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	<title>Kommentare zu: Blogger aus dem Libanon (II): &#8220;Ekel vor einer politischen Klasse, die nicht verdient zu herrschen&#8221;</title>
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	<description>Das deutsche Bürgerjournalismus-Portal</description>
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		<title>Von: Ein Menschen Tag &#187; Archive &#187; Argumentation - Menschen töten Menschen, nicht Waffen - Schützen Antiterrordateien und andere Li&#8230;</title>
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		<dc:creator>Ein Menschen Tag &#187; Archive &#187; Argumentation - Menschen töten Menschen, nicht Waffen - Schützen Antiterrordateien und andere Li&#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 05:02:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] menschenhen töten andere Menschen, weil sie dafür Gründe haben. Mit der &gt; Verfügbarkeit von Gift oder Schußwaffen hat das nichts zu tun. Es ist &gt; immer der Mensch, der tötet, nicht die Waffe. Deswegen werden auch &gt; regelmäßig Menschen verurteilt und nicht Waffen. Wenn ich dir auch in vielen Punkten zustimme, dieses leider oft in Diskussionen gebrachte Argument (wenn wir ihnen die Waffen nicht verkaufen dann tut es jemand anders) ist Quark. Ein Angreifer, ob nun ein Bankräuber, ein Schüler mit der Absicht Amok zu laufen oder ein Staat der einen ÃƒÅ“berfall auf einen anderen plant, kalkuliert natürlich vorher ob sein Vorhaben angesichts des Kräfteverhältnisses zum Gegner überhaupt realistisch ist. Mit einer höheren Durchsetzungsfähigkeit/Schlagkraft (Waffen) steigt auch die Wahrscheinlichkeit, daß er seinen Plan tatsächlich ausführen wird. Wäre das nicht der Fall sollten wir u.A. kein Problem damit haben Waffenläden auf Schulhöfen zu eröffnen oder Kernwaffen an Nordkorea/Iran zu verkaufen. Aber nehmen wir mal an Obiges träfe nicht zu. Wieviele Opfer würde wohl ein mit einer Wäscheleine ausgerüsteter Amok laufender Schüler durchschnittlich fordern? Und wieviele wären es mit halb-/vollautomatischen Waffen und ausreichend Magazinen? Der Unterschied ist der Grund warum man hierzulande keine vollautomatischen Waffen im Supermarkt kaufen und keinen C4-Sprengstoff am Zigarettenautomat ziehen kann. Gruß H. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] menschenhen töten andere Menschen, weil sie dafür Gründe haben. Mit der &amp;gt; Verfügbarkeit von Gift oder Schußwaffen hat das nichts zu tun. Es ist &amp;gt; immer der Mensch, der tötet, nicht die Waffe. Deswegen werden auch &amp;gt; regelmäßig Menschen verurteilt und nicht Waffen. Wenn ich dir auch in vielen Punkten zustimme, dieses leider oft in Diskussionen gebrachte Argument (wenn wir ihnen die Waffen nicht verkaufen dann tut es jemand anders) ist Quark. Ein Angreifer, ob nun ein Bankräuber, ein Schüler mit der Absicht Amok zu laufen oder ein Staat der einen ÃƒÅ“berfall auf einen anderen plant, kalkuliert natürlich vorher ob sein Vorhaben angesichts des Kräfteverhältnisses zum Gegner überhaupt realistisch ist. Mit einer höheren Durchsetzungsfähigkeit/Schlagkraft (Waffen) steigt auch die Wahrscheinlichkeit, daß er seinen Plan tatsächlich ausführen wird. Wäre das nicht der Fall sollten wir u.A. kein Problem damit haben Waffenläden auf Schulhöfen zu eröffnen oder Kernwaffen an Nordkorea/Iran zu verkaufen. Aber nehmen wir mal an Obiges träfe nicht zu. Wieviele Opfer würde wohl ein mit einer Wäscheleine ausgerüsteter Amok laufender Schüler durchschnittlich fordern? Und wieviele wären es mit halb-/vollautomatischen Waffen und ausreichend Magazinen? Der Unterschied ist der Grund warum man hierzulande keine vollautomatischen Waffen im Supermarkt kaufen und keinen C4-Sprengstoff am Zigarettenautomat ziehen kann. Gruß H. [...]</p>
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