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	<title>Comments on: Rechts der CDU - Nitzsche und &#8220;Arbeit, Familie, Vaterland&#8221;</title>
	<link>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/</link>
	<description>Portal für Bürgerjournalismus in Deutschland</description>
	<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 20:25:31 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Boris Staschko</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/#comment-353425</link>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:43:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/#comment-353425</guid>
					<description>@Thilo Pfennig:

Hallo Herr Pfennig,

mich w&#252;rde mal interessieren, ob Sie inzwischen irgendwelche rechtlichen Schritte bemerkt haben, die man Ihnen angedroht hat?

Wenn ja, dr&#252;cke ich Ihnen die Daumen, sich erfolgreich dagegen zu wehren!

Wenn nein, dann best&#228;tigt dieses mal wieder die Unglaubw&#252;rdigkeit, besonders einer dieser Personen, die Ihnen diese Konsequenzen angedroht hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thilo Pfennig:</p>
<p>Hallo Herr Pfennig,</p>
<p>mich w&#252;rde mal interessieren, ob Sie inzwischen irgendwelche rechtlichen Schritte bemerkt haben, die man Ihnen angedroht hat?</p>
<p>Wenn ja, dr&#252;cke ich Ihnen die Daumen, sich erfolgreich dagegen zu wehren!</p>
<p>Wenn nein, dann best&#228;tigt dieses mal wieder die Unglaubw&#252;rdigkeit, besonders einer dieser Personen, die Ihnen diese Konsequenzen angedroht hat.
</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>by: Voxx</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/#comment-286620</link>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 06:14:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/#comment-286620</guid>
					<description>„Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterst&#252;tzung lahm zu legen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns f&#252;r diesen B&#228;rendienst Freifahrkarten und Di&#228;ten zu geben, so ist das ihre Sache… Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren. Wenn es uns gelingt, bei diesen Wahlen sechzig bis siebzig Agitatoren und Organisatoren unserer Partei in die verschiedenen Parlamente hineinzustecken, so wird der Staat selbst in Zukunft unseren Kampfapparat ausstatten und besolden… Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir.“ Herr Pfennig oder besser falscher Fuffziger, das passt; wie die Faust aufs Auge zu ihnen und ihren Kommigenossen aus der SED/Linke und den Spinatfaschisten, gemeinhin Gr&#252;ne genannt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterst&#252;tzung lahm zu legen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns f&#252;r diesen B&#228;rendienst Freifahrkarten und Di&#228;ten zu geben, so ist das ihre Sache… Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren. Wenn es uns gelingt, bei diesen Wahlen sechzig bis siebzig Agitatoren und Organisatoren unserer Partei in die verschiedenen Parlamente hineinzustecken, so wird der Staat selbst in Zukunft unseren Kampfapparat ausstatten und besolden… Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir.“ Herr Pfennig oder besser falscher Fuffziger, das passt; wie die Faust aufs Auge zu ihnen und ihren Kommigenossen aus der SED/Linke und den Spinatfaschisten, gemeinhin Gr&#252;ne genannt!
</p>
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	<item>
		<title>by: Thilo Pfennig</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/#comment-268569</link>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 23:29:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/#comment-268569</guid>
					<description>@Kuschel: Dem sehe ich gelassen entgegen, zum einen ist der Vorwurf Antisemit zu sein nicht gleichzusetzen mit dem Vorwurf ein Volksverhetzer zu sein (wenn Sie diese zwei Worte nicht unterscheiden k&#246;nnen sollten sie lesen lernen) - und zum anderen bedeutet die Tatsache das Herr Hohmann nicht wegen Volksverhetzung verurteilt wurde auch nicht, das niemand ihn als solches bezeichnen darf. Merke: Juristische Begriffe und Alltagsbegriffe sind nicht identisch. Volksverhetzer w&#252;rde ich so auch nicht w&#228;hlen, weil es den Kern nicht trifft. Antisemit trifft es aber sehr gut. Ich bin da auc nicht der Erste und werde auch nicht der Letzte sein, der Herrn Hohmann als das bezcichnet, was er ist. Und Herr Hohmann scheint dies auch (anders als Sie) nicht zu st&#246;ren, weil er ja an seinen Behauptungen festh&#228;lt. Wes Geistes Kind Sie sind, der Sie dem zustimmen ist dann auch eine sehr simple Rechenaufgabe. Nun aber endg&#252;ltig das letzte Wort zu diesem Unsinn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kuschel: Dem sehe ich gelassen entgegen, zum einen ist der Vorwurf Antisemit zu sein nicht gleichzusetzen mit dem Vorwurf ein Volksverhetzer zu sein (wenn Sie diese zwei Worte nicht unterscheiden k&#246;nnen sollten sie lesen lernen) - und zum anderen bedeutet die Tatsache das Herr Hohmann nicht wegen Volksverhetzung verurteilt wurde auch nicht, das niemand ihn als solches bezeichnen darf. Merke: Juristische Begriffe und Alltagsbegriffe sind nicht identisch. Volksverhetzer w&#252;rde ich so auch nicht w&#228;hlen, weil es den Kern nicht trifft. Antisemit trifft es aber sehr gut. Ich bin da auc nicht der Erste und werde auch nicht der Letzte sein, der Herrn Hohmann als das bezcichnet, was er ist. Und Herr Hohmann scheint dies auch (anders als Sie) nicht zu st&#246;ren, weil er ja an seinen Behauptungen festh&#228;lt. Wes Geistes Kind Sie sind, der Sie dem zustimmen ist dann auch eine sehr simple Rechenaufgabe. Nun aber endg&#252;ltig das letzte Wort zu diesem Unsinn.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Rudolf Kuschel</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/#comment-268564</link>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 22:58:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/#comment-268564</guid>
					<description>Und ob Sie das geschrieben haben, hier schwarz auf wei&#223; beweisbar.

