Eva Herman - ein Jahr danach: “Es war der Horror”

- “In Wirklichkeit setze ich mich für die Rechte von Kindern ein.” Photo: René Kleinschmidt/via wikipedia.org
“Es ist ganz offensichtlich, dass es in unserem Land eine öffentliche- und eine veröffentlichte Meinung gibt.”
So sagte Eva Herman in ihrem Interview ein Jahr nach einer beispiellosen Kampagne in der Öffentlichkeit, die nach ihrer Kündigung von ihren ehemaligen Kollegen veranstaltet wurde. Trotz aller Gegenbemühungen der politisch Korrekten, Eva Herman eroberte die Herzen der ehrlichen Menschen weltweit. Diskussionen über die Probleme dauern an. Diejenigen, die bei uns der “Vergangenheit wegen” Hass, Lügen, Fälschungen und Beleidigungen anstatt Argumente benutzen, gehören zum Glück nicht zur Mehrheit. Für dieses Interview hat mir am 2. September 2008 nach unserem Telefongespräch Frau Herman meine Fragen per E-Mail geantwortet.
Das Interview ist von mir freigegeben und darf überall veröffentlich werden.
Interview mit Eva Herman
Frau Herman, fast vor einem Jahr wurden Sie durch die Entscheidung von Volker Herres (NDR), meiner Meinung nach aus politischen Gründen gekündigt. Stört Sie eine derartige “Politisierung” Ihres Falles?
Eva Herman:
Es wurden vonseiten des NDR in der Öffentlichkeit verschiedene Gründe für die fristlose Kündigung genannt, zum einen, dass meine schriftstellerische Arbeit nicht weiter mit meiner Tätigkeit beim NDR vereinbar wäre. Ein anderes Mal wurden mir Äußerungen unterstellt, die ich niemals tätigte. In Wirklichkeit setze ich mich für die Rechte von Kindern ein, für den Erhalt der Familie und die schöpfungsgewollte Aufteilung von Mann und Frau.
Diese bisher harmlosen und selbstverständlichen Themen bieten neuerdings allerdings eine Menge Zündstoff, denn es gibt europaweit einen ganz klar feministisch ausgerichteten Weg vonseiten der Politik und Wirtschaft, dem so genannten Gender Mainstreaming, den wir Menschen gehen sollen, der uns allerdings weit wegführt von den erwähnten Grundlagen einer Gesellschaft. Wer sich dagegen stellt, hat es künftig erheblich schwerer als vorher.
Es ist bekannt, dass Sie inzwischen einen Prozess gewonnen haben und doch am Ende in der wichtigsten Fragen der Kündigung “verloren” haben. Ist diese Entscheidung, Ihrer Meinung nach, bei dem Rechtsystem unseres Landes gesetzkonform oder nicht. Wenn nicht, dann: warum?
Eva Herman:
Es ist nichts verloren. Ich bin in die Berufung gegangen, der nächste Gerichtstermin findet im Herbst statt.
Ein Monat nach Ihrer Kündigung wurden Sie im ZDF Kerner-Studio in Hamburg durch Ihren Gastgeber Johannes Baptist Kerner einem Verhör unterzogen, welches viele Bürger unseres Landes als “öffentliche Hinrichtung” bezeichnen. Haben Sie damals auch so ein Gefühl gehabt?
Eva Herman:
Nun, es war schon mehr als merkwürdig, was sich dort abspielte. Wenn man fast eine Stunde lang klar und deutlich sagt, dass die Unterstellungen nicht der Wahrheit entsprechen, die Anwesenden auf geheimnisvolle Weise jedoch allesamt auf diesem Ohr taub sind und gebetsmühlenartig ständig wiederholend ein Schuldeingeständnis einfordern, wird es einem dabei heiß und kalt. Es war der Horror.
War es für Sie eine Überraschung, dass Ihre Kollegin Frau Tietjen, die mit Ihnen gemeinsam die Herman & Tietjen-Sendung gemacht hat, sich von Ihnen “distanziert” hat? Ist das normal für eine freie Presse in einem Rechstaat?
Eva Herman:
Ich weiß nicht, wie groß die Anstrengungen von Frau Tietjen gewesen sind, diesen Fall sowohl journalistisch als auch menschlich irgendwie zu bewerten oder gar zu untersuchen. Auf jeden Fall hat unsere Freundschaft ein trauriges Ende genommen.
Man weiß inzwischen, dass grobe Attacken gegen Sie durch die Fälschung Ihrer Worte während der Pressekonferenz, auf welcher Sie Ihr Buch präsentierten, zustande gekommen sind. Würden Sie heute etwas “vorsichtiger” mit Medien umgehen?
Eva Herman:
Leider muss ich auf diese Frage mit “Ja” antworten. Ich musste lernen, dass man die Geschichte unseres Landes öffentlich besser nicht thematisieren sollte, ebenso auch nicht über die verhängnisvollen und zerstörerischen Folgen sprechen sollte, die aus diesem ideologischen Regime als furchtbare Folgen über uns gekommen sind. Einige junge Journalisten schrieben mir traurig, sie stellten nun fest, dass ihr Beruf Gefahren berge, von welchen sie bis zu dem “Fall Herman” noch nichts gewusst hatten.
Über 500.000 Bürger haben in allen möglichen Foren, Blogs und Bürgervereinen Ihre Bemühungen sehr positiv bewertet, ja, Sie sogar für Ihren Mut gelobt und am häufigsten festgestellt, dass Sie aus den Herzen und der Seele des Volkes sprechen. Halten Sie auch die Meinung vieler Bürger über die Kluft zwischen den Bürgern und Regierung für glaubwürdig?
