Im Auftrag des Friedens

Oft wird in unserer Gesellschaft das Leid anderer vergessen. Doch nicht überall auf der Welt geht es so ruhig zu wie hier in Deutschland. In Ländern wie Afghanistan, dem Irak oder in Uganda regieren Kriege das Alltagsgeschehen. Besonders grausam ist die Tasache, dass hierbei verstärkt Kindersoldaten eingesetzt werden. Aus diesem

kriso.jpgOft wird in unserer Gesellschaft das Leid anderer vergessen. Doch nicht überall auf der Welt geht es so ruhig zu wie hier in Deutschland.

In Ländern wie Afghanistan, dem Irak oder in Uganda regieren Kriege das Alltagsgeschehen. Besonders grausam ist die Tasache, dass hierbei verstärkt Kindersoldaten eingesetzt werden. Aus diesem Grund rief die “Coalition to Stop the use of Child Soldiers” am 12. Februar 2002 die Aktion “Rote Hand” ins Leben.

Eine Millione rote Hände bis zum 12. Februar

Das Ziel des Projektes ist, am 12. Februar 2009, also genau sieben Jahre nach Beginn der “Friedensmission”, eine Million rote Hände an die UN in New York zu übergeben. Der Auftrag ist simpel: Auf der ganzen Welt werden rote Handabdrücke mit dem eigenen Namen auf weißen DIN A4-Blättern gesammelt.

Von der weltweiten Aktion begeistert, sammelte auch die Klasse 11c der Theodor-Mommsen-Schule in Bad Oldesloe bereits über 250 rote Hände. “Wir müssen ein Zeichen setzen”, betonte ein Schüler der Klasse die Wichtigkeit dieses Vorhabens. Ziel des Ganzen sei es, Druck auf die internationale Politik auszuüben, die sich mehr für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Krieg einsetzen soll.

Dieser Text entstand im Projekt “Zeitung in der Schule” an der Theodor-Mommsen-Schule in Bad Oldesloe durch die Klasse 11c (2008/09).

Photo Quelle/Copyright: captainhaqbard, cc creative commons, Bestimmte Rechte vorbehalten, via flickr

Kommentare

Schreibe den ersten Kommentar für diesen Artikel.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*