&quot;4. Die Partei hat den bekennenden Antisemiten Martin Hohmann aufgenommen, der wegen einer antisemitischen Rede (von der er sich nie distanzierte)...... &quot;

Das wird Folgen f&#252;r Sie haben, die Entscheidung die Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Fulda ist ein Beweis,  da wird Ihnen auch Ihr schw&#252;lstiger Erguss nicht mehr helfen. Fangen Sie schon mal an zu sparen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und ob Sie das geschrieben haben, hier schwarz auf wei&#223; beweisbar.</p>
<p>&#8220;4. Die Partei hat den bekennenden Antisemiten Martin Hohmann aufgenommen, der wegen einer antisemitischen Rede (von der er sich nie distanzierte)&#8230;&#8230; &#8221;</p>
<p>Das wird Folgen f&#252;r Sie haben, die Entscheidung die Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Fulda ist ein Beweis,  da wird Ihnen auch Ihr schw&#252;lstiger Erguss nicht mehr helfen. Fangen Sie schon mal an zu sparen.
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: Thilo Pfennig</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/#comment-268546</link>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 21:59:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/#comment-268546</guid>
					<description>Tja nur das ich von alledem nichts geschrieben habe. Er schreibt auf seiner Homepage: &quot;weil ich nach mehrfachen Entschuldigungen f&#252;r die Wirkungen meiner umstrittenen Rede ... nicht bereit war, die Rede als solche zur&#252;ckzunehmen, wurde ich im Herbst 2003 aus der Fraktion und sp&#228;ter aus der CDU ausgeschlossen. &quot;  Hohmann macht sich in seiner Rede insbesondere die Argumentation von Henry Ford gegen Juden 1:1 zu eigen. Ford war Autor der B&#252;cher &quot;Der internationale Jude - Ein Weltproblem&quot;. Baldur von Schirach sagte dazu im N&#252;rnberger Prozess „Das ausschlaggebende antisemitische Buch, das ich damals las und das Buch, das meine Kameraden beeinflu&#223;te [...] war das Buch von Henry Ford 'Der internationale Jude'. Ich las es und wurde Antisemit. Dieses Buch hat damals auf mich und meine Freunde einen so gro&#223;en Eindruck gemacht, weil wir in Henry Ford den Repr&#228;sentanten des Erfolgs, den Repr&#228;sentanten aber auch einer fortschrittlichen Sozialpolitik sahen.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/The_International_Jew)

Jemand der sich die Thesen von Henry Ford zu Juden zu eigen macht ist Antisemit. Punkt. Insbesondere dann wenn er betont kein Wort seiner Rede zur&#252;cknehmen zu m&#252;ssen. 