Eva Herman:
Es ist ganz offensichtlich, dass es in unserem Land eine öffentliche- und eine veröffentlichte Meinung gibt. Die Medienvertreter in Deutschland sind zwischen 60 und 70% kinderlos. Viele von ihnen sind nicht an Familienthemen interessiert, sondern sie glauben im Gegenteil, dass ihre eigenen derzeitigen Lebensentwürfe das “moderne Bild” der Gesellschaft widerspiegelte. Und genau das sie schreiben und berichten auch. Es scheint ihnen in der Vorstellung nicht zu gelingen, sich in die Situation von Müttern, Vätern und Kinder hineinzuversetzen, in der es um ein Miteinander und den so wichtigen Familienzusammenhalt geht, um Werte, Tradition, den Glauben, die geistige Weiterentwicklung, kurz, die Ehrfurcht vor dem Leben.
Frau Herman, während Ihrer langen Kariere als Journalistin und Buchautorin haben Sie gewiss viele Intellektuelle in Deutschland persönlich kennen gelernt. Wundert es Sie, dass viele davon kein gutes Wort während einer abscheulichen Verleumdungskamapnie für Sie gesprochen haben?
Eva Herman:
Nein, das wundert mich nicht. Man darf von denjenigen Menschen, die sich rudelartig in unserer Gesellschaft voranbewegen, auf keinen Fall zuviel erwarten.
Frau Herman, Sie haben sich etwas spöttisch bei Prof. Wippermann für seinen “Geschichtsunterricht” bedankt. Später in einem Interview in “Deutschland Radio” beklagte Wippermann sich über Tausende von Protest- und Schimpfbriefen von Bürgern, die er nach seinem Auftritt bei Kerner damals bekommen hat. Wippermann behauptete, dass es in Deutschland eine “schweigende Mehrheit” gibt, die seiner Meinung nach “sehr gefährlich” ist. Was halten Sie, Frau Herman, von dieser “Schweigenden Mehrheit” in Deutschland?
Eva Herman:
Die schweigende Mehrheit in Deutschland sind genau die Menschen, die nicht die Möglichkeit haben, in einer TV-Sendung ihre Position öffentlich zu vertreten. Meine Erfahrung ist, dass zehntausende Menschen an die Fernsehanstalten NDR, ARD und ZDF schrieben, zahlreiche Protestbriefe waren es, in welchen sie klar zum Ausdruck brachten, dass sie mit der Vorgehensweise der Sender nicht einverstanden waren. Klar wirken diese Menschen auf Herrn Wippermann gefährlich, weil sie nicht seine ideologische Linie vertreten, und ihn auch nicht mit Samthandschuhen anfassen.
Sie haben auch während des Tribunals bei Kerner über den Verlust Ihres “Jobs” geredet. Das war nur Ihre Replik auf Schreinemakers Behauptung, dass Sie sich als Opfer gefühlt haben. Waren Ihre Jahre im Fernsehen nur ein Job oder Berufung?
Eva Herman:
Ich habe stets und immer sehr gerne meine Arbeit beim Radio und Fernsehen gemacht. Ob es allerdings einer Berufung entspricht, wenn man TV- Nachrichten spricht und Talkshows moderiert, würde ich eher bezweifeln.
Zum Schluss möchte ich gern von Ihnen erfahren, ob Ihre positive Einstellung der Kirche gegenüber Ihnen hilft, weiter für Ihre Meinung gerade zu stehen?
Eva Herman:
Es ist mein Glaube, der mir entscheidend weiterhilft, der mich stützt und mir Kraft gibt, in einer Kirche bin ich nicht organisiert. Ich bin also nicht kirchengläubig, sondern gottesgläubig, oder besser: Ich bin fest von des Schöpfers ewiger Anwesenheit überzeugt. Es ist das Wissen, vor dem Schöpfer und für den Schöpfer das Richtige zu tun, und auch dann ganz fest zu stehen, wenn die Welt rundherum unterzugehen droht. Ich halte es in diesem Fall mit der Apostelgeschichte: “Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen”.
Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre Worte und wünsche Ihnen Gottes Segen und vor allem bei guter Gesundheit blieben. Wenn Ihr Sohn eines Tages alles begreifen kann, er wird ganz bestimmt nicht über seine Mutter schämen. Das ist das beste Erlebnis eines Menschen in unserer Liebe-Hass Welt.
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Bernd Stichler
Ein großer Mann sagte einmal:” Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen”.
So sehe ich das auch.
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uza
Der Beitrag passt zur Peinlichkeit der damaligen öffentlichen Auftritte von Eva Hermann. Journalistisch leider wertlos.
Christoph
Sehr geehrter Herr Below,
gibt es inzwischen eigentlich eine korrigierte bzw. richtige Fassung des Satzes, den Frau Herman auf der Presekonferenz eigentlich sagen wollte bzw. eine Fassung, welche nach Meinung von Frau Hermann korrekt ist?
Ich persönlich hatte das Gefühl, dass Frau Herman selbst nicht so richtig wusste, was sie den Journalisten eigentlich mitteilen wollte. Noch dazu fand ich es traurig, dass die ehem. Tagesschau Moderatorin scheinbar nicht in der Lage ist, Gedanken richtig zu äußern, um Missverständnisse von vornherein zu vermeiden.
Dass sich dann Kollegen wegen der mehrdeutigen Aussage von ihr distanzieren ist doch wohl verständlich oder nicht?
Außerdem fand ich es erstaunlich, dass sich Frau Herman anmaßt über das Wissen und Verständnis der Vorgänge in der NS-Zeit seitens des Herrn Prof. Wippermann zu urteilen. Damit hat sie meiner Meinung nach den letzten Funken Glaubwürdigkeit verloren.
Über eine Antwort Ihrerseits würde ich mich sehr freuen, schließlich müssten Sie sich ja anlässlich des Interviews mit dem Thema ausführlich beschäftigt haben. Vielen Dank.
