Sind wirklich wir, die Menschen an der globalen Erwärmung schuld? In einer Zeit, in der man Nahrungsmittel lieber zu Biosprit verarbeitet und die Menschen in der Dritten Welt hungern müssen, wird es für alle von uns Zeit zu hinterfragen, ob die These von der baldigen Klimakatasptrophe überhaupt gerechtfertigt ist.
Viele kennen wahrscheinlich Al Gores Film “Eine unbequeme Wahrheit“, in dem er die Industrieländer für ihren CO2-Ausstoß anprangert und an jeden von uns appelliert, sich für das Klima einzusetzen. Er sagt, die Wissenschaft ist sich einig und die Zeit für Debatten sei vorbei. Nun, er kann das leicht behaupten, wenn noch nie eine richtige Debatte stattfand. Der Gründer des Weather Channels, John Coleman,jedenfalls will Al Gore verklagen, um zumindest vor Gericht eine Diskussion zu bekommen. Er ist sich sicher, dass die Verfechter der menschgemachten Erderwärmungstheorie verlieren würden.
Am 19. Mai veröffentlichte das Oregon Institute of Science and Medicine (OISM) darüber hinaus eine Petition, die von 31.000 Wissenschaftlern unterschrieben wurde. In der Erklärung ist zu lesen, dass es keine bewiesene Verbindung zwischen CO2 und der globalen Erwärmung gibt. Das bestätigt auch der Vize-Präsident des IPCC (der Behörde, die einen Bericht herausbrachte, auf den sich ein Großteil von Al Gores Film stützt). Yuri Izrael sagte in einem Interview, dass es keinen geprüften Beweis gibt zwischen CO2 und globaler Erwärmung. Es herrscht also wirklich kein Konsens zwischen allen Wissenschaftlern dieser Erde.
Eine Hauptthese, die Al Gore anführt, ist, dass durch den Klimawandel mehr Stürme entstehen.
Diese Aussage wird allerdings vom selben Wissenschaftler widerlegt, der sie einst aufstellte. Kerry Emanuel, Professor für Atmosphärenwissenschaften am Massachusetts Institute of Technology, schrieb in seinem neuen Werk mit zwei weiteren Wissenschaftlern, dass die Anzahl und Heftigkeit der Stürme in manchen Gegenden zwar zunimmt, dafür in anderen wieder abnimmt. Insgesamt aber nimmt die Summe der Stürme jedoch über die letzten 200 Jahre leicht ab. Er selbst sagte, dass er überrascht war von den Ergebnissen der Forschung.
Oder wie erklärt Al Gore die Erwärmung auf den anderen Planeten unseres Sonnensystems, die ja ohne Zweifel stattfindet. So hat sich Pluto erwärmt, der Mars und auch andere Planeten und die Associated Press titelte, dass nach einer Studie die Sonne seit 1986 um 0.036 Prozent wärmer wurde. Wenn also auf anderen Planeten allem Anschein nach die Sonne das Klima steuert, warum dann nicht auch auf der Erde? Das ist eine der Fragen die beantwortet werden muss.
Doch zurück zum CO2. Eine Behauptung, die manche Verteidiger der CO2-Theorie immer wieder bringen ist, dass der CO2-Pegel bislang immer gleich war und erst durch unser menschliches Zutun so stieg, dass wir kurz vor dem Kollaps stehen. Jedoch zeigt die Arbeit von Prof. Nir Shaviv, dass es schon einmal 10mal so viel C02 in der Atmosphäre gab, als heute. Wie er in einem Interview bestätigt. Er fand außerdem in Zusammenarbeit mit dem deutschen Geologen Dr. Jan Veizer heraus, dass die kosmische Strahlung einen wesentlichen Einfluss auf das Klima hat. Ebenso ist Wasserdampf ein wesentlich bedeutenderes Treibhausgas als CO2. Die beiden nehmen auch Bezug auf die Eiskernbohrungen, die eindeutig beweisen sollten, dass ein steigender CO2-Gehalt der Luft die Temperaturschwankungen hervorruft. Jedoch zeigen diese, dass es erst zu einem CO2-Anstieg mehre hundert Jahre nach dem Anstieg der Temperatur kam. Dies liegt daran, dass Pflanzen durch die wärmeren Temperaturen mehr CO2 abgeben, ebenso tun das die Ozeane, die den größten CO2-Speicher der Erde darstellen.
Ebenso erscheint es wenig einleuchtend, dass ein Großteil der Erwärmung vor 1940 stattfand, in einer Zeit, in der nur wenige Staaten Industrie hatten. Von 1940 bis 1975 als die meisten Länder mit ihrer Industrie so richtig los legten, kam es jedoch zu einer Zeit der Abkühlung. Wissenschaftler warnten sogar vor einer neuen Eiszeit. Es kam schon immer zu Warm- und Kaltzeiten, es gab sogar schon mal Zeiten, in denen es fünf Grad wärmer war und die Erde steht noch. Im Mittelalter gab es eine 400-jährige Warmphase, es war die Zeit, in der man noch im Norden von England Wein anbauen konnte. Man nennt diese Zeit Klimaoptimum.
Warum sollte es diesmal anders sein?
Anstatt, dass wir uns über die Warmzeit (in Warmzeiten kam es immer zu wirtschaftlicher Blüte; siehe römisches Reich; Mittelalter von 900 bis 1300) freuen, wird Panik verbreitet über das Ende der Welt und es wird eine globale CO2-Steuer verlangt, die das “Problem” nicht lösen wird, sondern nur dazu dient, jede Menge Geld zu verdienen. Die Zeit für Debatten ist also noch lange nicht vorbei…
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Uneingeschränkt danke für diesen Beitrag (Gehirn statt nachplappern).
Nur: Nun werden die Priester der Church of Global Warming eine Bannbulle über Sie aussprechen.