Ich verstehe wirklich nicht, warum Leute wie ihr keine Gelegenheit auslasst antisemitischen M&#252;ll zu verbreiten - und wenn man das Kind beim Namen nennt tut ihr alles daf&#252;r die Spuren zu verwischen. Um noch mal auf den Artikel zur&#252;ckzukommen: Hier ist es genau so. Henry Nitzsche ist ein rechtsradikaler Politiker, der mit dem dumpfen Hurra-Patriotismus und faschistischen Parolen auf Stimmenfang geht. auf die Art ist es nicht einmal eine vern&#252;nftige Diskussion zu f&#252;hren &#252;ber abstruse Thesen, weil sobald man euch auf eine These festnageln will, die irgendwo schwarz auf weiss steht behauptet wird, das w&#228;re ja ganz anders gemeint. Solche Leute kann ich nicht ernst nehmen, tut mit leid. Und damit ist die Diskussion f&#252;r mich beendet.  Die Fakten sind alle genannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja nur das ich von alledem nichts geschrieben habe. Er schreibt auf seiner Homepage: &#8220;weil ich nach mehrfachen Entschuldigungen f&#252;r die Wirkungen meiner umstrittenen Rede &#8230; nicht bereit war, die Rede als solche zur&#252;ckzunehmen, wurde ich im Herbst 2003 aus der Fraktion und sp&#228;ter aus der CDU ausgeschlossen. &#8221;  Hohmann macht sich in seiner Rede insbesondere die Argumentation von Henry Ford gegen Juden 1:1 zu eigen. Ford war Autor der B&#252;cher &#8220;Der internationale Jude - Ein Weltproblem&#8221;. Baldur von Schirach sagte dazu im N&#252;rnberger Prozess „Das ausschlaggebende antisemitische Buch, das ich damals las und das Buch, das meine Kameraden beeinflu&#223;te [&#8230;] war das Buch von Henry Ford &#8216;Der internationale Jude&#8217;. Ich las es und wurde Antisemit. Dieses Buch hat damals auf mich und meine Freunde einen so gro&#223;en Eindruck gemacht, weil wir in Henry Ford den Repr&#228;sentanten des Erfolgs, den Repr&#228;sentanten aber auch einer fortschrittlichen Sozialpolitik sahen.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/The_International_Jew)</p>
<p>Jemand der sich die Thesen von Henry Ford zu Juden zu eigen macht ist Antisemit. Punkt. Insbesondere dann wenn er betont kein Wort seiner Rede zur&#252;cknehmen zu m&#252;ssen. </p>
<p>Ich verstehe wirklich nicht, warum Leute wie ihr keine Gelegenheit auslasst antisemitischen M&#252;ll zu verbreiten - und wenn man das Kind beim Namen nennt tut ihr alles daf&#252;r die Spuren zu verwischen. Um noch mal auf den Artikel zur&#252;ckzukommen: Hier ist es genau so. Henry Nitzsche ist ein rechtsradikaler Politiker, der mit dem dumpfen Hurra-Patriotismus und faschistischen Parolen auf Stimmenfang geht. auf die Art ist es nicht einmal eine vern&#252;nftige Diskussion zu f&#252;hren &#252;ber abstruse Thesen, weil sobald man euch auf eine These festnageln will, die irgendwo schwarz auf weiss steht behauptet wird, das w&#228;re ja ganz anders gemeint. Solche Leute kann ich nicht ernst nehmen, tut mit leid. Und damit ist die Diskussion f&#252;r mich beendet.  Die Fakten sind alle genannt.
</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>by: Rudolf Kuschel</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/#comment-268512</link>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 20:13:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/#comment-268512</guid>
					<description>Sehr richtig Herr Christian Perbandt. Der verlogene Hetzer Pfennig ist zu weit gegangen und mu&#223; daf&#252;r endlich zur Rechenschaft gezogen werden. Auch seine verlogene Behauptung, Martin Hohmann h&#228;tte eine antisemitischen Rede gehalten, ist eine Verleumdung. 

PRESSEMITTEILUNG

Einleitung von Ermittlungen gegen MdB Martin Hohmann wegen der Rede in Neuhof vom 03.10.2003 abgelehnt. 