Franz Petersmann
Lieber Herr Below,
vielen Dank für das Aufgreifen dieses Themas zum Weltkindertag, denn um die Kinder geht es doch Eva Herman in erster Linie. Leider waren die Medien bis heute nicht in der Lage, das klarzustellen, was am 9. Oktober 2007 in der Kerner-Sendung wirklich geschehen ist.
Darum hier nochmal das Original-Zitat von Eva Herman:
“Wir müssen den Familien Entlastung und nicht Belastung zumuten und müssen auch ‘ne Gerechtigkeit schaffen zwischen kinderlosen und kinderreichen Familien. Und wir müssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen lernen, das leider ja mit dem Nationalsozialismus und der darauf folgenden 68er Bewegung abgeschafft wurde. Mit den 68er wurde damals praktisch alles das alles, was wir an Werten hatten – es war ‘ne grausame Zeit, das war ein völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der das deutsche Volk ins Verderben geführt hat, das wissen wir alle – aber es ist damals eben auch das, was gut war, und das sind Werte, das sind Kinder, das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt – das wurde abgeschafft.”
Was war denn jetzt damals - 1968 oder 1938?
Diese infame Unterstellung, Eva Herman habe die Einstellung der Machthaber im dritten Reich gutgeheißen, ist schon ein starkes Stück. Im Übrigen kann ihre Meinung dazu in ihrem Buch “Das Eva-Prinzip”, welches doch schon ein Jahr vor dieser Sendung erschien, nachgelesen werden. Diese befindet sich nämlich genau gegensätzlich zu dem, was ihr unterstellt wird und äußert sich durch ihre Empörung über den damaligen Erziehungsratgeber von Johanna Haarer, welcher übrigens bis in die 50er Jahre aufgelegt wurde.
Zu den Forderungen nach Kinderrechten zum Weltkindertag gehört auch diese:
“Kinder sollen bei ihren Eltern aufwachsen dürfen.” http://www.unicef.de/4824.html
Kinderkrippen stellen doch da schon eine Einschränkung dar - oder?
Wie diese Forderung aber von der Bundesrepublik Deutschland mit Füßen getreten wird, kann man erst dann so richtig erfahren, wenn mal der “unkontrollierten Macht der Jugendämter” nachgegangen wird. http://www.curare-ev.org/45991.html
Jurij Below
Lieber Christoph,
Die Analyse dieses Zitat (wegen der Fälschung, offiziell „Aufbearbeitung“ durch DPA) sowie die nicht betroffene Stelle, die oben durch drei Punkte dargestellt ist – also die Ton-Aufnahme
Ebenfalls als Originalton:
http://www.eva-herman.de/Microsite/mediendarstellung/medien_darstellung_1.html
Auf die Presse-Konferenz am 6. September 2007 hat sie nur das gesagt:
“Mit den 68ern wurde damals praktisch alles das, was wir an Werten hatten, abgeschafft. Die 68er entrümpelten zu recht die Werte, die ein völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker pervertiert hatte. Aber es ist damals eben auch das abgeschafft worden, was gut war. Und das sind Werte, die im Geist der Aufklärung gewachsen sind und die die Basis für ein gutes Miteinander innerhalb einer Gesellschaft bilden. Und zu diesen Werten gehören auch Kinder, das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt. Das alles wurde abgeschafft.”
Hier können Sie die Originalaufnahme hören:
http://www.duesseldorf-blog.de/audio/Eva_Herman.mp3 (auch mit nächsten Absatz, der nicht “aufberabeitet” wurde.
Sie können jetzt nun sicher sein, dass Eva Herman WUSSTE was sie sagen wollte. Die “Aufbearbeitung” ist durch Kürzungen und Versichiebungen der Zusammenhängen entstanden. Nach der Klage, wurde behauptet, dass das Protokoll sei “verloren genagen”. Das sit eine Lüge.
Übrigens @Franz Peresmann auch richtig das Zitat wiedergegeben hat.
LG Jurij Below
Ida
ES ist gefährlich sich in Deutschland für Gerechtigkeit einzusetzen.
Es kostet, einen oft Kopf und Kragen.
Habe ich selber erlebt. Wir sind trotzdem auf dem richtigen Weg.
Jurij Below
Lieber Christoph,
das war zunächst eine allgemeine Antwort auf Ihre Worte.
Nun will ich auch eine spezielle Antwort wegen Ihren speziellen Bemerkungen:
1. Sie sagen: „Tagesschau Moderatorin scheinbar nicht in der Lage ist, Gedanken richtig zu äußern, um Missverständnisse von vornherein zu vermeiden.“ Können Sie selbst alles RICHTIG äußern, was Sie denken? Allein „Definition“ RICHTIG in sich beinhaltet schon eine VORFERTIGTE Meinung, eine Anweichung ist nicht vorgesehen und nicht erlaubt. Das ist kein Denken, geschweige von freiem Denken. In Ländern, wo Diktaturen herrschen findet man das irgendwie „logisch“. In demokratischen Ländern gilt in Prinzip: wie viel Menschen, so viel Meinungen.
2. Sie sagen: „Dass sich dann Kollegen wegen der mehrdeutigen Aussage von ihr distanzieren ist doch wohl verständlich oder nicht?“ Verständlich ist das wirklich, SELBSTVERSTÄNDLICH aber auf keinem Fall, wenn es nicht um ein totalitäres System geht. Wie gesagt: eine DISTANZIERUNG kann man nur von der Person erwarten, die das selbst gesagt. „Distanzierungen“ von Kollegen so weit bei demokratischer Ordnung, hat ja kein Sinn. Man darf aber mit den Argumenten die Person KRITISIEREN und nicht kündigen und lassen noch wegen der eine abweichender Meinung in die Wüste schicken. Eva Herman hat ein großes Glück, dass sie nicht in der „DDR“, „UdSSR“ oder „Nordkorea“ lebte – dort war das und in N. Korea bleibt bis heute auch normal einen Andersdenkenden als Feind zu betrachten.
