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	<title>Kommentare zu: Der Blaue Salon (III) &#8211; ein Plädoyer für den Rauchgenuss</title>
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	<description>Das deutsche Bürgerjournalismus-Portal</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 19:09:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Wolfgang Weege</title>
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		<dc:creator>Wolfgang Weege</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 12:32:12 +0000</pubDate>
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		<description>Rauchverbote mögen Raucher &quot;gängeln&quot; aber so wie bisher, daß jeder gezwungen wird, in verqualmter Atmosphäre sein Bier zu trinken, gehts nicht mehr.

Ein Raucher ist nicht per se ein &quot;freier Bürger&quot; sondern zuerst einmal ein Suchtkranker.

Wir Nichtraucher &quot;gieren&quot; nicht nach Strafen, genauso wenig, wie bis jetzt die &quot;Höflichkeit zwischenmenschliche Kommunikation regelt.&quot;

Wir haben es halt nur hingenommen, nach einem Kneipenbesuch zu husten und die Kleider zu waschen weil sie stanken.

Die von Herrn Günter beschworene &quot;selbstregulierende Kräfte der Gemeinschaft&quot;
hat es nie gegeben.
Sonst gäbe es in Deutschland ja auch keine Knöllchen für Falschparker.

Der gute Mann verschweigt auch, wie er vom Rauchverbot auf das Verbot der Meinungsfreiheit kommt.

Es ist nicht nur legitim - der Staat ist (wäre) verpflichtet, das Rauchen einzudämmen, genauso wie die bestehenden Einschränkungen der Abgabe von Heroin, Kokain und Cannabisprodukten.

Bevor jemand das Wort &quot;Raucherverdrängung&quot; in den Mund nimmt, sollter er sich in die Lage seiner Mitmenschen versetzen, z. B. ein Asthmakranker, der auch gern einmal draußen essen möchte.

Zigarettenautomaten gehören abgeschafft! Vor allem in Deutschland bedienen sich Kinder immer noch - und trotz &quot;Altersnachweis&quot; - an den Automaten.

Bestrebungen, Kinder vom Kauf von Zigaretten abzuhalten, sind nicht &quot;Bizarr.&quot;

Abschliessende Frage: Mit wieviel wird so ein Plädoyer für das Rauchen so in der Regel von der Zigarettenindustrie vergütet?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rauchverbote mögen Raucher &#8220;gängeln&#8221; aber so wie bisher, daß jeder gezwungen wird, in verqualmter Atmosphäre sein Bier zu trinken, gehts nicht mehr.</p>
<p>Ein Raucher ist nicht per se ein &#8220;freier Bürger&#8221; sondern zuerst einmal ein Suchtkranker.</p>
<p>Wir Nichtraucher &#8220;gieren&#8221; nicht nach Strafen, genauso wenig, wie bis jetzt die &#8220;Höflichkeit zwischenmenschliche Kommunikation regelt.&#8221;</p>
<p>Wir haben es halt nur hingenommen, nach einem Kneipenbesuch zu husten und die Kleider zu waschen weil sie stanken.</p>
<p>Die von Herrn Günter beschworene &#8220;selbstregulierende Kräfte der Gemeinschaft&#8221;<br />
hat es nie gegeben.<br />
Sonst gäbe es in Deutschland ja auch keine Knöllchen für Falschparker.</p>
<p>Der gute Mann verschweigt auch, wie er vom Rauchverbot auf das Verbot der Meinungsfreiheit kommt.</p>
<p>Es ist nicht nur legitim &#8211; der Staat ist (wäre) verpflichtet, das Rauchen einzudämmen, genauso wie die bestehenden Einschränkungen der Abgabe von Heroin, Kokain und Cannabisprodukten.</p>
<p>Bevor jemand das Wort &#8220;Raucherverdrängung&#8221; in den Mund nimmt, sollter er sich in die Lage seiner Mitmenschen versetzen, z. B. ein Asthmakranker, der auch gern einmal draußen essen möchte.</p>
<p>Zigarettenautomaten gehören abgeschafft! Vor allem in Deutschland bedienen sich Kinder immer noch &#8211; und trotz &#8220;Altersnachweis&#8221; &#8211; an den Automaten.</p>
<p>Bestrebungen, Kinder vom Kauf von Zigaretten abzuhalten, sind nicht &#8220;Bizarr.&#8221;</p>
<p>Abschliessende Frage: Mit wieviel wird so ein Plädoyer für das Rauchen so in der Regel von der Zigarettenindustrie vergütet?</p>
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