Die Pr&#252;fung eines Anfangsverdachts gegen MdB Martin Hohmann. wegen Volksverhetzung, Beleidigung und &#252;bler Nachrede auf. die Anzeigen verschiedener Verb&#228;nde und Einzelpersonen hat zur Ablehnung der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens durch die Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Fulda gef&#252;hrt. Eine strafrechtliche W&#252;rdigung der Rede des Angezeigten vom 03.10.2003 in Neuhof hat ergeben, dass keine Straftatbest&#228;nde verwirklicht sind. 

I. 
Volksverhetzung im Sinne von § 130 Abs. 1 Nr. 1 'und 2 StGB liegt nicht vor, da weder das Tatbestandsmerkmal &quot;Aufstacheln zum Hass&quot; noch das des &quot;Angriffs auf die Menschenw&#252;rde&quot; anderer erf&#252;llt ist. 

Die an der schlechten Finanzlage der &#246;ffentlichen Haushalte festgemachte Kritik des Angezeigten an weiteren Entsch&#228;digungsleistungen f&#252;r Juden und andere Opfer des Nationalsozialismus verwirklicht im Lichte der Meinungsfreiheit keines der oben genannten Tatbestandsmerkmale. 

Die Ausf&#252;hrungen des Angezeigten zum so genannten &quot;T&#228;tervolk&quot; sind in der Gesamtschau ebenfalls nicht tatbestandlich. Zum einen benutzt der Angezeigte bei seiner &#196;u&#223;erung den Konjunktiv und zum anderen relativiert er diese These durch die Feststellung, dass weder die Deutschen noch die Juden ein &quot;T&#228;tervolk&quot; seien. 

Die Erw&#228;hnung der Erschie&#223;ung von 7 Mitgliedern der &quot;Thule-Gesellschaft&quot; durch Rotgardisten sowie die Bezugnahme auf die Vorf&#228;lle der so genannten M&#252;nchner R&#228;terepublik stellt keinen Angriff auf die Menschenw&#252;rde der deutschen Juden im Sinne der genannten Vorschrift dar. Der Gesamtinhalt der Rede bietet angesichts auch deutlicher Distanzierungen keine hinreichende Grundlage f&#252;r die Annahme, der Angezeigte habe sich mit der nationalsozialistischen Rassenideologie identifizieren wollen. Im Gegenteil zeigen Passagen der Rede wie &quot;die verheerenden und einzigartigen Untaten, die auf Hitlers Gehei&#223; begangen wurden&quot; und &quot;die verbrecherischen und verh&#228;ngnisvollen 12 Jahre der NS-Diktatur&quot; deutliche Distanzierungen auf. Im Zweifelsfall mehrdeutiger &#196;u&#223;erungen ist nach der st&#228;ndigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG NStZ 2003, 655) in einer Gesamtschau von der f&#252;r den Angezeigten g&#252;nstigsten Auslegung auszugehen. Eine Strafbarkeit gem&#228;&#223; § 130 Abs. 1 Nr. 2 StGB scheidet daher aus. 

II. 
Die Verbreitung der Rede im Internet stellt keine Straftat im Sinne von § 130 Abs. 2StGB dar, da die &#252;brigen Tatbestandsvoraussetzungen mit denen des § 130 Abs. 1 StGB identisch sind und - wie ausgef&#252;hrt - nicht vorliegen. 

III. 
Ein Leugnen des Holocausts nach § 130 Abs. 3 und 4 StGB liegt ebenfalls nicht vor. Der Angezeigte leugnet weder den Holocaust an sich, noch bagatellisiert er nachweisbar die Einzigartigkeit und die wahre Dimension des unter nationalsozialistischer Herrschaft am j&#252;dischen Volk ver&#252;bten V&#246;lkermordes. Die Gesamtheit seiner &#196;u&#223;erungen stellt vielmehr in l&#228;ngeren Passagen seiner Rede die Einzigartigkeit des Holocausts heraus, ZlJ dessen Wiedergutmachung &quot;sich die Mehrheit der Deutschen ganz ausdr&#252;cklich (bekennt), wobei leid und Tod in unermesslichem Ma&#223; nicht ungeschehen gemacht werden kann.&quot; 

