Reflexe gegen rechts

Olaf Sundermeyer arbeitet als freier Autor für die F.A.Z. und verschiedene Fernsehmagazine von WDR und RBB, komischerweise hat er auf npd-blog.info dessen ungeachtet einen bemerkenswerten Text geschrieben, der den von Urinstinkten und medialen Reflexen geprägten Umgang von Politik und Medien mit den “Kampf gegen rechts” (Angela Merkel) thematisiert. Am schlimmsten

Olaf Sundermeyer arbeitet als freier Autor für die F.A.Z. und verschiedene Fernsehmagazine von WDR und RBB, komischerweise hat er auf npd-blog.info dessen ungeachtet einen bemerkenswerten Text geschrieben, der den von Urinstinkten und medialen Reflexen geprägten Umgang von Politik und Medien mit den “Kampf gegen rechts” (Angela Merkel) thematisiert.

Am schlimmsten seien die kurzzeitigen Reflexe

“In den Reflexen liegt das Problem”, zitiert Sundermeyer Steffen Grimberg, den Medienredakteur der tageszeitung. Sie verhinderten einen journalistisch angemessenen Umgang mit den Feinden der Demokratie, findet der taz-Mann, der den “Umgang der Redaktionen mit der rechtsextremen NPD seit Jahren kritisch begleitet”. Am schlimmsten seien die kurzzeitigen Reflexe, sagt Grimberg – auf mutmaßlich rechtsextreme Gewalttaten. Die flackern schnell auf – und wieder ab. Sie hinterlassen keinen Erkenntnisgewinn über die rechte Szene, im Gegenteil, was bleibt ist eine NPD, die sich an der Opferrolle labt. Und beim Leser der Eindruck, möchten wir vom kleinen Zugucken-Board PPQ hinzufügen, wer Unrecht tut, mag recht haben, aber Recht geben mag man ihm nicht.

Sundermeyer hat auch zugeschaut, genau sogar. Und bemerkt, dass der mediale Umgang mit dem Fall Mannichl, der postwendend mit der NPD-Verbotsdebatte verbunden wurde, nach hinten losging. In der NPD-Parteizeitung “Deutsche Stimme” schreibe NPD-Funktionär Andreas Molau: “Kriminaltechnische Fragen schien man sich erst gar nicht zu stellen. Dass die NPD rein gar nichts mit dem Anschlag zu tun hat, stört die Politiker und ihre willigen Medienvollstrecker wenig.” Große Freude bei der NPD darüber, “dass dieser Fall selbst die spektakulären Fälle von Sebnitz (Der kleine Joseph), Potsdam (Ermyas M.) und Mittweida (Hakenkreuz-Rebecca) in den Schatten stellt”. Der Rest des Textes hier.

Quelle: politplatschquatsch.com

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