Palin und die Schlachtung der Truthähne (Video)

- Screenshot via YouTube
Anlässlich des Erntedankfests (Thanksgiving) ist es in den USA üblich, dass der Präsident und andere Politiker einen Truthahn begnadigen dürfen, dem die alljährliche Schlachterei erspart bleibt. Sarah Palin tat dies auf einer Turkey-Farm in Wasilla, Alaska, auf ihre ganz eigene Art.
Nachdem der Akt der Begnadigung vollbracht war, trat die Gouverneurin für ein Interview vor die Kameras eines Lokalsenders und da beweist Sarah Palin wieder einmal ihr sensibles Gespür für Takt und familienfreundliche Unterhaltung, denn im Hintergrund schlachtet ein seltsamer Mann mit einer seltsamen Apparatur eifrig die nicht begnadigten Tiere. Vielleicht unterschätzen wir sie aber auch und sie hatte gerade durch die scheinbar beiläufige Visualisierung des Tötungsakts auf die erbarmungslose Massenschlachterei aufmerksam machen wollen. Monty Python jedenfalls hätte diesen Sketch nicht besser inszenieren können!
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YouTube-Link: http://www.youtube.com/watch?v=z-kjM1asH-8
gefunden auf: msnbc.msn.com











Martha
Die sieht ja selbst aus wie sonen halben Truthahn:-)
Bernd Stichler
Die Amerikaner waren uns schon immer sittlich, kulturell und intellektuell voraus. Wir sind aber auf bestem Wege, sie einzuholen. So gesehen könnte Frau Palin sogar anspornendes Vorbildl sein.
Bernd Stichler
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