IV. 
Die Beleidigungsdelikte der §§ 185 bis 189 StGB sind nicht erf&#252;llt, da der Angezeigte mit seinen &#196;u&#223;erungen die Grenze zur unzul&#228;ssigen Schm&#228;hkritik nicht &#252;berschritten hat. Selbst der Einsatz starker Ausdr&#252;cke, polemisierender Wendungen und &#252;berspitzter &quot;plakativer&quot; Wertungen ist nach der h&#246;chstrichterlichen Rechtsprechung zur Grenzziehung zwischen Ehrenschutz 'und Meinungsfreiheit (vgl. BVerfG NJW 1993, 1462; BGH NJW 1987, 1398; OLG M&#252;nchen NJW 1992, 1323ff.) zul&#228;ssig, soweit die Kritik des Angezeigten zu den angesprochenen Problemkreisen noch - wie vorliegend sachbezogenist. 

V. 
Da die allein unter strafrechtlichen Gesichtspunkten zu bewertende Rede keine Straftatbest&#228;nde erf&#252;llt, war der Staatsanwaltschaft die Einleitung von Ermittlungen verwehrt (§ 152 Abs'. 2 StPO). 

Eine Unterrichtung des Bundestagspr&#228;sidenten im Hinblick auf die Immunit&#228;t des Bundestagsabgeordneten war deshalb nicht erforderlich. 

http://www.dem-wahren-schoenen-guten.de/politik/martin-hohmann-mdb/einleitung-von-ermittlungen-abgelehnt.htm