3. Sie sagen: „Außerdem fand ich es erstaunlich, dass sich Frau Herman anmaßt über das Wissen und Verständnis der Vorgänge in der NS-Zeit seitens des Herrn Prof. Wippermann zu urteilen.“ Der Prof. Wolfgang Wippermann hat ein schlechtes internationalen Ruf, als „Stalins Mann in Berlin“ und geht davon aus, wie einige ihm nahe stehenden Institutionen, dass die Deutsche müssen ewig für die ihre Vergangenheit büssen, selbst die damals gar nicht der Welt erblickt. Er stand unkritisch gegenüber Verbrechen der Bolschewiki mit 70.000.000 Toten im GULAG, er hielt die „DDR“ für eine „sozialistische Demokratie“ und er will nicht sehen, dass seine Auftragsgeber , die Josef Stalin damals vergöttert, nun mit ihre political correctness als eine Art „Wortpolizei“ (Ausdruck von Jörg Schönbohm, Innenminister v. Brandenburg) benutzen um den Menschen ein Maulkorb zu verpassen. Wippermann ist kein Gott oder Kaiser – über seine Dogmen darf jeder Bürger urteilen, aber ihn nicht verurteilen, weil das nur beim Gericht liegt. Wippermann hat nur deswegen spricht von einer „gefährlichen schweigende Mehrheit“, weil er selbst die Menschen mit seiner menschenunwürdiger öffentliche Belehrung bei Kerner hunderte von Tausenden Menschen in Deutschland zum Protest bewegt.
4. Sie sagen zum Schluß: „Damit hat sie meiner Meinung nach den letzten Funken Glaubwürdigkeit verloren.“ Das zum Glück stimmt das nicht. Da müssen Sie schon sich mal Mühe geben, die Reaktionen von Menschen untersuchen und dann klnnen Sie merken, dass Eva Herman, nicht Glaubwürdigkeit verloren hat, sondern viel mehr gewonnen. Vor einem Jahr im September waren es 61% der Bürger bei Umfragen schon gegen Kündigung aus politischen Gründen, nun nach einem Jahr die Zahl von Menschen, die damit immer noch nicht einverstanden sind 73% erreicht. Man muss nicht unbedingt, alles über was Eva Herman in ihren Bücher schreibt als eine „absolute Wahrheit“ betrachten, aber auch die Augen davon nicht schließen, dass unser Land braucht dringend natürliche Umstellung für die Familienbedingungen, sonst die Deutschen nicht der 22. Jahrhundert überleben.
Sie sollen erst mal dann urteilen über die Gründe, warum Eva Herman aus der Öffentlichkeit verbannt wurde, nach dem sie mit der Frauen sprechen und Kinderfeindlichkeit von Emanzen beobachten. Leider, wie man schon offen sagt, die Hunde in unserem Land mehr beliebt als die Kinder.
Information und Nachdenken sind die Voraussetzung einer freien Meinung. Schauen Sie genau auf meiner Webseite Das Tribunal von Hamburg
Ich wünsche Ihnen alles Gute
Jurij Below
Das Böse
Diese Frau ist das Peinlichste seit Schreinemakers, was im Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen den Mund aufgemacht hat.
Jurij Below
Hallo, @Das Böse,
welche Frau meinen Sie mit “diese Frau”? Ich will nicht fantasieren: Bitte nennen Sie “diese Frau” bei Namen. Dann können wir weiter sprechen.
MfG
Jurij Below
Das Böse
Ich meine Frau Eva Herrman.
Scherge des Systems
“aber es ist damals eben auch das, was gut war, und das sind Werte, das sind Kinder, das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt – das wurde abgeschafft.”
Meine Güte. Es ist doch damals nicht um Kinder oder Mütter gegangen. Mütter sind Gebärmaschinen gewesen und Kinder sind Kanonenfutter gewesen - jeweils für einen unvergleichlichen Vernichtungskrieg !
Ida
Hallo Das Böse
kann es sein, dass Du Frauen und Kinder hasst.
Hallo Scherge des Systems
ja und unter dem einfachen funktionieren der Frau leiden heute noch unendliche viele Kinder.
Hallo Jurij Below
vielen Dank für dieses Interview. Es macht Mut weiter zu machen. Danke
Jurij Below
@Scherge des Systems,
Sie behaupten das, was gerade einprogrammiert durch System ist. “Gebärmaschine” ist beleidigend für viele unsere Mütter, die doch ihre Kinder nicht für Herrn Hitler sondern und vor allem durch die Liebe immer wieder bekommen. Oder meinen Sie dass, das eine Mutter, derer Sohn in Afghanistan gefallen ist, nur als Kanonenfutter gedacht wurde. Keine der Kinder, die nach 1933 in Deutschland geboren wurde war wirklich fähig mit höchstens 12 und abwerts waren als Soldat die Kanonen füttern.
Das ist eine ganz gemeine propagandistische Lüge. Und die, die an das glauben nicht einmal daran denken: wie alte denn Kinder der von “Gebärmaschinen” produziert waren im Jahren 1939, 1942 oder 1945?
Sie schreiben weiter “für einen unvergleichbaren Vernichtungskrieg”. Dass was alle Kriege mit der Ausnahme von denen, die Aggressionen eine Abwehr geleistet haben, sind fast unmöglich zu rechtfertigen, allein wegen der Zerstörungen unsere geistigen Erbe wie Kunst, Architektur und Tötung der Menschen, die nicht bei den Auseinandersetzungen der Politiker beteiligt waren. Aber, dass die Kriege, die immer noch nicht von Tisch sind, man nicht vergleichen darf - gehört auch zu primitivsten Agitprop. Man darf ALLES vergleichen: ohne dieses wissenschaftlichen Prinzip funktioniert Kenntnis über fast alle Dingen nicht.
