Wenn Er der Hillary gratuliert

So, jetzt ist’s sie’s also tatsächlich. Nicht das, was sie eigentlich wollte. Aber immerhin, Nummer zwei ist ja für die zweite Wahl auch nicht schlecht. Und so hat er ihr auch hurtig gratuliert: Communicated by the Prime Minister’s Media Adviser: Prime Minister Ehud Olmert congratulates US Senator Hillary Clinton (D-NY)

hilli.jpgSo, jetzt ist’s sie’s also tatsächlich. Nicht das, was sie eigentlich wollte. Aber immerhin, Nummer zwei ist ja für die zweite Wahl auch nicht schlecht.

Und so hat er ihr auch hurtig gratuliert:

Communicated by the Prime Minister’s Media Adviser:

Prime Minister Ehud Olmert congratulates US Senator Hillary Clinton (D-NY) on her appointment to the important position of Secretary of State in the administration of President-elect Barack Obama. “Sen. Clinton is a friend of the State of Israel and the Jewish People and I am sure that – in her new position – she will; continue to advance the special Israel-US relationship,” the Prime Minister said.

Wäre der Gratulant noch Ernst zu nehmen, gäbe es schon die ein oder andere Frage dazu. Aber lasst uns vorwärts gehen, vorwärts in die Vergangenheit. Und so gibt’s just am heutigen Tag was zum heutigen Tag zu lesen für Madame Secretary of State – nicht vom Parlierer in Jerusalem, sondern von Roger Cohen, dem Kolumnisten der New York Times:

“I am fiercely attached to Israel’s security. Everything depends, however, on how that security is viewed. Israel can continue humiliating the Palestinians, flaunting its power with a bully’s braggadocio. It will survive that way – and be desperately corroded from within. Neither domination nor demography favors Israel over time.”

Schreibt Roger Cohen, der jüdische Kolumnist der New York Times in einem fiktiven Dialog zwischen dem Parlierer von Jerusalem und dem neuen Boss von Hillary Clinton: “Hillary Clinton said during the campaign, that ‘the United States stand with Israel, now and forever.’ Well, that’s not good enough. You need to stand against us sometimes so we can avoid the curse of eternal militarism.”

Schreibt Roger Cohen; würde der Parlierer von Jerusalem nie sagen.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf andremarty.com.

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  1. Hm, was will uns dieser Beitrag sagen? Die entscheidende eigene Aussage neben all den Zitaten scheint mir zu sein “würde der Parlierer von Jerusalem nie sagen.” Was soll das bedeuten? Vielleicht bin ich nur zu blöd oder der Zusammenhang ist zu abstrakt.