Alle gegen Martin Hohmann eingeleiteten Ma&#223;nahmen sind deshalb Unrecht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr richtig Herr Christian Perbandt. Der verlogene Hetzer Pfennig ist zu weit gegangen und mu&#223; daf&#252;r endlich zur Rechenschaft gezogen werden. Auch seine verlogene Behauptung, Martin Hohmann h&#228;tte eine antisemitischen Rede gehalten, ist eine Verleumdung. </p>
<p>PRESSEMITTEILUNG</p>
<p>Einleitung von Ermittlungen gegen MdB Martin Hohmann wegen der Rede in Neuhof vom 03.10.2003 abgelehnt. </p>
<p>Die Pr&#252;fung eines Anfangsverdachts gegen MdB Martin Hohmann. wegen Volksverhetzung, Beleidigung und &#252;bler Nachrede auf. die Anzeigen verschiedener Verb&#228;nde und Einzelpersonen hat zur Ablehnung der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens durch die Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Fulda gef&#252;hrt. Eine strafrechtliche W&#252;rdigung der Rede des Angezeigten vom 03.10.2003 in Neuhof hat ergeben, dass keine Straftatbest&#228;nde verwirklicht sind. </p>
<p>I.<br />
Volksverhetzung im Sinne von § 130 Abs. 1 Nr. 1 &#8216;und 2 StGB liegt nicht vor, da weder das Tatbestandsmerkmal &#8220;Aufstacheln zum Hass&#8221; noch das des &#8220;Angriffs auf die Menschenw&#252;rde&#8221; anderer erf&#252;llt ist. </p>
<p>Die an der schlechten Finanzlage der &#246;ffentlichen Haushalte festgemachte Kritik des Angezeigten an weiteren Entsch&#228;digungsleistungen f&#252;r Juden und andere Opfer des Nationalsozialismus verwirklicht im Lichte der Meinungsfreiheit keines der oben genannten Tatbestandsmerkmale. </p>
<p>Die Ausf&#252;hrungen des Angezeigten zum so genannten &#8220;T&#228;tervolk&#8221; sind in der Gesamtschau ebenfalls nicht tatbestandlich. Zum einen benutzt der Angezeigte bei seiner &#196;u&#223;erung den Konjunktiv und zum anderen relativiert er diese These durch die Feststellung, dass weder die Deutschen noch die Juden ein &#8220;T&#228;tervolk&#8221; seien. </p>
<p>Die Erw&#228;hnung der Erschie&#223;ung von 7 Mitgliedern der &#8220;Thule-Gesellschaft&#8221; durch Rotgardisten sowie die Bezugnahme auf die Vorf&#228;lle der so genannten M&#252;nchner R&#228;terepublik stellt keinen Angriff auf die Menschenw&#252;rde der deutschen Juden im Sinne der genannten Vorschrift dar. Der Gesamtinhalt der Rede bietet angesichts auch deutlicher Distanzierungen keine hinreichende Grundlage f&#252;r die Annahme, der Angezeigte habe sich mit der nationalsozialistischen Rassenideologie identifizieren wollen. Im Gegenteil zeigen Passagen der Rede wie &#8220;die verheerenden und einzigartigen Untaten, die auf Hitlers Gehei&#223; begangen wurden&#8221; und &#8220;die verbrecherischen und verh&#228;ngnisvollen 12 Jahre der NS-Diktatur&#8221; deutliche Distanzierungen auf. Im Zweifelsfall mehrdeutiger &#196;u&#223;erungen ist nach der st&#228;ndigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG NStZ 2003, 655) in einer Gesamtschau von der f&#252;r den Angezeigten g&#252;nstigsten Auslegung auszugehen. Eine Strafbarkeit gem&#228;&#223; § 130 Abs. 1 Nr. 2 StGB scheidet daher aus. </p>
<p>II.<br />
Die Verbreitung der Rede im Internet stellt keine Straftat im Sinne von § 130 Abs. 2StGB dar, da die &#252;brigen Tatbestandsvoraussetzungen mit denen des § 130 Abs. 1 StGB identisch sind und - wie ausgef&#252;hrt - nicht vorliegen. </p>
<p>III.<br />
Ein Leugnen des Holocausts nach § 130 Abs. 3 und 4 StGB liegt ebenfalls nicht vor. Der Angezeigte leugnet weder den Holocaust an sich, noch bagatellisiert er nachweisbar die Einzigartigkeit und die wahre Dimension des unter nationalsozialistischer Herrschaft am j&#252;dischen Volk ver&#252;bten V&#246;lkermordes. Die Gesamtheit seiner &#196;u&#223;erungen stellt vielmehr in l&#228;ngeren Passagen seiner Rede die Einzigartigkeit des Holocausts heraus, ZlJ dessen Wiedergutmachung &#8220;sich die Mehrheit der Deutschen ganz ausdr&#252;cklich (bekennt), wobei leid und Tod in unermesslichem Ma&#223; nicht ungeschehen gemacht werden kann.&#8221; </p>
<p>IV.<br />
Die Beleidigungsdelikte der §§ 185 bis 189 StGB sind nicht erf&#252;llt, da der Angezeigte mit seinen &#196;u&#223;erungen die Grenze zur unzul&#228;ssigen Schm&#228;hkritik nicht &#252;berschritten hat. Selbst der Einsatz starker Ausdr&#252;cke, polemisierender Wendungen und &#252;berspitzter &#8220;plakativer&#8221; Wertungen ist nach der h&#246;chstrichterlichen Rechtsprechung zur Grenzziehung zwischen Ehrenschutz &#8216;und Meinungsfreiheit (vgl. BVerfG NJW 1993, 1462; BGH NJW 1987, 1398; OLG M&#252;nchen NJW 1992, 1323ff.) zul&#228;ssig, soweit die Kritik des Angezeigten zu den angesprochenen Problemkreisen noch - wie vorliegend sachbezogenist. </p>
<p>V.<br />
Da die allein unter strafrechtlichen Gesichtspunkten zu bewertende Rede keine Straftatbest&#228;nde erf&#252;llt, war der Staatsanwaltschaft die Einleitung von Ermittlungen verwehrt (§ 152 Abs&#8217;. 2 StPO). </p>
<p>Eine Unterrichtung des Bundestagspr&#228;sidenten im Hinblick auf die Immunit&#228;t des Bundestagsabgeordneten war deshalb nicht erforderlich. </p>
<p><a href='http://www.dem-wahren-schoenen-guten.de/politik/martin-hohmann-mdb/einleitung-von-ermittlungen-abgelehnt.htm'>http://www.dem-wahren-schoenen-guten.de/politik/martin-hohmann-mdb/einleitung-von-ermittlungen-abgelehnt.htm</a></p>
<p>Alle gegen Martin Hohmann eingeleiteten Ma&#223;nahmen sind deshalb Unrecht.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Christian Perbandt</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/#comment-268407</link>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 14:57:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/#comment-268407</guid>
					<description>Herr Pfennig,
Sie bezeichnen Martin Hohmann als &quot;bekennenden Antisemiten&quot; .Ich werde Herrn Hohmann dar&#252;ber informieren, damit er rechtliche Schritte einleiten kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Pfennig,<br />
Sie bezeichnen Martin Hohmann als &#8220;bekennenden Antisemiten&#8221; .Ich werde Herrn Hohmann dar&#252;ber informieren, damit er rechtliche Schritte einleiten kann.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Thilo Pfennig</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/#comment-268345</link>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 11:16:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/#comment-268345</guid>
					<description>@Glanzruss: Das mag sein, aber der Sicherheit halber fasse ich noch mal einiges zusammen, was &#246;ffentlich ist:

