Fast vergessen: Eisenhower und Kennedy warnten vor den heimlichen Herrschern.

Wer kann sich das heute noch vorstellen: EISENHOWER (!!) warnte als scheidender amerikanischer Präsident vor dem “Militärisch-Industriellen Komplex” (!), der nach seiner Einschätzung dabei war, die Kontrolle über den Staat und die Bürger zu erlangen: KENNEDY benannte die Gefahr einer WELTUMSPANNENDEN GEHEIM-VERSCHWÖRUNG, die seines Erachtens bereits damals alles zu durchdringen

Wer kann sich das heute noch vorstellen: EISENHOWER (!!) warnte als scheidender amerikanischer Präsident vor dem “Militärisch-Industriellen Komplex” (!), der nach seiner Einschätzung dabei war, die Kontrolle über den Staat und die Bürger zu erlangen:

KENNEDY benannte die Gefahr einer WELTUMSPANNENDEN GEHEIM-VERSCHWÖRUNG, die seines Erachtens bereits damals alles zu durchdringen drohte:

Von Nixon, Reagan und den Bushs hat man solche mahnenden Worte nie gehört, von Nixon und Reagan nicht, weil sie ken Problem damit hatten, dass andere Mächte das Land und die Welt regierten. Die Öldynastie Bush dagegen ist sicherlich ein integrativer Teil dieser unheimlichen Mächte. Vielleicht hätte Kennedy das reguläre Ende seiner Amtszeit erlebt, wenn er wie vor ihm Eisenhower erst zum Ende seiner Regierungszeit den Mund aufgemacht hätte. Dafür äußerte sich Kennedy nicht ganz so klar und deutlich zu den Gefahren der Unterwanderung aller demokratischen und rechtsstaatlichen Institutionen durch die im Stillen agierenden Beherrscher der übermächtigen Militär- und Wirtschaftskomplexe.

In der heutigen Zeit, in der die Machtzentren in Amerika als Erste einstürzen und ein neuer aktiver Präsident den Staat wieder zum Handeln im Interesse der Allgemeinheit statt allein der übermächtigen Strippenzieher im Hintergrund heranführen will, lohnt es, sich dieser Stimmen zu besinnen.

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