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	<title>Kommentare zu: Der Blaue Salon (II) &#8211; ein Plädoyer für den Rauchgenuss</title>
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	<description>Das deutsche Bürgerjournalismus-Portal</description>
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		<title>Von: Oliver Kopp</title>
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		<dc:creator>Oliver Kopp</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 12:49:06 +0000</pubDate>
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		<description>In den EU Richtlinien zum rauchfreien Europa, findet sich berühmte Satz des verantwortlichen Abgeordneten Florenz : &quot;Es ist deshalb von zentraler Bedeutung ein Klima zu schaffen, indem das Rauchen als nicht mehr normal angesehen wird&quot;. 

Dies ist ihm bereits jetzt gelungen, wie man an meinem Vorschreiber Ronin, seines Zeichens Raucher, erkennen kann. Denn der findet es völlig in Ordnung zu Hause zu geniessen.

Da fragt man sich warum sich jemand die Mühe macht einen blauen Salon zu etablieren. Wir brauchen ja auch kein Recht auf freie Meinungsäußerung. Es reicht ja wenn ich es zu Hause sagen darf...

Allein die Begrifflichkeit &quot;Nichtraucherschutzgesetz&quot; impliziert ein Opfer, daß geschützt werden muß. Wo ein Opfer ist, ist der Täter nicht weit. Da Ronin akzeptiert hat, daß er Täter ist, fühlt er sich schuldig. Die Stigmatisierung hat hervorragend geklappt, der Täter das Stigma in sein Selbstbild mit aufgenommen.
Er will keine Menschen mit seinem Genuß &quot;belästigen&quot;.


Er ist somit nicht nur schwach zu seinem Genuß zu stehen, er ist dann auch noch zu schwach mit seinem Laster aufzuhören. 

Schlimmer noch als militante Nichtraucher sind Raucher die es okay finden vor der Tür zu stehen, mit der Argumentation, daß sie ohnehin weniger rauchen wollten. 

Weil sie ihr individuelles kleines Suchtproblem nicht für sich gelöst bekommen, sollen jetzt Millionen anderer Menschen auch vor die Tür ? 

An dem Denkmuster stimmt ja wohl was nicht...


Wer sich selbst zum Wurm macht darf sich nicht wundern wenn er getreten wird !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In den EU Richtlinien zum rauchfreien Europa, findet sich berühmte Satz des verantwortlichen Abgeordneten Florenz : &#8220;Es ist deshalb von zentraler Bedeutung ein Klima zu schaffen, indem das Rauchen als nicht mehr normal angesehen wird&#8221;. </p>
<p>Dies ist ihm bereits jetzt gelungen, wie man an meinem Vorschreiber Ronin, seines Zeichens Raucher, erkennen kann. Denn der findet es völlig in Ordnung zu Hause zu geniessen.</p>
<p>Da fragt man sich warum sich jemand die Mühe macht einen blauen Salon zu etablieren. Wir brauchen ja auch kein Recht auf freie Meinungsäußerung. Es reicht ja wenn ich es zu Hause sagen darf&#8230;</p>
<p>Allein die Begrifflichkeit &#8220;Nichtraucherschutzgesetz&#8221; impliziert ein Opfer, daß geschützt werden muß. Wo ein Opfer ist, ist der Täter nicht weit. Da Ronin akzeptiert hat, daß er Täter ist, fühlt er sich schuldig. Die Stigmatisierung hat hervorragend geklappt, der Täter das Stigma in sein Selbstbild mit aufgenommen.<br />
Er will keine Menschen mit seinem Genuß &#8220;belästigen&#8221;.</p>
<p>Er ist somit nicht nur schwach zu seinem Genuß zu stehen, er ist dann auch noch zu schwach mit seinem Laster aufzuhören. </p>
<p>Schlimmer noch als militante Nichtraucher sind Raucher die es okay finden vor der Tür zu stehen, mit der Argumentation, daß sie ohnehin weniger rauchen wollten. </p>
<p>Weil sie ihr individuelles kleines Suchtproblem nicht für sich gelöst bekommen, sollen jetzt Millionen anderer Menschen auch vor die Tür ? </p>
<p>An dem Denkmuster stimmt ja wohl was nicht&#8230;</p>
<p>Wer sich selbst zum Wurm macht darf sich nicht wundern wenn er getreten wird !</p>
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