Dafür gerade the political correctness mit ihren seltsamen Logik und nicht genußbaren Semantik aus dem Arsenal der „WORT POLIZEI“ da. Die Dinge umzudrehen, den Menschen zu verwirren, damit sie nicht mehr wissen was ist Unterschied zwischen einem Tag und einer Nacht. Das nennt ein normaler Mensch: Indoktrinierung. Das nennt en „Gutmensch“ – politische Umerziehung.
Un wenn man über den Dingen, wie etwa unsere Vergangenheit sich wagt zu sprechen, dann muss man schon nicht die „Eventualitäten“ mit den Tatsachen verwechseln. Oder Sie meinen, wie manchen „gesellschaftliche Gruppen“, dass auch nach 60 Jahren die Menschen sollen sich schuldig und verantwortlich fühlen, für das, was sie nicht erlebt haben, weil sie gar nicht in der Welt gewesen waren? Da müssen Sie sich zum Gott, der Menschen so geschöpft, dass sie nicht ewig ihr Unfug auf dieser Erde treiben. Sie sind bestimmt kein Gott, der über alles richten darf und auch kein Richter, der von Menschen und für Menschen geschriebenen Regeln aufpasst.
Denken Sie bitte an die Millionen von Menschen, die von totalitären Regime (ohne Kriege) vernichtet wurden: In der UdSSR, in China. Aber Sie wenn schon so pingelich sein sollen, dann können Sie doch vergleichen was allein die Kriege nach dem 2. Weltkrieg in der Welt angerichtet haben. Dann lernen Sie doch etwas zu vergleichen, anstatt nur zu wiederholen was die anderen sagen. Das ist keine Eigenschaft eines Menschen, sondern eines Vogel, wie bekannt ist. Bleiben Sie lieber ein Mensch, der erst denkt, dann sagt. In einer historischen Perspektive der letzten mehr oder weniger 3.500 Jahren der erforschte Geschichte, die Ereignisse, über Sie hier so stolz zu sprechen versuchen, nicht der Wert einer Sekunde Ihres irdischen Lebens.
Dann begreifen Sie was Eva Herman meinte, als Sie sagte: “aber es ist damals eben auch das, was gut war, und das sind Werte, das sind Kinder, das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt – das wurde abgeschafft“. Nun schauen Sie bitte herum: sehen Sie eine sichtbare „Zusammenhalt“ in der Welt, wo die Mutter muss von Kinder verzichten um die Familie von geringer Nachwuchs durch Arbeit vor Betteln zu retten? Sehen Sie „Werte“ der Menschheit in einer Welt, wo jeder frisst den anderen, um lediglich sich selbst gefressen lassen? Wenn schon Moral und Ehre als Werte ausgelacht werden und praktisch nur Idealisten gelten, dann ist kein Wunder, dass vertikal verstanden: je höher, desto reicher ist und nicht nur mit Geld, sondern mit der Lügen und Ignoranz derer, die sich für Götter halten. Oder sind Sie etwa blind und wollen keine tägliche Verarschung der Menschen, die von unten aus sogar durch ihren Steuer die selbsternannten „Götter“ der Politik finanzieren und durch ihre Arbeit unserer braven Volkswirtschaft (die vom „Volk“ keine Notiz nehmen) zur Bereicherung helfen?
Denn, was sie gerade Gern hier wiederholen: zwar schadet den Menschen, wie Eva Herman, die das sieht, aber vor Ihrer Blindheit nicht helfen kann. Sie haben eine freie Wahl.
MfG
Jurij Below
MountainKing
“Mit den 68ern wurde damals praktisch alles das, was wir an Werten hatten, abgeschafft. Die 68er entrümpelten zu recht die Werte, die ein völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker pervertiert hatte. Aber es ist damals eben auch das abgeschafft worden, was gut war. Und das sind Werte, die im Geist der Aufklärung gewachsen sind und die die Basis für ein gutes Miteinander innerhalb einer Gesellschaft bilden. Und zu diesen Werten gehören auch Kinder, das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt. Das alles wurde abgeschafft.”
Das entscheidende Wort ist hier das “Aber” zu Beginn des dritten Satzes. Herman sagt zunächst, dass die 68er die pervertierten Werte abgeschafft hätten, dann ABER auch das, was “gut” war. Es ist semantisch nachvollziehbar, dass man dieses Zitat so liest, dass die 68er Werte, die auch noch während der NS-Zeit hochgehalten wurden, abgeschafft hätten, eben die “guten Seiten” der NS-Zeit, die trotz der vielen schlechten (die ja nich geleugnet werden) existierten. Dazu passt auch die Aussage:
“Was ich zum Ausdruck bringen wollte, war, dass Werte, die ja auch vor dem Dritten Reich existiert haben, wie Familie, Kinder und Mutterdasein, die auch im Dritten Reich gefördert wurden, anschließend durch die Achtundsechziger abgeschafft wurden. Vieles, was in dieser Zeit hochgehalten wurde, wurde danach abgeschafft. Und dazu gehören Werte, die uns auch vor dem Dritten Reich zusammengehalten haben und uns ja auch das Überleben gesichert haben. Familie nämlich.“
Sie bekräftigt hier nochmal, dass das Dritte Reich diese Werte gefördert hat und sie erst später abgeschafft wurden. Wenn das Dritte Reich gute Werte gefördert hat, ist das wohl kaum anders zu verstehen als eine Bestätigung dafür, dass das NS-Bild von Frau und Mutter mit den “guten Werten”, die Herman vertritt, noch übereinstimmte, ergo besser war als das heutige. Und bei dieser “Argumentation” muss sie sich über den Gegenwind nicht wundern, zumal sie offenbar bis heute auch nicht einsieht, warum ihr Historiker diese Behauptung vorhalten, weil das Familienbild des Dritten Reiches grundsätzlich rassistisch war. Das “positive Familienbild” und die Förderung von Mutter und Familie bezog sich ausschließlich (!) auf rassisch vollwertige Deutsche (und Anhänger/Mitläufer des Systems), nicht auf Menschen an sich. Das zu ignorieren, zeugt von fehlender Einsicht und historischem Wissen, auch wenn es sicher angenehmer ist, sich als Opfer des bösen linken Systems zu sehen.
