Die Lösung des Rätsels des Pyramidenbaus.

Physiker sind dem Jenseits etwas näher gerückt… Nach neusten Erkenntnissen der Quantenphysik soll es physikalisch beschreibbare Seelenzustände geben. Die Grundlage dafür findet sich bereits in Einsteins Verschränkungsprinzip, das seit neustem experimentell nachgewiesen wurde. Glaubt man hochkarätigen Max-Planck-Forschern, dann besteht ein universeller Quantencode, in den sowohl die lebende als auch die

Pyram.jpgPhysiker sind dem Jenseits etwas näher gerückt… Nach neusten Erkenntnissen der Quantenphysik soll es physikalisch beschreibbare Seelenzustände geben. Die Grundlage dafür findet sich bereits in Einsteins Verschränkungsprinzip, das seit neustem experimentell nachgewiesen wurde.

Glaubt man hochkarätigen Max-Planck-Forschern, dann besteht ein universeller Quantencode, in den sowohl die lebende als auch die tote Materie integriert ist. Dieser soll sich über den gesamten Kosmos erstrecken. Die Forscher sind deswegen aus physikalischen Gründen von der Unsterblichkeit überzeugt.

Ein exponierter deutscher Hirnforscher aus Göttingen geht von dem Quantenzustand des Geistes grundsätzlich aus. Seinen Aussagen zufolge gibt es zwischen dem Geistigen und der Quantenwelt eine Reihe von verblüffenden Übereinstimmungen.

Darüber würden die alten Ägypter mit Sicherheit schmunzeln, haben sie das schon im Bau ihrer Pyramiden berücksichtigt.

Pyramideninschrift: Unten ist oben

Der Pyramidenbau gibt die Aggregatzustände der fünf Jahreszeiten wieder und der drei Farben und zwei Nichtfarben. Wesentlich an der Pyramide ist nicht der sichtbare Teil, sondern der imaginäre. Verlängert man die Kanten der Pyramide, so entsteht eine auf den Kopf gestellte imaginäre Pyramide deren Grundfläche sich unendlich vergrößert je mehr man die Kanten verlängert.

Die in den Pyramiden verborgene Aussage lautet: Sichtbare Körper sind vergänglich und führen zu einem Kulminationspunkt der Auflösung. Mit dem Beginn der Auflösung tritt der Körper ein in die kosmischen Aggregatzustände die unsterblich sind, weil sie keinen Körper haben. Aus diesem Grund war es für die Pharaonen wichtig, ihre Körper zu balsamieren, um so lang als möglich in der körperlichen Endlichkeit zu bleiben. Die Aggregatzustände des Kosmos wiederum sind es, die neues Plasma und Körper entstehen lassen können. So entsteht der Wechsel zwischen Welle und Teilchen.

Wer also demnächst vor einer Pyramide steht, der sollte sich nicht fragen, was die Pyramide ihm zeigt, sondern was sie ihm oben nicht zeigt.

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