dc:creator>Bahn untersagt Halt des Gedenkzuges &#171; dokumentationsarchiv</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 12:18:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] siehe auch: Berlin ban for Holocaust train. A movable exhibition on the deportation of Jewish children during the Holocaust has been refused permission to stop in Berlin&#039;s central station, the organisers said on Thursday. â€œAt this site of mass deportations, technical concerns were deemed more important than the exhibition,â€ the organisers of the â€œZug der Erinnerungâ€ (Memory Train) said in a statement; Keine Einfahrt für Â«Zug der ErinnerungÂ» im Berliner Hauptbahnhof. Bundesnetzagentur beanstandet Entscheidung formal nicht - Streit um Finanzierung. Der Â«Zug der ErinnerungÂ» mit einer Ausstellung über die Deportationen in Nazi-Deutschland darf an diesem Sonntag nicht in den Berliner Hauptbahnhof einfahren. Die Bundesnetzagentur in Bonn beanstandete diese Entscheidung der Deutschen Bahn formal nicht. Als für den Wettbewerb auf dem Schienennetz zuständige Behörde konnte sie allerdings den Konflikt zwischen der Initiative des Gedenkzuges und der Bahn nicht lösen. Netzagentur-Präsident Matthias Kurth zeigte sich am Donnerstag über das Verhalten der Bahn enttäuscht. Der Verein Â«Zug der ErinnerungÂ» besteht weiterhin auf einer Präsentation der Ausstellung in Eisenbahnwaggons auf dem Hauptbahnhof; Weiter Bahn-Mobbing gegen â€œZug der Erinnerungâ€. Der â€œZug der Erinnerungâ€ ist seit einigen Monaten auf Tour durch Deutschland. Es handelt sich dabei um eine rollende Ausstellung, welche an die Deportation von hunderttausenden Kindern während der Nazi-Zeit in die deutschen Vernichtungslager erinnern möchte. Die Initiative wird von einem Verein getragen. Wenn der Zug 3000 Kilometer hinter sich gebracht hat, wird er dieses Jahr am Ende seiner Fahrt die Gedenkstätte im Vernichtungslager Auschwitz [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] siehe auch: Berlin ban for Holocaust train. A movable exhibition on the deportation of Jewish children during the Holocaust has been refused permission to stop in Berlin&#8217;s central station, the organisers said on Thursday. â€œAt this site of mass deportations, technical concerns were deemed more important than the exhibition,â€ the organisers of the â€œZug der Erinnerungâ€ (Memory Train) said in a statement; Keine Einfahrt für Â«Zug der ErinnerungÂ» im Berliner Hauptbahnhof. Bundesnetzagentur beanstandet Entscheidung formal nicht &#8211; Streit um Finanzierung. Der Â«Zug der ErinnerungÂ» mit einer Ausstellung über die Deportationen in Nazi-Deutschland darf an diesem Sonntag nicht in den Berliner Hauptbahnhof einfahren. Die Bundesnetzagentur in Bonn beanstandete diese Entscheidung der Deutschen Bahn formal nicht. Als für den Wettbewerb auf dem Schienennetz zuständige Behörde konnte sie allerdings den Konflikt zwischen der Initiative des Gedenkzuges und der Bahn nicht lösen. Netzagentur-Präsident Matthias Kurth zeigte sich am Donnerstag über das Verhalten der Bahn enttäuscht. Der Verein Â«Zug der ErinnerungÂ» besteht weiterhin auf einer Präsentation der Ausstellung in Eisenbahnwaggons auf dem Hauptbahnhof; Weiter Bahn-Mobbing gegen â€œZug der Erinnerungâ€. Der â€œZug der Erinnerungâ€ ist seit einigen Monaten auf Tour durch Deutschland. Es handelt sich dabei um eine rollende Ausstellung, welche an die Deportation von hunderttausenden Kindern während der Nazi-Zeit in die deutschen Vernichtungslager erinnern möchte. Die Initiative wird von einem Verein getragen. Wenn der Zug 3000 Kilometer hinter sich gebracht hat, wird er dieses Jahr am Ende seiner Fahrt die Gedenkstätte im Vernichtungslager Auschwitz [...]</p>
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