Ach ja:
” In Wirklichkeit setze ich mich für die Rechte von Kindern ein, für den Erhalt der Familie und die schöpfungsgewollte Aufteilung von Mann und Frau.”
Also ich möchte, wenn möglich, nicht aufgeteilt werden…
Jurij Below
Hallo, MOUNTAINKING!
Ich sehe schon, dass es gibt in Deutschland genug Menschen, die durch eine dauerhafte Propaganda in einem besetzen Land, bereits umerzogen sind. Sonst wäre es komisch immer wieder bei allen kontroversen Meinungen (für mich ist das normal „kontrovers“ zu denken, sonst herrschte im Lande Friedhofsruhe) und alles was nicht aus den Rahmen der Tabus fehlt, unbedingt mit NS-Zeit zu verbinden.
Da will ich Sie mal fragen, glauben Sie es wirklich, dass 1933-1945 keine normale Menschen waren, die mit NS nicht viel zu tun haben. Waren es nicht glückliche Momente bei den Kindern, Frauen und Männer, die alltäglich was anders getan oder gedacht, als nur die Juden, KZ, Gaskammer. Es war ein normales Leben, das nicht parallel lief, sondern auch hauptsächlich. Es wurde arbeitet und gefeiert, geliebt wie auch heute: Millionen von Menschen, nach viele Jahren der Armut, der Arbeitslosigkeit und unerschwinglichen Preisen es waren nicht wie heute Minderheit, sondern Mehrheit der Menschen einfach zufrieden. Für normal denkenden Menschen spielt keine Rolle wie man System bezeichnet Faschismus, Kommunismus oder Demokratie spielt keine Rolle wenn es ihnen gut geht. Das ist so. Wenn es „Kommunismus“ wirklich so ging wie den Menschen unter „Faschismus“, dann die beide Systeme konnte man akzeptieren als „gute“. Schließlich die beiden haben sich mit „Sozialismus“ identifiziert. Im Kern aber eine davon war „national“ geprägt, die andere dagegen „international“. In Deutschland das wurde von großer Mehrheit als zufrieden stellend empfunden, in Russland aber nicht, sonst wäre es nötig Millionen sog. „Arbeiter und Bauer“ in Tausenden von KZ des GULAGs zu verstecken, Millionen von Menschen aus ihren Heimatorten nach Sibirien zu verschleppen.
Es gibt eine Theorie von, komischerweise von heutigen demokratischgesinnten Bürgern beleidigend und oberflächlich bewertet, Daniel Goldhagen, der behauptete, dass alle Deutschen waren Mitläufer sprich: Verbrecher. Selbst in diesem Land, wo Hass gegen nationale Traditionen, samt mit Heimatliebe (Patriotismus), Zugehörigkeitsgefühl zu christliche Kultur nun als Doktrin herrscht und vor allem durch Millionen einfachen Menschen nicht verstanden und akzeptiert ist. Jeder muss das laut sagen, aber nicht jeder denkt so wirklich.
Sie haben gewiss bemerkt, dass ich spreche nicht von der Politik: das sind die Sachen des Lebens. Die Politik ist immer noch ein Versuch, die Menschen zuzuordnen und vor allem an die Theorien und Dogmen und in diesem Sinne die Führer von den beiden „Sozialismen“ in diesem Bereich kaum zu unterscheiden von den „Demokraten“ sind. Weil die Elemente und Strukturen sind gleich: leere Versprechungen, Lügen und sorgen um sich selbst auf Kosten derer, denen die Versorgung mit Lebensmittel und sonstigen alltäglich gebräulichen Erzeugnissen wie Kleider, Haushaltkram, Häuser und Verkehrs- und Kommunikationsmittel, ärztliche und viele andere notwendige Dienste für das Überleben der Menschen. Was sonst braucht der Mensch?
Und das ist nun in Händen nur von einer keinen Minderheit, die nicht bereit ihre Profite mit denen zu teilen, durch Arbeit und Leistungen von Millionen zu seine Milliarden kommen und agieren sich international und sogar immer wieder nicht sehen wollten, dass in Zeitraum der Geschichte ihre „Bedeutung“ bliebt nur solange, wie die noch leben. Das verstehen sie nicht in ihren schönen Villa und Paläste. Während die Könige und Volksführer, Philosophen und Künstler, Erfinder und Kirchenlehrer, Baumeister und sogar Ferdlherren immer wieder aus Sicht einer Nation in Gedächtnis der Menschheit bleiben, nimmt keiner Notiz von den, die jetzt ganze Welt praktisch durch Erpressung und Bestechen regieren.
Man muss ein Blinder sein, un nicht zu sehen, dass die Werte, über welche auch Eva Herman spricht wurden nicht erst durch 68er niedergewältzt, sondern viel früher durch atheistischen Sozialismus und vor diesem begonnenen rasanten Feldzug gegen den Bürgertum. Dabei spielt es entscheidende Rolle ob dieser Prozeß national (also von natal „vom der Geburt an“) oder international (heimatlos, „egal von woher“) ist. Das magische Wort „international“ klingt sehr nett an wegen der angeblichen Allgemeinheit, die soll Frieden und Zusammenleben in einer Weltkommune fördern. In der Tat aber die sog. “Internationale” verstößt gegen das Gesicht eines oder anderen Volkes und schafft Einheitsbrei der nivellierten Multi-Kulti, die eben nicht mehr Inder, Deutsche oder Türken sind, sondern nur Multi-Kulti. Denn dieses Phänomen versteht man als Ersatz zu nationalen Kulturen und Traditionen. Das ist schon ganz andere Sache, dass nicht immer läuft, wie geplant ist. Gerade Deutschland und Russland sind Paradebeispiel dafür.