1. Nach Angabe von Ohrenzeugen soll Nitzsche die Notwendigkeit von Patriotismus damit begr&#252;ndet haben, man brauche ihn, „um endlich vom Schuldkult runterzukommen“ und damit „Deutschland nie wieder von Multikultischwuchteln in Berlin regiert“ werde ( http://www.tagesspiegel.de/politik/;art771,2278969 )
2.Die rechtsextreme NPD rief Nitzsche unterdessen auf, in ihre Partei einzutreten. Mit seiner politischen Positionierung habe er keine Zukunft in seiner Partei, hei&#223;t es in einem von der NPD ver&#246;ffentlichten Schreiben des stellvertretenden NPD-Bundesvorsitzenden Holger Apfel an Nitzsche. http://www.focus.de/politik/deutschland/hetz-parolen_aid_120261.html
3. Er hat Kontakte zu Pro K&#246;ln und sich dort an einer Mahnwache beteiligt - zu Pro K&#246;ln stellte der Verfassungsschutzbericht NRW fest: &quot; 2005 und 2006 hat das D&#252;sseldorfer Gericht mit Urteil vom 4. Dezember 2007 abermals festgestellt, dass sich insbesondere aus &#196;u&#223;erungen in den ‘pro K&#246;ln’-Infobl&#228;ttern sowie aus Artikeln, die sich im Archiv der Homepage von ‘pro K&#246;ln’ befinden, Anhaltspunkte f&#252;r den Verdacht von Bestrebungen ergeben, Schutzg&#252;ter der freiheitlichen demokratischen Grundordnung zu beseitigen oder au&#223;er Geltung zu setzen.&quot; ( http://www.im.nrw.de/sch/doks/vs/aktuell.pdf, Seite 77). Da seine Partei erst 2008 gegr&#252;ndet wurde findet sich 2007 noch nichts dazu beim S&#228;chsischen Verfassungsschutz, was aber zu erwarten ist, wenn seine K&#246;lner Freunde in NRW beobachtet werden.
4. Die Partei hat den bekennenden Antisemiten Martin Hohmann aufgenommen, der wegen einer antisemitischen Rede (von der er sich nie distanzierte) aus der CDU ausgeschlossen wurde und somit eine &#228;hnliche Geschichte wie Nitzsche hat - eine Partei also f&#252;r Stimmen aus dem rechte Rand der CDU, die dort wegen offenem Antismitismus und Rassismus ausgeschlossen werden oder vorher selber gehen.

