Endlich ist sie da: Die ultimative Sprachregelung in Zeiten der Finanzkrise. medienlese.com stellt die wichtigsten Änderungen vor, wie Sie sich nicht als BOF (“Boring Old Fart”), als “langweiliger alter Furz” outen, sondern auch in schweren Zeiten glänzen. “So zeigen sie Journalisten, dass sie aus der Krise gelernt haben – mit ein wenig Sprachkosmetik vom windigen Finanzjongleur zur verlässlichen Spitzenkraft.” – ein Lesetipp
Insgesamt sechs Ratschläge werden erteilt, so nützlich wie goldwert. Stichwort “Macher”: “Wollen Sie wirklich unbedingt schon bei der ersten Entlassungswelle rausfliegen? Dann sagen Sie Ihrem Chef ruhig, dass Sie ein ‘Macher’ seien, laufen Sie also quer zum neuen Mainstream.” Klingt doch logisch, oder? Stichwort “Transparenz”: “Am besten, Sie merken sich noch nicht einmal irgendwelche Fakten, dann können Sie auch nichts ausplaudern. Als absolut Unwissender sind Sie für alle Führungsaufgaben einer neuen Zeit bestens gerüstet.” Welch weise Worte.
Alle Tipps dieser genialen Karrierestrategie auf medienlese.com
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