In diesem Sinne das „NS-Bild von Frau und Muter“ vom welchen Sie reden manchmal, wie es nach 1933 geschah, wirkte doch attraktiver mindestens für Betroffenen. Sie behaupten weiter, dass „Familienbild des Dritten Reiches grundsätzlich rassistisch war“. Wollen Sie damit sagen, dass „national“ sollte unbedingt „rassistisch“ sein? Millionen von Menschen doch lassen sich nicht so umerziehen, dass die „Fremden“ solange sie nicht als Gäste kommen, nicht vergessen wer Gastgeber ist. Sie selbst lassen ins ihr Haus oder in der Wohnung bestimmt nicht gern „und zwar nicht aus rassistischen Gründen“ belehren was Sie tun oder nicht tun zuhause sollen. Sogar nicht nur „Fremden“ sogar die Nachbarn oder sogar Ihre Verwandte werden nicht mehr eingeladen.
Wer belehrt uns eigentlich in Deutschland, wer weist besser welcher Politiker, Journalist oder Künstler soll gehen und wer bleiben soll. Ich weis, dass Sie auch das wissen. Eine der mächtigen Waffe der so genannten „politischen Korrektheit“ (mehr davon können nicht in Büchern von Eva Herman finden, sondern in dem Buch „Anti-Semitismus als politische Waffe“ von Prof. Norman G. Finkelstein) benutzen gern der rassistischen Begriff vom Wilhelm Marr, der in seinem Wut gegen der einst politischen marxistischen Freunden unser Lexikon durch „Anti-Semitismus“ bereichert. Der deutsche Publizist aus Hamburg, war zwar erstklassiger Polemiker aber bei Lesen von Werken von Graf Gobineau, den Vater des Rassismus, hat von der „Semiten“ zu den laut Gobineau die Araber und die Juden gehören sollte, rausgepickelt nur 5% der jüdischer Herkunft (die andere 95% der arabischer Herkunft) und seinen Opponenten, meist jüdischer Herkunft als Begriff des Judenhasses in seinem „Anti-Semitismus“-Begriff versteckt hat. Eigentlich meinte er nur die Juden.
Sehr lange Zeit die Intellektuellen von links und rechts ignorierten, ausnahmsweise dieser „gemeiner Begriff“. Aber nach dem 1. Weltkrieg nicht die Judenhasser, sondern höchst persönlich Theodor Herzl begrüßte das und insbesondere nach dem Tribunal von Nürnberg, welches auch scheute sich im Klageschrift die NS-Besterbungen mit rassistischen Begriff zu bezeichnen und immer über „Judenfeindlichkeit“ der Angeklagten sprach, nach dem Debakel in Palästina mit der Beginn der Eroberung des Landes der Semiten (also Araber durch die Juden) um Peinlichkeiten der Juden mit ihrer anti-arabischen „Politik“ sorgten dafür, dass nicht die Juden beschuldigt werden, sondern die Araber „Anti-Semiten“. Deswegen dieser Begriff der stolzen Rassisten Marr wurde gern zur Bekämpfung des Rassismus übernommen worden. Kling unlogisch? Kann sein, aber niemand denkt an Bedeutung von Symbolen: den z.B. mein Sohn zeigte mir eine Aktie von Korynth AG vom 1899 mit „Sichel und Hammer“ Symbol und sagte: „ Schau mal die Agrargesellschaft von Göteborg war schon damals kommunistisch“. Genau so wirkt „Anti-Semitismus“ was zu Deutsch bedeutet: „Araber- und Judenhass“. Nach dem 1945 wurde auch die „UdSSR“ nicht von geringsten als Gerhard Schröder als Bollwerk der „Antifaschismus“ bezeichnet. Obwohl 70.000.000 Menschen das totalitäre Regime, natürlich in Namen des „Antifaschismus“ umgebracht hat.
Schröder wusste doch, dass sein Parteigenosse Kurt Schumacher mindestens dafür den Ausdruck „Rotlackiertes Faschismus“ benutzt hat.
Ich habe nicht vergessen, dass wir immer noch beim Thema Eva Herman und den Werte bleiben. Lieder das gehört dazu wenn man schon über die Vergangenheit zu sprechen wagt. Ich will nur damit sagen, dass in unserer durch und durch verwirten Welt, man soll die Semantik mit Vorsicht genießen.
Franz Petersmann
Semantik hin oder her, vom König der Berge hätte ich mehr erwartet. Und zwar einen Überblick über die gesamte Sachlage. Und dazu gehört etwas mehr, als ein – zugegeben, etwas verhaspelter - Satz. Warum sollte man einer Frau, für die zwar die Öffentlichkeit eine Alltäglichkeit ist – in diesem Falle aber schon die drohende braune Keule, wie erstmals von Thea Dorn geschwungen – schon über sich sieht, diese Nervösität nicht zugestehen. Daher der Einschub mit dem „Dritten Reich“, gegen dessen vermeintlichen noch bestehenden Gedankengutes sich die 68er stellten. Aus diesem Satz Eva Herman eben dieses Gedankengut zu unterstellen, ist nur aus ideologischen Gründen möglich. Jegliche Sachlichkeit bleibt hier auf der Strecke.
Den Vogel abgeschossen hat hier Asta Hemmerlein ( http://www.hagalil.com/01/de/Antisemitismus.php?itemid=1356 ). Sie bezeichnet ihren Artikel als eine Antwort auf Eva Herman, obwohl es eigentlich eine Unterstützung für sie ist. Sozusagen Frau Herman und Frau Hemmerlein gemeinsam gegen die von Johanna Haarer propagierten Erziehungsmethoden im „Dritten Reich“. Im ersten Kommentar unter diesem Artikel werden die Seiten im „Eva-Prinzip“, wo Eva Herman ihre Empörung über diese Erziehungsmethoden – über dieses Mutterbild – zum Ausdruck bringt, auch genannt. Sie können hier nachgelesen werden: http://www.eva-herman.de/downloads/Auszug_Eva_Prinzip.pdf
Einem Journalismus mit diesen Verdrehungen und Unterstellungen sehe ich schon gewisse psychopathologische Züge anhaften. Vieles ist für mich nicht anders zu erklären.