Es ist also alles recht gut dokumentiert. Das was die CDU kommuniziert ist mir bereits viel zu weit rechts f&#252;r eine demokratische Partei - aber das was solche Herren von sich lassen ist absolut inakzeptabel und ich bin froh das es in der CDU noch einen Restanstand gibt sich da zu diszanzieren und sich nicht von rechten Spinnern vollends einspannen zu lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Glanzruss: Das mag sein, aber der Sicherheit halber fasse ich noch mal einiges zusammen, was &#246;ffentlich ist:</p>
<p>1. Nach Angabe von Ohrenzeugen soll Nitzsche die Notwendigkeit von Patriotismus damit begr&#252;ndet haben, man brauche ihn, „um endlich vom Schuldkult runterzukommen“ und damit „Deutschland nie wieder von Multikultischwuchteln in Berlin regiert“ werde ( <a href='http://www.tagesspiegel.de/politik/;art771,2278969'>http://www.tagesspiegel.de/politik/;art771,2278969</a> )<br />
2.Die rechtsextreme NPD rief Nitzsche unterdessen auf, in ihre Partei einzutreten. Mit seiner politischen Positionierung habe er keine Zukunft in seiner Partei, hei&#223;t es in einem von der NPD ver&#246;ffentlichten Schreiben des stellvertretenden NPD-Bundesvorsitzenden Holger Apfel an Nitzsche. <a href='http://www.focus.de/politik/deutschland/hetz-parolen_aid_120261.html'>http://www.focus.de/politik/deutschland/hetz-parolen_aid_120261.html</a><br />
3. Er hat Kontakte zu Pro K&#246;ln und sich dort an einer Mahnwache beteiligt - zu Pro K&#246;ln stellte der Verfassungsschutzbericht NRW fest: &#8221; 2005 und 2006 hat das D&#252;sseldorfer Gericht mit Urteil vom 4. Dezember 2007 abermals festgestellt, dass sich insbesondere aus &#196;u&#223;erungen in den ‘pro K&#246;ln’-Infobl&#228;ttern sowie aus Artikeln, die sich im Archiv der Homepage von ‘pro K&#246;ln’ befinden, Anhaltspunkte f&#252;r den Verdacht von Bestrebungen ergeben, Schutzg&#252;ter der freiheitlichen demokratischen Grundordnung zu beseitigen oder au&#223;er Geltung zu setzen.&#8221; ( <a href='http://www.im.nrw.de/sch/doks/vs/aktuell.pdf'>http://www.im.nrw.de/sch/doks/vs/aktuell.pdf</a>, Seite 77). Da seine Partei erst 2008 gegr&#252;ndet wurde findet sich 2007 noch nichts dazu beim S&#228;chsischen Verfassungsschutz, was aber zu erwarten ist, wenn seine K&#246;lner Freunde in NRW beobachtet werden.<br />
4. Die Partei hat den bekennenden Antisemiten Martin Hohmann aufgenommen, der wegen einer antisemitischen Rede (von der er sich nie distanzierte) aus der CDU ausgeschlossen wurde und somit eine &#228;hnliche Geschichte wie Nitzsche hat - eine Partei also f&#252;r Stimmen aus dem rechte Rand der CDU, die dort wegen offenem Antismitismus und Rassismus ausgeschlossen werden oder vorher selber gehen.</p>
<p>Es ist also alles recht gut dokumentiert. Das was die CDU kommuniziert ist mir bereits viel zu weit rechts f&#252;r eine demokratische Partei - aber das was solche Herren von sich lassen ist absolut inakzeptabel und ich bin froh das es in der CDU noch einen Restanstand gibt sich da zu diszanzieren und sich nicht von rechten Spinnern vollends einspannen zu lassen.
</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>by: Peter Glanzruss</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/#comment-268336</link>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 09:59:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/#comment-268336</guid>
					<description>&quot; das friedliche Miteinander zu zerst&#246;ren und es mit Hass und Intoleranz zu ersetzen. &quot;


Ich glaube da&#223; die vielen Leser - ohne da&#223; die sich hier &#228;u&#223;ern - schon l&#228;ngst erkannt haben, wer hier intolerant ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8221; das friedliche Miteinander zu zerst&#246;ren und es mit Hass und Intoleranz zu ersetzen. &#8221;</p>
<p>Ich glaube da&#223; die vielen Leser - ohne da&#223; die sich hier &#228;u&#223;ern - schon l&#228;ngst erkannt haben, wer hier intolerant ist.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Rudolf Kuschel</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/#comment-268233</link>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 22:14:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.readers-edition.de/2008/11/23/rechts-der-cdu-nitzsche-und-arbeit-familie-vaterland/#comment-268233</guid>
					<description>Ist doch gut, Pfennig, wir wissen doch schon da&#223; Du nur die Bild-Zeitung liest und in Deiner Paranoia und antidemokratischen Einstellung alle f&#252;r Rechte h&#228;lst, die nicht genau so einen Schwachsinn glauben und von sich geben wie Du.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist doch gut, Pfennig, wir wissen doch schon da&#223; Du nur die Bild-Zeitung liest und in Deiner Paranoia und antidemokratischen Einstellung alle f&#252;r Rechte h&#228;lst, die nicht genau so einen Schwachsinn glauben und von sich geben wie Du.
</p>
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