W.Kohl
Da Frau Eva Hermann, als erwachsene Frau immer noch an diese phallokratische Märchenstunden glaubt ist bezeichnend.
Doch das gibt ihr noch lange nicht das Recht sich als Frauen- und Männerversteherin zu bedrachten.
Wenn diese Frau in ihrem ganz privaten Umfeld, eben immer noch an diese phallokratische Màrchenstunde glaubt, dann ist das ihr private Ding, damit geht man nicht hausieren, denn damit machte sie sich mehrmals lächerlich und Frau Tietjen kann ich nur gratuliern, dass sie sich von dieser heuchlerischen Eva Hermann entbunden hat.
Ein Tipp an Frau E. Hermann, in Amerika hätte sie mit ihren Ansichten eine Freundin, Frau Vize-Kandidatin der Republkaner Pallin hätte vollstes Verständnis für ihre phallokratische Märchenstunden sympahien!
Jurij Below
Lieber W. KOHL,
ich gebe Ihnen das Recht nur in einem Punkt: Verständnis zwischen einer Frau und einen Mann: in dem Bereich ist seit Jahrtausenden nichts geändert.
Sonst Folgendes:
1. Frau Herman hat Ärger nicht aus dem Gründen bekommen, über welche Sie schreiben. Die “Autobahn” weist auf ganz andern Grund auf: die Vergangenheit über Sie auch nicht soooo frei reden können, wie Sie es wegen der “phallokartischen” Dingen hier tun. Da müssen Sie erst gut überlegen, wer oder was dahinter steht. Machen Sie doch mal Gebrauch von Ihrer Fähigkeit zu denken.
2. Frau Tietjen hat Freudschaft mit Eva Herman auf ganz unphallokratischerweise beendet, dabei geht es nicht mehr über Verständnis zwischen der Geschlechter, sondern Angst vor den Konsequenzen. Es ging dabei um eine PRÜFUNG der elementaren nicht von Gesetz (vor)geschrieben Anständigkeit, sondern vom Herz und Seele, die Frau Tietjen NICHT BESTANDEN hat.
Freundschaft, welche durch nicht bezahlten Schulden und manche menschlieche Fehler entstehen sind meist reparierbar, aber dieser Art nicht. Das ist schon ein “Pawlik-Morosow-Syndrom” eines totalitäres Regimes, die von Menschen nichts versteht. (wenn Sie etwas von Vergangenheit wissen).
Ich wünsche Ihnen nie solche Erfahrungen zu haben!
Jurij
W.Kohl
@ Jurij Below.
anscheinend kenne Sie mein Leben, meine Herrkunft und Vergangenheit, ja da muss ich nichts merh dazu beitragen;-)
Nur noch soviel, Frau E. Herman hat sich da in was verrannt, anstatt zuerst zu überlegen, dass sind auch die Lehren, die man nach den schrecklichen 30-u.40.Jahre hätte ziehen sollen, doch da hat ja bekanntlich diese Dame noch nicht gelebt und wohl darum rührt sie so manches Süppchen in die falsche Richtung!
Franz Petersmann
@ W.Kohl
da Sie auf andere Kommentare nicht eingehen und nur Ihre vorgefasste Meinung vertreten, sieht es mir doch eher so aus, daß Sie derjenige sind, wer sich hier verrannt hat. Lesen Sie doch bitte meine Kommentare und widerlegen Sie diese, bevor Sie hier weiter Eva Herman angreifen.
Dann möchte ich Sie noch fragen, wie Sie einen Zusammenhang zur Phallokratie herstellen, wenn eine Frau sich unter Zuhilfenahme neuester Erkenntnisse aus der Hirnforschung und der Bindungsforschung für die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft einsetzt, welche diese durch eine gesunde Entwicklung später einmal tragen sollen. Sie sehen doch nur das falsch wiedergegebene Zitat, welches Sie mit der Frau am Herd und der Dienstbarkeit ihrem Ehegatten gegenüber assoziieren.
Bei dem von Ihnen benutzten Begriff denke ich auch an etwas anderes, welches sich seit der Zeit der so genannten Emanzipation noch wesentlich verstärkt hat. Das ist z.B. dieses hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Sex_sells
Wenn Sie aber weiter Ihre ideologische Brille aufbehalten wollen, könnte es passieren, daß Sie sich unversehens in einer echten Phallokratie wiederfinden.
„Wir freuen uns auch darüber, dass die europäische Hauptstadt Brüssel „multikulturell“ ist. 57 Prozent der Neugeborenen sind dort derzeit Muslime. Wie in vielen europäischen Städten ist auch in Brüssel Mohammed der häufigste Vorname für männliche Neugeborene. Brüssel wird nach Angaben der Universität von Leuven in etwa 15 Jahren eine islamische Stadt sein.“
http://www.welt.de/politik/article2360792/Dulden-wir-die-Islamisierung-Europas.html
In diesem Kulturkreis sind noch häufiger solche Vorfälle zu verzeichnen:
„Frauen haben im Islam eine ganz besondere Position – sie sind Menschen zweiter Klasse. In Pakistan wurden allein im vergangenen Jahr 750 Frauen mit Säure übergossen – um ihnen die Würde zu nehmen. Die Medien berichten über diese Grausamkeiten fast nie, denn die Wahrheit ist kaum zu ertragen …“
http://info.kopp-verlag.de/news/wie-man-frauen-im-islamischen-kulturkreis-die-wuerde-nimmt.html